Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?
gestern um 18:04Ja - habe ich begriffen kurz nachdem ich gefragt habe.RomanTisch schrieb:Meeresmuseum
Hier sind Teile des Statements im Wortlaut:
Beitrag von Jan_ (Seite 88)
Ja - habe ich begriffen kurz nachdem ich gefragt habe.RomanTisch schrieb:Meeresmuseum
Wenn ich in meiner Arbeit einen Herzrhythmus 3 mal mit Kardioversion richten muss und das Herz nur unter Beaufsichtigung weiterschlägt werd ich den Patienten auch nicht einfach auf den Parkplatz stellen oder?RomanTisch schrieb:Hope ist 3 x gestrandet und lebt seit einigen Wochen mittlerweile .
Nein - man braucht mehrere Signale und Timmy muss sich Richtung Atlantik bewegen. Alles andere spricht nicht fuer einen aktiven, orientierten Wal.raitoningu schrieb:Ein Tracker an der Oberfläche ist kein eindeutiger
Beleg für einen lebendigen Wal.

Das er krank war und immer noch ist , müsste doch mittlerweile jeder wissen , auch im hintersten Bayernland. Trotzdem lebt er solange , wie kein gestrandeter Wal bisher seit den Aufzeichnungen.sevenheartseas schrieb:3 mal hintereinander gestrandet zu sein ist eher ein Zeichen das es Timmy schlecht geht/ging. Und kein Beweis dafür wie zäh er ist.
Weil?RomanTisch schrieb:Solange der nicht erbracht wurde , sollte man davon ausgehen , das Hope noch lebt.
Ja, auch jemand,der seinem Studium mit das Wachstum und Ernährung von Süßwasser Edelkrebsen beschäftigt hat.RomanTisch schrieb:Ach , jeder darf sich ja Meeresbiologe nennen , da der Begriff nicht mal geschützt ist.
Sicher , auch wenn der Tracker verloren ging und es keine weiteren Daten mehr gibt , kann ich nicht behaupten , das der Wal tot ist. Die Überlebenschance stand im Gutachten schon fast bei Null und jetzt eher sogar noch weniger , wie man dem Bericht des MM entnehmen konnte.Jan_ schrieb:Weil?
Meist bekommt man doch gar nicht mit, wenn ein Wal stirbt. Va wenn er nicht ueber einen funktionierenden Tracker verfügt.
Der Fakt, dass für irgendwas kein Beweis existiert, ist nur in den meisten Fällen ziemlich wertlos. Es existiert auch kein Beweis dafür, dass es keine unsichtbaren Einhörner gibt.RomanTisch schrieb:Es existiert kein Beweis , das er tot ist. Das ist nun mal Fakt und nicht wegzudiskutieren.
Du darfst da ja gerne von ausgehen, deshalb muss "man" das aber sicher nicht. Normalerweise funktioniert das mit der Beweisführung eher umgekehrt.RomanTisch schrieb:Solange der nicht erbracht wurde , sollte man davon ausgehen , das Hope noch lebt.
Wenn es nicht irgendwann zuverlässige Trackerdaten gibt oder er irgendwo angespült wird, bleibt er wohl für immer Schrödingers Wal.Jan_ schrieb:Meist bekommt man doch gar nicht mit, wenn ein Wal stirbt. Va wenn er nicht ueber einen funktionierenden Tracker verfügt.
Mit dem Unterschied , das Hope real ist und Einhörner eher Fantasygebilde darstellen , außer du meinst , Nashörner damit.:))raitoningu schrieb:Der Fakt, dass für irgendwas kein Beweis existiert, ist nur in den meisten Fällen ziemlich wertlos. Es existiert auch kein Beweis dafür, dass es keine unsichtbaren Einhörner gibt.
Du hast vergessen zu erwähnen, dass er sogar mal Quarkbällchen gegessen hat!1!!1orlETs schrieb:Ja, auch jemand,der seinem Studium mit das Wachstum und Ernährung von Süßwasser Edelkrebsen beschäftigt hat.
Jeder Aquarianer fühlt sich berufen. , scheint mir irgendwie so..:))orlETs schrieb:Ja, auch jemand,der seinem Studium mit das Wachstum und Ernährung von Süßwasser Edelkrebsen beschäftigt hat.
Woher willst du wissen, dass Einhörner nicht real sind? Es gibt keinen Beweis dafür. Genau darum geht es doch. ;)RomanTisch schrieb:Mit dem Unterschied , das Hope real ist und Einhörner eher Fantasygebilde darstellen , außer du meinst , Nashörner damit.:))
;-)raitoningu schrieb:Schrödingers Wal.
Naja , das ist aber doch sehr sehr unwahrscheinlich , das Einhörner existieren. Es sind und bleiben Fantasygebilde , da es keine wissenschaftlichen Funde davon gibt. Bei Hope ist es anders , er ist real und Beweise könnte man , doch vllt mal finden und dies ist der gravierende Unterschied.raitoningu schrieb:Woher willst du wissen, dass Einhörner nicht real sind? Es gibt keinen Beweis dafür. Genau darum geht es doch. ;)
Na ja, ich glaube, das wird's schon geben.Jan_ schrieb:Und keinerlei Bildmaterial....
Die Szene ist auf den archivierten livestream-Aufnahmen von News5 festgehalten, weiß aber gerade nicht, an welchem Tag das noch war.Jan_ schrieb:Ich finde den Artikel nicht mehr: als dem Wal Elektrolyte zugeführt werden sollte, als er noch vor der Insel lag - da hat sich das DLRG Boot zwischen die Reporter und den Wal geschoben und hat die Sicht versperrt. Das sah auch nach Absicht aus, stand in dem Artikel.
Klar, deswegen ja der Vergleich mit den Einhörnern, weil das eine maximal unsinnige Annahme wäre. Er dient nur zur Verdeutlichung des formallogischen Schlussfolgerungsproblems. Dass es keinen Beweis für seinen Tod gibt, bedeutet eben nicht, dass er deshalb zwangsläufig noch am Leben ist.RomanTisch schrieb:Naja , das ist aber doch sehr sehr unwahrscheinlich , das Einhörner existieren.
Neu ist nur, dass sie auf folgende Daten pochen - was Sinn macht und nachvollziehbar ist:raitoningu schrieb:Das ist ja nicht neu, die haben das vorher schon so eingeschätzt.
Um einen Erfolg der Rettungsmission nachzuweisen, ist es essenziell, dass folgende Informationen transparent offengelegt werden: das exakte Modell des Trackers, der Ort und die Art der Befestigung am Wal mit Fotonachweis, die kompletten übertragenen Rohdaten sowie Zugriff zur Live-Übertragung der Daten für eine unabhängige Organisation.Quelle: https://www.deutsches-meeresmuseum.de/presse/meldungen/post/statement-des-deutschen-meeresmuseums-datenuebermittlung-buckelwal#
Wenn ich das richtig mitgekriegt und in Erinnerung habe, hat man auch gesprochen. News5 wurde zunächst gebeten, sich zurückzuziehen, um den genauen Standort der Freisetzung nicht preiszugeben oder so ähnlich. Dieser Bitte sind sie nicht nachgekommen und es gab eine Umfrage unter den Zuschauern, ob sie der Bitte nachkommen oder dem Verband weiter folgen sollen.Jan_ schrieb:Dann haette man doch sprechen können?! Statt Abdraeng-Manoever zu fahren.
Die P-8A Poseidon kann Wale finden. Obwohl ihr primärer Zweck die U-Boot-Jagd und Seefernaufklärung ist, ermöglichen ihre hochmodernen Sensoren die Detektion großer Meeressäuger.Die technische Ausstattung, mit der Wale geortet werden können, umfasst:Hochauflösende Elektro-Optische/Infrarot-Kameras (EO/IR): Diese Sensoren können Wale an der Wasseroberfläche, auch bei Nacht oder durch Wärmebildkameras, identifizieren.Moderne Radar-Systeme: Das Radar ist darauf ausgelegt, kleinste Objekte auf der Wasseroberfläche zu erkennen.Sonarbojen: Zwar primär zur U-Boot-Suche gedacht, können akustische Sensoren theoretisch auch Walgesänge oder Bewegungen unter Wasser registrieren.Hauptaufgabe der ab 2025 in Nordholz stationierten deutschen P-8A ist die U-Boot-Jagd, Seeraumüberwachung und das Erstellen eines umfassenden maritimen Lagebildes.Quelle: KI