Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?
gestern um 18:09Auch , das man nie aufgeben sollte , auch wenn die Hoffnung noch so gering erscheint. Wer aufgibt hat schon verloren.RomanTisch schrieb:dies ist das Entscheidende.
Auch , das man nie aufgeben sollte , auch wenn die Hoffnung noch so gering erscheint. Wer aufgibt hat schon verloren.RomanTisch schrieb:dies ist das Entscheidende.
Im Optimalfall kommt er im Atlantik an, erholt sich dort und hat noch 85 gesunde Jahre vor sich.RomanTisch schrieb:Er findet seinen Weg und Platz im Atlantik , ob tot oder lebendig und dies ist das Entscheidende.
Das wäre ihm zu wünschen - und hoffentlich macht er künftig einen Riesenbogen um die Ostsee.Fireflash schrieb:Im Optimalfall kommt er im Atlantik an, erholt sich dort und hat noch 85 gesunde Jahre vor sich.
doch das Tier starb noch während dieser Vorbereitung. Laut BDMLR litt das Tier unter schwerer Dehydrierung, Unterernährung, Muskelschäden und einsetzendem NierenversagenDer Tod dieser Tiere hatte doch dann wahrscheinlich nichts mit der Rettung per Barge zu tun, sondern die waren anscheinend durch Krankheiten und/oder Strandung schwer geschädigt. Hieß es nicht irgendwo, dass Wale normalerweise eh ganz schnell sterben, wenn sie stranden, so nach 1-2 Tagen? Wenn das der Regelfall ist, ist es ja auch nicht so unwahrscheinlich, dass so ein Tier dann auch in der Barge schnell verstirbt. Timmy ist ja aber nicht der Regelfall und vielleicht hatte wahnsinniges Glück, dass er bei all seinen Strandungen dann doch immer noch so lag, dass die Organe nicht gequetscht wurden. Denn das scheint ja ein großer Faktor zu sein, warum die Wale meistens fast direkt sterben.
Wie geschrieben: Sehr optimistisch. Aber gut, es bleibt ja dir überlassen, was du so alles als schwimmen ansiehst.Shiloh schrieb:Keine Ahnung, welche Berichterstattung du gesehen hast. Der Wal kann darin schwimmen.
Oh weia. Ich hoffe mal das ist eine Aussage im Eifer des Gefechts und nicht wirklich ernst gemeint.Interested schrieb:Alle Errungenschaften die wir heute wie selbstverständlich nutzen oder handhaben beruhen auf Trial and Error.
Auch das sind sehr optimistische Aussagen. Nachdem man ihn über vier Stunden lang zur Schute gezogen hatte, schwamm er die letzten paar Meter allein. Wo hätte er denn auch sonst hinschwimmen sollen? Es ging nur nach vorn in die Schute hinein. Und wieviel mehr Bewegungsfreiheit hat er denn in der Schute? Er kann da auch nicht frei herumschwimmen und sich maximal ein paar Meter nach vorn und hinten bewegen. Selbst im Kreis schwimmen dürfte schon nicht mehr funktionieren.Kältezeit schrieb:Er ist allein reingeschwommen und kann auch drinnen schwimmen.
Definitiv hat er mehr Bewegungsfreiheit als auf einer seiner Sandbänke.
Das seh ich auch so. Statt auf einer Sandbank elendig und unwürdig zu verrecken. Insofern ist diese Aktion so oder so ein voller Erfolg. Noch dazu eine, die von großzügigen Sponsoren und Tierfreunden getragen wird und den Steuerzahler keinen Cent kostet. Daher kann ich das Geunke hier auch null nachvollziehen.Shiloh schrieb:Und wenn seine Kraft nicht reicht, dann findet er seinen Frieden in den Weiten des Meeres, wo er hingehört – in Würde und in Freiheit.
Natürlich ist das ernstgemeint. Du hast nur schon vergessen, wovon du längst und vielfältig Nutznießer bist. :)Ahmose schrieb:Oh weia. Ich hoffe mal das ist eine Aussage im Eifer des Gefechts und nicht wirklich ernst gemeint.
Jetzt werden schon Artikel von 2006 herangezogen , der andere Artikel stammt aus dem Jahre 2025augustine schrieb:Der Tod dieser Tiere hatte doch dann wahrscheinlich nichts mit der Rettung per Barge zu tun, sondern die waren anscheinend durch Krankheiten und/oder Strandung schwer geschädigt. Hieß es nicht irgendwo, dass Wale normalerweise eh ganz schnell sterben, wenn sie stranden, so nach 1-2 Tagen?
Nur mal so als Anregungaugustine schrieb:Ich achte schon immer auf das MSC siegel
Als Privatperson gibt es viele Möglichkeiten, Meeressäuger wie Wale, Delfine und Robben effektiv zu schützen, indem man den eigenen ökologischen Fußabdruck verringert und direktes Engagement zeigt.
Hier sind die wichtigsten Maßnahmen, zusammengefasst aus verschiedenen Meeresschutz-Initiativen:
1. Plastikmüll aktiv reduzieren (Plastikvermeidung)
Plastikmüll ist eine der größten Gefahren für Meeressäuger, da sie ihn mit Nahrung verwechseln oder sich darin verfangen.
Einwegplastik vermeiden: Nutzen Sie wiederverwendbare Stoffbeutel, Edelstahlflaschen und Brotdosen.
Mikroplastik boykottieren: Achten Sie beim Kauf von Kosmetik darauf, dass keine Kunststoffe enthalten sind.
Müll sammeln: Nehmen Sie bei Strandspaziergängen (auch an Flüssen/Seen) Müll mit und entsorgen Sie ihn richtig, um zu verhindern, dass er ins Meer gelangt.
2. Nachhaltiger Konsum & Ernährung
Der Kauf von nachhaltig gefangenem Fisch oder der Verzicht darauf schützt Meeressäuger vor dem Tod als Beifang.
Weniger Fisch essen: Die Nachfrage nach Fischprodukten direkt verringert den Druck auf die Meere.
Auf Siegel achten: Wenn Fisch, dann nur aus zertifizierten Quellen (z.B. MSC-Siegel).
Regional und plastikfrei einkaufen: Reduziert Verpackungsmüll und Transportemissionen.
3. Verantwortungsvoller Tourismus & Verhalten am Wasser
Abstand halten: Halten Sie bei Bootsfahrten oder Walbeobachtungen (Whale Watching) stets einen Sicherheitsabstand, um die Tiere nicht zu stören.
Keine Tierbegegnungen erzwingen: Besuchen Sie keine Shows, in denen Delfine oder Wale in Gefangenschaft gehalten werden.
Reef-safe Sonnencreme: Verwenden Sie Sonnencreme ohne schädliche UV-Filter (wie Oxybenzon), die Korallenriffe zerstören.
Schifffahrt: Reparieren Sie undichte Motoren von Booten sofort, um Ölverschmutzung zu vermeiden.
4. Spenden & Aktivismus
Organisationen unterstützen: Spenden Sie an Organisationen, die sich direkt für den Schutz von Meeressäugern einsetzen, wie Sea Shepherd, WWF, Greenpeace oder NABU.
Petitionen unterzeichnen: Fordern Sie die Einrichtung von mehr Meeresschutzgebieten.
5. Klimaschutz im Alltag
Der Klimawandel führt zu Erwärmung und Versauerung der Ozeane.
Energie sparen: Reduzieren Sie Ihren persönlichen CO2-Ausstoß durch weniger Autofahrten, Energiesparen zu Hause und bewussten Konsum.
Zusammenfassend:
Plastikmüll vermeiden (reduziert Verfangen/Verschlucken).
Nachhaltig einkaufen (reduziert Beifang).
Tiere respektieren (reduziert Stress und Störung).
Wissen verbreiten (erhöht das Bewusstsein in Ihrem Umfeld).
Quelle: Google KI
:DKältezeit schrieb:Na klar ..
Bin selbst auch der Visuelle Lerntyp und helfe gerne beim Veranschaulichen ..Original anzeigen (3,0 MB)
Na das, was man in der Berichterstattung gesehen hat. Wie geschrieben: ich weiß nicht, welche Berichterstattung du gesehen hast.Ahmose schrieb:
Wie geschrieben: Sehr optimistisch. Aber gut, es bleibt ja dir überlassen, was du so alles als schwimmen ansiehst.Shiloh schrieb:Keine Ahnung, welche Berichterstattung du gesehen hast. Der Wal kann darin schwimmen.
Man hat ihn in der Mulde in die richtige Position gezogen, weil man ihn 180 °Grad Richtung Rinne drehen musste. Zur Schute ist er dann selbst, sobald der letzte Sanddamm an der Mulde weggespült war. Ich sag' ja, keine Ahnung welche Berichterstattungen du schaust.Ahmose schrieb:
Auch das sind sehr optimistische Aussagen. Nachdem man ihn über vier Stunden lang zur Schute gezogen hatte, schwamm er die letzten paar Meter allein.Kältezeit schrieb:Er ist allein reingeschwommen und kann auch drinnen schwimmen.
Definitiv hat er mehr Bewegungsfreiheit als auf einer seiner Sandbänke.
Ich auch nicht. Keine Ahnung, was das soll.Interested schrieb:Daher kann ich das Geunke hier auch null nachvollziehen.
Original anzeigen (0,6 MB)Oh, danke für die Info. Die sind ja superpünktlich!Kältezeit schrieb:So, Hopes Taxi ist unterwegs. Schön in den Sonnenuntergang rein!
Sehr schön gesagt :)Shiloh schrieb:Dieser Wal hat uns doch bis jetzt gezeigt, wie wertvoll das Leben ist und dass es sich lohnt, darum zu kämpfen.
Richtig. So sehe und denke ich das auch. Die Menschen vor Ort haben alles gegeben, der Wal zeigte,dass er leben möchte. Wenn er jetzt im offenen Meer sterben sollte, liegt es nicht in unserer Macht.Shiloh schrieb:Und wenn seine Kraft nicht reicht, dann findet er seinen Frieden in den Weiten des Meeres, wo er hingehört – in Würde und in Freiheit.
Korrekt.RomanTisch schrieb:Dieser Diskutant ist nur noch lächerlich mit seinen hilflosen Versuchen , den Brunnen immer wieder vergiften zu wollen in meinen Augen .
:lv: 🐋RomanTisch schrieb:Juchhu..Hope ..we love u
Wale ertrinken nicht. Sie ersticken.Photographer73 schrieb:ich hoffe sehr, dass er nicht elendig ertrinkt,
Sie sagen, der Wal habe "sich selbst gestrandet". Glauben Sie, dass das der Wal absichtlich so gemacht hat?Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_101230646/buckelwal-timmy-in-ostsee-neuer-versuch-der-wal-rettung-eine-gute-idee-.html
Es ist zumindest frappierend, wie ähnlich die Liegepositionen des Wals bei jeder Strandung waren. Immer schaute der Rücken aus dem Wasser, während der Wal mehr oder weniger auf Grund lag. Wenn ich ein Wal wäre, der Schmerzen hat, dann würde ich es genauso machen: irgendwo hinschwimmen, wo nicht zu viele Boote sind, wo das Wasser mich noch trägt, wo ich aber so auf dem Boden aufliege, dass ich nicht aktiv schwimmen muss und ich das Blasloch ohne Weiteres über Wasser halten kann.
Absolut!Shiloh schrieb:Boah, da wird man ja ganz sentimental bei diesem Hammer-Sonnenuntergang über der Ostsee ...