Interested schrieb:Der Wal ist zumindest aus einer sehr misslichen Situation befreit. Er liegt nicht mehr auf einer Sandbank.
Na ja, jetzt liegt er in einer sandgefüllten Schute. Das ist nun nicht so wahnsinnig besser für ihn. Seine missliche Situation dauert also weiterhin an.
Kältezeit schrieb:Tierwohl und Tierachutz kann nunmal auch mal bedeuten, dass man als Mensch eingreifen muss.
Natürlich. Keine Frage. Nur so eine Situation liegt hier nicht vor. Hier sollte man einfach mal Ruhe geben. Aber die bekommt der Wal nicht. Lässt sich nun nicht mehr ändern. Jetzt läuft es auf ein bitteres Ende hinaus.
RomanTisch schrieb:Das wissen doch alle und ist nichts Neues. 3/4 ist aber geschafft nach elenden Wochen. Sollte die Rettungs-Aktion trotzdem scheitern , sind einzig allein die anderen "Experten" dran schuld und die sollte man von daher in die Verantwortung nehmen.
Hey, du kannst mit dem Abwälzen der Schuld warten, bis das Versagen eingetreten ist. Das musst du nicht schon jetzt machen.
;)
Photographer73 schrieb:Nein, das ist er definitiv nicht und ich hoffe sehr, dass er nicht elendig ertrinkt, wenn er irgendwann freigelassen wird. Aber dass die heutige Aktion so gut geklappt hat, hat mich schon überrascht und es war sehr schön zu sehen, dass der Wal alleine in das Ding geschwommen ist.
Ich war immer skeptisch und bleibe es auch weiterhin, aber das war schon beeindruckend und das sollte man auch anerkennen können.
Na ja, man hat stundenlang an ihm gezerrt und er konnte nirgendwo anders hin. Zudem ist er noch lange nicht gerettet. Er liegt jetzt halt in einem Stahlkasten. Wenn er denn irgendwann mal frei ist und überleben kann, bin ich auch beeindruckt. Aber vorher nicht.
Lotte49 schrieb:Wenn du Viehhändler, Landwirt, Viehhändler, Viehtransportunternehmer oder Schlachter bist, kriegst du sogar noch Geld dafür.
Ach so. Der Wal landet also doch beim Schlachter. Wie geschrieben: Damit wird so einiges klar. Danke für die Aufklärung. Wie viel Geld bekommen denn die Retter dafür?