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Die Sieben Bitten

350 Beiträge, Schlüsselwörter: Glaube, Bibel, Beten, Zahlenmystik, Vaterunser, Glaube. Bibel

Die Sieben Bitten

07.05.2014 um 17:57
@all

Hier habt ihr mal das Gebet. Vater unser:



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Die Sieben Bitten

08.05.2014 um 07:45
Hare Krishna

@Niselprim
1.Dein Name werde geheiligt.
2.Dein Reich komme.
3.Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
4.Unser täglich Brot gib uns heute.
5.Und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern.
6.Und führe uns nicht in Versuchung,
7.sondern erlöse uns von dem Übel.
1. Dein Name - wessen Name - Gottes Name - ja ein Gottes Name, ist Christus der Gesalbte Herr - warum verehrlicht man im Christentum nicht diesen Namen jeden Tag, singt ihn, chantet (betet) ihn, nicht im geheimen, sondern in den Straßen dieser Welt ? Gottes Name ist identisch mit Gott -der unendlich viele Namen hat, die auch alle identisch mit Ihm sind.

2. Das Reich Gottes existiert schon in aller Ewigkeit außerhalb eines jeden Universums. Wenn es hier auf Erden manifestiert werden sollte, geht das nur mit Gottes eigener Anwesenheit. Daraus lernen alle hier lebenden Individuen. Weil Gott dann persönlich vorbildlich dem Menschen, dessen Mensch sein vorlebt.

3.Der Wille Gottes ist immer über allem.

4.Gott gibt alle Ingredienzen - der Mensch muss sein Brot selbst erschaffen - nur muss er wissen -das alle ihr Brot bekommen, das alle wissen wie man das macht. Tiere brauchen nicht zu sähen oder Brot zu backen, Gott sorgt immer für sie - Gott ist nicht dumm, wenn man Gott einmal ohne Hintergedanken um etwas bittet, muss man das nicht immer wieder holen, Gott ist das intelligenteste Wesen überhaupt und hat ein überaus alles umfassendes phänomenales Gedächtnis wie niemand sonst.

5.Gott vergibt jeder Seele die sich wieder zu ihm hinwendet - Gott ist die alles umfassende hingehende dienende Liebe überhaupt. Gott kann sogar die üblen taten zermalmen, so da sie nicht mehr existieren. Wenn wir vergeben ist es nicht immer sicher das wir das auch wirklich meinen. Gott vergibt immer die Sünde in welchem Grad sich die Seele im Menschen sich ihm Gott übergibt/hingibt. Wenn man sich Gott nicht hingebend dienend ( austauschend) liebend hin gibt, dann ist da auch nichts zu vergeben - dann trägt der Mensch seine Schuld selbst.

6. Alles was Gott erschaffen hat, ist immer zum Vorteil seiner winzigen Fragmente, den Seelen in ihrer menschlichen Verkörperung. ER Gott führt niemanden in Versuchung, jedes menschliche und menschlich intelligente lebende Wesen hat zu einem gewissen Grad einen freien willen selbst zu entscheiden, da es Gottes winziges -Fragment ist, hat es auch Gottes Eigenschaften zur Verfügung, allerdings nur in einem winzigen Umfang Ihm und allen anderen gegenüber. Das wird aber oftmals missbraucht -so ist es die Seele selbst in ihrer Vermenschlichung - die sich und andre selbst versucht/verführt - Gott bringt sie nie in Versuchung - denn alles was er erschafft ist - während alles was der Mensch erschafft, nur sehr kurz in Erscheinung tritt und dann wieder verschwindet.

7. Da die Seele mit ihrem vermenschlichten Ich Ego sich bewusst ist (wenn auch im algemeinen nur als Mensch) sollte sie auch selbst in der Lage sein, sich von allem Übel selbst zu befreien . Wie schwierig das sein kann, wissen wohl alle erwachsenen Menschen. Wenn man sich dann wieder zu Gott hinwendet, der ja auch als Überseele im menschlichen Körper anwesend ist, geht es auch viel leichter, denn der Mensch denkt und Gott lenkt, das sagt der Volksmund. :)


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kore
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Die Sieben Bitten

09.05.2014 um 09:25
Christus ist auch eine äußerliche Bezeichnung für das was mit Wort Gottes gemeint ist .
Es/r ist dieses, die ewig aus Gott hervorgehende Ordnung der Welt die alles erschaffen hat und von der alles getragen ist. Die kosmische und in dieser irdischen Ordnung in eins und allem selbst gezeugte Unaussprechliche. Christus selbst war der Repräsentant und ERleber auf Erden ALL/es kosmischen Wirkens, welches er in sich erneuernd zum neuen Ursprung von allem machte.
Das kann man buchstabierend weder chanten noch sagen!


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Die Sieben Bitten

10.05.2014 um 20:30
Mit dem Wort drückt der Mensch aus, was der Geist entwickelt, oder? @kore

Schönes Lied @morgenrot37 Dankeschön :D


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Die Sieben Bitten

10.05.2014 um 20:37
@Niselprim
Niselprim schrieb:Schönes Lied @morgenrot37 Dankeschön :D
Bitte schön, hab ich gerne gemacht. :)


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Die Sieben Bitten

10.05.2014 um 20:43
Nett :) @morgenrot37



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BhaktaUlrich schrieb:Wenn man sich dann wieder zu Gott hinwendet, der ja auch als Überseele im menschlichen Körper anwesend ist, geht es auch viel leichter, denn der Mensch denkt und Gott lenkt, das sagt der Volksmund. :)
Das 'Vater unser' hast Du @BhaktaUlrich nicht verstanden, gell?


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Die Sieben Bitten

10.05.2014 um 22:01
Hare Krishna

@Niselprim

Ich wurde spirituell 3 Jahre lang jeden Sonntag von drei evangelischen Priestern unter freien Himmel (das war so in denn Anfängen der fünfziger Jahre nicht unüblich im Ruhrgebiet ) in der Bibel unter wiesen.
Das Vater unser wurde täglich gesprochen und an an machen Sonntagen wurde es dann allen erklärt.


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Die Sieben Bitten

10.05.2014 um 22:11
Wenn die Dir das sooo beigebracht haben @BhaktaUlrich dann haben die es auch nicht verstanden.

Gott ist nicht in der Art und Weise einer Urseele in jemand,
denn eher ist es so, dass die Lebensenergie von Ihm stammt.
Es ist so zu verstehen, wie der Vater seinem Kind gibt.
Unser Vater im Himmel führt uns nicht in Versuchung, sondern er erlöst uns vom Bösen.


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kore
ehemaliges Mitglied

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Die Sieben Bitten

11.05.2014 um 08:28
Niselprim schrieb:Mit dem Wort drückt der Mensch aus, was der Geist entwickelt, oder? @kore
Bezieht sich das auf meine diesbzgl: Aussage unten?
kore schrieb:Christus ist auch eine äußerliche Bezeichnung für das was mit Wort Gottes gemeint ist .
Es/r ist dieses, die ewig aus Gott hervorgehende Ordnung der Welt die alles erschaffen hat und von der alles getragen ist. Die kosmische und in dieser irdischen Ordnung in eins und allem selbst gezeugte Unaussprechliche. Christus selbst war der Repräsentant und ERleber auf Erden ALL/es kosmischen Wirkens, welches er in sich erneuernd zum neuen Ursprung von allem machte.
Das kann man buchstabierend weder chanten noch sagen!
Keineswegs drückt nämlich das, was ein Mensch sagt immer Geistiges aus, da sind wir lange nicht und mit dem Obigen hat es denn wenig zu tun...


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kore
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Die Sieben Bitten

11.05.2014 um 08:30
Niselprim schrieb:Unser Vater im Himmel führt uns nicht in Versuchung, sondern er erlöst uns vom Bösen.
Es wird hier gerne und leicht unterschlagen, daß es zuerst heißt: Und... führe uns nicht in Versuchung!" Merkwürdig, nicht ?


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Die Sieben Bitten

11.05.2014 um 08:52
Hare Krishna

@Niselprim
1.Gott ist nicht in der Art und Weise einer Urseele in jemand,
denn eher ist es so, dass die Lebensenergie von Ihm stammt.
2. Es ist so zu verstehen, wie der Vater seinem Kind gibt.
3. Unser Vater im Himmel führt uns nicht in Versuchung, sondern er erlöst uns vom Bösen.
Zu 1 - 2 - 3 Nun sind die Aussagen in den Veden wesentlich älter als die Aussagen in der Bibel - Tora oder Koran. Denn Gott der Ursprung allen Seins Krishna kam auf die Erde hernieder und war über 120 Jahre in Indien - Vrindavan - Mathura - Dwaraka anwesend . Während dieser Zeit tat Krishna Dinge die kein Mensch hätte tun können.

Diese Zeit war die Übergangs zeit vom Dwapara yuga zum Kali yuga (die Menschen wurden damals 1000 Jahre alt) Methusalem und seine Nachfahren lebten in dieser Übergangszeit. in unserem Zeitalter dem Kali yuga (dunklem Zeitalter der Spiritualität) werden die Menschen laut den Veden höchsten 100 Jahre alt im Durchschnitt - doch der Weltdurchschnitt liegt bei ca 47 Jahren.

Gott ist in der Lage sich selbst unendlich zu erweitern. Genau so ist Gottes Ausstrahlung (- für die Christen - heiliger Geist ?) - ( für die Buddhisten - das Nirwana - das Nichts - die Leere ) (für die Esoteriker - das Licht) sein unpersönlicher Aspekt und überall gegenwärtig. Für die Gottgeweihten unter den Menschen ist Gott als sich selbst in jedem lebenden Körper anwesend und Er - nur Er - kennt alles und jeden genauestens.

Gott ist nicht Milliarden oder Billionen km weit entfernt - sondern gleich hier in unserem Körper da wo das Herz sitzt, der nächste - ( liebe deinen nächsten wie dich selbst) ist er zusammen mit uns seinen winzige Fragmenten der Seele das winzige bewusste sein - das genau wie Gott selbst nie sterben kann. Gott ist immer alles umfassend während seine winzigen Fragmente immer nur fassend oder umfassend sind. Gott ist nie abhängig von seiner Schöpfung - das sind aber seine winzigen Fragmente, da sie immerzu verschiedenartige Körperformen annehmen.

Das was in den Veden - der Bibel - der Tora - dem Koran geschrieben steht, ist nicht verkehrt - sondern immer zu dem bewussten Seins Zustand des Verstehens des menschlichen ich Egos der Seelen ausgerichtet.

Das was aber passiert, ist das die dunklen unter dem Deckmantel des Glaubens viele Verse der heiligen Schriften ausgewaschen, verändert haben. Darum sagen die Veden aus, das die original Texte immer unverändert als erstes angeführt werden müssen und deren überlieferter Inhalt nie geändert werden darf - in der Praxis muss der Schreiber eindeutig bekennen, das er zum original Text seine eigene Erklärung schriftlich da zu gab. Das tut er dann wenn der allgemeine sprach Gebrauch der Menschen - linguistisch - vom Original unterscheidet. Ein übersetzter der Bücher darf auch niemals ein gewöhnlicher Mensch sein - der nicht mit Gott harmoniert und auch kein Atheist sein.

Gott weiß am besten wer sich in wie weit zu ihm hingebungsvoll dienend (austauschend) liebende hinwendet. Er weiß dass, sei gewiss.

So also auch die Bücher der Wissenschaft - sie enthalten wissen über die wandelbare Materie nicht aber über Gott. So sind die Seelen mit ihren menschlichen ich Ego bewussten Sein die diese Bücher studieren in der Regel auch nicht in Gott und seiner Schöpfung interessiert. Sie sind in der Regel gegen Gott. also Atheisten.

Warum sich die gläubigen in den Haaren liegen ist mir ein Rätsel - denn jeder gläubige glaubt an Gott und dessen Schöpferkraft und Energie. In dem Augenblick wo "- M_E_I_N -" Gott gesagt wird - erhebt sich vom menschlichen ich Ego ein egozentrischer Besitzanspruch - also - mein ( auf das er /sie dann eifersüchtig aufpassen will ) - Gott kann aber von niemanden als dessen Eigentum angesehen werden - denn Gott ist es der alles besitzt nicht umgekehrt.Gott kennt keine Eifersucht, Neid Missgunst- alle die Seelen die so fühlen und denken befinden sich in einem Universum ähnlich wie unsren. Gott im sanskrit wird er Bhagavan Sri Krishna genannt, ist der Ursprung von allem was ist. Wenn der Ursprung mit seinen Energien und Kräften (Natur - Materie) nicht da wäre, gäbe es nichts was sich erweitern könnte oder schöpfen könnte.

Gott ist das Wesen - das Alles gibt - die Seelen seine winzigen Fragmente sind die Wesen die nehmen wie es ihnen gefällt ohne vorher zu fragen - wem alles gehört - darum müssen sie sich auch immer wieder in Formen des vergänglichen Lebens durch Reinkarnationen manifestieren. Denn das was lebendig ist, ist die Überseele und die Seele - das winzige bewusste sein das macht erst einen Körper lebendig.

Der Säugling erkennt sich nicht als Ich Ego - dazu muss er mindestens ca 1½ - 2 Jahre warten bis er das kognitiv begriffen hat. Dann beginnt für ihn das Ich_Egozentrische Leben.

Die Taufe im Säuglingsalter ist eine symbolisch Handlung - wo sich der Vater und die Mutter des Säuglings so wie die Taufpaten verpflichten - den kommenden ich Ego bezogenen Menschen auf den weg Jesus Christus dessen vorgeschriebenen Weg zu leiten, das kann anders auch nicht sein, weil der Säugling versteht das nicht ohne sein menschliches ich Ego. Bei der Konfirmation dann, muss der Mensch mit seinem ich Ego sich entscheiden ob er den weg Jesus Christus weitergehen will. Ein Lippenbekenntnis ist da nicht genug, auch nicht in unserer spirituellen dunklen Zeit.

Für alle religiösen Menschen sollte dann die liebende dienende Hingabe zu Gott gelten, da Gott in allen Körpern als Freund und Ratgeber so wie Gedanken justierender heiliger Geist anwesend ist gilt so gilt das auch für den nächsten und das den ganzen Tag und die ganze Zeit, mit ganzer Seele und mit allem was man ist. Das heißt, egal wo man sich befindet kann man alles für Gott mit Freude und liebender Hingabe tun und das egal welcher Religion man angehört :)


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Die Sieben Bitten

11.05.2014 um 20:47
kore schrieb:Bezieht sich das auf meine diesbzgl:
Natürlich gilt das auch für den Menschen Jesus ;)
kore schrieb:Keineswegs drückt nämlich das, was ein Mensch sagt immer Geistiges aus, da sind wir lange nicht und mit dem Obigen hat es denn wenig zu tun...
Bei dem MenschenSohn schon :)
@kore



@BhaktaUlrich
Meine Überzeugung zum lieben Gott ;)

So sei es!
Dir gehören Herrschaft, Macht und Herrlichkeit seit allen Zeiten.
Du befreist uns vom Bösen,
damit wir nur noch Dir treu sind.
Du richtest uns mit der Gerechtigkeit, wie wir gerecht sind.
Du gibst uns jeden Tag, was wir zum Leben benötigen.
Wir werden Deinen Weisungen folgen, wie alle anderen Gechöpfe des Himmels.
Du baust das Himmelreich auf.
Alle werden wissen, dass Du der Herr bist.
Unser Vater im Himmel!




Als Christus uns das Beten lehrte,
war der liebe Gott, unser Vater im Himmel, sicherlich nicht in allen Menschen.
Denn wäre Er in allen Menschen, dann hätte Christus nicht so gebetet:
Johannes:
"""Das hohepriesterliche Gebet.
Kapitel 17
17,1 Dies redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche, 17,2 wie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch, daß er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe. 17,3 Dies aber ist das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. 17,4 Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, daß ich es tun sollte. 17,5 Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.
17,6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und mir hast du sie gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. 17,7 Jetzt haben sie erkannt, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir ist; 17,8 denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, daß ich von dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, daß du mich gesandt hast. 17,9 Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, denn sie sind dein 17,10 - und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein -, und ich bin in ihnen verherrlicht. 17,11 Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, daß sie eins seien wie wir. 17,12 Als ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast; und ich habe [sie] behütet, und keiner von ihnen ist verloren als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde. 17,13 Jetzt aber komme ich zu dir; und dieses rede ich in der Welt, damit sie meine Freude völlig in sich haben. 17,14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehaßt, weil sie nicht von der Welt sind, wie ich nicht von der Welt bin. 17,15 Ich bitte nicht, daß du sie aus der Welt wegnimmst, sondern daß du sie bewahrst vor dem Bösen. 17,16 Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin. 17,17 Heilige sie durch die Wahrheit: dein Wort ist Wahrheit. 17,18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt; 17,19 und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie Geheiligte seien durch Wahrheit. 17,20 Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, 17,21 damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, daß auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. 17,22 Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, daß sie eins seien, wie wir eins sind 17,23 - ich in ihnen und du in mir -, daß sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, daß du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast. 17,24 Vater, ich will, daß die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. 17,25 Gerechter Vater! - Und die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, daß du mich gesandt hast. 17,26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.
"""


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Die Sieben Bitten

11.05.2014 um 21:15
freund77 schrieb am 04.03.2008:Und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern.
@BhaktaUlrich
Ich hoffe nicht, dass das so sein soll:
Denn wer unter uns Menschen, bzw. wie viele von uns Menschen vergeben denn ihren Schuldigern ?
Wenn man bittet. Gott solle es uns gleichtun, dann bittet man faktisch um nichts.

Wir Menschen sollten uns ändern!


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Die Sieben Bitten

12.05.2014 um 08:32
Hare Krishna

@Niselprim
@eckhart

Ich erwähne die "hingebende dienende Liebe" zu Gott - der Alles anziehend - Alles durchdringend - der Eine - das Ganze - Alles umfassend - der spirituelle geistige Vater aller Seelen in allen Lebewesen dieses Universum ist, dem Ursprung allen Seins und ihr macht euch über meine Person lustig ( Spaß muss sein :) )

Die Seele eines Gott_geweihten Menschen bittet nie um etwas was seinem vermenschlichten egozentrischen ich Ego schaden könnte - sondern bittet nur Gott darum - das Gott ihm immer erlauben wird Gottes Namen, seine Taten, seine Herrlichkeit, nie zu vergessen. Ein Gott_geweihter bitte um nichts andres als um die hingebende dienende Liebe zu Gott.

Gott bestimmt immer, nicht die Seele oder das menschliche ich Ego, wer Zugang zum Reiche Gottes bekommt oder nicht.

Darum wird gesagt die letzten werden die ersten sein.

Ich schreibe und informiere in der Regel aus den Veden - denn die Veden = Wissen von Gott
persönlich zu seinem erst geborenen Sohn gegeben, wird von diesem weiter hinunter ins Universum geben. Nun habe ich die Bibel introvertiert bekommen als ich zwischen 5 und 8 Jahre alt war und zwar von evangelischen Priestern die noch richtige hingebende dienende liebende Priester (Prädikaten) Gottes im Sinne Jesus waren, denn sie kamen zu den Leuten in den Fünfzigern da wo sie wohnten und predigten Jesus Christus und Gottes Worte.
Ich war so beeindruckt von Jesus das ich ihn als meinen großen Bruder ansah der unseren Vater sehr liebte ich sprach damals von nichts andrem - bis mein Biologischer Vater mir verbot zu hause darüber zusprechen.

Ich betet sehr viel und sprach im Geiste mit Jesus - damit ich wie Jesus unseren Vater Kennenlernen durfte - denn Jesus sagte das niemand zu Gott seinem Vater käme wenn er diesen nicht so lieben würde wie ihn selbst.

Also bat ich Jesus darum mir dabei zu helfen unseren Vater zu finden. Mit ca 18 Jahren - sah ich zum ersten mal eine Abbildung Gottes in einem sehr kleinen Tempel in Stockholm - die beiden Gott geweihten - Mönch und Nonne nahmen mich in ihre Mitte und baten Gott darum das ich Gott_geweiht werde (so wie Jesus, der allerdings ist ein reiner Gott_geweihter und ist überaus geliebt von Gott selbst) . Das war das einzige mal das ich so etwas erlebt habe in den nächsten 25 Jahren.

In den folgenden 25 Jahren kam ich mit verschieden Meditation Techniken in Berührung die alle das Ziel der spirituellen Reinigung hatten.Ich erlebte denn Nah-tot und weiß für mich das nach dem körperlichen Tod nichts zu ende ist. Ich betete immer wieder das Vater unser. In den frühen 90zigern fand ich einige Exemplare des Srimad Bhagavatam ins Dänisch übersetzt und lass sie ich war so Fasziniert denn in diesen heiligen Büchern stand so vieles über Gott den Ursprung seinen Umgang seine Schöpfung - die ja auch in der Bibel erwähnt wird, aber für mich nie ausreichend informativ war, was und warum, auf welche weise Gott alles schuf - wenn Gott unser aller Vater ist - dann will ich auch "alles" über ihn wissen denn das will ein Kind das seinen Vater über alles liebt.

Mit 45 Jahren (1995) fuhr ich mit dem Fahrrad von Dänemark ( da wohne ich seit 1975) nach Portugal Lissabon und betete in 30 tagen jeden Abend das Vater User und bat darum den Vater kennen zu lernen, damit ich ihn lieben konnte wie ich Jesus liebe. Denn das tue ich immer noch - denn schließlich ist er unser aller höchster Gott_geweihte Bruder. Diese 30 tage waren sehr intensiv und ich sah was ich sehen sollte was mir niemand glauben würde, darum er wähne ich auch nicht was ich sah.

Wieder zurück in Dänemark bettete ich darum das ich mehr wissen über Gott den Ursprung bekommen würde - 1996 kam ich in Kontakt mit den Hare Krishna Mönchen in København (Center) der Tempel war aber auf dem lande damals Hillerød.

Sie halfen mir zu verstehen wie Jesus gelebt hat, denn sie leben sehr asketisch und in hingebender dienender liebe zu Gott Krishna . Sie lernten mich wie man seinem spirituellen Meister zugetan ist - Jesus ist der spirituelle Meister aller Christen - sie zeigten mir wie man seinen spirituellen Meister liebt ohne sich ihm gegenüber zu versündigen. Sie zeigten mir wie man da gebot du sollst nicht töten einhält - ich wurde Vegetarier.

Sie zeigten mir wie man täglich mit Gottes selbst in unserem Körper kommuniziert. Das tue ich immer noch jeden Tag und werde das auch fortsetzen bis zu diesem Lebens ende und in aller Ewigkeit, wenn Gott es so will.
Der allmächtige Vater hat den ewigen Namen Krishna - der bedeutet der Alles anziehende und der Dunkle - weil seine Form wie die intensive Farbe einer dunkelblauen schwärzlichen Monsun Wolke aussieht.

Gott sieht immer aus wie ein Jüngling er wird nie alt ist immer frisch, an Ihm haftet keine Krankheit oder andres destruktives - Gott der Ursprung allen Seins hat unendliche Erweiterungen seines selbst, manche davon sind von femininer Gestalt, andere halb menschlich aussehend und halb tierischen Aussehens . Manche sehen wie Tiere aus.. So wird er als Krishna der wie in Mensch aussah (Aber Dinge tat die kein Mensch tun kann) von Augenzeugen beschrieben die Ihn vor 5000 Jahren selbst in Indien (Vrindavan -.Dwaraka und Mathura ) sahen, so beschreibt er sich selbst in den Veden in der Bhagavad Gita und der Srimad Bhagavatam und andren Puranas = Heiligen Schriften.

Alle heiligen Schriften beschreiben Gott. Gott ist immer das was Gott ist, nie das was z.b.der Mensch will das er aussieht - der Mensch stirbt, Gott nicht, ebenso wenig seine Kinder = die Seelen = seine winzigen Fragmente.
Es gibt so viel über Gott zu wissen - das man laufend in Glückseligkeit schwebt - aber nie alles erfassen wird.

Ich wünsche euch einen hervorragen Krishna Allmächtigen Vaters Tag.


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domitian
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Die Sieben Bitten

12.05.2014 um 14:12
@Niselprim

Sind denn das wirklich alles Bitten?
freund77 schrieb am 04.03.2008:Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
Unser täglich Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Übel.
Für mich sind zumindest die ersten drei Verse des Vaterunsers eher Ausrufe, aber keine Bitten. Lediglich wo es darum geht, dass wir etwas von Gott erbitten, fangen für mich auch die eigentlichen Bitten an. Gib uns unser täglich Brot, Vergib uns unsere Schuld, Führe uns nicht in Versuchung und Erlöse uns vom Bösen - Das sind Bitten!

Aber: Dein Name werde geheiligt, Dein Reich komme und Dein Wille geschehe sind mehr eine Proklamation. Würde sich auch recht sonderbar ausmachen, wenn man darum bitten würde, dass sein Name geheiligt werde (entweder tun wir das selbst oder nicht). Das gleiche gilt für die anderen drei Ausrufe.


Interessant wird es eigentlich erst durch den Nachsatz (der dem Vaterunser später beigefügt wurde):

"Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit, Amen."

Damit werden die drei Bitten quasi in eine Proklamation über die Wesenheit Gottes als eine Art Lobpreisung eingebettet, da der Anfang und das später hinzu gesetzte Ende im Wesentlichen dasselbe aussagen und sich auf die Heilgkeit, Macht und Kraft Gottes beziehen. Dazwischen steht der Mensch in seinen Nöten und mit seiner Schuld und erbittet das seine.

So verstehe ich das.


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domitian
ehemaliges Mitglied

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Die Sieben Bitten

12.05.2014 um 14:22
Andere Möglichkeit einer Deutung:

Ohne den späteren Zusatz haben wir eine ähnliche Strukturierung wie bei den zehn Geboten. Im ersten Teil geht es um Gott, im zweiten Teil um den Menschen. Diese Zweiteilung findet sich auch im Vaterunser wieder.


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coppakiller
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Die Sieben Bitten

12.05.2014 um 16:45
@Niselprim
@morgenrot37

Dein Name werde geheiligt. /Aktiv 1 Gott
Dein Reich komme. /2 Passiv Welt
Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel./ 3 Reeaktion Wille Aktiv
Unser täglich Brot gib uns heute. 4 Gesamtheit Passiv Familie
Und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern. /5 Kontrolle über 4 Elemente Aktiv
Und führe uns nicht in Versuchung, 6 niedere Materie Passiv
Sondern erlöse uns von dem Übel. 7 Beherscher der Hexagonale

7=4=1

Aufgebaut nach Theosophischer Mathematik aller Pythagoras ect.
SO baut man Mathematisch Hexagonale.

So oben wie unten
2 Dreicke
Kontrolle
Herscher über Geist und Materie


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Die Sieben Bitten

12.05.2014 um 20:43
coppakiller schrieb:7=4=1

Aufgebaut nach Theosophischer Mathematik aller Pythagoras ect.
SO baut man Mathematisch Hexagonale.
Erklärst Du mir das bitte etwas genauer? @coppakiller
Weil so sehe ich darin nicht unbedingt mathematische Gereimtheit ;)
domitian schrieb:Sind denn das wirklich alles Bitten?
Aus meiner Sicht nicht unbedingt @domitian Aber für Viele wohl schon.
Ich sehe im 'Vater unser' mehr eine Vorsehung, dafür wie sich die Dinge entwickeln werden.
Aber klar, werden Viele erst um Einsicht zu dieser Erkenntnis bitten müssen.
domitian schrieb:Aber: Dein Name werde geheiligt, Dein Reich komme und Dein Wille geschehe sind mehr eine Proklamation. Würde sich auch recht sonderbar ausmachen, wenn man darum bitten würde, dass sein Name geheiligt werde (entweder tun wir das selbst oder nicht). Das gleiche gilt für die anderen drei Ausrufe.
Ich sehe das so für das ganze 'Vater unser'.
domitian schrieb:Interessant wird es eigentlich erst durch den Nachsatz (der dem Vaterunser später beigefügt wurde):

"Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit, Amen."

Damit werden die drei Bitten quasi in eine Proklamation über die Wesenheit Gottes als eine Art Lobpreisung eingebettet, da der Anfang und das später hinzu gesetzte Ende im Wesentlichen dasselbe aussagen und sich auf die Heilgkeit, Macht und Kraft Gottes beziehen. Dazwischen steht der Mensch in seinen Nöten und mit seiner Schuld und erbittet das seine.

So verstehe ich das.
Auch das sehe ich ebenso.
domitian schrieb:Andere Möglichkeit einer Deutung:

Ohne den späteren Zusatz haben wir eine ähnliche Strukturierung wie bei den zehn Geboten. Im ersten Teil geht es um Gott, im zweiten Teil um den Menschen. Diese Zweiteilung findet sich auch im Vaterunser wieder.
Absolut richtig.
Bei den 'zehn Geboten' nehme ich es so, dass das keine Gebote sind,
sondern eine Erklärung dafür, wie wir sein werden - also auch wieder eine Vorsehung.
BhaktaUlrich schrieb:Mit ca 18 Jahren - sah ich zum ersten mal eine Abbildung Gottes
Wie hat Er ausgesehen? @BhaktaUlrich Nicht etwa wie diese Wolke?
BhaktaUlrich schrieb:Der allmächtige Vater hat den ewigen Namen Krishna - der bedeutet der Alles anziehende und der Dunkle - weil seine Form wie die intensive Farbe einer dunkelblauen schwärzlichen Monsun Wolke aussieht.


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Die Sieben Bitten

12.05.2014 um 20:56
Hare Krishna

Die Farbe (schwarzblau) auch blau der Wolke nicht wie die Wolke. :)

Hier Bilder von Sri Krishna nach angaben aus den alten Vedischen Schriften:

-a&hs=32w&rls=org.mozilla:da:official&channel=np&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=SBhxU6nrEImByQPQ94G4BQ&ved=0CCwQsAQ&biw=1152&bih=590&dpr=1.25


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Die Sieben Bitten

12.05.2014 um 21:03
Du @BhaktaUlrich sagtest doch, Du hättest Gott gesehen.
Wie sah Er aus?


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