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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

1.528 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Verschwörungen, Kennedy, JFK

John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

19.01.2015 um 18:45
Nashman schrieb:Und dies wurde bestätigt. Andernfalls müsstest du mir den enstprechenden Ausschnitt zitieren.
Es ist nicht 100%ig erwiesen, dass die kugel von Oswald´s Gewehr abgefeurt wurde:

PageImage


Liest du überhaupt die Quellen? Die offizielle Kugel soll einen Kupfermantel besessen haben. das soll sie sein:




http://research.archives.gov/description/305152


Kupfer ungleich Stahl

Alles andere habe dir schon ausführlich belegt- mit Dokumenten des FBI, der Warren Kommission und der HSCA.

Oder soll ich meinen Post noch mal pasten?

Beitrag von proteus, Seite 75
Beim Fall Walker verwandelte sich eine Kugel mit Stahlmantelin eine Kugel mit Kupfermantel.

Vor dem Kennedyattentat sprachen das DPD und FBI von einer Stahlmantelkugel, die nichts mit Oswalds Gewehr zu tun hatte. Walker ließ auch eigene Ermittlungen anstellen
Es sei denn, dein Englisch ist so eingerostet, dass du nicht mehr weißt, was "copper" auf deutsch heißt
Nashman schrieb:Wie kommst Du zu dieser Ekenntnis? Wer hat dies formuliert? Aus welcher Quelle kommt dies?
Ich hab dir doch eine Quelle gegeben- einfach dem Link folgen, die Quellenangaben lesen- du musst es nur wollen.
Nashman schrieb:Wie kommst Du zu dieser Ekenntnis? Von welcher "Mehrheit der Sachverständigen" sprichst du? Aus welcher Quelle kommt dies?
Ich hab dir doch schon eine Quelle gegeben- einfach dem Link folgen, und die Quellenangaben lesen. Vielleicht hätte ich die "Mehrheit der Sachverständigen, die von der WC und der HSCA zu Rate gezogen wurden" schreiben sollen.
Aber noch mal für dich ausbuchstabiert: Ein Sachverständige des FBI hat für die WC die Walker Note untersucht und die Schrift für authentisch befunden.
Das HSCA zog 4 Experten zu Rate- nur einer konnte einwandfrei die Authentizentät bestätigen. Also 2 Bestätigungen gegen 3 Nichtbestätigungen.
Nashman schrieb:Und wo waren die? Oswald hatte zur Flucht alle Zeit der Welt...
Vielleicht verlief etwas nicht wie geplant. Oder die Fluchthelfer wurden von den Planern zurückgerufen, weil man Oswald hereinlegen wollte...
Nashman schrieb:Ich gehe aufgrund vorliegender sachlicher Beweise jedoch davon aus, dass es keinen Zusammenhang zwischen Oswalds Arbeitsaufnahme im TSBD und dem Attentat gab, was eine Anstiftung als extrem unwahrscheinlich macht.
Zwischen der Anstiftung zum Mord und der Arbeitsaufnahme im TSBD muss kein kausaler Zusammenhang bestehen. Wäre die Route anders verlaufen, wäre OSwald eben nicht zum TSBD, sondern zu einem alternativen Standort gegangen.
Nashman schrieb:Versteh doch endlich mal, dass es diese "Zusammenhänge", wie du sie aufführst, inzwischen zu tausenden gibt.
ich weiß, dass es andere Theorien gibt. Ich gehe von den Ansätzen aus, auf die einzelne Mitarbeiter der Warren Kommission schon hinwiesen, die Garrison verfolgte und vom HSCA z.T. wieder aufgegriffen wurden. Jeder VTler bzw. Skeptiker sollte von Oswald ausgehen.
Warum stieß das HCSA wieder auf die Personen Ferrie und Banister, nicht aber auf Chnisen oder Aliens?
Nashman schrieb:Es wechseln dabei nur die Protagonisten: die Mafia, die Kubaner, die Exil-Kubaner, die CIA, Johnson, die Russen, die Chinesen, die Außerirdischen, die FED ... u.s.w.
Und zu jedem dieser "Verdächtigen" gibt es genau so eine Story, wie Deine rund um Ferrie und seine Spießgesellen.
ADENAUER erfüllt nun mal nicht so viele Punkte wie Ferrie. Ja, es gab viele Kennedyhasser- doch wie viele dieser Kennedyhasser hatten direkten Kontakt mit Oswald? Und wie viele dieser Kennedyhasser, die Verbindungen mit Oswald hatten, äußerten die Absicht, JFK zu ermorden? Gehörte Adenauer etwa zu dieser Gruppe? Nein.

Das HSCA hat die Verbindung Oswalds zu Banister und Ferrie bestätigt- nicht zu Chinesen oder Aliens.

Und das Totschlagargument "CIA oder Exilkubaner oder Mafia" ist wieder mal typisch. Mafiosi und einige ausgewählte Exilkubanergruppen arbeiteten mit der CIA im Kampf gegen Castro zusammen. Dazu gehörten einige fanatische, z.T. gewaltbereite Gruppen wie Alpha66 und der DRE.

Deswegen schließen sich diese Theorien sich nicht gegenseitig aus. DieTheorien haben sogar eine gemeinsame Schnittmenge bei denP rotagonisten: Ferrie und Banister arbeiteten beide für Carlos Marcello, arbeiteten auch mit Exilkubanern und CIA-Mitarbeitern im Kampf gegen Castro zusammen.

Oswald hatte mit diesen Personen Kontakt, nicht aber mit der FED. Um Ferrie und Banister kommst du nicht herum.
Ferrie suchte nach dem Attentat auf JFK eine Vermieterin OSwalds auf, um seinen Bibliotheksausweis zurückzubekommen. Einen gemeinsamen Bekannten von der CAP rief er auch an und fragte nach einem Foto, das ihn mit Oswald zeigt- beide aktionen sprechen für consciousness of guilt, da Ferrie versuchte, jegliche Beweise für eine Verbindung zu Oswald verschwinden zu lassen.
Baton Rouge STATE-TIMES, February 24, 1967
Local Man Reports Ferrie Threat on Life of Kennedy

By Bill Bankston

A Baton Rouge man today reported to the State-Times that
David W. Ferrie told him about a month before the assassination
of President Kennedy: "We will get him, and it won't be long."

Perry Raymond Russo, 25, 311 East State St., said he has
also sent a letter to Orleans Dist. Atty. Jim Garrison about his
contacts with Ferrie in the summer and early fall of 1963.

Russo described Ferrie as "screwy but sharp in a brainy
way." Russo said he had known Ferrie about 18 months when the
statement was made.

On another occasion about the same time, Russo said Ferrie
told him, "you know we can get Kennedy if we want him."

The ease with which a president could be assassinated was
discussed several times previous to the statements but with no
mention of Kennedy.
http://mcadams.posc.mu.edu/russo1.txt


Es gibt auch Belege für eine Verbindungen Rubys und Ferries "Spießgesellen", einen Zeugen DAFÜR hab ich dir verlinkt, aber hier noch mal:




Es gibt über Ferrie und Banister auch Verbindungen zu Dallas und Ruby

Für eine Beteiligung Kubas spräche nur sein angeblicher Besuch der kubanischen Botschaft in Mexico City- das Problem ist, das noch Freigabe von Dokumenten alles kaum etwas dafür spricht. Dazu habe ich mehrere Artikel verlinkt.- jemand gab sich als Oswald aus.

Und das war nicht der einzige Zwischenfall:

Anfang 1961 bestellte die Organisation "Friends of Democratic Cuba" Lastwagen- offenbar für die schweinebuchtinvasion. Dabei wurde der Name Oswald benutzt (LHO befand sich zu diesem Zeitpunkt noch in Russland).

Bolton

Guy Banister war Mitglied dieser Organisation.

Friends Dem Cuba


Oswald hatte während seines Aufenthalts in New Orleans regelmäßigen Kontakt zu Banister (für den Ferrie arbeitete).

Hier nur ein Beispiel:

William Gaudet wurde vom HSCA befragt:

Photo 15

Und es gibt noch andere Zeugen, die Oswald mit Ferrie und/oder Banister zusammen gesehen haben

Was für eine Verbindung Oswalds zur FED gibt es denn? Warum sollte man gleich auf so eine Metaebene wie "FED", "Illuminati" gehen?
Nashman schrieb:Garnicht. Daher hat dieses Thema auch nur begrenzte Bedeutung. Es ist halt eines von vielen Puzzlestücken - aber nicht wichtig genug, um das ganze Bild zusammen zu halten.
Der Teil des Warrenreports über Walker ist zweifelhaft, da die Täterschaft Oswalds nicht erwiesen ist. Darüber hinaus weist der Fall Walker auf Manipulation von Untersuchungsergebnissen hin.

1. Walker Note: Authentizität der Handschrift "inconclusive", keine Fingerabdrücke der Oswalds, zu unspezifisch
2. "Belastende Aussage seiner Frau": Marina Oswald hat in wichtigen Punkten ihre Aussagen mehrmals geändert. Hinzu kommt in den Wochen und Monaten nach dem JFK-Attentat Druck vonseiten der Bundesbehörden plus ein lukrativer Filmdeal
3. Die Kugel, die in Walkers Haus vom DPD sichergestellt wurde, war ein Stahlmantelgeschoss- das Geschoss mit Kupfermantel, das Oswalds Gewehr zugeschrieben wird, hat nichts mit dem Walkerattentat zu tun
4. Die Fotografien von Walkers Haus wurden bei Ruth Paine gefunden. Angesichts der Aktivitäten Michael und Ruth Paines hätten sie auch von ihnen stammen können im Rahmen einer Spitzeltätigkeit.
5. Es gibt Hinweise auf zwei Tatverdächtige
6. Walker ließ selbst Ermittlungen anstellen- sie führten zu einem ehemaligen Mitarbeiter Walkers, William McDuff

XXIV-32
Nashman schrieb:Bei aller Liebe und trotz der unbestrittenen militärischen Kenntnisse Walkers habe ich meine Zweifel, dass jemand einen kleinen deformierten Klumpen in der Schwarz/weiß-Einblendung im Fernsehen identifizieren kann.
Woher willst du wissen, dass es eine Schwarz/weiß-Einblendung war? In den späten 1970ern war das Farbfernsehen schon etabliert


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

20.01.2015 um 02:17
proteus schrieb:Es ist nicht 100%ig erwiesen, dass die kugel von Oswald´s Gewehr abgefeurt wurde:
Hat auch niemand behauptet...
proteus schrieb:Kupfer ungleich Stahl
Auch kein Widerspruch...
Aber wie ich schon sagte: es ging nicht um die Munition selbst.
proteus schrieb:Es sei denn, dein Englisch ist so eingerostet, dass du nicht mehr weißt, was "copper" auf deutsch heißt
Nur nicht frech werden!
proteus schrieb:Ich hab dir doch eine Quelle gegeben- einfach dem Link folgen, die Quellenangaben lesen- du musst es nur wollen.
Langsam reichen mir Deine Unverschämtheiten genauso, wie Deine tausenden von nichtssagenden "Verlinkungen". Du verlinkst soviel Müll, dass Du selbst wohl schon den Überblick verloren hast. Bei meiner Frage "Wie kommst Du zu dieser Ekenntnis? Wer hat dies formuliert? Aus welcher Quelle kommt dies?" ging es um Deine Aussage "Erkannst du an, dass Mitarbeiter der Warrenkommission und des HSCA erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Marina Oswald hatten?". Du verlinkst aber lauter Zeug bezüglich des Materials der Kugel. Davon ab scheinst Du deine Links auch nicht zu überprüfen, denn dann würdest du mal merken, dass sie z.T. auf "404 Error File Not Found"-Seiten landen, genauso, wie deine Bilder nicht angezeigt werden. Schwer, solchen "Verlinkungen" zu folgen. Was aber auch niemand wirklich will, denn das hat immernoch nichts mit dem zu tun, was auf der Dealey Plaza passiert ist. Aber lauf du nur weiter in deinem selbstgebastelten Irrgarten herum...
proteus schrieb:Zwischen der Anstiftung zum Mord und der Arbeitsaufnahme im TSBD muss kein kausaler Zusammenhang bestehen. Wäre die Route anders verlaufen, wäre OSwald eben nicht zum TSBD, sondern zu einem alternativen Standort gegangen.
Erst hieß es, wie wichtig das TSBD sei und mit wieviel verschwörerischer Feinarbeit aller Beteiligten die Route extra so gelegt wurde. Und jetzt plötzlich bedurfte es dann plötzlich für einen "alternativen Standort" keines lange vorab erworbenen Jobs mehr? Wozu dann überhaupt die Stellung im TSBD annehmen und sich damit kenntlich machen? Merkst Du eigentlich noch, was Du für einen Unsinn verzapfst?
proteus schrieb:Um Ferrie und Banister kommst du nicht herum.
Du wärst erstaunt, um was ich alles herum komme...
Mindestens ebenso gut, wie jeder VT'ler ( einschließlich Dir !) darum herum kommt, die vorhandenen und unstrittigen Abläufe mit ihren Theorien in Einklang zu bringen. Und das hat einen ganz einfachen Grund und ist auch in anderen Fällen immer das Gleiche: Sie meinen, es würde reichen, eine gegenteilige Theorie zu beweisen, indem ich eine bestehende Version in Misskredit bringe. Dabei wird peinlich darauf geachtet, selbst keine eigene Theorien aufzustellen, die dann angreifbar wären. Und das Hauptziel ist so oder so unterm Strich immer das gleiche: Kasse machen. Denn die langweilige Wahrheit verkauft sich nunmal nicht so gut...
proteus schrieb:einen Zeugen DAFÜR hab ich dir verlinkt, aber hier noch mal:
Klar - ein Taxifahrer will sich an zwei Fahrgäste erinnern, die er Monate zuvor gefahren haben will. Klingt ja fast wie ein Beweis. Und welche Zeitung hat ihm dann wieviel dafür bezahlt...?
proteus schrieb:Dabei wurde der Name Oswald benutzt
Wird ja wohl auch nur einen Oswald gegeben haben - landesweit...
proteus schrieb:Und es gibt noch andere Zeugen, die Oswald mit Ferrie und/oder Banister zusammen gesehen haben
Aber was hat das alles mit dem Attentat zu tun?

Aber um die Sache abzukürzen:
Du hast uns nun eingängig klar gemacht, dass du zu denjenigen gehörst, die sich gerne mit den theorethischen Wirrungen dieses Falles auseinandersetzen. Sei dir gegönnt. Bastel dir dabei deine Täter, so wie sich viele andere ihre ganz eigenen Täter basteln. Ich meide diesen Sumpf, weil er zu nichts führt. Man versinkt darin und verblendet für die einfachsten Tatsachen. Wenn du dich traust, deine Theorien mal auf die Dealey Plaza zu bringen (da hat das Attentat nämlich stattgefunden), kannst du dich gerne nochmal melden. Aber an deinem Labyrinthmarsch möchte ich mich nicht mehr beteiligen.

Gruß, Nashman


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illik
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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

24.01.2015 um 23:40
beides


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Wiewahr
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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

25.01.2015 um 00:37
Videobeschreibung:

22. November 1963, Minuten bevor Kennedys Limousine zum Dealy Plaza fährt, erhalten die Agenten die Order zurückzubleiben. Der Präsident fährt jetzt ungeschützt in den Tod. Man sieht eindeutig, wie einer der Männer im hinteren Wagen kurz aufsteht und den Agenten an Kennedys Wagen etwas zuruft, worauf diese reagieren und stehen bleiben. Offiziellen Regierungsuntersuchungen bestätigten heute sogar, daß das Sicherheitspersonal rund um Kennedys Fahrzeugkolonne an jenem Tag deutlich gegenüber dem üblichen Grad reduziert wurde. Und hier ist sogar ein Video-Beweis davon. Die Herkunft des Videos ist unbekannt und es wurde auch noch nie in den Medien gezeigt.




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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

25.01.2015 um 10:08
*Gähn*

Wenn ich mich recht entsinne, dann war es Kennedys eigene Anweisung.
wahrscheinlich war er auch in seine Ermordung verstrickt?

Ich bin sicher, du fragst mich gleich nach der Quelle, wo Kennedy das gesagt haben soll?

Während ich die raussuche, kannst du ja schon mal die Quelle hierfür verlinken:
Wiewahr schrieb:Offiziellen Regierungsuntersuchungen bestätigten heute sogar, daß das Sicherheitspersonal rund um Kennedys Fahrzeugkolonne an jenem Tag deutlich gegenüber dem üblichen Grad reduziert wurde.


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Wiewahr
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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

25.01.2015 um 15:57
Während eines Interviews im Oktober 2013, das vom US-Fernsehsender C-Span ausgestrahlt wurde, behauptete Clint Hill, jener Secret-Service-Mitarbeiter, der in der Filmaufnahme links neben dem Fahrzeug zu sehen ist (und der nach den Schüssen hinter dem Fahrzeug herrannte und versuchte, zu Jackie Kennedy zu gelangen), Donald Lawton habe einfach seinen Platz verlassen, um zum Mittagessen zu gehen. Er habe den anderen Agenten noch zugerufen: »Macht’s gut, Leute! Ich gehe jetzt was essen. Viel Spaß noch.«



Diese Erklärung ist aber kaum glaubhaft, betrachtet man das Wesen der Situation und die Körpersprache Lawtons. Er zieht deutlich erkennbar seine Schultern hoch und streckt drei Mal seine Arme aus, eben wie jemand, der völlig überrascht ist und auf eine Erklärung wartet.



Andere Secret-Service-Mitarbeiter behaupteten, Kennedy selbst habe vier Tage vor der Tat angeordnet, die Leibwächter aus seiner unmittelbaren Umgebung abzuziehen, da er die Nähe zur Bevölkerung suchte. Dabei soll er die Personenschützer abfällig unter Anspielung auf die Elite-Universitäten als arrogante »Ivy-League-Scharlatane« bezeichnet haben. Aber der Abgeordnete Sam Gibbons, der oft mit Kennedy zusammenreiste, widersprach: »Ich war bei jeder Reise Kennedys dabei. Ich habe niemals eine solche Anordnung gehört.«


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HeurekaAHOI
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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

25.01.2015 um 16:02
Wiewahr schrieb:Diese Erklärung ist aber kaum glaubhaft, betrachtet man das Wesen der Situation und die Körpersprache Lawtons. Er zieht deutlich erkennbar seine Schultern hoch und streckt drei Mal seine Arme aus, eben wie jemand, der völlig überrascht ist und auf eine Erklärung wartet.
stimmt.


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

25.01.2015 um 16:33
Wiewahr schrieb:Diese Erklärung ist aber kaum glaubhaft, betrachtet man das Wesen der Situation und die Körpersprache Lawtons. Er zieht deutlich erkennbar seine Schultern hoch und streckt drei Mal seine Arme aus, eben wie jemand, der völlig überrascht ist und auf eine Erklärung wartet.
da gebe ich dir Recht.
Soviel zu der Glaubwürdigkeit von Top Zeugen!
Wiewahr schrieb:Andere Secret-Service-Mitarbeiter behaupteten, Kennedy selbst habe vier Tage vor der Tat angeordnet, die Leibwächter aus seiner unmittelbaren Umgebung abzuziehen, da er die Nähe zur Bevölkerung suchte.
Ja, so habe ich das auch in Erinnerung und bin sehr froh, dass du mich dafür nicht die Quelle hast suchen lassen. :D


Wiewahr schrieb:Aber der Abgeordnete Sam Gibbons, der oft mit Kennedy zusammenreiste, widersprach: »Ich war bei jeder Reise Kennedys dabei. Ich habe niemals eine solche Anordnung gehört.«
Im Zweifelsfall war er bei der Besprechung gar nicht dabei, der Abgeordnete Sam Gibbons udn kann sowas gar nicht gehört haben?


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Wiewahr
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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

25.01.2015 um 16:47
@groucho
Es spielt keine rolle was manche Agenten behaupten,denn wenn es eine Verschwörung ist ,wofür es auch motive gibt, würden sie sich nicht selbst belasten um dann auf dem Stuhl gegrillt zu werden.


Wichtig hierbei ist das video und das was der anscheind angeweihte, der wie programmiert sich zurück zog sagte. Und der total überraschte Agent, dem vom verdächtigen nachgesagt wurde das er essen gehen wollte.

So sieht es aber nicht aus. Das Video ist Goldwert.

Dazu kommt noch der zufall das Oswald einen Tag später erschoßen wurde.

Wenn man die dinge neutral und Objektiv betrachtet ist es schon mehr als Auffällig. Ich denke das diese Diskussion über dieses Video im Mainstream, so garnicht geführt wurde, das kommt auch dazu.

Für mich ist es klar. Kennedy war jemand der gegen den Strom geschwommen ist und vor der Waffenlobby etc gewarnt hat und den geplanten Inside job "Operation Northwood" nicht erlaubt hat.

Kennedy ist nur ein Mensch der im weg stand, ihn zu beseitigen war im Interesse mancher kreise.

Die Welt wird von Mördern regiert,es war nie anders.


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

25.01.2015 um 17:01
Wiewahr schrieb:Wichtig hierbei ist das video und das was der anscheind angeweihte, der wie programmiert sich zurück zog sagte.
Wer soll sich denn da "wie programmiert zurück gezogen haben"?
Das Gegenteil ist doch der Fall, der Agent hat nochmal nachgefragt und verwundert die Schultern hochgezogen, bevor er weg gegangen ist.
Das ost nicht, was ich unter "wie programmiert zurück gezogen" verstehen würde.
Wiewahr schrieb:Und der total überraschte Agent, dem vom verdächtigen nachgesagt wurde das er essen gehen wollte.
Ah, hier ist er wieder überrascht und das mit dem Essen gehen hatten wir doch geklärt.

Was genau wolltest du hiermit eigentlich sagen?


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Wiewahr
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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

25.01.2015 um 17:04
@groucho
Jetzt entäuschst du mich aber. Schau dir das video nochmal an,es gibt 2 Agenten. Der Linke war sofort weg als er von hinten die anordnung bekam und der Rechts stehende war total überrascht das er weg soll.

Und der Links stehende hat vor 2 jahren behauptet das sein kollege Essen gehen wollte, die körpersprache zeigt aber was anderes.


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

25.01.2015 um 22:31
@Wiewahr
Wiewahr schrieb: Und hier ist sogar ein Video-Beweis davon. Die Herkunft des Videos ist unbekannt und es wurde auch noch nie in den Medien gezeigt.
Ich habe die Relevanz dieses Videos nie verstanden. Welche Bedeutung hat es, dass sich die SS-Agenten am Flugplatz von der Limousine zurück ziehen?
Wiewahr schrieb:Kennedy ist nur ein Mensch der im weg stand, ihn zu beseitigen war im Interesse mancher kreise.
Damit hat man aber auch noch keinen Verschwörer. Es würde mich schon brennend interessieren, wer diese Leute sind, also Namen und nicht Platzhalterbegriffe wie "bestimmte Kreise".


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Wiewahr
ehemaliges Mitglied

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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

25.01.2015 um 23:18
@Africanus
Africanus schrieb:Ich habe die Relevanz dieses Videos nie verstanden. Welche Bedeutung hat es, dass sich die SS-Agenten am Flugplatz von der Limousine zurück ziehen?
Freies Schußfeld auf Kennedy. Kein Schutzschild, was sie beim 2ten Schuß, mit ihrem körper vielleicht verhindert hätten. Und der eine Agent (Links vom Auto) erzählt Märchen, das sein Kollege (rechts) essen gehen wollte etc.
Im video sieht man das er gar nicht verstanden hatte das er sich jetzt plötzlich zurück ziehen soll.
Africanus schrieb:Damit hat man aber auch noch keinen Verschwörer. Es würde mich schon brennend interessieren, wer diese Leute sind, also Namen und nicht Platzhalterbegriffe wie "bestimmte Kreise".

CIA, Bilderberger, Militärisch-industrieller Komplex usw.

Er hat Operation Northwoods verhindert. Kam denke ich davor und danach nicht mehr vor,das dies ein Präsident tat.

Wikipedia: Operation_Northwoods

Hier eine Rede:



Es gibt noch mehr auf youtube. einfach mal durchklicken


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

25.01.2015 um 23:29
@Wiewahr
Wiewahr schrieb:Freies Schußfeld auf Kennedy. Kein Schutzschild, was sie beim 2ten Schuß, mit ihrem körper vielleicht verhindert hätten. Und der eine Agent (Links vom Auto) erzählt Märchen, das sein Kollege (rechts) essen gehen wollte etc.
Im video sieht man das er gar nicht verstanden hatte das er sich jetzt plötzlich zurück ziehen soll.
Laut den gängigen Verschwörungstheorien wurde Kennedy von einem Schützen von vorne erschossen. Worin liegt dann der Sinn, Secret-Service-Agenten abzuziehen, die sich hinter der Präsidentenlimousine befanden? Oder gehst Du davon aus, dass Kennedy tatsächlich von Oswald erschossen wurde?
Wiewahr schrieb:CIA, Bilderberger, Militärisch-industrieller Komplex usw.
Das sind genau die Platzhalterbegriffe, die ich meinte.
Wiewahr schrieb:Es gibt noch mehr auf youtube. einfach mal durchklicken
Mir reicht schon ein Transcript der Rede oder das Datum der Rede.


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

25.01.2015 um 23:31
Gab es einen Grund, JFK zu ermorden?...Vielleicht genau so einen Grund, wie er dem Mord an Martin Luther King zu Grunde lag?...Die Jüngsten werden gestorben sein, wenn alle Sachverhalte offen liegen werden...-warum auch immer...^^


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

26.01.2015 um 01:32
Hallo,

bezüglich des Agentenschutzes:
Wiewahr schrieb:Minuten bevor Kennedys Limousine zum Dealy Plaza fährt, erhalten die Agenten die Order zurückzubleiben
Das ist so nicht ganz richtig. Die grundsätzliche Order hierüber hatte Kennedy bereits vorab mit dem Secret Service beschlossen. Es war ihm in Texas wichtig, zusammen mit seiner Frau gesehen zu werden und dicht an der Bevölkerung zu sein.

Darüber hinaus zeigt die Szene auch nicht einen Augenblick kurz vor der Dealey Plaza, sondern direkt beim Verlassen des Flughafens Love Field. Also knapp dreißig Minuten vor den Schüssen. Kurz darauf beschleunigte das Fahrzeug, um zum Innenstadtbereich zu kommen. Ein "neben dem Wagen laufen" wäre also garnicht möglich gewesen. Hierfür waren dann die Motorräder zuständig.

All dies ist aber auch absolut irrelevant, wenn man die Schussposition einbezieht. Keine Person um das Fahrzeug herum hätte hier dem Präsidenten Deckung geben können. Genau über dieses Szenario hatte man sich im Vorfeld mit dem Präsidenten einmal unterhalten und man war zu der Erkenntnis gelangt, dass es hiergegen außer einem Verdeck keinerlei wirkungsvolle Gegenmaßnahmen gibt.
Wiewahr schrieb: Offiziellen Regierungsuntersuchungen bestätigten heute sogar, daß das Sicherheitspersonal rund um Kennedys Fahrzeugkolonne an jenem Tag deutlich gegenüber dem üblichen Grad reduziert wurde.
Das ist bekannt. (s.o.)
Wiewahr schrieb:und es wurde auch noch nie in den Medien gezeigt.
Das ist schlicht falsch - es war bereits mehrfach in den letzten Jahren Bestandteil von Dokumentationen.
Wiewahr schrieb:denn wenn es eine Verschwörung ist ,wofür es auch motive gibt
Die Vereinigten Staaten hatten im Laufe ihrer Geschichte 43 verschiedene Präsidenten - ich wage einfach mal die Behauptung, dass es keinen einzigen Präsidenten gab, bei dem sich nicht glaubhafte Motive für eine Ermordung finden ließen. Daher ist die "Motivfrage" für mich persönlich auch gänzlich uninteressant. Denn ein Motiv mag rein kriminalistisch betrachtet zwar ein guter Ermittlungsansatz sein, aber eben auch nicht mehr.
Wiewahr schrieb:Das Video ist Goldwert
Weil es Dir WAS genau sagt?
Wiewahr schrieb:Dazu kommt noch der zufall das Oswald einen Tag später erschoßen wurde.
Das ist immer sehr witzig:
Zwar reicht allein die Tatsache, dass der Mörder zwei Tage nach seiner Tat selbst einem Attentat zum Opfer fällt, stets für einen erheblichen Zweifel an einen "Zufall". Jedoch wird dabei stets übersehen, dass der echte Zufall die Tatsache war, dass Ruby noch zu einem Zeitpunkt, als Oswald bereits schon über eine Stunde weg sein sollte, noch in einer Western Union Filiale seelenruhig eine Überweisung tätigt - und dies ganze 4(!) Minuten vor dem tödlichen Schuss. Dass war in der Tat ein echter Zufall und macht daher ein geplantes Attentat wohlwollend formuliert "extrem unwahrscheinlich", um nicht zu sagen: unmöglich.
Wiewahr schrieb:Die Welt wird von Mördern regiert,es war nie anders.
Da geht aber jemand mit einer düsteren Einstellung durchs Leben. Aber jedem das Seine.
Africanus schrieb:Damit hat man aber auch noch keinen Verschwörer. Es würde mich schon brennend interessieren, wer diese Leute sind, also Namen und nicht Platzhalterbegriffe wie "bestimmte Kreise".
Davon rede ich seit Jahrzehnten und fordere jeden VT'ler immer wieder auf, doch mal Ross & Reiter beim Namen zu nennen bzw. seine Theorien mit den Ereignissen an der Dealey Plaza in Einklang zu bringen. Das macht aber bewusst niemand, weil man sich damit angreifbar macht. Man muss dann nämlich plötzlich selbst seine eigenen Theorien untermauern und "verteidigen" und kann sich nicht mehr darauf beschränken, die offizielle Version anzugreifen.
Wiewahr schrieb:Freies Schußfeld auf Kennedy. Kein Schutzschild, was sie beim 2ten Schuß, mit ihrem körper vielleicht verhindert hätten.
Wie gesagt: die Agenten hätten "Händchen-haltend" um den Wagen stehen können und es hätte wahrscheinlich am Ergebnis nichts geändert.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Elm Street quasi die Auffahrt zum Stemmons Freeway darstellt und die Präsidentenlimousine hier ohnehin beschleunigt hätte. Daher waren hier auch kaum noch Zuschauer am Strassenrand, gemessen an den tausenden von Menschen auf der Main Street. Ich gehe daher davon aus, dass die Agenten ohnehin spätesten nach dem Einbiegen in die Elm Street wieder ihre Positionen in und auf ihren Fahrzeugen eingenommen hätten. So war es ja auch bei Clinton Hill. Dieser hatte immer wieder gewechselt zwischen seinem Platz an der Seite der First Lady und dem Fahrzeug dahinter. Zwischenzeitlich hatte er auch Position auf dem hinteren linken Trittprett bezogen. Doch auch er war, als schließlich die Schüsse fielen, hinten beim Verfolgerfahrzeug. So war einfach die Situation und niemand hätte daran etwas ändern können. Hill selbst kam über Jahrzehnte nur schwer damit klar aber auch er hatte schließlich erkannt, dass sie nichts falsch gemacht hatten und nichts den Präsidenten hätte retten können.
Wiewahr schrieb:Es gibt noch mehr auf youtube. einfach mal durchklicken
Ich habe auch schon fliegende Schweine auf youtube gesehen - glaube aber trotzdem nicht an sie...
Aber mal im Ernst: vieles davon mag richtig sein, anderes wiederum nicht. Für unsereins schwer, das eine vom anderen zu unterscheiden. Daher empfehle ich immer wieder, das Pferd nicht von der falschen Seite her zu satteln. Motivträger finden sich immer, genauso wie Ungereimtheiten. Die einen mag es wirklich geben, andere sind frei erfunden. Aber was hat das alles mit den Vorgängen in Dallas zu tun...? Solange man diese Frage nicht beantworten kann, ist es absolut müßig sich darüber zu unterhalten, wer welches Motiv oder welchen Vorteil am Tode des Präsidenten hatte.

Gruß, Nashman


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

27.01.2015 um 00:22
Ich glaube John F. Kennedy wurde von den Illuminaten getötet, er wurde ihnen zu Gefährlich und sie haben ihn kurzer Hand umgebracht.


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

27.01.2015 um 07:20
Nashman schrieb: dass sie nichts falsch gemacht hatten und nichts den Präsidenten hätte retten können.
Naja, man hätte natürlich versuchen können - Attentatsbefürchtungen gab es ja - den Präsidenten davon abzubringen in einer offenen Limousine zu fahren und auf einem Wagen mit Verdeck bestehen können.

Aber die Agenten nahe bei der Präsidenten Limousine, nein, die konnten nichts machen.


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

27.01.2015 um 23:47
groucho schrieb:Naja, man hätte natürlich versuchen können - Attentatsbefürchtungen gab es ja - den Präsidenten davon abzubringen in einer offenen Limousine zu fahren und auf einem Wagen mit Verdeck bestehen können.
Was halt heute ein absolutes "no-go" ist, war damals noch ganz normal. Es hatte auch bis dahin noch nie ein Attentat auf ein Präsidentenfahrzeug gegeben. Die Geschichte mit dem Verdeck war ja mit Kennedy besprochen und er selbst hatte ja darauf bestanden, es wegzulassen, wenn es nicht regnen würde. Eine Laune der Geschichte, dass es nun ausgerechnet wenige Minuten vor der Landung in Dallas aufhören musste zu regnen...


Gruß, Nashman

P.S.: Ich bin direkt etwas verwundert, dass niemand die Zahl "43" in meinem letzten Beitrag beanstandet hat...


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

24.03.2015 um 22:08
Guten Tag, @EC145 : wenn du deinen Freund unterrichtet hast, und ihn um seine Meinung zu den Fotos gebeten hast, sagst du mir dann was er gesagt hat zu der Echtheit der 9 Fotos. Gerne auch per PN.
Beitrag von EC145, Seite 73

Grüße, Heureka


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