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Der Amateur-Astronomie-Thread

1.976 Beiträge, Schlüsselwörter: Planet, Astronomie, Stern, Asteroid, Komet, Teleskop

Der Amateur-Astronomie-Thread

23.04.2016 um 18:50
@Z.
Achso. Sprich es hat etwas mit den Dimensionen zu tun?
Ich dachte es wäre einfach nur Bezeichnung von irgendjemanden ohne eine Bedeutung bzw. weil es sich "cool" anhört


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Z.
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Der Amateur-Astronomie-Thread

23.04.2016 um 21:00
@Niederbayern88
Niederbayern88 schrieb:Achso. Sprich es hat etwas mit den Dimensionen zu tun?
:D Na du bist mir ja einer.
Schau mal hier:
Wikipedia: Dimension_(Mathematik)

Schönes Wochenende noch... ;)
NG Z.


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Der Amateur-Astronomie-Thread

24.04.2016 um 17:05
@Z.
Das Problem bei mir ist:
Mathematik in Kombination mit Wissenschaften jedlicher Art ist Gift für meinen Verstand. Ich sehe da nur Formeln, Zahlen, Zeichen.
Ich muss mir ein Bild vorstellen können um etwas zu verstehen^^


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Z.
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Der Amateur-Astronomie-Thread

25.04.2016 um 16:20
@Niederbayern88
Ach das ist garnicht so schwierig... das einzige was du norm brauchst ist Geduld und natürlich den Willen dich damit auseinanderzusetzen. Die zugehörige Mathe ist eine Sache.... du kannst aber auch deinen reinen Verstand benutzen um beim Thema Dimensionen einen individuellen Einblick zu bekommen.
LG


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Der Amateur-Astronomie-Thread

25.04.2016 um 16:22
@Z.
Ginge es trotzdem eine normale Erklärung für die 3 gefragten Begriffe zu bekommen?^^


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Z.
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Der Amateur-Astronomie-Thread

25.04.2016 um 16:34
@Niederbayern88
Ich schau mal ob sich was übersichtlich zusammenstellen lässt.
NG


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Der Amateur-Astronomie-Thread

25.04.2016 um 20:34
@Z.
Ich kenne dich :)
Aber wenn nicht dann nicht. Ich werd schon nicht sterben weil ich den Unterschied zwischen Xenoversum, Metaverum und Hyperversum nicht verstehe bzw was das ist^^


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Z.
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Der Amateur-Astronomie-Thread

25.04.2016 um 22:19
@Niederbayern88
da hast du recht. manchmal finde ich einfach die Zeit nicht und vergesse es dann..
Ich versuche es zu erfüllen... versprochen ;)
HLG


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Z.
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Der Amateur-Astronomie-Thread

25.04.2016 um 23:46
@Niederbayern88
Englisch?

Hab ich mir selbst schon öfter mal angesehen..


Erklärt Dimensionen bis 10.... auch Bildhaft... soweit das überhaupt geht.
Schaus dir mal an...
NG


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Der Amateur-Astronomie-Thread

27.04.2016 um 15:52
@Z.
Jetzt weiß ich wieso viele die Dimensionen mit Mathematik "betrachten". Es wäre einfacher, insofern man die Formeln dafür versteht.
Aber danke. Bist der Beste :)


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Der Amateur-Astronomie-Thread

26.05.2016 um 21:48
Ich habe eine Frage:

Ist ein super Video, finde ich.
Bei 6:54 Min. Eine Struktur von 10 Milliarden Lichtjahre Größe.
@Z. hat es schonmal erklärt vor einiger Zeit, aber ich frage mich, welche Kraft so ein Gebilde zusammenhalten kann, insofern es überhaupt "zusammen" ist.


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Z.
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Der Amateur-Astronomie-Thread

26.05.2016 um 23:01
@Niederbayern88
Hi bei 6:54 haben wir anscheinend den "geschätzten" Gesamtdurchmesser des "aktuellen" Universums.
Der variiert irgendwo zw. 45 und 95 Mrd. LJ.

Leider hält da sozusagen nix zusammen, der Durchmesser wird ja durch die Expansion des Universums stetig grösser.
Angenommener Weis. Natürlich hält grundsätzlich die Gravitation die einzelnen Strukturen zusammen.
Irgendwann jedoch könnte der "Ausschnitt im Video" (die Sphäre) ziemlich schwarz aussehen... ;)
LG


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Der Amateur-Astronomie-Thread

27.05.2016 um 07:23
@Z.
Nein. Ich meinte das hier das gezeigt wird:
"Hercules Corona Bprealis Great Wall.
Habe mich in der Zeitangabe vertitt. Sorry.


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Z.
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Der Amateur-Astronomie-Thread

27.05.2016 um 15:28
@Niederbayern88
No Problemo (reich die genaue doch noch nach!?)
Bei Galaxieclustern, Superstrukturen wie der GW ist wie bereits gesagt die Gravitation für deren Strukturen verantwortlich.
Aber um mal etwas tiefer einzusteigen, wie kommt es überhaupt dazu das sich solch "einzelne" bestimmte riesige Strukturen überhaupt bilden.

Warum gibt es da nur so wenige Ausnahmen.... wie GW und etc... warum sollte sich dort mehr Materie verklumpt haben als es allgemein der Fall ist.....

Aus meiner Sicht sollte der Grund für solche Strukturen bereits im UK zu finden sein.
Ich präferiere die Idee das es bei anfänglicher Inflation (Inflatonfelder) des Raumes zur Kollision von Raumbereichen dieser I-Felder gekommen ist und es dadurch zur materiefreien Bildung von G-Feldern kam.

Einfach erklärt. Schütte mehrere Eimer Wasser (Wasser steht nur für den Raum, nicht für die Energie die später die Galaxien bildet) auf einmal in einen bestimmten Bereich.

Das Wasser trifft auf den Boden und breitet sich danach flach in alle Richtungen aus, jedoch in Bereichen die schliesslich zusammenfließen entstehen bei Kollision des dort gegeneinander fliessenden Wassers Störungen, welche sich überlagern.
An den sich überlagernden Rändern der flachen Bereiche bilden sich Gravitationsanomalien, die sich zu dauerhaften G-Feldern vereinen. Dort werden die sich später abkühlenden Gase, die Sterne und andre Strukturen Bilden, vornehmlich hingezogen.
Noch Fragen.... ;)


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Der Amateur-Astronomie-Thread

27.05.2016 um 15:52
@Z.
Wie wäre es denn mit einer sehr einfacheren Idee (Keine Theorie oder These)
Die großen Strukturen existieren zwar, aber im Grunde genommen auch nur weil mehrere kleinere Strukturen in der unmittelbaren Nähe sind.
Wie beobachten ja den Himmel in einer astronomischen Größe erst 100 Jahre oder so, seitdem wie große Teleskope haben. Binnen 100 Jahren sieht man ja nur minimal wie sich etwas bewegt.^^


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Der Amateur-Astronomie-Thread

05.07.2016 um 21:31
Ich habe mal eine Frage bzw. benötige eure Hilfe.
Wie ja die meisten Hobbyastronomen wissen, gibt es mehrere Teleskoparten.
Aber was ist jetzt der Unterschied zwischen denen? Wäre froh wenn mir das jemand erklären könnte.

Danke schonmal


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Der Amateur-Astronomie-Thread

10.07.2016 um 08:44
@Niederbayern88
Der optische Aufbau ist unterschiedlich. Ein Newton hat z.b. idealerweise eine parabolischen Hauptspiegel und einen flachen Fangspiegel, Andere haben sphärische oder gar hyperbolische Hauptspiegel und Korrekturlinsen, wie z.b. die Schmittplatte bei SC Teleskopen. Je nach Aufbau sind dann auch die Strahlengänge mehr oder weniger zusammengefaltet was z.b. bei SC Teleskopen zu kleiner Baugröße bei relativ langer Brennweite führt.
Linsenteleskope bestehen hingegen nur aus "einer" Linse die das Licht bündelt. Bei Linsen besteht allerdings immmer das Problem der cromatischen Aberation, d.h.unterschiedliche brennpukte für unterschiedliche Wellenlängen da der Brechungsindex einer Linse auch Wellenlängenabhängig ist. Ob ein Linsentelekop dafür korrigiert ist sieht man dann auch am Preis. Wirklich gute Linsentelekope sind sehr teuer bei bescheidener Öffnung. Man bedenke, das die größten Linsenteleskope der Welt ca. 1m öffnung haben!

Problem bei den Spiegelteleskopen ist, das man in der Regel einen Fangspiegel im Strahlengamg hat, der den Kontrast mindert. Allerdings wird dieser Nachteil meist durch die größere Öffnung kompensiert!


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Der Amateur-Astronomie-Thread

10.07.2016 um 09:29
@abc997
SOweit ich weiß benutzt man gewisse Telekopte (keine Dobson) um damit gezielt Planetenfotografien durchzuführen.
Ich bin jedoch einer, der lieber sich den Himmel anschauen will, die vielen Sternen usw.


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Der Amateur-Astronomie-Thread

10.07.2016 um 19:44
@Niederbayern88
Dobson ist eigentlich keine Bezeichnung für einen Teleskoptyp sondern nur für die Montierung. In der Regel sind das Newtonteleskope! Das man diese nicht zur Planetenfotografie einsetzt stimmt so auch nicht. Meine Bilder sind z.B. alle mit Dobsons gemacht!

Was man macht ist das man die Teleskope natürlich nach ihrem Einsatzzweck auslegt. (Ich spreche hier nur von Newtontelekopen, da ich meine ja selbst gebaut habe und daher glaube die ganzen Zusammenhänge in etwa verstanden zu haben. Wird aber bei den anderen nicht viel anders sein.)
Will man ein Teleskop zum Fotografieren (Großfeld also Galxien usw.) muss man darauf achten, das man den Chip möglichst gut ausleuchtet um keine zu große Vignettierung zu bekommen. Um das zu erreichen muss der Fangspiegel entsprechend groß sein, was natürlich Nachteile in der Schärfe bringt. Das wird aufgrund der relativ geringen "Vergrößerung" wohl nicht so ausschlaggebend sein. Hierbei gilt, je kleiner die Optik desto größer ist die relative Abschattung durch den Fangspiegel.

Will man hingegen Planeten fotografieren, benötigt man nur einen sehr kleinen Bereich am Himmel. Das bedeutet, das mein ausgeleuchtete Feld sehr klein sein darf, sodass keine Vignettierung auftritt. Durch die hohe "Vergrößerung" wären jetzt aber der Einfluss eines großen Fangspiegels zu sehen. Daher wird man versuchen den Fangspiegel mögichst klein zu machen.

Das gleiche gilt auch für die Beobachtung mit dem Auge, mit dem Unterschied, dass das Auge viel unempfindlicher in Sachen Vignettierung ist, und das man nicht darauf achten muss das man mit dem Kamerachip in den Fokus kommt. Für Kameras muss meisten die Brennebene relativ weit nach aussen gelegt werden, was wiederum einen größeren Fangspiegel erfordert. Daher sollte es z.B. auch nicht möglich sein mit einem rein visuell ausgelegten Teleskop Bilder mit einer DSLR zu machen. Falls das möglich ist, hat da jemand was falsch gemacht! Bei meinen Teleskopen geht das auch nur, weil ich meine Kamera in den OAZ versenken kann!


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Der Amateur-Astronomie-Thread

11.07.2016 um 14:06
@Niederbayern88
Hi,
Eigentlich gibt es drei optische Grundtypen:
a) Refraktoren: das Lichtsammeln im Objektiv geschieht durch eine Linse
b) Reflektoren: das Lichtsammeln geschieht durch einen Spiegel
ab) katadioptrische Systeme: das Objektiv setzt sich aus einer Mischung von Glaslinse(n) und Spiegel zusammen

Nachteile von a) sind mangelnde Farbreinheit aufgrund unterschiedlicher Brechungsindizes der einzelnen Spektralfarben (resultierend in farbabhängigen Fokuslagen)
Von b) die Obstruktion des Primärspiegels durch den sogenannten Fangspiegel, welcher das Licht ins Okular lenkt. Dies resultiert in optischen Störungen, z.B. Den tollen "Spikes" von hellen Punktobjekten (vulgo: Sterne) bei langzeitbelichteten Aufnahmen
Vertreter von a) sind Apochromatische Refraktoren (kurz APOs) hier setzt sich das Objektiv aus mehreren Linsen unterschiedlichen Schliffs (konkav und konvex) und unterschiedlichen Glassorten (unterschiedlicher Brechungsindex) eventuell mit Luftspalten dazwischen, zusammen. Dadurch wird erreicht, daß die Brennebene der einzelnen Farbanteile sehr eng zusammenliegt. Ferner gibt es noch achromatische Refraktoren, auch hier werden, zumeist zwei, mehrere Linsen verwendet. Nicht ganz so farbrein. Als dritten Typ den Refraktor nach Fraunhofer, bei dem durch lange Brennweiten bzw. durch ein hohes Öffnungs/Brennweitenverhältnis erreicht werden soll, daß die Farbränder unauffällig bleiben.
Typische Vetreter von Reflektoren sind Systeme nach Newton (Okularaustritt seitlich), Cassegrain (Okularaustritt am Haupspiegel) und Schiefspiegler z.B. nach Kutter. Bei letzterem tritt kein Obstruktion auf, aber die optischen Flächen sind in der Berechnung komplexer. Okularaustritt parallel zum Hauptspiegel.
Typische katadioptrische Systeme sind Schmidt-Cassgrain und Maksutow-Cassegrain, hier wird eine Korrekturplatte vor den den Hauptspiegel gesetzt.
Dein Dobson fällt, wie schon von abc997 angemerkt, unter die newtoschen Reflektoren.
Bei der Montierung gibt es zwei Grundarten: parallaktische und AltAzimut-Montierungen. Parallaktische Montierungen werden so ausgerichtet, daß ihre Höhenachse parallel zum Himmelsäquator ausgerichtet ist und sie bei 90 Grad Höhe auf den Himmelspol zeigen, Drehungen in der anderen Achse folgen also immer dem eingestellten Objekt. AltAzimut-(oder Horizontal) Montierungen behalten ein konstante Höhe über dem Horizont, ein eingestelltes Objekt muß über beide Achsen korrigiert werden. Dein Dobson hat eine horizontale Montierung. Diese Art wurde nach einem Amateurastronom benannt, der auf die Idee kam, daß diese Art relativ preiswert und einfach herzustellen ist. Bei den beliebten Schmidt-Cassegrains wird auch meistens eine horizontale Montierung verwendet, was heutzutage durch computerisierte Nachführung die Verfolgung von Objekten erleichtert. Meisten ist dies eine Gabelmontierung, bei kleineren Teleskopen spart sich der Hersteller auch schn mal einen Arm der Gabel.


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