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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

1.427 Beiträge, Schlüsselwörter: Aliens, Phänomene, Ancient, History, Unerklärliche

Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

29.01.2013 um 22:30
perttivalkonen schrieb:1250 Tonnen als Andruck auf zwei Kufen, da würde die Gleitfähigkeit von Schnee gegenüber (angefeuchtetem) Sand echt zu vernachlässigen sein.
@perttivalkonen
Stimmt, in beiden Fällen würde sich der Stein keinen Zentimeter weit bewegen. Deshalb ist Marinos Carburis ja auch auf die geniale Idee mit den Kugellager gekommen.
perttivalkonen schrieb:Vor allem aber bezweifle ich, daß da Schnee dargestellt ist. Schaut man sich das Bild mal in groß an, sieht der Boden nach Darstellung von Grashuckeln aus.
Rate mal warum ich extra ein farbiges Bild rausgesucht habe? Weil man darauf besser unterscheiden kann ob grünes Gras oder weißer Schnee den Boden bedeckt.

Hast du dir mal beim Bild rechts unten das Datum angeschaut?
20. Januar 1770. Warum soll es mitten im Winter in Russland keinen Schnee geben?

Aber der Schnee ist völlig egal. Viel wichtiger ist der Bodenfrost, den man unbedingt brauchte um den Stein aus dem sumpfigen Wald zu bekommen. Doch bevor man mit dem Transport begann mußte man den halb versunkenen Stein erst einmal ausbuddeln. Der Landtransport (grün) begann am 15.November 1769 und wurde viereinhalb Monate später am 27. März abgeschlossen.
Der vermutete Seeweg (blau) konnte dann ab April auf dem eisfreien Meer erfolgen.

537078 Transport
perttivalkonen schrieb:Und hatten die Römer nur Deppen??
Wenn der Untergrund in Baalbeck tragfähig und eben ist, dann braucht es nur ein Genie das auf die Idee mit den Kugellager kommt. Anscheinend fehlte es irgend woran, sonst würden die Steine heute verbaut sein und nicht in der Gegend rumliegen.


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29.01.2013 um 22:41
@perttivalkonen
@Spöckenkieke
@bit
@HBZ
@McNeal
@Dorian14

Gerade das WIE, also die angewandte Technik interessiert mich ja (und bestimmt nicht nur mich!).
Diese hinterlässt aber Spuren, welche archäologisch nachweisbar sein müssten.
Das können Spuren in Wort und Bild (aber dann bitte auch aus "erster" Hand), am Werkstück selbst oder in der Umgebung der Baustelle sein (z.B. gefundene Werkzeuge, Reste von Rampen/Transportwegen, Fundamente für Winden, etc.).
Sicherlich wurde nach Vollendung des jeweiligen Bauwerks die Baustelle auch aufgeräumt, dann später überbaut, auf den Transportwegen vielleicht wieder Äcker umgepflügt und somit die Spuren verwischt.
Verwischt, nicht restlos ausgetilgt!
Wenn es aber wie in Baalbek auf kaiserlichen Befehl zu einem Baustop kam und den Römern von heute auf morgen der Hammer aus der Hand fiel, waren doch die Transportwege ("Rutschbahnen") noch vorhanden, schließlich sollten ja mindestens noch zwei 1000-Tonner über die Distanz von rund einem Kilometer Luftlinie transportiert werden. Die "Rutschbahn" erst NACH Fertigstellung des jeweiligen Bausteins anzufangen, hätte aber das gesamte Bauvorhaben weiter verzögert (für so blöd halte ich die Römer nicht, sind ja keine Berliner ✈, ^^ ☺).
So dicht bebaut ist diese Gegend nun aber wirklich nicht und nach intensiver Landwirtschaft sieht es da auch nicht aus, als dass diese Wege SPURLOS verschwinden könnten.
Dass und wie die Römer Straßen gebaut haben und was man davon in heutiger Zeit noch an Resten findet, haben Archäologen doch hier vor unserer eigenen Nase bestätigt!
Wo aber in Baalbek?
Dort sieht es beinahe wirklich so aus, als wären diese Riesen-Steine "vom Himmel gefallen".

Im Falle vom "Donnerstein" gibt es zumindest ein paar Bilder, die der Maler, entweder selbst Augenzeuge dieses Spectaculums oder zumindest nach zeitnahen Augenzeugenberichten, angefertigt hat (Danke an @bit).

Die Tempelruinen auf der "Terrasse von Baalbek" sind zweifelsohne römisch und ich bezweifle auch nicht, dass die Römer solche "Tausender" hätten bewegen können.
ABER EBEN NICHT SPURLOS !
Also müsste unter @spöckenkiekes roter Linie irgendwas zu finden sein!
DAS wäre dann der BEWEIS für eine THEORIE !

Zum Donnerstein:
Das "große Bild" zeigt den Besuch Katharinas II. am 20.Januar 1770, deshalb auch so viele Schaulustige.
Januar = Väterchen Frost = Winter

weiterlesen unter: www.petersburg.aktuell.ru/petersburg/spz/peter_denkmal_worauf_der_eherne_reiter_galoppiert_33.html

Zu dieser "Kugelmaschine" gab es vor nicht allzu langer Zeit eine FS-Doku.
Es wurde versucht, einen 10-Tonnen Betonblock (den man per LKW anlieferte und mit Kran absetzte) mit genau dieser Technik zu bewegen.
Hat nicht funktioniert!!! Die Kugeln drückten sich in das Holz ein und rollten nicht weiter. Einige Holzschienen splitterten…

Seltsam! Was konnten die Russen, was wir heute nicht (mehr) können?

Ach so, diese Methode funktioniert (wenn sie denn funktioniert) nur auf ebenem und halbwegs waagerechten Untergrund.
Jede Steigung ab etwa 3/1000 ist (ohne vorher genügend Schwung zu holen) ein echtes Problem.
Wer schon einmal beobachten konnte, welche Probleme ein 1000-Tonnen-Güterzug mit einer Anfahrzugkraft der Lokomotive von 450kN bzw. einer Motorleistung von 4000PS (2940kW) an einer Steigung hat, kann sich hier ein Bild machen.

Die Lokomotive bewegt nicht den gesamten Zug auf einmal vom Fleck, sondern einen Waggon nach dem anderen (flexible Kupplung), wobei jeder in Fahrt gekommene Waggon die Zugmasse der Lok vergrößert.

Irgendetwas stinkt hier!


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29.01.2013 um 22:54
@karoman67 so ganz auf die Schnelle den Rest muss ich raussuchen. Die Triliton haben alle diese viereckigen Löcher, diese finden wir auch beim Stein in der Westwand von Jerusalem und bei unzähligen anderen von den Römern transportierte Steine. Es ist durchaus denkbar, dass man hier Vorrichtungen für die Seile anbrachte.


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29.01.2013 um 22:57
@Spöckenkieke

Diese viereckigen Löcher können auch später noch hinein geschlagen worden sein, müssen also nicht unbedingt vom Transport stammen.
(Und ehrlich gesagt, sieht es auch nicht sehr ästhetisch aus.)


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29.01.2013 um 23:01
@karoman67 bei dem Triliton sind die auf der Auflagefläche also vorher vorhanden. Warum sollte man sie auch später einfügen? Die Ästetik ist bei einer Böschungsmauer auch nicht wirklich von Relevanz.


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29.01.2013 um 23:21
@Spöckenkieke
In die Löcher wurden Holzpflöcke reingehauen, an denen die Windenseile fest gemacht wurden. Wie gesagt, die Römer haben selbst dokumentiert, wie sei de Dinger bewegt haben. Kommt bei denen, die sich angeblich für das Wie interessieren, aber leider nicht an.


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30.01.2013 um 00:13
@McNeal (zu Seite 34 ff.)
McNeal schrieb:Der Kran hier packt das locker:
Nunja. 1. gibts solche starken Kräne auch in der Neuzeit noch nicht allzu lange, vllt. 15 Jahre
2. Wenn so ein Kran z. Bsp. 4000 t hebt, dann nur in seiner ganz engen Nähe. Soll heißen: sobald der Ausleger (Kranarm) ein halbes Grad zu sehr geneigt wird, kippt der ganze Kran um. Das heißt nun wieder: Wenn überhaupt, dann geht der Transport (nur mit Kran) nur in ganz kleinen Tippelschrittchen. Und das heißt, dass so ein Transport auch heute noch keine Kleinigkeit ist ...

Wenn der Stein per Kran nur auf die Transportplattform gehoben wird, dann mag das mit so einem Höchstleistungskran heute gehen. Dann braucht aber die Transportplattform (Tieflader) eine ziemlich gute Straße und eine starke Zugmaschine. Von Straße ist in Baalbek nichts zu sehen.
Und wie schon gesagt, ging es dort um ne Menge Brocken von vielen hundert Tonnen ... nicht bloß um einen oder zwei ...
McNeal schrieb:Warum brauchst du einen Beleg fuer sowas offensichtliches?
Weil es nicht offensichtlich ist. Deswegen.
McNeal schrieb:Und die Roemer hatten keinen Grund fuer Prestigebauten? (rhetorische Frage)
Nein. Keine rethorische Frage, sondern eine sehr gute!!!
Daraus folgt nämlich die nächste gute Frage:
Wenn die "Römer" ein paar Prestigebauten haben wollten, warum haben sie die mitten in die Prärie gebaut? Rom ist ne Ecke weg - und wenigstens den Kaiserpalast hätten sie dann wohl so oder noch protziger in ihre Hauptstadt zaubern können.
Warum haben sie das nciht gemacht?


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30.01.2013 um 00:16
@Rho-ny-theta
Rho-ny-theta schrieb: Man beachte, dass zum Transport von 2000t nicht notwendig wäre, die gesamten 2000t zu heben, man muss ja nur eine Ecke lupfen, das Transportsystem dort unterschieben, und dann die gegenüberliegende Ecke anheben.
Nein, das wird nichts. Da zermatschst Du Dein Transportsystem.
Was aber ginge, wäre Stein aufbocken und dann mit Transportsystem drunter fahren ... aber da brauchst Du natürlich auch wieder ne tragfähige Piste, die möglichst eben ist ...


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30.01.2013 um 00:18
@FrankD

Habe mir eben noch mal diese russische Fotostrecke angesehen.

Soweit auf den Bildern zu erkennen, sind diese quadratischen Löcher etwa 10x10cm groß und alle unterschiedlich zwischen 5 und max. 15cm tief.
Komischerweise auch nicht an allen größeren Steinen vorhanden.

Wenn da wirklich Holzpflöcke zu Transportzwecken drin gesteckt haben sollten, dann wäre etwa die Hälfte davon beim ersten "Hau Ruck!" wieder heraus gefallen.
Geniale Römer!

Das WIE steht also immer noch!

@PHK

Bei Kränen spricht man auch von "Metertonnen".
Wie du schon richtig bemerktest: je länger der Ausleger, desto geringer die Tragkraft.


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30.01.2013 um 00:32
@Spöckenkieke
Spöckenkieke schrieb:Und warum hast du es nicht geprüft wenn du dir schon das Buch gekauft hattest?
Hab ich. Konnte ich aber logischerweise erst nach Deiner (ich nenns mal so) "Verdächtigung", weil ich ja erst danach das Buch gekauft habe. Ich konnte es also gar nicht als Quelle verwendet haben !!!
Übrigens wird darin ein völlig anderes Thema bearbeitet. Aber das weißt Du ja sicher ....
Spöckenkieke schrieb:Ah, und wo liegen die großen Steine nochmal?
Na in Baalbek. Kannst Du doch auf Bildern gucken.
Vor allem die, die aussehen wie ein Güterzug sind sehr schön ... :)
Spöckenkieke schrieb:weist du wirklich nicht wie die drei Steine da im Tempel heißen.
Doch. Aber das sind mehr als einer. Und auch mehr als drei ... wie man deutlich sehen kann ...
(ich streit mich nicht um 100 Tonnen, das lohnt sich in dem Fall nicht)
Spöckenkieke schrieb:Warum, wäre doch toll, wenn die solche Maschinen gehabt hätten.
Wieso? Da hätten die Anderen doch gesehen, dass alles nur Holz und Eisen war - und hätten es nicht für Überkräfte der Römer gehalten ...
Spöckenkieke schrieb:Könntest du das ein wenig präzisieren? Was sieht nicht nach römischem Tempelbau aus?
Zu groß und massiv für Römer. Kannst Du Google-Bilder "Römische Tempel" gucken. Alle kleiner und zierlicher ...


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30.01.2013 um 00:35
@karoman67

Stimmt. Die Auslegerlänge spielt auch ein Rolle. Aber ich meinte eigentlich den Neigungswinkel des Auslegers. Weil nämlich die Hebelwirkung des Kranarms ganz schnell sehr groß wird, sodass der Kran schnell ins Kippen kommt => Hebelgesetz
Aber beides Länge und Winkel spielt natürlich zusammen.


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30.01.2013 um 00:40
@PHK

So hatte ich es auch gemeint. Ist etwas zu kurz gefasst gewesen (tml).

Ist da nicht letztens irgendwo gar ein Ministerpräsi oder zumindest ein höherrangiger Politiker mit einem Kran umgekippt?

Ich hab da sowas noch im Hinterkopf.


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30.01.2013 um 00:53
@perttivalkonen
perttivalkonen schrieb:dann gilt ja wohl: wenn die Russen es schafften, schafften es die Römer auch.
Das ist bisschen zuu einfach. Was Du kannst, kann ich noch lange nicht. Und andersrum.
perttivalkonen schrieb:Was hatten die Russen siebzehnhundertschlagmichtot (Donnerstein), was die Römer im 4.Jh. (Trilithon) noch nicht hatten?
Darauf hat @bit mittlerweile geantwortet: Vor allem schöne kalte Winter ...
Aber zur Ergänzung: Nur einen einzigen Stein. Die Anderen hatten ganz viele.
perttivalkonen schrieb:Dann kam die Frage auf, bis wann man an den Großbauten der Antike ancient aliens mitwirken sieht, und ab wann die jüngeren Großbauten dann allein von Menschen errichtet wurden.
Das ist ne ganz schwierige Frage, die Dir im Moment wohl noch keiner mit Gewissheit beantworten kann. Das liegt vor allem an den völlig zermatschten und durcheinandergekommenen offiziellen heutigen Datierungen, von denen kaum eine richtig ist .
Außerdem folgten ja auf die richtigen Götter (= echte ET) ihre Nachkommen, Abkömmlinge, und sonstige Verwandten, was die Sache nochmals schwieriger macht.
Nach meinen (!) bisherigen Ermittlungen (nur für Ägypten) waren die echten ET ungefähr von vor 32.500 Jahren bis etwa 19.000 Jahre vor heute hier. Darauf folgten die Sprößlinge aller Art bis etwa vor 7600 Jahre vor heute. Danach die Pharaonen.
Das kann aber in anderen Ländern ganz anders sein und noch viel tiefer in die Vergangenheit hineinreichen !


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30.01.2013 um 01:00
@karoman67
karoman67 schrieb: Ich hab da sowas noch im Hinterkopf.
Jetzt wo Du es sagst, hab ichs auch im Hinterkopf .... :D

Geht aber auch verdammt schnell, ohne das mans groß merkt - und platsch liegt er um.
Wir hatten da mal Dachkassetten (Beton, ca. 5 bis 10 t) und nen 100 t Autokran.
Der Transportweg waren viellecht 20 m oder so. Das Ganze war ne verdammt knifflige Geschichte. Der Fahrer wollte sich schon weigern. Aber dann haben wirs doch noch irgendwie hingekriegt ... grad so ...


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30.01.2013 um 01:04
Ich weiß jetzt, wie die Römer das angestellt haben könnten!
(BITTE nicht ERNST nehmen! - oder doch?)

Als der erste Monolith fertig war, standen die Steinmetze mit den Händen in den Hosentaschen darum herum und blickten fragend in Richtung einer Ecke der Baustelle.
Dort stand ein Schreibtisch mit Pergamenten bedeckt und ein Studiosi physicalis dahinter.
Als er die Ratlosigkeit seiner Kollegen bemerkte, winkte er sie zu sich heran.
Jetzt standen die Arbeiter um den Schreibtisch herum und sahen zu, wie der Herr Professor zuerst ein Rechteck auf das Pergament zeichnete und dann ein paar Pfeile daran, die er wiederum mit Großbuchstaben "F" und "G" und "R" versah. Dazu noch ein paar Zahlen.
Dann tippte er mit der Spitze seiner Schreibfeder auf das Rechteck mit den Pfeilen und Buchstaben daran und sagte:
"Das hier ist der große Stein und so bewegt er sich!"
Soweit die THEORIE………


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30.01.2013 um 01:11
Ich schrieb:
Wir koennten das sogar recht leicht bewerkstelligen mit all der Technologie, die wir zur Verfuegung haben.
auf deine Frage, ob wir das heute koennten.

Dann du:
McNeal schrieb:Ho, ho, ho. Starke Worte ... aber leider ohne Beleg ...
Darauf liefer ich Belege dass wir das heute locker koennen, was nun wirklich offensichtlich ist, und du antwortest mit Quark. Wir fliegen heute zum Mond, liefern Roboter zum Mars, bauen Riesenstaudaemme, koennen kuenstliche Diamanten pressen und du glaubst nicht dass wir einen popligen Stein von A nach B bewegen koennten?


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30.01.2013 um 01:15
@PHK
Außerdem folgten ja auf die richtigen Götter (= echte ET) ihre Nachkommen, Abkömmlinge, und sonstige Verwandten, was die Sache nochmals schwieriger macht.
Nach meinen (!) bisherigen Ermittlungen (nur für Ägypten) waren die echten ET ungefähr von vor 32.500 Jahren bis etwa 19.000 Jahre vor heute hier. Darauf folgten die Sprößlinge aller Art bis etwa vor 7600 Jahre vor heute. Danach die Pharaonen.
Das kann aber in anderen Ländern ganz anders sein und noch viel tiefer in die Vergangenheit hineinreichen !
Na jetzt bin ich aber mal gespannt!
@PHK jetzt musst du mir aber erklären, Wo du diese Ergebnisse recherchiert hast und Was dich zu der Annahme bringt das diese auch Wahr sind.

Bitte Verweise nicht auf eines deiner Bücher, sondern erkläre mir das mal aus deiner Sicht hier im Forum.
Ich bin Paläo Seti aber teile nicht alle annahmen bezüglich der Göttermythen und anderen "Endeckungen".

Dazu aber später wenn wir eine Diskussionbasis haben.

MfG


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30.01.2013 um 01:16
@karoman67
karoman67 schrieb:Soweit die THEORIE………
Ja, die Theorie. Die hat schon was. Genau so wirds wohl gewesen sein.
Aber die Einheit und die Widersprüche zwischen Theorie und Praxis gehören nunmal zusammen. Das eine geht nicht ohne das andere - und beides muss sich assymptotisch aneinander annähern, sonst geht gar nichts !!!

(Du würdest Dich wundern, wenn Du wüsstest, wieviel Praxis ich habe. Neben der Theorie. Und wo überall.)


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30.01.2013 um 01:20
@McNeal
McNeal schrieb:Darauf liefer ich Belege dass wir das heute locker koennen,
Wir können heute so manches, woran vor 20 Jahren noch nicht zu denken war. Aber das "locker" kannst Du voll vergessen ...


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30.01.2013 um 01:25
@Pandorum
Pandorum schrieb:Bitte Verweise nicht auf eines deiner Bücher, sondern erkläre mir das mal aus deiner Sicht hier im Forum.
Da steht das aber drin. Also die Kurzform:
Die Ägypter schreibens. Die Antiker schreibens. Mit den Messungen scheint es übereinzustimmen. Mit den Rechnungen scheint es auch übereinzustimmen. Miit den Bauwerken scheint es übereinzustimmen. Und mit dem Planeten stimmts überein.

Nur mit den Aussagen der Ägyptologie (u.a.) stimmts nicht überein ...


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