Lieber
@Lazarus2000
Outsider schrieb:Achte die Menschenwürde die jedem Menschen ohne Rücksicht auf seine Überzeugung innewohnt. Das führt zu Toleranz und Humanitätsideal.
Ich glaube das Zitat habe ich von Heider o. ä. Seines Zeichens Freimaurer gewesen.
Korrekt lautet dieses Zitat: Die Freimaurerei achtet [........]Humanitätsideal
Ich schrieb ja auch das ich da drüber „Nachdenken“ wollte
Niemals würde ich jemanden sagen, halte geduldig die andere Backe auch noch hin wenn du einen Fußtritt in den Allerwertesten erhältst. Die Freimaurerei ist nicht in der Situation sich erklären zu müssen. Wer dem Sinn der modernen Freimaurerei etwas abgewinnen kann wird zu ihr finden. Nicht jeder Mensch ist fähig zu verstehen oder zu begreifen wie viel Substanz die Freimaurerei im Grunde für den einzelnen Menschen beinhaltet. Wer sich mit den Idealen der Freimaurerei anfreunden möchte oder kann wird es über kurz oder lang machen und den Weg zu ihr finden.
Aus einem Buch habe ich die Textpassage entlehnt die wie folgt lautet:
Man darf ruhig behaupten, dass jeder Tag der Freimaurerei neue Gegner bringt,
Ihr Repertoire ist allerdings nicht groß.
Seit den Tagen des Abbe Barruel, der 1797 in die Welt schrie, das Freimaurertum sei der Herd aller planmäßigen Konspirationen der >Sophisten der Rebellion<, hat sich inhaltlich in diesen Dingen gar nichts geändert. Die Freimaurer, die teilweise den Angriffen gegenüber lange Zeit in kühler Ruhe verharrten, weichen heute Auseinandersetzungen, so fruchtlos wie sie sich Gegner gegenüber gestalten, die unbelehrbar sind oder es sein müssen, um so weniger aus, als sie keinen wie immer gearteten Grund haben, die Öffentlichkeit zu scheuen.
In den Letzten jähren haben wiederholt Prozesse stattgefunden wo Freimaurer ihre Angreifer auch vor Gericht stellten und zur Aussprache zwangen. Gelegentlich sind in den geführten Verhandlungen Urteil aus rein formalistischen Gründen zuungunsten der klagenden Freimaurer ausgefallen. In der Sache selbst behielten sie stets recht. Man kann sich aber gerichtlich nur wegen fassbarer, konkreter Anschuldigungen auseinandersetzen. Wenn lächerliche Pauschalbehauptungen aufgestellt werden wie diese: Die Freimaurer haben gemordet [….]
Dann hört Naturgemäß jede Diskussion auf, sie kann nur immer wieder dagegen halten mit das ist nicht wahr. Dann kommt der Gegner mit "unbekannten Oberen" und dem "Geheimnis der Freimaurerei" und als der Weisheit letzter Schluss erscheinen dann die "Weisen von Zion“ und die Behauptung, die niederen Grade wüssten ja überhaupt nicht, was in den oberen Graden beschlossen werde. Und wenn dann Männer auftreten, die in niederen und höheren Graden Bescheid wissen und es auf Ehre und Gewissen nehmen, die Behauptung seien unwahr, dann kommt das letzte Argument, dass der Freimaurer nichts verratendürfe, und dass er zur Lüge verpflichtet sei.
Das mag trostlos sein für den Freimaurer, aber er kann dagegen nicht ankommen.
Wer die Masse hat, der hat recht. Und die Freimaurerei hat die Masse nicht.
Ich finde das passt gut hier hin. Diese Textpassage ist von 1932.
Seit dieser Zeit ist viel geschehen, und noch viel mehr Aufklärung von Seiten der Freimaurer betrieben worden.
Vieles was damals seit den Anfängen der Freimaurerei von Gegnern als Behauptung aufgestellt wurde ist von Anderen widerlegt worden.
Es ist Kraftverschwendung sich auf immer die gleichen Inhalte der Anschuldigungen zu stürzen.
Es ist nicht wahr!. Das sollte die einzige Aussage sein die man noch schreibt. Zu mehr braucht es gar nicht. Die Anschuldigungen sind gut begründet und oft mit hieb und stichfesten Argumenten- Beweisen, in Hunderten von Büchern ab absurdum geführt.
Wer sich nicht geistig in die Lage versetzen kann zu erkennen wie bescheiden (im positiven) im Grunde die Freimaurerei eigentlich ist soll von mir aus in seinem kindlichen Gedankengang verbleiben und mit seiner „Wahrheit“ glücklich werden.