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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

13 Beiträge, Schlüsselwörter: Tiefsee, Kalmare, Riesenkalmare
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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

11.09.2019 um 19:27
Hallo Zusammen, da Riesenkalmare auch zu meinen Lieblingstieren gehören,hab ich mir oft die Frage gestellt, was diese großen Kopffüsser in ihrer dunklen,tiefen Welt so alles für Nahrung aufnehmen. Dazu erstmal folgende Informationen.
Zu den bekanntesten Riesenkalmaren kennt man heute besonders zwei Arten, den Koloss-Kalmar (Mesonychoteuthis hamiltoni) mit eine Gesamtlänge von bis zu 14 Meter und den Riesenkalmar (Architeuthis dux) mit ähnlicher Größe.
Der Koloss-Kalmar besitzt an seine Saugnäpfen drehbare Haken, die in das Fleisch seiner Opfer tiefe Wunden schneiden. Dazu hat er die größten Augen mit bis zu 27 cm Durchmesser.

Da fragt man sich doch, welche Tiere jagen diese großen Kopffüsser in ihrem Lebensraum? Auf Wikipedia ist zu lesen, dass man im Magen eines Riesenkalmars Reste anderer Kalmare und Hokis gefunden hat,das sind Fische, die bis zu 1,5 Meter groß werden können.

Für Kalmare die bis zu 14 Meter und vielleicht noch größer werden können, sind Fische mit dieser Größe jedoch eine kleine Mahlzeit und ich glaube nicht, dass die Kalmare dafür so lange Tentakeln, die auch mit drehbare Haken versehen sind und Riesenaugen brauchen, um diese Fische zu erbeuten.

Wenn Pottwale in dieser tiefen Gegend abtauchen, dann nur vor allem deshalb, um diese Riesen Kopffüsser zu jagen. Jeder kennt bestimmt den "ultimaten Kampf" zwischen einen dieser Zahnwale, der einen Riesenkalmar gepackt hat und dieser seine Tentakel umwickelt und man seine Abdrücke der Saugnäpfe auf der Haut dieser Wale finden kann.
Es soll (so hab ich jedenfalls mal in einem Wissenschaftsmagazin gelesen) vorgekommen sein,dass die Kalmare diesen Kampf für sich entschieden haben,aber diese sind nicht die Nahrung dieser Weichtiere. Der Pottwal wird nicht danach von den Riesentieren gefressen,sondern sinken auf den Meeresboden und wird dann von anderen Tiefseetieren "beseitigt".

Nun frag ich mich, wenn diese Riesenformen von Kalmaren in ihre Welt umher schwimmen, was sind dann alles für Tiefseetiere ihre Nahrung?
Gibt es vielleicht in der Tiefsee noch viel größere Lebewesen, von der wir noch nichts wissen? Ein Kalmar hat eine ziemlich kurze Lebensdauer,dafür wächst er ziemlich schnell und braucht dafür auch eine entsprechende Nahrungsquelle und nur von zahlreichen Fischen dieser Größe wie oben beschrieben,kann eigentlich nicht sein.

Vergleicht man zum Beispiel kleinere Kalmare wie etwa Humboldtkalmare (Dosidicus gigas), die bis zu 2,5 Meter werden. Diese Räuber ernähren sich auch nicht nur von kleinen Fischen,sondern erbeuten Tiere, die in ihrer Größe entsprechen. Dann kann man sich ausmachen,dass die Riesenkalmare auch Beutetiere in ihrer Größe fähig wären, zu erbeuten, doch nur welche? Die meisten Tiefseetiere sind relativ klein, denn kleine Arten verbrauchen weniger Energie zur Fortbewegung,aus diesem Grund bewegen sich viele dieser Arten in diesem Lebensraum sehr langsam. Riesenkalmare mit 14 Meter müssten daher eigentlich auch Beutetiere annähernd ihrer ähnlichen Größe jagen.
Seht ihr das auch so und was glaubt ihr, gibt es vielleicht in der Tiefsee Riesentiere, die wir noch nicht entdeckt haben,die vielleicht von diesen großen Kalmaren erbeutet werden? Riesenhaie zum Beispiel,ich will es jetzt nicht über Megalodon sprechen, aber andere Haiarten dieser Größe?

Danke für Eure Beiträge :)

Wikipedia: Koloss-Kalmar
Wikipedia: Riesenkalmar



giant squid and colossal squid size by h
https://www.deviantart.com/harry-the-fox/art/Giant-Squid-and-Colossal-Squid-Size-765147956


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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

11.09.2019 um 22:24
Cyclocosmia schrieb:Da fragt man sich doch, welche Tiere jagen diese großen Kopffüsser in ihrem Lebensraum?
Kopffüssler machen sich eher wenig "Gedanken" um ihre Ernährung.
Wenn sie etwas sehen, dass geeignet erscheint und es erbeuten können probieren sie aus ob es sich essen lässt, klappt das ist gut, wenn nicht, dann gibt es genug andere Abnehmer für den Kadaver (siehe Dein Beispiel mit dem Pottwal, in einem Walkadaver auf dem Meeresgrund kann sogar ein ganz eigenes Biotop entstehen).
Cyclocosmia schrieb:Für Kalmare die bis zu 14 Meter und vielleicht noch größer werden können, sind Fische mit dieser Größe jedoch eine kleine Mahlzeit und ich glaube nicht, dass die Kalmare dafür so lange Tentakeln, die auch mit drehbare Haken versehen sind und Riesenaugen brauchen, um diese Fische zu erbeuten.
Cyclocosmia schrieb:Riesenkalmare mit 14 Meter müssten daher eigentlich auch Beutetiere annähernd ihrer ähnlichen Größe jagen.
Deine Annahme beruht auf einem einfachen, kleinen "Denkfehler".
Die Evolution lehrt uns, dass "ganz viel kleine Nahrung" oft sinnvoller und effizienter ist als eine "geringere Stückzahl großer Nahrung".
Vor allem im Meer, wo es diese "kleine Nahrung" im Überfluss gibt ist es für eine Art, die sich daran anpassen kann absolut nicht sinnvoll großartig Kraft in das Jagen und Erlegen großer Beutetiere zu investieren und dabei außerdem noch das Risiko einzugehen erheblich verletzt zu werden.

Die größten Säugetiere der Welt leben im Meer und ernähren sich dort von mit der kleinsten "Beute" die man sich vorstellen kann.
Und trotzdem reicht dieses winzige Plankton dem Blauwal aus.
Es reicht aus um die eigene Körpertemperatur zu halten, heranzuwachsen, sich zu reproduzieren, Milch für ein Kalb bereitzustellen, den einen oder anderen Genesungs- bzw Heilungsprozess zu durchlaufen.

Wenn das für ein Säugetier offensichtlich großartig funktioniert, warum sollte es Kopffüsslern dann Probleme bereiten?

Grade mit Augen die groß und funktional genug sind und langen Tentakeln ist es so einem Tierchen doch möglich sich z.B. auch mal aus einem Fischschwarm zu bedienen an dem er gar nicht nah genug dran sein muss um zeitnah bemerkt zu werden.
Würfelquallen z.B. haben nicht derart hochpotentes Gift, das auch für sehr große Tiere gefährlich ist, um große Tiere zu jagen, sondern damit die kleinen Beutetiere umgehend tot oder zumindest komplett gelähmt sind damit sie die empfindlichen, lebenswichtigen Tentakel nicht beschädigen, weil sie herumzappeln.

Auch kleine Fische können fiese Zähne haben und ein Kalmar möchte seine Arme behalten und zwar idealerweise unbeschädigt.
Deswegen sind Arme, deren Beschaffenheit auch in gewissem Maße dazu geeignet sind um sich gegen größere Angreifer zu verteidigen, bei der Jagd auf kleinere Beute eine gute Sache.
Einmal gut erwischt entkommt das Beutetier nicht mehr und hat auch mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Bewegungsspielraum mehr der ausreicht um den Kalmar nennenswert zu verletzen.

Dieser scheinbare "Overkill" ist in der Natur öfter zu beobachten,weil es sich als erfolgreich erwiesen hat mit einer Ausstattung (Fangarme, Zähne, Gift), die die Konfrontation mit "größeren" Tieren aussichtsreich bzw aussichtsreicher macht, wann immer möglich auf genau diesen Kampf zu verzichten und stattdessen die "überlegene Feuerkraft" für weit weniger riskante Begegnungen mit "kleineren" Gegnern einzusetzen.
Cyclocosmia schrieb:Es soll (so hab ich jedenfalls mal in einem Wissenschaftsmagazin gelesen) vorgekommen sein,dass die Kalmare diesen Kampf für sich entschieden haben
Das ist vermutlich sogar gar nicht so selten.
Auf Youtube gibt (oder zumindest gab es mal) es ein recht unschönes Video auf dem ein großes Aquarium einen neu eingetroffenem Kopffüssler in eines der größeren Becken einsetzt.
In diesem Becken tummeln sich auch Haie und man kann nachlesen, dass vor Erwerb und Ankunft des mehrarmigen Neulings sorgfältig geprüft wurde ob man sicher sein könne, dass die Haie Selbigen nicht als Beute ansehen würden.
Blöderweise hatte man vergessen den Neuzugang (ich weiß nicht mehr genau welcher Art er angehört hat) zu fragen ob er das genauso sieht, denn mit das Erste was das Tierchen im neuen Becken tat war sich einen der Haie zu fangen und zu versuchen ihn zu essen.
Ich hab das Video nicht bis zu Ende geschaut, aber der Ausgang war soweit ich weiß ähnlich.
Der Hai hat das nicht überlebt, stellte sich aber als zu groß zum Essen heraus.
Große Augen sind offenbar mal so gar kein Garant für das Vorhandensein eines Augenmaßes.
Cyclocosmia schrieb:aber diese sind nicht die Nahrung dieser Weichtiere.
Und genau das hat einen ganz einfachen aber guten Grund, denn "aus Spaß" lässt der Kalmar keine gute Mahlzeit auf den Meeresboden absinken um sich dann was Anderes zum Schnabulieren zu suchen.
Der Grund dafür ist recht simpel:

Der Schnabel von so nem Kalmar ist wirklich, wirklich ineffizient, wenn es darum geht große Nahrung zu zerteilen.
Sie können damit zwar durchaus von größerer Beute Stücke abtrennen, die sie dann schlucken können, aber das verbraucht schlicht und ergreifend mehr Zeit und Energie als sich die gleiche Futtermenge über kleinere Tiere einzuverleiben.

Warum sollte solch ein Kalmar also einen riskanten und kräftezehrenden Kampf mit einem großen Beutetier riskieren, um dann mit einem Snack dazustehen für den das eigene Mundwerkzeug gar nicht wirklich geeignet ist?
Er lebt in einem Umfeld in dem er im wahrsten Sinne des Wortes "nur die Arme ausstrecken" muss und sich ohne großen Kampf kleinere Beutetiere nehmen kann, die er dank seiner großartig ausgestatteten Fangarme ohne großen Aufwand "überwältigen", in den Mund stopfen, schlucken und verdauen kann.


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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

12.09.2019 um 20:30
@Fraukie

Danke für deinen tollen Beitrag :)
Fraukie schrieb:Deine Annahme beruht auf einem einfachen, kleinen "Denkfehler".
Die Evolution lehrt uns, dass "ganz viel kleine Nahrung" oft sinnvoller und effizienter ist als eine "geringere Stückzahl großer Nahrung".
Vor allem im Meer, wo es diese "kleine Nahrung" im Überfluss gibt ist es für eine Art, die sich daran anpassen kann absolut nicht sinnvoll großartig Kraft in das Jagen und Erlegen großer Beutetiere zu investieren und dabei außerdem noch das Risiko einzugehen erheblich verletzt zu werden.
Ja, das stimmt wiederum natürlich auch.
Fraukie schrieb:Das ist vermutlich sogar gar nicht so selten.
Auf Youtube gibt (oder zumindest gab es mal) es ein recht unschönes Video auf dem ein großes Aquarium einen neu eingetroffenem Kopffüssler in eines der größeren Becken einsetzt.
Weisst du ungefähr wie das Video heisst,oder wonach man danach suchen kann? Wäre interessant, das zu sehen.
Fraukie schrieb:Er lebt in einem Umfeld in dem er im wahrsten Sinne des Wortes "nur die Arme ausstrecken" muss und sich ohne großen Kampf kleinere Beutetiere nehmen kann, die er dank seiner großartig ausgestatteten Fangarme ohne großen Aufwand "überwältigen"
Das stimmt ja. Wenn man sich jedoch die Humboldkalmare anschaut, diese Tiere stürzen sich auf alles,was sie finden,auch auf große Tiere und verbrauchen für diesen großen Aufwand wiederum auch große Energie.
Ich dachte immer,wenn diese "kleinen" Kalmare schon so intensiv auf die Jagd gehen und das auch in Rudeln und sich auf die Beute regelgerecht im Rausch drauf los stürzen,dann müsste das bei den Riesenkalmaren erst Recht der Fall sein, doch vielleicht ist es nicht so, da die Riesenkalmare, so wie man es lesen kann, eher Lauerjäger sind. Da kommt dann das, was du geschrieben hast (siehe oben) natürlich in Betracht :)

Danke nochmal für deinen Beitrag :)


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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

13.09.2019 um 19:33
Cyclocosmia schrieb:Danke für deinen tollen Beitrag
Gern, denn Du hast ja absolut Recht, sie sind unglaublich beeindruckend, egal ob groß oder klein.
Cyclocosmia schrieb:Weisst du ungefähr wie das Video heisst,oder wonach man danach suchen kann? Wäre interessant, das zu sehen.
Puh, such einfach mal nach "Shark" und "Octopus", war englischsprachig und ich habs nicht weitergeguckt, weil die Art der Berichterstattung mich wahnsinnig gemacht hat, was bei amerikanischen "Dokus" ja leider keine Seltenheit ist. (Die Art bei der man sich die Frage stellt ob der mir nu etwas über das Tier erklären oder mir eine neue Kaffeemaschine verkaufen will und statt sachlicher gut dargelegter Fakten mit Superlativen und minderwertigen Witzchen und Dramatisierungen aufgetrumpft wird).
Aber da es da mehrere Berichte gab und auch die "Größeren" wie Animal Planet oder National Geographic oder wie sie alle heißen drüber berichtet haben dürftest Du da sicher was finden.
Das Video war nu auch nicht so grausam oder so, dass es deswegen gesperrt oder gelöscht werden würde.

Meine Annahme, dass das Ganze für den Hai nicht gut ausging begründet sich auch nicht darauf, dass der Octopus ihn sichtbar verletzt hätte oder so (Haihaut ist ja wirklich verdammt widerstandsfähig).
Der Kopffüssler hat da einfach mal einen ähnlichen Vorteil der ihm auch zum "Sieg" verhelfen dürfte, wenn er mit einem Pottwal ringt, der noch ein bisschen zu klein ist um da im Kräftemessen zu bestehen.
Denn im Gegensatz zu dem Pottwal muss so ein Kopffüssler nicht auftauchen um zu atmen, ich würde mal vermuten, dass deshalb so mancher Pottwal, der sich mit einem Kalmar anlegt der zu groß und kräftig für ihn ist dabei einfach ertrinkt.

Ein Hai muss zwar zum Atmen nicht auftauchen, aber er muss in Bewegung bleiben, wenn er nicht ertrinken will.
Befindet er sich aber in der Umklammerung dieser Fangarme, dann kann er selbst wenn er noch wach ist nicht so rumschwimmen wie es zum Atmen nötig ist.
Entwickelt sich der Kampf so, dass der Hai dabei auf den Rücken gedreht wird, dann ist die Sache sowieso gelaufen, denn ein auf den Rücken gedrehter Hai wird "ohnmächtig", er wird sich also nicht einmal mehr zur Wehr setzen, sondern schlicht und ergreifend ertrinken.
Cyclocosmia schrieb:Wenn man sich jedoch die Humboldkalmare anschaut, diese Tiere stürzen sich auf alles,was sie finden
Es gibt ja auch mehrere Gründe zu jagen, das passiert ja nicht nur, weil man grade Hunger hat, sondern je nach Tierart und Situation auch zu Übungszwecken, um andere Räuber, die einen selbst oder eventuelle Jungtiere gefährden könnten oder ganz banal Nahrungskonkurenten sind zu dezimieren und manchmal eben auch einfach nur aus "Spaß".

Bei Kopffüsslern ist meines Wissens der gängige Kontext, dass da kein großer Denk- oder Entscheidungsprozess stattfindet.
Man muss da eben auch dran denken, dass sie zwar für Weichtiere sehr clever und geschickt sind, aber im Grunde doch ein eher primitives Nervensystem haben, offenkundig hochgradig effizient, aber primitiv.
Ein Meeresbiologe sagte mal, dass er auch nicht zu einem Riesennkalmar ins Becken steigen würde, weil eben alles danach aussieht als würden die ihre Mahlzeiten großartig plant, sondern bei entsprechender Gelegenheit einfach fängt bzw einsammelt was ihm so in Reichweite kommt und dann einfach ausprobiert ob er es essen kann oder nicht.


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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

gestern um 17:57
@Fraukie

Der im Jahr 2007 gefangene Koloss Kalmar sorgte für staunen,wegen seiner Größe und Respekt. Nun sagen Wissenschaftler,dass dieser Riese kein gefürchtetes Raubtier sei und langsam wäre.

 47787609 squid

http://news.bbc.co.uk/earth/hi/earth_news/newsid_8664000/8664542.stm

Man hat schon länger vermutet, dass diese Tiere eher Lauerjäger seien und zwischen Felsspalten in seinem Lebensraum auf vorbei schwimmende Beute wartet,als ein schneller aktiver Räuber.

Unterdessen haben russische Fischer auch eine Begegnung mit einem dieser Kalmare gemacht,der ihnen die Fangbeute nehmen wollte.


2AC8A58600000578-0-image-a-12 1437675441
https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-3172352/Monstrous-GIANT-SQUID-caught-camera-Russian-fishermen-desperatel...


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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

gestern um 20:39
@Cyclocosmia
Die faszinieren mich auch schon länger - was aber leider nicht heißt, dass ich viel an Fakten beitragen könnte.
Habe mal einen Roman gelesen, habe ich als ganz gut in Erinnerung: Bernhard Kegel, der Rote
Müsste für dich Pflichtlektüre sein ...


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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

gestern um 20:50
@Nemon

Danke für den Link, den muss ich mir mal in Ruhe durchlesen. Schön, dass es noch mehr Leute gibt,die diese sagenhaften Kreaturen faszinieren :) Man darf gespannt sein, wann man die ersten wirklichen Filmaufnahmen in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen bekommt.


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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

gestern um 20:55
Cyclocosmia schrieb:Danke für den Link, den muss ich mir mal in Ruhe durchlesen.
Ich wollte jetzt nicht gleich den Amazon-Link posten, sondern eine Rezension. Die verrät aber schon ziemlich viel, also Vorsicht ;)


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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

gestern um 20:56
@Nemon

Ok, danke :D :)


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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

heute um 11:53
Fraukie schrieb:Der Kopffüssler hat da einfach mal einen ähnlichen Vorteil der ihm auch zum "Sieg" verhelfen dürfte, wenn er mit einem Pottwal ringt, der noch ein bisschen zu klein ist um da im Kräftemessen zu bestehen.Denn im Gegensatz zu dem Pottwal muss so ein Kopffüssler nicht auftauchen um zu atmen, ich würde mal vermuten, dass deshalb so mancher Pottwal, der sich mit einem Kalmar anlegt der zu groß und kräftig für ihn ist dabei einfach ertrinkt.
Riesenkalmar bis max. 3to Gewicht
Pottwal bei Geburt ca. 1to. Wird 20-50to schwer.

Eher unwahrscheinlich das ein Kalmar einen Pottwal "unten" halten kann. "Antrieb" des Pottwals ist die Heckflosse, der Kalmar hängt vorne am Maul.
Hab jetzt nicht gefunden ab welchem Alter und Gewicht die Pottwale auf Große Kalmare gehen, vermute aber mal das nur in extrem seltenen Fällen der Pottwal Probleme mit dem Auftauchen bekommen dürfte.


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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

heute um 12:21
Ich denke es ist wie bei Löwen und deren große Beutetiere.
Es kann auch mal die Beute gewinnen. Kommt nur nicht allzu häufig vor

Youtube: Löwen vs Giraffe Schockierend Giraffe Tötet Löwen, Blutigen Kampf


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Unentdeckte Riesentiere in der Tiefsee- was fressen Riesenkalmare?

heute um 14:05
Ich kann mir gut vorstellen, dass die einfach sich gegenseitig auffressen, wenn sie einmal aufeinander treffen? Gross frisst klein!

@Cachalot
Wenn Löwen sich mit Wasserbüffeln anlegen, gewinnt meistens die Beute.


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heute um 14:09
whiteIfrit schrieb:Wenn Löwen sich mit Wasserbüffeln anlegen, gewinnt meistens die Beute.
Daher sind Wasserbüffel auch keine bevorzugte Beute der Löwen.
Nur Jungtiere so man sie einzeln erwischt.
Kalmare sind DIE bevorzugte Beute der Pottwale. Alleine das spricht schon dafür das der Pottwal die Masse der Aufeinandertreffen für sich entscheidet. Ansonsten wäre die Fortpflanzungsrate zu gering um den Bestand zu sichern.
whiteIfrit schrieb:Ich kann mir gut vorstellen, dass die einfach sich gegenseitig auffressen, wenn sie einmal aufeinander treffen? Gross frisst klein!
Der Kalmar dürfte Schwierigkeiten haben an einem Pottwal zu naschen. @Fraukie hat das oben aufgezeigt.


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