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Waren die Götter der antike Aliens?

517 Beiträge, Schlüsselwörter: Aliens, Götter, Aliengötter

Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 13:42
@FrankD
auf jeden Fall widerspricht der Monotheismus der alten Israeliten also zu 100 % dem Kontakt mit mehr als einem Alien , solltes den denn überhaupt gegeben haben .


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D-Bremer
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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 13:42
Josua ist nichts anderes als - wieder einmal - der Erlöser. Ist ja kein Zufall, dass ausgerechner in SEINEM Buch der Bibel die Tageszeitverlängerung bei "vom Himmel fallenden Steinen" erfolgte.

Logisch, dass ZUR ZEIT DES ERLÖSERS der Monotheismus eingeführt wurde. Ich will es hier nicht erneut begründen.


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 13:43
@D-Bremer
Ja wenn - und was wenn Deine Geschichten auch nur Geschichten sind?
Dummerweise gibt es für die Ausradierung Jerusalems nicht nur die Beschreibung in der Bibel, sondern auch Berichte in babylonischen Schriften und archäologische Belege.

Zudem: Die Experten sind sich einig, dass der Pentateuch frei erfunden ist, sie späteren Bücher wie Richter, Könige, Chroniken etc. aber nicht. Letztere lassen sich nämlich nicht nur durch archäologiesche Funde, sondern auch durch Synchronismen (also bestätigende Dokumente in anderen Kulturen) verifizieren.
Die Ereignisse im Pentateuch aber nicht. Weder der Exodus noch die Landnahme Josuas - nichts.

Um festzustellen, was man wem glauben kann betreibt man Quellenkritik.


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 13:47
D-Bremer schrieb:Finkelstein und Slbermann suchten in Schichten, in denen die biblischen Überlieferungen (AT) NACH HEUTIGEN Erkenntnissen hätten registriert sein müssen.
Da diese aber (nach meinen ERkenntnissen) zu viel früherer Zeit und höchstwahrscheinlich an ganz anderen Orten stattfanden, konnten Finkelstein und Silbermann logischerweise nichts finden.
Dann schreib ihnen doch ne E-Mail – lass es dir zuvor von Frank oder mir ins Englische übersetzen –, dass sie tiefer graben sollen !!!


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 13:47
Josua existierte mit Sicherheit nicht, daher fällt diese Auswertung in meine oben genannte kategorie :D

Ich rede von JoSIa, 639-609, letzter davidianischr König von Juda. JosUa soll rund 600 Jahre früher gelebt haben...


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 13:55
@querdenkerSZ
Das Problem ist, dass die meisten Geschichten des AT außerhalb des Pentateuchs zu dröge für PS-Interpretationen sind. Lies Dir mal die Richter, Könige etc durch - da lässt sich nichts ausschlachten.
Und wenn der Pentateuch eine späte Dichtung ist, nimmt man den PS-Autoren ihr Lieblingsspielzeug weg (z.B. Walter Jörg Langbein, der in der Genesis eine Bauanleitung für eine Unterwasserbasis von Aliens zwecks genetischer Schaffung des Menschen sieht :D :D :D )


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 13:59
@FrankD
na das mit der Unterwaserstation stand bei EvD auch schon und berlitz hat sowas doch schon im Bermudadreieck erwähnt .


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 14:02
@querdenkerSZ
Ja, aber WJL hat da wirklich die Schöpfungsgeschichte zeile für Zeile ausgedeutet - "Da schied Gott die Wasser von den Festen - hier wurde also die durchsichtige Kuppel auf dem Meeresboden gebaut, die das Wasser der Ozeane draußen hielt" und so. Als ob die Genesis eine echte Geschichte beschreiben würde. Ich bin vor Lachen fast vom Sofa gefallen.


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greenkeeper
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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 14:11
Da der RS-Thread gekillt wurde kopier ich es mal hier herein weil ich das Thema auf einer bestimmten Ebene für sehr interessant halte:

Es ist genetisch nachgewiesen, dass alle heutigen Menschen von einer Population von wenigen tausend Individuen abstammt, die vor ca. 70.000 Jahren auf dem afrikanischen Kontinent siedelten. Die Frage ist doch warum ? Die Antwort aus meiner Sicht, es muss eine plötzliche Mutation erfolgt sein die diesen Menschen einen drastischen Entwicklungsvorteil verschaffte.

Daraus ergeben sich meiner Meinung nach zwei Möglichkeiten:

1. zufällige spontane Mutation im Rahmen der Evolution

2. gezielter Eingriff von Außen.

Da ich Möglichkeit 1 äußerst deprimierend und langweilig finde, sie aber trotzdem nicht ausschließen kann, konzentriere ich mich mal auf die coole Möglichkeit 2 wie sie in "2001 Space Odyssee" geschildert wird.

Ich halte es schon für nachdenkenswert, dass in der evolutionären Entwicklung der Primaten ein plötzlicher Sprung auftritt, nachdem über mehrere 100.000 Jahre mehr oder weniger rein gar nix passierte. Ich bin auch kein Genetiker um zu beurteilen welche Veränderungen im genetischen Code notwendig sind um diesen Entwicklungssprung so plötzlich auszulösen. Vielleicht wurde ja aus bestimmten Gründen wirklich von draussen mit dran rumgebastelt. Fragt sich nur warum ?

Gruß greenkeeper


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 14:13
@frank

Aber er scheint doch ganz gut Geld damit zu verdienen; immerhin ist er in Wiki gelistet.
Wikipedia: Walter-Jörg_Langbein


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 14:14
@greenkeeper
was ist da so erstaunlich , die nächsten 100.000 Jahre passierte auch kaum was und dann schwubs , Schusswaffen , Ballons , Flugzeuge , Atombombe Raumfahrt .


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 14:16
@Realo
In der Wiki landest Du automatisch als Sachbuchautor, wenn man 4 Publikationen in einem nicht-Eigenverlag herausgebracht hat :(

Und klar, in einer Mail an manoo schrieb ich gestern:

"Die Wissenschaft versucht übrigens nicht, die Menschen dumm zu halten,
aber viele Schwurbelautoren versuchen, die Menschheit wieder dumm zu
bekommen, weil man den Dummen mehr von ihren obskuren Werken aufs Auge
drücken kann."

Ein Spruch, den man sich auch einrahmen kann :)


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greenkeeper
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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 14:20
@querdenkerSZ
querdenkerSZ schrieb:was ist da so erstaunlich , die nächsten 100.000 Jahre passierte auch kaum was und dann schwubs , Schusswaffen , Ballons , Flugzeuge , Atombombe Raumfahrt .
Das ist ja das erstaunliche, mit einem Mal betritt der Mensch die Bühne und in einem relativ kurzen Zeitraum (sagen wir mal 70.000 Jahre) krempelt er den ganzen Planeten um. Ohne Mensch nix mit Ballons, Flugzeuge, Atombombe und Raumfahrt.

Warum ausgerechnet jetzt, warum nich schon 100.000 oder 200.000 Jahre früher. Das ist für mich schon irgendwie nachdenkenswert.


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 14:27
@greenkeeper
stimmt , nur nach den frühen Hochkulturen die ja laut Präastronautik von Aliens aka Göttern auf die Beine gestellt wurden , sollen die sich ja dann bis Roswell von der Erde ferngehalten haben .
Spricht natürlich für die Theorie das nur genügend denkende Menschen mit Zeit für anderes als die reinen Lebensnotwendikeiten reichen um einen solchen Enticklungsschub auszulösen .
Alle Hochkulturen lagen ja an günstigen Orten und hatten eine relativ hohe Bevölkerungsdichte .
Die Kulturen die dann vom Wissenaustausch ausgeschlossen wurden oder sich selber abkapselten verloren den Anschluss , siehe fehlenden Stahl bei den Indianern oder Chinas Schicksal im 19. und 20. Jahrhundert


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greenkeeper
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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 14:36
@querdenkerSZ

Du verstehst nich ganz auf was ich hinaus will. Die Hochkulturen sind ja nur die Auswirkungen und entwickelten sich erst in den letzten 10.000 Jahren. Ich denke, die sind auch frei von "außerirdischer Beeinflussung". Davor wird's interessant. Was passierte sagen wir vor 70.000 Jahren. Wie kam es zu diesem Evolutionssprung. Meist sind für solche Sprünge ja sich ändernde Umweltbedingungen die Ursache. In diesem Fall auch oder gab's da noch andere "Stellschrauben". ;)


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 14:39
Hallo Greenkeeper,

"Da der RS-Thread gekillt wurde kopier ich es mal hier herein weil ich das Thema auf einer bestimmten Ebene für sehr interessant halte:

Es ist genetisch nachgewiesen, dass alle heutigen Menschen von einer Population von wenigen tausend Individuen abstammt, die vor ca. 70.000 Jahren auf dem afrikanischen Kontinent siedelten."

Da hast du was von Cougar rüberkopiert, was nun mal falsch ist; ich habe das im anderen Thread mit Links nachzuweisen und zu begründen versucht. Zwar war die überlebende Population in Afrika die zahlreichste, aber nicht die einzige; es überlebten auch diverse Gruppen in anderen tropischen Bereichen, besonders in SO-Asien und auf den Inseln (Japan, Philippinen, Melanesien), die so genannten Negritos, Nachfahren der Menschen, die noch aus der 1. Migrationswelle stammten. Unser genetische Erbe stammt also nicht ausschließlich aus den Leuten, die die Toba-Katastrophe in Afrika überlebten und in einer zweiten Ausreisewelle erneut die Welt besiedelten, sondern auch aus jenen, die von Letzteren genetisch überlagert wurden.


"Die Frage ist doch warum ? Die Antwort aus meiner Sicht, es muss eine plötzliche Mutation erfolgt sein die diesen Menschen einen drastischen Entwicklungsvorteil verschaffte.
Daraus ergeben sich meiner Meinung nach zwei Möglichkeiten:
1. zufällige spontane Mutation im Rahmen der Evolution."

Natürlich gab es Mutationen, die gibt es durchschnittlich alle 10 ky; die spannende Frage ist hier aber, von welcher? So weit die Phylogenetik mit ihrer genetischen Weltkarte inzwischen ist, scheint – neben Afrika – der größte genetische Anteil, den wir von unseren Vorvätern und –müttern übernommen haben, aus dem indischen Subkontinent (mtDNA Haplogruppe M) zu stammen. Offenbar war Indien bei der 2. Ausreisewelle aus Afrika vor ca. 55.000 Jahren so ne Art Drehscheibe gewesen, von wo aus sich die Gruppen aufspalteten und in die verschiendsten regionen weiter wanderten. Es gab dann wahrscheinlich noch ne dritte Exodus-Welle aus Afrika, die die nördliche Route über die Levante einschlug und sich im Vorderen Orient gabelte, wo ein Teil nach Osten weiter zog (und die dort bereits vorhandenen Gruppen gelentisch überlagerte), und ein anderer Teil nach Nordwesten abbog und erstmals das damals von den Neandertalkern bewohnte Europa besiedelte, der bekannte Co Magnonm Mensch. Der genetische Entwicklungsschub, der ihm gegenüber dem NT einen evolutionären Vorteil gab, war wohl eine weitere Verbesserung des Sprechapparats und damit der gebrauch einer nuancierten, ausdifferenzierten Sprache.


"2. gezielter Eingriff von Außen."

Nö. Hier greift Occams Rasiermesser und schneidet diese Erklärung, die neue Aspekte einführt, ohne dass sie zur Erklärung der Situation vor sagen wir 35.000 Jahren notwendig wäre, einfach ab.


"…ich Möglichkeit 1 äußerst deprimierend und langweilig finde"

Das glaub ich dir ja gerne, aber die Entwicklung vor 35.000 Jahren konnte sich nicht nach deiner Ansicht richten, weil es dich damals noch gar nicht gab. :D

Übrigens wird es an dieser Stelle für mich immer langweilig und uninteressant, weil die GreWis ihren Mangel an Kenntnissen (speziell der Phylogenetik, der Linguistik, der Kognitionswissenschaft und der Urgeschichte) immer mit der unbegründeten Einführung fantastischer Aspekte übertünchen, die nicht für einen Cent Erkenntnisgewinn beisteuern, sondern lediglich individuellen subjektiven Glauben einführen. Da hörts bei mir auf, diskussionswürdig zu bleiben, sorry.


"Ich halte es schon für nachdenkenswert, dass in der evolutionären Entwicklung der Primaten ein plötzlicher Sprung auftritt, nachdem über mehrere 100.000 Jahre mehr oder weniger rein gar nix passierte."

Das ist falsch. Das glaubst du nur. Wiue gesagt, ca. alle 10.000 Jahre erfolgt in einer Population ein Mutationssprung über ein Allel, und wenn sich dieses evolutionär durchsetzt, was man nicht so pauschal sagen kann, profitieren auch die anderen Populationen davon, sofern sie Kontakt untereinander haben. Selbst die "Kultur" (Werkzeuge, Kunst, Schmuck, Rituale mit den Toten, Religion) erfolgte schrittweise. Allerdings behaupten einige Anthropologen, dass es vor ca. 40.000 Jahren einen evolutionären Sprung gab, die so genannte paläolithische Revolution. Das mag wohl daran liegen, dass die Benutzung einer "plötzlich" hoch differenzierten Sprache eine herausragende kulturelle Eigenschaft ist; es ist aber auch nur die Mutation über ein Allel, ebenso wie die anderen Mutationen davor.


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 14:42
@greenkeeper
die ältesten Homo sapiens waren wohl die Homo sapiens idaltu , vor 160.000 Jahren .
Nach dem biologischen flaschenhals als Folge von Toba brauchte man ein paar Jährchen bis sich die Lebensumstände verbesserten und die Gesamtzahl der Individuen so gross wurde das es weiter gehen konnte .


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 14:48
@greenkeeper
Evolutionssprünge ereignen sich häufig durch Änderung und Bedrohung der Lebensumstände, denn nur dann sind Anpassungen notwendig. Die Eingeborenen im Amazonas sind nicht blöser als wir, aber dadurch dass sie in ihrer natürlichen umgebung immer genug zum Leben hatten, waren keine Änderungen ihrer Lebensumstände nötig.


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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 15:12
JA


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greenkeeper
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Waren die Götter der antike Aliens?

25.07.2009 um 15:14
@Realo

Danke für deine für mich interessanten Ausführungen um endlich mal Licht in das Dunkle zu bringen.

Demnach stammen wir also nicht nur von einer Population ab, sondern von mehreren
die bereits zu diesem Zeitpunkt über den ganzen Erdball verstreut waren. Is mir neu aber sicher durchaus möglich.

Von Cougar habe ich nichts kopiert sondern mich mehr auf einen Artikel von Herrn Tattersall bezogen, der zwar Engländer is, aber das muss ja nichts heißen.

Er schreibt:
... Grob gesagt streiten zwei wissenschaftliche Lager darüber, ob Homo sapiens in vielen Populationen in verschiedenen Teilen der Welt zugleich entstanden ist oder in einer einzigen in Afrika ...

... Die Gegenseite vertritt ein Modell, das sich viel besser zu den Kenntnissen von Evolutionsprozessen im allgemeinen fügen würde. Demnach stammen alle jetzigen menschlichen Bevölkerungsgruppen von einer einzigen Population ab, die etwa 150000 bis 100000 Jahre vor der Gegenwart lokal begrenzt auftrat. ...

... Begründet wird diese These unter anderem mit molekularbiologischen Vergleichen bestimmter Abschnitte des Erbmaterials. ...
O.k. mit den Jahreszahlen war ich wohl etwas zu voreilig, vielleicht sind die sogar durch das Mitlesen in Allmy da irgendwie mit hineingerutscht, der Fakt allerdings bleibt für mich erst mal bestehen. Lokal begrenzte Entstehung is nich ausgeschlossen. Deine Quellen zu diesem Thema hab ich leider verpasst. :(

Sicher ist die Zuhilfenahme einer Außerirdischen Beeinflussung nicht notwendig um diesen Evolutionssprung zu erklären. Aber ein Auto is auch nich unbedingt notwendig um von Berlin sagen wir nach Leipzsch ;) zu kommen, ich kann die Strecke auch laufen, würde aber, falls ich die Wahl hätte, doch das Auto bevorzugen und vielleicht dann damit auch nach Dräsdn fahren, wenn man mich dazu zwingt.
Realo schrieb:Das glaub ich dir ja gerne, aber die Entwicklung vor 35.000 Jahren konnte sich nicht nach deiner Ansicht richten, weil es dich damals noch gar nicht gab.
:D Die hätte sich sicher auch nich nach meinen Ansichten gerichtet wenn es mich vor 35.000 Jahren schon gegeben hätte, trotzdem Danke ;).

Wie es scheint ist hier wohl noch nichts definitiv entschieden und wir stehen auf zwei verschiedenen Seiten wissenschaftlicher Theorien. Hoffen wir deshalb auf eine interessante Diskussion die uns alle zu neuen Horizonten führen möge.

Gruß greenkeeper


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