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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus -Betrachtung anhand der Bibel

5.191 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Bibel, Jesus

Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus -Betrachtung anhand der Bibel

15.10.2013 um 09:12
Django7 schrieb:Das ist so ein Quatsch den du da schreibst! Ich kenne viele Selbstständige die an Gott glauben. Geh mal raus in die Welt. Irgendwelche weltfremden Thesen aufstellen und das als Tatsache verkaufen wollen. Echt lächerlich
selbständigkeit hat nichts mit selbstverantwortlichkeit zu tun. zudem würde ich dir raten meine texte genauer zu lesen da ich von persönlichen erfahrungen spreche und nicht von tatsachen.

siehe hier:
-Therion- schrieb:diese erahrung habe ich zumindest gemacht.


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15.10.2013 um 09:20
Optimist schrieb:Da ist sicher was dran (auch wenn das auf mich persönlich nicht zutrifft :) ). Nur denke ich, solche Menschen würden, wenn es für sie keinen Gott gäbe, dann eben Menschen "vergöttern". Sieht man doch schon daran, wie bei Konzerten gekreischt wird bis zur Ekstase, wenn ein geliebter Popstar auftritt. Sowas könnte ich mir für mich persönlich nun gar nicht vorstellen.
ich würde mal sagen das ist die vorstufe :)
Optimist schrieb:Ja da ist schon was dran. Ist mir aber auch wieder zu pauschal.
wie gesagt ich kann rein nur nach meinen erfahrungen gehen und auf diese baue ich mir meine meinung auf. das nicht jeder die gleichen erfahrungen macht ist selbstverständlich und auch ein ding der unmöglichkeit :)


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15.10.2013 um 09:35
Django7 schrieb:Du verdrehst Wörter, herrlich
nein, ich gab dir eine erklärung nur passt dir meine antwort nicht ....
Django7 schrieb:Euch gottlosen gehen die Argumente aus. Aber zum Glück seid ihr am absterbenden Ast
diesen satz hast du nun schon so oft geschrieben dass man meinen könnte, dass du keine argumente hast :)

bis jetzt kam nämlich nicht viel von dir was wirklich ein argument wäre .....


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus -Betrachtung anhand der Bibel

18.10.2013 um 05:53
@Optimist
Optimist schrieb:Ja sicher sollte eine Diskussion ergebnisoffen sein. Aber dazu müsste der Mensch an sich erst mal wirklich völlig objektiv an etwas rangehen können.
Aber ich wage zu behaupten, dass auch Atheisten nur subjektiv an etwas rangehen können, weil auch sie ihre Vorprägungen haben. Vorprägungen in den Kindertagen, aber später dann auch durch bestimmte Erfahrungen und Begebenheiten.

Jedenfalls wäre es kein Atheist, wenn er in eine Diskussion über Gott nicht mit dem Vorurteil herangehen würde, dass es Gott gar nicht geben kann, solange er nicht bweisbar ist.

Da es jedoch eben NICHT beweisbar ist, gehen Atheisten mit der Vorgabe ran, "Es gibt keinen Gott" und Theisten gehen mit der Vorgabe ran "es gibt Gott" -> wo ist also der Unterschied hinsichtlich der Ergebnisoffenheit?

Von Ergebnisoffenheit kannst Du bestenfalls bei den Agnostikern reden... meine bescheidene Meinung :)
In einem christlich geprägtem Europa sind wohl die wenigsten Atheisten atheistisch aufgewachsen. Ich bin es jedenfalls nicht.
Sehr viele Atheisten mußten sich ihren "Nicht-Glauben" erarbeiten, gegen Widerstände.

Nein, ein aufgeklärter Atheist geht davon aus, dass es keine Götter gibt, da es keine stichhaltige Hinweise auf diese gibt. Er schließt es aber nicht völlig aus. Kannst du auch einen Irrtum in Betracht ziehen?

Ich, und ich schätze die meisten Atheisten, würde mich aber überzeugen lassen. Niemand reflektiertes ist zu 100% Atheist. Das wäre eines skeptischen Menschen nicht würdig..
Allerdings würde natürlich nur eine zweifelsfrei göttliche Intervention wirklich jeden Atheisten zum Glauben bekehren. Es wäre aber möglich. Gott könnte sich z.B. melden und, nach Ankündigung, die Planeten nicht mehr kreisen lassen. DAS würde mich überzeugen!

Nenne mir bitte eine Entdeckung oder Erfahrung, die dich überzeugen würde, dass keinen Gott gibt. Gibt es so etwas?


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus -Betrachtung anhand der Bibel

18.10.2013 um 10:51
gäubige lassen sich nicht überzeugen weil ihr glaube auf den WILLEN zum glauben beruht.
anders bei atheisten wo gott nur ein kleines zeichen seiner existenz geben müsste damit sie WISSEN und nicht glauben bzw. sich selbst etwas vormachen müssen.


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18.10.2013 um 11:57
@-Therion-
vollkommen richtig :)


@tiktaalik
tiktaalik schrieb:In einem christlich geprägtem Europa sind wohl die wenigsten Atheisten atheistisch aufgewachsen. Ich bin es jedenfalls nicht.
Sehr viele Atheisten mußten sich ihren "Nicht-Glauben" erarbeiten, gegen Widerstände.
Lustig.
Bei mir war es umgedreht: Ich wuchs in einem atheistisch geprägten Land auf und musste mir meinen Glauben "erarbeiten" ;)
(ist nicht geflunkert, Therion könnte es bestätigen, sie kennt mich sehr gut)
tiktaalik schrieb:Nein, ein aufgeklärter Atheist geht davon aus, dass es keine Götter gibt, da es keine stichhaltige Hinweise auf diese gibt. Er schließt es aber nicht völlig aus.
WENN er es NICHT ausschließt, dann ist er kein Atheist mehr, sondern Agnostiker ;)
tiktaalik schrieb:Ich, und ich schätze die meisten Atheisten, würde mich aber überzeugen lassen.
Wenn du Dich durch BEWEISE überzeugen lassen würdest, dann wäre es kein GLAUBE - Du könntest also NIE ein Gläubiger werden ;)

Wenn Du dich jedoch durch Indizien umstimmen lassen würdest, würdest Du GLAUBEN und wärst somit kein waschechter Atheist, wenn man dich nur aufgrund von Indizien überzeugen könnte... dann wärst Du eher ein Agnostiker.
tiktaalik schrieb:Kannst du auch einen Irrtum in Betracht ziehen?
Ich bin KEIN "agnostischer" Gläubiger ;)
Und ja, ich kann sicher einen Irrtum nicht ausschließen, kann es also nicht WISSEN, ich GLAUBE es jedoch nicht, dass ich mich irre.

Und was bist Du? Atheist oder Agnostiker?
tiktaalik schrieb:Niemand reflektiertes ist zu 100% Atheist. Das wäre eines skeptischen Menschen nicht würdig..
Sehe ich auch so. Somit hast du mir die Antwort schon gegeben. ;)
tiktaalik schrieb:Allerdings würde natürlich nur eine zweifelsfrei göttliche Intervention wirklich jeden Atheisten zum Glauben bekehren.
eben NICHT. Weil du dann nicht GLAUBEN, sondern WISSEN würdest. :)
tiktaalik schrieb:Nenne mir bitte eine Entdeckung oder Erfahrung, die dich überzeugen würde, dass keinen Gott gibt. Gibt es so etwas?
Da gibt es nichts. Weil ich ja glaube, dass hinter allem - z.B. auch dem Zusammenspiel der Atome, der Gravitation usw., hinter der Evolution (der 1. Anstoß dazu) - also hinter allem - Gott steckt.
Und da ich an Gott und die Bibel glaube, muss ich zwangsläufig auch an Satan glauben.
Folgerichtig ist dann in MEINEM Denken: Wenn etwas entdeckt würde, was nun wirklich ganz krass dagegen spricht, dass es Gott git, dann habe ich ja Satan auf den ich es schieben kann, nämlich dass er durch Halluzinationen, durch Eingebungen oder sonstwas mir und Anderen etwas vormacht, vorgaukelt.

Zum Beispiel könnten Nahtoderfahrungen göttlichen Ursprungs sein, aber eben auch (das kann ich aus meinem Glauben heraus nicht ausschließen) von der Gegenseite stammen.

Ich weiß, dass Euch dieses Denken (bzw. die Abschieberei auf Satan, was einem nicht ins Bild passt) sehr zuwider ist, aber es ist nun mal so und davon werdet Ihr mich nicht abbringen können :)

... genauso wie ich Euch umgedreht nicht von Eurem Denken, Erfahrungen, Einstellungen und Überzeugungen abbringen kann und dies auch niemals versuchen möchte.

Nur ich habe den Vorteil, dass mich Eure Ansichten NICHT nerven, weil ich Euch noch immer - trotz meiner Überzeugungen - sehr gut verstehen kann, weil ich ja mal ganz genauso dachte ;)


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18.10.2013 um 12:44
Optimist schrieb:(ist nicht geflunkert, Therion könnte es bestätigen, sie kennt mich sehr gut)
ja kann ich bestätigen aber dennoch hat er recht denn ich habe mir meinen atheismus erarbeitet was du wiederum bestätigen könntest :)


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18.10.2013 um 14:36
@-Therion-
-Therion- schrieb:aber dennoch hat er recht denn ich habe mir meinen atheismus erarbeitet was du wiederum bestätigen könntest
Ja, kann ich auch bestätigen. :)

Wir haben uns ALLE unsere jeweilige Einstellung erarbeitet und erfahren... ;)


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus -Betrachtung anhand der Bibel

19.10.2013 um 00:05
@tiktaalik
tiktaalik schrieb:Gott könnte sich z.B. melden und, nach Ankündigung, die Planeten nicht mehr kreisen lassen.
Das wird er bestimmt nicht machen. Vielleicht reicht auch ein Mensch wie damals Jeremia, zb. ein Prophet.


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Beziehung zwischen Gott u. Jesus Christus -Betrachtung anhand der Bibel

19.10.2013 um 02:03
@Optimist
Tiktaalik schrieb:
Nein, ein aufgeklärter Atheist geht davon aus, dass es keine Götter gibt, da es keine stichhaltige Hinweise auf diese gibt. Er schließt es aber nicht völlig aus.

WENN er es NICHT ausschließt, dann ist er kein Atheist mehr, sondern Agnostiker ;)
Das ist nicht richtig. Atheismus ist ja nur das Fehlen eines Gottesglaubens, nicht das explizite Ausschließen eines Gottes.
Du bist ja auch Atheist was Tausende anderer Götter angeht.
Optimist schrieb: Wenn Du dich jedoch durch Indizien umstimmen lassen würdest, würdest Du GLAUBEN und wärst somit kein waschechter Atheist, wenn man dich nur aufgrund von Indizien überzeugen könnte... dann wärst Du eher ein Agnostiker.
Ich will ja auch gar kein "Glaubender" werden, ich will wissen. Wüsste nicht, was an einem Glauben erstrebenswert sein soll.
Desweiteren ließe ich mich durch Belege überzeugen, nicht durch Indizien. Das ist mir für eine solche Behauptung zu wenig.
Tiktaalik schrieb:
Niemand reflektiertes ist zu 100% Atheist. Das wäre eines skeptischen Menschen nicht würdig..

Sehe ich auch so. Somit hast du mir die Antwort schon gegeben. ;)
Wenn du das so kategorisieren möchtest, bin ich wohl atheistischer Agnostiker. Die Wahrscheinlichkeit, dass es Götter gibt halte ich aber aufgrund der Beleglage für sehr, sehr gering.
Tiktaalik schrieb:
Allerdings würde natürlich nur eine zweifelsfrei göttliche Intervention wirklich jeden Atheisten zum Glauben bekehren.

eben NICHT. Weil du dann nicht GLAUBEN, sondern WISSEN würdest. :)
Du hast Recht, mein Fehler. Ich meinte eher etwas, wie "einen Gott anbeten", "göttliche Regeln befolgen".
Tiktaalik schrieb:
Nenne mir bitte eine Entdeckung oder Erfahrung, die dich überzeugen würde, dass keinen Gott gibt. Gibt es so etwas?

Da gibt es nichts.
Das dachte ich mir. Im Gegensatz zu mir gibt es für dich gar nichts, was dich vom Gegenteil überzeugen könnte.
Immer gibt es eine Ausrede und/oder es werden die Torpfosten verschoben. God of the gaps...
Optimist schrieb:Nur ich habe den Vorteil, dass mich Eure Ansichten NICHT nerven, weil ich Euch noch immer - trotz meiner Überzeugungen - sehr gut verstehen kann, weil ich ja mal ganz genauso dachte ;)
Ich verstehe den Gottesglauben, bzw. warum man an Götter glauben will aus Erfahrung auch ganz gut.
Mich nerven ja auch nicht irgendwelche Ansichten. Jeder soll glücklich werden mit seiner Privatmeinung. Ein guter Freund von mir ist auch gläubig. Wir diskutieren beide gerne, aber dieses Thema klammern wir mittlerweile einfach aus und gut ist.
Nervig wird es nur, wenn eine Privatmeinung anderen ungefragt aufgedrängt wird(Ich meine natürlich nicht dich oder andere hier. Ist ja ne freiwillige Veranstaltung.) oder diese Privatmeinung im Leben anderer Menschen eine Rolle spielen soll.

Religionen oder andere Glaubensformen wären keiner Diskussion wert, wenn sie sich aus dem öffentlichen Leben heraushalten und die örtlichen Gesetze als bindend ansehen würden.
Also keine Ethik-Komissionen oder Medienräte mit Theologen, keine klingelnden Zeugen-Jehovas, keine Fußgängerzonenstand-Leute die einen anquatschen und/oder Bibel/Koran verteilen, keine Einmischungen in die Politik, keine Subventionierungen, Bevorzugungen oder sonstige Extrawürste vom Staat, keine Beschneidungen, keine Schulverweigerer, keine "Erhobene Zeigefinger".

Auch in diesem Thema engagierten Leuten wie Hitchens oder Dawkins wären Religionen im Grunde wohl egal (gewesen), wenn Gläubige nicht z.B. versuchen würden Lehrpläne zu beeinflussen oder Frauen vorzuschreiben wie sie mit ihrem Körper verfahren "dürfen". Oder Menschen töten, weil sie etwas anderes oder auch nichts glauben.

@Etta
Warum würde "Er" sowas nicht machen? Weil man an ihn glauben soll? Wieso sollte ein Gott Menschen einen Verstand geben und dann verlangen, dass diese ihn nicht benutzen?

Und Nein, die Aussage irgendeines Menschen ist nicht genug. Alle möglichen Menschen haben schon jede Menge Unsinn behauptet. Wie soll man unterscheiden was stimmt und was nicht?


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19.10.2013 um 02:09
@tiktaalik
tiktaalik schrieb:Und Nein, die Aussage irgendeines Menschen ist nicht genug. Alle möglichen Menschen haben schon jede Menge Unsinn behauptet. Wie soll man unterscheiden was stimmt und was nicht?
Ich denke es kommt auf die Aussage dieses Menschens an. Wenn er etwas beweisen könnte, zb, das es ein Leben nach dem Tode gibt, dann werden bestimmt viele anders denken.


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19.10.2013 um 02:11
@tiktaalik
Nur ich habe den Vorteil, dass mich Eure Ansichten NICHT nerven, weil ich Euch noch immer - trotz meiner Überzeugungen - sehr gut verstehen kann, weil ich ja mal ganz genauso dachte ;)

-->
Ich verstehe den Gottesglauben, bzw. warum man an Götter glauben will aus Erfahrung auch ganz gut.
Mich nerven ja auch nicht irgendwelche Ansichten.
Schön :)
Nervig wird es nur, wenn eine Privatmeinung anderen ungefragt aufgedrängt wird
...

Religionen oder andere Glaubensformen wären keiner Diskussion wert, wenn sie sich aus dem öffentlichen Leben heraushalten und die örtlichen Gesetze als bindend ansehen würden.
Sehr richtig.


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19.10.2013 um 02:18
@Etta
Etta schrieb:Ich denke es kommt auf die Aussage dieses Menschens an. Wenn er etwas beweisen könnte, zb, das es ein Leben nach dem Tode gibt, dann werden bestimmt viele anders denken.
Das meinte ich ja. Es kommt nicht auf die Aussage an. Es geht um "Beweise", Belege.
Gäbe es handfeste Belege für ein "Leben nach dem Tode", würde es mir und vielen anderen Nichtglaubenden sicher zu denken geben. Das wäre ein Ansatz, ein "es gibt mehr" zu vermuten.
Diese Belege fehlen aber nach wie vor.


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19.10.2013 um 02:21
@tiktaalik
tiktaalik schrieb: Das wäre ein Ansatz, ein "es gibt mehr" zu vermuten.
Diese Belege fehlen aber nach wie vor.
Leider, noch fehlen die.


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19.10.2013 um 02:29
@tiktaalik
tiktaalik schrieb:Gäbe es handfeste Belege für ein "Leben nach dem Tode", würde es mir und vielen anderen Nichtglaubenden sicher zu denken geben. Das wäre ein Ansatz, ein "es gibt mehr" zu vermuten.
Diese Belege fehlen aber nach wie vor.
Was ist mit Nahtoderfahrungen?

Ich meine solche Situationen, wo der Scheintote mit geschlossenen Augen "sah", welche Instrumente benutzt wurden und mit "tauben" Ohren "hören" konnte, was genau Ärzte und Schwestern sagten...


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19.10.2013 um 02:45
@Optimist
Da gab es bisher nie etwas Unerklärliches.
Das Gehirn versucht da, die Lücke (also die Zeit der Bewusslosigkeit) zu füllen.
"Scheintot" ist auch nur eine Konvention. Nicht meßbare Hirnfunktion bedeutet nicht, dass es gar keine Hirnfunktion mehr gäbe. Diese Menschen waren ja nicht wirklich tot, sondern nur "scheinbar".

Es gab auch Versuche, in denen während der Narkose im OP-Saal große rote Punkte angebracht wurden die man sehen musste, wenn man wirklich außerhalb des Körpers gewesen wäre.
Das (ich glaube noch vorläufige) Ergebniss war, dass kein einziger Patient jemals etwas davon erzählte.
Unser Gehirn kann uns unzählige Streiche spielen.
Erfahrungen mit psychotropen Substanzen geben einem da gute Einblicke, wie leicht wir zu täuschen sind.


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19.10.2013 um 02:48
@tiktaalik
tiktaalik schrieb:Das Gehirn versucht da, die Lücke (also die Zeit der Bewusslosigkeit) zu füllen.
Ja das kann ich schon nachvollziehen.
Nur wie kann denn das Gehirn bei Ausschaltung der Sinnesorgane etwas mitbekommen, was tatsächlich SO passiert ist?
Und das waren keine banalen Dinge, die man sich zusammenreimen kann.
Die Dinge, von welchen der "Auferstandene" dann erzählt hatte, hätte er niemals wissen oder sich denken können.


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19.10.2013 um 02:51
@tiktaalik
Es gab auch Versuche, in denen während der Narkose im OP-Saal große rote Punkte angebracht wurden die man sehen musste
Wenn ich operiert würde, dann hätte ich andere Sorgen, als irgendwelche Punkte zu registrieren, die wären für mich relativ uninteressant. Aus diesem Grund würde ich die vermutlich gar nicht wahrnehmen, obwohl ich sie sehen könnte. :)

Aber eins würde ich mit Sicherheit machen: Ich würde jede Handlung, die an meinem Körper vorgenommen würde und jedes Wort was gesprochen würde, ganz genau verfolgen.
Also ich sehe da wirklich einen großen Unterschied, ob man irgendwelche Punkte wahrnimmt (und seien sie noch so groß), oder etwas was einem selbst betrifft.


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19.10.2013 um 03:07
Die operierten Patienten konnten den OP-Saal beschreiben und was um sie herum vorging, aber kein einziger bemerkte, dass überall im Saal äußerst ungewöhnliche und auffällige Flecken waren?
Was ist denn an Unterhaltungen zwischen den Beteiligten relevant?

Überhaupt, das mag ja alles sein. Aber ist es nicht viel naheliegender, dass die Patienten lediglich nicht wirklich tot waren?
Überzeugend ist jedenfalls was anderes als Erzählungen von Skalpellen, Unterhaltungen und dem "Licht". Das ist alles nichts, was man nicht auch so erklären könnte.

Ich rede von eindeutigen Belegen, für die man nicht daran glauben muß.


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19.10.2013 um 03:12
@tiktaalik
tiktaalik schrieb:Was ist denn an Unterhaltungen zwischen den Beteiligten relevant?
Wenn es dabei um den Patienten geht, ist es für diesen relevant.
tiktaalik schrieb:Überhaupt, das mag ja alles sein. Aber ist es nicht viel naheliegender, dass die Patienten lediglich nicht wirklich tot waren?
Ja. Das ändert aber nichts daran, dass ihre Sinnesorgane durch die Narkose ausgeschaltet waren.
tiktaalik schrieb:Überzeugend ist jedenfalls was anderes als Erzählungen von Skalpellen,
Bei Skalpellen stimme ich Dir zu - das ist zu banal, das kann man sich zusammenspinnen.
Aber ich habe schon von Berichten gehört, wo es wirklich um Dinge ging, die sich kein Laie hätte zusammenreimen können.

So, ich muss jetzt erst mal ins Nest. Gute Nacht :)


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19.10.2013 um 03:15
@Optimist
Tiktaalik schrieb:
Überhaupt, das mag ja alles sein. Aber ist es nicht viel naheliegender, dass die Patienten lediglich nicht wirklich tot waren?

Ja. Das ändert aber nichts daran, dass ihre Sinnesorgane durch die Narkose ausgeschaltet waren.
Wer sagt, dass sie es wirklich waren? Nur das Bewusstsein war ausgeschaltet. Unser Gehör z.B. ist immer aktiv, auch wenn wir schlafen.
Optimist schrieb:So, ich muss jetzt erst mal ins Nest. Gute Nacht :)
Oh ja, mein Nest ruft auch langsam.
Gute Nacht!


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19.10.2013 um 04:54
@tiktaalik
Ja. Das ändert aber nichts daran, dass ihre Sinnesorgane durch die Narkose ausgeschaltet waren.

-->
Wer sagt, dass sie es wirklich waren? Nur das Bewusstsein war ausgeschaltet....
Wie kann man ohne Bewusstsein etwas mitbekommen? Oder meintest Du, das Unterbewusstsein bekommt alles mit?

Aber selbst wenn (was ich auch für möglich halten würde), dann hast Du Recht, man kann noch etwas hören, aber nur weil die Ohren immer offen sind.
Was jedoch die Augen betrifft, damit dürfte man nichts mitbekommen, denn die sind ja zu ;) .


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19.10.2013 um 05:09
Optimist schrieb:Was jedoch die Augen betrifft, damit dürfte man nichts mitbekommen, denn die sind ja zu ;) .
Stimmt. Die Augen haben aber auch nie etwas mitbekommen, was sie nicht vorher oder hinterher gesehen haben können oder etwas, was wirklich außergewöhnlich gewesen wäre. Deshalb ja auch das Experiment mit den Punkten. Unerwartete Dinge im OP-Saal hat niemand geschildert, nur erwartbare Ereignisse wie Schnitte oä.


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19.10.2013 um 05:12
@tiktaalik
na gut, ich kann nicht das Gegenteil beweisen.
Dann müssen wir es dabei belassen, dass die Nahtoterfahrungen nicht als Beweis herhalten können.
Also WISSEN wir wieder nicht ob es Gott gibt und ich für meinen Teil werde weiter GLAUBEN ;) .


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19.10.2013 um 05:24
Tscha, und ich warte eben weiterhin auf handfeste Belege und bleibe bis dahin gottlos. ;)
Alles Gute!


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