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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

1.427 Beiträge, Schlüsselwörter: Aliens, Phänomene, Ancient, History, Unerklärliche
PHK
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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 03:08
So, maximal noch einen jeder und dann bin ich verschwunden. Der hier zählt schon mit

@Pandorum
Pandorum schrieb:Die Bibel ist eine oft veränderte Lektüre der Kirche.
Teilweise hast Du recht, aber eben nur teilweise. Die Bibel als Quelle zu nutzen, ist sicherlich kein "Unfug". Es ist unser Erbe, welches wir von unseren Ahnen und ihren Göttern überreicht bekommen haben. Und man kann da sehr spannende und nützliche Stellen drin finden ... z.Bsp. Hesekiel u.a. - aber sicher nicht auf dem Silbertablett.
Pandorum schrieb:EvD würde sogar alles den Aliens zuschreiben das weist du auch.
Nee :D. Wo hast Du denn das her?
EVD kannst Du ruhig lesen ...
Pandorum schrieb:Allerding deutet nichts auf darauf das diese Aliens waren.
Kommt drauf an, was Du unter Gott verstehst - wie Du den Begriff definierst.
Wenn Du mit dem Wort 'Gott' ein überirdisches Geistwesen meinst, dann sollte das sicherlich keine Flugmaschinen benötigen, um von A nach B zu kommen .... usw.
Pandorum schrieb:Wenn es doch Zeitgleich in etwa war auf dem Planeten, dann müssten einige Mythen Verbindungen aufweisen die sich aber ganz speziell den Göttern anmerken liesen.
Dem ist aber nicht so.
Doch, dem ist so. Aber das ist sauschwierig und mühsam das zu finden. Deswegen suchen und rackern wir ja noch ... :)
Pandorum schrieb:Verbindungen der Mythen sind hauptsächlich gleiche Erlebnisse und Katastrophen usw.
Auch das ist schwierig zu finden, obwohl es manchmal leichter aussieht. Aber wenn man sich am Ende drauf verlassen können will, muss man sehr gründlich und vorsichtig arbeiten.
Auch darf man sich nicht in Bockshorn jagen lassen, es ist schrecklich viel durcheinander gekommen in unserer Geschichte.


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 03:23
@karoman67
karoman67 schrieb:Noch mal zurück zu Baalbek.
Ich wäre nicht traurig darüber, wenn sich herausstellt, dass dort alles auf der Römer "Mist" gewachsen ist.
Ich wäre schon traurig (und glaubs auch nicht), aber wenn es so wäre, würde ich es notgedrungen akzeptieren. Alles andere bringt nichts. Selbstbetrug ist das Dümmste was wir machen können.
Und ich unterschätze die Römer auch nicht. Aber es macht einfach keinen Sinn, sone Dinger ins Nirgendwo zu klotzen. Warst Du das nicht sogar, der hier die Koordinaten genannt hatte?
Und ich gebs zu: Baalbek fasziniert mich von allem am Meisten. Sogar mehr als die Pyries ...
karoman67 schrieb:Also Vorsicht!
In diesen Dingen immer.
Mathematik lügt nicht. Höchstens der, der sie benutzt. Aber das kann man in der Regel nachvollziehen bzw. zurückverfolgen. Demzufolge werde ich sowas tunlichst vermeiden, so gut ich es vermag. GN8


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 03:26
@PHK

Mir fällt da gerade noch etwas ein.
>>Ancient Aliens<< ist ja hier das Thema.

Der "Hammer von Texas" und die "Schuhabdrücke mit dem zertretenen Trilobiten" sind dir ja sicherlich ein Begriff.

Diese Funde werden von der Wissenschaft nicht anerkannt.
Warum nicht?
Weil sie nicht von einem Archäologen gemacht wurden.

Fragst du andersherum:
Würden sie denn anerkannt, wenn sie von einem Archäologen gemacht worden wären?

Was denkst du, wie die Antwort lautet?

(ja auch GN8 !)


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30.01.2013 um 03:33
@karoman67
karoman67 schrieb:Fragst du andersherum:
Würden sie denn anerkannt, wenn sie von einem Archäologen gemacht worden wären?
Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Aber der Archäologe würde solche Funde schätzungsweise in seiner ganz privaten Kuriositätenkammer verstecken, damit ihn seine Experten-Kollegen nicht auslachen. Das heißt, sie würden gar nicht erst in der Öffentlichkeit bekannt werden.

Es gibt noch schlimmere Beispiele ...


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 03:41
@PHK

Nun ja das sind eben genau die Dinge die ich aber suche umd vergleiche.
Vieles in der Bibel wurde von der RK übernommen und zwar aus dem Altgermanischem usw.
Allerdings wurden zB in diesem Mythos die Menschen nicht erschaffen sondern simd in Ihr geworden ebenso wie die Göttern nur geworden sind.

Es gibt also in diesem Volk keine direkten Schöpfungsgeschichte. Natürlich rede ich von einem Gott der eben nunmal Regen bringt, denn genau das war ein Gott für den Menschen der antike.
Eim fremdes Wesen wäre eben durch die von dir
erwähnte "Unkenntnis" von den meisten Völkern erschlagen worden.

Unkenntnis ist das selbe wie Furcht und Furcht beheerbergt alles nur nicht die Vergötterung.
Das wäre wiederum dann die Ehrfurcht.

Es gibt einfach zu viele Erklärungen.
In meiner Freizeit lese ich über Religionen quer über den Globus und in fast allen Epochen.
Aber bisher war es selten das ich keine Verbindungen, wenn man es so nennen darf endeckte.
Katastrophen zur Auslöschung der Menschen, zB eine Flut. Diese tritt bei den Mayas wenn ich recht entsinne sogar 3 oder 4 mal ein.
Es gibt viele Ähnlichkeiten und diese kenne ich auch aber diese würden genau das gegenteil beweisen.
Das die Götter eben keine Aliens waren.

Es gibt etliche Mythen von Dämonen, Riesen umd anderen Erscheinungen die angeblich sogar getötet wurden.
Wenn diese personifizierten Götter, Lebewesen waren, dann nehme man den Altgriechischen Mythos zur Hand und erkläre diesen in PS sicht.
Oder Germanische Mythen.
Es gibt natürlich oftmals merkwürdige Stellen aber wenn man diese nochmals überdenkt und den Hintergrund einer Geschichte erkennt, dann weis man das es nicht mit Aliens zu tun hat sondern meist lediglich mit der damaligen Gesellschaft und Macht bzw Furcht bis hin zur Ehrfurcht und die Angst vor etwas Allmächtigen was antike Völker eben je nach Glauben anders beschrieben.

Etwas Greifbares, wie zB einen Stuhl wirst du anders in Erinnerung behalten wie einen Geist den du noch nie gesehen hast und dementsprechend wirst du deinen Enkel davon erzählen können.

Und das ist der Punkt, mündliche Überlieferungen von etwas was noch nie gesehen wurde, wird mit jeder Generation


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 03:46
@PHK

Sry handy macht faxen.

Mit jeder Generation werden Geschichten immer unklarer und fantastischer.
Wobei gleichzeitig aber Erfahrungen immer perfekt erzählt werden können.

Ich meine damit das wenn man etwas gesehen hat dann kann man es besser darstellen als das was die PS als Aliens interpretieren.


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 11:50
Hallo Bit.

Ja, da hab ich auf ganzer Linie verkackt. Ist Winter, und der Schnee dient nicht als Gleitgel usw.

Aber trotzdem hab ich irgendwie ein Deja Vu. Denn Du kamst ja schon mal an mit Flaschenzug und Kugellager, woraufhin ich davon sprach, daß die Römer halt mehr Leutz einsetzten. Und wie siehts nun aus?

Auf dem Bild sind zwei Seilwinden zu sehen, ferner bis 36 Leute pro Seilwinde. Macht das Muskelschmalz von 72 Menschen für den Transport.

Nun gibt es in Konstantinopel so einen Obelisken, Importware aus Karnak. Heute noch 19m hoch und ca. 200 Tonnen schwer. Ist unterwegs zerbrochen; ursprünglich war er um die 30m hoch und an die 400 Tonnen schwer. Wie der Trumm transportiert wurde, hat man an der Basis bildhauerisch verewigt. Guckst Du hier:
ea0d9e istanbul hippodrome spina obelisk.JPG

Wir wissen, daß hier zwölf Seilwinden eingesetzt wurden, mit bis 24 Leutz pro Winde. Macht vier mal so viel Leutz wie beim Donnerstein, aber für ein Objekt von nur einem Drittel Gewicht wie jener. Macht das Zwölffache an Menschenkraft. Dies ist dem Umstand geschuldet, daß hier nur einfache Seilwinden statt zusätzlicher Flaschenzüge eingesetzt wurden, sowie daß nur ein einfacher Holzschlitten genutzt wurde, keine Schiene mit Kugellager. Aber machbar war's.

Der Obelisk vom Petersplatz in Rom ist mit rund 300 Tonnen nochmals leichter. Als erhier hingebracht und aufgestellt wurde, waren 900 Menschen und 15 Pferde vonnöten sowie über 40 Seilwinden. Freilich ging es hier auch um das Aufrichten des 25-Meter-Teiles, was natürlich eine andere Herausforderung ist als nur der Transport. Insofern sind die Arbeiterzahlen nicht zu vergleichen.

Was lehrt uns dies nun? Der Transport von mehrere hundert Tonnen schweren Blöcken mithilfe von Schlitten und Seilen und Menschenkraft ist möglich und eben nicht ausgeschlossen, wie Du meintest ("würde sich der Stein keinen Zentimeter weit bewegen").

Und dies ist nur eine mögliche Transportart. So berichtet Vitruv etwa von einer Radkonstruktion für überschwere nichtrollbare Steine, wie sie von Metagehes, dem Sohn und Mitarchitekten von Chersiphron eingesetzt wurden, bei der ein Stein mit (mindestens) zwei breiten Rädern umbaut wird und dso deren "Achse" bildet. Ob diese Methode für mehrere hundert Tonnen schwere Blöcke geeignet ist, weiß ich nicht, halte ich persönlich eher für fraglich. Es zeigt aber immerhin, daß damals durchaus mehrere Möglichkeiten für den Transport überschwerer Blöcke entwickelt wurden.
97912b megalithtransport

Zurück zu den Steinblöcken von Baalbek. Für den Transport von 800 Tonnen schweren Blöcken waren sicher bis 700 Menschen nötig, mehr als nur doppelt so viel wie bei einem 400 Tonnen schweren Block. Aber das war eben eine Frage der Menschenmassen - ganz wie ich Dir schon einmal geschrieben hatte. Deja Vu eben. Und die 1200 Tonnen schweren Blöcken? Nun, es wäre interessant gewesen, wenn es zum Transportversuch gekommen wäre. Irgendwas über eintausend Menschen, bei einfachen Seilwinden und einfachem Schlitten. Aber grundsätzlich halte ich dies für möglich. Scheinen auch die Römer gedacht zu haben, da sie die Blöcke angefertigt haben.

Pertti


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 12:37
@perttivalkonen

Alles schön und gut.
Die Römer wären technisch dazu in der Lage gewesen.
Aber für den Transport hätten sie eine Straße, eine "Rutschbahn" oder Rampe, möglichst auf kurzer Distanz (ideal: Luftlinie), möglichst eben und nicht zu steil ansteigend bauen MÜSSEN.
Sonst hätten sich diese Massen beim Ziehen oder Schieben in den losen Untergrund eingegraben.

Fahr doch mal mit deinem Auto von der gut befestigten Straße runter auf einen Acker. Selbst wenn der NICHT frisch umgepflügt oder aufgeweicht ist, kommst du ohne Allradantrieb nicht besonders weit. Hast du dich dann erst mal richtig festgefahren, hilft nur noch Bauer Horst mit dem Traktor…

Einfach die Zahl der Arbeiter nach oben zu multiplizieren, bringt uns nicht weiter. Die hätten sich gegenseitig behindert, die Zugseile würden immer länger (Eigengewicht!) usw.

Warum benutzen wir heute für den Transport von schweren Lasten durch UNWEGSAMES Gelände einen Hubschrauber?
Weil das Gelände UNWEGSAM ist und/oder sich der Bau einer Straße nicht rechnet.

Fazit: Irgendwo zwischen Steinbruch und Tempelanlage müssen Spuren eines Transportweges zu finden sein.
Es geht kein WEG daran vorbei (außer der Luftweg ^^).

Kleiner Gag am Rande:
Die Römer hatten ja auch Katapulte, vielleicht haben sie die Steine zum Tempel hin katapultiert… ?


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 12:40
@karoman67
karoman67 schrieb:Fahr doch mal mit deinem Auto von der gut befestigten Straße runter auf einen Acker. Selbst wenn der NICHT frisch umgepflügt oder aufgeweicht ist, kommst du ohne Allradantrieb nicht besonders weit. Hast du dich dann erst mal richtig festgefahren, hilft nur noch Bauer Horst mit dem Traktor…
Und jetzt fangen wir an zu überlegen wo wohl der Unterschied eines sich selbst antreibenden Autos, und einen wie vom Traktor gezogenen Stein liegen könnte.

Na? kommst du drauf?


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 12:50
@Dorian14

Der Traktor ist
1. um ein vielfaches schwerer als das Auto
2. eigens für das Fahren auf Äckern konstruiert worden und
3. wie sein Name schon sagt: eine Zugmaschine (traction=das ziehen <lat>)

Nachsatz:
Es gibt da auf diversen Fernsehkanälen so Sendungen, wo PS-Protze so schwere Beton-Klötzer um die Wette ziehen. Solltest du mal reinschauen, was da so abgeht…


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 13:00
@karoman67
danke, ich hab das hier live vor Ort.

Und wenn du selber ganz clever sein willst, dann schau dir mal an festgefahrene Unfallfahrzeuge von Äckern geborgen werden.
Da fährt keiner in den Acker .... Seilwinde heißt das Zauberwort und damit zerren wir sogar Baumstämme durch den matschigen Boden in dem ein Traktor stecken würde


Du siehst.. Vergleich Auto und Steinklotz = nicht gut


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 13:16
@Dorian14

Ja, woran ist denn die Seilwinde befestigt?
Steht die auf einem Sägebock am Straßenrand oder hängt die an einer Zugmaschine, die wiederum durch ihr eigenes Gewicht genug Standfestigkeit mitbringt und auf einer befestigten Straße steht?
Wie sieht der Acker nachher aus?

Ich hatte @Spöckenkieke (S.32, 00:31) ein Experiment vorgeschlagen.
Scheinbar hatte er nicht ganz kapiert, was er genau da tun sollte.
Vielleicht willst du es einmal ausprobieren (aber bitte nicht am Schreibtisch!).

Auf dem Papier ist alles einfach zu lösen, ein paar physikalische Gleichungen und fertig.
Die Praxis sieht leider immer anders aus!


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 15:14
@karoman67
karoman67 schrieb:Aber für den Transport hätten sie eine Straße, eine "Rutschbahn" oder Rampe, möglichst auf kurzer Distanz (ideal: Luftlinie), möglichst eben und nicht zu steil ansteigend bauen MÜSSEN.
Sonst hätten sich diese Massen beim Ziehen oder Schieben in den losen Untergrund eingegraben.

Fahr doch mal mit deinem Auto von der gut befestigten Straße runter auf einen Acker. Selbst wenn der NICHT frisch umgepflügt oder aufgeweicht ist, kommst du ohne Allradantrieb nicht besonders weit. Hast du dich dann erst mal richtig festgefahren, hilft nur noch Bauer Horst mit dem Traktor…
Zum einen befinden wir uns hier im Gebirge, wiewohl nicht weit oben. Aber der Untergrund ist jedenfalls keine Sandkiste, die tief nachgäbe. Unebenheiten können mit grobem Schotter und dann feinerem Kies, oben mit feinem Sand odgl. ausgefüllt und damit geglättet werden. Darüber brauchts dann massive Holzschlitten. Ich seh da kein unlösbares Problem. Und ich seh nicht, daß man das noch heute so vorfinden müßte. Fahr doch gerne hin und schau nach, ob Du was findest, das die Annahme rechtfertigt, wenn da ne Bahn geglättet wurde, dann müßte sich noch heute was finden. Und tut es nicht.
karoman67 schrieb:Einfach die Zahl der Arbeiter nach oben zu multiplizieren, bringt uns nicht weiter. Die hätten sich gegenseitig behindert, die Zugseile würden immer länger (Eigengewicht!) usw.
Ähm, für den Obelisken vom Petersplatz wurden über 40 Seilwinden verwendet - mit entsprechend langen Seilen - geht also offensichtlich, ohne sich ins Gehege zu kommen und über Seildurchhänger zu stolpern. Und beim Donnerstein hatte es 36 Menschen pro Winde. Macht mehr als 1400 Menschen nach Adam Riese, die am größten Baalbekstein zuppeln konnten, soweit wir wissen, was garantiert machbar ist.
karoman67 schrieb:Warum benutzen wir heute für den Transport von schweren Lasten durch UNWEGSAMES Gelände einen Hubschrauber?
Weil das Gelände UNWEGSAM ist und/oder sich der Bau einer Straße nicht rechnet.
Jedenfalls gemessen am Mietpreis für nen Lastenhubschrauber. Da die Damaligen aber keinen Hubschrauber hatten, mußten sie auf kostenspieligere Methoden zurückgreifen.

Pertti


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30.01.2013 um 17:54
karoman67 schrieb:Warum benutzen wir heute für den Transport von schweren Lasten durch UNWEGSAMES Gelände einen Hubschrauber?
Weil das Gelände UNWEGSAM ist und/oder sich der Bau einer Straße nicht rechnet.
Das ist zwar durchaus richtig - jedoch auch nur bis zur zulässigen Maximal-Traglast der Hubschrauber. Wie in der Wikipedia des Internets ausgewiesen ist, war der größte Hubschrauber der Welt, die Mi-12, die eine Maximal-Zuladung von 40t hatte. Das würde bei einem 800t-Quader den Einsatz von 20 dieser Hubschrauber bedeuten, was ja nicht geht, weil das Schwergewicht, die Hubschrauber zusammenzerren würde, und die dadurch mehr Kraft zum Auseinanderbleiben bedürften, was die Tragkraft schmälert, wodurch mehr Helis gebraucht würden. Und weil auch heute ab und an Gewichte von mehreren Dutzend Tonnen bewegt werden müssen, wenn Silos, Yachten, Transformatoren etc. transportiert werden müssen, macht man das auch heutzutage desöfteren einfach auf dem Landweg. Allerdings, dem Fortschritt sei Dank, mit Maschinen und nicht mehr mit Menschenkraft.


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30.01.2013 um 17:58
@rmendler
man kann doch ein paar Hubschrauber zusammenbinden, oder halt übereinander. Das geht doch bei Ballonzügen, wie Project Mogul auch.


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30.01.2013 um 18:04
@Dorian14
njaaaaa....


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30.01.2013 um 18:18
@Dorian14

Hubschrauber übereinander???

436d6b Smiley thing about


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30.01.2013 um 18:25
@Jayman
ja klar.
kann man doch am Rotor festmachen, dann sone "antidrill-elemente" rein, wie man das beim angeln hat, damit sich die schnur nicht verdreht.

Da kann man locker soviele Hubschrauber zusammenbinden bis oben der Platz ausgeht.

Das geht sicher.

sowas
Wikipedia: Wirbel_(Angeln)
nur ein bischen größer für Hubschrauber eben


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30.01.2013 um 18:29
82957,1359566992,Optogonal-Hubschrauber.JPGIch hab mal ein Funktionsprinzip skizziert, das imstande wäre, Hubschrauberleistungen zu summieren, in dem Hubschrauber miteinander verbunden werden, und sich die seitlichen Hilfsrotoren nicht gegenseitig behindern: (s. Anhang)


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30.01.2013 um 18:32
@rmendler

Bitte, das gehört doch wohl ganz klar in "Wissenschaft"! :D


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