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Gewalt in Computerspielen

5.218 Beiträge, Schlüsselwörter: Games, Videospiele, Computerspiele, Killerspiele, Videogames, Pc-games, Gewaltspiele

Gewalt in Computerspielen

20.07.2011 um 13:40
Spielesucht gibt es aber schon, das ist eigentlich alt und wenn man ehrlich ist genau dasselbe, mit dem Unterschied das bei Videospielen immerhin weitestgehend die Sache mit dem ständigen bezahlen ausbleibt, wenn man von F2P MMOs absieht. Zumal es Süchte und Zwangshandlungen überall gibt, ich würde das aber nicht wirklich an das Medium knüpfen. Wer ist schon süchtig nach Heavy Rain?^^ Zumal die Sache ja fließend ist, wenn jemand ständig Starcraft spielt muss er nicht süchtig sein und selbst wenn er es ist muss es wiederum noch nicht krank sein. Diese Fälle sind tatsächlich selten.

Zur Sache mit der Gewalt möchte ich wiedersprechen und denke das Gefühl steigernder Brutalität ist die übliche selektive Wahrnehmung die mit dem Alter auftritt. Und ja das sag ich als 23 Jähriger. Aber es ist leicht zu beobachten, weil es immer wieder zu allen Zeiten so kommt das angeblich die neue Generation ganz anders wäre. Wenn man sich aber mal ansieht wie es in der Vergangenheit so war, ehrlich für die Straßenschlachten in den 20ern brauchte es keine Videospiele und die Gewalt heute ist leicht erklärbar durch die schlechten sozialen Bedingungen, die bekanntlich Kriminalität fördern. Jemand der Videospiele zockt hätte ohnehin keine Zeit für solche Gewalttaten oder ein Cineast oder ein Musikliebhaber, solche Jugendlichen vertreiben sich die Zeit doch eher mit "abhängen" und das oft nichtin der Wohnung sondern draußen, genau da wo sie Ärger machen. Ein Grund warum ich Spielkonsolen ab 14 Uhr in Elektronikläden für eine so dumme Idee hielt. Das war ein effektiver Fliegenfänger.
Darüber hinaus aber erscheint uns die Gewalt in Videospielen auch nur so hoch, weil wir die Entwicklung miterlebt haben. Vor 10, 15 oder 20 Jahren waren ganz andere Spiele schon Horror und jedes Mal erinnere ich mich an ein Formel 1 Spiel, welches man bereits fotorealistisch nannte. Und nicht ein Spiel kommt tatsächlich annähernd auch nur an den billigsten Horrorfilm heran, soviel Mühe gibt man sich einfach noch nicht Innereien darzustellen^^

Ich mag ab und zu übertriebene Gewalt wie bei Mortal Kombat. Ja ich wünsche mir ein Kampfspiel was sogar noch etwas bodenständiger ist, vielleicht sogar ein 3rd Person Actionspiel aber nicht einfach nur wegen der Gewalt, sondern weil zu oft Kämpfe nicht wirklich wirken und es mal interessant wäre ohne übernatürlichen Kram mal wieder ein hartes Kampfspiel zuhaben. Am liebsten mit Story. Ich liebe Storys und leider haben die nahezu die wenigsten Spiele. Was hingegen Filme angeht, kann ich diese Splattermovies eigentlich nicht leiden. Ich hab mir kein einziges Saw angeguckt und noch viel weniger Hostel, ich will Grusel wie früher Amityville Horror (das Original) und keine reinen Schocker. Splatter ab und zu okay, mal so ein Chucky oder bei Spielen BloodRayne super aber das ist eher die Ausnahme, denn die Regel.
Aber das es so ist, ist eben auch dem Versuch geschuldet. Dem Probieren, was gefällt und was gefällt nicht? Was ist mein Geschmack? Letztendlich hab ich gar nichts dagegen, wenn Kinder Horrorfilme noch nicht sehen dürfen - wenn die Eltern das sagen. Gleichzeitig habe ich dann aber auch absolutes verständnis für "zivilen Ungehorsam"^^, es gehört eben auch zur Entwicklung aufzubegehren.^^


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Gewalt in Computerspielen

20.07.2011 um 16:10
@SethSteiner

Kurz noch zur Computerspielesucht. es gibt eine hohe Dunkelziffer, da zum einen schlecht erkannt wird ob ein Kind/Jugendlicher/Erwachsener spielesüchtig ist oder nicht und zum anderen kaum einer eine Therapie in Anspruch nimmt. Natürlich gibt es keine damit einhergehende Beschaffungskriminalität wie bei Drogenkonsumenten, aber einen körperlichen und psychischen Verfall bis hin zum Tod, der durch Vernachläßigung und Unterernährung, bzw. Dehydrierung und Schlafentzug führen kann. Das sind extreme Beispiele, das weiß ich, zumal ich ja selber ein Zocker vorm Herrn bin.

Das es einen Generationenunterschied gibt ist mir natürlich klar. Auch wenn ich mich noch nicht zum alten Eisen zähle *g* Und der Vergleich mit den Strasenschlachten in den 20ern hinkt dahingehend, das dort keine 14-Jährigen als Gangs durch die Gegend gezogen sind, andere belästigt, in U-Bahnen halb tot getreten und nebenbei versucht haben wer den meisten Alkohol konsumieren konnte. Mit 14 mußte man nämlich meistens schon malochen um die Familie mit zu ernähren. ;)
Es ist mir bewußt das meine eltern das auch anders wahrgenommen haben als Eltern das heute tun (bei uns gabs damals noch fernsehfreie Tage und sogar Sendeschluß *g*). Aber as heißt nicht, das ich alles so hinnehmen muß wie es gerade kommt, sondern im Gegeteil sich mein Kind noch gezielter damit auseinander setzen muß - aber nicht nach der Friß-oder-stirb-, bzw. Try-and-error-Methode.
Und gerade da Kinder ja alles was die Eltern sagen für die bloße Aufforderung zum tun-wir-es-gerade halten, solte man schon ein wenig Kontrolle ausüben.

Vielleicht bin ich so hart, weil ich doch viele Eltern die ich hier immer wieder sehe, für, nennen wir es mal recht hart, unfähig halte. Da wird mit der Kippe in der Fresse der Kinderwagen geschoben. Schnell mal der neueste BluRay Player bei MediaMarkt gezogen, aber dem Kind Microwellen-Mampf von Aldi in den Einkaufwagen gepackt. Selber laufen die Mamis mit Arschgeweih, High-Heels und Levi´s Jeans durch die Gegend, ständigst mit SMSen beschäftigt, während dem Bengel der Rotz aus der Nase läuft und die Knöpfe an der Hode fehlen. Aber lassen wir das sonst artet die Diskussion noch in "Wie eltern sein sollten" oder sowas aus. *g*

Sorry und danke fürs Auskotzen!


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Gewalt in Computerspielen

20.07.2011 um 16:57
Ich halte nichts von den ominösen Dunkelziffern - am allerwenigsten hier. Die Zahl derjenigen die tatsächlich durch dauerhaften Konsum gestorben sind ist einstellig und vermutlich an einer Hand abzählbar und darüber hinaus ist sicherlich kein einziger Deutscher dabei. Das macht die Sache eigentlich nicht weiter erwähnenswert. Das es wirklich Süchtige gibt - keine Frage aber in zehn Jahren hat man es nicht gepackt die Sache zu präzisieren. Vermutlich würde man viele Leute auf den ersten Blick als Süchtigen zählen, mich bestimmt auch weil ich unheimlich viele Stunden vor dem PC verbringe aber ich kann mich jederzeit lösen, wenn ich will und tu es auch immer wieder ohne gleich wieder an den Rechner zu müssen. Das ist eben das Problem mit der Sucht, das Wort wird zu schnell benutzt und die Zahlen steigen dann in die Höhe obwohl sie eigentlich sehr viel niedriger liegen müssten. Es wird Zeit endlich ganz klare Abgrenzungen zu schaffen und Videospielsucht gleichwertig mit Spielsucht zu verwenden. Es ist schließlich dasselbe.

Und ich denke nicht das der Vergleich wirklich hinkt mit den Straßenschlachten in den 20ern. Sicher, einer der Gründe warum es weniger kriminelle unter den Jugendlichen gab war, dass sie schlicht etwas anderes tun mussten aber es gab eine Jugendkriminalität und junge Menschen waren vielfach beteiligt. Ich könnte auch andere Zeiten nennen, wie wärs denn mit Amerika in den 50ern? West Side Story basiert zwar auf Romeo und Julia, der Hintergrund der Bandenkriege war aber durchaus real und wenn man hinsieht, findet man diese Jugendlichen "Rabauken" (ich gebe zu, das ist ein Euphemismus) immer wieder und vor allem dort wo Armut herrscht. Und die Härte der Gewalt empfinde ich überhaupt nicht als neu, woanders geht es noch ganz anders zur Sache und bitte, wer am meisten saufen konnte ist doch so alt wie die Menschheit. Sicher liegt es unter anderem daran wie jung einige der Opfer sind, dass man hinschaut aber verantwortlich ist dafür der Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft selbst. Ich will nicht wissen wieviel Alkoholleichen es zu anderen Zeiten schon gegeben hat, von denen wir nur nichts wissen weil es entweder schon so lang her ist oder weil die Medien halt einfach nicht darüber berichtet haben.
Ich mein, man sehe sich doch mal die Fälle vermisster Kinder an. Wieviele haben wir davon im Jahr in den Nachrichten? Nicht viele würde ich meinen, in Wahrheit ist die Zahl aber unglaublich hoch. Berichtet wird aber nur immer dann, wenn man gerade nichts besseres hat und kaum wird ein paar Mal öfter berichtet erscheint es einem so als würden ganz viele Kinder verschleppt werden.

Aber ohne Frage, halte ich elterlichen Einfluß für wichtig. Solang es nicht bei den Amisch läuft ist das richtig und es wäre schön, wenn es öfter passieren würde. Dabei wäre es aber glaube ich viel wichtiger darauf zu achten, dass die Kinder beschäftigt sind, Liebe und Hingebung erfahren. Diejenigen bei denen es nicht der Fall ist, wenden sich gerne ab und machen dann Ärger, nicht weil sie einen Film oder ein Videospiel gesehen haben, sondern weil sie mit ihrer Zeit nichts besseres anzufangen wissen. Es ist genau das wovon du sprichst, dabei mein ich nicht arschgeweih, High-Heels und Jeans aber immer mit SMSen beschäftigt, Mikrowellenfutter und am besten noch rauchend den Kinderwagen schieben. Sowas spricht von einer Scheißegalhaltung und es ist dann nicht verwunderlich, wenn das Kind sie ebenfalls entwickelt.


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20.07.2011 um 19:07
@SethSteiner
Kannst du mir mal erklären wo da in deiner Ausführung der Zusammenhang ist?Das wirkt für mich so als würdest du auf viele Diskussionen antworten.


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20.07.2011 um 19:30
Wir sprechen ja auch über mehrere Dinge zugleich, der Zusammenhang bleibt allerdings bei Videospielen und dem (vermeintlichen?) Einfluß auf die Gesellschaft und Minderjährige.


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21.07.2011 um 02:55
@AcidU
Ich spiele, seitdem ich 6 bin, und mein erstes Spiel mit Aufdruck "USK 18", habe ich mit 8 gespielt. Das war damals GTA III. Mittlerweile bin ich 17, und immernoch keine Spur von Sucht. Das Problem ist, dass Spiele viel zu oft als der böse Grund herrangezogen werden, was zum Beispiel Amokläufer betrifft. Dabei, wissen die Leute gar nicht, wovon sie da reden, da die meisten noch nie ein Videospiel gespielt haben. Von Filmen wie Saw, geht eine deutliche höhere Gefahr aus. Es gibt sicherlich Leute, die süchtig sind nach Videospielen, allerdings sind deren Eltern, wie Du schön beschrieben hast, auch sehr oft dran schuld. Ganz einfach, weil sie die Kinder sich selbst überlassen und nichts mit ihnen unternehmen. Aber selbst das, heißt noch lang nicht, dass ein Kind süchtig wird. Videospiele haben aus meiner Sicht heutzutage einen größenteils positiven Einfluss. Online spielen, fördert die Teamfähigkeit, über Plattformen wie Xbox Live, kann man neue Kontakte knüpfen. Der soziale Aspekt, spielt bei teamorientierten Ballerspielen, eine viel größere Rolle, als der Gorefaktor. Videospiele, müssen in unserer Gesellschaft endlich als Kunst akzeptiert werden, wie das bei Filmen schon lang der Fall ist. Da fragt keiner nach, ob ein Film wie Saw zu heftig sein könnte.


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Jonathan_X
ehemaliges Mitglied

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Gewalt in Computerspielen

21.07.2011 um 16:10
@MasterMario

Sorry, aber das von "Saw" eine "größere Gefahr" ausgeht, ist doch eine genau so an den Haare herbeigezogene Stigmatisierung von Horror-Filmen wie die Behauptung, Shooter würden Amokläufer erzeugen.

Wenn es Dich stört, dass Leute sich vorschnelle Urteile über Gamer, die Shooter mögen, bilden,
dann solltes Du auch keine Vorurteile gegenüber Leuten haben, die Horrorfilme oder Splatterfilme mögen, oder?

Selbst wenn ein Spieler (oder Horrorfilm-Fan) auf hohen "Gorefaktor" steht, heißt das noch gar nichts. Peter Jackson hat einmal zu seinem Film "Bad Taste" gesagt "Auf jeden Tropfen Blut kommt später ein Lacher." um den doch recht groß gewordenen Kunstblutverbrauch während des Films gegenüber seiner Mutter zu rechtfertigen. Und da ist bei Splatterfilmen etwas wahres dran. Ich persönlich schaue Splatterfilme gerne, bin damit aber weder gefährdet, Amokläufer zu werden, noch habe ich irgendein Interesse daran, mit so etwas wie "Gesichter des Todes" anzuschauen, weil ich durchaus zwischen Realität und Fiktion unterscheiden kann (zumal "Gesichter des Todes" auch keinen kommödiantischen Aspekt hat).

So, dass wollte ich nur mal kurz einwerfen, da mir der Satz
MasterMario schrieb:Von Filmen wie Saw, geht eine deutliche höhere Gefahr aus.
für meinen Geschmack zu lapidar mal nebenbei rausgehauen wurde. ;-) Vom Gefühl her würde ich sagen, dass Dir die Tragweite selbst nicht ganz bewusst war, aber genau das ist leider auch der Fall, wenn Shooter-Gegner mal eben raushauen "Da verroht man. Da sinkt die Hemmschwelle. Das steigert die Gewaltbereitschaft." mit einem stillen "Das ist doch logisch." im Hinterkopf.


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21.07.2011 um 16:29
Schließe mich Jonathan_X an, egal worum es sich handelt, ich halte nichts von diesen ganzen Pauschalverurteilungen und halte es nicht für produktiv sich gegenseitig den Schwarzen Peter zuzuschieben. Musik macht keine Gewalttäter, Filme machen keine Gewalttäter, Spiele machen keine Gewalttäter und ich denke es geht durchaus noch weiter. Wie sieht das bspw. mit Sammlern von Militär Memorabilia aus? Oder überhaupt Leuten die sich mit solchen militärischen Dingen beschäftigen? Mir fallen da spontan neben Amateurhistorikern auch Schlachtennachspieler und Modellbastler ein. Dann wären da noch die Paintball Spieler und die Leute in den Schützenvereinen. Viele müssen sich immer wieder Vorwürfe gefallen lassen, die an den Haaren herbeigezogen sind. Gerade als Videospieler sollte man es doch besser wissen. Diese ominöse Gefahr gibt es nicht.


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21.07.2011 um 16:35
Spiele scheinen jedenfalls aggresiv zu machen, wenn man sich mal manche (also die Mehrheit^^) Kinder innerhalb dieser Baller-Spiele mit ihrem gestörten Sozialverhalten reinzieht.

Kinder die um 22 Uhr bereits im Bett liegen sollten und die vor Spielen sitzen, die sicher nicht in Ihre Hände gehören, wie sie mit Ihrem Verhalten ja auch beweisen.

Schuld an solchen Zuständen haben jedoch die Eltern welche Ihre Aufsichtspflicht verletzen und nicht die normalen gelasseneren Spieler.


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21.07.2011 um 16:58
Es gibt keine Belege für eine Aggressionssteigerung abseits dessen was normal ist und normal ist es, sich über Fehler aufzuregen, sei es eigene, die der Mitmenschen oder des Programms. Was in wessen Hände gehört, auch dafür gibt es nichts wissenschaftliches, das sind nichts weiter als Mutmaßungen und Kinder ist weit gefasst, ich war mit 12 auch nicht mehr um 22 Uhr im Bett. Von der Zahl fang ich gar nicht erst an, unterm Strich ist alles aus der Luft gegriffen.


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21.07.2011 um 17:05
@SethSteiner

Jeder der countert oder dergleichen, sollte auch genau wissen von welcher Art verhalten ich rede.

Das man dies nicht belegen können sollte halte ich für ein Gerücht, bei der schieren Anzahl solcher gestörten Kinder, welcher man rund um die Uhr auf hunderten Servern antreffen kann. ^^

Die USK macht in meinen Augen jedenfalls Sinn und 12 Jährige sollten nicht "USK 18 Spiele" spielen, und auch nicht ab 22 Uhr anfangen und bis früh Morgens zocken, wo aber wie gesagt die Eltern Verantwortung tragen müssten.

Unter dem Strich ist nichts von meinen Behauptungen aus der Luft gegriffen, sondern basieren auf vielen Jahren Erfahrung und ich denke wie gesagt, das jeder der Ballerspiele zockt, genau wissen müsste, wovon ich rede.^^


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21.07.2011 um 17:06
@SethSteiner
@jimmybondy


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21.07.2011 um 17:08
@umi

Der Typ hatte wenigstens schon seinen Stimmbruch und wir alle haben hunderte Spieler gehört, die krasser abgegangen sind.

So siehts doch aus. :D


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21.07.2011 um 17:10
@jimmybondy
Wer ist bitte noch nie bei einem Spiel ausgerastet?
War leider das krasseste was ich gefunden habe..


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21.07.2011 um 17:11
@jimmybondy
Es ist schon krass wie viele 10-13 Jährige sich bei Call of Duty Online rumtreiben, die Eltern haben bei sowas definitiv was falsch gemacht..


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21.07.2011 um 17:14
@umi

Jo klarer Fall, für die Erwachsenen wäre es ohne diese Kiddies schöner. ^^


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21.07.2011 um 17:18
Erfahrung ist nicht wissenschaftlich logan.5 und wie ich bereits erwähnt habe sind solche "Ausraster" wie in dem Video zusehen normal. Sie erreichen nicht annähernd das Niveau was bei Fußballfans manchmal zusehen ist. Trotzdem würde niemand auf die Idee kommen, der Sport hätte was damit zutun. Seltsam also das man es bei Videospielen hingegen tut.

Und gerade wenn man Wörter wie "Mehrheit" in den Mund nimmt, sollte man lieber belegen, sonst muss man es sich gefallen lassen, dass man dies so betitelt wie ich es getan habe.

Auch der Punkt "die USK macht in meinen Augen jedenfalls Sinn und 12 Jährige sollten nicht "USK 18 Spiele" spielen, und auch nicht ab 22 Uhr anfangen und bis früh Morgens zocken, wo aber wie gesagt die Eltern Verantwortung tragen müssten." ist zweifelhaft. WArum soll ein 12 Jähriger denn nicht USK 18 Spiele spielen? Es ist bekannt das die Prüfung der USK nicht wissenschaftlich ist, womit eigentlich schon alles gesagt ist. Ob und wieviele 12 Jährige nun um 22 Uhr anfangen und bis in den frühen Morgen spielen ist Sache der Eltern - korrekt. Es ist aber gleichzeitig auch nichts als eine weitere, dramatisierende Behauptung.

Und Call of Duty ist sicher alles aber kein erwachenes Spiel, kein Mensch muss sich vorwerfen lassen hier etwas falsch gemacht zuhaben, außer eventuell für einen schlechten Geschmack seines Sprößlings verantwortlich zusein.


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Goneril
ehemaliges Mitglied

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21.07.2011 um 17:20
@umi: Müsste eine Art Stimmfrequenzscanner geben der die kleinen Rotznasen mit den hohen Stimmchen rauswirft :) Ich wäre dafür.


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21.07.2011 um 17:24
@Jonathan_X
Damit wollte ich schlicht und ergreifend zeigen, dass Filme lang nicht so behandelt werden wie Spiele, wobei die Gefahr dort, wenn denn überhaupt Gefahr besteht, gar nicht geringer eingestuft werden dürfte. Um diese Filme kümmert sich aber keiner, kommt ein neues GoW raus, wird aber direkt ein Fass aufgemacht.

@umi
Das dient zur Belustigung. Bin mir nicht sicher, ob Du überhaupt weißt, wer die Leute hinter RoosterTeeth sind.


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21.07.2011 um 17:29
Das ist überhaupt so ein Punkt, viele dieser Videos die angebliche Ausraster zeigen sind eben genau das, nur angeblich welche. Gestellte Szenen, werden aber gerne mal als "Beweis" herangeführt. Viel bewiesen wird damit aber nicht und @MasterMario diesen Punkt versteh ich allerdings sehr gut. Es findet bis zu einem gewissen Grad eine unterschiedliche Behandlung zwischen den Medien statt, die einer Begründung natürlich entbehrt.


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