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Zeta - Aufklärung zur Zoophilie oder Perversion?

2.969 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Tiere, Sex, Tierschutz ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Zeta - Aufklärung zur Zoophilie oder Perversion?

01.03.2012 um 10:16
Zitat von RaChXaRaChXa schrieb:Aber unter der Prämisse dass Massentierhaltung zwecks Fleischkonsum erlaubt sein sollte
massentierhaltung ist graumsam, aber kein argutement für sodomie.


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JPhys ehemaliges Mitglied

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Zeta - Aufklärung zur Zoophilie oder Perversion?

01.03.2012 um 10:51
@Malthael
Zitat von MalthaelMalthael schrieb:ja aber was ist mit den rechten der tiere?
Menschenrechte exitieren nur als Menschenpflichten
Es gibt nicht das Recht auf Leben(bis her sind noch alle gestorben) sondern die Pflicht seine Mitmenschen nicht umzubringen.

Tierpflichten stossen auf gewisse logistische Problem.
Die kommunikation ist nicht so einfach, die noetigen intelektuellen Kapazitaeten sind bei den meisten Tierarten nicht gegeben, Menschen sind nur eine Art aber es gibt viele viele Tierarten.

Und darum gibt es Tierrechte nur wenn wir sie zu Menschenpflichten machen.
Da wie gesagt nicht zu erwarten ist das Tiere im Gegenzug Menschenrechte zu Tierpflichten machen
Ist das ein eher einseitiger Handel.
Und weil der Handel einseitig ist wollen die meisten Menschen ihn nicht eingehen.

Keine Frage man kann das machen
Es ist aber derzeit in keienr weise der Gesellschaftliche Konsens

Derzeit ist die einzige Menschenpflicht die ein Tierrecht ist Schutz vor Tierquaelerei
Und dazu muss man eben nachweisen dass das Tier wirklich gequalet wird damit das greift


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Zeta - Aufklärung zur Zoophilie oder Perversion?

01.03.2012 um 14:02
@dovahkiin & @RaChXa

Schöne Beiträge. Ich hab mich auch schon mehr als ein Mal bemüht zu erklären, was der naturalistische Fehlschluss ist - oder was überhaupt ein logisches Argument ausmacht. Und dabei mehr als ein Mal gedanklich mit dem Kopf auf die Tischplatte geschlagen^^ Aber vielleicht kann der ein oder andere stille Leser ja was daraus mitnehmen, hoffe ich zumindest. Den Bodensatz der Hardcore-Fundis wird man aber nie erreichen, weil es mindestens zwei sich wechselseitig verstärkende Effekte gibt: http://www.tagesspiegel.de/wissen/studie-zu-politischen-praeferenzen-rechte-einfalt/6219318.html und http://www.stern.de/wirtschaft/news/inkompetente-mitarbeiter-zu-dumm-um-das-zu-begreifen-1591689.html

@JPhys
Zitat von JPhysJPhys schrieb:Menschenrechte exitieren nur als Menschenpflichten
Sind nicht die meisten Menschenrechte explizite Abwehrrechte ("The right to be left alone") gegenüber dem Staat bzw. der Gesellschaft?


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Zeta - Aufklärung zur Zoophilie oder Perversion?

01.03.2012 um 14:40
@Eya
Zitat von EyaEya schrieb:Zoophilie=Sodomie=sexuelle Befriedigung an Tieren.
Wenn ich mich sexuell befriedigt fühle wenn ich wem abschlachte ist es dann auch nur natürlich... Nicht wahr?
--> falsch! Zoophilie ist nicht gleich Sodomie; die beiden Dinge sind etwas anderes, wer nicht erkennt, dass es einen Unterschied zwischen Sex und einer emotionalen(, sowie auch körperlichen) Liebe gibt, dem ist leider nicht mehr zu helfen =P

Auch hab ich hier mal die Definition von "natürlich" : naturgemäß, in der Natur vorkommend (http://de.wiktionary.org/wiki/nat%C3%BCrlich)

--> das bedeutet, dass Sex zwischen zwei Spezies durchaus natürlich ist, da es in der Natur vorkommt, also nicht unnatürlich ist; mal ne andere Frage: Sind dann für dich Pille und/oder Kondom unnatürlich (und falsch) ?
Zitat von EyaEya schrieb:ich möchte und hoffe nicht, dass mein Kind es miterlebt dass Sex mit Tieren Normal wird!
Geschweige denn dass ich es noch erlebe!
wird auch nie passieren, da es nicht normal ist!; Homosexualität wird auch nicht normaler durch mehr Akzeptanz und/oder Toleranz.
Zitat von EyaEya schrieb:Für mich sind es 2 Paar Schuhe ein Tier zu lieben und mit dem Tier Sex zu haben.
Zu sagen ich habe Sex mit dem Tier weil ich es liebe find ich somit nicht richtig, denn man hat Sex mit dem Tier weil man eine abnormale Neigung hat, ein Tier lieben können auch Menschen die ausschließlich mit Menschen Sex haben.
--> Hast du auch Sex mit Menschen, weil du eine abnormale Neigung hast und nicht, weil du sie liebst?
Es geht um partnerschaftliche Liebe und nicht darum ein Tier (nur) gern zu haben!


@skunk-muse
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:solche vereine wie zeta wo sodomie betrieben wird sind absolut NICHT ok!
das verspeisen, schlachten und halten, so wie der jagdsport. sind alles punkte die einen sinnvollen und legitimen bezug haben zum thema "was kann ich mit einem tier machen, und ab wann ist es nicht ok sondern perversion".
--> 3 Buchstaben, ein Wort: WOW; hätte nicht gedacht, dass ein solches Argument kommt; sinnvoll und legitim? Wo das denn bitte? DAS ist ausnutzen von Tieren zur eigenen Befriedigung und nicht ein Tier wie einen gleichgestellten Partner zu behandeln und zu versuche auf dessen Bedürfnisse einzugehen; und das ist besser für ein Tier, als Sex mit ihm zu haben?
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:MENSCHEN die sex mit einem TIER haben, leben in dem moment wo sie es tun, nichts anderes als ihren sexuall trieb aus. ich stell mir das als eine art fetish vor. einen artenübergreifenden fetisch. der emotionale bezug zum tier, gepaart mit dem fetisch, erzeugt vieleicht in vielen köpfen der betroffenen sodomie-freunde, absolute zufriedenheit. nach dem motto "das fühlt sich so richtig an, das kann gar nicht falsch sein".
Und auch tiere leben ihren sexualltrieb aus, ohne die absicht sich fortzupflanzen. Es gibt viele artenübergreifenden sex auch unter tieren. nashörner-elefanten, esel-pferde, selbst mein hund vergewaltigte mal meinen hasen! Und ich glaub jeder der einen unkastrierten hund hatt, sah ihn schon irgendwo an einem beim rammelnd.
Stell es dir vor als was du willst; es ist nur einfach kein Fetisch, sondern eine sexuelle Orientierung, bei der sehr wohl eine emotionale Bindung zum Tier besteht!

Psychisch krank meinetwegen, aber dann ist Homosexualität auch eine psychische Krankheit und sehr viel mehr auch.
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:menschen die davon überzeugt sind das es richtig ist was sie da tun, stellen sich ja auf die gleiche stufe wie das tier. und das ist krank!
--> sehr viel Logik: Was ist krank daran sich auf die Stufe eines Tieres zu stellen?
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:ich weiss echt nicht wie man da noch irgendwie denken kann, an sowas sei irgendwas akzeptables dran. ein tier ist ein lebewesen, das mit rest würde behandelt werden muss wie jedes andere lebewesen auch. völlig okay wen tiere geschlachtet werden, wir essen ihr fleisch. es ist auch okay wen wir tiere halten, sie erfreuen uns. und wen man gerne wild erlegt, ist doch okay, man schmückt sich halt mit dem geweihn die gute stube. damit wird den tieren schon genug würde genommen, deswegen sollte man den rest funken nicht unbedingt auch noch auslöschen.
sexuelle befridigung an tieren zu suchen, ist absolut ober kriminell. selbst wen nicht den tieren zu liebe, dann spätestenst der psyche wegen.
--> Man behandelt ein Tier nicht mit Respekt, wenn man sich auf seine Stufe begibt und versucht sein Tier glücklich zu machen?


Abschließend möchte ich dich nur bitten, deine Grammatik sowie dein "Schriftbild" zu verbessern; liest sich echt nicht schön.


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01.03.2012 um 15:25
@dreamorreality
Du kannst es schön reden wie du willst. Ekelhaft ist es trotzdem.


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Zeta - Aufklärung zur Zoophilie oder Perversion?

01.03.2012 um 15:45
Ekel ist nichts, was in irgendeiner Form für einen rationalen politischen Diskurs geeignet ist. Ekel ist ein Mittel, das nicht auf Diskussion und Argumente abzielt, sondern an Emotionen appelliert. Die bloße Behauptung, etwas sei "ekelhaft", hat keinerlei Aussagegehalt, außer: "Ich finde das ekelerregend und möchte meine ästhetische oder moralische Wertentscheidung anderen vorschreiben." Zu einer freiheitlichen Politik kann es nicht gehören, anderen aufgrund von Unterstellungen und ästhetischen oder moralischen Werturteilen Rechte abzusprechen. Es braucht Argumente. Freiheiten sollten in einem Rechtsstaat nur dann beschnitten werden, wenn ihre Ausübung mit den Freiheitsrechten anderer kollidiert, nicht um anderen die eigenen Sittlichkeitsvorstellungen aufzuzwingen.

Dass man Zoophilie (oder Sex vor der Ehe, oder Homosexualität, oder Sex zwischen Senioren oder Behinderten, oder Masturbation, oder Hosen zu tragen, oder Röcke zu tragen) selbst amoralisch oder ekelhaft findet, ist kein politisches Argument. Selbstverständlich muss es in einem freiheitlichen Staat möglich sein, auch die sexuellen Bedürfnisse auszuleben, sofern sie sich nicht gegen die Selbstbestimmung anderer richten, selbst und gerade dann, wenn sie irgendjemand für ekelerregend hält.

Wer Sex mit Tieren ekelhaft findet, sollte eben keinen Sex mit Tieren haben.


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01.03.2012 um 16:07
Zitat von EyaEya schrieb:Dass nennt man primitives verhalten
Das ist kein primitives Verhalten das ist natürliches verhalten, würden wir Menschen uns natürlich verhalten so wie damals wäre ein zusammenleben wie es heute existiert nunmal nicht möglich.
Zitat von EyaEya schrieb:Akzeptiere das sowas von mir nicht akzeptiert wird. Fertig
Dir ist aber schon klar das dass hier ein Diskussionsforum ist oder? Klar kann der eine hier A und der andere B sagen und dann sagt man sich auf wiedersehen aber das macht ja keinen spaß :D

Außerdem musst du gar nix akzeptieren, tolerieren würde ja schon reichen, es muss dir nicht gefallen es wäre nur schön wenn dus duldest.
Zitat von MalthaelMalthael schrieb:und was macht dich so sicher das die tiere dabei nicht zu schaden kommen?
Bist du schon mal auf die Idee gekommen das es mööööglicherweise UNTERSCHIEDLICHE Zoophile gibt? Es gibt welche die Tiere einfach nur für Sex benutzen und denen es scheiß egal ist was mit dem Tier passiert es gibt aber auch welche die ihre Tiere lieben und ihnen nie weh tun würden oder sie zu was zwingen würden.
Zitat von EyaEya schrieb:Du kannst es schön reden wie du willst. Ekelhaft ist es trotzdem.
Und ich finde Oliven ekelhaft, ich toleriere aber das viele Leute die gerne essen :P


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01.03.2012 um 16:13
@Eya
Zitat von EyaEya schrieb:Du kannst es schön reden wie du willst. Ekelhaft ist es trotzdem.
Vorsichtig mit Aussagen wie "ist" in Bezug auf Subjektivität!; Besser wäre: "Ich finde es ekelhaft."


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01.03.2012 um 17:03
@RaChXa
Geradezu grotesk! Das eine tust du mit "ist eben so, ist doch okay!" ab, und das andere nimmt dem Tier die "Restwürde". - Das ist einfach von dir willkürlich so gesetzt. Schon allein das hier:


ein tier ist ein lebewesen, das mit rest würde behandelt werden muss…
und wen man gerne wild erlegt, ist doch okay, man schmückt sich halt mit dem geweihn die gute stube.

...finde ich kein Stück besser als Zoophilie. Erkennst du da nicht die Doppelmoral?
es ist keinesfalls grotesk! Ich denke das ist auch ein stück deutsche kultur, das erlegen von wild. in vielen deutschen gut bürgerlichen wirtschaften hängen oft irgendwelche tiere an der wand. abgesehen davon werben sogar alkoholgetränke hersteller mit genau solch einem logo..wie zb. jägermeister.
vor nicht all zu vielen jahren war es sogar üblich das geschäftsleute sich zum jagen verabredet haben wie sie es heute zum golfen tuen.
ich persönlich finde den jagdsport auch nicht fein, aber es ist eben kulturell verankert.
sodomie dagegen wird in jeder ecke dieser erde verpöhnt! und hatte niemals die gesellschaftliche akzeptanz, noch nie in der geschichte jeglicher kulturen die mir bekannt sind. und das wird seinen guten grund haben!
Zitat von RaChXaRaChXa schrieb:Das ist der Versuch einer ganz anderen Argumentation. Da stellt sich dann aber die Frage, wer darüber zu entscheiden hat, außer der Betroffene selbst bzw. inwieweit etwas als zu behandelnde Psychopathologie zu bewerten ist, wenn kein Leidensdruck Seitens des Betroffenen da ist.
auf dauer betrachtet, kann das ausleben von sodomie sicherlich psychische schäden hinterlassen. allein die tatsache das ein sodomie-freund sich auf die gleiche stufe wie das tier herabwertet kann doch nicht gesundheitsfördernd für die psyche sein.
Ich kann mit gut vorstellen das zoolophie genau so schwierig zu behandeln ist wie pädophilie. aber betroffene personen müssen lernen mit so einer krankheit umzugehen.

ich hab übrigens echt gestrichen die nase voll das hier ständig zoolophie mit homosexuallität vergliechen wird. das ist der aller dümmste vergleich den es hier gibt!
einfach nur dumm, anders nicht auszudrücken.
gleichgeschlechtliche liebe unterscheidet sich nur sexuell von der hetero sexuallität. Man liebt seinen partner, hatt den wunsch mit seinem partner vieleicht irgendwann ein kind zu haben, man kann heiraten etc. und was zwei männer oder zwei frauen im bett treiben ist doch absolut irrelevant. und homosexuallität findet zwischen zwei menschen ab! die beide diese orientierung haben, die beide danach leben. weil sie eben keine sexuelle oder emtotionelle basis zum anderen geschlecht aufbauen können.
einfach nicht zu vergleichen mit zoolophie!


@dreamorreality
Man behandelt ein Tier nicht mit Respekt, wenn man sich auf seine Stufe begibt und versucht sein Tier glücklich zu machen?]
nein tut man nicht. der mensch steht über dem tier! sich auf seine stufe herabzustufen ist ein absolutes fehlverhalten. ein tier kann man auch schon glücklich machen wen man es mit seinem lieblings essen lockt. man muss es nicht von hinten beglücken weil es sexuellen trieb signalisiert. in dem moment wo man dies tut, entwürdigt man das tier aufgrund seiner fehlenden fähigkeit so eine sitoation einzuschätzen. und die perversion daran ist, das der mensch sehr wohl weiss was er da tut, sich aber auf diese stufe des tieres herablässt und jegliche moral und scheu bewusst ignoriert um seine eigene lust zu befridiegen.
nur weil das tier zu "dumm" ist um zu verstehen.


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Zeta - Aufklärung zur Zoophilie oder Perversion?

01.03.2012 um 17:32
@skunk-muse
es ist keinesfalls grotesk! Ich denke das ist auch ein stück deutsche kultur, das erlegen von wild. [...] sodomie dagegen wird in jeder ecke dieser erde verpöhnt!
1. Und weil das so ist, sollte es schleunigst geändert werden.
2. Und weil das so ist, sollte es beibehalten werden.

Man kann beides behaupten, aus einem "sein" ein "sollen" zu schließen ist aber in beiden Fällen ein naturalistischer Fehlschluss.
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:auf dauer betrachtet, kann das ausleben von sodomie sicherlich psychische schäden hinterlassen. allein die tatsache das ein sodomie-freund sich auf die gleiche stufe wie das tier herabwertet kann doch nicht gesundheitsfördernd für die psyche sein.
1. Du schließt von Dir auf andere, das ist hier aber unzulässig.
2. Jeder hat das Recht, sich selbst zu schaden.
3. Psychische Schäden bei Zoophilen gibt es ggf. in Form von sozialem Stress verursacht durch die soziale Ächtung. Mit diesen psychischen Schäden die soziale Ächtung im Umkehrschluss zu begründen, ist allerdings zirkulär und damit unzulässig.
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:Ich kann mit gut vorstellen das zoolophie genau so schwierig zu behandeln ist wie pädophilie. aber betroffene personen müssen lernen mit so einer krankheit umzugehen.
Selbst wenn man bei der Zoophilie an der Rede von "Krankheit" festhalten will: "Im deutschen Sprachraum äußerten sich 2000 zwei Standardwerke klar und deutlich [...], dass Diskriminierung und Pathologisierung wissenschaftlich nicht vereinbar seien." (WP)
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:ich hab übrigens echt gestrichen die nase voll das hier ständig zoolophie mit homosexuallität vergliechen wird. das ist der aller dümmste vergleich den es hier gibt!
Ist es nicht, weil die Argumente, die gegen Homosexualität vorgebracht wurden und teilweise immer noch werden, genau die selben sind, die ständig gegen Zoophile geäußert werden ("unnatürlich", "pervers", "krank", "abartig", "ekelig", usw). Beispiel? Bis 1974 war Homosexualität noch offiziell eine Krankheit. Wenn etwas "dumm" ist, dann ist es, das nicht verstehen zu können.
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:er mensch steht über dem tier! sich auf seine stufe herabzustufen ist ein absolutes fehlverhalten. ein tier kann man auch schon glücklich machen wen man es mit seinem lieblings essen lockt. man muss es nicht von hinten beglücken weil es sexuellen trieb signalisiert. in dem moment wo man dies tut, entwürdigt man das tier aufgrund seiner fehlenden fähigkeit so eine sitoation einzuschätzen. und die perversion daran ist, das der mensch sehr wohl weiss was er da tut, sich aber auf diese stufe des tieres herablässt und jegliche moral und scheu bewusst ignoriert um seine eigene lust zu befridiegen.
nur weil das tier zu "dumm" ist um zu verstehen.
Eben. Ein Tier juckt Dein Begriff von Würde nicht. Alles Projektionen der menschlichen Gesellschaft. Ein Tier hat nicht unsere Überschätzung der Sexualität. Und lebt nicht nach den Richtlinien unserer Gesellschaft. So lange sich die Situation und der Körper gut anfühlen ist die Situation in Ordnung. Ob es dabei nach den Regeln der Menschen (die sich übrigens stetig ändern) missbraucht wurde ist ihm egal. Ihm ist nur wichtig: War das angenehm? Und wenn es angenehm war, hätte es gerne eine Wiederholung. Wenn nicht, dann nicht. Ich glaube, Du und viele Andere hältst das Tier für ein Mitglied der Menschlichen (speziell unserer westlichen) Gesellschaft. Das ist es nicht. Es lebt nach anderen Regeln, die zu lernen das Verständnis natürlich fördert. Wenn zumindest die Missverständnisse zu angenehmen Ergebnisse führen, ist doch nicht schlimm.

PS: Dein Bedürfnis, Dich von Tieren erotisch und auf jede andere Art abzugrenzen, rechtfertigt keine Forderungen an andere, die dieses Bedürfnis nicht haben.


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01.03.2012 um 17:44
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:ich persönlich finde den jagdsport auch nicht fein, aber es ist eben kulturell verankert.
Nur weil etwas "kulturell verankert" ist wie du es nennst ist es deswegen nicht besser als irgendwas anderes.

Und wie kommst du darauf das Tiere oder Tierteile die als Schmuck bzw. Dekoration verwendet werden unbedingt das Ergebniss einer Jagd sein müssen? Mein Opa hatt bei sich zuhause einen ausgestopften Marder an der Wand hängen, er hatt ihn vor Zig jahren wenn ich mich richtig erinnere leider überfahren und ihn weil er nicht mehr zu retten war dann eben ausstopfen lassen. Nur mal so als Beispiel.
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:Ich kann mit gut vorstellen das zoolophie genau so schwierig zu behandeln ist wie pädophilie. aber betroffene personen müssen lernen mit so einer krankheit umzugehen.
Erinnert mich irgendwie an diese merkwürdigen Menschen die das gleiche immer noch von Homosexualität behaupten.. brr...

Und was soll dauernd dieses gerede von wegen man würde sich herabstufen? Meiner Meinung nach ist der Mensch auch nur ein Tier da gibts nichts herabzustufen.

Ansonsten kann ich nur @drogenhund zustimmen.


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benn ehemaliges Mitglied

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Zeta - Aufklärung zur Zoophilie oder Perversion?

01.03.2012 um 19:54
Es ist wohl logisch, das man einem Menschen, der mit einem Tier verkehrt nachsagt, das er sich somit herabstuf.
Ansonsten würden wir ja erst garnicht als Menschen über den Tieren stehen.


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Misan ehemaliges Mitglied

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01.03.2012 um 20:03
@drogenhund
Zitat von drogenhunddrogenhund schrieb:Um als Zoophiler Sex mit einem Tier zu haben, muss man es nicht vermenschlichen. Es reicht, ein Tier als das zu sehen, was es ist: Ein notwendig erwachsenes, zu Freude und Leid fähiges Säugetier, mit einem eigenen Willen, Bedürfnissen und Trieben - wovon einer der Sexualtrieb ist.
Ich vermenschliche Tiere nicht, ich sehe sie als gleichwertig an.
Nicht zu verwechseln ist gleichwertig aber mit "gleich". Tier bleibt Tier, Mensch bleibt Mensch.

@drogenhund
Zitat von drogenhunddrogenhund schrieb:Die Naturrechtslehre ist out.
Meinetwegen, dann beurteilen wir jetzt Lehren nach Modebegriffen. Vergessen wir die Lehren von antiken Philosophen, denn die sind out. Wenn jemand andere Vorstellungen von Recht hat ist er einfach unmodern.
Zitat von drogenhunddrogenhund schrieb:Nicht, wenn sie keine Heuchler sein wollen.
Fast muss ich lachen, denn das ist lachhaft. Heißt übersetzt: jeder der ein bisschen was für Umwelt und Natur machen will, muss im Mittelalter leben, denn wenn er eine Waschmaschine benutzt, die mit Strom läuft, darf er sich nicht über AKWs aufregen.
Zitat von drogenhunddrogenhund schrieb:Wenn es einen Grund geben soll, warum in dem einen Fall (Zoophilie) Sex zur Erheiterung statt Fortpflanzung "absolut krank" ist und in dem anderen (Homosexualität) nicht, dann musst Du diesen Grund benennen.
Meinetwegen, wobei ich dich kurz berichtigen möchte, ich sagte nicht, dass Homosexualität nicht krank sei. (Genauso wenig, wie ich das Gegenteil behauptet habe, ich will mich zu meiner Einstellung dazu nicht äußern)
Was aber der grundsätzliche Unterschied ist: Bei Homosexuellen handelt es sich um 2 gleichgeschlechtliche Menschen, das heißt, sie haben eigene Entscheidungsfreiheit, sind vor dem Gesetz gleich und haben keine Probleme sich zu verständigen. Beide haben sich für ihre Beziehung entschieden.
Das Tier ist von völlig anderer Art als sein "Partner", von Entscheidungsfreiheit kann man nicht sprechen, im Gesetz haben Tiere eher wenig Rechte und die Verständigung ist, da kann von Zirkusdompteuren gesprochen werden, soviel man will, einfach nicht da. Nicht auf ausreichender Basis.
Von nicht vorhandener Entscheidungsfreiheit spreche ich deswegen, weil der Hund den Menschen als Alphatier ansieht, daher zweifle ich irgendwie daran, dass er sich zur Wehr setzen würde, Genug Hunde lassen sich auch von ihrem Herrchen schlagen. (@dovahkiin )
Zitat von iloveyouiloveyou schrieb:Was mich ja am meisten an diesem Thema interessiert ist sie Intoleranz von vielen Gegnern, die zudem oft einfach nur betonen, wie pervers es ist, ohne wirklich Argumente dagegen zu haben.
Und mich schockt es ehrlich gesagt, dass man dafür überhaupt Argumente braucht.

@dovahkiin
Zitat von dovahkiindovahkiin schrieb:Mep, Falsch. Solche Gesetzte werden erlassen um unser zusammenleben zu ermöglichen/zu regeln. Wenn sowas nämlich nicht verboten wäre und damit Strafen usw. zur Konsequenz hätten dann hätten manche Menschen keine skruppell sowas einfach zu tun eben weil sies können und weil es ihnen nutzt.
Och, ich denke, ein Zusammenleben wäre auch möglich, wenn die Starken die Schwachen killen, aber sagt uns unsere Moral, dass man auch den Schwachen eine Chance geben sollte.
Zitat von JPhysJPhys schrieb:Die Leute haben ein recht auf sexuelle selbstbetsimmung egal ob wir ihre ausuebung davon appetitlich finden
Immer dieses Wort. Sexuelle Selbstbestimmung.
Ist das nicht auch sexuelle Selbstbestimmung, wenn ich mich nach kleinen Kindern sehne?
Zitat von JPhysJPhys schrieb:Tiere haben eine Koerpersprache
Sie koennen Nein "sagen"
die Frage ist ob Menschen das hoeren koennen oder wollen oder nicht.
Genau das ist doch das Problem. Kann dann ein Vergewaltiger nicht auch einfach sagen, er hätte das Schreien des Opfers nicht gehört? Sorry, bin halt ein bisschen schwerhörig.
Zitat von dreamorrealitydreamorreality schrieb:Ignorante Menschen lassen sich sowieso nicht mehr bekehren, sodass sich höchstens alle die noch nie was von dem Thema gehört haben davon überzeugen lassen, oder eben auch nicht, da die Gesellschaft eh dagegen ist.
Was soll man sich da bekehren lassen?! Meinungen müssen nicht bekehrt werden. Nur weil manche noch gesunde Schranken im Kopf haben, denken sie noch lange nicht veraltet.
Was kommt nach Sodomie als nächstes, welche sexuelle Praktik? Gibt es überhaupt noch Steigerungen? Inzwischen wird alles erlaubt und akzeptiert, es gibt keine gesellschaftlichen Tabus mehr. Wahrscheinlich kann sich die nächste Generation nur mehr an Snuffvideos aufgeilen.

____________________________________________
Ganz allgemein finde ich es im übrigen bedenklich, dass immer dieser Fleischvergleich gebracht wird. Seltsamerweise wird immer nur von den Sodomie-Befürwortern dieses Argument angebracht. Ich deute das fast schon als Zugeständnis, dass Sodomie Leiden ist, nur vielleicht nicht in diesem tödlichen Ausmaß, also ist es selbstverständlich besser.


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01.03.2012 um 20:05
Ok und wenn's jetzt toleriert wird und geheiratet wird.... Kommen dann auch Kinder bald in Frage?
Vllt auch Mischwesen züchten? So halb halb? Kopf von Papa, Körper von mama?

Wissen wir ja nicht was in paar Jahren möglich ist... <.<


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01.03.2012 um 20:09
@skunk-muse
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:es ist keinesfalls grotesk! Ich denke das ist auch ein stück deutsche kultur, das erlegen von wild. in vielen deutschen gut bürgerlichen wirtschaften hängen oft irgendwelche tiere an der wand. abgesehen davon werben sogar alkoholgetränke hersteller mit genau solch einem logo..wie zb. jägermeister.
vor nicht all zu vielen jahren war es sogar üblich das geschäftsleute sich zum jagen verabredet haben wie sie es heute zum golfen tuen.
ich persönlich finde den jagdsport auch nicht fein, aber es ist eben kulturell verankert.
sodomie dagegen wird in jeder ecke dieser erde verpöhnt! und hatte niemals die gesellschaftliche akzeptanz, noch nie in der geschichte jeglicher kulturen die mir bekannt sind. und das wird seinen guten grund haben!
--> Da hoffe ich doch dann aber bitte, dass der Nationalsozialismus von dir auch als "Deutsche Kultur" angesehen wird und deswegen gerechtfertigt ist!?

"Das wird einen guten Grund haben" --> Es war auch völlig normal Juden und Ausländer zu verprügeln, beleidigen etc.; wird das dann für dich richtig gewesen sein?; wäre Zoophilie für dich richtig, wenn es deutsche Kultur wäre?
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:auf dauer betrachtet, kann das ausleben von sodomie sicherlich psychische schäden hinterlassen. allein die tatsache das ein sodomie-freund sich auf die gleiche stufe wie das tier herabwertet kann doch nicht gesundheitsfördernd für die psyche sein.
Ich kann mit gut vorstellen das zoolophie genau so schwierig zu behandeln ist wie pädophilie. aber betroffene personen müssen lernen mit so einer krankheit umzugehen.
psychische Schäden?; genau genommen ist Zoophilie eine psychische Störung, somit zwar keine Krankheit, aber es schadet der Psyche doch nicht eine liebevolle Beziehung zu haben, sondern es tut ihr gut!

Man kann es nicht "behandeln"; wozu aber auch? Es besteht nicht der Bedarf dies zu behandeln, wenn niemand zu Schaden kommt und beide Partner glücklich sind.
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:ich hab übrigens echt gestrichen die nase voll das hier ständig zoolophie mit homosexuallität vergliechen wird. das ist der aller dümmste vergleich den es hier gibt!
einfach nur dumm, anders nicht auszudrücken.
gleichgeschlechtliche liebe unterscheidet sich nur sexuell von der hetero sexuallität. Man liebt seinen partner, hatt den wunsch mit seinem partner vieleicht irgendwann ein kind zu haben, man kann heiraten etc. und was zwei männer oder zwei frauen im bett treiben ist doch absolut irrelevant. und homosexuallität findet zwischen zwei menschen ab! die beide diese orientierung haben, die beide danach leben. weil sie eben keine sexuelle oder emtotionelle basis zum anderen geschlecht aufbauen können.
einfach nicht zu vergleichen mit zoolophie!
Es wird hier nicht Homosexualität und Zoophilie verglichen, lediglich Aspekt, wie z.B. die Ächtung von Homosexualität früher mit der von Zoophilie heute.

Es ist genauso legitim Zoophilie mit Aspekten von Pädophilie zu vergleichen.

Zoophilie unterscheidet sich nicht einmal unbedingt von der Hetero-Sexualität!
Zitat von skunk-museskunk-muse schrieb:nein tut man nicht. der mensch steht über dem tier! sich auf seine stufe herabzustufen ist ein absolutes fehlverhalten. ein tier kann man auch schon glücklich machen wen man es mit seinem lieblings essen lockt. man muss es nicht von hinten beglücken weil es sexuellen trieb signalisiert. in dem moment wo man dies tut, entwürdigt man das tier aufgrund seiner fehlenden fähigkeit so eine sitoation einzuschätzen. und die perversion daran ist, das der mensch sehr wohl weiss was er da tut, sich aber auf diese stufe des tieres herablässt und jegliche moral und scheu bewusst ignoriert um seine eigene lust zu befridiegen.
nur weil das tier zu "dumm" ist um zu verstehen.
Warum Fehlverhalten? Das ist kein Argument, dass man sein Tier auch ohne Sex glücklich machen kann; zu mindest spricht das nicht dagegen ein Tier mit Sex genauso, wenn nicht sogar noch glücklicher zu machen!

Man entwürdigt ein Tier also dadurch auf seine sexuellen Bedürfnisse einzugehen, aber dem Tier den Sexualtrieb komplett zu nehmen, durch Kastration etc. ist völlig normal und nicht entwürdigend?

Moral ist subjektiv, so ignoriert man seine Moral nicht, wenn man Sex mit einem Tier hat, wenn man eine andere Moralvorstellung hat.

Des Weiteren befriedigt man ja auch das Tier;


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01.03.2012 um 20:10
@Eya
Kann man nie wissen, finde ich jetzt aber ziemlich irrelevant für die Diskussion.


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01.03.2012 um 20:17
@dreamorreality
finde ich nicht irrelevant... Sollte man das dann auch tolerieren?


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01.03.2012 um 20:21
@Eya
Wo liegt das Problem?


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01.03.2012 um 20:22
@drogenhund
Sind nicht die meisten Menschenrechte explizite Abwehrrechte ("The right to be left alone") gegenüber dem Staat bzw. der Gesellschaft?
Die Pflicht etwas nicht zu tun ist auch eine Pflicht
Aber fuer die Abwehrhrechte gibt es in der Prakzis keinen Unterschied zwischen dem Recht und der Pflicht.
Was daran liegt dass man eine ganze Menge dinge gleichzeitig NICHT tun kann ohne dass es zur Belastung wird.

Darum haben den Abwehrrechte auch eine gewissen chance in der Prakzis zu funktionieren.

Waehrend die anderen Rechte
Das Recht auf Wasser das Recht auf Bildung etc etc
Bei denen etwas getan werden muss um sie zu verwirklichen
Das papier nicht wert sind auf dem sie geschrieben sind solange nicht festgelegt ist wessen pflicht es ist das zu tun.


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01.03.2012 um 20:29
@Eya
Ganz simpel gefragt: Was soll der Müll ?

Glaubst du denn, jemand der zoophil ist und Tiere mehr mag als Menschen, würde einen Menschen adoptieren ? Oder möchte gar eine genetische Kreuzung (was übrigens unmöglich ist) ?
Beii zoophil sollte man nicht gleich an Furry-Freaks denken...


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