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Argument gegen Gott?

1.679 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Universum, Bibel, Theorie, Atheismus, Schöpfung
median
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Argument gegen Gott?

27.10.2014 um 15:35
Im Grunde gibt es soviele Argumente gegen Gott, wie Wunder auf der Erde und im uns bekannten Universum.
Was soll´s?
Ich glaube an das Gute, ich hoffe, und lebe, in der Gewissheit, zu sterben. Irgendwie, irgendwann.
Im Grunde sollte uns Gott egal sein, und wir sollten einfach versuchen immer besser miteinander klarzukommen, wie auch mit unserer Umwelt im allgemeinen.

Langweilig zu lesen, ja, aber einfach und doch sinnvoller zu leben.


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Argument gegen Gott?

27.10.2014 um 15:42
Noumenon schrieb:edenfalls keine, die sich mal so eben aus dem Ärmel geschüttelt in Worte fassen lässt... Aber vereinfacht ausgedrückt verstehe ich unter "Gott" den "Urgrund allen Seins".
Sein oder nicht Sein, dass ist hier die Große frage.


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Argument gegen Gott?

27.10.2014 um 23:42
@feklah
feklah schrieb:Naja, wenn ich am 24.10. nochmal online gewesen wäre, hättest du direkt ne Antwort bekommen.
Kein Problem. Hab' auch net immer Zeit, sofort zu antworten. ;)
Aber jemandem vor zu werfen, er hätte ne komische Vorstellung von Gott, nur weil er eine andere Vorstellung von Gott hat wie du, zeigt doch ziemlich eindeutig, dass nur deine Vorstellung zählt.
Hab ich so auch nicht behauptet. Lediglich eine - recht amüsante - Unterstellung deinerseits.
feklah schrieb:Für dich ist Gott "Der Ursprung allen Seins"... Irgendwie komisch oder? :-)
Nö, das sehen auch Christen und viele andere Gläubige so. Nur dass sie neben dieser funktionalen Eigenschaft - "Anfang von Allem" zu sein - dann auch noch allerlei weitere lustige Eigenschaften hinzudichten: Den "Anfang von Allem" mache bspw. ein allmächtiges, allwissendes und allgütiges Fabelwesen, das unsere Gebete erhört, die Welt lenkt und sich dann und wann auch gerne mal auf allerlei lustige Arten ins Weltgeschehen einmischt... :D


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Argument gegen Gott?

28.10.2014 um 13:14
@Noumenon
Naja... Da es aber niemanden gibt, der irgendwas über Gott bestätigen kann, könnte er alles mögliche sein. Da wirst du mir doch zustimmen, hoffe ich ;)
Er könnte der Anfang von Allem, genauso gut das Ende von Allem sein.
Allmächtig und Allwissend, oder er is der größte Depp, der sich noch nich mal seinen Hintern abwischen kann.
Ob das hinzugedichtete nun lustig oder traurig ist, kann ich nicht beurteilen.
Genauso kann auch alles nur ein Märchen sein.

Demnach müsste/könnte man ja sagen... Jede Vorstellung von Gott ist komisch.


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Argument gegen Gott?

01.11.2014 um 03:51
@feklah
Puuh... :nerv:
feklah schrieb:Da wirst du mir doch zustimmen, hoffe ich ;)
Nope. Ansonsten wäre die Diskussion ja schon beendet. Und das wäre langweilig. :D
feklah schrieb:Naja... Da es aber niemanden gibt, der irgendwas über Gott bestätigen kann, könnte er alles mögliche sein.
Dieser Satz macht schon von der Formulierung her wenig Sinn. Deshalb kann man ihm streng genommen weder zustimmen, noch widersprechen...

Hinter dem Begriff "Gott" verbergen sich erst einmal nur diverse Vorstellungen, die mit diesem Begriff assoziiert werden. Etwa so wie beim Begriff "Spaghettimonster". Und hier beispielsweise wäre eine Aussage wie "Da es aber niemanden gibt, der irgendwas über das Spaghettimonster bestätigen kann, könnte es alles mögliche sein." offensichtlich völliger Nonsense. Die (Teil-)Aussage, dass das Spaghettimonster alles mögliche sein könnte, ist völliger Quark. Natürlich kann das Spaghettimonster nicht alles mögliche sein, sondern ist immer nur das, was man sich gerade darunter vorstellt. Und die zweite (Teil-)Aussage, dass es niemanden gibt, der irgendetwas über das Spaghettimonster bestätigen kann, ist offensichtlich ebenfalls völliger Humbug - wieso, weshalb, warum, ist aber Hausaufgabe. :nerv:

Es gibt letztendlich nur zwei sinnvolle Fragen in Bezug auf "Gott":

a) Was für eine Vorstellung assoziiere ich mit dem Begriff "Gott"?
b) Gibt es zu dieser Vorstellung wenigstens annähernd eine Entsprechung in der Wirklichkeit?

SpoilerBspw. könnte ich sagen: "Gott" - das ist für mich einfach nur ein anderer Begriff für die Naturgesetzlichkeit des Kosmos. Die Naturgesetze sind der Grund für die Entstehung des Universums (Urknalltheorie), für die Enstehung des Lebens (Evolution) und dafür, dass die Welt so ist, wie sie ist. Die Naturgesetze bestehen 'ewig' und 'überall', genau genommen aber völlig unabhängig von Zeit und Raum - sie sind es nämlich erst, durch welche Raum & Zeit geformt werden. Und dann bleibt nur noch (b): Und hier ist die Frage nach der Existenz von "Gott" dann unmittelbar verknüpft mit der Frage nach der Existenz von Naturgesetzen*.

Oder ich könnte sagen: "Gott" - das ist für mich so ein Wesen, wie es in der Bibel beschrieben wird. Hier drängt sich natürlich noch unmittelbar die Frage auf: Was genau muss man sich unter Gott, wie in der Bibel beschrieben, denn nun eigtl. vorstellen? Und anschließend bleibt dann natürlich noch (b): Gibt es zu dieser Vorstellung wenigstens annähernd eine Entsprechung in der Wirklichkeit?

Oder ich könnte sagen: "Gott" - das ist für mich einfach nur ein Wesen mit übermenschlichen Fähigkeiten, aber nicht notwendigerweise Schöpfer der Welt, nicht unbedingt allmächtig, allgütig oder allwissend. Götter der römischen oder griechischen Mythologie wären als einige Beispiele zu nennen. Aber auch extrem fortschrittliche außerirdische Zivilisationen fielen darunter... Man denke bspw. an das "3. Clark'sche Gesetz":

"Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden."

Schön wird dieser Gedanke bspw. auch in Stargate (Der Film) aufgegriffen... :)
Wenn unter "Gott" bereits ein "Wesen mit übermenschlichen Fähigkeiten" verstanden wird, ja, dann gibt es "Götter" mit Sicherheit... irgendwo da draußen... im Kosmos... :)

Deshalb sollte man auch stets die beiden Fragen (a) und (b) im Hinterkopf behalten. :)
feklah schrieb:Er könnte der Anfang von Allem, genauso gut das Ende von Allem sein.
Das ist eben eine Frage der "Definition" (oder Vorstellung). Wenn du sagst: "Gott" - das ist für mich der Anfang und das Ende von allem; dann ist das halt eben deine Vorstellung davon. Die entscheidende Frage ist aber immer: Gibt es das auch wirklich? Und: Was gibt es für Argumente oder sogar Belege dafür? (Warum muss es bspw. einen Anfang von allem geben? Und warum ein Ende von allem?)
feklah schrieb:Demnach müsste/könnte man ja sagen... Jede Vorstellung von Gott ist komisch.
Nein. Beispielsweise war ja gerade der Ausgangspunkt des Deismus der "Glauben an einen Gott aus Verstandesgründen im Gegensatz zum Gottesverständnis der Offenbarungsreligionen mit heiligen Schriften" (Wiki, Deismus), um eben genau zu den irrationalen und unbegründeten ("komischen") Vorstellungen eine rationale und plausible Alternative bieten zu können.

Komisch oder nicht komisch - das ist letztendlich natürlich eine Frage des subjektiven Standpunktes: Wer bspw. völlig davon überzeugt ist, dass die Erde nur 6000 Jahre alt ist, wird diese Vorstellung, dass die Erde nur 6000 Jahre alt ist, ganz und gar nicht komisch finden, sondern bitter ernst meinen. Andere Menschen hingegen würden eine solche Vorstellung für ziemlich merkwürdig halten...

PS: Meine Vorstellung von "Gott" ist hier nirgends dabei. ;)
_________________
*und es ist bis heute noch eine unklärte Frage, ob und in welchem Sinne es Naturgesetze eigtl. gibt :)


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Argument gegen Gott?

03.11.2014 um 21:16
@Threadstarter, eigentlich ist dies kein Argument gegen Gott, auch Tolkien hat seinem "Der Herr der Ringe" eine Vorgeschichte spendiert und ein Universum kreiert. Die 13,5 Milliarden Jahre können auch sofort erschaffen worden sein, ja theoretisch könnte das Universum nur eine Sekunde alt sein, auch wenn dies geistig schwer vorstellbar ist. Wenn jemand ein Universum erschaffen kann, dann wäre dies das kleinste Problem. Allerdings warum ein omnipotentes Wesen ein derartig fehlerhaftes Produkt abliefern sollte ist für mich ein Argument gegen Gott, wäre ich Gott würde ich alles sofort einstampfen und einen neuen Versuch starten, praktisch jeder Mensch müsste aus meiner Sicht das Ergebnis als unvollkommen und fehlerhaft bezeichnen. Wenn aber ein Mensch das Ergebnis als nicht perfekt ansieht, wie kann dann ein Gott dies dulden außer er hat es unvollkommen erschaffen. Was allerdings wiederum seinen Charakter in Frage stellt. Für mich ist die Existenz der Erde jedenfalls der Beweis für die fehlende Existenz eines guten Gottes.


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Argument gegen Gott?

03.11.2014 um 23:20
taren schrieb:Allerdings warum ein omnipotentes Wesen ein derartig fehlerhaftes Produkt abliefern sollte ist für mich ein Argument gegen Gott, wäre ich Gott würde ich alles sofort einstampfen und einen neuen Versuch starten, praktisch jeder Mensch müsste aus meiner Sicht das Ergebnis als unvollkommen und fehlerhaft bezeichnen. Wenn aber ein Mensch das Ergebnis als nicht perfekt ansieht, wie kann dann ein Gott dies dulden außer er hat es unvollkommen erschaffen.
Wobei sich hier allerdings unweigerlich die Frage aufdrängt, wie so eine "perfekte" oder "vollkommene" Welt eigentlich genau aussehen soll, die der Bibel-Gott da gefälligst hätte lieber schaffen sollen...


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03.11.2014 um 23:38
Noumenon schrieb:Wobei sich hier allerdings unweigerlich die Frage aufdrängt, wie so eine "perfekte" oder "vollkommene" Welt eigentlich genau aussehen soll, die der Bibel-Gott da gefälligst hätte lieber schaffen sollen...
Nun, laut einigen Religionen sahen sich Gott oder die Götter zumindest genötigt, zusätzlich noch ein Paradies zu erschaffen. Wenn das Paradies das Ziel ist, warum dann ein Weg über eine fehlerhafte Zwischenstufe. Die Tatsache das ein Paradies benötigt ist wiederum ein Beweis das diese Religionen das jetzige Produkt als unvollkommen ansehen.


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04.11.2014 um 00:05
Venom schrieb:@LuckyNuke
Für den Leid auf der Erde sind wir Menschen verantwortlich und nicht Gott.
Ist dem so, wenn ich auf einer Strasse jemanden begegne und dieser hat gerade einen Herzinfarkt und ich gehe weiter und lass ihn liegen, wie würden sie mich einstufen? wie würde mich unser Gesetz einstufen?
Venom schrieb:@LuckyNuke
Weil wir laut der Bibel vom Teufel verführt werden und auch Sünden begehen. Und laut der Bibel haben wir freie Wahl und Entscheidung bekommen welchen Weg wir nehmen wollen.
Das würde allerdings bedeuten:
Gott ist nicht omnipotent
Es gibt ein höheres Wesen was Gott ins Werk pfuscht oder eher zwei Götter und damit kein Monotheismus mehr
Gott ist nicht in der Lage das Handeln seines Gegenübers zu korrigieren
Beide Götter müssten etwas gleich stark sein, da beide ein Interesse an der Beseitigung der jeweils anderen Seite hätte
Beide Götter sind nicht in der Lage direkt in die Schöpfung einzugreifen oder nicht Willens was wiederum keinen Sinn macht


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Dawnclaude
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Argument gegen Gott?

04.11.2014 um 07:33
taren schrieb:Allerdings warum ein omnipotentes Wesen ein derartig fehlerhaftes Produkt abliefern sollte ist für mich ein Argument gegen Gott, wäre ich Gott würde ich alles sofort einstampfen und einen neuen Versuch starten, praktisch jeder Mensch müsste aus meiner Sicht das Ergebnis als unvollkommen und fehlerhaft bezeichnen. Wenn aber ein Mensch das Ergebnis als nicht perfekt ansieht, wie kann dann ein Gott dies dulden außer er hat es unvollkommen erschaffen. Was allerdings wiederum seinen Charakter in Frage stellt. Für mich ist die Existenz der Erde jedenfalls der Beweis für die fehlende Existenz eines guten Gottes.
Okay dazu kann es aber ein paar gute Gegenargumente geben. Erst mal bedeutet es nicht, dass diese Realität die einzige ist bzw. der Planet die einzige Zivilisation.
Und auf der anderen Seite kannst du dir mal angucken, wie geil Menschen auf negative Szenarien und Dystopien (besonders negative Welten) sind. Endzeitszenario Walking Dead ist die erfolgreichste Serie. Nehme ein Spiel dass ein Paradies ohne Probleme vorgaukelt und ein Spiel, dass eine Dystopia darstellt mit haufenweise Problemen und Leid. Was verkauft sich besser? Der Spielemarkt gibt dir eine mehr als eindeutige Antwort: Die Dystopia!
Nun stell dir vor, es würde wirklich diese perfekte Welt ohne Probleme geben. Wie lange wären die Menschen wohl zufrieden? Sie würden sich irgendwann Probleme herbei wünschen, das glaubste gar nicht... ;)


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04.11.2014 um 12:16
Dawnclaude schrieb:Okay dazu kann es aber ein paar gute Gegenargumente geben.
Ich weiß nur nicht warum Gegenargument, genau dieses Verhalten müsste ja eine bewusste Entscheidung bei der Schöpfung des Gottes oder der Götter sein.


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Dawnclaude
ehemaliges Mitglied

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Argument gegen Gott?

04.11.2014 um 12:18
taren schrieb:Ich weiß nur nicht warum Gegenargument, genau dieses Verhalten müsste ja eine bewusste Entscheidung bei der Schöpfung des Gottes oder der Götter sein.
Achso mit gegenargument war deine These gemeint. Klar, das wäre mehr ein Proargument für ein Gott bzw. zumindest für Kreationismus.


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04.11.2014 um 14:47
@taren
wenn es einen "Gott" eines "Gottes" geben würde, dann wäre es doch nur logisch, dass dieser noch einen "Gott" hat und die Nahrungskette nie enden würde. Faktisch würde ich sagen, die Menschen stehen doch nicht am Ende der "Nahrungskette", falls irgendwann mal wirklich reale und stichhaltige Beweise für einen solchen "Gott" auftauchen würden, was ich stark bezweifle, da auf die Frage nach Beweisen oft schwach aus der Bibel zitiert wird, oder der Frage ausgewichen wird, statt diese zu beantworten.


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04.11.2014 um 16:28
@Noumenon
Noumenon schrieb:"Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden."
Aus deinem spoiler....

Hier würde ich es wagen zu widersprechen. Bin der Meinung das zumindestens der mensch der westlichen welt in der lage ist Technologien zu verstehen und sowas nicht als magie zu klassifizieren.


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05.11.2014 um 04:54
Es gibt keine Argumente gegen Gott.
Warum nicht? Darum: Definition von GOTT. Niemand w e i s s, wie Gott ist.


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05.11.2014 um 11:15
Aperitif schrieb:Bin der Meinung das zumindestens der mensch der westlichen welt in der lage ist Technologien zu verstehen und sowas nicht als magie zu klassifizieren.
Hinreichend fortschrittlich! Die Technologie muss einfach nur hinreichend fortschrittlich genug sein.


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05.11.2014 um 12:06
@Perihadion
Und wenn sie
Noumenon schrieb:Hinreichend fortschrittlich!
Ist würdest du das dann magie nennen?


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05.11.2014 um 12:13
@Aperitif
Was soll ich sagen? Wenn es hinreichend fortschrittlich ist, dass man es nicht von Magie unterscheiden kann, kann man es nicht von Magie unterscheiden? Von "als Magie bezeichnen" war nie die Rede. Die Aussage ist: "Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (übrigens von Arthur C. Clarke)
Natürlich wurde der moderne Mensch der westlichen Welt wahrscheinlich bei einem unbekannten Phänomen zuerst an Technologie denken statt an Magie. Aber dann die Technologie eben noch nicht hinreichend fortschrittlich...


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05.11.2014 um 13:43
An Satanismus glaubt ihr aber an Gott nicht.. Es gibt immer gut und Böse.. Bibel lesen und von dort die Antworten ziehen.


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05.11.2014 um 14:36
@mostwanted
danke, mach du das mal. ich bevorzuge seriöse quellen.


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