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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

1.609 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Natur, WAL, Buckelwal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 00:07
Fr. Dr. Tönnies befindet sich aktuell noch auf der "Fortuna B." im Hafen und wird noch ein Statement abgeben. Derzeit ist unklar, warum dort Polizei vor Ort ist.

https://www.youtube.com/live/NsucilyeViE?is=7iKxxebMg8pGhF0H


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um 00:45
Frau Dr. Tönnies bestätigt im Endeffekt alles, was befürchtet wurde. Sehr, sehr schlimm, da fehlen einem die Worte.


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um 01:24
Offensichtlich hatten die Seeleute ein etwas rauheres Verhältnis zu den Realitäten auf See als die ganzen Gutmenschen und Selbstdarsteller vom Ostseestrand.


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um 01:49
Frau Dr. Tönnies sagte ganz klar - es hätte noch weitergehen können, der Wellengang war ok, das wurde ihr auch von der Crew gesagt. Der Tracker wurde mit Schrauben befestigt, sie wurde daran gehindert dabei zu sein, sie hat auch keine Zugangsdaten. Es gab Drohungen, Aggressionen, der Kapitän drohte ihr, dass er sie in Arrest nehmen könnte.

Sie zitierte jemanden von der Crew, ohne einen Namen zu nennen - "Endlich ist das Mistviech weg, nächster Auftrag".

Sie ist entsetzt über die Freilassung, der Wal konnte sich nicht selbst drehen, dementsprechend wurde er rausgezogen, was sie komplett ablehnt. Sie geht aber auch davon aus, dass geleugnet wird, dass er rausgezogen wurde. Auch ist sie der Meinung, dass bewusst darauf verzichtet wurde N5 zu informieren. "Wer nichts zu verbergen hat, lässt die Kamera zu".

Sie steht weiterhin für Tierrettung ein, betonte auch mehrfach, dass zuerst von allen tolle Arbeit geleistet wurde, die Freilassung, so wie es ablief, aber ein absolutes no go gewesen wäre.


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um 07:01
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Sie ist entsetzt über die Freilassung, der Wal konnte sich nicht selbst drehen, dementsprechend wurde er rausgezogen, was sie komplett ablehnt.
Okay, ich frage mich aber trotzdem, wie man es alternativ hätte lösen sollen? Mal ganz pragmatisch gesehen. Der Wal musste irgendwann raus und er lag falschrum drin. Was also hätte sie empfohlen? Erinnert mich irgendwie an einen Geburtsvorgang;) wenn das Kind schon im Geburtskanal liegt, aber nicht rauskommt, hilft manchmal nur noch die Saugglocke, das ist reine Physik. Sehr unschön und mit Verletzungsrisiko verbunden, aber immer noch besser als drinbleiben und versterben. Wenn sie ein rausziehen strikt ablehnt, hätte timmy also in der barge bleiben sollen? Und das Boot wäre ewig im Kreis gefahren bis .... was?


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um 07:26
Zitat von augustineaugustine schrieb:Okay, ich frage mich aber trotzdem, wie man es alternativ hätte lösen sollen? Mal ganz pragmatisch gesehen. Der Wal musste irgendwann raus und er lag falschrum drin. Was also hätte sie empfohlen?
Eine sehr gute Frage, die mich auch beschäftigt. Gab es überhaupt einen Plan wie er da wieder raus soll? Ich fürchte nicht.


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um 07:30
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Eine sehr gute Frage, die mich auch beschäftigt. Gab es überhaupt einen Plan wie er da wieder raus soll? Ich fürchte nicht.
Ich habe mich das auch gefragt. War nicht mal ein kippen oder absenken der Seitenwände im Gespräch? Ich weiß es nicht mehr genau. Vll hat man sich auch bei den Maßen verschätzt?


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um 07:33
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Der Tracker wurde mit Schrauben befestigt, sie wurde daran gehindert dabei zu sein, sie hat auch keine Zugangsdaten.
Dann wäre die Befestigung in etwa diese hier:

IMG 0128-2 smOriginal anzeigen (0,6 MB)

Quelle: https://www.ifaw.org/uk/journal/satellite-tags-dolphins-whales

Gibt wohl noch zwei Varianten, Saugnapf und Hakenplatte. Nur die Saugnäpfe halten wohl nicht sehr lange (Stunden bis maximal wohl zwei Tage) wenn ich das richtig verstanden habe. Falls sich wer beschweren will wegen dem Loch in der Finne, da kann ich noch "bessere" Bilder bieten.

Whale

Die gibt es auch noch als 4er Platte zum einschlagen in die Finne. Da ist Timmy dann also noch ziemlich gut weg gekommen. Bei Buckelwalen kommt wohl auch sowas zum Einsatz:

 42101020 whale tag203x347

Quelle: http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/5348650.stm

Erwähnt werden muss das die Seite vor 19 Jahren erstellt wurde, es hat sich wohl einiges geändert, aber auch die Harpunen sind wohl noch im Einsatz. Aber auch Wissenschaft ist wohl nicht so unblutig wie man es gerne hätte (Stichwort Biopsie vom lebenden Wal). Da ja gefragt wurde was die loggen, ich bin auf einen Anbieter gestoßen der wohl öfter verwendet wird. Die bieten weit mehr als nur die paar Tracker an, und haben zig passende Systeme im Angebot, je nach Tierart.

Tracker
Quelle: https://wildlifecomputers.com/taxa/cetacean-limpet/


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um 07:46
Ich habe in Erinnerung, dass er eigentlich rückwärts in die Barge sollte, dann hätte er ja quasi rausschwimmen können.....
Es geht in ein „Stahl-Aquarium“
Der Buckelwal, der auf einer riesigen Sandbank liegt, soll aber nicht über den Meeresboden gezogen werden, sondern schwimmend ins Becken kommen. Gelingen soll dies mit einer Netzplane, die unter den Wal geführt werde. Aufgrund der Sicherung mit Schifffahrtsseilen soll sie wie ein „U“ um seinen Körper liegen, denn dadurch könne er nicht ausbrechen.

Im Anschluss soll „Timmy“ mit einer hydraulischen Handwinde kontrolliert rückwärts in die Barge gezogen werden.
Quelle: https://www.krone.at/4120647


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um 07:55
Zitat von augustineaugustine schrieb:Okay, ich frage mich aber trotzdem, wie man es alternativ hätte lösen sollen? Mal ganz pragmatisch gesehen
Ich werde hier wahrscheinlich komplett angegriffen gleich aber mein Plan wäre so:

Wir sperren dort am Strand in einer Fläche von Umkreis 1 Kilometer ab. Keine Influencer keine Zuschauer nichts.
Die Sperre gilt nicht für Tiere.

Nur ein auserwähltes Team darf mit Kamera sich dem Wal nähern.

Strandungen sind nämlich etwas NATÜRLICHES.
Und dann beobachten wir wie soetwas genaustens abläuft. Vom Tod zur Zersetzung. Welche Tiere sind beteiligt. Wie wirkt sich so eine Anzahl von Kalorien in der Population der Kleinlebewesen aus. Und so weiter und so fort.
Alles katalogisieren was dort so aufkreuzt.

Jetzt schreien aber alle: MAN KANN EIN LEIDENDES TIER NICHT STERBEN LASSEN

Aber die Afrikadoku wo der Löwe xtausend Tiere zerlegt und auch nicht eingegriffen wird ist kein Problem.
Das sei ja ,,Natur,,


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um 07:59
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Eine sehr gute Frage, die mich auch beschäftigt. Gab es überhaupt einen Plan wie er da wieder raus soll? Ich fürchte nicht.
Die Idee war wohl, das der Wal irgendwie von allein rausschwimmt bzw. heraus gleitet, wenn man die Barge hinten absenkt und so etwas schräg anstellt. Also die Ballasttanks hinten mit Wasser füllt und vorne nicht. Ob das technisch so überhaupt umsetzbar ist, weiß ich nicht. Zudem hat man ja schon am Freitag gesehen das der Wal zumindest zur Zeit nicht aus der Barge heraus wollte.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Ich habe in Erinnerung, dass er eigentlich rückwärts in die Barge sollte, dann hätte er ja quasi rausschwimmen können.....
Ja, das habe ich auch gehört und gelesen. Aber ich frage mich, wie man das hätte umsetzen sollen ohne massiv Gewalt anzuwenden. Also ich glaube das war von Anfang an kein ausführbarer Plan.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Wir sperren dort am Strand in einer Fläche von Umkreis 1 Kilometer ab. Keine Influencer keine Zuschauer nichts.
Die Sperre gilt nicht für Tiere.
Na ja, man kann das öffentliche und private Leben der Menschen auf Poel nun auch nicht monatelang lahmlegen, ebenso wenig die Einfahrt nach Wismar und ggf. nach Lübeck. Allein Kirchdorf auf Poel hat über 1000 Einwohner. Die kann man ja nicht einfach so wochenlang evakuieren, weil ein Wal strandet. Man darf nicht vergessen das der Wal mehrfach strandete und zwischen Wismar, Timmendorfer Strand, dann wieder Wismar und dann Poel hin und her schwamm. Mal abgesehen davon, das es für solche Handlungen, Absperrungen und notwendigen Evakuierungen keine rechtliche Grundlage gibt.


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um 08:11
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Jetzt schreien aber alle: MAN KANN EIN LEIDENDES TIER NICHT STERBEN LASSEN

Aber die Afrikadoku wo der Löwe xtausend Tiere zerlegt und auch nicht eingegriffen wird ist kein Problem.
Das sei ja ,,Natur,,
Mein Problem: Ich sehe das lange festhängen in dem Netz und die Lautstärke unter Wasser, besonders in der Buchtnähe, für die Hauptursache. Und da such ich halt "den Lauf der Natur".

Ich hab mal ein geteiltes Bild gesehen. Auf der einen Seite die Antilopenmutter,die ihrem Kind erzählt,warum es schnell und wachsam sein muss, um nicht gefressen zu werden. Auf der anderen die Löwenmutter, die ihrem Jungen das selbe sagt, wenn es nicht verhungern will. Das ist hart,aber eben Natur.
Geisternetz und Schiffe sind Menschen gemacht und nicht Natur. Und jedes Tier,dass darin oder daran stirbt ist unsere Schuld und nicht natürlich.


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um 08:50
Das Statement heute Nacht von Frau Dr. Tönnies bestätigt im Grunde alles das, was befürchtet wurde.

Da wird jetzt einer dem anderen die Schuld zuweisen. Mal sehen, ob irgendjemand noch Aufnahmen zur Aufklärung liefern kann.

Ich für mich persönlich kann momentan noch nicht mal mehr die Story mit dem Tracker glauben.

Bleibt zu hoffen, dass der Wal die ganze Aktion so überstanden hat, dass es für ihn ein Weiterleben in Freiheit geben kann.
Wahrscheinlich werden wir es nie erfahren.


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um 09:35
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Mein Problem: Ich sehe das lange festhängen in dem Netz und die Lautstärke unter Wasser, besonders in der Buchtnähe, für die Hauptursache. Und da such ich halt "den Lauf der Natur".
Das ich die Geisternetze verurteile habe ich schon einmal gesagt.
Nur wäre es rein informell sinnvoller gewesen meiners Erachten. Das der Wal krank ist kann niemand abstreiten.

Wie gesagt ich fände in so einem Experiment würden soviele interessante Daten stecken.


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um 09:51
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Da wird jetzt einer dem anderen die Schuld zuweisen.
Laut Statement Frau Dr. Tönnies gibt angeblich der Kapitän der "Fortuna B." dem Kapitän des Schleppers "Robin Hood" die Schuld für die übereilte Hauruck-Aktion des Freisetzens des Wals, weil die "Robin Hood" keinen Tag länger vor Ort bleiben wollte.

Das Wetter sei laut Fr.Dr.Tönnies an dem Tag nicht so schlecht gewesen, dass man das Freisetzen nicht in Ruhe, Stück für Stück raus aus der Barge, hätte durchführen können.

Auf der facebook-Seite des Kapitäns der "Robin Hood", Kutter Lütt Matten, ist zu lesen, dass der Kapitän und Reeder seinen eigenen Betrieb vom 19.-26.April einstellte und dann nochmal für eine weitere Woche (bis zum 03.05.) eingeplant wurde.

Den Einsatz während der ganzen Aktion inkl. Verdienstausfall werden doch sicher Fr. Walter-Mommert und Hr. Gunz gezahlt haben?

Die Reederei der "Robin Hood" (das ist dann wohl in diesem Fall der Kapitän selbst?) begründete das plötzliche Freisetzen des Wals mit bereits bestehenden Gefahren für Mensch, Tier und Material aufgrund der Seebeschaffenheit im Skagerrak und der Wetterlage.

Also kann's doch nicht an den Finanzen gelegen haben, sondern wohl doch eher am Wetter?


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um 09:51
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Mein Problem: Ich sehe das lange festhängen in dem Netz und die Lautstärke unter Wasser, besonders in der Buchtnähe, für die Hauptursache. Und da such ich halt "den Lauf der Natur".
Aus verfügbaren Daten lässt sich folgendes ableiten
Es gibt keine exakte weltweite Statistik darüber, bei wie vielen Walstrandungen es sich um einen natürlichen Tod handelt, da die meisten Wale auf hoher See sterben und auf den Meeresgrund sinken ("Whale Fall").Dennoch lassen sich aus den verfügbaren Daten folgende Erkenntnisse gewinnen:Natürliche Todesfälle: Schätzungen der National Audubon Society gehen davon aus, dass jährlich etwa 70.000 Wale eines natürlichen Todes sterben.Menschliche Einflüsse: Im Vergleich dazu sterben jährlich etwa 300.000 bis 450.000 Wale durch menschliche Einflüsse wie Beifang, Jagd oder Kollisionen.
Quelle: Google KI und https://www.audubon.org

Bei gestrandeten und verendeten Walen wird eine Absperrung in Form eines mobilen Zaunes errichtet , da verendete Wale explodieren können , da die dicke Fettschicht die Verwesungsgase im Körper behält.


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um 09:56
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Das ist hart,aber eben Natur.
Geisternetz und Schiffe sind Menschen gemacht und nicht Natur. Und jedes Tier,dass darin oder daran stirbt ist unsere Schuld und nicht natürlich.
Absolute Zustimmung.
Es gibt auch etliche Wildtierhilfen, Eichhörnchen- und Igelauffangstationen in denen die Tiere aufgepeppelt werden, bevor sie wieder ausgewildert werden können und die übersteigen ihre Kapazitäten von Jahr zu Jahr. Es gibt weniger Nahrung, weniger Bäume; immer weniger natürlicher Lebensraum. Sollen wir die alle sterben lassen, weil wider der Natur oder sind wir Menschen nicht verantwortlich dafür, dass es diesen Tieren so schlecht geht und sollten wir nicht gerade deshalb den Tieren helfen, die gefunden werden?
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Wie gesagt ich fände in so einem Experiment würden soviele interessante Daten stecken.
Gibt doch genügend Wale, die sehr ungünstig stranden und schnell verenden. Starte da doch deine Experimente ..


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 10:04
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Gibt doch genügend Wale, die sehr ungünstig stranden und schnell verenden. Starte da doch deine Experimente ..
Passiert halt sehe selten genau auf der Stelle wo Timmy gestrandet ist. Im Halbwasser in Deutschland.


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um 10:07
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Gibt doch genügend Wale, die sehr ungünstig stranden und schnell verenden. Starte da doch deine Experimente ..
Als wie wenn jeder Hanswurscht daran herumdoktern dürfte.
Gestrandete Wale gehören in Deutschland und den meisten anderen Ländern nicht einfach demjenigen, der sie findet. Sie unterliegen dem Jagdrecht oder speziellen Naturschutzbestimmungen, da Wale als herrenlose Sachen im Sinne des Eigentumsrechts betrachtet werden, bis der Staat (meist das Bundesland) seine Rechte geltend macht.Hier sind die wichtigsten Punkte:Zuständigkeit: In der Regel ist der Küstenstaat beziehungsweise die zuständige Gemeinde für die Entsorgung oder wissenschaftliche Untersuchung des Tieres verantwortlich. Der Wal ist dann "staatliches Eigentum".
Quelle: Google KI


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um 10:13
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Als wie wenn jeder Hanswurscht daran herumdoktern dürfte.
Deshalb schrieb ich ja. Abgesichert und nur betretbar von Wissenschaftlern.
Bei Timmy war ja auch jede Hanswurscht.
Wieso denunzierst du eigentlich ständig andere Personen?


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