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Die Idee.

977 Beiträge, Schlüsselwörter: Tod, Welt, Spiegel, Idee
du_selbst
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Die Idee.

19.03.2012 um 19:40
Die Idee des eigenen ichs. @Kayla

Warum ich mich mir nenne, damit du dich nicht mit mir verwechselst. ;-)


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Kayla
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Die Idee.

19.03.2012 um 19:44
@du_selbst
du_selbst schrieb:
Warum ich mich mir nenne, damit du dich nicht mit mir verwechselst. ;-)
Das wäre schwierig, denn ich bin eine andere Idee.


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AnGSt
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Die Idee.

19.03.2012 um 19:47
Ich bin auch eine Idee.


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loni
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Die Idee.

19.03.2012 um 19:58
ist nicht jeder eine idee? und wenn ja , was seid ihr für ideen , wenn wir alle mir allem verbunden sind?


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du_selbst
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Die Idee.

19.03.2012 um 20:16
Ich bin meine eigene Idee das ist ja wohl klar ... und welche idee bist du @loni @Kayla @AnGSt


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loni
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Die Idee.

19.03.2012 um 20:18
@du_selbst ich bin deine idee , meine idee , eure idee , wir sind alle eins.


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Kayla
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Die Idee.

19.03.2012 um 20:19
@du_selbst
du_selbst schrieb:Ich bin meine eigene Idee das ist ja wohl klar ... und welche idee bist du
Die Idee, welche die jeweils andere wahrnimmt und sich manchmal in einer anderen Idee wiederfindet.


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du_selbst
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Die Idee.

19.03.2012 um 20:28
@du_selbst
Wie kannst du deine eigene Idee sein, wenn du von Verstand zu Verstand und von Mensch zu Mensch weiter gereicht worden bist? Bist du dann nicht die Idee eines anderen?


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AnGSt
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Die Idee.

19.03.2012 um 20:30
Wir sind eine Gemeischaft der Ideen?


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Kayla
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Die Idee.

19.03.2012 um 20:36
@du_selbst
du_selbst schrieb:Wie kannst du deine eigene Idee sein, wenn du von Verstand zu Verstand und von Mensch zu Mensch weiter gereicht worden bist? Bist du dann nicht die Idee eines anderen?
Du bleibst dennoch deine eigene Idee, weil es in jedem Verstand und in jedem Menschen auch jede Idee gibt, aber Jeder lebt immer nur seine, aber nicht deine.


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mich
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Die Idee.

20.03.2012 um 07:19
@du_selbst
du_selbst schrieb:Gut, wir sind ja immerhin 2, das ist ja schon viel @mich =) und an dieser Stelle ist es noch übersichtlich, man kann sich noch Gedanken darüber machen wie es am Anfang war, als da noch keiner war.

Kein schöner Gedanke aber durchaus vorstellbar, und wenn diese Vorstellung Wirklichkeit wird, wie gelange ich dann zurück, zu dem Eindruck, dass wir viele sind, und immer mehr werden. Da es so ist, wird es auch so, aber wer hat das Rezept, um aus einem viele zu machen?
Es läuft schon ganz gut, finde ich beim Lesen der Diskussion von gestern Abend. :)

Hab mal nachgelesen, was Sisyphos getan hat, so dass er die Arbeit mit dem Stein aufgebrummt bekam.
Wikipedia: Sisyphos
"Sisyphos wird als der verschlagenste aller Menschen bezeichnet"
Das erklärt mir einiges. Er hat sich selbst erfunden.
Die wahre Fantasie.

Meine Wahrheit, war das Produkt reiner Einbildung. Ausgedacht, erfunden und erlogen von jemandem den es längst nicht mehr gab. Und doch, wollte ich mich von dieser Einbildung nicht verabschieden, nicht, solange sie noch nicht vollkommen war. Aber vollkommen, war sie erst dann, als mein Spiegel, mit mir zu sprechen begann. Und nun war ich ein Spiegel, der Spiegel von allem was niemals wirklich war.

Diskussion: Wer mit seinem Spiegel spricht! (Beitrag von du_selbst)
Natürlich habe ich mich auch selbst erfunden.
Ich erfinde mich in jedem Moment neu, eine rechte Sisyphos-Arbeit!
Und wenn ich in den Spiegel schaue, weiß ich, dass ich mich immer in jedem Moment neu erfinde.

@Kayla
Kayla schrieb:Du bleibst dennoch deine eigene Idee, weil es in jedem Verstand und in jedem Menschen auch jede Idee gibt, aber Jeder lebt immer nur seine, aber nicht deine.
Es ist keine Schwierigkeit, zu erfinden, die Idee eines anderen zu sein. Indem ich dies erfinde, ist das, als was ich mich da erfinde, aber nicht mehr die Idee eines anderen.


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Kayla
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Die Idee.

20.03.2012 um 11:01
@mich
mich schrieb:Indem ich dies erfinde, ist das, als was ich mich da erfinde, aber nicht mehr die Idee eines anderen.
Und wenn ein Anderer die gleiche Idee hat und sich nach ihr erfindet ? Es ist immer Alles da, man sieht es nur nicht.


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mich
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Die Idee.

20.03.2012 um 11:48
@Kayla
Da ist die Idee auf den Punkt gebracht: das hier und jetzt vorzuzeigen, erfahrbar zu machen, was alles immer da ist. :)


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du_selbst
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Die Idee.

20.03.2012 um 14:32
Ich bin eine Idee.

Das gefällt mir @AnGSt
Text: Ich bin auch eine Idee.
Gefällt mir noch besser.

Ich bin deine Idee.

unheimlich gut, @loni

Ich bin meine eigene Idee.

naja.

nochmal zurück.

Ich bin deine Idee. @AnGSt @mich @Kayla
@loni


Zurückblätter ...
Text: Ihr sollt einen Spiegel beschriften und eine Idee zum Leben erwecken, die es noch überhaupt nicht gibt, die noch überhaupt nicht existiert, die noch gar nicht geboren ist, und ihr sollt diese Idee "unsere eigene" nennen. Ihr sollt diese Idee soweit entwickeln, dass wir sie für "unsere eigene" halten. Damit wir sie von eurem Spiegel auf uns selbst übertragen können, und sie an unsere Artgenossen weiter reichen können, so dass wir am Ende alle dieselbe Vorstellung, dieselbe Idee von unserem eigenen ich haben. Und diese Idee soll "unsere eigene" sein.
Der Spiegel den es zu beschriften gilt, ist euer Bildschirm. Die Idee die zum Leben erweckt werden soll, das seid ihr selbst. Ihr seht euch jetzt hinter diesem Bildschirm. Ihr erkennt euch selbst hinter dieser Idee, die Idee dass seid ihr, ihr erkennt euch selbst hinter diesem Bildschrim ...

@uns @Kayla
@AnGSt
@loni
@mich

Einfügen:


Der Spiegel den es zu beschriften gilt, ist euer Bildschirm. Die Idee die zum Leben erweckt werden soll, das seid ihr. Ihr seht euch jetzt selbst hinter diesem Bildschirm. Ihr erkennt euch selbst hinter dieser Idee, die Idee, dass ihr es seid, die diese Zeilen jetzt verfasst, ihr, die ihr euch jetzt mit diesen Zeilen auseinandersetzt, die ihr euch jetzt wahrnehmt auf der anderen Seite des Bildschirms, und mir dabei zuseht, wie ich diese Gedanken verfasse, ihr schreibt diese Zeilen übrigens auf eine schwarze leere Seite, irgendwo im Internet, ihr habt f11 gedrückt, und seht hier nichts, ausser einem leeren Spiegel, euren eigenen Gedanken, denselben Gedanken die ihr jetzt liest.

Und jetzt erkennt ihr euch hinter diesem Bildschirm, ihr seht euer eigenes ich, wie es aus diesem Spiegel blickt, hinter euch die Wirklichkeit, vor euch, ein paar Buchstaben, Zeichen, Symbole, die, wenn ihr sie richtig anordnet, wenn ihr sie in der richtigen Reihenfolge hinstellt, auf seltsame Weise, auf diesem Spiegel erscheinen. Diese Buchstaben stehen allerdings schon sehr lange Zeit auf diesem Spiegel, schon seit einer Ewigkeit, solange hat es gebraucht, bis ihr, ihnen jetzt begegnet. Diese Buchstaben werden euch und euren Tod überdauern, es werden andere Gestalten in diesen Spiegel schauen, sein Rahmen wird sich verändern, auch der Hintergrund, aber eines wird sich nicht verändern, die Idee, dass ihr es seid, die diese Buchstaben und Zeilen verfasst, die diese Symbole so anordnet dass sie einen Sinn ergeben.

Ich werde jetzt diese Botschaft kopieren, und sie dann an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit noch einmal lesen, vor einem anderen Spiegel, vor einem anderen Hintergrund, ich werde den Rahmen neu gestalten, anders gestalten, aber es wird dieselbe Botschaft sein, und dann werde ich mich verwandeln, ich werde solange in diesen Spiegel schauen, bis sich, der Hintergrund zu verändern beginnt, zuerst wird es dunkel werden, ich werde mein Bewusstsein verlieren, das Bewusstsein, wer ich bin, und woher, mein Spiegelbild wird langsam verblassen, es wird immer dunkler, und immer dunkler werden, nur noch diese Buchstaben werden dieselben bleiben, diese Zeilen und Symbole, werden genauso verharren, wie ich, sie werden ihr Farbe wechseln, und ihre Form, aber nicht, ihre Bedeutung, ihre Sequenz, die Reihenfolge, in der sie in Erscheinung treten.

Und dann, werde ich langsam, wieder erwachen, aus meiner Totenstarre, es wird langsam wieder hell und heller werden, die Zeichen, Symbole und Buchstaben stehen noch am selben Ort wie zuvor, in derselben Reihenfolge, derselben Sequenz. Ich erwache langsam und mein Bewusstsein, sucht nach einer Bewegung, einer Veränderung, irgendein Wort, irgendein Buchstabe. Irgendetwas muss hier anders sein, ich bemerke es kaum, zuerst halte ich es für eine Halluzination, aber dann komme ich langsam wieder zu mir, langsam dämmert es mir, ich sitze tief in der Nacht vor meinem Bildschirm, und betrachte die Buchstaben aus der ferne, ich folge ihnen in gebürendem Abstand, ich verharre, schliesse meine Augen, und stelle mir vor, wie sich der Hintergrund, lanmgsam verändert, ich stelle mir meine neue Umgebung vor, es ist Tag, hinter mir, zwitschert irgendein Vogel, irgendeine Melodie, danach öffne ich meine Augen, und siehe da, ich stehe vor einem beschriebenen Blatt Papier, eine Zeitung, oder ein Buch, es fühlt sich wirklich an, so wirklich wie ich selbst. Ich sitze auf einem Steg, an einem See, er ist spiegelglatt und klar, und wenn ich hineinblicke, sehe ich bis auf den Grund.


Neben mir liegt mein Notizblock, darauf schreibe ich meine Gedanken. Gedanken an die Wirklichkeit. Ich schliesse meine Augen, ich stelle mir vor, mit meinen Gedanken ganz wo anders zu sein. Vor einem Computer, langsam manifestiert sich der Hintergrund, eine Wohnung, ein Fenster, ein Spiegel, ich blicke in den Spiegel und erkenne mich selbst. Ich selbst bin es, der diese Gedanken denkt, und diese Symbole lenkt.

Ich füge sie jetzt ein, und schicke sie euch, auch wenn ich den Faden längst verloren habe.


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AnGSt
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Die Idee.

20.03.2012 um 15:00
@du_selbst

(M)ein Spiegel strahlt reines weißes Licht aus.


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Die Idee.

20.03.2012 um 16:05
Das ist DIE IDEE!


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du_selbst
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Die Idee.

20.03.2012 um 16:22
@AnGSt @Kagura

Und wie erkennst du, dass es (D)ein Spiegel ist?


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AnGSt
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Die Idee.

20.03.2012 um 16:48
Er hängt bei mir im Flur.


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Kybalion7
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Die Idee.

20.03.2012 um 16:51
Ich fùhle, dass der Spiegel die Idee und Ich eins sind.


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Kayla
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Die Idee.

20.03.2012 um 17:25
@du_selbst
du_selbst schrieb:Der Spiegel den es zu beschriften gilt, ist euer Bildschirm. Die Idee die zum Leben erweckt werden soll, das seid ihr. Ihr seht euch jetzt selbst hinter diesem Bildschirm.
Wir erkennen uns Alle hinter dem Bildschirm und sehen unsere Idee neben all den anderen Ideen, wir sind der Regisseur, der Schauspieler und der Beobachter, alles in Einem und dennoch getrennt voneinander, ein Paradoxon.


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