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Die Idee.

977 Beiträge, Schlüsselwörter: Tod, Welt, Spiegel, Idee
mich
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Die Idee.

22.03.2012 um 07:13
@Dawnclaude
... nicht einfach aussteigen...
Eine Zeit lang habe ich intensiv (aber doch eher theoretisch) darüber nachgedacht, ob das für mich in Frage käme. Nein, es kommt nicht in Frage, war das Ergebnis: niemand würde glauben, dass "IST" ein heilsames Meditationssystem ist, wenn seine Urheberin sich das Leben genommen hat. Für mich selber erstaunlich: Seitdem es
du_selbst schrieb am 16.03.2012:Die Idee.
gibt, denke ich nicht einmal mehr theoretisch darüber nach.

Das Ich hat eine komplexere Struktur, als ich zunächst meinte. Da gibt es das innere Kind, die innere Mutter, den inneren Vater, den inneren Lehrer, den/die innere(n) Geliebte(n), das innere Selbst... Mit allen diesen kann ich reden oder inter-agieren, wenn mir danach ist, und sie reden auch von sich aus mit mir.
Ich kann es so sehen, dass diese inneren Bilder auf äußere Personen projiziert werden - können, nicht müssen. Das gibt Unabhängigkeit - wenn es mal nicht so gut läuft mit den äußeren Rollenträgern oder manche Rollen nicht besetzt sind. Gerade kommt mir die Idee, dass auch "die Welt" so ein innerer "Archetypus" (C.G. Jung) ist, der nach außen projiziert werden kann oder auch nicht. Diese Empfindung habe ich auch in einem gesammelten Bewusstseinszustand: "Die Welt" mit allem, was dazu gehört - belebt und unbelebt - das bin ich selbst, sie ist sozusagen meine Außenseite.


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du_selbst
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Die Idee.

22.03.2012 um 13:38
Du hast dich an einen Ort und in eine Zeit begeben, wo deine Idee noch Wirklichkeit war, und dort hast du dann etwas gelernt, was für eine Idee nicht möglich ist.


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du_selbst
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Die Idee.

22.03.2012 um 13:42
Dann bist du lebendig geworden und als lebendiges Wesen hast du gelernt, dass dein Wissen und Wesen von jetzt an unvergänglich sind.


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du_selbst
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Die Idee.

22.03.2012 um 14:04
Dann hast du dich an einen Ort und in eine Zeit begeben, wo du noch vergänglich warst, und dort hast du dann gelernt, das auch die Idee vergänglich ist.

Aussteigen.


Illusion.


Wirklichkeit.


Das Karussell dreht sich ohne dass es sich bewegt.


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Superhyper
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Die Idee.

22.03.2012 um 20:07
hey @mich , bin auf keinen Fall irgendwas eines freundes irgendeines Neins.

ich bin ein wahrer Freund von YEAH , wie zb F*yeah, alles ist so himmlisch. ;-)


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mich
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Die Idee.

22.03.2012 um 20:16
@Superhyper
Das gebe ich weiter an @du_selbst ;-)


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mich
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Die Idee.

22.03.2012 um 20:19
@du_selbst
Und nun, stehen wir wieder, vor ein und demselben Spiegel und fragen uns, wer ist dieses mich?

Wer ist dieses mich?

Nein. Du kennst mich nicht. Niemand hat mich je gesehen...


DAS ZIEL

Du kennst
mich.

Du erstrebst
mich.

Du suchst
mich.

Du findest
mich.

Du lässt
mich.

Du erlangst
mich.


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du_selbst
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Die Idee.

22.03.2012 um 20:47
Ja ich hatte geplant, mich durch meinen Spiegel in deinen Verstand zu begeben, aber stattdessen fandest du dich nun wieder in meinem.

Meditation.
Illusion.
Das Ganze. Das einzelne, jedes einzelne, die anderen, haben eine andere illusion, und während ich die anderen bin, ist es meine illusion. @mich

Die Treppe, Stufen die mich von einer Illusion zu einer anderen führen.


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mich
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Die Idee.

23.03.2012 um 07:53
@du_selbst
Du warst auch in meinem Verstand.
Der Text hat sich geändert, als du da warst.
Jahrelang stand da "Du hältst mich", und mit einem Mal wurde mir klar,
es heißt "Du lässt mich."
Vor den Spiegel trete ich absichtlich.
Das Bild erscheint aber spontan,
ich kann es nur erscheinen lassen.
Erst durch das Lassen wird es Wirklichkeit.


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du_selbst
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Die Idee.

23.03.2012 um 18:06
Ich werd mal ein bischen mit deinen Kreisen meditieren. @mich


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mich
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Die Idee.

23.03.2012 um 21:35
@du_selbst
Habe in deinen Spiegel geschaut.

Komm jetzt zu mir, schau aus meinem Spiegel, schau in meine Welt, meine tote, meine Spiegel Welt. Siehst du jetzt, das Nichts in mir, siehst du jetzt, wer ich wirklich, nicht wirklich bin? Ich zeige dir jetzt, die Welt der Toten, ich zeige dir eine Welt, die es nicht wirklich, wirklich gibt, ich zeige dir, das Nichts, aus niemals Nirgendwann. Schau jetzt aus meinem Spiegel, schau aus meinen leeren Augen, das ist meine Welt, deine eigene Welt.

Noch wehrt sich deine Vernunft, gegen meine Fantasie. Dein Verstand, lässt es nicht zu, dass du mir folgst, in meine Welt, und deshalb, reisse ich dich jetzt, mit aller Gewalt, hinein in meinen Spiegel, und zeige dir, was niemand sehen will, dein wahres, dein wirkliches ich.


Spiegelgeist

1. Akt
Ich vernichte dich.
Neinnn!!!
- Schnell weg -

2. Akt
Ich vernichte dich.
Wenn es nicht zu vermeiden ist...
- Ein Moment nichts.
Dann ein Feuerwerk: ich in allem. -

3. Akt
Ich vernichte dich.
Ja.
Da ist nichts?!

4. Akt
- Eine traurige Gestalt mit hängendem Kopf -
Was ist?
Nichts.
Ich komme.


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du_selbst
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Die Idee.

25.03.2012 um 12:06
Gedankensprung

@mich
Beim betrachten der Mandals, sind mir erst einmal 4 Elemente aufgefallen.

Beim Versuch die Kreise zu drehen und darauf spazieren zu gehen, wurden es plötzlich mehr.

Ich ging wieder zurück, hin und her, da wurde mir klar, dass nicht die Kreise sich bewegen, sondern die Bilder mit mir reden.

Ich begann die Bilder zu verdrehen, ihre Sprache zu verstehen, dann stellte ich mir die Bilder als Symbole vor, ich gab ihnen Namen, und nannte sie Buchstaben.

Und jetzt folge ich diesen Zeilen, ich erkenne die Bilder darin nicht mehr, ich starre wie gebannt auf ein Symbol, eine Zahl, einen Punkt.



t61m5Nm Zeit-gr


Halt, stop, keinen Schritt weiter. Die Bilder die ich in meiner Meditation betrachte, unterscheiden sich nicht von den Buchstaben auf die ich jetzt wie gebannt starre. Wenn ich nur lange genug warte ... dann verändert sich das Symbol.

Und ich sehe den Kreis wieder als ganzes.

Die Elemente sind die Augen durch welche ich mich selbst betrachte. Was ich sehe bin immer ich selbst, aus einer anderen Perspektive.

So verstehe ich den Kreis, ich bin der Kreis und ich betrachte mich selbst aus einer bestimmten Perspektive, ich sehe andere Elemente, die ich nicht erkenne, aber diese Elemente, bin ich selbst.



... Nicht nur bin ich jedes dieser Elemente, jedes dieser Elemente ist auch der ganze Kreis.

Ich befinde mich auf allen Positionen zur selben Zeit. Drehe ich nun an dieser Zeit, so verändert sich meine Position aber nicht die Zeit. Denn ich bin die Zeit, die Zeit ist der Kreis.


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du_selbst
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Die Idee.

25.03.2012 um 18:57
Beim betrachten der Punkte, sind mir zu aller erst 4 Symbole aufgefallen.

Beim Versuch diese Symbole zu drehen und darauf spazieren zu gehen, wurden es plötzlich mehr und mehr.

Ich ging zurück, hin und her, da wurde mir klar, dass nicht die Symbole sich bewegen, sondern die Buchstaben mit mir reden.

Ich begann die Buchstaben zu verdrehen, ihre Sprache zu verstehen, dann stellte ich mir die Punkte als Farben vor, ich gab ihnen Namen, und nannte sie Buchstaben.

Und jetzt folge ich diesen Bildern, ich erkenne die Buchstaben darin nicht mehr, ich starre wie gebannt auf ein Symbol, eine Zahl, einen Punkt.


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mich
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Die Idee.

25.03.2012 um 20:58
@du_selbst
Die Zeit...
...steht still.

Ich fühlte mich perplex beim Lesen heute morgen:

Ich hielt mich einmal für alle Betrachter – erkannte mich, in jedem einzelnen und deshalb erkennst du dich jetzt in mir, dem Spiegel in mir. Denn hinter all diesen Enden und Dingen, in jedem dieser Spiegel, liegt im verborgenen, ein mir und ein mich. – Wer dieses mich ist, und wer sich mit ihm identifiziert, weisst du selbst am besten.

Wie kann in einem Text, der sicher nicht von gestern und auch nicht von letzter Woche ist, die Information sein von einem @du_selbst und einem @mich?

Die "Palmblattbibliothek" ist auch so ein Phänomen - wenn man daran glaubt, aber warum nicht? Sicher sind es auch Spiegelschriften.
http://www.lichtleben-lexikon.de/Abschnitt_3_N-Z/N-P/Palmblattbibliothek/palmblattbibliothek.html
Da hat offenbar vor Tausenden von Jahren jemand gewusst, dass es "mich" gibt und dass "ich" die Schrift lesen würde - für die Menschen, die heute dorthin gehen. Für @mich wird der Jemand gewusst haben, dass ich nicht komme...

Die Zeit-Punkte pulsieren für mich. So wie das Universum. Nach Ansicht der alten Inder wird das Universum nach einer Auflösung jedesmal wieder so geschaffen, wie es vorher war - wie Perlen an einer Schnur. Unter diesem Aspekt beginnt die String-Theorie mich doch zu interessieren...
Zwischen den einzelnen Perlen liegt Vergessen, ein Durchgang durch das Nichts. Als einzelner Punkt weiß ich nichts über meine Vergangenheit und Zukunft.
Wenn ich der ganze Kreis bin, kenne ich den Verlauf der einzelnen Perlenschnüre, soweit der Horizont des Kreises reicht. Jede kommt aus der Ewigkeit und geht in die Ewigkeit.
Dann weiß ich, dass es mit dem mir-mich auch so ist.


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du_selbst
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Die Idee.

26.03.2012 um 10:57
Ich lese gerade mit, auf einem anderen Computer dabei ist mir dieser Abschnitt aufgefallen.

@du_selbst
Ja, ich hatte damals erwartet, von einem Geheimnis zu erfahren, dem Geheimnis meiner Spiegel, und ihrer verkehrten, verdrehten Welt. Aber mein Spiegel bewachte dieses Geheimnis so sehr, dass überhaupt nie jemals, irgend jemand, ausser mir selbst, auf die unmögliche Idee kam, jemandem etwas darüber zu berichten oder davon zu erzählen.

Da fällt mir noch etwas zu deinen Bildern ein. @mich Mir ist aufgefallen dass wenn ich sie paarweise betrachte, rutscht immer das rechte über das linke, nie umgekehrt und dann fangen sie an sich zu drehen, manchmal verschwindet dabei das linke ganz ... spannend.

Ausserdem gefällt mir die Sprache der Bilder, sie ist irgendwie zeitlos.


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mich
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Die Idee.

26.03.2012 um 13:13
@du_selbst
Ich hatte erwartet, ganz allein zu sein mit meinem Spiegel - nachdem die erste Euphorie, "Da habe ich eine wunderbare Entdeckung gemacht, und die müssen jetzt alle ganz toll finden", verflogen war. Ich war bereit, allein hinein zu schauen. An der Wirklichkeit/Wirksamkeit des Spiegels für mich ändert sich nichts, gleich ob viele hineinschauen oder nur ich.
Damit, dass noch jemand schaut und Geheimnisse darin entdeckt, die sich mir noch nicht erschlossen haben, habe ich nicht gerechnet - es ist eine große Freude. Aber sie haben sich ja @du_selbst erschlossen.

Der Spiegel spricht von Ewigkeit zu Ewigkeit, und ich höre mehr oder weniger aufmerksam und genau zu. Darum gibt es manchmal Korrekturen, meistens fallen sie mir im Dialog ein. Es scheint doch nicht nur "mein" Spiegel zu sein.

Die Bilder auf der rechten Seite sind die aktiven, dynamischen, sie spielen sich in den Vordergrund. Zeit wird erfahren z.B., Ewigkeit bleibt im Hintergrund, ebenso Wahrheit (der Spiegel), während die sich wandelnden Bilder die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Wie ist das für dich bei Leben-Tod? Es überrascht zumindest auf den ersten Blick, dass der Tod dynamisch sein soll. Bei dem Paar habe ich lange immer wieder hin und her geschoben, es sieht anders herum aber einfach nicht aus.


Wie kommst du nun darauf, ja du, wer auch immer du dir jetzt vorstellst zu sein, wie kommst du nur darauf, wie kommst du bloss auf den absurden Gedanken, dass du, gerade du, und nur du, nur eine einzelne Person, dass gerade du, dich bist, und niemand sonst. Ist es nicht vielmehr so, dass sich jede Person in deinem Spiegel erkennt, dass du jede Person, jede Gestalt, jede Kreatur, ja dass du jedes Wesen bist, welches in diesen, meinen Spiegel blickt?!

Wie kommt es, dass gerade ich ich bin und niemand anders? - Die Frage hat mir als Kind schon den Boden unter den Füßen weg gezogen. Mir wurde schwindelig - lieber nicht darüber nachdenken! Der Gedanke bekommt mir gar nicht, immer noch nicht. Mein Körper weiß wohl, dass die Vorstellung, "Niemand anders ist ich", es ein bodenloser Schwindel ist.


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du_selbst
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26.03.2012 um 17:05
Auch bei diesem Paar ist für mich das rechte dominant, ich müsste jetzt den Computer auf den Kopf stellen, um herauszufinden ob es umgekehrt genau so ist.

@mich

Dass du hier von einem Schwindel sprichst, erstaunt mich ein wenig. Für mich ist dieser Schwindel, oder auch die Illusion nämlich schon so perfekt, dass ich daran glaube. Ja ich glaube sogar daran diese Geschichte selbst verfasst zu haben.


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mich
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Die Idee.

26.03.2012 um 18:33
@du_selbst
Zu Leben-Tod habe ich schon mal die Frage bekommen und mir auch selbst gestellt, ob nicht das Leben aktiv und der Tod passiv ist. Nach den Bildern zu urteilen ist der Tod das aktive Element, und es spricht auch einiges dafür: die Furcht vor dem Tod und die Bemühung ihn zu vermeiden lässt aktiv werden. Umgekehrt ist Leben in seinen wichtigsten Funktionen passiv - unwillkürlich (Herzschlag, Atmung usw.).

Der Körper lässt sich nicht so leicht täuschen wie das Denken. Falsche Vorstellungen fühlen sich nicht gut an für mich. "Ich bin ich, und niemand anders ist ich", führt regelmäßig zu Schwindelgefühlen bei mir, das ist ein wiederholbares Versuchsergebnis. "Mich gibt es nicht", blockiert auch. Die Ich-Aussagen aus meinen Meditationstexten - "Ewig bin ich, unendlich und überall" usw. - laufen glatt durch, die kann ich den ganzen Tag wiederholen und mich dabei wohlfühlen.


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loni
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26.03.2012 um 18:33
@du_selbst du hast sie selbst verfasst ! oder ich? wer weiß!


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du_selbst
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26.03.2012 um 22:51
@loni
Das war ja auch ursprünglich das Ziel der ganzen Schreiberei, dass sich der Leser mit dem Stoff identifiziert.
Stell dir jetzt vor, du hättest niemals darin gelesen, hättest diese Nachricht niemals selbst verfasst. Ja, wenn du ehrlich bist, dann erkennst du in diesem Spiegel, schon jetzt nicht mehr, deine eigenen Gedanken. Lebe jetzt dein Leben weiter, ganz genau so, als wüsstest du nichts über diese Schriften. So, als hätte man dieses Buch, damals von dir gestohlen und dann verbrannt. Versuche nun, noch einmal, diese Nachricht zu verfassen, von aller Anfang an. Nicht indem du sie abschreibst oder weiterschreibst, sondern, in dem du sie dir noch einmal vorstellst, noch einmal neu ausdenkst, sie noch einmal neu erfindest, von Grund auf.
Unmöglich, sage ich dazu.

@mich
mich schrieb:Ewig bin ich, unendlich und überall.
Auch wenn die Vorstellung nicht ganz einfach ist, ist es trotzdem eine schöne Vorstellung. Gefällt mir auch besser als,
Mich gibt es nicht, ich existiere nicht in Wirklichkeit, usw
und trotzdem fühlt es sich richtig an, von anfang an. Wie auch das hier.
Am Anfang aller Dinge herrschte das Nichts. Und das Nichts herrschte über die Ewigkeit. Und Niemand sonst herrschte über diese verdammt lange Zeit, Niemand ausser dem Nichts, und Niemand ausser mir selbst.
Das ist die Geschichte des Nichts aus Nirgendwann. Und ich finde, persönlich, es ist schöner, wenn sie im Nichts anfängt und überall endet, als umgekehrt.

Ich würde sie gerne irgendwann miteinander verknüpfen, weil, das muss ich mal noch anmerken, meine noch überhaupt nicht fertig ist.


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