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Aggressiver Atheismus

1.097 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Glaube, Terror, Atheismus, Aggressiv, Fanatisch, Unglauben
Groschengrab
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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 14:25
Hi,
Fabiano schrieb:Ein wahrer Christ würde eher die Liebe Gottes predigen als etwa den strafenden Gott mit seinen Höllenqualen.
Das ist doch genau das ewige Problem: es gibt keinen "wahren" Christen, denn es gibt immer nur Menschen, die die religiösen Schriften interpretieren. Das ist auch der Grund, warum es Kriege aus religiösen Motiven gibt.

-gg


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Pascoli
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 14:39
@Fabiano
Fabiano schrieb:Und das ein Nichtglaube an einen Gott auch nichts weiter ist als ein Glaube, nämlich der an die Nichtexistenz eines Gottes ist zumindest dann klar, wenn es darum geht, eine Nichtexistenz zu beweisen...
Und was das angeht, muss man zuerst überhaupt mal ergründen, welchen Grund es gibt an Gott zu glauben.
Geht es denn dabei nicht immer nur um das eigene ICH? Darum, dass dieses ICH nicht nur hier im Diesseits stellvertretend für Gottes Allmächtigkeit und Allwissenheit über alles dominieren kann,
sondern, dass es dann auch noch im Jenseits paradiesisch dafür belohnt wird.

Aber diese allwissende und allmächtige Unwissenheit, genannt Glaube, hat sich auch immer nur als das Boshafteste und Ignoranteste dieser Welt herausgestellt, wenn man mal die Geschichte des Glaubens genauer unter die Lupe nimmt.
Fabiano schrieb:"Seit der Zeit der Aufklärung werden Menschen welche sich dazu bekennen, an einen Gott zu glauben aggressiv attackiert, diffamiert, in ihrer Integrität angezweifelt, als Narren abgewürdigt und als gesellschaftlich suspekt abgestempelt."
Ja da hast du ganz Recht - seit der Zeit der Aufklärung!

Blasphemie ist nicht nur eine Beleidigung gegen Gott, sondern hauptsächlich gegen seine treuen
Anhänger und öffentlicher Nichtglaube ist Blasphemie. Darauf stand vor der Aufklärung die Todesstrafe!

In manchen Gottesstaaten in denen die Aufklärung nicht erwünscht ist, ist das immer noch so.

Der Nichtglaube an Gott ist genauso wenig ein Glaube wie das Nichtdursthaben ein Durst ist!


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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 14:44
@Fabiano
Fabiano schrieb:"Seit der Zeit der Aufklärung werden Menschen welche sich dazu bekennen, an einen Gott zu glauben aggressiv attackiert, diffamiert, in ihrer Integrität angezweifelt, als Narren abgewürdigt und als gesellschaftlich suspekt abgestempelt."

In sämtlichen Glaubensthreads hier im Forum erlebe ich genau DAS nämlich immer wieder !!!
Die Threads aus der Zeit der Aufklärung musst du mir mal unbedibngt rauskramen :D

Also ausser Mimimi hast du hier leider kein Argument geboten!
Im Gegenteil!
Seit der Aufklärung ists ja bekanntlich so dass der Spiess vollkommen umgedreht wurde!
(Und Nein ... das war kein Bundeswehr-Schwulenwitz! )
Heute verbrennen die Kirchenleute auf dem Scheiterhaufen ...
heute werden den Gläubigen die Prozesse gemacht ...

MOMENT!
Nicht?
NEIN

Wir haben Religionsfreiheit endlich - Und du heulst rum? oO
Geilo
Also wenn das kein Geflenne ist!
Fabiano schrieb:Und das ein Nichtglaube an einen Gott auch nichts weiter ist als ein Glaube, nämlich der an die Nichtexistenz eines Gottes ist zumindest dann klar, wenn es darum geht, eine Nichtexistenz zu beweisen... Denn wissen kann man es nicht, dass es keinen Gott gibt. Wüsste man es, könnte man es auch be-weisen. Also ist auch dies letztlich ein Glaube, und kein Wissen. Nämlich der Glaube an die Nichtexistenz eines Gottes.
Nach dieser Logik (selbstverständlich ist sie falsch^^)
wärest DU@Fabiano ein lupenreiner Polytheist und der Vielgötterei schuldig!
Immerhin hast du ja auch einen Glauben bezüglich von Thor; Isis; Ra; Baldur; Hathor und natürlich
.... Eris/Discordia/Maat ( :lv: )
Wie schmeckt die die Vielgötterei derer du dich selber schuldig bekennst?
Liest du da mal die Biebl was da zur Vielgötterei und dem "Glauben" bezüglichst anderer Gottheiten steht XD


Vielleicht überlegst du dir dann zukünftig so unausgegorene Aussagen wie
Fabiano schrieb:Solange die Frage nach Gott nicht eindeutig geklärt ist, also wir nicht Wissen ob es einen Gott gibt, sondern an ihn glauben, aber auch nicht Wissen, ob es keinen Gott gibt, ist letzteres auch nichts anderes als ein Glaube.
Bete lieber zu deinen Götzen - denn dein Hauptgötze wird dich nicht verschonen!


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Namah
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 14:59
Soviel dazu in der "Satanischen Bibel". ;)


6. Kein Glaubensbekenntnis muss aufgrund seiner
„göttlichen“
Beschaffenheit
akzeptiert
werden.
Religionen sollen angezweifelt werden. Kein moralisches
Dogma darf als selbstverständlich hingenommen, kein
Maßstab als göttlich angesehen werden. Keine
Moralvorstellungen sind von Natur aus heilig. Wie die
hölzernen Idole vergangener Zeiten sind auch sie das
Werk von Menschenhand, und was der Mensch
erschaffen.

7. Derjenige, der zögert, alles und jedem zu glauben, ist
sehr weise, denn der Glaube an ein einziges falsches
Prinzip ist der Beginn allen Unverstands!

8. Die wichtigste Aufgabe jedes neuen Zeitalters ist es
,Menschen hervorzubringen, die seine Freiheiten neu
definieren, es zu materiellem Reichtum zu führen und die
verrosteten Schlösser und Ketten ve ralteter Traditionen
zu sprengen, die einem gesunden Wachstum
entgegenstehen. Theorien und Ideen, die einmal Leben,
Hoffnung und Freiheit für unsere Ahnen bedeutet haben,
können heute zu Zerstörung und Sklaverei führen und
uns entwürdigen!

9. Mit der Veränderung der Umwelt verändern sich auch
die menschlichen Ideale!


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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 15:07
@Namah

Der Bibel und ihren moralvorstellungen ..
naja sagen ca 2000 Jahre vorraus :D


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Namah
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 15:27
Die "Satanische Bibel" den Rest weit nach diesen 2000 Jahren, die "SB" wird noch Geltung haben, wenn die Bibel schon längst vergessen sein wird.


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Lufton
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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 15:35
[ OT on ] Was ist denn bitte die Satanische Bibel? [ OT off ]


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interrobang
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 16:03
@Lufton
Das Buch heist so. Wurde von Anton Szander Lavey geschrieben. Bei genaueren Wissensdurst hilft Google und Wiki :)


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Lufton
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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 16:04
@interrobang
Danke für die Erläuterung.


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interrobang
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 16:07
@Lufton
Ich hoffe das war ernst gemeint ^^ am besten irgentwo "neutral" nachlesen ;)


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Kaamos
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 16:50
@interrobang

Hi nochmal,
interrobang schrieb:Jemanden der nicht Glaubt als "Gläubigen" zu bezeichnen zeugt von intoleranz.
Das kann auch ich nicht nachvollziehen. Intoleranz ist etwas anderes, du kannst dich daran stören dass du als im Endeffekt gläubig bezeichnet wirst, aber eine Intoleranz würde sich anders zeigen. Nämlich in Nicht-Anerkennung deiner Sichtweise, diese wird hier aber als solche doch anerkannt.
Lediglich haben manche eine andere Perspektive darauf - das ist aber keine Intoleranz sondern eine Meinungsverschiedenheit.

Ich finde es auch merkwürdig wie man sich so schnell intolerant behandelt fühlen kann, sei doch nicht so 'ne dünne Haut, wenn du überzeugt bist! :-)




@Fabiano

Hallo, dein Beitrag gefällt mir richtig gut.
Ich bin noch nicht lange in diesem Forum unterwegs aber habe auch schon oft erlebt, wie Gläubige nicht gleichwertig behandelt sondern verspottet werden, als wären sie unmündige Kinder.
Auch denke ich, dass der Atheismus noch nie so gesellschaftlich populär und "in" war wie in dieser Zeit. Um sich als Atheist diskriminiert zu fühlen muss man schon in einem extremen Umfeld leben, das könnte hier in Deutschland höchstens noch Bayern sein aber ansonsten haben gerade Atheisten zur Zeit grossen Zulauf und keinen Grund sich zu beklagen.


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Kaamos
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 16:53
@Pascoli
Pascoli schrieb:Welcher Gottesglaube ist dann repräsentativ?
Kann es sein, dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist?
Ist nicht böse oder wertend gemeint aber mir fiel schon mehrfach auf, dass du Zusammenhänge anders verstehst als sie geschrieben stehen und uminterpretierst.

Ein Glauben an sich kann nicht repräsentativ sein, nur die Menschen können es sein.
Genau das habe ich auch ausgesagt. (Daher meine erste Frage)


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interrobang
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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 16:57
@Kaamos
Na dan kann ich dich ja als Atheist oder Polytheist bezeichnen ^^


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Kaamos
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 17:03
@interrobang

Als Atheist nicht, weil ich ja in gewisser Form an Gott glaube.
Das würde ich aber nicht als intolerant empfinden - es stimmt einfach nur nicht.

Wie kommst du auf Polytheist? Ich mag kein Polyester :D


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interrobang
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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 17:06
@Kaamos
Aber du bist doch Polyatheist. Oder glaubst du an Zeus oder Thor oder was weis ich. Du glaubst nicht an mehrere Götter also bist du ein mehrfacher Atheist.


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Kaamos
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 17:12
@interrobang

Hä was? :D
Ich glaube an Gott, das schliesst aus, dass ich Atheist bin. Ich = Theist. Ohne A. Verstehe? ^^

Übrigens glaube ich aber auch an die Existenz der Wesen, die man als "Götter" bezeichnet,
nur dass sie meiner Meinung nach dem EINEN Gott hierarchisch unterstehen. "Gott" wäre dann sozusagen das Auge über der Pyramide, bildlich formuliert.


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interrobang
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 17:15
@Kaamos
Und dich glaube nicht an Gott. Das schliest aus das ich Gläubig bin. Verstehe? ^^


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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 17:15
@Kaamos
Kaamos schrieb:Hallo, dein Beitrag gefällt mir richtig gut.
Ich bin noch nicht lange in diesem Forum unterwegs aber habe auch schon oft erlebt, wie Gläubige nicht gleichwertig behandelt sondern verspottet werden, als wären sie unmündige Kinder.
Lies auch die Gegendarstellung ;)
Beitrag von Thermometer, Seite 17
Kaamos schrieb:Auch denke ich, dass der Atheismus noch nie so gesellschaftlich populär und "in" war wie in dieser Zeit. Um sich als Atheist diskriminiert zu fühlen muss man schon in einem extremen Umfeld leben,
In einem aggressiven Umfeld wie dem hier?
http://www.welt.de/politik/article3544114/Bischof-Mixa-verdammt-die-Unglaeubigen.html


Oder sowas:
"Da der Atheismus die Existenz Gottes leugnet oder ablehnt, ist er eine Sünde gegen die Tugend der Gottesverehrung [Vgl. Röm 1,18.]. Absichten und Umstände können die Verantwortlichkeit für dieses Vergehen stark einschränken. An der Entstehung und Verbreitung des Atheismus können „die Gläubigen einen nicht geringen Anteil haben, insofern man sagen muss, dass sie durch Vernachlässigung der Glaubenserziehung, durch missverständliche Darstellung der Lehre oder auch durch die Mängel ihres religiösen, sittlichen und gesellschaftlichen Lebens das wahre Antlitz Gottes und der Religion eher verhüllen als offenbaren" (GS 19,3)." ()
Katechismus der Katholischen Kirche

Tugenden und Sünden? :fuya:
Kaamos schrieb:das könnte hier in Deutschland höchstens noch Bayern sein aber ansonsten haben gerade Atheisten zur Zeit grossen Zulauf und keinen Grund sich zu beklagen.
Schön wärs ^^
Bloss weil die Menschheit ganz langsam immer mehr "gottlos" wird, sollen Atheisten sich also nicht beklagen?
Ich beklage mich trotzdem über eine eher zweifelhafte Trennung von Staat und Kirche ...
und zwar mit Recht!


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Cricetus
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 17:24
@Thermometer
Dass die Kirchen sich gegen die Atheisten wenden ist doch nicht weiter überraschend und auch gar nicht der Punkt, der hier beklagt wird. Vielmehr ist doch zu beobachten, dass es mittlerweile eher so ist, dass man schief angesehen wird, wenn man offen Glauben zur Schau trägt, als wenn man offen Nichtglauben zur Schau trägt.
Auf jeden Fall ist das in meinem Umfeld (Nord- und Ostdeutschland) so.


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Kaamos
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

04.07.2011 um 17:41
@interrobang
interrobang schrieb:Und dich glaube nicht an Gott. Das schliest aus das ich Gläubig bin. Verstehe? ^^
Das schliesst aus, dass du ein Gottes-Gläubiger bist. Im weiteren Sinne aber bist du wie jeder andere auch gläubig - weil du GLAUBST, dass es Gott nicht gibt, woraus dein Atheismus entsteht. Haaa, ich glaube wir kommen hier nicht weiter, wir sollten es dabei belassen, ist ja kein Problem oder? Deswegen müssen wir uns ja auf keinen Fall die Köpfe einschlagen. Zumal ich eine schöne gebratene Hammelkeule einer Holzkeule vorziehe! *fg
Cheers! ;)





@Thermometer

Hi,
habe ich gelesen, sehe da aber leider keine Gegendarstellung zu dem Gedanken, dass Atheisten gerade heute diskriminiert werden.
Letztendlich spreche ich hier für mich und aus meinem Empfinden und ich habe nunmal nicht das Gefühl, dass es so ist, sondern sehe doch eher eine Abneigung gegenüber "Gläubigen.
Wenn du das anders empfindest, ist das ja vollkommen in Ordnung aber ich hoffe, dass auch du mich in meinem Empfinden respektierst so wie ich das deine respektiere.
Thermometer schrieb:In einem aggressiven Umfeld wie dem hier?
http://www.welt.de/politik/article3544114/Bischof-Mixa-verdammt-die-Unglaeubigen.html
Naja entschuldige, aber befindet sich der Bischof in deinem Umfeld oder wird dein Umfeld massgeblich von ihm geprägt?
Ein fanatischer dämlicher Prediger der sogar unter seinesgleichen als Radikaler gilt, beeindruckt dich so, dass du dich davon bedrängt fühlst!?
Wenn du dem User Fabiano Geflenne vorwirfst musst du dir hier auch von mir anhören, dass ich genau dein Verhalten gerade als "mimimi" wie du es sagst, empfinde. Was kann dir schon so ein Wixa Mixa anhaben, der immer nur glebendete und aggressive Menschen seinesgleichen beeindrucken kann? Wirst du von denen verfolgt?
Nein das kann ich nicht als Argument akzeptieren - wir leben hier ja nicht in einem Gottesstaat.
Oder sowas:
"Da der Atheismus die Existenz Gottes leugnet oder ablehnt, ist er eine Sünde gegen die Tugend der Gottesverehrung [Vgl. Röm 1,18.]. Absichten und Umstände können die Verantwortlichkeit für dieses Vergehen stark einschränken. An der Entstehung und Verbreitung des Atheismus können „die Gläubigen einen nicht geringen Anteil haben, insofern man sagen muss, dass sie durch Vernachlässigung der Glaubenserziehung, durch missverständliche Darstellung der Lehre oder auch durch die Mängel ihres religiösen, sittlichen und gesellschaftlichen Lebens das wahre Antlitz Gottes und der Religion eher verhüllen als offenbaren" (GS 19,3)." ()
Katechismus der Katholischen Kirche
Also wenn du ein Atheist bist verstehe ich nicht, wieso du dich durch Dogmen derjenigen, die an etwas glaube das du für dich ablehnst, irgendwie angegriffen fühlen kannst. Da liegt meiner Meinung nach das Problem in dir selber und deinem Selbstwertgefühl. Genau so wie bei den predigenden "Gläubigen" die meiner Meinung nach nur durch unbewusste Angst zu ihren missionarischen Tätigkeiten geführt werden.
Stehen sie als wütender Mob vor deinem Haus?
Wirst du gemobbt oder direkt diskriminiert,also ich meine - persönlich?
Doch bestimmt nicht.
Von solchen Pauschalaussagen wie denen der katholischen Kirche oder dem Papst kann jeder gesunde Mensch doch nur Abstand nehmen und sich davon nicht weiter beeindrucken lassen.
Wie sagt man "lasse reden". Und weiter tangiert sowas einen eigentlich nicht.
Thermometer schrieb:Schön wärs ^^
Bloss weil die Menschheit ganz langsam immer mehr "gottlos" wird, sollen Atheisten sich also nicht beklagen?
Es wäre doch schön, wenn wir alle aufhören würden uns zu beklagen, das Gejammere kann doch wirklich keiner mehr hören und es führt zu nichts ausser noch tieferen Gräben zwischen den Menschen. Einen Menschen beurteilt man besser nach seinen Taten, nicht nach Glauben oder "Unglauben".
Thermometer schrieb:Ich beklage mich trotzdem über eine eher zweifelhafte Trennung von Staat und Kirche ...
und zwar mit Recht!
Also das verstehe ich nicht :|
Die Trennung von Staat und Kirche ist doch eine Errungenschaft der Aufklärung.
Was gibt es daran auszusetzen und das gerade als Atheist??
Das müsste dir doch entgegen kommen!? *grübel


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