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Erich von Däniken

24.638 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: UFO, Ufos, Ufologie ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Erich von Däniken

18.11.2012 um 13:51
@PHK
JEDER, der schon mal flüchtig was mit Statistik und mit Querschnitten sowie deren Berechnung zu tun hatte, weiß, wie problembehaftet sie sind (trotz ihrer gelegentlichen Nützlichkeit)
Oha. Davon darfst du mir gern mehr erzählen.


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:00
@Rho-ny-theta

Gut, ich machs auch ganz einfach:

Ein Beispiel
A + B + C = D => Durchschnitt = D/3
5 + 5 + 5 = 15 => Durchschnitt = 15/3 = 5
1 + 2 + 12 = 15 => Durchschnitt = 15/3 = 5

Erklär mir bitte, wie und auf welchem Wege die exakte größe von A (wie Ausgangsmenge) bestimmt wird, wenn ausschließlich der Durchschnitt von 5 bekannt ist?


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:06
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:OK, die Trolle haben gewonnen...
@perttivalkonen
Ärger dich mal nicht so sehr, denn du bist nicht der Erste der auf den Schatten in der Fuge hereingefallen ist.

The name Khufu is found on the southern cieling at the western end [Lehner, 1997]. The
most right part (opposite the knot) of the kartouche seems to vanish between the cieling
beam and a wall block. To be seen on a photo in Lehner, 1997.

http://www.khufu.dk/article/name-family.htm (Archiv-Version vom 28.11.2012)

Dabei gab es schon vor 10 Jahren seit der „Nacht der Pyramiden“ im ZDF bessere Farbbilder.

Dr. Otto Ernst und Jürgen Zimmermann
Chufu-Kartusche doch gefälscht

http://www.efodon.de/html/archiv/pyramiden/weitere/SY5741%20Ernst-Zimmermann%20-%20Chufu-Kartusche.pdf
Zitat von PHKPHK schrieb:Die übermalte Stelle findest Du in der Zeitschrift "Sagenhafte Zeiten" Nr. 06/2011, Seite 31 in einem Artikel von A. Zarei. Mit Foto (wie ich gesagt hab).
@PHK
Ist es das Foto, was auch von Ernst und Zimmermann verwendet wurde?


Indiana Jones ist letztes Jahr noch mal (unter furchtbarem Gestöhne :D) bis zur Kartusche gekrochen und hat selber nachgeschaut. Dokumentiert hat das ganze Josh Bernstein von HISTORY.

https://www.youtube.com/watch?v=fMvQIlU-2_M


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:10
Selbstverständlich ist das ein realitätsfremder Roman.
Um ein menschliches Wesen zu schaffen, braucht es mehr als paar Flaschen Mineralwasser.
Selbst wenn das Wesen von einem besonderem exotischem Stern mit sonderlichen Energieformen käme, würde auch für "ES" auf der Erde die irdischen Materiegesetze gelten.
Mich erstaund nicht die Fantasie von EvD, sondern die Gläubigkeit seiner Fangemeinde.
Im Prinzip macht sich EvD über seine Leser lustig, indem er das als wahre Geschichte verkaufen will, was ich bedauerlich finde, denn es ist ihm ansonsten in seinem unermüdlichen Tatendrang tatsächlich gelungen, unbequeme und unbeantwortete Fragen aufzuwerfen.
Wen erstaunt es, dass EvD für gewisse Fakultäten der Wissenschaft ein rotes Tuch ist, ein Windmühlenkämpfer der von der etablierte Wissenschaft abgelehnt wird.
Woran liegt das ?
Das Paradigma bestimmt die Lehrinhalte in der akademischen Wissenschaft und anders Denkende mit einem Tabu belegt. (ein Selbsterhaltungstrieb des Paradigma, das nie freiwillig wechselt)
Wer sind die Träger der geltenden Wissenschaft ?
Unter der Lupe gesehen, sind es akademisch gebildete Menschen mit allen gewöhnlichen Eigenschaften positiver wie auch negativer Natur, die Menschen nun mal haben.
Da wären u.a. Ehrgeiz, Geltungssucht, Rechthaberei, Intrige, Eitelkeit, Klüngel u.v.a.m,
die selbst gestandene Professoren dazu bringt, Forschungsdaten zu fälschen.
Welche Chancen hat auf diesem Nährboden ein unakademischer EvD ?
Ich weiss, dass es auch andere Wissenschaftler gibt, aber das sind nicht die jenigen, welche das Ruder bewegen.

nichts für ungut, ich habe nur laut gedacht


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:12
@PHK
Zitat von PHKPHK schrieb:Ich habe zwei Fälle unterschieden: 1.) Fuge übermalt 2.) gekleckert
Da steht nicht, dass sich beides auf das selbe Grafitti bezieht.
Im Zusammenhang mit der Frage nach der Echtheit der Cheopskartusche ist es aber völlig gaga, vom Fugenüberpinseln einer ganz anderen Inschrift zu sprechen. Ein "ja aber ne andere Inschrift is über die Fugen gemalt" besagt für die hier verhandelte Cheopskartusche Null aus. Und wenn Dir das nicht klar ist, ok, dann ist das eben so. Ich für meinen Teil mußte davon ausgehen, Du meintest die Khufu-Kartusche, weil eben alles andere keinen Sinn ergibt.
Zitat von PHKPHK schrieb:Auf Deinem Bild ist die Kartusche zu sehen, bei der (untendrunter) gekleckert wurde - und es ist nicht zu sehen, dass die Farbe in die Fuge hinein verläuft ...
Hattenwa ja schon, bis die beiden Spaßhanseln aufschlugen. Ich hab nicht mehr das gute Foto (bei dem die Farbe tatsächlich vor der Fuge schwächer wird, aber dennoch bis an die Fuge ran erkennbar war). Ein flächiges Malen bis an eine Fuge odgl. ist zwar mit ner Abdeckung möglich, nicht aber Kalligraphie, weil es da zum Verreißen der Linienführumg kommt, sobald man gegen den Widerstand der Abdeckung (bzw. des damit Abgedeckten) stößt. Und zum Klecks verwies ich, daß dessen Identität mit einem Bild / einer Inschrift ja erst mal gekläet werden müßte und nicht per se gegeben ist.
Zitat von PHKPHK schrieb:Die übermalte Stelle findest Du in der Zeitschrift "Sagenhafte Zeiten" Nr. 06/2011, Seite 31 in einem Artikel von A. Zarei. Mit Foto (wie ich gesagt hab).
Wen interessierts!

Willste'n Foto, was für ne Kleckserei die Maler an unserem Haus veranstaltet und vor allem hinterlassen haben? Brauchste doch auch nicht für die hiesige Diskussion, oder?
Zitat von PHKPHK schrieb:Gutes Beispiel für "meine" Verfehlungen ...
Wollte nur sagen, wenn Du in den Wald hineinrufst, mokier Dich nicht darüber, was aus dem Wald zurückschallt. Aber jetzt gehts ja erst mal.
Pflanzen (dazu gehören auch Bäume und anderes Grünzeug) wachsen innerhalb und entsprechend ihes Mikroklimas. Das heißt: JEDE ist anders - und damit auch ihre Inhaltstoffe und deren Verhältnisse zueinander ... und je weiter die Pflanzen voneinander weg stehen, desto größer KÖNNEN die Unterschiede sein. Das wiederum heißt: Es gibt keine echte Konstanz, sondern nur ÄHNLICHKEITEN. Und da liegt das Problem: Wir können nicht zuverlässig sagen, was tatsächlich in der Vergangenheit war, sondern nur hochrechnen, schätzen, vermuten, ... und die Sicherheit der Aussagen ist sehr oft sehr gering ...
Innerhalb eines Jahres betrachtet ist das Kohlenstoffisotopenverhältnis der Atmosphäre global höchst einheitlich dank atmosphärischer Zirkulation. Diese Erkenntnis hat sich schon am Anfang der C14-Methode herausgestellt, war eine der ersten Sachen, die geprüft wurden, als man Schwankungen bedachte.

Wäre mal spannend, nem atmosphärischen Molekül nen Vogelring mit Sender zu verpassen und es dann wieder "freizulassen". Einfach um zu sehen, wie schnell Auf- und Abwind, Passat und Monsun und Coriolis es um die ganze Welt, durch alle Längen- und Breitengrade pusten.

Da Pflanzen den Kohlenstoff aus der Atmosphäre aufnehmen, kommt es eben auch auf dessen Isotopenverhältnis an. Kein sonstiges Mikroklima ist von Belang. Es gibt erst bei bestimmten Ablagerungen noch weitere zu berücksichtigende Einflüsse, in Mooren etwa, da werden die Isotopenverhältnisse auch noch anderweitig beeinflußt. Aber das weiß man ja.

Pertti


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:19
@bit

Hi Bit,
Zitat von bitbit schrieb:Ist es das Foto, was auch von Ernst und Zimmermann verwendet wurde?
Weiß ich nicht mit "absoluter" Sicherheit.
Ich denke aber mal, das Foto hat Alireza selbst gemacht. Zumindest war er selbst da oben drin. Und eine andere Quelle ist m.E. diesbezüglich nicht angegeben. Ich geh also mal davon aus, dass es von Ali stammt.
(43 Minuten Video gucken dauert mir im Moment zu lange, zumal das im Moment nicht richtig durchläuft - mach ich bei Gelegenheit mal in aller Ruhe)

Gruß PHK


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:20
@bit
Zitat von bitbit schrieb:Ärger dich mal nicht so sehr, denn du bist nicht der Erste der auf den Schatten in der Fuge hereingefallen ist.
Wenn es denn so wäre. Aber reds Dir ruhig weiter ein.
Dabei gab es schon vor 10 Jahren seit der „Nacht der Pyramiden“ im ZDF bessere Farbbilder.

Dr. Otto Ernst und Jürgen Zimmermann
Chufu-Kartusche doch gefälscht
http://www.efodon.de/html/archiv/pyramiden/weitere/SY5741%20Ernst-Zimmermann%20-%20Chufu-Kartusche.pdf
Na super! Auf S.42 sieht man doch, wie die Kartusche, also der "Rahmen" in den Schatten hinein weiter geht. Danke, Bit (*daumenhoch*)!

Pertti


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:34
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Wenn es denn so wäre. Aber reds Dir ruhig weiter ein.
@perttivalkonen
Wenn du den "einsamen Schützen" auf Alien.de meintest, bei dem dir aufgefallen ist das ein Teil der Kartusche hinter der Fuge verschwindet, dann muß ich dir sagen das er genau wie ich seit Februar 2009 dort angemeldet ist.

Beim Artikel der Däner steht August, 2008 drüber.

Nun darfst du selber nachschauen was früher war.


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:38
@PHK
Fairerweise muss man akzeptieren, dass Zarai selbst diese "Fälschung" als echt anerkennt.

Was das Bild auf Seite 42 des verlinkten Efodon-Artikels betrifft, so ist dieses nach meiner Auffassung weder ein Beweis noch eine Widerlegung für die Fälschungshypothese.

Sicher, der Kreis kurz vor Ende des Steines ist gestaucht und das könnte tatsächlich auf eine Fälschung hindeuten, muss es aber nicht.

Eine Widerlegung der Fälschungshypothese wäre nur möglich, wenn der abdeckende Stein so weit entfernt werden würde, damit man sieht, dass dahinter sich die rote Schrift fortsetzt.

Ich würde darauf tippen, dass dahinter keine rote Schrift mehr ist ...

Denn diejenigen, die die C14-Datierung mittels "Statistik" erklären wollen, sollen hier mal erklären, warum diese Grafittis NUR und ausschlißlich dort zu finden sind, wo eine erfolgshungriger Forscher sich den Weg in der Pyramide freigesprengt hat und so als ERSTER in dieser Kammer war.

WENN es denn wirklich üblich gewesen sein sollte, Steine der Bauarbeitertrupps zu kennzeichnen, warum haben wir dann in den 60 Meter langen Gängen der Königinnenkammer KEIN EINZIGES GRAPHITTI gesehen? Was sagt uns denn die Satistik dazu?

In diese Gänge kam ein Vyse nicht rein, um zu fälschen ...


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:40
@perttivalkonen
Ich für meinen Teil mußte davon ausgehen,
Nein, musstest Du nicht, jedenfalls nicht zwingend, weil es ja mehrere Kartuschen mit "Chufu" bzw. "Chnum-Chufu" gibt ...
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Wen interessierts!
Dich anscheinend nicht. Mich schon, weil es ja mit einiger Sicherheit dieselbe Farbe ist ...
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Innerhalb eines Jahres betrachtet ist das Kohlenstoffisotopenverhältnis der Atmosphäre global höchst einheitlich dank atmosphärischer Zirkulation. Diese Erkenntnis hat sich schon am Anfang der C14-Methode herausgestellt,
Da haben sich die Herrschaften leider geirrt.
Falls Du es nicht "glaubst", solltest Du mal aus dem Fenster gucken und die Wolken beobachten ...
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Wäre mal spannend, nem atmosphärischen Molekül nen Vogelring mit Sender zu verpassen
Ja, da muss ich Dir recht geben.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Kein sonstiges Mikroklima ist von Belang.
Na aber Hallo! Schau mal in den Garten, was da für die Pflanzen von Belang ist ...
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Auf S.42 sieht man doch, wie die Kartusche, also der "Rahmen" in den Schatten hinein weiter geht.
Nein. Man sieht, wie es vielleicht bis an die Fuge ran gehen könnte. Und man sieht einen Strichversatz, den gerade noch jemand bemängelt hat. Wer war das doch gleich?


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:41
Zitat von bitbit schrieb:Wenn du den "einsamen Schützen" auf Alien.de meintest, bei dem dir aufgefallen ist das ein Teil der Kartusche hinter der Fuge verschwindet, dann muß ich dir sagen das er genau wie ich seit Februar 2009 dort angemeldet ist.
Ich meine das alte Forum, das so um 2006/7 im Orcus verschwand. Danach kam erst ein reines Kryptozoologieforum auf, dann ein vor sich hindümpelndes Rest-Grewi-Forum, aus dem ich dann bald fortgegangen bin.

Pertti


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:44
Zitat von D-BremerD-Bremer schrieb:Denn diejenigen, die die C14-Datierung mittels "Statistik" erklären wollen, sollen hier mal erklären, warum diese Grafittis NUR und ausschlißlich dort zu finden sind, wo eine erfolgshungriger Forscher sich den Weg in der Pyramide freigesprengt hat und so als ERSTER in dieser Kammer war.
Weil solche Steingrafittis erstens eh nicht so häufig sind, daß auf jedem Stein was zu sehen wäre, womöglich nach dem Verbauen dort nachträglich entfernt, wo man es wie in Galerie, Kammer & co. eben nicht haben wollte. Und weil noch kein weiterer "erfolgshungriger Forscher" weitere Löcher reingesprengt hat, wo man all die anderen Oberflächen all der anderen Millionen Pyramidensteine betrachten kann.


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:45
@D-Bremer
Zitat von D-BremerD-Bremer schrieb:Eine Widerlegung der Fälschungshypothese wäre nur möglich, wenn der abdeckende Stein so weit entfernt werden würde, damit man sieht, dass dahinter sich die rote Schrift fortsetzt.

Ich würde darauf tippen, dass dahinter keine rote Schrift mehr ist ...
Sowas darfst Du hier nicht sagen: Die Jungs kommen sonst glatt auf die Idee noch ein bisschen weiter zu sprengen, um die Kartusche fertig malen zu können ... :D


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 14:49
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:womöglich nach dem Verbauen dort nachträglich entfernt, wo man es wie in Galerie, Kammer & co. eben nicht haben wollte. Und weil noch kein weiterer "erfolgshungriger Forscher" weitere Löcher reingesprengt hat,
Ich nehme zur Kenntnis, dass hier schlicht ignoriert wird, was ich geschrieben hatte:

60 Meter Gang, vier Wände pro Gang (Nordgang lasse ich außen vor, weil ich nicht weiß, wie weit man da gekommen ist) und nicht ein einziges Grafitt!i

Wer ist dort wohl reingekrochen und hat die Grafittis nachträglich entfernt?

@PHK
Diese Sprengung würde doch dann in Fernsehen ORIGINAL übertragen werden, so dass wir alle Zeitzeugen sind. Da haben wir doch Erfahrung mit der Fairness der Ägyptologen ...


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 15:02
@PHK
Zitat von PHKPHK schrieb:Nein, musstest Du nicht, jedenfalls nicht zwingend, weil es ja mehrere Kartuschen mit "Chufu" bzw. "Chnum-Chufu" gibt ...
In der Cheopspyramide? Als Beleg dafür, daß das Ding aus dessen Zeit stammt? Das ist mir neu!
Zitat von PHKPHK schrieb:Dich anscheinend nicht. Mich schon, weil es ja mit einiger Sicherheit dieselbe Farbe ist ...
Aha, anscheinend. Und? Wer hat die Arschkarte, das mal zu überprüfen?
Da haben sich die Herrschaften leider geirrt.
Falls Du es nicht "glaubst", solltest Du mal aus dem Fenster gucken und die Wolken beobachten ...
Und was soll mich das lehren? Etwa daß Wasser als flüchtiger Stoff mit kurzer atmosphärischer Verweildauer nicht gleichmäßig überall auf der Welt in der Atmosphäre vorkommt? Denk nach, PHK, denk nach. Das ist gehörig was anderes als die Verteilung von fixen atmosphärischen Bestandteilen.
Zitat von PHKPHK schrieb:Na aber Hallo! Schau mal in den Garten, was da für die Pflanzen von Belang ist ...
Für die ist ne Menge von belang, aber was die Aufnahme von C-Isotopen in deren Verhältnis betrifft, sind diese anderen Belange belanglos. Nur hierfür, nicht für die Pflanzen.
Zitat von PHKPHK schrieb:Nein. Man sieht, wie es vielleicht bis an die Fuge ran gehen könnte. Und man sieht einen Strichversatz, den gerade noch jemand bemängelt hat. Wer war das doch gleich?
Ja eben, bis an die Fuge ran. Und? Was gibt es für ErklärungsmöglichkeitEN, wieso man dann in der Fuge selbst nichts sieht? So auf diesen Fotos? any idea???

Ach und der Strichversatz, jaja, deieses ungehörige Abweichen vom idealen Kreis. Hey, das ist keine kalligraphische Schönschrift für die Ewigkeit, das war ne Gelegenheitsschrift. Schau Dir mal die beiden Ibisse (U) an, beim rechten ist das "vordere" Bein stärker gebogen als bei dem fürs hintere U. Der Schreiber nahm es mit der Schönschrift nicht so genau. Aber das Kh, das ist nicht exakt kreisrund, das kann ja nur Fälschung bedeuten, weil hier der Stein im Wege war. Welcher Stein hat denn bei den Ibisbeinen im Weg gestanden? Echt, Argumente gibts, schlimmer als die Metrik von Poesiealben-Reimen.

Pertti


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 15:03
@D-Bremer
Zitat von D-BremerD-Bremer schrieb:Diese Sprengung würde doch dann in Fernsehen ORIGINAL übertragen werden, so dass wir alle Zeitzeugen sind. Da haben wir doch Erfahrung mit der Fairness der Ägyptologen ...
Stimmt genau. Aber auch diese Sprengung würde an der nächsten Fuge enden ... bzw. weitergehen ... oder doch enden ... oder weitergehen ... oder so ähnlich ... :D


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 15:06
Zitat von D-BremerD-Bremer schrieb:Ich nehme zur Kenntnis, dass hier schlicht ignoriert wird, was ich geschrieben hatte:

60 Meter Gang, vier Wände pro Gang (Nordgang lasse ich außen vor, weil ich nicht weiß, wie weit man da gekommen ist) und nicht ein einziges Grafitt!i

Wer ist dort wohl reingekrochen und hat die Grafittis nachträglich entfernt?
Ach Dieter, spar Dir doch Deine üblichen Fehleinschätzungen. Ich bin schließlich auf die Gänge ezc. eingegangen, hab sie nicht ignoriert.

Und gekrochen muß da auch keiner sein. Nachdem die Steine beim Pyramidenbau an ihren Platz gekommen waren, konnte man die Gangwände bei hellem Tageslicht und ohne Gekrauche säubern, Steinlage für Steinlage. Alles kein Problem. Wozu denn erst fertig bauen und dann mühsam reinkriechen? So hat mans mit dem Sarkophag ja auch nicht gemacht.

Nachdenken ist immer wieder ne gute Möglichkeit, Unsinn zu vermeiden. Und falsche Beschuldigungen gleich mit...


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 15:17
@perttivalkonen
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:In der Cheopspyramide? Als Beleg dafür, daß das Ding aus dessen Zeit stammt? Das ist mir neu!
Ist aber nicht neu. Frag Frank.
Was damit belegt wird oder werden soll ... ist allerdings fraglich. Weisen die anderen Grafitti doch auf einen Gott (Chnum) hin ...
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Wer hat die Arschkarte, das mal zu überprüfen?
Eigentlich derjenige, der dafür zuständig ist. Da wird aber sicher wieder nicht viel kommen, sodass es am Ende wieder einer von uns machen muss ... traurig ist das.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Und was soll mich das lehren?
Das C14 NICHTS taugt.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Das ist gehörig was anderes als die Verteilung von fixen atmosphärischen Bestandteilen.
Jetzt erklär mir mal, wo in der Atmosphäre irgendwas fix ist. Da bin ich aber gespannt ... :D
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Nur hierfür, nicht für die Pflanzen.
Ach nee. Ich denke es geht um das C14, welches die Pflanzen aufnehmen?
Was gibt es für ErklärungsmöglichkeitEN, wieso man dann in der Fuge selbst nichts sieht?
Tja .... warum sieht man wohl in der Fuge nichts ??? :D
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Hey, das ist keine kalligraphische Schönschrift für die Ewigkeit, das war ne Gelegenheitsschrift.
Richtig. Und wer hatte die Gelegenheit?
(Vyse vielleicht?)
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Echt, Argumente gibts, schlimmer als die Metrik von Poesiealben-Reimen.
Stimmt auch. Deine beispielsweise ...


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 15:25
@PHK
Ein Beispiel
A + B + C = D => Durchschnitt = D/3
5 + 5 + 5 = 15 => Durchschnitt = 15/3 = 5
1 + 2 + 12 = 15 => Durchschnitt = 15/3 = 5

Erklär mir bitte, wie und auf welchem Wege die exakte größe von A (wie Ausgangsmenge) bestimmt wird, wenn ausschließlich der Durchschnitt von 5 bekannt ist?
Ach so meintest du das. In exakt diesem Fall ist es natürlich unmöglich, A herrauszurechnen. Allerdings ist dein Rechenbeispiel auch nur das, die Realität sieht glücklicherweise eher so aus, dass man B und C messen kann, und E-Z gleich auch noch, um sich dann sehr genaue Durchschnitte zu bestimmen. Denn glücklicherweise ist C14 bei weiten nicht die einzige Datierungsmethode, die uns zur Verfügung steht.

Ich hatte es glaube ich woanders mal geschrieben: die Paleosetiker stellen sich die Datierungen immer vor wie ein Kartenhaus, bei dem sofort alles zusammenfällt, wenn eine Methode leichte Schwächen oder Ungenauigkeiten hat.

Tatsächlich gleichen die wissenschaftlichen Datierungsmethoden eher einem Teppich; selbst wenn einzelne Fäden herausgezogen werden, kann man das Muster ohne Probleme feststellen, und das Gewebe reißt auch nicht!


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Erich von Däniken

18.11.2012 um 15:31
@D-Bremer
Dieter, ich habe in ganzes BUCh übe C14-Kalibrierung, und glaube mir, die Wissenschaftler KENNEN die Probleme und Grenzen der Methode. Was meinst Du, warum ich schrieb, dass man einjährige Gewächse wie Papyrus, Stroh und Samen noch nicht hinreichend genau messen kann? Und weswegen die Kalibrierungskurven mit mehrjährigen Querschnitten arbeiten? Und weswegen man die Kurven mit den Be12-Produktionsraten aus Eisbohrkernen abgleicht?
Die wissen auch, dass man in vulkanischer Umgebung de Messungen vergessen kann, weil sie zu alte Daten liefern, und dass man Meereslebewesen auch vergessen kann, da dort C14 überproportional eingebaut wird. Ja ehrlich, die wissen das. Und berücksichtigen das. Geil, nicht?

Diese Autoren tun so, als seien Wissenschaftler alles Vollidioten die keine Ahnung haben, was sie da eigentlich tun.
Übrigens liefern selbst nicht kalibrierte Daten Größenordnungen, die viele Phantasien ausschließen. Aus einer 4500 oder 5500 Jahre alten Pyramide wird nie im Leben eine 12000 Jahre alte...


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