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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

2.988 Beiträge, Schlüsselwörter: Verschwörungen, Mondlandung
der-Ferengi
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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 01:47
@zetta2
Großartig rechnen werde ich um DIESE Uhrzeit eh nicht.
Aber Du willst ja mit dem Mond rechnen, wie so nimmst
Du dann die Fallbeschleumigung der Erde (9,81 m/s²) ?

Die für den Mond ist 1,62 m/s².

Weiterhin ist zu beachten, das die Sekunde zum Quadrat
erhoben ist und deshalb ebenfalls aufgelöst werden muß.

Hier die Monddaten
Wikipedia: Mond


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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 01:50
also mit der richtigen Gravitationskonstante eingesetzt hab ich jetz 1 017 m/s rausbekommen passt doch super

einfach folgendes bei google eingeben:

(((6,673*10^(-11))*( 5,974 * 10^24) /385000000)^(1/2)


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zetta2
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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 01:51
dann ist e gleich 174000 m/ sek


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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 01:53
@zetta2
zetta2 schrieb:dann ist e gleich 174000 m/ sek
welches e?


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der-Ferengi
ehemaliges Mitglied

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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 01:53
@naas
Da gehe ich auf Wiki,
gebe Mond ein
und lese
mittlere Orbitalgeschwindigkeit = 1023 m/s


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zetta2
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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 02:00
@naas
ok Du hast recht, habe überprüft


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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 06:05
(ach wie gut das die Rechnerei schon andere übernommen haben - schweissvonderStirnwisch)

Um jenseits der Mathematischen ausführen den kleinen Fehlschluss allgemeinverständlich auszudrücken...

@zetta2

Eine Sache hast Du übersehen, der Mond IST schon weit weg von der erde, er muss heute keine Fluchtgeschwindigkeit haben, die muss er gehabt haben, als er sich nach seiner Entstehnung nach der Kollision mit den Planeten von der Erde entfernt hat. Bzw. hat er die damals gültige Fluchtgeschwindigkeit nicht gehabt, denn sonst wäre er nicht im Erdorbit gelandet.

und für heute gilt bei der formel für die Fluchtgeschwindigkeit, dass der Radius eine Rolle spielt. eine Rakete startet von der Erdoberfläche, also roundabout 6000 Km. der Mond ist im Schnitt 384.000 KM vom Erdmittelpunkt entfernt. wenn er heute "fliehen wollen würde" bräuchte er eine andere Fluchtgeschwindigkeit als ein Objekt, das von der Erde aus startet.

Eine besonderheit gibt´s noch, der Mond selbst hat ja auch noch beachtlich masse und übt selbst Gravitation aus, das bedeutet bei Reisen zum Mond, das man theoretisch nicht die zweite Kosmische geschwindigkeit braucht, denn es gibt einen Punkt, ab den die Gravitation des MOndes stärker wird als die der Erde. Ein Objekt, das über diesen Punkt hinaus geht, wird verlässt zwar nicht das Erdschwerfeld. "Fällt" aber auf den Mond statt auf die erde, weil dessen Gravitation dort stärker ist.

Bei den Mondsonden Chang´e von China oder den Grail-Sonden der Amerikaner nutze man das aus, die flogen nur bis zu einen sog. Wikipedia: Lagrange-Punkte wo sich Gravitation von Erde und Mond die waage halten. Vo da braucht es dann nur einen schubs in die eine oder andere Richtung und das DIngens "fällt" dann dahin.

Die Apollo-Mission war aber nichts so ausgeklügelt, so ein elegantes Manöver hätte dann auch Monate gedauert, bei Apollo ist man "brutal force" mit Volldampf richtung Mond gedonnert.


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zodiac68
ehemaliges Mitglied

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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 08:26
@zetta2
Ein Flugkörper benötigt mindestens die erste kosmische Geschwindigkeit (7.4 km/sek am Äquator, 7,9km/sek - woanders ) , um antriebslos in einer Kreisbahn an der Erdoberfläche zu bleiben

...

Ich verstehe nur nicht, weshalb überall steht, dass orbitale Geschwindigkeit des Mondes 1,023 km/sek ist?
Weil der Mond nicht auf Höhe des Äquators um die Erde fliegt sondern um einiges weiter weg ist.


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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 08:30
@FZG
@zetta2

Das Ganze wird etwas anschaulicher, wenn man sich klar macht, dass es sich bei der "Fluchtgeschwindigkeit" um einen Antriebsbedarf handelt, nicht unbedingt um eine real nötige Geschwindigkeit. Will heißen, auch wenn ich mich mit Fußgängergeschwindigkeit rein radial von der Erde entferne, kann ich das Gravitationsfeld verlassen - der Energieaufwand (Antriebsbedarf) ist aber derselbe. Starte ich nun meinen Trip nicht von der Erdoberfläche, sondern in einer bestimmten Entfernung von dieser, ist der benötigte Antriebsbedarf um die Differenz des Gesamtbedarfs und des zum Erreichen dieser Höhe erforderlichen Aufwandes geringer.
So wird auch das Phänomen verständlicher, daß ein Körper in einer Umlaufbahn bei der Beschleunigung (um eine höhere Umlaufbahn zu erreichen) langsamer wird... ;)

paco


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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 10:09
paco_ schrieb:Das Ganze wird etwas anschaulicher, wenn man sich klar macht, dass es sich bei der "Fluchtgeschwindigkeit" um einen Antriebsbedarf handelt, nicht unbedingt um eine real nötige Geschwindigkeit.
Und noch etwas deutlicher (und hoffentlich es nicht verwechselt zu haben): Die Fluchtgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, die ein Objekt _ohne Antrieb_ benötigt, um aus dem Erdschwerefeld zu entkommen*. Also z.B. eine Kanonenkugel.

* Genaugenommen: Da die Gravitation der Erde keine Begrenzung hat, ist die Fluchtgeschwindigkeit so, daß das Objekt theoretisch am Rande des Universums durch die Erdgravitation wieder auf Null abgebremst wurde. Äm, versteht man das?

tschüssi
Zäld


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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 13:18
@paco_
paco_ schrieb:Das Ganze wird etwas anschaulicher, wenn man sich klar macht, dass es sich bei der "Fluchtgeschwindigkeit" um einen Antriebsbedarf handelt, nicht unbedingt um eine real nötige Geschwindigkeit
Ich hätte es jetzt genau andersrum gesagt.

Fluchtgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit die reicht, um ohne weiteren Antrieb wegzukommen, aber solange die Beschleunigung des Antriebs >9,81 m/sec^2 ist, geht es es aufwärts, egal bei welcher Geschwindigkeit.

Als Beispiel würde ich einen Radfahrer nehmen, der über einen Hügel will.
Unser Radfahrer kann in der Ebene beschleunigenn und ab einer gewissen Geschwindigkeit kommt er mit dem Schwung über die Kuppe, oder er strampelt im ersten Gang mit halber Schrittgeschwindigkeit vor sich hin.


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Branntweiner
ehemaliges Mitglied

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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 13:23
Freischwebende Objekte kommen aber nicht um eine Fliehkraft hinweg, welche die Gravitationskraft übersteigt, falls sie aus dem Orbit wollen.

Sonst kriege ich ja noch Angst, wenn ich fliege: da gibt es ja Dauerschub ;)


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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

22.02.2012 um 14:02
@rambaldi
Fluchtgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit die reicht, um ohne weiteren Antrieb wegzukommen, aber solange die Beschleunigung des Antriebs >9,81 m/sec^2 ist, geht es es aufwärts, egal bei welcher Geschwindigkeit.
So ist es für den Laien noch verständlicher, danke! ;)

paco


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Turmherren
ehemaliges Mitglied

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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

24.02.2012 um 23:07
@paco_
@rambaldi
paco_ schrieb:Fluchtgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit die reicht, um ohne weiteren Antrieb wegzukommen, aber solange die Beschleunigung des Antriebs >9,81 m/sec^2 ist, geht es es aufwärts, egal bei welcher Geschwindigkeit.
eine Frage, wo ist "aufwärts" im Weltall? Was passiert bei Richtungsänderungen?
Danke


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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

24.02.2012 um 23:17
@Turmherren

"Aufwärts" ist jede Richtung, die vom Schwerezentrum wegführt.
Richtungsänderungen erfordern zusäzlichen Energieaufwand.

paco


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zetta2
ehemaliges Mitglied

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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

27.02.2012 um 00:11
So sehen aus Lagrange- Punkte unseres Planet,

Lagrange very massive

Ich verstehe nicht, weshalb soll eine Rakete beim Starten erst zu Lagrang - Punkt L2 oder L1 fliegen, wenn es mit weniger Aufwand geht, wenn eine Rakete die Richtung des zunehmenden Halbmondes einschlägt.

In diesem Fall muss eine Rakete nur warten, bis Mond die Position einnimmt, wo vor dem Start die Erde war.

Beim Rückkehr zur Erde geht es anscheinend mit weniger Aufwand, wenn eine Rakete beim abnehmenden Halbmond startet.


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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

27.02.2012 um 06:19
@zetta2

dein Bild zeigt die Lagrange-Punkte des Systems Erde/Sonne, nicht Erde/Mond. Ist aber prinzipiell egal, denn bei der Mondlandung hat man die Lagrande-Punkte gar nicht beachtet sondern flog direkt richtung Mond. Bei den Sonden nutzt man die Lagrange-Punkte um energiesparend zum Mond zu fliegen, hat das den Nachteil, das die Reise mehrere Monate dauert, denn von diesen Lagrange-Punkt "fällt" die Sonde erstmal sehr, sehr langsam richtung Zielobjekt.


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zetta2
ehemaliges Mitglied

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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

27.02.2012 um 20:24
@FZG
es ist mir klar, dass Mond gleiche Lagrange - Punkte besitzt, wie die Erde selbst. Ich verstehe aber trotzdem nicht, weshalb eine Rakete erst von einem Mond Lagrang- Punkt verhaftet sein muss, und dann nur zum Mond weiter fliegen., wenn es ohne schneller geht.


Wenn Du also sicher bist, dass eine Rakete erst zu einem Mond Lagrang - Punkt fliegt, und dann nur zum Mond, kannst Du und dann vlt. erraten, welches Lagrang - Punkt dafür benutzt wird.


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zetta2
ehemaliges Mitglied

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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

27.02.2012 um 20:35
So einfach verlassen Himmelsobjekte die Lagrange- Punkte nicht. Dafür braucht man zusätzlich Brennstoff.


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Erste Mondlandung - Wettstreit mit der Zeit

28.02.2012 um 19:11
heute um 20:15 im zdf: "vorsicht verschwörung!" (mondlandung, 9/11...)

mit kleinem artikel dazu auf zdf.de: "wie baut man eine verschwörungstheorie?"

1. wir und "die anderen":
"Zwei Dinge braucht jede erfolgreiche Verschwörungstheorie: Ein "Wir" und ein "die Anderen“. In der Regel sagen Verschwörungstheorien, dass die Anderen uns etwas Böses antun wollen oder bereits getan haben."

2. der sündenbock:
"Jedes Unglück und jede Katastrophe braucht einen Schuldigen – und das möglichst schnell."

3. anpassungsfähigkeit:
"Die größte Tugend der Verschwörungstheorie ist ihre Flexibilität, denn kommen an ihr Zweifel auf oder werden ihr gar Fehler nachgewiesen, passt sie sich einfach an."

4. kreativität:
"Ereignisse, Nachrichten oder auch Personen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben, müssen miteinander verwoben werden – ohne dass auf den ersten Blick auffällt, dass sie eigentlich nichts miteinander zu tun haben."

5. fortsetzung folgt:
"was interessiert schon den Verschwörungstheoretiker sein Geschwätz von gestern?"

http://zeit.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,8480613,00.html?dr=1


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