Jan_ schrieb:Hier scheinen Länder unterschiedliche Möglichkeiten zu haben - sei es die Verfügbarkeit von Medikation oder Wissen, das würde mir aus den Medienberichten nicht klar.
Ich denke, das ist eher ein Zufallstreffer. In *Deutschland hat man das vor ein paar Jahren auch versucht, in dem Fall aber erfolglos.
Repräsentative pharmakologische Studien zur Euthanasie von Buckelwalen werden - mangels Daten - auch in den USA nicht vorliegen.
Der Wal in Oregon soll ja durch den Stress eine massive Herzinsuffizienz entwickelt haben, vielleicht ging es dadurch leichter.
Außerdem muss man - neben den Risiken für den Wal - auch die Risiken für das Ökosystem abwägen. Wenn du Unmengen Gift in einen Wal pumpst, sollte er im Anschluss besser keinen Kontakt mehr mit der Umgebung haben - das löst sich nach seinem Tod ja nicht in Luft auf sondern wird sonst auch von anderen Wasserorganismen aufgenommen.
*Edit: nicht in Deutschland, sondern in den Niederlanden