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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

5.376 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Jesus, Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

20.06.2013 um 23:00
@Dennis75
Zitat von Dennis75Dennis75 schrieb:solange kein Wissenschaftler beweist dass Gott NICHT die Finger im Spiel hatte...
Dasselbe gilt für die Bibelanhänger. Es gilt die Evolutionstheorie solange die Bibelgläubigen nicht bewiesen haben, das ihr bibl. Gott die Finger im Spiel hatte. Außerdem sind physikalische und biologische Zusammenhänge erklärbar und nachweisbar, was für den Beweis des bibl. Gottes eher nicht der Fall ist. Naturwissenschaften können sich irren, aber sie stellen richtig, wenn sie Fehler erkannt haben. Was wiederum auf die Vertreter des Glaubens bisher nicht zutrifft. Wahrscheinlich weil sie genau wissen das eine fiktive Gestalt niemals beweisbar sein wird. Das ist schon wieder genial, weil man eben erdachte Gestalten nicht beweisen muss.


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

20.06.2013 um 23:04
@Dennis75
Zitat von Dennis75Dennis75 schrieb: #or 50 Jahren war man längst noch nicht so weit.
Wer redet denn hier von vor 50 Jahren? Finkelstein´s Buch ist von 2001.
Zitat von Dennis75Dennis75 schrieb:Kenn ich. Leider haltlos...
Auf Grund welcher Annahme, Deiner?


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

20.06.2013 um 23:17
@Kayla

Du irrst. Es gilt die E#olutionstheorie als zwingend durch "Zwischentiere" zu beweisen wenn sie stichhaltig sein sollte - sagte Darwin, und der muss es ja wohl gewusst haben. Auf die Gefahr mich zu wiederholen, aber weil Du ja die E#olutionstheorie nach wie #or glaubst - wo sind diese Zwischentiere?

Auf JEDE heutige Tierart müssten HUNDERTE bis TAUSENDE #on Zwischenstufen kommen, und solche Funde wären aufgrund der Mathematik geradezu ZWINGEND zu erwarten bei all den Skeletten bekannter Tierarten die man schon gefunden hat. Aber erstaunlicherweise tauchen die blöden Dinger einfach nicht auf :)

Und dass die Bibelgläubigen angeblich keinen Irrtum eingestehen können, was ich aus meiner eigenen Erfahrung einfach mal anders sehe, ist ebenfalls kein Beweis für die historische Unzu#erlässigkeit der Bibel.

@psreturns

Finkelsteins Buch ist #on 2001, ja, aber es beschreibt Erkenntnisse die in den 50er Jahren als solche galten, im Fall der Mauer #on Jericho zumindest. Er stützt sich auf die Ausgrabungen #on Kathleen Canyon, glaubte ich mich zu erinnern. Richard Wiskin beschreibt aber den Stand NACH 2001 und die gefundenen Mauern - und liefert gleich die Erklärung warum man sie in einer 200 Jahre jüngeren Schicht #ermutet und nicht gefunden hätte. Hat was mit dem altägyptischen Kalender zu tun. In den älteren Schichten WURDE die Mauer also gefunden, komplett mit allen Relikten einer möglicherweise #on Erdbeben zerstörten und danach ungeplündert niedergebrannten Stadt, wie biblisch beschrieben.

Gerade das Detail "ungeplündert" gilt als geradezu #erblüffend biblisch übereinstimmend, weil gerade dieses Detail früher jeder Historiker für Nonsens gehalten hatte. Sowas widersprach einfach der menschlichen Erfahrung, eine Stadt zu zerstören und dabei die Beute liegen zu lassen.


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

20.06.2013 um 23:20
@Dennis75
Zitat von Dennis75Dennis75 schrieb:wo sind diese Zwischentiere
http://www.fossilien-journal.de/cms/red/download/Pal-Gesellsch-Beitrae..

Es wurde nie behauptet das alle Forschungen in der Hinsicht schon abgeschlossen sind und die Evo. ist logisch und die Bibel ist es eher nicht.

Anmerkung:

Solange ein Gott seine Geschöpfe, gleich welcher Gattung, gegeneinander um´s Überleben kämpfen läßt und das meistens auch noch ziemlich brutal, ist die Evo. eben die logischte Erklärung, weil es in der Natur eben nur um darum geht, es ist ein Naturgesetz.


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

20.06.2013 um 23:21
Link funzt net


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

20.06.2013 um 23:26
(PDF) Die Anfänge der heutigen Tierwelt: Forschung im Unterkambrium ...

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat

http://www.fossilien-journal.de/cms/red/download/Pal-Gesellsch-Beitrae...

Die Anfänge der heutigen Tierwelt: ... Der Ursprung der heutigen vielzelligen
Tiere scheint an der Basis .... In Verbindung mit den sekundären Eisenhy-.


Müsste jetzt klappen.:) @Dennis75

Bei mir klappt es.

Sonst sieh mal hier nach :

Anfänge unserer heutigen Tierwelt:

http://suche.web.de/web?q=Zwischenverbindungen+zur+heutigen+tierwelt&origin=noresult_rcd


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

20.06.2013 um 23:29
@Kayla

Objekt nicht gefunden!

Der angeforderte URL konnte auf dem Server nicht gefunden werden. Der Link auf der verweisenden Seite scheint falsch oder nicht mehr aktuell zu sein. Bitte informieren Sie den Autor dieser Seite über den Fehler.

Seltsam, ich krieg immer das hier. Danke trotzdem für die Mühe. Ich geb jetzt einfach mal bei Google den Suchbegriff "Beweis für Makroe#olution" ein und mal sehen was kommt...


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

20.06.2013 um 23:30
@Dennis75


Da ist noch ein Link oben:


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

20.06.2013 um 23:52
@Kayla

Find kein einziges Beispiel abgesehen #on den HOX-Gen-Experimenten mit den Fruchtfliegen, und selbst da sind sowohl die Resultate strittig als auch das jemals in der Natur beobachtete #orkommen der fraglichen Genmutation fehlt, und sei es auch in noch so entfernt ähnlicher Form beobachtet worden.

Kein Beleg für Makroe#olution soweit das Auge reicht, also kein wissenschaftlich haltbares Argument #orerst gegen die historische Glaubwürdigkeit der Bibel. #ielleicht ändert sich diese meine Einschätzung ja noch wenn sich die Faktenlage ändert...

Wenn man bedenkt wie alt die E#olutionstheorie schon ist soll man sich wirklich wundern dass sie immer noch komplett ohne Fakten daher kommt. (konnte ich mir jetzt mit Blick auf deinen Seitenhieb #orhin über die schlaue Masche nicht #erkneifen, mit der die Gläubigen sich angeblich #on #ornherein auf eine Position zurückziehen die mit Absicht nicht anhand #on Fakten zu beweisen ist...) ;)


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

21.06.2013 um 00:31
@Dennis75
Sehr gute Argumente von Dir bezüglich Aliens und Evo. :)
Die Theorie des betrügerischen Doppelgängers kenne ich schon und sie überzeugt mich nicht. Die Theorie des scheintoten Jesus auch nicht. Wollen wir sie trotzdem durchsprechen?

Also wenn Du weißt was da steht und es NICHT glaubst weil Deine Meinung längst feststeht warum soll ich meine eigenen Schlussfolgerungen dann erklären? (Allerdings werde ich wohl ohnehin noch darauf zu sprechen kommen wenn der Optimist und der PE wieder on sind...)
"wenn der Optimist...wieder on sind" -> ja hier bin ich wieder :)

Obwohl ich dunkel in Erinnerung habe, dass wir das mal besprochen hatten, wäre ich auch für eine "Neuauflage" zu haben :)
Leider weiß ich nämlich Deine Argumente im Moment nicht mehr.
Kurze Andeutungen würden sicher genügen und dann wäre alles wieder "nach vorn geholt". :)


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

21.06.2013 um 00:53
Interessantes über die Missverständnisse der Evolution:

An Atheisten (Seite 195) (Beitrag von subgenius)
* Missverständniss #1
Die Evolution sei eine Theorie über den Ursprung von Leben.

Auch wenn die Evolutionstheorie für die Frage wie Leben entstanden ist wichtige Erkentnisse leifert, ist sie in erster Linie die Theorie für die Entwicklung des Leben nach dessen Ursprünglicher Entstehung. Die Evolutionstheorie setzt Leben voraus egal wie es entstanden ist, erklärt aber selber nicht dessen Enstehung.


* Missverständniss #2
Die Evolutionstheorie deutet an das sich Leben zufällig entwickelt.

Richtig ist das der Zufall eine wichtiget Faktor in der Evolution. Dadurch das aber andere Mechanismen der Evolution nicht Zufällig sind ist der ganze Prozess nicht Zufällig. Denken wir zum Beispiel an die Selektion (Zuchtwahl), die auf Anpassungen von Eigenschaftenan an ihre Umwelt hinausläuft,
Diese Anpassungen sind ganz klar nicht Zufällig, sie sind aus einer Mischung von zufalligen und nichtzufälligen Prozessen hervorgegangen. Die Mutationen sind überweigend Zufallsgesteuert (Obwohl auch hier adaptive Mechanismen möglich sind) aber nicht die Selektion. Die Selektion bevorzugt immer wieder an die Umwelt besser angepasstere Mutationen. Über Generationen hinweg erhält die Selektion vorteilhafte Mutationen bis sich aus einer Anzahl kleiner Änderungen etwas offensichtlich neues und komplexeres Entwickelt hat.
Wer Evolution für zufällig hält, ignoriert die andere Hälfte des Bildes.

* Missverständniss #3
Evolution führt zu Fortschritt; Organismen werden immer besser durch die Evolution.

Zwar führt die Zuchtwahl zu angepassteren Organismen aber nur innerhalb der zur Auswahl stehenden Individuen. Es mag der beste Nachkomme überleben aber dieser muß nicht Zwangsläufig besser als die vorgänger Generation sein. Es gibt viele Beispiele für Arten die nach der Annahme Ihrer Form sich nicht mehr verändert und überlebt haben. Technisch gesehen befinden sich solche Arten in stabilen Suboptimas ihrer Umwelt, die Distanz (Anzahl der notwendigen Veränderungen) zum nächst besseren Suboptima ist so groß das viele 'degenerative' Schritte notwendig wären ehe sich wieder 'progessiver' Fortschritt einstellt.

Weiteres folgt...
Das Vorstehende ist eine Übersetunge aus diesem Link:
lies dir doch bitte folgenden Link durch http://evolution.berkeley.edu/evolibrary/misconceptions_faq.php#a1 (Archiv-Version vom 05.07.2013)


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

21.06.2013 um 01:38
@Optimist

Ja, das sind zwei weitere Probleme der E#olution: Dass seltsamerweise manche Tierarten angeblich über zig Millionen Jahre un#erändert bleiben obwohl sich die Umweltbedingungen massi# #erändern (wie beim Tapir), während angeblich zugleich ganz neue Arten aus einigen Exemplaren dieser ansonsten un#eränderten Spezies her#orgehen und beide in schönster Harmonie ihren gemeinsamen Lebensraum teilen (hier angeblich Nashörner und Pferde);

in diesem Beispiel gilt laut Wiki die Makroe#olution als "relati# gut anhand #on Fossilien belegt". Was man schon sagen kann wenn weltweit nach (angeblich) Millionen Jahren zumindest fünf oder sechs relati# intakte Skelette solcher Tiere gefunden wurden die man als Zwischenformen ansehen kann wenn man will - bei gleichzeitig tausenden Skeletten der heute lebenden Arten die das Ergebnis der fraglichen Kette darstellen sollen.

und der zweite Punkt natürlich die Entstehung des Lebens aus unbelebter Materie überhaupt. Obwohl ja immer wieder mal ein Chemiker glaubt einen Schritt auf dem Weg dazu bewältigt zu haben - aber da bin ich mal ganz entspannt. WENN jemals ein Wissenschaftler sowas hinkriegt, was ich nicht glaube, dann soll er auch noch beweisen dass Gott nichts getan hat um es gelingen zu lassen ;)


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

21.06.2013 um 04:08
Dein erster Fehler ist: Die ET sagt überhaupt nichts darüber aus, was die Entstehung des Lebens betrifft.
Zweitens: Es gibt keine "Zwischenformen". Jedes Tier das jemals lebte ist "ganz".
Wie soll denn überhaupt eine "Zwischenform" aussehen"?
Außerdem gibt es jede Menge Fossilien, die unsere Abstammung belegen. Das Problem sind aber Kreationisten wie du, die sagen: "Ach, okay. Da ist der Australopithecus, ein Vorläufer des Menschen. Aber was ist dazwischen?"
Dann zeigt man ihm den Homo ergaster und er fragt: "Ja gut, aber was ist zwischen ergaster und sapiens?"
Dann zeigt man ihm Homo erectus und er fragt: " Also schön, aber was ist zwischen sapiens und erectus?"
Dann zeigt man ihm...
Und so weiter ad infinitum.
Es gibt so viele "Zwischenformen" wie wir Vorfahren haben. Jeder davon war eine "Zwischenstufe".
Die Evolution endet nicht.
Drittens: Die ET bräuchte nicht mal Fossilien um sie zu untermauern. Es gibt da z.B. auch noch die molekulare Uhr oder die Tatsache, dass nichts die tatsächliche Verbreitung der Lebewesen auf der Erde erklären kann. Außer der ET.

Aber du irrst dich in so vielen Punkten, dass ich jetzt mal aufhöre.

Ach ja, der Gipfel des Unsinns ist aber das hier:
Zitat von Dennis75Dennis75 schrieb: WENN jemals ein Wissenschaftler sowas hinkriegt, was ich nicht glaube, dann soll er auch noch beweisen dass Gott nichts getan hat um es gelingen zu lassen ;)
Soll dieser Wissenschaftler auch beweisen, dass kein rosarotes Einhorn und kein fliegendes Spaghettimonster ihre Finger im Spiel hatten? Oder Zeus?

Ein "Nichteinwirken" kann man nicht "beweisen".
Sollte einem Wissenschaftler mal gelingen Leben zu schaffen(was sehr schwierig ist, schließlich hatte die Natur Hunderte von Millionen Jahre Zeit), wäre das ein Beleg, dass es mal wieder keines Gottes dafür bedurfte.
Wie schon so oft.
Heute wissen wir ja, es braucht keinen Thor für Blitze und keinen Poseidon für Wellen.


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

21.06.2013 um 05:27
Zitat von tiktaaliktiktaalik schrieb:Sollte einem Wissenschaftler mal gelingen Leben zu schaffen(was sehr schwierig ist, schließlich hatte die Natur Hunderte von Millionen Jahre Zeit), wäre das ein Beleg, dass es mal wieder keines Gottes dafür bedurfte.
wir sind auf den besten weg dies zu verwirklichen ....

Leben aus dem Labor - Die synthetische Biologie

Experten sind sich einig, dass sich derzeit in der Biologie eine Entwicklung vollzieht, die ebenso bahnbrechend sein wird wie die Entdeckung der DNA und die Entschlüsselung des menschlichen Genoms. Nach ihrer Ansicht könnte der Mensch mittels der synthetischen Biologie erstmals Einfluss nehmen auf die natürliche Entwicklung der Arten und eventuell sogar ganzen Organismen Leben einhauchen.

Dank der synthetischen Biologie ist der Mensch dabei, eine der letzten Grenzen und eines der letzten Tabus zu überwinden und das Buch des Lebens neu zu schreiben. Schöpfergleich wird er künftig DNA-Stränge teilweise oder vollständig neu programmieren und möglicherweise neue Organismen, also neues Leben erschaffen können.

Diese Aussicht ist so vielversprechend, dass sie auch jenseits der großen Forschungsinstitute Begehrlichkeiten weckt. Wie einst Steve Jobs seinen ersten Apple-Rechner in einer Garage baute, basteln heute Biohacker mittels im Internet erhältlicher DNA-Kassetten und Biobricks DNA-Sequenzen zusammen. Vielleicht wird es ihnen gelingen, neuen Zellen oder gar ganzen Organismen Leben einzuhauchen.

"Es ist eine Revolution: Es geht nicht mehr um das Wissen bekannter Lebensformen. Sondern wir selbst kreieren neues Leben."


http://www.arte.tv/de/leben-aus-dem-labor-die-synthetische-biologie/6616046,CmC=6615996.html (Archiv-Version vom 04.12.2015)


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

21.06.2013 um 08:17
So hat eben der eine Theologe diese Meinung und der andere eine andere. Ich wiederhole mich pausenlos: Es ist mir egal ob sich Bezüge des Johannesevangeliums und der Apokalypse nachweisen oder widerlegen lassen, weil ich selbst nicht glaube dass es ein aramäisches Johannesevangelium gibt...
Ist okay. Aber die Aussage "der eine dies der andere das" ist in diesem Beispiel komplett falsch. Es gibt keinen, der ernsthaft behauptet, dass Johannes kein Grieche gewesen wäre.


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

21.06.2013 um 08:45
@-Therion-

Ach, das wird schon so lange behauptet. Warten wir´s mal ab :)

@Cricetus

Wie Du meinst :)


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

21.06.2013 um 08:55
Zitat von CricetusCricetus schrieb:weil ich selbst nicht glaube dass es ein aramäisches Johannesevangelium gibt...
aramäisch war zu zeiten jesus eine gesprochene umgangsprache die er, als auch seine aposteln sprachen !

Aramäisch gehört zur semitischen Sprachfamilie. In dieser Sprache sind ein erheblicher Teil der Bücher Daniel und Esra der Bibel ebenso wie Schlüsseltexte des Talmud, einem der bedeutendsten Schriftwerke des rabbinischen Judentums, verfasst.

Auch Teile der am Toten Meer gefundenen Schriftrollen sind in Aramäisch geschrieben. Diese Sprache wurde in Israel in der Zeit zwischen 539 v. Chr. bis etwa 70 n. Chr. gesprochen. Nach Auffassung vieler Sprachwissenschaftler hat auch Jesus diese Sprache benutzt.


http://books.google.de/books?id=imUXKTk2L78C&pg=PA89&lpg=PA89&dq=sprach+johannes+aram%C3%A4isch&source=bl&ots=7h3_e2v__L&sig=U3ZU8ZvmGaeebWGWYEYjGZMe_Ho&hl=de&sa=X&ei=2vXDUZD_K8notQa2wYHoAQ&ved=0CEwQ6AEwBQ#v=onepage&q=sprach%20johannes%20aram%C3%A4isch&f=false


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

21.06.2013 um 09:32
@-Therion-
Das Problem ist nur, dass das Johannesevangelium nicht zur Zeit Jesu sondern 70-80 Jahre nach dem Tod Jesu geschrieben wurde und nicht von einem Jünger oder Judenchristen sondern von einem Heidenchristen.


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

21.06.2013 um 09:42
@-Therion-

Ja, da hast Du #öllig Recht. Aus dem ersten Korintherbrief wird sogar deutlich dass die Christen schon um 50 n.Chr. schriftliche Überlieferungen bon Jesus hatten (und die mit ihren traditionellen Heiligen Schriften gleichsetzten). Niemand bestreitet dass die Urchristen aramäische Texte gehabt haben können. Es ist sogar wahrscheinlich. Nur dass diese Texte nicht erhalten sind - und das wäre auch seltsam. Papyrus #ergammelt eben im Lauf der Zeit. Und mit der einsetzenden Heidenmission wurde es nötig griechisch zu schreiben. Die aramäischen Texte wären für niemanden nütze gewesen außerhalb Palästinas, und deshalb wäre es eher ungewöhnlich wenn man sie noch Jahrhundertelang kopiert hätte.

Zudem: Wenn es ein komplettes Ebangelium gäbe, egal ob es der Prototyp des Johannesebangeliums oder sonst irgendeine Schrift wäre - warum wird das geheim gehalten? Es gibt dutzende #on Fragmenten die zum Teil NT-ähnliche Schriften enthalten, die weder zum Kanon noch zu den Apokryphen gezählt werden und den biblischen Texten bis zu einem gewissen Grad entsprechen oder widersprechen. Wenn auch nicht auf aramäisch. Warum werden die nicht #om bösen #atikan weggeschlossen?


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus - Betrachtung anhand der Bibel

21.06.2013 um 09:44
Zitat von Dennis75Dennis75 schrieb:dass die Christen schon um 50 n.Chr. schriftliche Überlieferungen bon Jesus hatten (und die mit ihren traditionellen Heiligen Schriften gleichsetzten).
Wo das?


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