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Lebt der Megalodon noch?

3.605 Beiträge, Schlüsselwörter: Kreaturen, HAI, Megadolon

Lebt der Megalodon noch?

03.10.2018 um 15:30
Lars17 schrieb:ich ärgere euch mal :-)
Oh wow !!! .................... Spoilerdie Tischdecke ist interessant :troll:


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Lebt der Megalodon noch?

03.10.2018 um 23:14
Blepharotes schrieb:die Tischdecke ist interessant :troll:
Solang es kein Fliesentisch ist😂


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Lebt der Megalodon noch?

03.10.2018 um 23:34
Hallo,

@Mightyspider
Keine Sorge.
Ist nur eine Tischdecke!
Ohne ist es ein normaler Holztisch !

LG
Lars


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Lebt der Megalodon noch?

04.10.2018 um 07:43
@Lars17

War auch nicht ernst gemeint. Sollte nur nen Joke sein. Man muss ja nicht immer sturernst hier sein.


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Lebt der Megalodon noch?

04.10.2018 um 12:27
Hallo,

@Mightyspider
Das war mir durchaus gewusst. :D

LG
Lara


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Lebt der Megalodon noch?

05.10.2018 um 14:01
Was ich sehr unlogisch finden würde, wenn der Megalodon in grosser Tiefe überlebt hätte und sich von Riesenkalmaren ernähren würde, ist, wie er dann die Riesenkalmare finden würde? Pottwale haben dafür eine Art Sonar, also sie stossen Schallwellen aus die ihnen bestätigen wo ein Riesenkalmar zu finden ist, aber wie sollte das ein Megalodon anstellen? Also denke ich nicht, dass dieses Szenario realistisch ist! Also denke ich, dass diese Haiart ausgestorben ist, eine so grosse Haiart würde definitiv auffallen!

Youtube: Wurde Megalodon Wirklich Im Marianengraben Gefunden?


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Lebt der Megalodon noch?

05.10.2018 um 14:20
Hallo,

es besteht auch keine Möglichkeit, dass Carcharocles megalodon noch lebt, die Species könnte sich garnicht so anpassen...

LG
Lars


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Lebt der Megalodon noch?

07.10.2018 um 17:26
@Lars17

Wale haben sich auch veränderten Bedingungen angepasst. Warum sollte das dem Megalodon nicht möglich gewesen sein?

Riesenhaie und Riesenmaulhai wurden auch erst vor relativ kurzer Zeit entdeckt. Sind auch wirklich große Viecher.


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Lebt der Megalodon noch?

07.10.2018 um 17:40
Kc schrieb:Wale haben sich auch veränderten Bedingungen angepasst. Warum sollte das dem Megalodon nicht möglich gewesen sein?
Weil die, die es getan haben, nun nicht mehr die selbe Art sind wie jene Vorfahren, die vor jener Anpassung an veränderte Bedingungen gelebt haben.

Weil Räuber, denen die Beute durch Abwanderung verlustig geht, entweder lernen, vor Ort andere Beute zu erschließen, oder der abwandernden Beute hinterdreinwandern. Was der Megalodon beides nicht getan hat.

Weil der Megalodon mit seiner Warmblütigkeit nicht für arschkalte Gewässer wie z.B. die Tiefsee als dauerhaftes Habitat geeignet ist.


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Lebt der Megalodon noch?

07.10.2018 um 17:49
@perttivalkonen

Von der Tiefseethese halte ich ebenfalls nichts.

Mein Argument für eine mögliche weitere Existenz des Megalodon oder eines Nachfolgers ist, dass die Weltmeere eine gigantische Fläche bilden. Eine unüberwachbare Fläche. Ich meine, mal gelesen zu haben, dass ein Großteil der weltweiten Schifffahrt auf immer den gleichen Routen stattfindet. Daher denke ich, dass viel Platz vorhanden ist auch für größere Lebewesen, die sich zudem die allermeiste Zeit unter der Wasseroberfläche aufhalten, um unentdeckt zu bleiben.
Wir wissen ja nichts über das Verhalten des Megalodons oder? Da gibt es nur Spekulationen.

Aus meiner Sicht besteht die Möglichkeit einer Fortexistenz.

Dass noch kein totes Tier auf den Obduktionstisch einer Uni gepackt werden konnte, ist kein Beweis für ein Ausgestorbensein.


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Lebt der Megalodon noch?

07.10.2018 um 20:00
Kc schrieb:Mein Argument für eine mögliche weitere Existenz des Megalodon oder eines Nachfolgers ist, dass die Weltmeere eine gigantische Fläche bilden. Eine unüberwachbare Fläche.
read this
perttivalkonen schrieb am 22.01.2015:Ich wiederhole mich wieder mal. In den 3% küstennahen Flachgewässern finden sich 50% der gesamten Biomasse der Meere. Ein Jäger auf offener See muß also mehr als 30 mal so viel Fläche abgrasen, um auf die selbe Menge Biomasse als Nahrung zu kommen. Und da habe ich noch nicht berücksichtigt, daß die Biomasse sich auch noch auf eine größere Tiefe verteilt. Wenn der frühere küstennahe Megalodon nicht so gelebt hat, daß ihm die Beute fast von selbst ins Maul geschwommen ist, sodaß er sich kaum anstrengen mußte, wird er auf offener See nicht genügend Beute durch Nachjagen abbekommen.
Beitrag von perttivalkonen, Seite 151

Oder auch das hier, was Du bereits damals gelesen haben mußt
perttivalkonen schrieb am 04.12.2015:Schreib ichs halt nochmal:

Die Weltmeere bestehen zu 92% aus tiefer offener See und zu 8% flachem Schelfmeer am Rand der Kontinente. Dabei verteilt sich die gesamte Biomasse der Meere zu je rd. 50% auf Schelf und Hochsee. Der Anteil an Biomasse pro Quadratkilometer Meeresfläche liegt also in den Schelfen um den Faktor 11,5 über dem Anteil in der offenen See. Hinzu kommt, daß sich diese Biomasse in den Schelfmeeren über eine Wassersäule von bis 200m verteilt, im tiefen Meer dagegen über im Schnitt knapp 4km. Das gibt nochmals einen Faktor von mehr als 20. Pro Kubikmeter Wasser befinden sich in den offenen und tiefen Meeren weniger als ein Zweihundertstel der Biomasse, die sich in einem Kubikmeter Schelfwasser finden läßt.

Der Biomassenunterschied zwischen Schelf und Hochsee ist also der selbe wie der Biomassenunterschied zwischen Kulturland (650g/m² je Jahr) und Wüste (3g/m² je Jahr).

Wer die Fischzüge udgl. auf offener See kennt, kann auch hier jagen und ganzjährig satt werden, keine Frage (jedenfalls mittelgroße Jäger); immerhin stammen stattliche knapp 10% der Hochseefischerei-Erträge aus der offenen See (gut 90% aus den Schelfmeeren). Aber solche Räuber müssen dann eben auch oberflächennah jagen und richtig weit herumkommen übers Jahr, und sie müßten über kurz üder lang auffallen - schließlich bejagen Menschen die selben Fischzüge. Sofern solch ein Räuber dagegen Tiefseebewohner bejagt wie der Pottwal die Kalmare, sollte es Zusammenstöße eben mit Pottwalen geben. Deren zahlreiche Verletzungen bezeugen aber nur die Kalmare, keine Riesenhaie.

Jedenfalls bevölkerte der Megalodon lange Zeit die wärmeren Schelfmeere (ob auch die Hohe See, wissen wir nicht), und er verschwand, als hier die mittelschnellen Wale ausstarben oder in kältere Meeresregionen abwanderten. Wenn das seine Beute war, dann war er selbst ebenfalls nur ein mittelschneller Jäger (was bei seiner Größe nicht verwundert). Das Bejagen schneller Hochseefischschwärme scheint da keine sinnvolle Alternative zum Überleben zu sein. Und die Tiefsee ist kalt - da hätte er auch den abwandernden Walen in die kälteren Meeresregionen folgen können. Was er aber nicht tat. Das alles spricht für das Aussterben des Megalodon.
Beitrag von perttivalkonen, Seite 164
(die unterschiedlichen Angaben (3 bzw. 8% / verbleibende 97 bzw. 92%) können auf unterschiedliche QUellen zurückgehen, auf schlechte Erinnerung oder auch darauf, daß die 50% Biomasse tatsächlich nur auf 3% und damit nur einen Teilbereich des Schelfgebietes zurückgeht, ich beim zweitzitierten dann aber dasgesamte globale Schelfgebiet genommen habe.)

Bevor Du mit den nächsten Entgegnungen daherkommst, lies dort, wo ich das herhab, erst mal die Diskussion weiter; da findeste schon Antworten auf manche Entgegnung, die Dir jetzt durch den Kopf schießen dürfte.
Kc schrieb:Ich meine, mal gelesen zu haben, dass ein Großteil der weltweiten Schifffahrt auf immer den gleichen Routen stattfindet. Daher denke ich, dass viel Platz vorhanden ist auch für größere Lebewesen, die sich zudem die allermeiste Zeit unter der Wasseroberfläche aufhalten, um unentdeckt zu bleiben.
Sollte sich ein Räuber ausschließlich auf hoher See aufhalten, sollte er auch dort zu finden sein, wo sich - saisonal - viel Beute befindet. Dort aber findeste enteder Hochseefischer oder Whalewatcher.
Kc schrieb:Wir wissen ja nichts über das Verhalten des Megalodons oder? Da gibt es nur Spekulationen.
Wir kennen ne Menge Fossilien von ihm. Er hielt sich also nicht unwesentlich in küstennahen Bereichen auf (so weit der Schelf reicht). Und die Meerestemperaturen waren warm bis mäßig warm. Die Meere unserer Breitengrade hätte er gemieden. Abgesehen von dieser klimatischen Einschränkung war Megalodon aber weltweit verbreitet. Ach ja, ein schneller Schwimmer war er auch nicht; starb aus, als seine mäßig schnelle Beute entweder das Sprinten lernte oder in kältere Regionen abwanderte.
Kc schrieb:Aus meiner Sicht besteht die Möglichkeit einer Fortexistenz.
Gesehene Möglichkeiten sind zuweilen nur ungestopfte Wissenslöcher.


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Lebt der Megalodon noch?

09.10.2018 um 19:09
Okay hier ein sehr beeindruckendes Video, das einer der besten Beweise beinhaltet, dass der Megalodon noch lebt!
Leider kann ich zu wenig gut englisch, um das ganze Video zu übersetzen!

Youtube: 35ft Great White Shark Lurking in 'The Kill Zone' | Super Predator


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Lebt der Megalodon noch?

09.10.2018 um 20:21
Na also ich weiß ja nicht. Da gehts um drei Sachen:

1) Um einen 3m langen Weißen Hai, der 2003 gefressen wurde. Das "eaten alive by something much bigger" is mir ein bisserl arg reißerisch. Wird denn auch Null Erklärung dafür nachgeschoben. Womöglich wurde dieser Fall hier im Thread schon mal besprochen, zumindest war das ein ähnlicher Fall. Der jedenfalls hat nicht wirklich was hergegeben über Art oder Größe des Angreifers.

2) Dann um einen Zwergblauwal mit einer enormen Bißspur am Rückenende. Die Länge wird mit 65ft angegeben. Laut der englischen Wikipedia erreichen die Zwergblauwale bei 63ft / 19,2m die Geschlechtsreife. Das wird durch diedeutsche WIkipedia zum Blauwal bestätigt, wo der Zwergblauwal mitbehandelt wird und die Größe beim Erreichen der Geschlechtsreife mit 19m angegeben wird. Der betreffende Wal mit jener Verletzung nun ist also minimal größer, also womöglich noch sehr jung (Geschlechtsreife mit 10 (engl. Wiki) bzw. 6 (dt. Wiki) Jahren erreicht). Hört man dann noch (1:15) "although it looks to have been healed for a number of years the photo appears to show a huge bite mark" im Video, ist eigentlich alles gesagt: Die Bißmarke entstand wahrscheinlich, als der Zwergblauwal noch ein kleineres Jungtier war; die Bißmarke dürfte mitgewachsen sein.

3) Schließlich gehts um einen 5m-Weißen, was gleich gar nix austrägt. Aber das ist dem Video geschuldet, das ja nicht eigens für diesen Thread erstellt wurde.


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Lebt der Megalodon noch?

09.10.2018 um 20:29
@whiteIfrit

Was beweist es denn?
An der Bisswunde können sich auch kleinere Fische bereichert haben, sodass er größer wurde oder es war ein angeborener Fehler.

Nachtrag: Mein Vorschreiber hat da wohl die Lösung.


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Lebt der Megalodon noch?

09.10.2018 um 20:33
@DerThorag

Kleinere Fische, die mal eben an einem Blauwal knabbern? Das kann ich nicht glauben!


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09.10.2018 um 20:49
whiteIfrit schrieb:Kleinere Fische, die mal eben an einem Blauwal knabbern? Das kann ich nicht glauben!
Hab jetzt krampfhaft etwas gesucht, aber nichts gefunden. ^^

Meine Idee war, wenn sich ein großer, eher unbeweglicher Wal verletzt, ist es doch für kleinere Fische ein gefundenes "Fressen" sich da ab und an was rauszupicken. 😄


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Lebt der Megalodon noch?

09.10.2018 um 21:15
@DerThorag

Dann dürften aber solch grossen Bisswunden an Walen keine Seltenheit sein, dann müssten sie öfters mal vorkommen!
Und ich habe bis jetzt noch nie von einem Beweis gehört, dass an Walen grössere Bissspuren gefunden worden seien, die angeblich von grösseren Haien stammen sollen! Das hier ist der Einzige von dem ich je gehört habe!

@perttivalkonen
Ein Beweis dafür, dass sich dieses Tier diese Bisswunde in jungen Jahren zu gezogen hat, gibt es aber auch nicht.


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09.10.2018 um 22:00
whiteIfrit schrieb:Ein Beweis dafür, dass sich dieses Tier diese Bisswunde in jungen Jahren zu gezogen hat, gibt es aber auch nicht.
Ähm, was issn das jetzt für ne Logik? Es reicht ja schon der Aufweis, daß es sich um eine mitgewachsene Bißwunde handeln kann, um die Bißmarke auch anders als mit einem Megamonsterhai erklärbar zu machen. Doch haben wir hier nicht nur eine simple Möglichkeit, sondern eine deutliche Wahrscheinlichkeit, daß die Wunde dem Tier als Jungtier zugefügt wurde. Wie gesagt, das Tier war geringfügig größer (2ft) als bei Erreichen der Geschlechtsreife, aber deutlich kleiner (4ft bzw. 7ft) für ein erwachsenes Tier. Jener Zwergblauwal wird also noch immer ein sehr junges Tier gewesen sein, kaum älter als zehn Jahre. Nun ziehe davon mal "a number of years" ab. Daß wir dann ein Jungtier haben, steht eigentlich außer Zweifel.

Dazu paßt auch dies: Wikipedia: Blauwal
Als natürliche Todesursachen werden Krankheiten und Parasiten angesehen, außerdem Angriffe von großen Haien und dem Großen Schwertwal auf Jungtiere und geschwächte und verwundete Erwachsene.
Auch beim Großen Weißen kannste inner Wikipedia lesen, daß dieser unter Walen entweder Kleinwale erbeutet oder von großen Walen (hier wird der Grauwal genannt) die Kälber. Das ist ja auch bei den besonders großen Landtieren die Regel, daß die ausgewachsenen wenig von Räubern zu befürchten haben, aber die Jungtiere in deutlich größerer Gefahr stehen.

Daß die Bißmarke aus einer Zeit stammt, in der der Zwergblauwal ein kleineres Jungtier war, ist also nicht nur ne Möglichkeit unter anderen, es ist die aus mehreren Gründen wahrscheinlichste Erklärung; geradezu sicher. Und mit dem angegebenen Alter der Bißwunde so gut wie "Tatsache".

Aber schon als "eine Möglichkeit unter anderen" ist damit schon die Bewertung als
whiteIfrit schrieb:einer der besten Beweise
vom Tisch. Relativ mag das weiterhin stimmen, also: "sämtliche anderen Hinweise taugen noch weniger als Beweis". Absolut gesehen liegt hier aber kein "Beweis" vor, schon gar kein "bester".


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10.10.2018 um 02:32
Lars17 schrieb am 03.10.2018:Ich bin der Meinung, Carcharocles ist definitiv ausgestorben !
ja gut...
Aber möchtest du uns trotzdem sagen woher du den Megalodon-Zahn hast? :D


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10.10.2018 um 07:19
Lars17 schrieb am 03.10.2018:Ich bin der Meinung, Carcharocles ist definitiv ausgestorben !
knopper schrieb:Aber möchtest du uns trotzdem sagen woher du den Megalodon-Zahn hast? :D
Das würde mich aber auch sehr interessieren wo der Zahn herkommt :)


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