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Der Planet X

5.519 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Weltraum, Planeten, Sterne ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Planet X

27.04.2010 um 13:48
Projekt Cheops

Das PROJEKT CHEOPS ist ein Projekt zur Rettung der Erde und Menschen und beruht auf der Annahme, dass die Zivilisationen, die zur Zeit der Erbauung der "Grossen Pyramide" auf der Erde waren, die Gefahren, welche unseren Planeten im jetzigen Zeitalter bedrohen, vorausgesehen haben und dazu ein Sicherheitssystem entwickelten, welches zum richtigen Zeitpunkt aktiviert werden muss. Nach den Übertragungen von Lucyna, ist der Schlüssel zu diesem System die Mumie des Pharao Cheops und die „Grosse Pyramide“.

Der richtige Zeitpunkt dafür ist jetzt gekommen!
So, so, eine gehrinlose Mumie rettet die Menschheit (siehe Feuerhaken, Mumifizierung...)


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Der Planet X

27.04.2010 um 14:00
Ja, auch dieser Film ist äusserst unterhaltsam...


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Der Planet X

27.04.2010 um 14:12
Und ganz verblüfft bin ich ob dem Link zur AUNS. Leicht rechter Einschlag. Kann immer wieder passieren bei esoterischen Themen in der Neuzeit :) (siehe Jo Conrad - wer dem eine Plattform bietet, macht sich selber verdächtig).


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Der Planet X

27.04.2010 um 14:13
@DAMABIAH
Welches Video?
link bitte


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Der Planet X

27.04.2010 um 14:27
@ayashi

Die Hintergründe: http://www.secret.tv/artikel4949305/Jo_Conrad_Alpenparlament (Archiv-Version vom 03.01.2011)

Das Video: http://www.alpenparlament.tv/playlist/116-2012-planet-x-und-die-bedeutung-der-cheops-pyramide (Archiv-Version vom 12.05.2010)


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Der Planet X

27.04.2010 um 15:04
Joachim Gritsch babbelt nur Kacke..wirres Zeug
Das Video ist übrigens von Juni 2009.


Pluto läuft nicht mehr auf der normalen Umlaufbahn....blabla


Im Herbst werde Planet X in Australien im Sternbild Orion sichtbar sein. Ein halbes Jahr später bei uns.....blabla.

Plötzlich sind es Chemtrails, die die Sonnenstrahlen zersteuen sollen und
Haarp Abwehrmaßnahmen gegen die Auswirkung von Planet X. Haarp sendet enorme Energien in die Ionosphäre.Die Nebenwirkungen sind sehr unangenehm.

Die USA wollen Plastikplättchen in die Erdumlaufbahn bringen, die die Sonnenstrahlen streuen sollen..? lol
#
Aber es gibt ja Gott sei Dank....

...Das Projekt Cheops ist ein Projekt zur Sicherung der Erde.

Das große Labyrinth(3000 Räume auf 2 Ebenen, mit vielen Goldschätzen)gilt es zu finden
( wo auch immer?) und
die Mumie von Cheops..aha Cheops gab es 2 mal....Einmal der Erbauer und einer der die Pyramide renoviert hat..sagt Gritsch. ...aha

Die Pyramide wäre eine Art Generator. Wenn man Cheops findet , kann man diesen aktivieren. Cheops(welcher von beiden?) ..hat einen Mikrochip eingepflanzt, der diesen Generator dann aktiviert......usw..

Nach 20 Minuten konnte ich dann nicht mehr weiter schauen. Tränen in den Augen vor Lachen :) :)


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Der Planet X

27.04.2010 um 15:07
@ayashi

Mir ist vor allem aufgefallen, dass imme wieder andere lesenswerte Bücher beworben werden, die man unbedingt lesen muss. Wie nennt man das, Direktmarketing?


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Der Planet X

27.04.2010 um 15:14
Diese Daten koennt ihr auch selbst nachlesen:
unter der Seite - www.projekt-cheops.eu unter "Rubrik Planetx-Nibiru"

natuerlich sind die anderen auch hochinteressant, da all diese Seiten wissenschaftlichen und mystischen pruefungen unterzogen wurden

Es werden weithin unbekannten „Öffentlichkeitsarbeit“ einiger Experten dargelegt, nur über die Auswirkungen seiner Anwesenheit auf die Aktivitäten der Sonne wurde bisher wenig oder gar nicht geachtet. Die bereits begonnenen Wandlungen auf der Erde aufgrund zunehmender Sonnenaktivität werden alle unsere Erwartungen weit übertreffen. Es geht nicht mehr um das "Wann", wir stecken bereits mitten darin - es geht nur um die Frage der Heftigkeit des Wandlungs- und Erschütterungsgrades, eben ausgelöst durch die Anwesenheit, bzw. durch den Einfluß seiner (Planet X) enormen Kräfte.

Da Dr. Harrington (inzwischen ermordet) vom US Marineobservatorium sagte, dieser Todesstern sei bis zu 4-mal größer als die Erde, und seine Masse dem 18-24-fachen der Erde entspreche, aber wesentlich höher in der Dichte sei, passt sich die Erde seinem starken elektromagnetischen Graviationssog temporär an, anstatt auf die Sonne ausgerichtet. Dennoch ist der Einfluß von Planet X so gewaltig auf die Sonne, das die Auswirkungen derer Aktivitäten auf unsere Erde und auch auf unserem Bewusstsein unglaublich sind.

Seit 10 Jahren nun sendet der Nasa-Satellit SOHO ununterbrochen Messdaten von der Sonne zur Erde. Von großer Bedeutung sind bei den Beobachtungen der Sonne die Sonnenflecken. Von diesen Sonnenflecken ist bekannt, dass sie den Zustand von sehr intensiven Magnetfeldern darstellen. ..
................................................................................................................................
12.06.2009

US-Militär zensiert zukünftig astronomische Daten über in die Erdathmosphare eindringende Objekte

Washington/USA - Fast 15 Jahre lang profitierten Astronomen weltweit von den Daten US-militärischer Satelliten bezüglich so genannter "Feuerkugeln" (Boliden), also auffallend lichthellen Meteoren, die in vielen Fällen mit einem Meteoritenfall einhergehen, wenn das kosmische Geschoss trotz Höllenritt durch die Atmosphäre die Erdoberfläche erreicht. Eine aktuelle Entscheidung des US-Militärs beendet nun die langjährige Weitergabe dieser Daten abrupt.

Für die internationale Astronomen-Gemeinschaft kommt die Entscheidung überraschend und stößt auf einstimmiges Unverständnis. Wissenschaftler befürchten, dass mit der neuen Entscheidung die Beobachtung und Einschätzung möglicher Gefahren für die Erde durch die Erdbahn kreuzende Meteoriten, Asteroiden und Kometen erheblich eingeschränkt wird. Zudem werde es anhand zukünftig fehlender Beobachtungsdaten sehr viel schwieriger, in der Öffentlichkeit lichthelle astronomische Erscheinungen wissenschaftlich zu erklären.


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Der Planet X

27.04.2010 um 15:21
sry @DAMABIAH

Lies mal diese http://www.quatsch-comedy-club.de/ Seite, da ist wahrscheinlich mehr Wahrheit zu lesen als bei projekt-cheops.eu


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Der Planet X

27.04.2010 um 15:28
Zitat von DAMABIAHDAMABIAH schrieb:12.06.2009

US-Militär zensiert zukünftig astronomische Daten über in die Erdathmosphare eindringende Objekte

Washington/USA - Fast 15 Jahre lang profitierten Astronomen weltweit von den Daten US-militärischer Satelliten bezüglich so genannter "Feuerkugeln" (Boliden), also auffallend lichthellen Meteoren, die in vielen Fällen mit einem Meteoritenfall einhergehen, wenn das kosmische Geschoss trotz Höllenritt durch die Atmosphäre die Erdoberfläche erreicht. Eine aktuelle Entscheidung des US-Militärs beendet nun die langjährige Weitergabe dieser Daten abrupt.

Für die internationale Astronomen-Gemeinschaft kommt die Entscheidung überraschend und stößt auf einstimmiges Unverständnis. Wissenschaftler befürchten, dass mit der neuen Entscheidung die Beobachtung und Einschätzung möglicher Gefahren für die Erde durch die Erdbahn kreuzende Meteoriten, Asteroiden und Kometen erheblich eingeschränkt wird. Zudem werde es anhand zukünftig fehlender Beobachtungsdaten sehr viel schwieriger, in der Öffentlichkeit lichthelle astronomische Erscheinungen wissenschaftlich zu erklären.
Da wird immer vergessen das die Nasa und das US Militär nicht die einzigen Beobachter im Weltraum sind.


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Der Planet X

27.04.2010 um 15:46
Der Planet X wird bei den Sumerern erwehnt.Nibiru wurde übrigens (angeblich) von den Sumerern als geflügelter Planet dargestellt.
Ich finde das interessant ob das jetzt die Wahrheit ist muss jeder für sich selber entscheiden


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Der Planet X

27.04.2010 um 15:57
@DAMABIAH
Übersetzung deines Geblubbers: "Ich habe keine Ahnung was meine reinkopierten Texte bedeuten, wenn ich andere anpöble und einfach den nächsten erstunkenen und erlogenen Mist kopiere wird das hoffentlich keiner merken"

Also nochmal die Frage, was genau hat "Cha 110913-773444" mit PlanetX zu tun?
Ist es in unserer Nachbarschaft, kommt es auf uns zu und 2012 hier an?

So oberschlau wie du bist könntest du uns ahnungslose Schafe doch mal mit Klartext aufklären? Oder stimmt meine obige Übersetzung doch und du bist ein dummschwätzender Troll?


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Der Planet X

27.04.2010 um 16:37
@Rambaldi
Zitat von RambaldiRambaldi schrieb:Was genau wolle du mit dieses C&P beweisen? Oder du wollen nur einfach hirnlose Scheiße labern wie immer
Unter welchem Haufen hat man Dich hervorgezogen?


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Der Planet X

27.04.2010 um 17:03
@DAMABIAH
Mich würde interessieren was ein "elektromagnetischen Graviationssog" ist.
Zitat von DAMABIAHDAMABIAH schrieb:Denn sture Menschen, die denken, alles waere richtig, was sie sagen, muessen auch mal eines besseren belehrt werden - vielleicht hat es ja noch Sinn!!
Denke mal selbst darüber nach was du selbst schreibst!
Das ganze hat nichts mit Stur zutun! Zeige mir wissenschaftliche Beweise und ich werde meine Meinung ändern. Das solltest du übrigens auch!

Das wirst du aber nicht tun, sonst hättest du es schon längst. Und wer ist jetzt Stur????


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Der Planet X

28.04.2010 um 00:47
@abc997 nun versuchen wir es doch mal:

Planetarischen Kosmointervallen, vor dem Urknall, die in einem Zeitraum von 50 bis 100 Milliarden Jahren zusammenstürzen und sich immer wieder in ihrer Endphase, durch eine immer größer werdende Dichte mit einem erneuten Urknall aus ihr Singularität befreien (sog. Inflationstheorie).
A. Linde, der heute als Professor an der kalifornischen Elite-Universität Stanford ist, entwickelte als Visionär der Inflationstheorie schon 1981 ein Gedankengebäude, das phantastisch anmutet: unser Weltraum sei nur einer von vielen, als winziger Teil eines Überkosmos, das sich aller Erforschung verschließe. Laut Linde bietet die Inflation auch die Erklärung, dass in anderen Raum- Zeit- Domänen ganz andere Naturgesetze gelten könnten. Sogar Zellen mit mehr als drei Raumdimensionen wären möglich; oder solche, die in sich zusammenfallen und nach einem Urknall wieder auferstanden sind. So hätten sich immer mehr Multiversen abgekoppelt. Unter den unendlich vielen verschiedenen Universen sei das von den Menschen bewohnte nur eine Blase in einem gewaltigen kosmischen Schaum.
Dass die "Singularität" vor dem Urknall die komprimierte Energie des gesamten Wissens über die Entstehung der Materie beinhaltet. Mit anderen Worten:
»Am Anfang war Gottes Geist bzw. die Allwissenheit in Form einer Schöpfungs-Singularität, die dann über die Expansion elektromagnetischer Wellen zu einem universellen Schöpfungsakt erwacht«. Diese These stützt sich auf den physikalischen Zustand, dass der Gedanke oder die Assoziation nichts anderes ist als ein elektromagnetischer Impuls, also "Materie".

Nach der Theorie des australischen Physiker Reginald T. Cahill aus dem Jahre 2003 hat das unendliche Universum ein Bewusstsein. So ergibt sich aus Cahills Formeln und Theorien: das die Welt und auch unsere persönliche Wirklichkeit aus dem "Nicht" oder aus sich selbst ganz allmählich durch Nachdenken entsteht, durch sogenannte "Fraktale", ein Netzwerk aus unbestimmten Grundbestandteilen!

Teleskope sind die Werkzeuge für die Beobachtungen des Universums. Diese Zeitmaschinen ermöglichen uns eine Reise in die Tiefe der Zeit. Das Licht breitet sich mit der Geschwindigkeit von etwa 300.000 Kilometern pro Sekunde aus; daher schaut, wer ein strahlendes Objekt in 300.000 Kilometern Entfernung ansieht, in die Vergangenheit vor einer Sekunde zurück. Sehen die Forscher, wie neuerdings möglich, 14 Milliarden Lichtjahre weit, dann haben sie eine Epoche im Blick in der das Universum gerade eine Milliarden Jahre jung ist. Für das »Very Large« Teleskope« in Chile - das neuste und gewaltigste aller Superfernrohre- ließ man den Gipfel eines Berges wegsprengen. Die vier Türme besitzen einen Hohlspiegel mit acht Metern Durchmesser. Man könnte mit ihm einen Astronauten, der über den Mond spaziert, fotografieren. Die Hohlspiegel der Very Large Teleskope fangen die Strahlen der ersten Sterne ein, indem sie einzelne Photonen eines Himmelsobjektes einige Zeit sammeln und auswerten. Es sind Signale aus jener Epoche, als die Himmelskörper gerade entstanden. So wollen die Astronomen herausfinden, was zur Entstehung der Galaxien führte. Wenn auch nur wenige Lichtquanten, als Zeuge für die ersten Anfänge einer universellen Entwicklung zu Verfügung stehen, zu hören sind die Geburtsmomente des Kosmos gleichwohl durch den elektromagnetischen Nachhall des Urknalls. Diese Hintergrundstrahlung ist der erkaltete Überrest der enormen Photonen- Energie, die nach der Bildung der Atomkerne ungehindert das Weltall durchquerten. Das Universum dehnte sich immer mehr aus und kühlte dadurch ab. Aus der ursprünglich harten energiereicher Photonen- Strahlung wurde die energiearme langwellige Hintergrundstrahlung.
Der NASA-Satellit "Cosmic Mikrowave Background Explorer »Cobe« hatte im Jahre 1992 die kosmische Hintergrundstrahlung vermessen. Wobei eine erstaunliche Gleichmäßigkeit, vom Urknall ausgehende, Reststrahlungsenergie gemessen wurde (nur wenige Tausendstel Prozent betrug die Homogenitätsabweichung dieser Strahlenenergie). Diese Hintergrundstrahlung enthält einerseits die Botschaft dass sie aus allen Bereichen des Weltalls uns überflutet und somit aus den Anfängen des Universums sein muss. Anderseits spiegelt diese Strahlung winzige Unregelmäßigkeiten einer inhomogenen Verteilung der Energie im Urkosmos wieder.
Der Ballon »Boomerang« untersuchte in 28 Kilometer Höhe, über der Antarktis die Temperaturschwankungen der Hintergrundstrahlung genauer als Cobe bisher konnte. Es war nun möglich, Schwankungen in einem engen Winkelbereich zu messen. Würden sich Frequenz-Schwankungen über ein enges Winkelsegment erstrecken, wäre unser All eine flache Schale; würde sie einen großen Bereich einnehmen, wäre unsere Welt konkav bzw. konvex gekrümmt. Das Ergebnis wurde erst kürzlich, vor der Jahrtausendwende veröffentlicht. Die größten Wärmeschwankungen ergaben sich innerhalb eines Messwinkels von etwa einem Grad

Dies bezieht sich jetzt auf die Erforschung der sogenannten schwarzen Loecher -

"Elektromagnetismus", "Starke Kraft und Schwache Kraft in den Atomkernen", sowie die "Gravitation",
weitere Felder, die eine Naturkraft enthalten könnte. Dass sie existiert dafür hatte die Teilchenbeschleunigungsanlage CERN in Genf schon einen wichtigen Hinweis geliefert. Dort hatte man eine Zustand simuliert, der den billardsten Teil einer Sekunde nach dem Urknall entsprach, wobei sie subatomare Elementarteilchen aufeinander knallen ließen. Dabei blitzten Spuren eines bisher nicht beobachteten Teilchens auf.
-siehe "CERN"
Diese Teilchen hatte der britische Physiker “Higges« bereits in den 60er Jahren vorausgesagt. Seine Existenz verdankt das Higgs-Teilchen, wie alle Energieteilchen einem Energiefeld, dem "Higgs-Feld". Der Quantentheoretiker Guth geht davon aus, dass dieses Feld die einzige in der Natur vorkommende Kraft ist, die auch im leeren Raum (Vakuumenergie) wirken kann. Als Guth das Higgs-Feld als Zahlengröße in sein Formelwerk eingab, zeigte sich überraschend, dass die Kraft in dem Higgs-Feld, zur Zeit des frühen Universums, eine andere Stärke gehabt haben muss als heute. Das wiederum ist ein Hinweis darauf, dass sich die Entwicklung unsers Kosmos in zwei Phasen vollzogen haben könnte. Eine vor dem Urknall eine danach. Aus dieser Erkenntnis formulierte Alan Guth eine neue Theorie über die Geburt des Universums: Vor dem großen Urknall genauer gesagt: 1-34 Sekunden vor dem großen Big Bang bestand das Universum aus nichts anderem als dem Higgs-Feld, es dehnte sich in diesem Augenblick ruckartig - exponentiell - in unvorstellbaren kleinen Zeitintervallen aus. Guth nannte dieses Phänomen.

Wie stark nun die Fluchtgeschwindigkeit nach dem Urknall mit dem Abstand der Galaxien anwächst, wird durch die »Hubble- Konstanten« bestimmt. (Über eine präzise Festlegung dieser Konstanze konnten sich die Wissenschaftler bis heute noch nicht einheitlich einigen. Sie liegt bei dem Faktor um 2, so dass unser Universum auf ein Alter von etwa 15 Milliarden Jahren geschätzt wird. Andere Altersangaben ergeben sich aus der Verschiebung dieser Hubble-Konstante.
Die Erforschung der entferntesten Galaxien ist für die Astrophysiker eine technische Herausforderung, da der Beobachtungshorizont immer größer wird, aber die Sterne immer schwächer leuchten. So können wir nur etwa 5% des theoretisch möglichen Beobachtungsbereichs erkennen
Einig sind sich die Wissenschaftler, dass die Weltuhr bei 10-43 Sekunden, der sogenannten "Planck- Zeit", berechenbar ist. Dies setzt immer die Annahme voraus, dass die bekannten physikalischen Gesetze auf die damaligen Verhältnisse anwendbar sind. Diese Festsetzung hat mit dem Planckschen Wirkungsquantum "h" zu tun. Mit dieser Einheit lassen sich in der Quantenwelt fundamentale Längen- und Zeiteinheiten berechnen. Bei Längen unter 10-33 Zentimeter oder einer Zeit unter 10-43 Sekunden sind Beschreibungen physikalischer Gesetze sinnlos.
10-34 Sekunden nach dem Urknall betrug der Durchmesser des Universums 10-28 Zentimeter, wobei es nach allen Seiten expandierte. Nach der 10-34sten Sekunden kosmischer Geschichte und einer Temperatur von 1032 Grad geschah für unsere Existenz etwas sehr entscheidendes, es kam zu einem äußerst geringen Überschuss von Materie zu -Antimaterie-. Auf eine Milliarden Materieteilchen gab es gerade ein Materieteilchen mehr als Anti -Materieteilchen.
siehe: "Antimaterie"
...............................................................................................................................
Alle evolutionären materiellen Schöpfungen gehen aus kreisförmigen und gasförmigen Nebeln hervor, und all diese Primärnebel sind während des ersten Teils ihrer gasförmigen Existenz kreisförmig. Mit dem Alter werden sie gewöhnlich spiralförmig, und wenn ihre Tätigkeit der Sonnenbildung zum Abschluss gekommen ist, enden sie oft als Sternhaufen oder gewaltige Sonnen, die von Planeten, Satelliten und kleineren Materiegruppen in verschiedener Zahl umgeben sind und in mancher Hinsicht eurem eigenen winzigen Sonnensystem gleichen.

Ich hoffe,dies klaert deine Frage auf - bis dann


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Der Planet X

28.04.2010 um 01:16
/dateien/uf2227,1272410189,part1 0812051115001@Rambaldi
Dieser Planet wird mit naeherer Wahrscheinlichkeit als PlanetX definiert:

Cha 110913−773444, manchmal auch verkürzt als Cha 1109−7734 oder Cha 110913 bezeichnet, ist ein im Jahr 2005 entdecktes Planemo bei den Koordinaten 11h 9m 13,63s (Rektaszension) und −77°34′44,6″ (Deklination). Das Objekt ist für einen Braunen Zwerg zu leicht und zu klein und kann daher mit einer Masse von rund acht Jupitermassen und einem Radius von rund 1,8 Jupiterradien als Planet ohne Stern angesehen werden.

Um Cha 110913−773444 existiert eine Staubscheibe, in der sich Planeten und natürliche Satelliten bilden könnten. Das Objekt weist ein Alter von etwa 2 Millionen Jahren auf und befindet sich in einer Entfernung von 500 Lichtjahren von der Erde. Aus der Diskussion zu seiner Einordnung ging der Begriff „Planemo“ hervor.

Entdeckt wurde Cha 110913−773444 mit dem Spitzer-Weltraumteleskop, das den Kosmos im Bereich des Infrarotlichts untersucht. US-Astronom Kevin Luhman hatte schon 2004 den damals kleinsten bekannten Braunen Zwerg entdeckt, der ebenfalls von einer protoplanetaren Staubscheibe umgeben ist. Dieses Objekt – OTS 44 genannt – hat fünfzehn Jupitermassen, es ging also gerade noch als Brauner Zwerg durch. Cha 110913−773444 besitzt jedoch nur etwa die Hälfte der Masse von OTS 44.


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Der Planet X

28.04.2010 um 01:44
Wenn Cha 110913−773444 und Planet X identisch sind, können wir uns beruhigt zurücklehnen. Der ist noch 500 Lichtjahre entfernt.
Bis der hier ist, wird es uns schon lange nicht mehr geben.


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Der Planet X

28.04.2010 um 07:25
Ich versteh immer noch nicht wieso Cha... Planet X sein sollte. Wie soll der denn mit unserem Sonnensystem in Bezug stehen oder es gar beeinflussen können?

Zur Erinnerung der nächste Stern ist etwa 4 Lichtjahre von uns entfernt, Cha.. ist 500! Lichtjahre entfernt, ist Dir überhaupt bewusst wie gigantisch diese Entfernung ist Dambiah?


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Der Planet X

28.04.2010 um 07:50
@DAMABIAH
Zitat von DAMABIAHDAMABIAH schrieb:Das Objekt weist ein Alter von etwa 2 Millionen Jahren auf und befindet sich in einer Entfernung von 500 Lichtjahren von der Erde.
Oh mein Gott, da kann der ja schon in 500 000 Jahren hier sein. Ich werde mich sofort mit Vorräten eindecken und die tiefste Höhle aufsuchen, die es in Europa gibt! :D


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Der Planet X

28.04.2010 um 08:05
@DAMABIAH
Habe mir gerade mal die ersten 22 Minuten von dem "2012 – Planet X – und die Bedeutung der Cheops Pyramide"-Video angesehen.
Lachen ohne Ende - werde mir den Rest heute Abend anschauen, mit einer gepflegten Tüte Bier.
Jetzt mal ganz ehrlich, glaubst Du wirklich irgendwas von dem, was der Joachim Gritsch da so von sich gibt?
Falls ja, ist das wirklich traurig - Du machst mir Angst :D


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