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9/11 WTC1 & WTC2

16.231 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: 9/11, WTC, Psiram ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 11:52
@infokrieg
he nenn mir ein grund warum die türme gesprengt worden sind.
ich glaube nicht daran weil es leute gab die glaubhaft aussagten dass sie keine sprenggeräusche also explosionen gehöhrt oder gesehen hätten. darunter auch polizisten und wachleute des wtc komplexes. ich denke nicht dass polizisten und wachleute lügen. die sprengtheorie wurde meines erachtens durch den film loose chance in umlauf gebracht.ich möchte mich jetzt nicht wichtig machen, aber ein kollege von mir war am 11.september 2001 gerade in new-york und zu der zeit als das unfassbare gescha vor ort. es bestätigte mir erst kürzlich wieder dass auch er keine exposionen gehöhrt hat ausser den knall als die beiden boeings in die towers gekracht sind.


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 12:06
mal davon abgesehen, das es Bilddokumente gibt, wo Feuerwehrleute und Polizisten sowie Zeugen, das Gegenteil behaupten , bin ich mir nicht sicher ob man bei all dem Trubel die Sprengung überhaupt gehört hätte.

Ich denke nicht das dort irgendwer lügt, die Menschen haben halt unterschiedliches erlebt und wahrgenommen.

Die Theorie der Sprengung hatte ich in dem Moment als die Türme zusammengefallen sind, wie man das schon 100 mal bei kontrollierten Sprengungen alter Hochhäuser gesehen hat.
Ich benötige dazu weder einen Film noch Zeugen.
Die sind zusammengefallen wie ein Kartenhaus.
Warum sollte das was wir aus Erfahrung kennen und schon so oft gesehen haben, in diesem Fall so komplett anders sein ?


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 12:18
@infokrieg
Zitat von infokrieginfokrieg schrieb:Die Theorie der Sprengung hatte ich in dem Moment als die Türme zusammengefallen sind, wie man das schon 100 mal bei kontrollierten Sprengungen alter Hochhäuser gesehen hat.
Blöd nur, dass Gebäude, wenn sie so gesprengt werden sollen das sie auf kleinstem Raum zusammenfallen, unten gesprengt werden und das ganze beginnt wie ein Fahrstuhl nach unten zu fahren wobei das Dach der letzte Teil ist, der den Boden berührt. Blöd auch, dass gesprengte Gebäude nie tonnenschwere Brocken zig Meter weit schleudern.
Blöd ist ebenfalls, dass man die Tonnen an TNT nicht lautlos sprengen kann.

Und am blödesten ist, dass man euch das immer und immer wieder von Neuem erzählen muss!


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 12:21
Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Häuser wie das sprichwörtliche Kartenhaus zusammenbrechen. Sprengung kann einer der Gründe sein.

Bei mir in der Stadt ist auch mal ein Turm zusammengebrochen, ganz ohne Sprengung, aber auf die gleiche Weise. Es stellte sich später raus, daß wohl die Berechnung nicht ganz stimmten und dementsprechend dat Ding zusammenbrach.


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15.04.2009 um 12:56
@MorpheuS8382

und das allerblödeste ist, das noch ein Hochhaus eingestürzt ist, ganz ohne Flugzeug und offiziell ja auch ohne Sprengung. :)

Nun, es muß hier niemand überzeugt werden.
Ich weis das ich euch nicht überzeugen kann, und ihr wisst das umgedreht genauso.

Ich wollte nur mal eure Argumente kennen lernen.


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 12:58
@algabal
das glaub ich dir sogar

aber das in New York ? am gleichen Tag bei 3 Türmchen.

Hmmm ... ein etwas seltsamer Zufall.


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 13:27
Zitat von infokrieginfokrieg schrieb:mal davon abgesehen, das es Bilddokumente gibt, wo Feuerwehrleute und Polizisten sowie Zeugen, das Gegenteil behaupten , bin ich mir nicht sicher ob man bei all dem Trubel die Sprengung überhaupt gehört hätte.
nexuspp
25.03.2009
10:46
Auf ein neues................



People in the "described something like a bomb” category – 31

Remaining people in "bomb" category – 30

Number who were describing the collapse of a tower – 30

Number who had no idea at the time that what they heard was the collapse of a tower (usually because they were inside another building). – 15

Number who saw the collapse of a tower, at least partially – 7

Number who explained that they knew the sounds were collapses – 2

Number who said they had no idea what was going on during the event – 4

Number who said, as of the interview date, that they thought they'd actually seen or heard explosives – 0

Number who have claimed since 2001 that they believe there were explosives in the buildings – 0


Quelle:
http://wtc7lies.googlepages.com/whattheyheard



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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 15:14
@infokrieg
Zitat von infokrieginfokrieg schrieb:und das allerblödeste ist, das noch ein Hochhaus eingestürzt ist, ganz ohne Flugzeug und offiziell ja auch ohne Sprengung.
Na nur gut, dass Feuer nicht in der Lage ist Stahl so zu schwächen, dass selbiger an Festigkeit verliert...


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 15:14
@infokrieg
also nochmals. mein kollege befand sich in unmittelbarer nähe zu dem nordturm. in dem er damals für eine versicherung gearbeitet hatte. keiner der etwa 200 personen die er um sich hatte hörten etwas von einer sprengung. da es wie er sagte etwa 1 minute vor dem kollaps des ersten turmes erstaunlich ruhig gewesen sei.weil die new-yorker in einem schockzusand gewesen sind und das unfassbare nicht einordnen konnten.so hätte man eine sprengung also zu 100% hören müssen. so wie mein kollege sagte ging die panik erst nach dem kollapses des ersten turmes so richtig los.



mfg. jim garrison


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15.04.2009 um 15:31
@MorpheuS8382
nicht in einem offenen Feuer :)

oder war ums WTC ein Ofen rum ? ... mann .. und ich hab den nicht gesehen....


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 15:33
@EC145
es gab ja auch genug, die Sprengungen gehört haben.

aber lassen wir das. Es hat keinen Sinn


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15.04.2009 um 15:39
@infokrieg
ja du hast recht es macht echt kein sinn. dann lass ich leute die an eine sprengung glauben im glauben daran. nur sind diese auf dem falschen dampfer.


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 15:41
@infokrieg
die die an eine sprengung glauben fahren auf der titanic die unter ging, und nicht auf der olympic die new-york erreichte.


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 15:51
@infokrieg
Zitat von infokrieginfokrieg schrieb:nicht in einem offenen Feuer
oder war ums WTC ein Ofen rum ? ... mann .. und ich hab den nicht gesehen...
Aha. Willst du mir jetzt erzählen, dass ein gewöhnlicher Bürobrand keine 800°C-1000°C heiß werden und Stahl, bei einer Erwärmung auf 500°C-600°C, etwa nicht 60%-80% seiner Festigkeit verlieren kann?


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 17:06
@MorpheuS8382
ja, aber das ist nur meine bescheidene Meinung.
Du darfst gern anders darüber denken


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 17:06
@MorpheuS8382
wenn man sich bewusst macht dass im wtc1&wtc2 bürotische, telephone, laptops, kleider, und aller arten kunststoffe brannten und sich dabei ein chemischercocktail bildete so ist es sehrwohl möglich dass es sogar 800- 1000 c celsius gehabt haben kann.


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 17:22
@infokrieg

Wenn du wirklich der Meinung bist, dass ein gewöhnlicher Wohnungs- oder Bürobrand nicht in der Lage ist den von mir genannten Temperaturbereich zu erreichen, solltest du mal bei deiner örtlichen Feuerwehr nachfragen. Ich denke da wird, zudem dies Männer vom Fach sind, ähnliches erzählt werden, welches du demnach auch glauben kannst. Natürlich nur, wenn du der Meinung bist, die örtliche Feuerwehr sei nicht in die Verschwörung verstrickt. -.-


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 17:45
@infokrieg
Zitat von infokrieginfokrieg schrieb:und das allerblödeste ist, das noch ein Hochhaus eingestürzt ist, ganz ohne Flugzeug und offiziell ja auch ohne Sprengung.
Ich hab den Satz jetzt mehrmals gelesen und werde nicht klug daraus. Was willst Du uns mitteilen? Dass noch nie ein Hochhaus ohne Sprengung und ohne Flugzeu - Eischlag eigestürzt ist? Und dass dies win Beweis für die Sprengung der Türme ist.? Oder doch etwas anderes?


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 17:53
@OpenEyes
hehe, nein, das sage ich nicht.
aber doch nicht zufällig am selben Tag wie 2 andere.
Das sind einfach zu viele Zufälle.

Oder die Titanturbinen, die zerbröseln und nicht gefunden werden.
Aber die Pässe der Terroristen liegen oben auf den Schut. haha...

sehr Witzig, wer glaubt denn sowas ? also ich nicht!

Es passt einfach nichts zusammen, in der offiziellen Version.


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9/11 WTC1 & WTC2

15.04.2009 um 17:58
Spuren von Sprengstoff im Staub des World Trade Centers gefunden

Neun Wissenschaftler, z.T. von renommierten Institutionen wie der BYU und dem Niels-Bohr-Institut, haben mit der gemeinschaftlichen Veröffentlichung einer spektakulären Entdeckung für Aufsehen gesorgt. Bei ihren Analysen des Staubs des World Trade Centers, der ihnen von vier verschiedenen Anwohnern des Ground Zeros zur Verfügung gestellt worden war, stießen sie nämlich auf Spuren des hochexplosiven Sprengstoffs Nanothermit. Nanothermit (oder auch „Superthermit“ genannt) ist von seiner Wirkung her in etwa mit TNT zu vergleichen.
Erstveröffentlichung unter: http://worldtradecenter911.blogspot.com/2009/04/spuren-von-sprengstoff-im-staub-des.html
Autor: John Schröder

Die neuen Funde korrespondieren mit denen zweier angesehener Institute, die substanzielle Mengen eisenreicher Kugeln entdeckt hatten. Diese sind ein typisches Produkt von Nanothermit und anderweitig kaum erklärlich. Nanothermit ist seit den 90er Jahren für das US-Militär entwickelt worden und insofern wären die Implikationen gravierend und eindeutig, sollte es 2001 tatsächlich in den Zwillingstürmen eingesetzt worden sein.

Sprengt diese Studie die offizielle Version?

Schon die besagten eisenreichen Kugeln, welche die U.S. Geological Survey (USGS) und die RJ Lee Group gefunden hatten, konnten eigentlich nur von Nanothermit stammen. Die jeweiligen Proben waren so früh und so weit entfernt vom Ground Zero eingesammelt worden, dass sie unmöglich bei Aufräumarbeiten hätten kontaminiert werden können. Die Eisenkugeln waren durchgängig in allen Proben in außerordentlichen Konzentrationen zu finden, was noch weiter gegen eine zufällige spätere Verunreinigung spricht. Nanothermit hingegen, dessen typisches Produkt solche Kugeln ja sind, erscheint als Ursache bei weitem am naheliegendsten.

Jim Hoffman trifft präzise den Nagel auf den Kopf, wenn er es so veranschaulicht: Die eisenreichen Kugeln entsprechen am Tatort gefundenen abgefeuerten Patronen, die neuen Funde einer geladenen Waffe, deren Patronen mit den abgefeuerten übereinstimmen.

Professor Steven E. Jones und seine Kollegen haben bei ihren Tests zahllose hauptsächlich aus Eisen, Sauerstoff, Aluminium, Silikon und Karbon bestehende Chips mit jeweils einer roten und einer grauen Schicht gefunden. Diese Chips stechen, obwohl sie nur einen Durchmesser von bis zu ca. 3 mm haben, klar heraus und sind, obgleich dünn wie Eierschalen, nur schwer zerbrechlich. Die strukturelle und chemische Analyse der Chips zeigt, dass ihre Zusammensetzung exakt der von Nanothermit entspricht. Und auch, als sie sich während der Tests entzündeten, verhielten sie sich wie Nanothermit und produzierten eisenreiche Kugeln.

Es gibt ein Sprichwort: Was wie eine Ente watschelt, wie eine Ente quakt und wie eine Ente aussieht, wird sehr wahrscheinlich auch eine Ente sein. Und was wie Nanothermit eisenreiche Kugeln produziert, chemisch wie Nanothermit zusammengesetzt ist und strukturell wie Nanothermit zusammengesetzt ist, wird sehr wahrscheinlich Nanothermit sein.

Fahrstuhl zum Schafott?

Rechnet man die gefundenen Mengen hoch, müssten wohl Dutzende Tonnen verwendet worden sein. Das oft verwendete Argument, die hätten nicht unbemerkt in die Gebäude gebracht werden können, ist ohne Frage irrelevant: Sollte tatsächlich Nanothermit im Staub zu finden sein, dann hätte es zweifellos jemand unbemerkt in das World Trade Center geschmuggelt, ob uns diese Schlussfolgerung nun genehm ist oder nicht. Die Schlüsse müssen sich aus den Fakten ergeben und nicht die Fakten an vorgefertigte Schlüsse angepasst werden. Und mindestens eine perfekte Möglichkeit hat es ja gegeben: Monatelang waren bis hin zum Morgen des 11.9. Fahrstuhlerneuerungsarbeiten in beiden Türmen durchgeführt worden. Und interessanterweise waren die Kernsäulen nur über die Fahrstuhlschächte erreichbar. Das wäre sicherlich eine fabelhafte Gelegenheit gewesen, als Fahrstuhltechniker getarnt die Sprengsätze zu montieren.

Ausführlich geprüft und für gut befunden

Die Abhandlung, in der die Funde präsentiert werden, ist die dritte innerhalb eines Jahres, die Professor Jones und seine Mitstreiter nach jeweils eingehender Peer-Review (Begutachtung durch Fachkollegen) in einem wissenschaftlichen Fachjournal veröffentlichen konnten. Im April 2008 war im „Open Civil Engineering Journal“ die Abhandlung „Fourteen Points of Agreement with Official Government Reports on the World Trade Center Destruction“ erschienen, die 14 Schwachpunkte der offiziellen Version offenlegt. Im August folgte dann „Environmental anomalies at the World Trade Center: evidence for energetic materials“ im „Environmentalist“. Und jetzt im April 2009 hat das „Open Chemical Physics Journal” die Studie „Active Thermitic Material Discovered in Dust from the 9/11 World Trade Center Catastrophe” herausgebracht, deren Ergebnisse das Zeug dazu haben, ihrerseits die offizielle Version des 11.9. zu sprengen.

Der Hauptautor Niels Harrit und Professor Jones kennen sich mit dem Peer-Review-Prozess besser aus als die meisten anderen, denn schließlich haben nur wenige Wissenschaftler öfter ihre Studien in Fachjournalen veröffentlicht als sie. Und nicht einmal beim renommierten Magazin „Nature“, in dem drei von Steven Jones' Arbeiten erschienen sind, sei die Überprüfung so anspruchsvoll und langwierig gewesen wie in diesem Fall, sagt Jones. Immer wieder seien seitenlange Kommentare der Prüfer eingegangen und erst, als alle Bedenken restlos ausgeräumt waren, konnte die Abhandlung erscheinen.

Dennoch behaupten manche verächtlich, es sei sehr leicht, im „Open Chemical Physics Journal“ zu veröffentlichen und dass dort quasi jeder Schund erscheine. Das entbehrt jeder Grundlage. Bentham ist ein seriöser Herausgeber, dessen Journale u.a. von sechs Nobelpreisträgern für ihre Qualität gelobt worden sind. Und außerdem könnten die Kritiker ja problemlos, wie Jones hintersinnig vorschlägt, selbst eine Erwiderung einreichen und sehen, ob die einfach so akzeptiert wird. Oder dasselbe bei irgendeinem anderen Journal ihrer Wahl versuchen. Das entspräche wissenschaftlichem Usus: Kritik an einer veröffentlichten Abhandlung wird in der Fachwelt nicht ernstgenommen, wenn der Kritiker sich damit nicht selbst der Peer-Review stellt. Dass die lautstärksten Kritiker da schon frühzeitig abgewinkt haben – das sei die Mühe nicht wert –, spricht wahrscheinlich Bände. Der bisher am häufigsten geäußerte Angriff jedenfalls – dass es sich bei den Chips um Farbe handelt – ist so lächerlich, dass er von den Prüfern wohl nur mit Hohn und Spott bedacht werden würde. Farbe, die eisenreiche Kugeln produziert? Sogar Jones' profiliertester Kritiker, Dr. Frank Greening, hat dieser Theorie klar widersprochen. Und etwas Besseres scheint den Angreifern noch immer nicht eingefallen zu sein.

Und man sollte auch nicht vergessen, dass die Abhandlung darüberhinaus eine Art inoffiziellen Peer-Review-Prozess durchlief. Die BYU und das Niels-Bohr-Institut haben sie ihrerseits gründlich überprüft, bevor sie ihren Mitarbeitern genehmigten, ihre Namen auf die Abhandlungen zu setzen. Das Niels-Bohr-Institut hat sogar die, für Fachjournale überhaupt nicht unübliche, Veröffentlichungsgebühr übernommen und Ross Spencer, der Physik-Dekan der BYU, hat Professor Jones gegenüber zugegeben, dass die Abhandlung ihn von Sprengungen überzeugt hat. Diese Arbeit ist von zu vielen fähigen Wissenschaftlern geprüft und für gut befunden worden, als dass man sie leichthändig abtun sollte.

Nicht unbedingt eine Überraschung

Die Funde können ohnehin kaum überraschen, hatten doch vorher bereits vielerlei Fakten auf Sprengungen hingedeutet. Besonders seltsam erschien versierten Beobachtern schon lange, dass die völlig überkonstruierten Kerne mit ihren jeweils 47 massiven Säulen aus Stahl, die untereinander fest durch Stahlträger verbunden waren, sich in jeweils etwa 14 Sekunden komplett zerschreddern ließen, nur unwesentlich langsamer also als ein Ball dieselbe Strecke durch Luft gefallen wäre. Wer versucht, in 14 Sekunden bis 110 zu zählen, bekommt einen Eindruck davon, wie schnell jedes einzelne Stockwerk nachgegeben hat. Schwer erklärlich ist das vor allem auch, weil die Türme ja speziell konstruiert waren, dem Einschlag einer vollbetankten Boeing 707 mit 600 Meilen pro Stunde standhalten zu können und die jeweilige kinetische Aufprallsenergie der Boeings 767 gut im Rahmen der Designparameter lag. Noch Anfang 2001 hatte der Construction Manager der Türme, Frank De Martini, spekuliert, dass die Gebäude wahrscheinlich mehrere Einschläge verkraften könnten, ohne ernsthaft in Gefahr zu geraten. Gemäß der Designvorgaben hätten auch 25 % aller Säulen komplett ausfallen können und die Zwillingstürme wären stehengeblieben; am 11.9. waren nur 14 % bzw. 15 % der Kernsäulen beschädigt worden. Auch die Feuer waren, wie man heute weiß, nicht annähernd heiß und anhaltend genug, um dem Stahl gefährlich werden zu können; sogar offizielle Tests haben das untermauert.

Was NIST vergisst

Wie aber konnten die Gebäude dann einstürzen? Genau an dieser Stelle kommt Nanothermit ins Spiel. Und es schließt sich ein Kreis, wie es scheint. Das National Institute of Standards and Technology (NIST) war beauftragt worden, die Einsturzursache der Türme zu ermitteln. NIST veröffentlichte etwa 10.000 Seiten und entkräftete viele populäre Mythen – dass das Kerosin eine Rolle bei den Einstürzen gespielt habe, z.B. –, musste aber letztlich selbst eingestehen, die Kollapse nicht vollständig erklären zu können. Einige Beobachter führen dieses bemerkenswerte Versagen auf Scheuklappen zurück: Von vornherein hatte NIST Sprengungen kategorisch ausgeschlossen und dementsprechend auch nicht nach Spuren von Sprengstoff gesucht. Obwohl der NFPA-921-Code für Brand- und Explosionsuntersuchungen eindeutig besagt, nach Sprengstoffrückständen zu suchen und dabei explizit Thermit als Beispiel nennt, hielt NIST dies nach eigener Aussage für überflüssig. Die Begründung hierfür muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: man habe nicht die eigene Zeit und das Geld der Steuerzahler verschwenden wollen. Angeblich aus Rücksichtnahme auf den Steuerzahler wurde auf eine relativ unaufwendige selbstverständliche Standardprozedur verzichtet und das allein hat für manche einen fauligen Beigeschmack. Und auch der Nachgeschmack wird umso unangenehmer, wenn man erfährt, dass viele leitende Wissenschaftler von NIST entscheidend an der Entwicklung von Nanothermit beteiligt waren. Jenem Sprengstoff also, nach dem zu suchen sie sich mit recht fadenscheiniger Begründung geweigert hatten und der jetzt von anderen Forschern entdeckt worden ist. Und von dem sie heute auf Nachfrage nichts zu wissen behaupten.

Die jetzige Veröffentlichung wird es ihnen zunehmend unmöglich machen, den berechtigten Zweifeln an ihren Ergebnissen länger unbeholfen auszuweichen, wie sie es seit Jahr und Tag tun. Endlich werden die Zweifel, die Experten wie die „Architects & Engineers for 9/11 Truth“ schon seit langem äußern, Gehör finden und schon bald könnte die offizielle Version des 11.9.2001 ähnlich zertrümmert daliegen wie die Zwillingstürme nach den Einstürzen. Insofern handelt es sich wahrlich um Funde von einiger Sprengkraft.

Lesen sie auch:
http://911-archiv.net/180/WTC/911-aktives-energetisches-material-im-staub-der-world-trade-center-katastrophe-entdeckt.html


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