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Argument gegen Gott?

1.679 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Universum, Bibel, Theorie, Atheismus, Schöpfung
Hoffmann
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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:29
LooR schrieb:du kannst es wirklich nicht
Dann geh doch mal mit gutem Beispiel voran. Bisher kamen die Ausweichmanöver nur von Dir und einem anderen Schlaumeier hier.


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LooR
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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:29
@Hoffmann
Beweise?


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Hoffmann
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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:32
LooR schrieb:Beweise?
Lies einfach das, was Du geschrieben hast, dann wirst Du es hoffentlich selbst herausfinden. Hast Du nun einen Beweis, der die Existenz Gottes widerlegt oder hast Du keinen? Wenn nicht, dann willkommen im Klub. Anderenfalls - lass mal gucken ...


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LooR
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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:32
@Hoffmann
Also kannst du keine Beweise benennen sondern wieder nur Ausweichen


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Hoffmann
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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:33
@LooR

Kannst Du endlich mal beim Thema bleiben?


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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:34
@Aperitif

Bzgl. deiner Frage, ob es meiner Meinung nach etwas von vor dem Urknall gab:

Ja, gab es.

Gab es etwas davor?

Ja, selbstverständlich.

Und davor?

Aber natürlich.


Aber das ist nur meine Meinung.


Der Text Stephen Hawkins hingegen ist nicht seine persönliche Ansicht, sondern das Ergebnis von Berechnungen. Und Mathematik ist absolut neutral, kennt keine Emotionen und keine Wünsche.


@LooR

Da @Hoffmann selbst einer normalen Debatte mit dem üblichen
kalamari schrieb:Weil es mir freisteht, wie ich Gott definiere.
ausweicht bewundere ich zwar deinen Ergeiz, bei ihm ist aber Hopfen und Malz verloren. Er will einfach nicht verstehen, wo bereits der Grundfehler in seiner Argumentation liegt und jeder Versuch ihm Alternativmöglichkeiten aufzuzeigen ist zum Scheitern verurteilt.

Deinen Text zu argumentum ad ignorantiam hat er scheinbar nichtmal überflogen.


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LooR
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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:35
@Hoffmann
Ja dann beantworte doch meine Fragen und weich nicht aus du allein kommst vom Thema ab in dem du andauernd konkreten Fragen ausweichst, ich wiederhole das gerne ad infinitum.


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Hoffmann
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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:37
LooR schrieb:ich wiederhole das gerne ad infinitum.
Ja, dann tu das mal weiterhin, aber künftig ohne mich, denn zum eigentlichen Thema hast Du ja offensichtlich nichts beizutragen. Fein. Dann dreh Dich mal weiter im Kreise ...


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LooR
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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:38
Allein du drehst dich im Kreise, also nochmal für dich:

Hoffman du hast immer noch keinen ausführliche Beweisführung gebracht die mein Argument widerlegen also gehe ich davon aus das du es nicht kannst und ich recht habe. Unabhängig davon sind Argumentum ad ignorantiam in einer Wissenschaftsdiskussion unzulässig sowas kannst du in einem Philosophiethread bringen aber nicht hier, wie oft muss man dich darauf noch hinweisen?

Das argumentum ad ignorantiam (lateinisch für „Argument, das an das Nichtwissen appelliert“) ist ein logischer Fehlschluss, bei dem eine These für falsch erklärt wird, allein weil sie bisher nicht bewiesen werden konnte, oder umgekehrt, eine These für richtig erklärt wird, allein weil sie bisher nicht widerlegt werden konnte Der Fehlschluss wird ohne Sachargumente gezogen. Der so Argumentierende sieht seine mangelnde Vorstellungskraft oder seine Ignoranz als hinreichend für die Widerlegung bzw. Bestätigung einer These an.

Das Argumentum ad ignorantiam nutzt Nichtwissen als Beweis beziehungsweise in Form des Argumentum ex silentio das Schweigen. Der Fehlschluss, dass das Fehlen oder die Unkenntnis von Tatsachen, die eine Aussage unterstützen, die Aussage widerlegen bzw. der Fehlschluss, dass eine Aussage wahr ist, weil ihre Unwahrheit nicht bewiesen ist (oder vice versa), ist oft mit dem Glauben verbunden, dass die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses immer umgekehrt proportional zu der Anzahl der Möglichkeiten ist. Beispiel: „Niemand hat gezeigt, dass es keinen Gott gibt; also muss Gott existieren.“

Solche Argumente haben gewöhnlich das folgende Schema gemeinsam: Eine Person betrachtet das Fehlen von Evidenz für eine Behauptung – oder, alternativ, betrachtet ihre persönliche Voreingenommenheit gegenüber dieser Sichtweise - als begründende Evidenz oder Beweis dafür, dass stattdessen eine andere Behauptung wahr ist. Dies ist keine gültige Schlussweise im Sinne der formalen Logik.

Im Falle des Fehlens von Tatsachen: Es ist umso schwieriger, etwas nachzuweisen, je seltener es vorkommt (Quastenflosser), je schwieriger deren Untersuchung ist (extraterrestrische Planeten, Tiefsee) und wenn deren Existenz geheim gehalten werden soll (militärische Forschungslabore). Noch problematischer sieht es bei der Nicht-Existenz von etwas aus: Zum Nachweis, insbesondere zur Falsifizierung strittiger, grundsätzlicher Aussagen müsste man das gesamte Universum absuchen.Für eine Aussage muss man sich also daran halten, was bekannt ist (oder falls die Aussage unbekannt ist, was man vernünftigerweise erwarten würde, wenn sie wahr wäre. Niemand glaubt an einen Atombombenanschlag in London, wenn dies nicht in den Nachrichten käme). Ein Argumentum ad ignorantiam bringt letztlich nur den Glauben an etwas als eigene irrelevante Unkenntnis in die Argumentation.

Du kannst deine Argumente gerne so in einem Philosophiethread, von mir aus auch im Religions oder Eso Bereich formulieren aber nicht in einem WISSENSCHAFTSTHREAD dort wird solch eine Argumentum ad ignorantiam als unzulässig angesehen.


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Hoffmann
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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:43
LooR schrieb:Allein du drehst dich im Kreise, also nochmal für dich:
Wäre nicht nötig gewesen. Und welches Argument soll ich widerlegen - etwa das mit Gott als irgendwas von einem Supergott etc.? - geschenkt! Meinetwegen kannst Du annehmen, dass es so etwas geben könnte, aber weder kann ich Dir das Gegenteil beweisen, noch kannst Du mir beweisen, dass Deine Annahme richtig ist. Und nun? Hast Du damit Gott widerlegt? Habe ich damit Gott bewiesen? Was soll der Ausflug in Nebenschauplätze also?


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Hoffmann
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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:45
LooR schrieb:Eine Person betrachtet das Fehlen von Evidenz für eine Behauptung – oder, alternativ, betrachtet ihre persönliche Voreingenommenheit gegenüber dieser Sichtweise - als begründende Evidenz oder Beweis dafür, dass stattdessen eine andere Behauptung wahr ist.
Damit ich es nicht vergesse: Wo habe ich diese Schlussweise angewandt?


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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:46
@kalamari
Mag ja sein das deine persönliche Ansicht auch die richtige sein könnte, aber es stellt keine Beweisführung gegen einen Gott dar. Selbst mit nem 1000 zyklus an ständig wiederkehrenden universen muss es einen Anfang irgendwann gegeben haben. Das Problem wird also nur verschoben.


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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:48
Aber dann muss ja auch Gott einen Anfang haben.


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20.08.2014 um 15:52
kalamari schrieb:Aber dann muss ja auch Gott einen Anfang haben.
Siehste aber um das zu wissen musst du ihn oder es definieren. Und ich hab den eindruck jeder hier sieht nen mann mit Bart.


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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 15:55
Wie gesagt, ich betrachte Gott als Faktor oder Kennwert in einer superkomplizierten, alles erklärenden, Megaformel.

EDIT

Sofern er existiert

/EDIT


Anyway, wieso hat
eine solche Kreatur
jetzt zwangsläufig mit der Frage zu tun, ob es etwas vor Gott gab, oder nicht?


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Hoffmann
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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 16:02
kalamari schrieb:Wie gesagt, ich betrachte Gott als Faktor oder Kennwert in einer superkomplizierten, alles erklärenden, Megaformel.
Was allerdings Unsinn ist, wie man leicht zeigen konnte, aber na ja, ... :D


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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 16:02
@kalamari
Weil es vor Gott nichts gab, da er alles erst erschaffen hat. Mit Gott könnte beispielsweise auch der urknall gemeint sein. Je nachdem welche Theorie sich durchsetzt, die Energie die freigesetzt wurde war jenseits unserer vorstellung.


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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 16:03
Warum gab es vor Gott nichts?

@Hoffmann

Hast du aber nicht.


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LooR
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Argument gegen Gott?

20.08.2014 um 16:04
@Hoffmann
Hoffmann schrieb:Wäre nicht nötig gewesen. Und welches Argument soll ich widerlegen - etwa das mit Gott als irgendwas von einem Supergott etc.? - geschenkt! Meinetwegen kannst Du annehmen, dass es so etwas geben könnte, aber weder kann ich Dir das Gegenteil beweisen, noch kannst Du mir beweisen, dass Deine Annahme richtig ist. Und nun? Hast Du damit Gott widerlegt? Habe ich damit Gott bewiesen? Was soll der Ausflug in Nebenschauplätze also?
Jetzt sind wir beim Springenden Punkt

Im Falle des Fehlens von Tatsachen: Es ist umso schwieriger, etwas nachzuweisen, je seltener es vorkommt (Quastenflosser), je schwieriger deren Untersuchung ist (extraterrestrische Planeten, Tiefsee) und wenn deren Existenz geheim gehalten werden soll (militärische Forschungslabore). Noch problematischer sieht es bei der Nicht-Existenz von etwas aus: Zum Nachweis, insbesondere zur Falsifizierung strittiger, grundsätzlicher Aussagen müsste man das gesamte Universum absuchen. Für eine Aussage muss man sich also daran halten, was bekannt ist.

Es gibt verschiedenste Tatsachen im Sinne von falsifizierbaren Theorien die ein Universum ohne Gott erklären können aber nicht eine falsifizierbaren Theorie die Gott erklärt. Der Joker allmächtiger Gott zieht aber in einem Wissenschaftsthread nicht, wenn du das nicht anerkennst fehlt schlicht die Grundlage zur wissenschaftlichen Diskussion. Nicht wissen ist hier eben kein valides Argument.


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Hoffmann
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20.08.2014 um 16:04
kalamari schrieb:Hast du aber nicht.
Doch. Aber Du hast es offenbar nicht verstanden.


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