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Argument gegen Gott?

1.679 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Universum, Bibel, Theorie, Atheismus, Schöpfung

Argument gegen Gott?

25.07.2014 um 08:36
@1.21Gigawatt
1.21Gigawatt schrieb:Mit Hinblick auf die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung ist das eine schwer aufrecht zu erhaltende Behauptung
Sorry aber das stimmt ebensowenig. Die Hirnforschung hat in diese Richtung genauso wenig die Erleuchtung zu bieten wie die Religionen. Sicher man weiß einiges aber das wie und warum da haben die ebenso wenig Ahnung. Stell dir vor du sollst Funktionen einer Hauptplatine erklären , irgendwann kannst du einzelne Punkte und Chips erklären. Damit erklärst du aber nur deren Funktion. Und genauso ist das beim gehirn. Du müsstest beim gehirn erstmal die fundamentalen fragen klären zum Beispiel wie entsteht bewusstsein. Und selbst wenn das mal geklärt wird darfste dich mit Blick der Baupläne in deiner dns fragen, wo kommts her?


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Argument gegen Gott?

25.07.2014 um 10:02
@Baran62
Ich hasse es, wenn einer daher redet, als würde er mit Sicherheit wissen, dass es Gott gibt. Dabei weiss er gar nix, genauso wie alle anderen. Keiner regt sich auf, weil du an Allah oder Gott glaubst. Nur du regst dich über all die Atheisten auf!! Merkste was?
Dabei müsstest du doch der Gelassene sein, denn du weißt ja dass das Paradies auf dich wartet ;)

Immer wenn ich über einen/deinen Gott nachdenke, frage ich mich was mit den anderen Göttern passiert ist. Was denkst du?
Weißt du wieviele Götter es schon im Laufe der Menschheit gab?
Es ist einfach nur Krank, sorry. Man kann doch nicht für jeden Scheiss einen Gott erschaffen und wenn man mit der Zeit die Erklärung für das "Phänomen" erlangt hat, gerrät der Gott in Vergessenheit.


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25.07.2014 um 15:29
@feklah
Keiner regt sich auf, weil du [Baran62] an Allah oder Gott glaubst.
Keiner? Srsly?! Wie wär's bspw. damit...
feklah schrieb:Es ist einfach nur Krank, sorry. Man kann doch nicht für jeden Scheiss einen Gott erschaffen und wenn man mit der Zeit die Erklärung für das "Phänomen" erlangt hat, gerrät der Gott in Vergessenheit.
-
feklah schrieb:Ich hasse es, wenn einer daher redet, als würde er mit Sicherheit wissen, dass es Gott gibt.
Vom Niveau her wirken die Beiträge von Baran auf mich eher wie etwa die eines Siebenklässlers. Jeder Deutschlehrer würde sie aufgrund etlicher Fehler und Mängel komplett rot markieren. Inhalt unter aller Sau, Textgestaltung (Absätze...) unter aller Sau, Rechtschreibung unter aller Sau, Grammatik unter aller Sau. Und die Komma-Taste scheint wohl ebenfalls defekt zu sein... *facepalm*

Da es sich also offenbar nur um dilettantisches Geschwätz eines reichlich jungen und ungebildeten Users handelt, erübrigt es sich auch (zumindest für mich), überhaupt etwas zum Inhalt zu sagen. :)


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25.07.2014 um 21:38
@Noumenon
War vielleicht n bissl schroff 😊
Er kann von mir aus auch glauben was er möchte. Aber diese feste Überzeugung kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Wenn mal wirklich ein Wunder passieren würde oder nachweisbar passiert wäre, würde ich auch glauben können. Aber nur durch Erzählungen, die irgendwann mal in ein Buch gepackt wurden, welches auch noch zig mal abgeändert wurde...
Sry, da macht mein Kopf einfach zu


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25.07.2014 um 21:51
@feklah
Ich schätze, den meisten Menschen bzw. Gläubigen fehlt einfach eine gangbare Alternative zu diesen "Erzählungen, die irgendwann mal in ein Buch gepackt wurden, welches auch noch zig mal abgeändert wurde" resp. eine Alternative zu religiösen Glaubenssystemen (wie etwa dem Christentum o.ä.)... Sie kennen teilweise halt nix anderes, was zu einem großen Teil dem missionarischen Eifer und Dogmatismus diverser Institutionen wie bspw. der Kirche zu verdanken ist.


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25.07.2014 um 22:16
@Noumenon
Als Kind hab ich auch an Gott geglaubt. Bin sogar konfirmiert. Es wurde mir aber auch von klein auf eingetrichtert. Natürlich glaubt man dann auch. Aber irgendwann kam der Punkt, wo man auch mal hinterfragt.
Tja, und jetzt muss ich eben mit vielen offenen fragen leben...


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25.07.2014 um 22:41
Bevor dieser Thread noch in die Religionsrubrik verschoben wird (wo er gegenwärtig zweifellos hingehört), zur Erinnerung hier noch einmal die Intention des TE:
wenn es einen Gott im Sinne einer Schöpfungstheorie gibt, warum hat er sich dann solche Mühe gemacht die Voraussetzungen anzustoßen um eine unermesslich lange Kette von Ereignissen letztendlich im Menschen münden zu lassen? Hätte er nicht einfach den Menschen direkt erschaffen können?

Das das Universum 13,5 Millionen Jahre alt ist und wie es sich bis heute entwickelt hat ist Fakt, wir wissen es, weil wir Licht gemessen haben und andere Experimente durchgeführt haben. Das die Biblische Geschichte falsch ist, ist also bewiesen .

Doch könnte es ja trotzdem einen Schöpfungsakt gegeben haben, jemanden der das ganze am Anfang angestoßen hat oder der überhaupt alles erschaffen hat ...

Doch hätte er es nur angestoßen, dann wäre seine Macht nicht die, welche man von ihm erwartet, ... hätte er alles erschaffen, warum dann auf so einem unermesslich langen Umweg?


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Z.
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25.07.2014 um 23:01
@Aperitif
Da ich nicht viel Zeit habe...
hier mal Beispiele die dir zeigen das du "leicht" übertreibst wenn du sagst ;) ..
Man beschäftigt sich schon lange sehr Intensiv...
http://www.heise.de/tp/artikel/4/4767/1.html
Vor zehn Jahren wäre wahrscheinlich alles noch ganz anders gewesen: Ein Symposium mit dem publikumswirksamen Titel "Das Rätsel des Bewusstseins" hätte Hirnforscher, Neurologen und andere Biologen, Vertreter der Philosophy of mind und andere Philosophen und vielleicht noch Psychologen versammelt. Mit anderen Worten, jener transdisziplinäre Diskurszusammenhang, der sich "Kognitionswissenschaften" nennt, wäre Auskunftspartner gewesen, und Namen wie Gerhard Roth, Wolf Singer, Detlef Linke oder Ernst Pöppel wären wohl auf der Referentenliste gestanden.

Heute, im Jahr eins nach dem offiziellen Ende der "decade of the brain", sieht die Sachlage völlig anders aus: Mathematiker, (Quanten-)Physiker und Ästhetikwissenschaftler sowie -praktiker geben Auskunft über ihre Theorien und Thesen zur Entstehung des Bewusstseins.
Gute Übersicht was da los ist ;) ..................

..........und wos langgeht!
PDF Max Planck Inst.
https://www.google.pt/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&cad=rja&uact=8&ved=0CCkQFjAC&url=http%3A%2F%2Fwww.cbs.mpg...
Die Arbeitsgruppe „Aufmerksamkeit und Bewusstsein“ untersucht die neuronale
Basis bewusster Erlebnisse bei Menschen: Kann man allein auf der Basis der Gehirnaktivität einer Person bestimmen, was sie gerade denkt, fühlt, oder gar was sie gleich tun wird? Wo sind unterschiedliche Typen bewusster Erlebnisse im Gehirn kodiert? Wie drücken sich Veränderungen in Aufmerksamkeit und Bewusstsein in dynamischen Veränderungen im Hirn aus?
Unsere vorrangige Forschungsmethode ist die funktionelle Magnetresonanztomographie
(fMRT) in Kombination mit speziell auf die Scannerumgebung zugeschnittenen Verhaltensexperimenten. Neue Forschung hat gezeigt, dass man die Gedanken einer Person mittels dieser Methode sehr gut dekodieren und vorhersagen kann.
Informier dich mal bevor du sagst...es gibt keine Informationen ;)
LG Z.


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25.07.2014 um 23:05
@geeky
geeky schrieb:Bevor dieser Thread noch in die Religionsrubrik verschoben wird (wo er gegenwärtig zweifellos hingehört),
Wohl...nur einer unwissenschaftlichen Meinung nach!
Speziell diesen Fall hier betreff, gibt es genug wissenschaftlich basierte Untersuchungen --> Glauben, Religionen, Gott im Bezug Gehirnfunktion.
Nich aufspielen als Richter!?
Fällt übrigens auch drunter ;)
Danke für die Aufmerksamkeit.
Z.


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25.07.2014 um 23:09
@Z.
Z. schrieb:Speziell diesen Fall hier betreff, gibt es genug wissenschaftlich basierte Untersuchungen --> Glauben, Religionen, Gott im Bezug Gehirnfunktion.
Und was bitteschön soll das noch mit dem Thread-Thema zu tun haben? Lies dir den EP doch bitte noch mal aufmerksam durch.
Z. schrieb:Danke für die Aufmerksamkeit.
Gern geschehen.


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Z.
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26.07.2014 um 04:05
@geeky
geeky schrieb:Und was bitteschön soll das noch mit dem Thread-Thema zu tun haben?
Willst du jetzt rationale Erklärungen hören oder nicht?
Das ist doch die Frage!
:)

Netten Gruss


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26.07.2014 um 06:08
@Z.
Ich sagte nicht es gäbe gar keine Informationen! Bin schon der Meinung das es wissenschaftlich gesehen einige Fortschritte gab und gibt, aber das betrifft nur die Hardware Gehirn. Welcher Bereich für was zuständig ist. Wie aus Synapsen und feuernden neuronen bewusstsein entsteht ist nach wie vor ein völliges Rätsel. Theorien die die einen ablehnen und andere wiederum zustimmen gibt es einige. Und selbst wenn irgendwann zweifelsfrei festeht das das Gehirn es erzeugt so muss man sich trotzdem fragen wer oder was den stein ins rollen brachte, und da wird es immer nur 2 Möglichkeiten geben " Schöpfung oder zufall"
@geeky
Es ist leider so, das es immer wieder leute gibt die mit ihrer Religion anfangen. Das ist nunmal so! Trotzdem ist die frage nach Schöpfung oder zufall wissenschaftlich. Wir reden eigentlich nicht über die bibel oder den koran.


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26.07.2014 um 12:36
@Aperitif
Man kann messen, dass jede Entscheidung die wir treffen bis zu einer halben Sekunde vorher im Unterbewusstsein getroffen wird, dann an unser Bewusstsein gesendet wird und uns vorgegaukelt wird wir hätte diese Entscheidung bewusst getroffen.
Da wir keine Kontrolle übers Unterbewusstsein haben fällt freier Wille schonmal weg.


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Z.
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27.07.2014 um 07:37
@Aperitif
Genau das mein ich...
Aperitif schrieb:und da wird es immer nur 2 Möglichkeiten geben " Schöpfung oder zufall"
Du scheinst dein Weltbild als ein endgültiges aufzufassen. Deshalb schrieb ich den letzten Post an dich und schwupps, haben wir schon wieder so ne Konklusion!

Denk doch mal drüber nach! Aus Schöpfung wäre total unwissenschaftlich und Zufall ist auch vollkommen unwissenschaftlich! Es sei den du interpretiesrt den Zufall wie er in der Quantenphysik einigermassen einen Sinn ergibt. So wie du den Begriff Zufall hier einsetzt macht er leider keinen Sinn.

Dieser Art Zufall, wie du ihn hier imo interpretierst, existiert nicht. Wenn ein Würfel auf die 6 fällt, ist das kein Zufall. In so fern spielen sich deine Interpretationen eines Zufalls... behaupte ich mal ... nur im Makrokosmos ab und genau da gibt es den Zufall nicht.

Quantenphysikalisch bedeutet Zufall, das wir etwas nicht voraussagen können, weil das System das wir betrachten dann einfach zu komplex ist um eine möglichst exakte Voraussage zu machen, wie sich dieses entwickeln wird.

Auf was ich raus will ist das du vlt. etwas bedachter formulieren könntest, bzw. dich vlt vorher ein wenig informieren? Das wars schon ;)
LG


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28.07.2014 um 16:33
@Z.
Wenn es keine Schöpfung und kein Zufall war, was war es denn dann? Ich glaub ja auch nicht an den lieben zufall aber aus meiner Sicht gibt es doch nur die beiden Varianten. Wenn es eine logische Abfolge gibt, ist es eine Schöpfung die nicht unbedingt einen Schöpfer voraussetzt.


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28.07.2014 um 17:14
Mein persönlicher Favorit ist ja das informationsfeld, eben weil alles aus Information zu bestehen scheint. Wenn 2 quanten über eine beliebige Distanz gleichzeitig die selben Informationen besitzen, könnte es eine art feldgitter geben welches für uns noch nicht nachweisbar ist. Ein weiteres Detail sehe ich in der Tatsache das es anscheinend immer Änderungen im bauplan Mensch gegeben hat , kurz bevor es einschneidende Veränderungen in der entwicklung gab. Beispielsweise vor der entwicklung der Schrift oder die sogenannte kulturelle revolution nachdem homo sapiens und Neandertaler aufeinander trafen. Es ging immer eine Änderung in der genetik voraus. Meiner Meinung nach ist der mensch gewollt, und seine Entwicklung nicht durch den zufall erklärbar. Jetzt werden die darwinisten wieder ächzen, aber Mutationen und Selektion steht dazu nicht im Widerspruch, sie spielen sich nur gesteuert und nicht zufällig ab.


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Z.
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28.07.2014 um 21:27
@Aperitif
Hallo :)

Nun, apriori sträube ich mich schon mal deinen Vorgaben/Annahmen zu folgen--->
Aperitif schrieb:nur 2 Möglichkeiten geben " Schöpfung oder zufall"
1. Es gäbe nur 2 Möglichkeiten..
2. Und diese wären nur mit den Begriffen Schöpfung und Zufall zu definieren..

Das ist doch etwas sehr trivial, findest du nicht?
A. Selbst wenn wir nun nur 2 mögliche Positionen/Gründe annehmen.
B. ist Schöpfung kaum als wissenschaftlicher Begriff zu definieren. (s.D)
C. ein Zufall, wenn wir wenigstens diesen Begriff wissenschaftlich begründen, lediglich der Ausdruck für das Unvermögen, das Verhalten komplexer Systeme vorauszusagen zu können.

Deine Einschränkung--->
Aperitif schrieb:Wenn es eine logische Abfolge gibt, ist es eine Schöpfung die nicht unbedingt einen Schöpfer voraussetzt.
D...die du als "logische Abfolge" bezeichnet, um dem Begriff Schöpfung irgend eine rationale Bedeutung anzudichten (bitte nicht persönlich verorten), macht dies aus meiner Sicht nicht besser. Denn der Begriff Schöpfung setzt immer eine Wesenheit voraus, die vor dem Anfang der Welt existiert hat.
Wikipedia: Schöpfung

In so fern spricht deine Art der "Logik", ob ein Schöpfer anliegt oder nicht, lediglich ein zweites Unvermögen an, das dem "Zirkelschluss" gleich kommt --> zB. ein zeitlich definierbares Ereignis (Urknall) mit einem anderen, nicht zeitlich definierbaren Ereignis zu begründen. Dies ist, wie auch immer wir den Begriff Schöpfung dehnen und verzerren, nicht logisch, solange dies nicht in einem wissenschaftlichen Kontext steht. Ein Schöpfer müsste in so fern wiederum, mit einer Wesenheit die zeitlich vor diesem Schöpfer selbst zu verorten wäre, argumentiert werden.

Dies zeugt imo viel mehr davon, das man sich sehr wahrscheinlich von Religiösen Einflüssen und damit einhergehenden Konklusionen (die sich die Welt stets mit irrationalen Thesen zu erklären versuchten*), bisher nicht frei gemacht hat, die man im Laufe des Lebens speicherte.

(*s. meine auf Neurophysik basierenden bereits Eingangs vorgebrachten Argumente)

In so fern wird auch beim 2ten Begriff den Zufall betreffend (von dir immerhin als 2te Möglichkeit erwogen) deutlich, das hier im gleichen Maße mit nicht hinterfragten Begriffsdefinitionen versucht wird, den Mangel der Definition im ersten Falle, mit weiteren Zirkelschlüssen wett zu machen. Begriffe wie Logik einzubauen, der grundsätzliche Ausschluss weiterer Möglichkeiten, die einem einfach nicht in den Sinn kommen weil man sich sehr wahrscheinlich auf Schemenhaftes beruft, und zudem die Selbstsicherheit, mit der das ganze Transportiert wurde, begleiten solcher Art Konklusionen des öfteren.

Hat man das hinter sich, kann man zum Thema übergehen.
LG

Ps. sehe es bitte nicht als persönliche Kritik, sondern als erwogene Funktionsweise des Gehirns.
Danke


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28.07.2014 um 21:58
@Aperitif
Beitrag von Aperitif, Seite 33
So ists doch schon viel besser.....
Wenn du noch willst und letzteres als Erörterung erkannt hast, würde ich gern dort weitermachen?
LG


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8house
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28.07.2014 um 22:00
zum Begriff der 'Selbstorganisation'...
gibt es bestimmt ganz viel zum Thema beizutragen. :)


Dieser Satz:
in so fern wird auch beim 2ten Begriff den Zufall betreffend (von dir immerhin als 2te Möglichkeit erwogen) deutlich, das hier im gleichen Maße mit nicht hinterfragten Begriffsdefinitionen versucht wird, den Mangel der Definition im ersten Falle, mit weiteren Zirkelschlüssen wett zu machen. Begriffe wie Logik einzubauen, der grundsätzliche Ausschluss weiterer Möglichkeiten, die einem einfach nicht in den Sinn kommen weil man sich sehr wahrscheinlich auf Schemenhaftes beruft, und zudem die Selbstsicherheit, mit der das ganze Transportiert wurde, begleiten solcher Art Konklusionen des öfteren.
Bitte mal genüsslich zu lesen.....


hat auch zu tun mit:


Komplexitätstheorie (komplexe Systeme)
Theoretische Biologie
Chaostheorie und Systemtheorie
dissipative Struktur
Ilya Prigogine
Synergetik und Kybernetik
Gestalttheorie
Evolutionärer Algorithmus
Conways Spiel des Lebens
Do it yourself
Selbstorganisierendes Netzwerk, Rhizom
Autopoiesis
Humberto Maturana
Stuart Kauffman
Emergenz
Wölbstruktur
Ökonophysik

Ich bitte um klare Ausdrucksweise, wenn ich hier mitlese und nicht um unverständliche Schachtelsätze, die niemand versteht..und die bei der Suche nach dem letzten Hosenknopf nur den Verstand rauben, aber null zum Thema beitragen. Danke :nerv:


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Argument gegen Gott?

28.07.2014 um 22:02
@Aperitif
Aperitif schrieb:Wenn es keine Schöpfung und kein Zufall war, was war es denn dann? Ich glaub ja auch nicht an den lieben zufall aber aus meiner Sicht gibt es doch nur die beiden Varianten.
Ich finde die Auswahl nicht so logisch.
Entweder war es Zufall oder es war kein Zufall.

Der Begriff Schöpfer ist zudem sehr vorbelastet und würde deinerseits eventuell eine genauere Definition benötigen.


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