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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

1.427 Beiträge, Schlüsselwörter: Aliens, Phänomene, Ancient, History, Unerklärliche

Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 18:38
@Rho-ny-theta
Na... noch nicht... ich würde erst gern einen reelen Probelauf sehen wollen. Obwohl ich natürlich überzeugt davon bin, das das die Luftfahrt enorm revolutioniert.


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 18:42
@rmendler
wenn du abstandshalter zwischen die einzelnen helikopter machst geht das sicher


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 18:45
@rmendler

Das kann definitiv spannend werden... :D


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 18:48
Es steckt wahrscheinlich noch viel mehr dahinter, wenn man einfach nur weiterdenkt.

Als ich die Skizze von @rmendler studiert habe, beschlich mich das Gefühl, dass schon mal irgendwo gesehen zu haben. Und dann fiel es mir wie Schuppen ... äh... wie eine Raumstation aus'm Orbit.

Das Ding ist, mehr oder weniger, kreisförmig. Ich sehe "Speichen". Mehr sage ich nicht...


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Rho-ny-theta
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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 18:55
@HBZ

Wir haben offensichtlich einen medizinischen Notfall hier im Forum - es ist die RSA ausgebrochen! Offenbar hat RMendler dieses Bild nur gezeichnet, weil in seinem Unterbewusstsein seit frühester Urzeit deren Bild verankert war. Dass er Hubschrauber da hineininterpetiert hat, liegt am Stille-Post-Prinzip.


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 18:57
@Rho-ny-theta

Er kann nichts dafür. Das "Bild" ist in Kollektiv-Unterbewusstsein der gesamten Menschheit gespeichert und tritt immer wieder zutage. Und immer häufiger... die Wahrheit will raus!


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habe-fertig
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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 18:57
Hier mal so ein Helikopter Schlepp-/Zugverband nach Mendler im praktischen Versuch

029-himmelskranhelikopter02-helikopter-a


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PHK
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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 19:03
@Pandorum
Pandorum schrieb:Katastrophen zur Auslöschung der Menschen, zB eine Flut. Diese tritt bei den Mayas wenn ich recht entsinne sogar 3 oder 4 mal ein.
Ja, die gibts aber bei den Griechen auch - so ungefähr ...
Pandorum schrieb:Eim fremdes Wesen wäre eben durch die von dir
erwähnte "Unkenntnis" von den meisten Völkern erschlagen worden.
Ich halte es durchaus für möglich, dass sowas vorgekommen ist. Beispielsweise wird in der Bibel von Greuel gesprochen, die andere Völker ihren Göttern angetan hätten ... aber was da wirklich passiert ist, ist schlecht zu eruieren.
Pandorum schrieb:Aber bisher war es selten das ich keine Verbindungen, wenn man es so nennen darf endeckte.
Dann würde ich wirklich vorschlagen, Du liest EvD. Am besten von Anfang an, chronologisch der Reihe nach ...


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 19:05
Hab ich. Konnte ich aber logischerweise erst nach Deiner (ich nenns mal so) "Verdächtigung", weil ich ja erst danach das Buch gekauft habe. Ich konnte es also gar nicht als Quelle verwendet haben !!!
Übrigens wird darin ein völlig anderes Thema bearbeitet. Aber das weißt Du ja sicher ....
Kannst du mal genau sagen, was du damit meinst?
PHK schrieb:Na in Baalbek. Kannst Du doch auf Bildern gucken.
Vor allem die, die aussehen wie ein Güterzug sind sehr schön ... :)
Und was widerspricht da nun deiner Aussage?
PHK schrieb:Doch. Aber das sind mehr als einer. Und auch mehr als drei ... wie man deutlich sehen kann ...
(ich streit mich nicht um 100 Tonnen, das lohnt sich in dem Fall nicht)
Verstehst du überhaupt was das Besondere an Baalbeck ist? Nach der Antwort hab ich das Gefühl, dass du eigentlich mal wieder nur dagegen bist aber garnicht weißt warum.
PHK schrieb:Wieso? Da hätten die Anderen doch gesehen, dass alles nur Holz und Eisen war - und hätten es nicht für Überkräfte der Römer gehalten ...
Weshalb, was hätten sie denn sonnst denken sollen?
PHK schrieb:Zu groß und massiv für Römer. Kannst Du Google-Bilder "Römische Tempel" gucken. Alle kleiner und zierlicher ...
Ich hab geschaut und muss dir sagen, du irrst dich, kannst dich selber bei Google Bilder davon überzeugen.


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 19:12
PHK schrieb:Dann würde ich wirklich vorschlagen, Du liest EvD. Am besten von Anfang an, chronologisch der Reihe nach ...
"Wenn du aktuell angesagte Mucke hören willst, dann höre dir die Beatles an!", sagte der Großvater heute zu seinem Enkel...


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 19:18
Mal ne frage, die nicht böse gemeint ist.
Ab wann gabs eigentlich von Däniken im damaligen Osten zu kaufen?


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PHK
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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 19:18
@karoman67

Um die Sache mit den Teilbeweisen (von heut früh) mal noch zu ergänzen, folgendes:

Einer dieser echten Teilbeweise ist die Verknüpfung von Fakten mit der Lichtgeschwindigkeit. Sie ist in diversen alten Bauten, in mehreren Ländern, im Planeten Erde, durch den Mond und das Zusammenspiel von Erde und Mond mathematisch codiert.
Das die Pyrie oben auf steht, ist nur ein Hinweiszeichen, eine Äußerlichkeit. Den Rest sieht man nicht so ohne Weiteres, aber er ist definitiv und dutzendfach weltweit vorhanden.

Da können sich die Meinungsgegner noch so drüber aufregen. Es gibt nichts daran zu wackeln ... :D

Es gibt aber noch mehr - und nicht nur die LG.

Somit kannst Du die Existenz einer frühzeitlichen technisch-geistig-kulturellen globalen Hochkultur als bewiesen ansehen - also als sicheres und gesichertes Wissen.
Viele Fragen sind dabei aber noch offen bzw. unvollständig. Beispielsweise: Wo kam die Hochkultur her, wo ging sie hin? Wann passierte das alles? ... usw. usf.

Man muss da also mächtig aufpassen: Was ist Beweis, was Indiz, was Fehler was Müll, was Meinungsverdünnung, was Ideologie, ... usw. usf. Insgesamt sehr schwierig zu unterscheiden.

Und man darf sich kein X für ein U vormachen oder gar ganz kirre machen lassen. Es ist alles so, wie es ist. :D


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 19:25
karoman67 schrieb:Zum Donnerstein:
Das "große Bild" zeigt den Besuch Katharinas II. am 20.Januar 1770, deshalb auch so viele Schaulustige.
Januar = Väterchen Frost = Winter

weiterlesen unter: www.petersburg.aktuell.ru/petersburg/spz/peter_denkmal_worauf_der_eherne_reiter_galoppiert_33.html
@karoman67
Erst mal danke für den Link. Es war geradezu eine Genugtuung zu lesen, und sogar auf deutsch, das meine Überlegungen richtig waren. Bisher hatte ich mir alles aus russischen Seiten zusammengesucht und mehr geraten als gewußt.
karoman67 schrieb:Zu dieser "Kugelmaschine" gab es vor nicht allzu langer Zeit eine FS-Doku.
Es wurde versucht, einen 10-Tonnen Betonblock (den man per LKW anlieferte und mit Kran absetzte) mit genau dieser Technik zu bewegen.
Hat nicht funktioniert!!! Die Kugeln drückten sich in das Holz ein und rollten nicht weiter. Einige Holzschienen splitterten…

Seltsam! Was konnten die Russen, was wir heute nicht (mehr) können?
Kannst du dich noch erinnern wann und wo die Doku lief?
Wenn ich mich auf den russischen Seiten nicht verlesen habe, dann hatten die ein Knowhoff in die Schienen eingebaut. Und zwar waren die innen mit Metall ausgekleidet, so daß sich das Gewicht auf eine größere Fläche verteilen konnte.
karoman67 schrieb:Jede Steigung ab etwa 3/1000 ist (ohne vorher genügend Schwung zu holen) ein echtes Problem.
Wer schon einmal beobachten konnte, welche Probleme ein 1000-Tonnen-Güterzug mit einer Anfahrzugkraft der Lokomotive von 450kN bzw. einer Motorleistung von 4000PS (2940kW) an einer Steigung hat, kann sich hier ein Bild machen.
Trotzdem hat man auf Schienen eine wesentlich geringere Reibung als auf einer Straße. Ein Auto wiegt etwa 1 Tonne, aber ich kenne keins das mit 4 PS auskommt.
perttivalkonen schrieb:Aber trotzdem hab ich irgendwie ein Deja Vu. Denn Du kamst ja schon mal an mit Flaschenzug und Kugellager, woraufhin ich davon sprach, daß die Römer halt mehr Leutz einsetzten. Und wie siehts nun aus?
Darf ich dich daran erinnern das du erst mal Flaschenzug und Kugellager bei den Römern verneint hast.
Beitrag von bit, Seite 29

Inzwischen habe ich mich soweit schlau gemacht das die Römer Flaschenzüge in ihren Kränen eingesetzt haben und mit 2 Mann bis zu 6 Tonnen heben konnten. Es gibt eine Rekonstruktion eines 10,4 m hohen römischen Polyspastos in Bonn zu brstaunen.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/Roemerkran.jpg/750px-Roemerkran.jpg

Das die Römer aber Kugellager und/oder Schienen beim Schwertransport eingesetzt haben konnte ich nichts finden. Selbst der Obelisk in Rom wurde noch auf B bis zum Vatikan gerollt.


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 19:28
@PHK
PHK schrieb:Sie ist in diversen alten Bauten, in mehreren Ländern, im Planeten Erde, durch den Mond und das Zusammenspiel von Erde und Mond mathematisch codiert.
Dazu würde ich gerne mal diese... Teilbeweise.. per unabhängigen, wissenschaftlich fundierten, Quellenverweis ( Link ) nachlesen können.


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 19:29
@Gwyddion
wetten dass PHK nur auf seine Bücher verweist?


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 19:30
@Dorian14

Selbst recherchiert und geschrieben? ^^


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 19:31
@Gwyddion
exakt
genau das


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 19:34
@bit
bit schrieb:Darf ich dich daran erinnern das du erst mal Flaschenzug und Kugellager bei den Römern verneint hast.
Darf ich Dich darauf hinweisen, daß ich auch in meinem letzten Beitrag (vor diesem) davon ausgegangen bin, die hätten nur Seilwinde und Schlitten, aber keinen Flaschenzug und kein Kugellager verwendet? So wie auf der Abbildung zum Obelisk von Istanbul (Theodosius-Obelisk) dargestellt eben.
bit schrieb:Das die Römer aber Kugellager und/oder Schienen beim Schwertransport eingesetzt haben konnte ich nichts finden. Selbst der Obelisk in Rom wurde noch auf B bis zum Vatikan gerollt.
Eben, meine Rede. Die haben das auch ohne Kugellager hinbekommen.

Pertti


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Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene

30.01.2013 um 19:37
@rmendler
Wenn die Helis nur bis 40t heben konnten, wieso kann man dann nicht die Blöcke in handliche 40-Tonnen-Kiesel zersägen, zum Tempel fliegen, dort dann zermahlen, zu nem Brei mischen, in ne Form kippen - und wenns hart is, habenwa wieder nen Gigalithen. So habens die Ägypter doch auch gemacht!
Pertti


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30.01.2013 um 19:40
Allmy hat meinen halben Post gefressen. :(
Ich versuche es daher noch mal.
karoman67 schrieb:Zum Donnerstein:
Das "große Bild" zeigt den Besuch Katharinas II. am 20.Januar 1770, deshalb auch so viele Schaulustige.
Januar = Väterchen Frost = Winter

weiterlesen unter:

www.petersburg.aktuell.ru/petersburg/spz/peter_denkmal_worauf_der_eherne_reiter_galoppiert_33.html
@karoman67
Erst mal danke für den Link. Es war geradezu eine Genugtuung zu lesen, und sogar auf deutsch, das meine Überlegungen richtig waren. Bisher hatte ich mir alles aus russischen Seiten zusammengesucht und mehr geraten als gewußt.
karoman67 schrieb:Zu dieser "Kugelmaschine" gab es vor nicht allzu langer Zeit eine FS-Doku.
Es wurde versucht, einen 10-Tonnen Betonblock (den man per LKW anlieferte und mit Kran absetzte) mit genau dieser Technik zu bewegen.
Hat nicht funktioniert!!! Die Kugeln drückten sich in das Holz ein und rollten nicht weiter. Einige Holzschienen splitterten…

Seltsam! Was konnten die Russen, was wir heute nicht (mehr) können?
Kannst du dich noch erinnern wann und wo die Doku lief?
Wenn ich mich auf den russischen Seiten nicht verlesen habe, dann hatten die ein Knowhoff in die Schienen eingebaut. Und zwar waren die innen mit Metall ausgekleidet, so daß sich das Gewicht auf eine größere Fläche verteilen konnte.
karoman67 schrieb:Jede Steigung ab etwa 3/1000 ist (ohne vorher genügend Schwung zu holen) ein echtes Problem.
Wer schon einmal beobachten konnte, welche Probleme ein 1000-Tonnen-Güterzug mit einer Anfahrzugkraft der Lokomotive von 450kN bzw. einer Motorleistung von 4000PS (2940kW) an einer Steigung hat, kann sich hier ein Bild machen.
Trotzdem hat man auf Schienen eine wesentlich geringere Reibung als auf einer Straße. Ein Auto wiegt etwa 1 Tonne, aber ich kenne keins das mit 4 PS auskommt.
perttivalkonen schrieb:Aber trotzdem hab ich irgendwie ein Deja Vu. Denn Du kamst ja schon mal an mit Flaschenzug und Kugellager, woraufhin ich davon sprach, daß die Römer halt mehr Leutz einsetzten. Und wie siehts nun aus?
@perttivalkonen
Darf ich dich daran erinnern das du erst mal Flaschenzug und Kugellager bei den Römern verneint hast.
Beitrag von bit, Seite 29

Inzwischen habe ich mich soweit schlau gemacht das die Römer Flaschenzüge in ihren Kränen eingesetzt haben und mit 2 Mann bis zu 6 Tonnen heben konnten. Es gibt eine Rekonstruktion eines 10,4 m hohen römischen Polyspastos in Bonn zu bestaunen.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/Roemerkran.jpg/750px-Roemerkran.jpg

Das die Römer aber Kugellager und/oder Schienen beim Schwertransport eingesetzt haben, dazu konnte ich nichts finden. Selbst der Obelisk in Rom wurde noch auf Baumstämmen bis zum Vatikan gerollt.

res-2990-a 0037 grav t24-C-R0090
Quelle: http://purl.pt/6256/1/P37.html
perttivalkonen schrieb:Der Obelisk vom Petersplatz in Rom ist mit rund 300 Tonnen nochmals leichter. Als erhier hingebracht und aufgestellt wurde, waren 900 Menschen und 15 Pferde vonnöten sowie über 40 Seilwinden.
Veto.
Auf dem Bild erkennt man deutlich das die Spill (Ankerwinden) mit 2, 3 und auch 4 Pferden bestückt wurden. Bei durchschnittlich 3 Pferden und etwa 50 Spill macht das 150 Pferde. Sicherlich hast du dich da nur vertippt. ;)
Aber da ein Pferd etwa 16 Mann ersetzt sollte man die Kraft von 2400 Mann nicht einfach unter den Tisch fallen lassen.

Tauziehen 1 Pferd gegen 16 starke Männer


Von den 900 Mann sind 150 Pferdeführer, 150 turnen im Kran rum, entwirren die Seile und feuern die restlichen 600 bei den Spill an. Wenn dann umgerechnet 3000 Männeken einen 300 Tonnen Obelisk anheben, dann sind das für jeden 100 Kg. Wenn man mit den entsprechenden Flaschenzügen die Kraft viertelt sollte man den Obelisken in ein paar Stunden locker hochgezogen haben.

Beim Steine ziehen ohne Kugellager, ohne Schienen auf unebenen Boden sieht es da schon ganz anders aus. Lt. Hans-Liudger Dienel und Wolfgang Meighörner schaft ein Arbeiter 50 Kg zu ziehen. Bei dem 1.200 Tonnen Brocken von Baalbeck benötigt man dann 24.000 Mann. Mit Flaschenzügen sind es immer noch 12.000 oder 6.000 Mann. Selbst bei 6.000 verteilen sich fast 7 Männeken auf jeden Meter vom Steinbruch zum Tempel.
Das wird ganz schön eng und wirft schon die nächsten Fragen auf. Wenn man bedenkt das man den ganzen Petersplatz für den Obelisken brauchte, wieviel Platz braucht man für einen vier mal schwereren Stein? Und hatten die Römer überhaupt schon Stahlseile, die die Kraft von 24.000 Mann aushalten konnten?

Inzwischen überlege ich mal wie man mit 200 Polyspastos die schwangere Frau aus dem Dreck hebt und über den Hügel bekommt.

800px-Baalbek-stoneofpregnantwoman
Dorian14 schrieb:man kann doch ein paar Hubschrauber zusammenbinden, oder halt übereinander. Das geht doch bei Ballonzügen, wie Project Mogul auch.
@Dorian14
Man hat mal 4 Helis mit einem Luftschiff verbunden. Aber nur ein mal...


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