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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

5.254 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Jesus, Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

08.05.2013 um 15:26
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ja, schon klar, er wird im NT Herr genannt, weil da nirgends ein Tetragramm erscheint.
Aber gerade das hatte mich gewundert, dass eben im NT nirgends das Tetragramm auftaucht :)
Aber wie sollte es das denn? Das Tetragramm ist hebräisch und das NT griechisch o.O
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Hätte man - FALLS es in den Ursprungstexten des NT auftaucht - bin mir da jetzt nicht sicher (?), dann nicht trotzdem das Tetragramm drucken können und im mündlichen hätte man halt dafür "Herr" einsetzen können (oder Jahwe/Jehova).
Es taucht ja in den Schriften nirgends auf. Gott wird mit Herr angeredet und das ist eben die Aussprache des Tetragramms. "Kyrie" ist sozusagen das griechsiche Tetragramm.


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

08.05.2013 um 16:28
@Cricetus
Zitat von CricetusCricetus schrieb:Es taucht ja in den Schriften nirgends auf. Gott wird mit Herr angeredet und das ist eben die Aussprache des Tetragramms. "Kyrie" ist sozusagen das griechsiche Tetragramm.
Naja, das kann ich jetzt noch nicht so ganz glauben, hast Du dafür Belege?


Ich könnte mir eher vorstellen, dass es so ist:
Im AT wurde der Gottesname noch genannt (Tetragramm). Da jedoch die Juden (aus welchen Gründen auch immer, ist jetzt mal nebensächlich) meinten, den Gottes-Name nicht mehr aussprechen zu dürfen und wohl dann auch nicht mehr schreiben wollten, hatte man später dann im AT das Tetragramm durch "Kyros" oder wie Du geschrieben hast "Kyrie" ERSETZT.

Da nun also die Juden Gott nicht mehr beim Namen nennen durften/konnten/wollten, wurde dementsprechend das NT so verfasst, dass dort das Tetragramm gar nicht erst auftaucht und stattdessen wurde immer NUR von HERR, GOTT oder VATER gesprochen.

Es war also gar keine Frage ob und wie das Tetragramm übersetzt werden musste oder für was es steht, weil es einfach gar nicht vorhanden war im NT - von Anfang an NICHT.

Insofern glaube ich nicht, dass man sagen kann:
Zitat von CricetusCricetus schrieb:"Kyrie" ist sozusagen das griechsiche Tetragramm
... weil das Tetragramm sozusagen ausgemerzt wurde, gar nicht mehr existierte ... ganz bewusst im NT gar nicht erst irgendwo reingeschrieben wurde - in KEINEM Urtext...


Könnte es nicht auch SO sein?


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

08.05.2013 um 19:50
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Naja, das kann ich jetzt noch nicht so ganz glauben, hast Du dafür Belege?
ich muss cricetus recht geben:

Kýrie eléison war in vorchristlicher Zeit gebräuchlicher Huldigungsruf für Götter

http://www.google.com/search?source=ig&rlz=&q=Kyrie%22+ist+sozusagen+das+griechsiche+Tetragramm&oq=&gs_l=


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

08.05.2013 um 19:58
@Optimist

habe noch etwas gefunden:

wie schon eingangs erwähnt verbinden sich mit dem Kyrie unterschiedliche As-pekte und Inhalte. Die zwei Hauptaussagen die drinstecken, kann man an den bei-den Worten festmachen dem Kyrie – Herr und dem eleison – erbarme dich 1. Mit „Kyrie“ bekenne ich mich zu Jesus Christus als Herrn meines Lebens Das Kyrie Eleison kommt schon aus vorchristlicher hellenistischer (also griechi-scher) Zeit und war ein üblicher Huldigungsruf für Herrscher und Götter. In den griechischen Übersetzungen des Alten Testamentes bzw. der Hebräischen Bibel tauchte der Ruf Kyrie Eleison schon mehrfach in Bezug auf JHWH auf (z.B. im vorher gebeteten Psalm 25), und war so den im griechisch-sprachigen Ausland lebenden Juden vertraut. Im neuen Testament, das ja auf Griechisch ge-schrieben wurde, taucht das Kyrie Eleison dann mehrfach in Bezug auf Jesus auf. Es wurde zu einem Bekenntnis zu Jesus als dem Herrn des Lebens, sozusagen ein verkürztes Glaubensbekenntnis. Im 4 Jahrhundert hielt das Kyrie als fester Be-standteil dann Einzug in den Gottesdienst.

http://www.friki-net.de/Download/Gottesdienst_Kyrie.pdf?sidmws2=5be878c4e829cafe09de5c30ec2f1b1d


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

08.05.2013 um 19:58
@-Therion-
Danke :)

Es geht daraus jedoch lediglich hervor, dass Kyros oder "Kyrie" eine Hoheitsbezeichnung ist und im Grunde "Herr" heißt.
Es steht aber in keiner Weise für den Gottesnamen (das Tetragramm).
Und DAS wollte ich mit meinem vorigen Posting im Grund ausdrücken.

Insofern kann ich cricetus noch immer nicht Recht geben, wenn er sagt ""Kyrie" ist sozusagen das griechsiche Tetragramm" ;)

Hier mal ein Ausschnitt aus Deinem Link:
Kύριε ἐλέησον.
Kyrie eleison.
„Herr, erbarme dich!“

Kýrie eléison war in vorchristlicher Zeit gebräuchlicher Huldigungsruf für Götter und Herrscher. Die Juden der griechischsprachigen Diaspora hatten den Kyrios-Titel auf den Gott Israels bezogen (als Übersetzung für Adonai) אֲדֹנָי), und im frühen Christentum wurde er zur Hoheitsbezeichnung Jesu.

Mit den Worten „Κύριε ἐλέησον, Χριστὲ ἐλέησον, Κύριε ἐλέησον.“ - „Kyrie eleison; Christe eleison; Kyrie eleison.“ begrüßen Christen seit den Anfängen des Christentums Jesus.

Vom Wort κύριος (kyrios = Herr) leitet sich über κυριακή (kyriakē = zum Herrn gehörig) das deutsche Wort Kirche ab und Κυριακή (= Tag des Herrn) ...



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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

08.05.2013 um 20:01
@-Therion-
Zitat von -Therion--Therion- schrieb:In den griechischen Übersetzungen des Alten Testamentes bzw. der Hebräischen Bibel tauchte der Ruf Kyrie Eleison schon mehrfach in Bezug auf JHWH auf (z.B. im vorher gebeteten Psalm 25), und war so den im griechisch-sprachigen Ausland lebenden Juden vertraut.
Ja, genau.
Das belegt wiederum was ich weiter oben schrieb, dass der Gottesname gegen dieses Kyros/Kyrie ausgetauscht wurde, weil die Juden diesen Namen als zu heilig befanden und ihn aus Ehrfurcht nicht mehr aussprechen und schreiben wollten.


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08.05.2013 um 20:01
@Optimist

okay dazu nochetwas :)

Dieser wird dem Volk Israel und uns zum erstenmal in der Schrift in 2.M 3:14 geoffenbart.

„Gott (Elohim) sprach zu Mose: Ich werde sein , der ich sein werde“! Daher auch die Bezeichnung:

„Der Werdenmachende“!

Im Hebräischen steht dort das „Tetragramm“. Tetra heißt „4“ , gramm heißt schreiben (Schrift).

Das Tetragramm besteht also aus den 4 geschriebenen hebräischen Buchstaben: äåäé = JHWH .

Die 22 hebr. Buchstaben des hebräischen Alphabeths sind alle Konsonanten (Mitlaute).

Man muß also die Vokale (Selbstlaute a e i o u ) wissen, mit denen ein hebräisches Wort ausgesprochen wird. Eine falsche Vokalisierung ergibt meist einen anderen Wortsinn od. Begriff.

Zunächst war dieses bei den Israeliten, später und heute bei den Juden Überlieferung, wie ein Wort, mit welchen Vokalen richtig ausgeprochen wird.

Um das Jahr 1000 n.Ztr. sahen die Masoreten, eine jüdische Schriftgelehrtengruppe, die um die Erhaltung der hebräischen Schrift und Sprache sehr bemüht waren, die Überlieferung gefährdet und erfanden deshalb die Vokalzeichen (Punkte und Striche), die unter, neben oder über die Konsonanten gesetzt werden, damit jeder, der in die Grundzüge der Hebräische Sprache und Schrift eingeweiht ist, erkennen kann, wie die Wörter auszusprechen sind.


Das im hebräischen Grundtext vorkommende Tetragramm äåäé = JHWH wurde im Hellenischen (= Altgriechisch) mit „kyrios“ (Septuaginta) und im Lateinischen mit „dominus“ und „kyrie (Vulgata) übersetzt.

http://newensign.christsassembly.com/der_name_unseres_gottes.htm


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08.05.2013 um 20:07
@-Therion-
Zunächst war dieses bei den Israeliten, später und heute bei den Juden Überlieferung, wie ein Wort, mit welchen Vokalen richtig ausgeprochen wird.
...

Das im hebräischen Grundtext vorkommende Tetragramm äåäé = JHWH wurde im Hellenischen (= Altgriechisch) mit „kyrios“ (Septuaginta) und im Lateinischen mit „dominus“ und „kyrie (Vulgata) übersetzt.
Ja genau.
Und das wurde deshalb mit „kyrios“ übersetzt, weil (so habe ich es oftmals gelesen) die Juden damals sich nicht mehr trauten, den Namen (JHWH) auszusprechen.
Und so ging auch irgendwann die richtige Aussprache verloren.

Heutzutage weiß also niemand mehr, ob es Jahwe, oder Jehova oder wie auch immer heißt, es ist alles nur Spekulation.

Und wie ich auch weiter oben schrieb, in den meisten Bibeln taucht das JHWH auch nicht mehr im AT auf, obwohl es dort ursprünglich noch drin stand.


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09.05.2013 um 08:38
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Naja, das kann ich jetzt noch nicht so ganz glauben, hast Du dafür Belege?
Was denn für Belege? Das Tetragramm wurde als "Herr" ausgesprochen und gelesen. Entsprechend ist das griechische Wort für "Herr" der logische Stellvertreter des Tetragramms.
... weil das Tetragramm sozusagen ausgemerzt wurde, gar nicht mehr existierte ... ganz bewusst im NT gar nicht erst irgendwo reingeschrieben wurde - in KEINEM Urtext...


Könnte es nicht auch SO sein?
Es war ja nicht so, dass die Menschen nicht glaubten, dass ihr Gott keinen Namen hatte, sondern nur, dass sie ihn nicht aussprechen wollten. Das Tetragramm wurde ja auch nicht ausgemerzt oder so, es steht ja noch in den hebräischen Texten.
Die Alternative für "Kyrie" in der Septuaginate ist, wenn ich mich nicht irre, das Partizip von sein. Vielleicht kann da ja mal jemand nachgucken, der eine Septuaginta zu Hause hat?^^


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

09.05.2013 um 09:26
@Cricetus
Naja, das kann ich jetzt noch nicht so ganz glauben, hast Du dafür Belege?

Was denn für Belege? Das Tetragramm wurde als "Herr" ausgesprochen und gelesen. Entsprechend ist das griechische Wort für "Herr" der logische Stellvertreter des Tetragramms.
Mit "Stellvertreter" bin ich einverstanden.
Für mich klang es jedoch, als siehst Du das "HERR" als Übersetzung vom Tetragramm an.
Da hatte ich Dich wohl missverstanden.
Könnte es nicht auch SO sein?

->
Es war ja nicht so, dass die Menschen nicht glaubten, dass ihr Gott keinen Namen hatte,
Hatte ich auch ncht SO behauptet.
Zitat von CricetusCricetus schrieb:sondern nur, dass sie ihn nicht aussprechen wollten.
Genau.
DAS hatte ich geschrieben.
Zitat von CricetusCricetus schrieb:Das Tetragramm wurde ja auch nicht ausgemerzt oder so, es steht ja noch in den hebräischen Texten.
Hier hatte ich mich offensichtlich missverständlich ausgedrückt. Ich meinte, in den mesten HEUTIGEN Bibeln wurde es ausgemerzt, denn dort steht es ja ncht mehr drin.
Zitat von CricetusCricetus schrieb:es steht ja noch in den hebräischen Texten.
Ja eben, in den hebräischen Texten steht es, in den griechischen Texten (bzw. in den Ur-Texten des NT) dagegen steht es NICHT, bzw. wurde dort gar nicht erst reingeschrieben.
-> Darauf bezog sich u.a. auch mein "ausgemerzt".

Wie gesagt (und das ist jetzt eine Frage von mir) ich vermute, in den Urtexten des NT stand das Tetragramm also gar nicht erst drin, sondern von Anfang an NUR das "Kiros" (bzw. HERR), oder?


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

09.05.2013 um 09:48
Für mich klang es jedoch, als siehst Du das "HERR" als Übersetzung vom Tetragramm an.
Da hatte ich Dich wohl missverstanden.
Ist doch beides das gleiche o.O
Der Stellvertreter eines Wortes in einer anderen Sprache ist dessen Übersetzung.
Zitat von OptimistOptimist schrieb: Ich meinte, in den mesten HEUTIGEN Bibeln wurde es ausgemerzt, denn dort steht es ja ncht mehr drin.
Nicht in den meisten. In allen. Jehova gibt ja nicht das Tetragramm wieder sondern nur den (ziemlich falschen) Verusch, dieses auszuschreiben.
Ja eben, in den hebräischen Texten steht es, in den griechischen Texten (bzw. in den Ur-Texten des NT) dagegen steht es NICHT, bzw. wurde dort gar nicht erst reingeschrieben.
-> Darauf bezog sich u.a. auch mein "ausgemerzt".
Stattdessen steht da Kyrie und das Partizip von sein. Also ist es durchaus vorhanden. Nur eben nicht auf hebräisch.
Wie gesagt (und das ist jetzt eine Frage von mir) ich vermute, in den Urtexten des NT stand das Tetragramm also gar nicht erst drin, sondern von Anfang an NUR das "Kiros" (bzw. HERR), oder?
Ja.


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

09.05.2013 um 09:49
@Optimist
Zitat von CricetusCricetus schrieb:Wie gesagt (und das ist jetzt eine Frage von mir) ich vermute, in den Urtexten des NT stand das Tetragramm also gar nicht erst drin, sondern von Anfang an NUR das "Kiros" (bzw. HERR), oder?
nein ,es gibt alte abschriften der lxx( septuaginta) ,die noch das tetragramm enthielten.

der titel "kyrios" wird erst später ( mitte des 2. jahrhunderts ) einheitlich verwendet .

interssant dazu diese 2 blogbeiträge ( mit nachweisen) :

70 x LXX = HERR ?

http://hgp.blogger.de/stories/1456373/


Septuaginta, Statistik und Tetragrammaton

http://hgp.blogger.de/stories/2042626/


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

09.05.2013 um 10:50
@Optimist

meine Antwort hier stellt einfach schlicht meine persönliche Ansicht dar:

Jesus ärgerte sich über gewisse "Schlampigkeiten", die in seiner Religion, dem Judentum, eingerissen waren. So auch u.a. geschildert, als er zornig die Händlertische vor dem Tempel abriss... "mein Haus soll ein Bethaus heißen, macht das Haus meines Vaters nicht zu einem Kaufhaus." (Joh.2) Mit Jesus begann das NT und somit ein "neues Zeitalter". Es war eine regelrechte Renovierung. Der Name Jahwe verschwand.
Daß Jesus selbst stets vom Vater sprach, ist logisch, denn nur in der modernen heutigen Zeit spricht man von seinem "alten Herrn" oder noch anders ...


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

09.05.2013 um 12:51
@pere_ubu
Und was hat die Septuaginta mit den Urtexten des NT zu tun?


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

09.05.2013 um 13:21
@pere_ubu
Danke dafür: Beitrag von pere_ubu (Seite 102)

Noch mal kurz was Anderes:
Pere_ubu:
hab da grad was gefunden ,was die gesamte offenbarung "kurz" beschreibt , kapitel für kapitel:
Muss dazu noch mal nachfragen:
Nachdem der Teufel hat erleben müssen, wie alle seine Komplizen und Handlanger besiegt wurden, wird er selbst für 1 000 Jahre — die Herrschaftszeit Christi — gebunden. Die Millenniumsherrschaft wird in der Vision dann einen Augenblick übersprungen, und es wird ausführlich ein Gericht beschrieben, das am Ende der 1 000 Jahre vollzogen wird
Wenn ich es richtig verstehe, ist das "jüngste Gericht" nach den 1000 Jahren?
Vorher gibt es also kein Gericht, sondern nur die Vernichtung der Herrschenden usw?

Habe ich es jetzt richtig interpretiert?


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

09.05.2013 um 13:21
***
In den Christlichen Griechischen Schriften. In Anbetracht der bisherigen Untersuchungen erscheint es einem höchst merkwürdig, festzustellen, daß die erhalten gebliebenen handgeschriebenen Abschriften vom Originaltext der Christlichen Griechischen Schriften den Gottesnamen nicht in seiner Vollform enthalten. Deswegen fehlt der Name auch in den meisten Übersetzungen des sogenannten Neuen Testaments. In seiner abgekürzten Form erscheint der Name jedoch in diesen Übersetzungen, nämlich in Offenbarung 19:1, 3, 4, 6 in dem Ausdruck „Alleluja“ (Al; Rö), „Halleluja“ (EÜ; GN; Lu; Me; Wi) oder „Hallelujah“ (ZB). Dieser Aufruf „Preiset Jah!“ (NW), den gemäß dem Bibeltext Geistsöhne Gottes ergehen ließen, zeigt deutlich, daß der göttliche Name nicht außer Gebrauch gekommen war. Er war, wie schon in vorchristlicher Zeit, von größter Bedeutung und Aktualität. Warum fehlt denn dann die Vollform des Gottesnamens in den Christlichen Griechischen Schriften?
Weshalb ist der göttliche Name in seiner Vollform nicht in verfügbaren alten Handschriften der Christlichen Griechischen Schriften enthalten?
Lange hat man das damit begründet, daß die inspirierten Schreiber der Christlichen Griechischen Schriften Stellen aus den Hebräischen Schriften gemäß der Septuaginta zitiert hätten und daß sie, da das Tetragrammaton in dieser Übersetzung durch Kýrios bzw. Theós ersetzt worden sei, den Namen Jehova nicht verwandt hätten. Wie bereits gezeigt, ist diese Begründung nicht mehr stichhaltig. Dr. P. Kahle äußerte sich zu dem Umstand, daß die ältesten Fragmente der Septuaginta tatsächlich den Gottesnamen in seiner hebräischen Form enthielten, wie folgt: „Wir wissen jetzt, daß in den von Juden für Juden geschriebenen griechischen Bibeltexten [der Septuaginta] der Gottesname nicht als Kyrios übersetzt, sondern als Tetragramm in hebräischen Buchstaben beibehalten wurde. Erst die Christen haben hierfür Kyrios eingesetzt, als sie mit dem hebräisch geschriebenen Gottesnamen nichts mehr anfangen konnten“ (Die Kairoer Genisa, Berlin 1962, S. 235). Wann trat diese Änderung in den griechischen Übersetzungen der Hebräischen Schriften auf?
Offensichtlich in den Jahrhunderten nach dem Tod Jesu und seiner Apostel. In Aquilas griechischer Übersetzung, die in das 2. Jahrhundert u. Z. zu datieren ist, erschien das Tetragrammaton noch in hebräischen Schriftzeichen. Um 245 u. Z. fertigte der bekannte Gelehrte Origenes seine Hexapla an, eine Wiedergabe der inspirierten Hebräischen Schriften in 6 Kolumnen oder Spalten: 1. das hebräische bzw. aramäische Original, dem 2. eine Umschrift in Griechisch sowie 3. die griechische Übersetzung von Aquila, 4. von Symmachos (Symmachus), 5. der Septuaginta und 6. von Theodotion beigegeben waren. Über das Ergebnis der Untersuchungen der heute bekannten Hexapla-Fragmente schrieb Professor W. G. Waddell: „In Origenes’ Hexapla . . . geben die griechischen Übersetzungen von Aquila und Symmachos sowie LXX [die Septuaginta] alle JHWH mit ΠΙΠΙ wieder; in der zweiten Kolumne der Hexapla war das Tetragrammaton in hebräischen Schriftzeichen geschrieben“ (The Journal of Theological Studies, Oxford, Bd. XLV, 1944, S. 158, 159). Andere glauben, im Urtext der Hexapla des Origenes seien in allen Kolumnen hebräische Schriftzeichen für das Tetragrammaton verwendet worden. Origenes selbst bemerkte: „In exakteren Handschriften ist dieser Name mit hebräischen Buchstaben geschrieben, aber nicht mit den modernen, sondern mit den alten“ (zitiert nach P. Kahle, Der hebräische Bibeltext seit Franz Delitzsch, Stuttgart 1961, S. 46).
Noch im 4. Jahrhundert u. Z. schrieb Hieronymus, der die Vulgata, eine Übersetzung ins Lateinische, schuf, in seinem Vorwort zu den Büchern Samuel und Könige: „Und wir finden den Namen Gottes, das Tetragrammaton (d. h. יהוה), in bestimmten griechischen Bänden selbst bis auf den heutigen Tag mit den alten Buchstaben bezeichnet.“ In einem 384 u. Z. in Rom abgefaßten Brief führte Hieronymus aus: „Der neunte [Gottesname] ist das Tetragrammaton, das sie als . . . [anekphṓnēton] betrachteten, d. h. als unaussprechlich, und es ist mit diesen vier Buchstaben geschrieben: Jod, He, Wau, He. Wegen der Ähnlichkeit der Schriftzeichen lasen gewisse Unkundige die hebräischen Buchstaben in griechischen Büchern gewöhnlich wie ΠΙΠΙ [griechische Buchstaben, die den römischen Buchstaben PIPI entsprechen]“ (F. Dunand, Papyrus Grecs Bibliques, Kairo 1966, S. 47, Fn. 4).
Folglich waren die sogenannten „Christen“, die in den Septuaginta-Abschriften für das Tetragrammaton Kýrios einsetzten (P. Kahle, Kairoer Genisa, S. 235), nicht die ersten Jünger Jesu. Es waren Personen aus späteren Jahrhunderten, als der vorhergesagte Abfall deutlich in Erscheinung getreten war und die Reinheit der christlichen Lehren korrumpiert hatte (2Th 2:3; 1Ti 4:1).
Von Jesus und seinen Jüngern gebraucht. Somit stand der Gottesname in den Tagen Jesu und seiner Jünger ohne jeden Zweifel in Abschriften der Heiligen Schrift, sowohl in hebräischen Handschriften als auch in griechischen. Benutzten Jesus und seine Jünger in ihren mündlichen und schriftlichen Äußerungen den Gottesnamen? Wenn man bedenkt, daß Jesus die pharisäischen Überlieferungen verurteilte (Mat 15:1-9), wäre es höchst unvernünftig, zu schlußfolgern, daß er und seine Jünger sich in dieser Angelegenheit von den Vorstellungen der Pharisäer (wie sie in der Mischna ihren Niederschlag fanden) leiten ließen. Jesu eigener Name bedeutet „Jehova ist Rettung“. Er erklärte: „Ich bin im Namen meines Vaters gekommen“ (Joh 5:43); er lehrte seine Nachfolger beten: „Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt“ (Mat 6:9); seine Werke, so sagte er, tue er ‘im Namen seines Vaters’ (Joh 10:25), und in einem Gebet am Abend vor seinem Tod erwähnte er, daß er den Namen seines Vaters seinen Jüngern offenbar gemacht habe, und bat: „Heiliger Vater, wache über sie um deines Namens willen“ (Joh 17:6, 11, 12, 26). In Anbetracht all dessen gebrauchte Jesus sicherlich den göttlichen Namen, Jehova, wenn er die Hebräischen Schriften anführte oder daraus vorlas. (Vgl. Mat 4:4, 7, 10 mit 5Mo 8:3, 6:16, 6:13; Mat 22:37 mit 5Mo 6:5; Mat 22:44 mit Ps 110:1 und Luk 4:16-21 mit Jes 61:1, 2.) Logischerweise folgten Jesu Jünger, die inspirierten Schreiber der Christlichen Griechischen Schriften eingeschlossen, darin seinem Beispiel.
Warum fehlt denn dann der Name in den erhalten gebliebenen Handschriften der Christlichen Griechischen Schriften, des sogenannten Neuen Testaments? Weil man offensichtlich bereits zu der Zeit, als diese erhalten gebliebenen Abschriften angefertigt wurden (vom 3. Jahrhundert u. Z. an), den ursprünglichen Text der Schriften der Apostel und Jünger abgeändert hatte. Zweifellos hatten spätere Abschreiber den in Form des Tetragrammatons erscheinenden Gottesnamen durch Kýrios und Theós ersetzt (BILD, Bd. 1, S. 324); wie die Tatsachen zeigen, hatte man genau das mit späteren Abschriften der Septuaginta, der griechischen Übersetzung der Hebräischen Schriften, getan.
Wiedereinführung des Gottesnamens in die Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften. Einige Gelehrte, die diese Zusammenhänge erkannt haben, haben in ihre Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften den Namen Jehova aufgenommen. Bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts stand der Gottesname in deutschsprachigen Übersetzungen des „Neuen Testaments“. So erscheint „Jehova“ in dem Neuen Testament des evangelischen Theologen Johann Christoph Friedrich Schulz, das 1774 in Leipzig veröffentlicht wurde (nur Bd. 1: Die vier Evangelisten), wenigstens 20mal. Der reformierte Theologe Johann Jakob Stolz verwandte den Namen „Jehova[h]“ in der 1. Auflage seiner Übersetzung mindestens 23mal (Sämtliche Schriften des Neuen Testaments, zusammen mit Johann Kaspar Haefeli, Zürich 1781/82), in der 3. Auflage (Zürich und Leipzig 1798) sogar mindestens 108mal. Diesen häufigen Gebrauch des Namens Gottes behielt er auch bis in seine letzte Auflage (Hannover und Leipzig 1820) bei. Auch der katholische Theologe Sebastian Mutschelle, der in seiner Übersetzung (Die heiligen Schriften des neuen Testaments, München 1789/90) nicht namentlich genannt wird, gebrauchte den Gottesnamen „Jehova[h]“, und zwar wenigstens 18mal. Die katholischen Gelehrten Dominikus von Brentano (Die heilige Schrift des neuen Testaments, Kempten 1790/91) und Johann Babor (Uebersetzung des neuen Testaments, Wien 1805) nahmen den göttlichen Namen ebenfalls in ihre Übersetzungen auf. De Wette verwendete in seiner Übersetzung der Heiligen Schrift (Heidelberg 1858) ebenfalls den Gottesnamen, so in Lukas 4:19. In der sogenannten Bonner Bibel (Bd. 2, 1932) gebraucht Professor Dr. P. Dausch den Namen „Jahve“ in Lukas 20:37 und in seinen Erklärungen zu den Evangelien Matthäus, Markus und Lukas.
Selbst in der Lutherbibel (in den Ausgaben von 1545 und 1546) wird durch die besondere Schreibweise von HERR zu erkennen gegeben, daß an etlichen Stellen in den Christlichen Griechischen Schriften Jehova gemeint ist. Daher lesen wir in einer Anmerkung zu Matthäus 1:20 in dem Werk D. Martin Luthers Werke, Die Deutsche Bibel, Bd. 6, Weimar 1929, S. 539: „HERR = Iehovah, die göttliche Majestät“. Ebenso schrieben die Bearbeiter der ursprünglichen Elberfelder Bibel in einer Fußnote zu Matthäus 1:20: „ ,Herr‘, ohne Artikel, bezeichnet hier und an vielen anderen Stellen den Namen ,Jehova‘.“ (Siehe auch die Fußnoten in der ursprünglichen Ausgabe der Elberfelder Bibel zu Luk 1:32; Rö 9:29 und Jak 5:4.)
Im englischen Sprachraum war offenbar die Emphatic Diaglott von Benjamin Wilson, die 1864 als einbändige Ausgabe erschien, die erste Übersetzung, die den Namen Jehova in den Christlichen Griechischen Schriften verwandte, und zwar vor allem dort, wo die christlichen Schreiber aus den Hebräischen Schriften zitierten. Doch bereits im 14. Jahrhundert stand das Tetragrammaton in hebräischen Übersetzungen der Christlichen Schriften. Die erste ist die Übersetzung des Matthäusevangeliums ins Hebräische, die in dem Werk ’Éven bóchan von Schemtow ben Isaak ibn Schaprut enthalten ist. Überall dort, wo Matthäus aus den Hebräischen Schriften zitierte, steht in dieser Übersetzung das Tetragrammaton, und zwar an allen Stellen, an denen es vorkommt. Seither sind viele andere hebräische Übersetzungen diesem Schema gefolgt.
Wie passend dieses Vorgehen war, zeigen die Worte R. B. Girdlestones, des einstigen Leiters der Wycliffe Hall, eines Instituts der Universität Oxford; bemerkenswerterweise schrieb er diese Gedanken nieder, noch bevor Handschriftenfunde erkennen ließen, daß die Septuaginta ursprünglich den Namen Jehova enthielt. Er führte aus: „Wenn in jener Übersetzung [die Septuaginta] das Wort [Jehova] beibehalten worden wäre oder wenn man sogar ein griechisches Wort für Jehova und ein anderes für Adonai gebraucht hätte, hätte man eine solche Praxis zweifellos auch in den Abhandlungen und Erörterungen des NT beibehalten. Demnach könnte unser Herr, als er den 110. Psalm zitierte, statt ‚der Herr sprach zu meinem Herrn‘ gesagt haben: ‚Jehova sprach zu Adoni.‘ “
Von dieser Voraussetzung ausgehend (die sich mittlerweile als Tatsache herausgestellt hat), fügte er hinzu: „Angenommen, ein christlicher Gelehrter wäre dabeigewesen, das griechische Testament ins Hebräische zu übersetzen. Er hätte sich jedes Mal, wenn das Wort Κύριος vorkam, überlegen müssen, ob im Kontext irgendwelche Hinweise auf seine genaue hebräische Entsprechung vorhanden waren; und diese Schwierigkeit träte in allen Sprachen beim Übersetzen des NT auf, wenn man den Titel Jehova im AT [d. h. in der Septuaginta] stehengelassen hätte. An vielen Stellen hätte man sich von den Hebräischen Schriften leiten lassen können: Wann immer also der Ausdruck ‚der Engel des Herrn‘ vorkommt, wissen wir, daß das Wort Herr für Jehova steht; zu einer entsprechenden Schlußfolgerung würde man bei dem Ausdruck ‚das Wort des Herrn‘ gelangen, wenn man sich nach dem richtete, was im AT vorausging; das gilt auch für den Titel ‚der Herr der Heerscharen‘. Wann immer hingegen der Ausdruck ‚mein Herr‘ oder ‚unser Herr‘ vorkommt, sollten wir wissen, daß das Wort Jehova unzulässig wäre und Adonai oder Adoni gebraucht werden müßte“ (Synonyms of the Old Testament, 1897, S. 43). Von solchen Überlegungen ließen sich die zuvor erwähnten Gelehrten, deren Übersetzung der Griechischen Schriften den Namen Jehova enthält, leiten.
Das hervorragendste Beispiel in dieser Hinsicht ist aber die in dem vorliegenden Werk hauptsächlich angeführte Neue-Welt-Übersetzung, in der der göttliche Name in der Form „Jehova“ in den Christlichen Griechischen Schriften 237mal erscheint — wie bereits gezeigt worden ist, mit gutem Grund.

http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200002771


@Cricetus
Zitat von CricetusCricetus schrieb:Und was hat die Septuaginta mit den Urtexten des NT zu tun?
ganz einfach : der (ersetzte) gottesname wurde übernommen in den abschriften ,wo die schreiber des NTs das alte zitierten .
das fällt auch gerade in die zeit als viele neue abschriften gemacht wurden ,da auch den ursprünglichen rollen ein zusammengebundenes kanonisiertes buch wurde .
Die Deutsche Bibel, Bd. 6, Weimar 1929, S. 539: „HERR = Iehovah, die göttliche Majestät“. Ebenso schrieben die Bearbeiter der ursprünglichen Elberfelder Bibel in einer Fußnote zu Matthäus 1:20: „ ,Herr‘, ohne Artikel, bezeichnet hier und an vielen anderen Stellen den Namen ,Jehova‘.“ (Siehe auch die Fußnoten in der ursprünglichen Ausgabe der Elberfelder Bibel zu Luk 1:32; Rö 9:29 und Jak 5:4.)
eigentlich weiss man es ,und ersetzt den namen trotzdem.

pertivokonnen ( ?) , ein guter sprachkenner schrieb hier auch schonmal ,dass man getrost jehova/jahwe spechen könnte , überall wo das wort "herr" bzw. "kyrios" auftaucht. ausser natürlich an stellen ,wo herr als anrede für einen mann oder herr-scher auftaucht.
bloss warum dann den zirkus ,wenn man weiss was herr ersetzt ( nämlich das tetragramm) ? :D



dass herr irreführend ist und verwechselungen nicht ausschliesst ,dass ist doch das problem.

--->(1. Korinther 8:5-6) 5 Denn wenn es auch solche gibt, die „Götter“ genannt werden, ob im Himmel oder auf der Erde, wie es ja viele „Götter“ und viele „Herren“ gibt, 6 so gibt es für uns tatsächlich e i n e n GOTT, den Vater, aus dem alle Dinge sind und wir für ihn; und es gibt e i n e n Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.



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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

09.05.2013 um 13:24
@Fritzi
Zitat von FritziFritzi schrieb:meine Antwort hier stellt einfach schlicht meine persönliche Ansicht dar:

Jesus ärgerte sich über gewisse "Schlampigkeiten", die in seiner Religion, dem Judentum, eingerissen waren. So auch u.a. geschildert, als er zornig die Händlertische vor dem Tempel abriss... "mein Haus soll ein Bethaus heißen, macht das Haus meines Vaters nicht zu einem Kaufhaus." (Joh.2) Mit Jesus begann das NT und somit ein "neues Zeitalter". Es war eine regelrechte Renovierung. Der Name Jahwe verschwand.
Daß Jesus selbst stets vom Vater sprach, ist logisch, denn nur in der modernen heutigen Zeit spricht man von seinem "alten Herrn" oder noch anders ...
Das wäre auch eine mögliche und schlüssige Erklärung. Allerdings glaube ich nicht, dass DESWEGEN "Jahwe" verschwand, sondern nur wie es überall beschrieben wird, weil den Juden der Name zu heilig erschien.


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

09.05.2013 um 13:25
@pere_ubu
Wir hatten uns gerade überschnitten, hast Du diesen Beitrag von mir gesehen?
Beitrag von Optimist (Seite 102)


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

09.05.2013 um 13:28
@Optimist
Wenn ich es richtig verstehe, ist also das "jüngste Gericht" nach den 1000 Jahren?
Vorher gibt es also kein Gericht, sondern nur die Vernichtung der Herrschenden usw?

Habe ich es jetzt richtig interpretiert?
20 Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen mit dem Schlüssel des Abgrunds+ und einer großen Kette in seiner Hand. 2 Und er ergriff den Drachen+, die Urschlange+, welche der Teufel+ und der Satan ist,+ und band ihn für tausend Jahre. 3 Und er schleuderte ihn in den Abgrund+ und verschloß [diesen] und versiegelte [ihn] über ihm, damit er die Nationen nicht mehr irreführe, bis die tausend Jahre zu Ende wären. Nach diesen Dingen muß er für eine kleine Weile losgelassen werden.+

4 Und ich sah Throne+, und da waren solche, die sich darauf setzten, und es wurde ihnen Macht zu richten gegeben.+ Ja, ich sah die Seelen derer, die mit dem Beil hingerichtet worden waren wegen des Zeugnisses, das sie für Jesus abgelegt, und weil sie von Gott geredet hatten,* und die, die weder das wilde Tier+ noch sein Bild angebetet+ und die das Kennzeichen nicht auf ihre Stirn und auf ihre Hand empfangen hatten.+ Und sie kamen zum Leben und regierten als Könige+ mit dem Christus für tausend Jahre*. 5 (Die übrigen der Toten+ kamen nicht zum Leben, bis die tausend Jahre zu Ende waren.)*+ Das ist die erste+ Auferstehung*. 6 Glücklich+ und heilig+ ist, wer an der ersten Auferstehung teilhat; über diese hat der zweite Tod+ keine Gewalt,+ sondern sie werden Priester+ Gottes und des Christus sein und werden als Könige die tausend Jahre mit ihm regieren.+



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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

09.05.2013 um 13:30
@pere_ubu
Sei mir nicht bös, aber ich wollte doch als Antwort keine Bibelverse (die habe ich selbst und lese sie auch), ich wollte nur Deine Meinung, ob ich die Verse richtig interpretiert habe...


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