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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

3.429 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Natur, WAL, Buckelwal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 13:07
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:genauso wie man z.b. Pferden die sich ein Bein brechen das Leid erspart, hätte man auch dem Wal das Leid ersparen können durch einen vorzeitigen Tod (natürlich lässt sich drüber streiten ob eine Sprengladung am Kopf das beste Mittel ist aber auch hier wird es eine Entwicklung geben wenn der Bedarf dafür da ist)
Na ja, man hatte sich von Seiten des Umweltministerium und anderer Institutionen aber in diesem Fall bewusst gegen einen vorzeitigen Tod des Wals entschieden mit der Begründung, dass sämtliche zur Verfügung stehenden Möglichkeiten entweder nicht sicher durchführbar oder eben ethisch nicht vertretbar seien. Das war ja klar kommuniziert.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 13:14
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Na ja, man hatte sich von Seiten des Umweltministerium und anderer Institutionen aber in diesem Fall bewusst gegen einen vorzeitigen Tod des Wals entschieden mit der Begründung, dass sämtliche zur Verfügung stehenden Möglichkeiten entweder nicht sicher durchführbar oder
Den Buckelwal in Oregon, der kürzlich strandete, wurde nach Initialen Rettungsversuchen eingeschläfert:

https://www.oregonlive.com/environment/2026/04/whale-stranded-alive-in-oregon-had-more-problems-than-crabbing-gear-researchers-say.html

Hier scheinen Länder unterschiedliche Möglichkeiten zu haben - sei es die Verfügbarkeit von Medikation oder Wissen, das würde mir aus den Medienberichten nicht klar.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 13:33
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Hier scheinen Länder unterschiedliche Möglichkeiten zu haben - sei es die Verfügbarkeit von Medikation oder Wissen, das würde mir aus den Medienberichten nicht klar.
Ich denke, das ist eher ein Zufallstreffer. In *Deutschland hat man das vor ein paar Jahren auch versucht, in dem Fall aber erfolglos.
Repräsentative pharmakologische Studien zur Euthanasie von Buckelwalen werden - mangels Daten - auch in den USA nicht vorliegen.
Der Wal in Oregon soll ja durch den Stress eine massive Herzinsuffizienz entwickelt haben, vielleicht ging es dadurch leichter.

Außerdem muss man - neben den Risiken für den Wal - auch die Risiken für das Ökosystem abwägen. Wenn du Unmengen Gift in einen Wal pumpst, sollte er im Anschluss besser keinen Kontakt mehr mit der Umgebung haben - das löst sich nach seinem Tod ja nicht in Luft auf sondern wird sonst auch von anderen Wasserorganismen aufgenommen.

*Edit: nicht in Deutschland, sondern in den Niederlanden


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05.05.2026 um 13:33
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Hier scheinen Länder unterschiedliche Möglichkeiten zu haben - sei es die Verfügbarkeit von Medikation oder Wissen, das würde mir aus den Medienberichten nicht klar.
Laut Tierärztin Stefanie Gross, ITAW, hätte man keine Moglichkeit gehabt, das Tier einzuschläfern.
Stefanie Gross, Veterinärmedizinerin vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung, hält ein Eingreifen für nicht zielführend. «Wir haben keine Möglichkeit, das Tier einzuschläfern, ohne ihm eventuell weitere Schmerzen und Leiden zuzufügen. Es ist wirklich intensiv geprüft worden. Ich bin auch für den Tierschutz und fürs Tierwohl zuständig, und eine solche Massnahme schliessen wir aus», sagte Gross bei einer Pressekonferenz am Sonntagmittag.
Quelle:
https://www.20min.ch/story/waldrama-gestrandeter-buckelwal-kann-man-ihn-einschlaefern-103537275

Der Wal in Oregon war evtl. noch kleiner und leichter (laut deinem verlinkten Bericht ca. 1-2 Jahre alt), dadurch war das Ganze evtl. noch in einem "machbaren" Bereich?

Zudem war der Wal in Oregon komplett gestrandet. Bei so einer Teilstrandung wie beim Ostsee-Wal, noch halb im Wasser, könnte ich mir vorstellen, dass ein Einschläfern zudem längst nicht so kontrollierbar ist wie an Land.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 13:49
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Hahahahaha. Ich hätte nie gedacht das es mal Aluhutwalretter geben würde.
Unglaublich.
Nächste Verschwörungs:
Die chinesische Mafia zahlt alle Länder mit Walstrandungen dass jene nicht gerettet werden damit ihr Elfenbein verkauft werden kann.
Anscheinend bist du besser mit der VT Materie bewandert als ich. Mir war dies absolut neu mit dem Elfenbeinschmuggel durch die chinesische Mafia , da musste ich erst mal Tante Google befragen.
Da dein eigener Aluhut dir scheinbar schon über die Augen gerutscht ist , kann man auch nicht weit blicken , das ist mir schon klar. 😂🙃


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05.05.2026 um 13:50
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Anscheinend bist du besser mit der VT Materie bewandert als ich. Mir war dies absolut neu mit dem Elfenbeinschmuggel , da musste ich erst mal Tante Google befragen.
Wahrscheinlich hast auch googeln müssen was Elfenbein überhaupt ist nee?

Und das es ein Scherz war weils kein Pottwal ist haste auch sicherlich verstanden nee?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 13:58
Man darf gar nicht darüber nachdenken, was man mit den mindestens 1.5 Millionen Euro Sinnvolles hätte anstellen können.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 13:59
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Wahrscheinlich hast auch googeln müssen was Elfenbein überhaupt ist nee?
Aber natürlich , mein Junge , das du heute Abend in Ruhe schlafen kannst. :))


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 14:10
Zitat von MehlfensMehlfens schrieb:Man darf gar nicht darüber nachdenken, was man mit den mindestens 1.5 Millionen Euro Sinnvolles hätte anstellen können.
Keine Sorge. In der Großrechnung haben Influencer und Merchandiseverkäufer soviel Geld gemacht das die gezahlten Steuern wieder die Unkosten ausgleichen.
Cashcow Hope hat sich schon längst rentiert.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 14:16
Zitat von MehlfensMehlfens schrieb:Man darf gar nicht darüber nachdenken, was man mit den mindestens 1.5 Millionen Euro Sinnvolles hätte anstellen können.
Hinterher ist das schlau gesagt, sollte der Wal so schwer geschädigt worden sein durch das Hauruck-Freisetzen, dass er die ganze Aktion letztendlich dadurch dann tatsächlich nicht überlebt hat.

Und erst dann würde ich von "1,5 Mio für nichts = nicht sinnvoll" sprechen. Ansonsten gibt es per se keine Obergrenze um ein Leben zu retten, wenn denn erfolgversprechende Aussichten vorliegen (und das war das von Herrn Bohnsack vorgestellte Konzept definitiv) und wenn denn das Geld dafür zur Verfügung steht.


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05.05.2026 um 14:27
Der Kapitän der "Robin Hood" (der Schlepper liegt aktuell laut VesselFinder im Lubminer Hafen) hat sich anscheinend geäußert.
Es gibt einen Paywall-Artikel der Ostsee-Zeitung.


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05.05.2026 um 14:49
Zitat von MehlfensMehlfens schrieb:Man darf gar nicht darüber nachdenken, was man mit den mindestens 1.5 Millionen Euro Sinnvolles hätte anstellen können.
Naja, so viel auch nicht - eine Superjacht z.b. kostet über 100 Millionen Euro.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Hinterher ist das schlau gesagt, sollte der Wal so schwer geschädigt worden sein durch das Hauruck-Freisetzen, dass er die ganze Aktion letztendlich dadurch dann tatsächlich nicht überlebt hat.
Wenn er krank war, dann vor allem durch das lange Liegen auf der Sandbank, aber das ist unklar

Ich frage mich, wieso die ganzen Umweltschutzorganisationen an Timmy sich so abarbeiten, halbtote dahinsiechende Wale gehören doch nicht in ihren Zuständigkeitsbereich.
Wurde Timmy gekidnappt? Wurde Timmy aus dem Leben gerissen und aus der freien Wildbahn entführt?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 14:50
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Keine Sorge. In der Großrechnung haben Influencer und Merchandiseverkäufer soviel Geld gemacht das die gezahlten Steuern wieder die Unkosten ausgleichen.
Cashcow Hope hat sich schon längst rentiert.
Sehe ich ähnlich zynisch.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Hinterher ist das schlau gesagt, sollte der Wal so schwer geschädigt worden sein durch das Hauruck-Freisetzen, dass er die ganze Aktion letztendlich dadurch dann tatsächlich nicht überlebt hat.

Und erst dann würde ich von "1,5 Mio für nichts = nicht sinnvoll" sprechen. Ansonsten gibt es per se keine Obergrenze um ein Leben zu retten, wenn denn erfolgversprechende Aussichten vorliegen (und das war das von Herrn Bohnsack vorgestellte Konzept definitiv) und wenn denn das Geld dafür zur Verfügung steht.
Das ist einigermaßen weltfremd, aus mehreren Gründen.

Erstens wissen wir nicht, was beim Freisetzen wirklich passiert ist. Ein Wal, der bereits eine Schiffsschraube, Netze, Kompression der Organe (die ja angeblich tödlich enden würde) etc überlebt hat, wird wohl kaum an dem "nicht artgerechten Rückwärtsziehen" mit einem Tau sterben, sondern eher an Entkräftung und Wasser in der Lunge, was von mindestens ebenso seriösen Quellen wie einem Herrn Bohnsack seit Wochen erläutert wird.

Zweitens kulminiert das komplett dilettantische Vorgehen darin, den GPS-Tracker weder vernünftig zu testen noch ordentlich anzubringen, und dann noch die Übermittlung von Gesundheitsdaten und Standort-Daten zu verwechseln. Niemand kann überzeugend erklären, was für ein Gerät überhaupt verwendet worden sein soll. Ein GPS ist nun mal was anderes als ein Fitnessarmband.

Drittens war von Anfang an klar, dass hier zahllose Partikular- und Eigeninteressen aufeinander prallen.
Backhaus - Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern,
Gunz - Kampagne für Media Markt mit Plüsch-Walen an der Kasse https://taz.de/Die-Wahrheit/!6174601/
Tönnies - Tierschutzkampagne als Eigenwerbung https://tierarzt-toennies.de/ (siehe den ganzen auf der Seite vorherrschenden Ton)
Diese Liste kann beliebig verlängert werden.

Für alle Beteiligten war das ein rationales Geschäft auf Kosten des Wales, das die meisten schlicht nicht verstanden haben.
Leider ist die Wette ob der unprofessionellen Umsetzung nicht aufgegangen.

Eine Spende von 1,5 Millionen Euro (oder Dollar) ist eine signifikante Summe, die im gemeinnützigen Bereich als Großspende gilt und transformative Veränderungen bewirken kann. Die Wirkung hängt stark vom Fokusbereich ab, ermöglicht aber Projekte, die weit über Soforthilfe hinausgehen.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Ansonsten gibt es per se keine Obergrenze um ein Leben zu retten
Bei Menschen lasse ich das gelten, bei Tieren bin ich wohl nicht der einzige, dessen Wertsystem anders aussieht.

Hier sind konkrete Möglichkeiten, was mit 1,5 Millionen bewirkt werden kann:

1. Gesundheit und Medizinische Forschung
Neugeborenen-Forschung: Wie eine Spende von 1,5 Mio. £ an UCLH Charity zeigt, können spezialisierte Forschungsprojekte zur Neonatologie (Neugeborenen-Intensivmedizin) finanziert werden, um Hirnschäden bei Babys zu erforschen und zu verhindern.Ausstattung: Eine solche Summe reicht aus, um mehrere hochmoderne Diagnosegeräte (z. B. MRT- oder CT-Scanner) für Krankenhäuser anzuschaffen, die von Bristol & Weston Hospitals Charity oder ähnlichen Einrichtungen verwaltet werden.Gesundheitsdienste: Finanzierung des Betriebs von Krankenhäusern oder mobilen Kliniken in Krisengebieten.

2. Bildung und Kinderhilfe
Bildungsprojekte: Finanzierung von Schulbesuchen für tausende Mädchen in Entwicklungsländern oder den Bau von Schulen.Frühkindliche Bildung: Unterstützung des Ausbaus von Kindertagesstätten, um die Betreuung von tausenden Kindern (z. B. 4.000 bis 10.000 Kinder, wie es LEYF anstrebt) zu ermöglichen.

3. Nothilfe und Armutsbekämpfung
Umfassende Krisenhilfe: Im Katastrophenfall kann diese Summe genutzt werden, um Nahrungsmittel, sauberes Wasser und Unterkünfte für zehntausende Menschen bereitzustellen.Armutsbekämpfung: Finanzierung von Programmen, die Menschen helfen, die Situationen fernab der Schlagzeilen erleben, beispielsweise durch soziale Beratungsprojekte, wie sie Independent Age in Großbritannien durchführt.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 14:51
@Shiloh
Danke für die Info!
Ich kann ihn hier kostenlos lesen:

https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/usedom/wal-rettung-robin-hood-kapitaen-aeussert-sich-zu-einsatz-drohungen-und-geldgebern-FWRZX3ATFZBEDCJOTPD5WWX7MM.htmlh

Vielleicht ist das browserabhängig?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 14:59
Der Kapitän der Robin Hood betont, als Auftragnehmer gearbeitet zu haben.
Zur Freisetzung des Wales am Sa morgen macht er keine Angaben:
Auf die Frage, wie der Wal am Samstagmorgen (2. Mai), die Barge verlassen hat, hüllt er sich in Schweigen. Aus gutem Grund, denn alles, was er öffentlich sagt, kann seiner Meinung nach gegen ihn verwendet werden. „Man bleibt ja kein Mensch mehr dabei“, sagt er.
Bocklage sieht sich in der gesamten Konstellation als Auftragnehmer. „Wenn jemand zum Wal wollte, haben wir ihn runtergelassen“, erklärt er.
Seiner Ansicht nach werde vieles so dargestellt, als hätte die Schiffscrew Einfluss auf die direkte Freilassung des Wals gehabt. „Wir haben einfach nur unsere Anweisungen ausgeführt. In den Medien wurde jedoch dargestellt, dass wir entschieden haben, wann der Wal freigelassen wird. Das stimmt nicht“, sagt er.
„Hätte ich mal lieber nicht geholfen. Wir dachten, dass die Walrettung sich positiv auf den Ruf unserer Reederei auswirkt. Genau das Gegenteil ist passiert. Erst wurden wir als Helden gefeiert, in den vergangenen Tagen jedoch als Mörder und Tierquäler hingestellt“, so Bocklage
Quelle:
https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/usedom/wal-rettung-robin-hood-kapitaen-aeussert-sich-zu-einsatz-drohungen-und-geldgebern-FWRZX3ATFZBEDCJOTPD5WWX7MM.htmlh

Vor dem Einsatz war er noch so guten Mutes:
https://www.nordkurier.de/regional/ueckermuende/100-stunden-in-die-freiheit-dieser-mann-soll-den-ostsee-wal-nach-hause-bringen-4516335

@@Shiloh
@raitoningu

Hier noch mal zur Euthanasie-Entscheidung:
WDC ist der Ansicht, dass in einem Strandungsfall, ohne Aussicht auf langfristiges Überleben, die einzig vertretbare Maßnahme wäre, den Wal durch Euthanasie zu erlösen. Ganz allgemein gesprochen erfordert die Durchführung einer Euthanasie bei Großwalen spezielle fachliche Expertise sowie Erfahrung und ist mit Risiken für die beteiligten Einsatzkräfte verbunden. Grundsätzlich bestünde die Möglichkeit, hierfür internationale Unterstützung mit entsprechender Erfahrung hinzuzuziehen. In Rücksprache mit Wissenschaftler:innen, die über Expertise mit Euthanasie von Walen verfügen, konnte WDC in Erfahrung bringen, dass eine Einschläferung in "Timmys" aktueller Situation nicht möglich ist. Da "Timmy" sich überwiegend im Wasser befindet und ein Großwal ist, sind die in Deutschland zulässigen Euthanasie-Methoden nicht durchführbar.
Quelle:
https://de.whales.org/2026/03/30/buckelwal-in-der-ostsee/
Zitat von parabolparabol schrieb:Ich frage mich, wieso die ganzen Umweltschutzorganisationen an Timmy sich so abarbeiten, halbtote dahinsiechende Wale gehören doch nicht in ihren Zuständigkeitsbereich.
Welche Organisationen meinst Du?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 15:00
@Mehlfens
Du darfst andere Meinungen gerne von mir aus als weltfremd ansehen.
Deswegen ändert das meine Meinung nicht.
Andere Meinungen, andere Prios und Werte, hast du richtig erkannt.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

05.05.2026 um 15:02
Zitat von MehlfensMehlfens schrieb:Bei Menschen lasse ich das gelten, bei Tieren bin ich wohl nicht der einzige, dessen Wertsystem anders aussieht.

Hier sind konkrete Möglichkeiten, was mit 1,5 Millionen bewirkt werden kann:
Jo, und andere geben die für einen Wochenendtrip mit ihrer Jacht aus.
Solche Aufrechnungen finde ich in dieser Form immer relativ albern.
Von dem, was der Durchschnitts-Westeuropäer in ein paar Tagen für "unsinnige" Dinge ausgibt, könntest du in einígen Ländern einem Kind einen vollen Monat Schulbildung finanzieren. Oder einer ganzen Schulklasse vollständigen Impfschutz.
Ich kenne dich natürlich nicht - kann sein, dass du die große Ausnahme bist, die in einer kleinen Hütte im Wald lebt und jeden Cent der nicht zum Überleben nötig ist, für soziale Projekte spendet. Für wahrscheinlich halte ich das allerdings nicht.


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05.05.2026 um 15:03
Zitat von MehlfensMehlfens schrieb:Gunz - Kampagne für Media Markt mit Plüsch-Walen an der Kasse
Made in China und shipped from China ?
Und aus Kunstfaser - also 'Plastik'.

:| All dieser Konsumscheiss, den kein Mensch braucht.


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