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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

13.721 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik, CIA, 9/11 ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 13:39
Zitat von AniaraAniara schrieb:Dann stelle es auch bitte nicht als Tatsache dar!
ist das hier ein Forum in dem nur Tatsachen zählen oder ein Meinungsforum zum austauschen von Gedanken und Informationen ?


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 13:43
Zitat von querdenkerSZquerdenkerSZ schrieb:Die Amerikaner waren seit der Befreiung Kuweits schon in der Region ( Kuweit + Saudiarabien )
Aber nicht im Irak und dem Iran.
Zitat von querdenkerSZquerdenkerSZ schrieb:und d as viele schöne Öl bekamen auch nicht die Amis , sondern Engländer, Norweger , Malaien , Angolaner und sogar Russen .
......welches immer noch schön in Dollar abgerechnet wird und nicht in Pfund oder Rubel. Was meinst Du warum die Amerikaner so engagiert sind im nahen Osten, damit die Russen ihr Öl bekommen ?


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 13:45
@DearMRHazzard
vielleicht damit die saudis zufrieden sind welche die eier der usa in der hand haben. hat aber nicht wirklich was mit dem thema zu tun.


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 13:53
Guten Tag an @alle.

@DearMRHazzard
querdenkerSZ schrieb:

Die Amerikaner waren seit der Befreiung Kuweits schon in der Region ( Kuweit + Saudiarabien )


Aber nicht im Irak und dem Iran.
Sobald es um Krieg geht sehen die Amerikaner Profit.
Sie unterstützen nicht seit gestern Rebellen in irgendwelchen Regionen.
Ich kann mir auch gut vorstellen, dass teilweise durch V Männer auch Waffen Material an
beide ging : Angreifer und Verteidiger.

Ich denke also, dass es durchaus möglich ist, dass sie auch im Irak und Iran schon damals ihre Fingerchen
drin hatte.

Gruß Malinka


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 14:07
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Aber nicht im Irak und dem Iran.
seit wann sind die Amis im Iran????


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 14:19
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Wie wäre es wenn Du Dich einmal mit der Problematik auseinander setzen würdest das 9/11 ein Geschenk war um Krieg führen zu können gegen alles was böse ist.
Der Satz ist
a) impertinent (da er unterstellt, ich hätte mich mit der Problematik nicht auseinandergesetzt, nur weil ich deinen wirren Phantasien die Realität gegenüberstelle)
b) ist er falsch.
9/11 war kein Geschenk um Krieg gegen ALLES was böse ist, zu führen, sondern nur gegen die die vermeintlich mit 9/11 zu tun hatten (direkt oder indirekt)
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Nach 9/11 konnte man spielend leicht alles in einen Pott schmeissen. Böse Terroristen die in Camps leben in Afghanistan, böse Diktatoren die die Welt neben den Terroristen mit MVW bedrohen u.s.w. !
Auch das stimmt so nicht.
Die Sache mit Saddam hätten die Amis auch ohne 9/11 durchziehen können.

Aber der wichtigste Punkt: Ich glaube, niemand bestreitet, dass 9/11 den Amerikanern (naja jedenfalls den Falken) gerade Recht kam und sie das gut instrumentalisieren konnten.

Und was beweist das?
Leider gar nichts.

Wenn ich im Lotto gewinne, kommt mir das auch sehr gelegen.
Hat jetzt jeder Lottogewinner die Ziehung manipuliert?


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 14:34
@DearMRHazzard

Hier ein Beitrag von mir zum Thema, falls es dich interessiert, vielleicht kennst du die Memos von Rumsfeld noch nicht ...

9/11 Allgemein (Seite 1727) (Beitrag von dh_awake)


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 14:34
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:9/11 war kein Geschenk um Krieg gegen ALLES was böse ist, zu führen, sondern nur gegen die die vermeintlich mit 9/11 zu tun hatten (direkt oder indirekt)
Das wird so behauptet von der US-Regierung, ja. Dem kann ich mich aber leider nicht anschliessen. Wenn Du das kannst dann ist das Deine Sache und das respektiere ich. Die USA wollte damals den Krieg und sie haben ihn bekommen weil sie 9/11 trotz besseren Wissens nicht verhindern wollten.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Die Sache mit Saddam hätten die Amis auch ohne 9/11 durchziehen können.
Aber Afghanistan wäre dann nicht gegangen und die Strategie per Option ein Land zu überfallen weil sich dort angeblich Terrornetzwerke nähren wäre auch weg gefallen. Es gibt doch nichts schöneres als ein Land zu überfallen wenn man dessen Regierung beschuldigen kann Terroristen zu beherbergen die womöglich versuchen wieder Amerika anzugreifen, also beseitigt man diese Regierungen oder erpresst sie einfach nach dem Motto, entweder ihr macht was wir von Euch wollen oder ihr seid weg weil ihr Eure Terroristen im Land nicht finden könnt oder wollt, also machen wir das lieber selbst.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Wenn ich im Lotto gewinne, kommt mir das auch sehr gelegen.
Ich sage ja, 9/11 war in jeder Hinsicht ein Glücksfall für die Kriegstreiber. Seinem Glück kann man auch nachhelfen. G.W.Bush hatte ja auch grosses "Glück" bei der Stimmennachzählung in Florida bei der Präsidentenwahl. Tjaha, schon alles grandiose Zufälle vor, während und nach 9/11.
Wäre aber auch übel gewesen wenn wieder ein Demokrat ins Weisse Haus einziehen würde der nachweislich nichts anderes im Kopf hat als sein blödes Klima auf der Erde. Mit so einem hätte man doch keinen Krieg führen können, also wirklich.


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 15:10
@DearMRHazzard
welches land wurde den überfallen weil es terroristen beherbergt? mir fällt keins ein..


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 15:24
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Ja, aber natürlich. Ist Dir überhaupt klar welch strategisch wichtiger Ort der nahe Osten auf unserem Planeten dar stellt ? Nicht umsonst gibt es dort unten immer wieder Spannungen mit dem Westen und das ganz sicher nicht wegen ein paar Datteln.
Die Bedeutung des "Nahen Osten" als Erdöllieferant für den Westen nimmt doch schon seit Jahren kontinuierlich ab.
Den Krieg gegen den Irak hätte man auch ohne 9/11 genauso begründen können. Nicht umsonst haben ja auch viele Länder dort nicht mitgemacht.
Neue Bündnisse sind auch nicht geschmiedet worden, eher haben sogar alte Bündnisse ganz schöne Kratzer bekommen durch diesen Krieg und das war nicht erst mit Beginn des Konfliktes abzusehen, sondern schon vorher.


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 16:42
Zitat von interrobanginterrobang schrieb:welches land wurde den überfallen weil es terroristen beherbergt? mir fällt keins ein..
Warum wurde denn deiner Meinung nach Afghanistan überfallen?


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 19:35
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Hat jetzt jeder Lottogewinner die Ziehung manipuliert?
Aus meiner Sicht muss die Frage anders gestellt werden.

Ist der Lottogewinner in der Lage die Ziehung zu manipulieren? Wenn ja, dann würde ich bei seinem Gewinn des Jackpots schon mal ein wenig genauer nachfragen. Ich denke ich wäre da nich der einzige. :)

Gruß greenkeeper


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 21:34
@dh_awake
wan wurde bitte afghanistan überfallen? davbin ich aber sehr gespannt.


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

12.12.2013 um 22:54
@interrobang
Zitat von interrobanginterrobang schrieb:welches land wurde den überfallen weil es terroristen beherbergt? mir fällt keins ein..
angegriffen wegen 9/11 auf ale fälle, war sogar grundlage für den nato bündnisfall

Wikipedia: Bündnisfall

aber btw. bleibe dabei, für kriegsgründe braucht die usa kein selbstinziniertes 9/11 wie uns die geschichte zuhauf aufzeigt, da reichen einfache lügen/scharmützel von vietnam bis irak usw. usf.


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

13.12.2013 um 01:02
@intruder
kurvenkrieger schrieb:
- die Erreichbarkeit hochrangiger Militärs spielt keine Rolle

Nein, zumal die persönlich nur einen Befehl geben und nicht selber Passagierflugzeuge abschießen. Wichtig ist die Position derer die die Befehle umsetzen sollen.
Jain. Einerseits gab es zum entsprechenden Zeitpunkt keinen Abschußbefehl, andererseits hast Du natürlich völlig Recht. Nur war diese Position sonstwo, nur nich in der Nähe entführter Flugzeuge.
kurvenkrieger schrieb:
- Kommunikationsprobleme sind irrelevant

Nein, sicher nicht. Mangelnde oder falsch verstandene Kommunikation ist eine Hauptursache für Fehler, Fehleinschätzungen usw.
Unter diesem Punkt würde ich dann auch simulierte Signale und sonstige, eher den Übungen geschuldete, Ablenkungen verbuchen.
kurvenkrieger schrieb:
- die Terroristen waren hervorragende Piloten mit ausreichend Erfahrung für diese Manöver

Nicht übertreiben, so "einige der Terroristen waren Piloten mit ausreichend Erfahrung für diese Manöver" wird ein Schuh daraus.
Mag sein, hinsichtlich des Anflugs der AA-77 beim Pentagon bleib ich allerdings bei dieser Darstellung. Hanjour hatte keine Lizenz für Passagierflüge, das stinkt doch zum Himmel. Grade hinsichtlich der Geschwindigkeit und Präzision bei Sink- & Tiefflug.
kurvenkrieger schrieb:
- Reaktionen des Militärs erfolgten Zeitnah, nur die FAA wäre für Verzögerungen verantwortlich

Ich passe an der Stelle, kann ich nicht beurteilen, vermutlich hätte das Militär auch eine Minute schneller sein können, aber ich kann nicht verstehen, wie man Perfektion voraussetzen kann. Ist nach meiner Auffassung nicht rational.
Wenn Du historycommons als Sammelsurium unterschiedlichster Quellen vertrauen magst, könntest Du da die Reaktionszeiten nachverfolgen.
Außerdem gibts noch die NORAD-Tapes, die Faktenlage is da mittlerweile recht deutlich. Das hatte ich bereits mehrfach dargelegt, uA hier:
Beitrag von kurvenkrieger (Seite 189)
kurvenkrieger schrieb:
- der Einfluß von "Giant Killer" auf die Reaktionszeit der Langley-Staffel war nur marginal

Ich lese nicht mehr genug mit, was ist Giant Killer, aber vermutlich gilt hier s.oTex
Grob ausgedrückt die Leitstelle für alles, was in der militärischen Zone überm Atlantik rumschwirrte.
Mehr dazu hier:
9/11 Pentagon (Seite 451) (Beitrag von kurvenkrieger)
kurvenkrieger schrieb:
- nicht rechtzeitig gestartete Abfangjäger sind uninteressant

Uninteressant nicht, aber schwer dort Absicht nachzuweisen. Ex-post Analysen sind zwar ein lustiges Stilmittel, man weiß es jetzt halt besser, aber auch extrem unfair für die Handelnden Personen.
Beides korrekt. Nur wäre niemanden geholfen (den Beteiligten am allerwenigsten), wenn man diese Vorgänge verharmlosen würde. Aber genau das is geschehen, damit hätten wir also durchaus ein handfestes Motiv für Mißtrauen.
kurvenkrieger schrieb:
- War Games nebensächlich, keine aus den Sims resultierende Verwirrung

Kann man diskutieren, aber für die Beantwortung der eigentlichen Frage tatsächlich nicht hilfreich. An dem Punkt sei die Frage erlaubt, in was für einer Art Staat man eigentlich leben will. Einerseits regt man sich über totale Überwachung die im Zuge der Terrorbekämpfung offenbar eingesetzt hat, andererseits wird von den Regierenden anscheinend ein prothetisches Wissen vorausgesetzt.
Bei allem gebotenen Respekt, aber die Frage is noch lange nich erlaubt! :D
Erstmal klären wir bitte den Umstand, ob es schon vor 9-11 sehr deutliche Hinweise auf derartige Anschläge gab und ob da adäquat ermittelt wurde. Du darfst dreimal raten, und damit hätte sich Deine Frage schon erübrigt.
Abschließend zitiere ich hier nochmal einen hochgeschätzen Druckerkollegen:
"They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety."
http://de.wikiquote.org/wiki/Benjamin_Franklin
kurvenkrieger schrieb:
- Strategiepapier "Rebuilding Americas Defense"? Who cares!

Ne, aber die ganzen Leute die dem Staat die Schul in die Schuhe schieben sind Schuld daran, dass der Staat uns die Freiheit nimmt. Wolfgang Schäuble hat vermutlich aus Versehen etwas richtiges gesagt: Es sei ihm schon klar, dass er nicht alle Anschläge verhindern kann, aber niemand soll ihm Vorwerfen köännen, er hätte nicht alles dafür getan, den Anschlag zu verhindern. Entweder leben wir mit dem Risiko, von einem Irren in die Luft gejagt zu werden, oder Leben damit, das die Regierung ständig prüft, ob nicht gerade wir diese Irren sind.
...oder, was heutzutage immer utopischer wirkt, wir bekämpfen tatsächlich die Wurzeln des Terrors ohne ihn noch zu instrumentalisieren. Womit wir ja eh nur potentielle moralische Vorteile eingebüßt hätten. Aber die Geisteswissenschaften sind ja schwer aus der Mode, ein nachhaltiger "Krieg gegen den Terror" wirkt auch gleich um Längen profitabler. Transition of the military? Check!

@Demotivator
Zitat von DemotivatorDemotivator schrieb:Irgendjemand hat mal gefragt (ich kann den Beitrag nicht mehr finden, ich glaube das war von @kurvenkrieger) was denn daran so falsch wäre die OT anzuzweifeln, wenn man selbst keine bessere Erklärung hat....

Naja... ich sehe das so.

Zweifel an der OT, selbst wenn sie berechtigt wären, machen noch lange keinen Inside Job daraus. Deshalb reicht es nicht Ungereimtheiten zu finden um die Beteiligung der US Regierung bzw. Geheimdienste nachzuweisen. Selbst wenn am Untersuchungsbericht rein gar nichts wahr wäre, dann wäre es immer noch kein Beweis für einen Inside Job, sondern für eine schlampige Untersuchung.
Korrekt. Nur sind schlampige Untersuchung vor dem Hintergrund jener Aussagen, damit den Stein der Weisen gefunden zu haben, wieder ein Inziz für derartige Verschwörungen. Mit Verweis auf die öffentliche Untersuchung wurde jede sonstige Untersuchung effektiv abgeblockt, komischerweise regelte der Markt plötzlich doch nich alles...
Zitat von DemotivatorDemotivator schrieb:So kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei der Untersuchung schlicht Fehler gemacht wurden. Es kann so nicht ausgeschlossen werden, dass es ein LIHOP (also ohne direkte Beteiligung) gewesen ist. Man kann so nicht ausschließen, dass es eine dritte Kraft gewesen ist an die bisher keiner gedacht hat. Vielleicht war es ja ein China Job, ein Russland Job, ein Iran Job, ein Alien Job oder ein Weihnachtsmann Job usw...
NIST hat Fehler sogar erkannt und nachgebessert, das muß man ihnen lassen. Warum an anderer Stelle die Untersuchungen eingestellt wurden, bleibt deswegen nur umso rätsehafter. Wirkt ja fast so als fände hier ein "whitewashing" im größerem Umfang statt, damit wäre den Folgeuntersuchungen auch nur bedingt zu trauen...
Zitat von DemotivatorDemotivator schrieb:Es war schließlich nur eine Untersuchung. So etwas kann nie mit dem Anspruch auf absolute Wahrheit geschehen. Eine Untersuchung klärt eine wahrscheinliche Ursache für etwas. Es darf dabei sogar spekuliert werden, wenn keine klare Erkenntnisse vorliegen.
Immerhin eine staatliche Untersuchung. Du unterstellst hier Inkompetenz, nur war das ja im Vorfeld klar. Oder sind die Amerikaner für besonderes Vertrauen in staatliche Institutionen bekannt? Es wird doch die Frage erlaubt sein, warum diese Untersuchung nich gleich den Profis anvertraut wurde. Und genau dieser Umstand spricht wieder für Vertuschung/ Absicht.
Zitat von DemotivatorDemotivator schrieb:Deshalb negiert die Kritik an der OT nicht automatisch sämtliche Erkenntnisse und macht schon gar nicht automatisch das Gegenteil (Inside Job) daraus.

Beispiel:
Es gibt hier Leute die meinen, die OT sei ungültig weil es Zeugenaussagen gibt die nicht 100% dazu passen. Und wenn schon? Das macht die Erkenntnis von einem "Inside Job" noch lange nicht gültig.

Deshalb mein Appell an die Debunker. Lasst euch immer erklären wie die Truther aus ihren Argumenten einen Inside Job machen wollen. Das hat noch nie einer geschafft.
Weil besagte Thesen auch nich nötig wären. Wer sich schon die Mühe macht den ganzen Fakten nachzugehen, gibt früher oder später nur noch wenig auf Spekulationen.
Die Einteilung in Truther und Debunker halte ich übrigens für irrelevant, weil sie ausschließlich dazu dient die Diskussion aufs persönliche Glatteis zu führen. Das will ich Dir aber garnich unterstellen, sondern nur verdeutlichen warum ich davon wenig halte.


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

13.12.2013 um 08:18
@kurvenkrieger
Zitat von kurvenkriegerkurvenkrieger schrieb:Mag sein, hinsichtlich des Anflugs der AA-77 beim Pentagon bleib ich allerdings bei dieser Darstellung. Hanjour hatte keine Lizenz für Passagierflüge, das stinkt doch zum Himmel. Grade hinsichtlich der Geschwindigkeit und Präzision bei Sink- & Tiefflug.
Ich wiederhole mich ja nur ungern, aber von Präzision kann da doch gar keine Rede sein!
Schau dir mal die Visualisierung des Anfluges auf Basis der FDR-Daten an - für das Gewackel hätte er bei uns in der Ausbildung glatt drei Tage Startverbot eingefangen...

paco


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

13.12.2013 um 08:59
Zitat von kurvenkriegerkurvenkrieger schrieb:Bei allem gebotenen Respekt, aber die Frage is noch lange nich erlaubt! :D
Erstmal klären wir bitte den Umstand, ob es schon vor 9-11 sehr deutliche Hinweise auf derartige Anschläge gab und ob da adäquat ermittelt wurde. Du darfst dreimal raten, und damit hätte sich Deine Frage schon erübrigt.
Respekt hin oder her, die Frage ist viel zu zu wichtig, als ob ich sie mir verbieten lassen würde ;)

Ich bin kein Geheimdienstexperte und ich traue Geheimdiensten gerade mal so weit, wie ich ohne große Probleme eine Ratte spucken könnte. Ich glaube nicht das wir das ganze Ausmaß des Versagens kennen, ich gehe davon aus, dass wir aber diesem Versagen das Ausmaß der heutigen Überwachung verdanken. Von daher schlägt bei mir der Zeiger immer noch mehr bei Inkompetenz und Vertuschung aus.

Ein Szenario, das durchaus vorstellbar wäre, der Geheimdienst, die Geheimdienste ermitteln absichtlich nicht, weil sie wissen, dass sie nach den erfolgreichen Anschlägen mit Machtbefugnissen und Geldmitteln überschüttet werde. Kann ich nicht ausschließen, passt aber nicht in meine schöne heile Welt, und die, sehe ich tatsächlich mehr von den Geheimdiensten als von Terroristen bedroht. Trotzdem ist dieses Szenario für mich nicht plausibel.


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

13.12.2013 um 13:45
@intruder

Die Geheimdienste sind allerdings nich ausschließlich sich selbst und ihren Machtgelüsten verpflichtet, sondern in erster Linie an Weisungen gebunden. Ich kann mir allerdings vorstellen, daß es ne weitreichende Verschwörung innerhalb der Regierung gab und gibt, die derartige Entwicklungen begünstigt. Das würde auch zum verhältnismäßig großem Einfluß der Lobbyarbeit passen, und da spielt der mil.-ind. Komplex ganz vorne mit.

@paco_

Gewackel hin oder her, für nen Kleinstflugzeug-Piloten ne ziemlich erstaunliche Leistung. Den Sinkflug verwechselten einige Beteiligte am Radar mit dem von Militärflugzeugen, und der Tiefflug war durchaus eines der schwierigeren Manöver. Ohne unterstützenden Bodeneffekt bei dieser Geschwindigkeit, hätte er eigentlich im Rasen, oder einem der zahlreichen Highways, aufschlagen müssen, oder nich? Ich kann mir nach wie vor nich helfen... die Animationen der Daten lassen doch eher auf ne Fernsteuerung oder auf nen Profi am Steuer schließen, als auf diesen miesen Kleinstflieger-Piloten?

Youtube: American 77 Final Maneuver
American 77 Final Maneuver


Kurz vor dem Einschlag wird kräftig am Knüppel gerissen, wirkt nahezu hektisch. Frappierenderweise liegt das Flugzeug allerdings perfekt, da war nur wenig Spielraum für Fehler. Entweder hier hat jemand jahrelang die Flugaufsicht genarrt um nich als begnadeter Pilot für Linienmaschinen aufzufliegen, oder hier is irgendwas faul.


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9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?

13.12.2013 um 13:48
Zitat von kurvenkriegerkurvenkrieger schrieb:Die Geheimdienste sind allerdings nich ausschließlich sich selbst und ihren Machtgelüsten verpflichtet, sondern in erster Linie an Weisungen gebunden. Ich kann mir allerdings vorstellen, daß es ne weitreichende Verschwörung innerhalb der Regierung gab und gibt, die derartige Entwicklungen begünstigt. Das würde auch zum verhältnismäßig großem Einfluß der Lobbyarbeit passen, und da spielt der mil.-ind. Komplex ganz vorne mit.
Das ist aber auch reine Spekulation. Ebenso könnte ich dann argumentieren, dass die Regierung der Bevölkerung verpflichtet ist, das würde dich doch auch nicht überzeugen, oder? ;)


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13.12.2013 um 13:56
@intruder
Natürlich is das Spekulation, sonst würde ich nich hier schreiben. ;)
Im Gegensatz zu Dir hab ich allerdings handfeste Argumente anzubieten, die ich logisch herleiten kann. Wenn Du meinst die Regierung würde sich nich einbilden, mit derartigen Verschwörungen der Bevölkerung zu dienen (Arbeitsplätze, Vormachtstellung, etc.), verlierst Du das aus den Augen, was uns alle mehr oder minder antreibt: Profit. Im neokonservativen Think-Tank wird diese Gründung eines Weltmarktes für Terror-Artikel sicher als Win-Win-Situation für alle Amerikaner/ Westler gewertet.
Du mußt nur eher idealistische Aspekte wie Moral und Anstand fahren lassen, um den Gedanken in seiner Gänze zu erfassen, aber auch diese Geisteshaltung paßt wieder perfekt ins Bild. :D


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