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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

2.172 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Natur, Umwelt, Katastrophe, Ölpest, Umweltkatastrophe, Bohrinsel, Deepwater Horizon

Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 01:56
Wie ich mir schon gedacht hab, koppverlag...
ist nicht gerade ne seriöse Seite.

Bisher ist Kopp der einzige, der von enem Krater spricht, und da angebl. der achso dünne Meeresboden einbricht. Wer´s glaubt...

Leider öffnet die desaströse Medienpolitik von BP durch ihre Vertuschungen und Halbwahrheiten, solchen Veröffentlichungen Tür und Tor.


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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 10:36
das sprudelt ja immer noch lustig vor sich hin > letzte Woche hiess es noch von BP das ab mitte dieser Woche nur noch ein kleines Rinnsal fliessen soll :(


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ramisha
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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 10:56
@bo
Es ist beängstigend und man braucht keinen Kopp-Verlag, um den
Ernst der Lage zu erkennen. Vertuschungen und Halbwahrheiten
helfen da auch nicht weiter, aber die Wahrheit wäre wahrscheinlich
zu erschreckend.


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gereinigt78
ehemaliges Mitglied

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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 13:35
Hat Russland nicht vorgeschlagen, eine Atombombe da unten zu zünden, um damit den Sand zu einer meterdicken Glasschicht zu verwandeln, und damit zu versiegeln?

ANgeblich, laut Spiegel und anderen Nachrichtenmagazinen, hätte es bei denen in den 70ern oder 80ern schon mal geklappt... Oder wäre das "den Teufel mit dem Beelzebub austreiben"?


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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 13:57
@ramisha

Abgesehen von dieser ominösen Seite, spricht bisher niemand davon dass der Meeresboden einbricht, oder das sich dort ein Trichter gebildet hat. DAS behauptet bisher nur diese oninöse Website. Und dementsprechend halte ich diese angebleiche "Information" für unwahr.

Ich kann die Lage schon einigermaßen realistisch einschätzen, aber für meine Meinungsbildung verlasse ich mich auf seriöse Infornmationen.


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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 14:00
gw62405,1277035259,louisiana-oel-540x304
spinello schrieb:wenn wir nichtmals ein verf***tes ölloch zumachen können wie wollen wir dan zum mars.
Die sollen erstmal zu sehen das die das mit den Loch in den Griff kriegen, bevor sie sich über eine Reise zum Mars groß Gedanken machen.


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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 14:03
@bo
aus vielen Ölfeldern im Golf ist wesentlich mehr Öl abgepumpt worden als aus dem Leck entströmt ist , ohne das der Meeresboden einbrach .


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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 14:04
Was ich für seriös halte ist dieser Bericht

http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/06/09/die-olpest-im-golf-von-mexiko-auch-eine-katastrophe-fur-das-leben-unter-was...


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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 14:07
Hab da noch was lesenwertes. http://www.ftd.de/politik/international/:katastrophe-im-golf-von-mexiko-tiefseeoel-ist-radioaktiv/50117297.html


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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 14:23
@Katori

Obwohl der Titel doch schon irreführend ist. Das Thema ist nicht ,dass das Erdöl radioaktiv ist, sondern im Artikel wird eine Behörde wie die IAEO (Atomaufsichtbehörde) gefordert, um die Ölföderung weltweit zu beaufsichtigen.

Die Überlegung ist aber nicht verkehrt, zumal ja nicht nur an der amerikanische Küste Offshoreböhrungen in der Tiefe durchgeführt werden.

Währendddessen geht die "PR-Kampagne" von BP weiter. Nachdem der BP-Chef Tony Hayward von vom Krisenmanagment der Öl-Krise entbunden worden ist, geht er erstmal segeln.

Meiner Meinung nach ein eindeutiges Zeichen von Arroganz. Als PR-Berater würde ihn wohl niemand engagieren. :D

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,701744,00.html#ref=rss


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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 14:27
bo schrieb:Obwohl der Titel doch schon irreführend ist.
Bevor ich den Artikel gelesen hattt, dachte ich mir auch wieder einmal nur ach du grüne Neune.

Diese ganzen Pfuzzis sind Arrogant bis über beide Ohren die sollen ordentlich belangt werden dafür, wobei der Schaden ander Natur nicht so schnell wieder gut zu machen ist.


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nurunalanur
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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 17:10
Findet ihr auch nicht, dass BP dafür Bluten sollte, und bis auf den letzten Cent und sein ganzes Vermögen für die Schäden begleichen ausgeben sollte, und wenn kein Geld mehr da ist, dann die Firma sich in Luft auflösen sollte, damit ein Zeichen für die Zukünftigen gesetzt werden sollte ?


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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 17:31
@nurunalanur
nein, BP sollte soweit wie möglich für schäden aufkommen, muss aber in der lage bleiben wirtschaftlich zu sein und es muss für investoren zumindest halbwegs interessant bleiben, weil sonst die vorherigen bedingungen nicht gegeben sind.

und was nützt die auflösung des konzerns? dann hast du keinen mehr der zahlt und selbst nach einer erbrachten entschädigung würdest du ein riesiges unternehmen mit aktionären und arbeitsplätzen zerstören. völlig unsinnig.

ich würde aber sowieso nich davon ausgehen, dass das mit entschädigungen seitens BP in vollem maße umgesetzt wird.


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nurunalanur
ehemaliges Mitglied

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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 17:53
@AMR

was ich aber nicht OK finden würde ist, dass BP Gewinne macht und diese gleichzeitig nicht für die verursachten Schäden ausgibt. Natürlich hast du auch was die Wirtschaftliche Seite angeht einwenig recht, trotzdem kann es nicht sein, dass gewinne gemacht werden und diese nicht für die verursachten Schäden ausgegeben werden, wer Investiert der trägt auch ein Risiko des Verlustes, man sollte erst Komplett für die Schäden aufkommen, bevor man die Aktionäre bediehnt!


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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 18:35
@nurunalanur

BP hat doch die Dividendenauszahlung für seine Aktionäre gestoppt.
In Großbritanien haben viele Pensionskassen BP-Aktien für die Altersovorsorge gekauft.
Dann würden viele Pensionäre und Rentner ihre Altersvorsorge verlieren. Damit hätte man auch nichts gewonnen.


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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 20:00
Bisher hat BP ja 20 Milliarden für den Treuhandfond zugesagt. Anscheind rechnet BP aber mit mehr.

Lr. SPON bildet BP Geldreserven von bis 50 Milliarden Dollar.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,701783,00.html#ref=rss
Dem Bericht zufolge will BP die Summe von 50 Milliarden Dollar auf drei Arten zusammenbekommen:

* Ein Verkauf von Anleihen soll 10 Milliarden Dollar in die Kassen spülen. Die Papiere sollen schon in der kommenden Woche auf den Markt gebracht werden.
* Außerdem will der Konzern an den Kreditmärkten Darlehen in Höhe von 20 Milliarden Dollar aufnehmen.
* Weitere 20 Milliarden Dollar sollen durch den Verkauf von Vermögenswerten in den kommenden zwei Jahren eingenommen werden. Mit anderen Worten: Der Konzern will sein Tafelsilber verscherbeln.

Analysten warnten allerdings davor, dass die Kosten der Umweltkatastrophe explodieren könnten. Manche Experten fürchten gar einen Betrag von bis zu 100 Milliarden Dollar. Bisher hat BP erst 104 Millionen Dollar an Entschädigungen ausgezahlt. Dabei erhielt das Unternehmen bereits 64.000 Klagen.

Die unsichere Lage spiegelt sich auch im BP-Aktienkurs wider. So ist der Börsenwert des Energieunternehmens seit Bekanntwerden der Ölpest vor knapp neun Wochen um mehr als 40 Prozent geschrumpft. Die Rating-Agenturen Fitch und Moody's stuften die Kreditwürdigkeit des Konzerns herab. Das BP-Management strich die Dividendenzahlung an die Aktionäre für dieses Jahr.


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ramisha
ehemaliges Mitglied

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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

20.06.2010 um 20:10
Börsenwerte, Aktienkurse, Anleihen , Entschädigungen von wem und an wen
auch immer - die Umweltkatastrophe bleibt!


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Sturmgewehr
ehemaliges Mitglied

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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

21.06.2010 um 00:44
Das muss jeder gesehn haben, das ist WAHNSINN !!! : http://www.globale-evolution.de/Forum/viewtopic.php?f=17&t=318&start=255#p6045
Ja, wahnsinnig bescheuert... Und nach diesem epischen Desaster kommen Aliens und versklaven die Menschheit...

Oder rettet uns doch Big Foot? Wer weiß wer weiß...


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Deepwater Horizon: Ölpest in USA

21.06.2010 um 04:02
Vielleicht sollten viel mehr kompetente Leute an einer Lösung arbeiten, ohne BP aus der Verantwortung zu nehmen. Es könnte ja sein, das es doch den einen oder anderen Wissenschaftler oder Ingenieur gibt, dem kurzfristig ein Verfahren einfällt, das Loch zu schließen. Natürlich wird BP wohl auch daran schon gedacht haben. Man hat sich auch schon außerhalb um Hife bemüht, aber vielleicht sollte man noch weiteren Einrichtungen ein wenig BP-Geld in die Hand drücken, damit diese dazu motiviert werden, neuartige Lösungen zu entwickeln, etwas woran noch niemand gedacht hat...


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