Verschwörungen
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

1.475 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: NWO, Illuminati, Bertelsmann-stiftung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 07:18
hallo,


@Interalia; ich kann leider auch nicht dagegen ankämpfen,richtig gut recherchieren ist schon schwer.


marco005


1x zitiertmelden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 10:55
Leute, Shell ist nicht irgendein Unternehmen, das ist einer DER Ölmultis und in den Top 10 der einflussreichsten und größten Konzerne der Welt.
Created by the merger of Royal Dutch Petroleum and UK-based Shell Transport & Trading, it is the largest company in the world in terms of revenue[1] and one of the six oil and gas "supermajors".
Shell is vertically integrated and is active in every area of the oil and gas industry, including exploration and production, refining, distribution and marketing, petrochemicals, power generation and trading. It has minor renewable energy activities in the form of biofuels.[7] It has operations in over 90 countries, produces around 3.1 million barrels of oil equivalent per day and has 44,000 service stations worldwide.[8] Shell Oil Company, its subsidiary in the United States, is one of its largest businesses.
Wikipedia: Royal Dutch Shell

Nur mal so, damit klar wird, um welchen Brocken es sich hier handelt.

Shell war damals der größte Konkurrent von John D. Rockefeller's Standard Oil (heute ExxonMobil). Heute ebenfalls einer der größten Umweltverschmutzer inklusive Dauerdementi auf Verantwortung...
The presence of companies like Shell in Niger-Delta has led to extreme environmental issues in the Niger Delta. Many pipelines in the Niger-Delta owned by Shell are old and corroded. This has resulted in many oil spills in this area that have degraded the environment, killing off vegetation and fish. Shell has acknowledged its responsibility for keeping the pipelines new but has also denied responsibility for environmental causes.
Wikipedia: Royal Dutch Shell#Environmental pollution

...sowie Vergehen gegen Menschenrechte...
In the beginning of 1996, several human rights groups brought cases to hold Shell accountable for alleged human rights violations in Nigeria, including summary execution, crimes against humanity, torture, inhumane treatment and arbitrary arrest and detention. In particular, Shell stood accused of ­collaborating in the execution of Ken Saro-Wiwa and eight other leaders of the Ogoni tribe of southern Nigeria, who were hanged in 1995 by Nigeria's then military rulers.[70] The lawsuits were brought against Royal Dutch Shell and Brian Anderson, the head of its Nigerian operation.[71] In 2009, Shell agreed to pay $15.5m in a legal settlement.[70] Shell has not accepted any liability over the allegations against it.[72]
Wikipedia: Royal Dutch Shell#Human rights

...und Ausbeutung der Ölreserven ohne Rücksicht auf Verluste:
Anfang 2012 kündigte Shell an, in der Arktis nach Öl zu bohren. Laut Greenpeace seien die Folgen eines Ölunfalls in dem empfindlichen Ökosystem kaum beherrschbar. Die NGO meint, dass das Unternehmen aus Brent Spar nichts gelernt habe und protestiert deshalb in einer weltweiten Kampagne.[33]
Wikipedia: Royal Dutch Shell#Arktis

Von 1963-1970 war Lord Victor Rothschild Kopf der Forschungsabteilung bei RD Shell.

Wikipedia: Victor Rothschild#Post-war work

Als Beschäftigter der N M Rothschild & Sons war Sir John Collins für fast 30 Jahre an der britischen Shell-Spitze:
He worked for the Shell Group for nearly thirty years, starting in their Agribusiness in Africa and rising to be their Chief Executive for Shell, UK from 1990 to 1993.
Wikipedia: John Collins (UK businessman)

Wikipedia: N M Rothschild & Sons#Business

Es zeichnete sich schon Ende des 19. Jhdt. eine Expansion von RD Shell nach Asien ab, v.a. auch um mit Rockefeller's Standard Oil zu konkurrieren:
Set up in 1890, this company produced its first oil on the Indonesian island of Sumatra in
1892, a few months before Samuel & Co.’s cargo of kerosene arrived at Singapore. Royal Dutch rapidly developed into a major player in the Asian market, driven by the energetic Henri Deterding, appointed marketing director in 1896 and general managing director five years later. Deterding had two ambitions: to turn Royal Dutch into a global rival of Rockefeller’s until then all-powerful Standard Oil, and to maximise market power by persuading oil companies to collaborate rather than compete. Lane was so impressed by Deterding’s vision and determination that he helped him materially by doing all he could to align Shell Transport and Bnito with his long-term strategy.
Consequently, the Roubaix archive proved of great value since it enabled us to piece together the events leading up to the merger of Royal Dutch and Shell Transport in 1907 and also the management and performance of Asiatic, the central and by far the most profitable part of the business. As it turned out, Rothschilds had a decisive influence in shaping Royal Dutch Shell, more so than anyone had previously imagined.
http://www.rothschildarchive.org/ib/articles/AR2007Oil.pdf (Archiv-Version vom 07.03.2012)
1902 verbündeten sich die Rothschilds mit dem Royal Dutch/Shell Konzern und gründeten die gemeinsame Gesellschaft Asiatic Petroleum. 1912 veräußersten sie dann die stagnierenden Ölgesellschaften Banito und MAZUT gegen Aktienbeteiligungen an Royal Dutch/Shell. Die Rothschilds erhielten Aktien im Wert von 4 Mio Gulden (Royal Dutch) und 240 000 Pfund (Shell).

= Großer Coup, denn Royal Dutch/Shell stieg rapide an Wert und ihre früheren russischen Besitzungen wurden 1917 verstaatlicht. Auch heute besitzen die französischen und englischen Rothschilds noch eine Beteiligung an Royal Dutch/Shell.
http://www.bornpower.de/rothfrank.htm

Zu guter Letzt nochmal einen Blick auf die Arktis. Da Shell mit seinen Arktis-Plänen 2012 scheiterte, wurde nun ein alter Bekannter zur Verstärkung ins Boot geholt und es darf ENDLICH gebohrt werden, hach ist das schön. :troll:

http://de.rian.ru/business/20130409/265895134.html (Archiv-Version vom 28.09.2013)
http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/oel/FS_ShellArktis2013final.pdf
http://www.heise.de/tp/artikel/37/37657/1.html

:trollbier:


1x zitiert1x verlinktmelden
kurvenkrieger Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 15:01
Zitat von marco005marco005 schrieb:@Interalia; ich kann leider auch nicht dagegen ankämpfen,richtig gut recherchieren ist schon schwer.
Nimm Dir einfach mal nen Beispiel an Virikas. So schwer is das nun wirklich nich, kostet nur Zeit und Energie. Zugegeben, ich hab da auch nich immer Bock drauf... ;)
Zitat von ScoxScox schrieb:Von 1963-1970 war Lord Victor Rothschild Kopf der Forschungsabteilung bei RD Shell.
Mußn Zufall sein... :troll:

1A Beitrag, Lieblingsdämon!
bornpower? Sieht interessant aus, wer is der Betreiber? Ich konnte da iwie nix finden.
Zitat von InteraliaInteralia schrieb:Ich hab' die Schnauze voll.
Das geht so einfach nicht mehr weiter.
Und dieses verweichlichte, emotionslose Einheitsverbrei regt mich auch ziemlich auf.
Selbst Brüder sind schon Feinde und jede Polemik dem Zusammenhalt übergeordnet.
So eine Peinlichkeit.
Was ist denn das nur für eine Entwicklung...
Für nichts kann man mehr einstehen ohne dafür gehängt zu werden.
Bis man am Ende 'gar die Würde vor sich selbst verliert, falls diese nicht sowieso schon begraben liegt.
Sorry.
Nein, kein Sorry mehr.
Ich versteh nur Bahnhof, worum gehts?


melden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 17:09
"Hier bemühen wir uns seit langem darauf hinzuweisen, dass der Staat zwar hochverschuldet ist, dies aber gerade nicht bedeutet, dass „riesige Schuldenberge auf die Schultern unserer Kinder und Enkel“ aufgeladen werden. Tatsächlich ist der „Vermögensberg“ nämlich wesentlich größer – und der wird auch an die kommenden Generationen vererbt.
das geht doch mathematisch schon nicht.
die schulden wachsen durch zins und zinses zins von alleine.
das vermögen wird aus schulden gemacht.
die schulden werden auf das volk übertragen während das vermögen konzetriert wird.

das das vermögen größer ist als die schulden, das halte ich für ein gerücht, aber das es ein umverteilungsproblem gibt, seh ich auch so.


1x zitiertmelden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 17:45
Zitat von MalthaelMalthael schrieb:die schulden wachsen durch zins und zinses zins von alleine.
Nö, nur wenn man die Schulden ausweitet. Das muß man ja nicht tun.

Die Bundesregierung arbeitet übrigens derzeit daran, die Ausweitung der Schulden zu beenden. Dann wachsen sie auch nicht mehr von alleine.

Zäld


1x zitiert1x verlinktmelden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 17:47
@zaeld
wie soll das funktionieren?
schafft man zinsen ab?


melden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 17:49
@Malthael
In dem man keine Schulden mehr macht und anfängt die Schulden abzuzahlen. Doch dies kann einige Jahre dauern, bis man überhaupt die Zinsen abgezahlt hat.


melden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 17:53
@Yotokonyx
das funktioniert nicht. ^^
die schulden sind ungleich größer als das vermögen.
selbst wenn du k eine neuen schulden mehr machst, werden die dadurch nicht weniger. solange es zinsen gibt, werden die schulden, ob mit oder ohne neue kredite, wachsen.

mittlerweile sind wir soweit, dass wir neue schulden machen um alte schulden zu bezahlen.

die schulden deutschalds kann man natürlilch bezahlen, aber nur wenn andere länder dafür schulden machen.

alle schulden kann man nicht bezahlen.


1x zitiertmelden
kurvenkrieger Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 17:58
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Die Bundesregierung arbeitet übrigens derzeit daran, die Ausweitung der Schulden zu beenden. Dann wachsen sie auch nicht mehr von alleine.
Du meinst sicher jene Sparprogramme, die Südeuropa schon fast komplett in den Ruin getrieben haben? Ja, wir haben wirkliche ne tolle Regierung mit 1A Lösungsansätzen für unser Dilemma...
Mehr Selbsttötungen, mehr HIV-Infektionen, mehr Depressionen und sogar Malaria-Ausbrüche: Der strikte Sparkurs, den einige EU-Länder wegen der Finanzkrise fahren müssen, hat laut einer Studie dramatische Folgen für die Gesundheit der Bürger. Gesundheitsexperten kritisieren: Die Reaktion der Politik bestehe aus Leugnen und Verschleierungstaktik.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/europaeische-union-toedliche-folgen-der-finanzkrise-1.1634480

Zur Bankenrettung auch interessant:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=mAlCqbod9Qc
Harald Schumann gelingt es auf seine eigene, unnachahmliche Weise, dieses komplizierte Thema jedermann verständlich zu machen. Und er vertritt ebenso kenntnisreich wie beherzt seine Meinung. "Staatsgeheimnis Bankenrettung" ist der leidenschaftlichste Film, der je zur Bankenkrise gemacht wurde.



1x zitiertmelden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 18:25
Zitat von MalthaelMalthael schrieb:selbst wenn du k eine neuen schulden mehr machst, werden die dadurch nicht weniger. solange es zinsen gibt, werden die schulden, ob mit oder ohne neue kredite, wachsen.
Nein, die Schulden wachsen nicht, wenn man regelmäßig die Zinsen bezahlt. Die Schulden wachsen nur, wenn man für die Zinszahlungen einen Kredit aufnimmt und damit die Schulden vergrößert.
Zitat von MalthaelMalthael schrieb:mittlerweile sind wir soweit, dass wir neue schulden machen um alte schulden zu bezahlen.
Das ist nicht neu und nennt sich Anschlußfinanzierung. Das machen Leute, die einen Baukredit aufgenommen haben, schon seit Ewigkeiten so (natürlich nicht alle).
Zitat von kurvenkriegerkurvenkrieger schrieb:Du meinst sicher jene Sparprogramme, die Südeuropa schon fast komplett in den Ruin getrieben haben?
Nein, die meine ich nicht. Ich meine die Bemühungen der Regierung, den bundesdeutschen Etat nicht höher ausfallen zu lassen als es Steuer- und sonstige Einnahmen gibt.

Zäld


2x zitiertmelden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 18:30
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Nein, die Schulden wachsen nicht, wenn man regelmäßig die Zinsen bezahlt.
und wovon sollen dann die schulden bezahlt werden, wenn das geld nur für die zinsen drauf geht?
und dannach hören die schulden auch nicht auf zu wachsen.
Zitat von zaeldzaeld schrieb: Die Schulden wachsen nur, wenn man für die Zinszahlungen einen Kredit aufnimmt und damit die Schulden vergrößert.
die schulden wachsen, weil sie verzinst sind.


1x zitiertmelden
kurvenkrieger Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 18:40
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Nein, die meine ich nicht. Ich meine die Bemühungen der Regierung, den bundesdeutschen Etat nicht höher ausfallen zu lassen als es Steuer- und sonstige Einnahmen gibt.
Das geschieht hier, ebenso wie in Griechenland, auf Kosten des Sozialstaates:
Kinderarmut, Diskriminierung, Pflegenotstand - und kaum Programme gegen das soziale Gefälle: Die Vereinten Nationen haben Deutschland wegen seiner Gesellschaftspolitik scharf kritisiert. In ihrem aktuellen Staatenbericht gibt sich die Uno "tief besorgt" - und fordert die Bundesregierung zum Handeln auf.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/staatenbericht-uno-kritisiert-deutsches-sozialsystem-a-772620.html

Die neoliberale "Sparpolitik" bei gleichzeitig wahnwitziger Senkung des Spitzensteuersatzes wirkt Wunder. Also ja, der Vergleich hinkt, is aber nich komplett von der Hand zu weisen:
das Problem mit dem Kaputtgespare betrifft uns alle soweit wir nich zu den Gewinnern dieses Systems zählen. Und das sind nun mal die finanzkräftigen Oligarchen unter uns. ;)


1x zitiertmelden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 18:41
Zitat von MalthaelMalthael schrieb:und wovon sollen dann die schulden bezahlt werden, wenn das geld nur für die zinsen drauf geht?
Aus den Einnahmen, die der Kreditnehmer mit seiner Arbeit bestreitet.

Zinsen zahlen heißt dann für ihn, daß er von seinen Einkünften nicht mehr alles für sich selber ausgeben kann, sondern einen Teil an den Gläubiger abgibt.

Oder um es anschaulicher zu machen: Von seinem normalen Verdienst kauft sich der Schuldner 10 Eier. Ein Ei gibt er als Zinsen an den Gläubiger. Und noch einen Schritt realistischer: Von seinem normalen Verdienst gibt der Schuldner einen Teil an den Gläubiger ab, sodaß sich der Schuldner nur noch 9 Eier leisten kann. Mit der Zinszahlung durch den Schuldner kann sich der Gläubiger nun ein Ei selber kaufen.
Zitat von MalthaelMalthael schrieb:die schulden wachsen, weil sie verzinst sind.
Du wiederholst dich. Tatsache ist, daß die Schulden nicht wachsen, wenn die Zinsen bei Fälligkeit bezahlt werden.

Probier es doch mal selber aus: Lege 1000 Euro auf einem Sparbuch an. Nach einem Jahr bekommst du 10 Euro Zinsen. Die Bank zahlt diese Zinsen an dich aus, indem du 10 Euro vom Sparbuch abhebst. Das machst du nun Jahr für Jahr. Wann liegen auf deinem Sparkonto jemals mehr als 1010 Euro?

Zäld


1x zitiertmelden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 18:44
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Aus den Einnahmen, die der Kreditnehmer mit seiner Arbeit bestreitet.
und wo kommt sein geld her? wächst es auf bäumen?


1x zitiertmelden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 18:46
@kurvenkrieger
Zitat von kurvenkriegerkurvenkrieger schrieb:Das geschieht hier, ebenso wie in Griechenland, auf Kosten des Sozialstaates:
Der Sozialstaat ist hier aber gerade nicht das Thema, sondern ob es durch Erheben von Zinsen mathematisch zwingend zu einem Anwachsen der Schulden kommt.

Daß es sich beim Ausgeben von mehr Geld besser leben läßt als beim Ausgeben von weniger Geld, ist eine recht triviale Eigenschaft.

@Malthael
Zitat von MalthaelMalthael schrieb:und wo kommt sein geld her? wächst es auf bäumen?
Aus dem Tausch "Geld gegen Arbeit" gegenüber anderen Wirtschaftsteilnehmern.

Zäld


2x zitiertmelden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 18:46
@Malthael
Die Einnahmen bezieht der Kreditgeber aus den Zinsen. Je nach Zinshöhe verdient er an einem Kredit viel oder wenig. Dies ist auch der Grund, weswegen man sich nicht bei einem Kredithai Geld leihen sollte. Sie verlangen Zinsen ohne Ende und wenn du sie nicht bezahlen kannst, dann gibt es körperliche Blessuren.


melden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 18:49
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Aus dem Tausch "Geld gegen Arbeit" gegenüber anderen Wirtschaftsteilnehmern.
ja aber wo kommt dieses geld her?

wenn ich arbeiten gehe, dann wird dadurch nicht irgendein mystischer prozess ingang gesetzt, der geld aus dem nichts herzaubert.

das geld, was ich erarbeitet habe, hat sich irgendjemand irgendwann, als kredit genommen.


1x zitiertmelden
kurvenkrieger Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 18:57
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Der Sozialstaat ist hier aber gerade nicht das Thema, sondern ob es durch Erheben von Zinsen mathematisch zwingend zu einem Anwachsen der Schulden kommt.
Rein Mathematisch isses tatsächlich so, daß Du für einen Kredit insgesamt mehr zahlst als Du bekommst, natürlich. Deswegen sind ja auch alle bemüht sich den "Besten Zins" zu sichern.
Ob man sich durch zu hohe Kredit- bzw. Tilgungslasten weiter verschuldet wäre der 2te Aspekt, jener der Überschuldung. Aber ich denke das meinte er nich.

Im weitesten Sinne is hier durchaus auch der Sozialstaat ein Thema, ganz explizit aber eher die verhängnisvolle Wirkungsallmacht neoliberaler Wahnvorstellungen, lies mal den Eingangsbeitrag. ;)


melden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 19:59
@Malthael
Zitat von MalthaelMalthael schrieb:ja aber wo kommt dieses geld her?
Das werde ich dir gleich sagen, aber darf ich vorher erstmal noch etwas fragen?

Stellst du diese kritische Frage(n) auch, wenn es nicht um die Bezahlung des Zinsen geht, sondern z.B. um die Bezahlung von Lebensmitteln? Wo kommt das Geld für das Bezahlen von Lebensmitteln her?

Angenommen, Heinrich verdient pro Jahr 5 Taler. Bei Bauer Joseph kauft er jedes Jahr für 1 Taler Kartoffeln. Außerdem leiht er sich von Hermann einen Sack gefüllt mit 10 Talern, den er sich in die Wohnung stellt. Dafür berechnet Hermann 1 Taler pro Jahr.

Also:

Einen Taler pro Jahr gibt Heinrich an Joseph, damit dieser ihm Kartoffeln vom Feld holt.

Einen Taler pro Jahr gibt Heinrich an Hermann, damit dieser ihm einen Sack Geld leiht.

Warum ist das eine nun (mathematisch) problematisch, das andere aber unproblematisch?

Zäld


melden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 20:36
@zaeld
Wie meinst du das mit dem "Dafür berechnet Hermann 1 Taler pro Jahr." Für wie lange? Doch nur bis er irgendwann die 10 Taler zurückzahlt? Das ist doch dann eine Gebühr? Versteh das Beispiel nicht ganz.


1x zitiertmelden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 20:38
Hallo,

Bravo, Respekt an Virikas !!

@kurvenkrieger; ja da muss ich mich wohl noch etwas mehr anstrengen was die Recherche angeht.

Aha die Rothshilds sind bei Shell dabei,na dann ist ja alles in der Familie sozusagen.
Die Rothshilds verfügen ja über beste Beziehungen zu Adel,Banken,Königshäuser, die werden schon den Deal mit dem Dänischen Königshaus als Großaktionär eingefädelt haben, wäre jedenfalls logisch. Sind dann alle schön unter sich.

Meine Fresse....

Irrwitzige neo liberale Steuerpolitik?

Wer hier in unserem land keine Steuern und Löhne bezahlen will ,muss gehen,haut endlich ab! weg mit solchen liberal Parasiten.

marco005


melden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 20:42
@vincent
Zitat von vincentvincent schrieb:Wie meinst du das mit dem "Dafür berechnet Hermann 1 Taler pro Jahr."
Heinrich leiht sich den Sack Geld dauerhaft und muß dafür 1 Taler pro Jahr bezahlen.

So wie man z.B. für ein Auto 200 Euro pro Woche zahlen muß und man das Auto für 6 Wochen behält.
Zitat von vincentvincent schrieb:Für wie lange? Doch nur bis er irgendwann die 10 Taler zurückzahlt?
Ja, bis er irgendwann den Sack Geld wieder zurückgibt.
Zitat von vincentvincent schrieb:Das ist doch dann eine Gebühr?
Ja, kann man so nennen. Oder man nennt es "Miete" oder "Zinsen".

Jetzt klar?

Zäld


melden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 20:50
@zaeld
Klarer.. :)
Ich will darauf hinaus, dass der Zins eigentlich als Zinssatz angegeben wird. Sprich, es liegt ein prozentualer Anteil am Geldbetrag vor.
Wenn der Zinssatz unabhängig vom Betrag ist, hat es halt einen anderen Charakter, nämlich den einer Gebühr. Mietzins ist wiederum auch veraltet und ich weiss nicht wieso der Begriff überhaupt verwendet wurde.


2x zitiertmelden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 20:54
Zitat von vincentvincent schrieb:Mietzins ist wiederum auch veraltet und ich weiss nicht wieso der Begriff überhaupt verwendet wurde.
Na weil der Begriff zutreffend ist. Zins stammt vom lat census und das bedeutet halt Zins oder auch Abgabe.


melden

Von der NWO einer Finanz-Oligarchie

29.08.2013 um 20:55
@vincent
Zitat von vincentvincent schrieb:Wenn der Zinssatz unabhängig vom Betrag ist, hat es halt einen anderen Charakter, nämlich den einer Gebühr.
Na für einen zweiten Sack Taler müßte Heinrich natürlich einen weiteren Taler jährlich bezahlen. Ob man das nun Gebühr oder Zinsen nennt, spielt für den Ablauf des Beispiels aber keine Rolle..

Zäld


melden