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Ist die kalte Fusion doch möglich?

JPhys
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Ist die kalte Fusion doch möglich?

23.03.2009 um 19:57
@core2duo
"Denn es scheinen sich ja sogar die Leute von Shell dafür zu interessieren!
Ich kann dir sagen das es keine Verschwörungstheorie ist. Vor 10 Jahre gab bezüglich dem Klimawandel auch massive Kritik"

Den Klimawandle kann auch nicht eben mal kurz im Labor reproduzieren....

Bei eine angeblich dezentraleinsetzbaren technik sollte das Moeglich sein...

Und keinem Gefiehl diese Botschaft.
Den Oekonzernen nicht, den Regierungen nihct der Induztire nicht weil sich keiner eisnchraenken will...
aber die Haelfte von denen waere an einer wirklichen Alternative zu fossilen Brennstoffen sehr interessiert.

"Und Japan forscht ja daran und in Deutschland ebenfalls!"

Nein Deustchland forscht nicht daran Japan auch nicht.
Das ist jeweils nur eine kleine Arbeitsgruppe....
Das Forshcungsvolumen ist nicht ein Zehntel dessen was es war bevor praktisch jeder Versuchd as urspuenglsiche ergebniss zu reproduzierne scheiterte....

"Nur ist für die Energieindustrie ein Fusionskraftwerk nun mal lukrativer."
Durch Fusion wurde noch nicht ein Euro verdient....von lukrativ kann keine Rede sein
Und fuer den rest der Industrie waere kalte Fusion bei weitem guenstiger, waere sie denn moeglich(von Myonen fuer die man ja immer noch einen Teilchebeschleuniger braucht sehe ich mal kurz ab)
Die Energieindustrie ist ja nur eine von vielen....

"Es ist nur logisch das ein mächtiges Unternehmen welches in der DOE ihre Leute hat und natürlich in deinen so unabhängigen Organisationen wie dem Maxplanckinstitut"

Wieviele Wissenschaftler kennst du persoehnlich?
Wenn man keinen von denen je getroffen hat mag man so was ja glauben....
Dass die Oeindustrie die MPG infilttriert haben koennte ist laecherlich....


"Sicher könnten die mit kalter Fusion auch Geschäfte machen. Nur wären die Gewinnmargen nicht so schön dick! "

Oh der dadurch zu erzeilende Gewinn awere wesentlich hoeher....
Und vor allem wuerde er dem ersten zu fallend er die ensprechene Geraete auf den Markt bringt....

"Das zeigt auch der Artikel. Es gibt hier keine Weltverschwörung, die du mir unterstellst anzunehmen. Nur ein simples berechnendes Profitdenken."

Fuer das soziehmlich jedes Forschungsinstitut auf dem Planeten haette bestochen werden muessen....

"Auch damals als Tesla den Wechselstrom erfand, hat Edison dagegen mächtig mit PR torpediert. Über die Jahre setzte sich Teslas Idee durch."

Aber es waren sich nie 95% aller wissenschaftler einig das Wechselstrom Bloedsinn ist....
Es war Edisnson der das Behauptet hat weil Edinson ein Interesse daran hatte...

"Nicht umsonst forschen da viele Leute daran, wie du am Artikel lesen kannst. Und im Gegensatz zu den ganzen PM-blödsinn geht es hier um harte Fakten"

Es scheint mir eher eine Wissenchaftssekte zu sein....


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geobacter
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Ist die kalte Fusion doch möglich?

23.03.2009 um 20:02
Lassen wir es mal bei den Forschungen, vielleicht kommt was schlaues dabei raus

nach meinen Klimamodellen wird es in den nächsten 5 Jahren eh "saukalt"


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core2duo
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23.03.2009 um 20:08
@JPhys

Dann scheint es ist dir so zu sein. Ich kann dich nicht überzeugen und will ich auch nicht, du kannst mich nicht überzeugen mit deinem Shit, also damit können wir die Diskussion beenden. Im Artikel wurde dargelegt wieso es probleme gab. Und es forschen schon viele daran. Nur ohne ein großes Echo wie damals. Wie gesagt, im Artikel und hier, man kann es schwer nachbauen. Und da es einfach eine komplett neue Sache fiel das den meisten damals einfach nicht auf. Einfach den Artikel korrekt lesen, ok?

Und nochwas. Ich kenne viele Wissenschaftler. Und es wundert genau deshalb auch gar nicht, wieso die kalte Fusion sich immer noch nciht durchgesetzt hat! :(

Ich will als letztes noch was hervorheben:

Warum finden die einen Forscher Signale von Kernfusionen, andere aber nicht? Der Versuchsaufbau, so einfach er anmutet, ist keineswegs trivial. Das Palladium etwa muss metallurgisch aufbereitet und von höchster Reinheit sein. Zudem müssen Kontaminationen vermieden werden, etwa durch Helium aus der Raumluft. Auch das macht es schwierig, jeweils identische Bedingungen zu schaffen. Kernphysikalisch aber spricht eigentlich nichts gegen die von Metallen katalysierte Fusion bei Zimmertemperatur. Weshalb aber versuchen so viele Wissenschaftler dann, die positiven Versuchsergebnisse zu negieren und ihre Urheber zu diskreditieren? Viele Forscher, vor allem die Älteren, wollen einfach nicht wahrhaben, dass eine kalte Fusion möglich ist. Sie würde die bisherigen physikalischen Dogmen umstürzen, an die sie ihr Leben lang geglaubt haben.


Das ist der Grund wieso einige ihre Dogmen immer noch nicht abgeben wollen!
Das merkt man ja am besten bei dir. Auch wenn du nicht besonders alt zu sein scheinst eher nicht mal über 20. Man hat einen Artikel der auf akkurate Forschungsergebnisse diverser Institute verlinkt. Was kommt von dir?
Es wird von dir als Wissenschaftssekte abgetan -
Bitte sag das der Uni in Japan die daran forscht. Sag das Toyota. Sag das dem Wissenschaftler in Berlin, der sein Labor hat. Die werden sich freuen!


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Ist die kalte Fusion doch möglich?

23.03.2009 um 20:35
@core2duo

dann erklär dochmal kurz mit eigenen worten woher die energie bei so niedrigen temperaturen kommen soll um die coulomb abstoßung zu überwinden.
core2duo schrieb:Und es forschen schon viele daran.
naja, dass kann eigentlich nicht sein... ich hab eben mal nach geguckt und finde so gut wie keine neuen papers zu diesem thema oder sind die forscher die daran beteiligt sind jetzt auch schon so weit bestohen worden ihre experimente lieber geheim zu halten?


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core2duo
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23.03.2009 um 20:46
@newbie
So also mal von Anfang an für dich schön zusammengefasst:
Die Verschmelzung von Deuterium soll während der Elektrolyse eines Elektrolyten an der Oberfläche einer von zwei Palladium-Elektroden stattfinden. Der Ansatz beruht darauf, dass Deuterium in das Metallgitter des Palladiums diffundiert. Die Elektronen des Deuteriums werden durch die Umgebung des Metalls delokalisiert, also in einem größeren Raumbereich um das ursprüngliche Atom verteilt. Die rückstoßende Wirkung der äußeren Elektronenhülle, welche die erste Barriere für die Fusion bildet, entfällt hierdurch. Befinden sich zwei Wasserstoffatome im selben Zwischenraum des Metallgitters, so ist ihr Abstand zueinander für eine vergleichsweise lange Zeit deutlich geringer als im freien Gas oder im heißen Plasma. Dadurch kann die Coulumabstoßung überwunden werden.

Durch die elektrolyse ist es möglich, bei Anlegen einer Zellenspannung einen sehr hohen Wasserstoffpartialdruck an der Elektrodenoberfläche zu erzeugen. Dieser Partialdruck kann auf der Elektrolytseite in Form von Blasen entweichen. Auf der Elektrodenseite wird nun – gemäß der Idee des Experiments – ein so hoher Partialdruck aufgebaut, dass durch Diffusionsprozesse die Wasserstoffkonzentration im Metall erhöht und dadurch die Kernfusion möglich wird.

Im Artikel wird verlinkt auf Forschungseinrichtungen. Wieso du bei den herkömmlichen Papern nichts findest, kannst du damit erklären, dass seit der diskreditierung durch das DOE kaum ein Blatt die Sache ernst nimmt. Aber in der NAtur gibt es sogar noch ein ARtikel, was recht aktuell ist:
http://www.nature.com/nature/journal/v434/n7037/full/4341057a.html

ist zwar nicht das gleiche wie die Kalte Fusion die ich besprochen habe, doch zeigt es das in der Richtung geforscht wird!


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23.03.2009 um 21:25
@core2duo

na super, haste ja schön aus der wiki kopiert... den artikel hab ich selbst gelesen. ich versteh nicht wieso
core2duo schrieb:Die Elektronen des Deuteriums werden durch die Umgebung des Metalls delokalisiert, also in einem größeren Raumbereich um das ursprüngliche Atom verteilt.
das so ist. wenn die auf potential barrieren treffen sollte sich doch eigentlich ein umgekehrter effekt zeigen. außerdem versteh ich folgendes nicht
core2duo schrieb:Befinden sich zwei Wasserstoffatome im selben Zwischenraum des Metallgitters
warum sollten die das tun?

zu
core2duo schrieb:Wieso du bei den herkömmlichen Papern nichts findest, kannst du damit erklären, dass seit der diskreditierung durch das DOE kaum ein Blatt die Sache ernst nimmt.
mit papern meine ich keine zeitungen sondern veröffentlichungen, die eigentlich regelmäßig von arbeitsgruppen ausgegeben werden. irgendwie muss man ja das geld rechtfertigen, dass in sie investiert wird, wenn sie denn existieren. aber vielleicht guck ich auch einfach an falscher stelle. also bitte um antwort auf die obigen fragen und auf veröffentlichungen.


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core2duo
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23.03.2009 um 21:42
@newbie

Da dieser Effekt ja physikalisch noch nicht richtig verstanden ist, bist du da nicht der einzige, der es nicht versteht.
Ich vermute mal das die Potentialbarriere sich durch den Effekt im metall verändert. Die Rückstoßende Barriere entfällt ja! Wieso das passiert, weiß ich nicht, da ich dazu auch nur den Wikiartikel gelesen hab. Sollte ich einen ausführliche Beschreibung finden, werde ich das posten. Solltest du was finden kannst du es auch posten. Das problem ist das man normale Physiker dazu nicht befragen kann, da die meisten leider dieses Gebiet meiden! bzw. sehr wenige überhaupt die Kalte Fusion behandeln.
Deshalb auch das unverständniss der meisten Experten. Uns bleiben also die Messungen! Und die sind im unteren link veröffentlicht!
hier die veröffentlichungen. Ich dachte du meinst mit papern Veröffentlichungen in der Nature!

http://www.lenr-canr.org/PAvailable1.htm#2402

hier kannst du so einiges nachlesen, falls es dich interessiert. Wenn du die genauen Effekte erklärt bekommen möchtest, kannst du ja einen anschreiben!

Grüße


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24.03.2009 um 00:03
@core2duo
core2duo schrieb:Und wieso sollte er lügen?
Falls du das auf meine erwähnte Textstelle beziehst: Man muss natürlich nicht sofort die Lüge unterstellen, möglich wäre auch das fehlende geistige Potential den Unterschied zwischen 144 W und ca. 5 kW zu erkennen. ;)
core2duo schrieb:Erstmal solltest du dein Halbwissen aufbessern und verstehen wieso die Einlagerung von Deuteronen in das Megallgitter von Palladium die Fusion begünstigen. Das solltest du nämlich erstmal verstehen.
Hmm also Palladium kristallisiert kubisch flächenzentriert und Wasserstoff bzw. Deuterium besetzt ein 1/2[100] verschobenes kubisch flächenzentriertes Gitter zwischen den Palladiumatomen, also die Mittelpunkte der Palladiumoktaeder. Die Frage, ob die Gitterplätze jetzt mit H oder H2 besetzt sind war nicht so ganz ersichtlich aber ich tippe mal auf die Atome da Wasserstoff ziemlich reaktiv aus dem Palladium wieder rausdiffundiert. Wenns Atome sind dann ist das nächste Atom schonmal über 3 Angström weit entfernt (wegen Atomradius des Palladium von ca. 1,5 Angström). Da ist schonmal Essig mit Fusion. Sollten es aber doch Moleküle sein würde die postulierte Delokalisierung eher zu einer Schwächung der Bindung führen und der Abstand würde sich vergrößern, gerade wegen des Coulombpotentials. Übrigens führt die Einlagerung zu einer Streckung des Palladiumgitters.

Dass jetzt zwei einzelne Atome einen Gitterplatz besetzen halte ich für unwahrscheinlich, und bevor die beiden zur Fusion gezwungen werden, nehmen die doch wieder die energetisch günstige Lösung der kovalenten Verbindung war.
core2duo schrieb:Die Elektronen des Deuteriums werden durch die Umgebung des Metalls delokalisiert, also in einem größeren Raumbereich um das ursprüngliche Atom verteilt. Die rückstoßende Wirkung der äußeren Elektronenhülle, welche die erste Barriere für die Fusion bildet, entfällt hierdurch.
Zur Elektronenhülle siehe oben aber die ist für diese Argumentation eigentlich völlig egal. Es geht um das Coulombpotential das der Annäherung der Kerne entgegenwirkt, und da kann Palladium herzlich wenig dran ändern. Wenn zwischen den Palladiumatomen nicht genug Platz wäre, würde Protium bzw Deuterium da nicht durchdiffundieren können.

Naja bisher klappt es jedenfalls ganz gut Palladium-Deuterium-Phasendiagramme zu erstellen, ohne dass sich die der Aufbau durch den Boden schmilzt.


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24.03.2009 um 00:34
@core2duo
core2duo schrieb:Ich vermute mal das die Potentialbarriere sich durch den Effekt im metall verändert. Die Rückstoßende Barriere entfällt ja! Wieso das passiert, weiß ich nicht, da ich dazu auch nur den Wikiartikel gelesen hab.
die potentialbarrieren entstehen doch erst durch die gitter im metall?! du hast den effekt also physikalisch nicht verstanden und könntest noch nicht einmal begründet stellung dazu nehmen weshalb er so ist wie er ist ohne von irgend einer seite zu zitieren und maßt dir tatsächlich an bescheid zu wissen? deine argumente sind doch etwas dürftig und im grunde bin ich da dakor mit dem allgemeinen konsens. noch kein unabhängiges labor konnte die ergebnisse reproduzieren und wenn man diesem einen wissenschaftler glaubt, dann verteufelt man im gegenzug alle anderen. ein messergebnis zu verfälschen ist da doch eher eine leichtere angelegenheit.
core2duo schrieb:Das problem ist das man normale Physiker dazu nicht befragen kann, da die meisten leider dieses Gebiet meiden!
guck ma, du hast in diesem thread nun schon mit mehr physikern gesprochen als dir lieb ist. wenn die auch nur annähernd nen bisschen ahnung von ihrem gebiet haben, dann sollten die das doch etwas besser beurteilen können.

@Zotteltier
Zotteltier schrieb:Dass jetzt zwei einzelne Atome einen Gitterplatz besetzen halte ich für unwahrscheinlich, und bevor die beiden zur Fusion gezwungen werden, nehmen die doch wieder die energetisch günstige Lösung der kovalenten Verbindung war.
im rahmen der statistischen physik ist das sicher nicht unmöglich, aber ich glaube kaum das es statistisch ausreichen würde um messbar viel energie zu gewinnen.
Zotteltier schrieb:Zur Elektronenhülle siehe oben aber die ist für diese Argumentation eigentlich völlig egal. Es geht um das Coulombpotential das der Annäherung der Kerne entgegenwirkt, und da kann Palladium herzlich wenig dran ändern. Wenn zwischen den Palladiumatomen nicht genug Platz wäre, würde Protium bzw Deuterium da nicht durchdiffundieren können.
seh ich genauso. für kernprozesse braucht man schon nen bisschen mehr.


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dosbox
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24.03.2009 um 00:50
Ich möchte eigentlich weder die Eine, noch die andere Art Atomreaktor im Haus haben. Selbstversorgung geht auch ohne Atomkraft. Ansonsten bin ich auch dafür, dass Energie an mehr Stellen eingespeist werden muss, als über ein paar wenige Großkraftwerke. Die Transportwege sind einfach mit zu großen Verlusten behaftet, als sollte Strom auch auf kurzen Strecken vor Ort verbraucht werden.


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core2duo
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24.03.2009 um 13:33
@newbie @Zotteltier



"die potentialbarrieren entstehen doch erst durch die gitter im metall?! du hast den effekt also physikalisch nicht verstanden und könntest noch nicht einmal begründet stellung dazu nehmen weshalb er so ist wie er ist ohne von irgend einer seite zu zitieren und maßt dir tatsächlich an bescheid zu wissen?"

Was für ein Schwachsinn. Ich meine nicht die Potentialbarriere durch die Gitter im Metall, sondern die der Coulomb-Abstoßung, die die Fusion verhindert. ich maße mir nicht an, den Effekt der kalten Fusion erklären zu können. Habe ich nie behauptet. Ich maße mir nur anzunehmen, falls die Messwerte stimmen, was passiert sein muss im physikalischen sinne. Da bei einer Fusion die Coulumbarriere überwunden werden muss, muss diese durch die das Metallgitterr, in welchem sich nun die Wasserstoffatome befinden verändert worden sein, nicht?. Das ist meine Schlussfolgerung. Wieso sie das tu weiß ich nicht. Ich bin kein Experte auf dem Gebiet der kalten Fusion. Mit euren Standardwissen kommt ihr auch nicht weiter. So weit war ich auch schon.
Und es ist mir sehr klar was ihr da schreibt.

"guck ma, du hast in diesem thread nun schon mit mehr physikern gesprochen als dir lieb ist. wenn die auch nur annähernd nen bisschen ahnung von ihrem gebiet haben, dann sollten die das doch etwas besser beurteilen können."

Wie gesagt, das Phänomen baut faktische auf eine Physik auf die Ihr nicht kennt. Die Standarderklärungen erklären es nicht. Mit eurer Begründung, habt ihr doch die gleiche Begründung geliefert wie damals. Nur die Messungen sagen etwas anderes. Bitte wenn ihr dazu eine Meinung haben wollt, schreibt doch einfach die Leute an von der site, die ich
hier schon einigemale gepostet habe!


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core2duo
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24.03.2009 um 13:52
Ich könnte jetzt auch hingehen und mir das alles anschauen und dann folgendes Urteil bilden! Wenn man nur mit den Standardrezepten arbeitet kann ich jede neue Entdeckung gleich im Keim ersticken lassen. Also fangen wir an das alles in die Scheiße zu treten. Das ist es ja was der heutige Physiker kann:

Es ist ja kein Mechanismus bekannt, der die Deuteronen bei Zimmertemperatur gegen ihre elektrischen Abstoßungskräfte so nahe zusammenbringt, dass sie verschmelzen ergo unmöglich
Falls sie sich doch irgendwie einander genügend nähern können werden die üblichen Reaktionsprodukte erwartet, hauptsächlich Tritium, Protonen, Helium-3 und Neutronen.
Bei der Verschmelzung zu Helium-4 wird Gammastrahlung frei die weder direkt noch indirekt nachgewiesen wurde. Also geht es nicht und da wir ja die besten Kochphysiker sind sagen wir auch noch:
Einen unbekannten Reaktionsmechanismus kann es gar nicht geben.

So denkt der Standardwissenschaftler und deshalb ist die Ausbildung der meisten Physiker die Grundlagenforschung betreiben wollen auch für die Katz.
Deshalb arbeiten ja die meisten Physiker ja auch in der Entwicklungsabteilung. Weil man dort dem was man weiß arbeitet. Ist auch ein schöner Job, aber mehr ist auch nicht drin!!


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newbie
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24.03.2009 um 13:54
@core2duo

anscheinend ist dir das ganze nicht so ganz klar. die elektronen sollen durch das metallgitter delokalisiert werden. das dadurch die coulomb abstoßung der atomhülle überwunden werden kann ist okay. die frage war ja warum sie im gitter delokalisiert werden. welche potentialbarriere du meinst weiß ich ja nicht und das ist auch egal, schließlich hab ich ja die frage gestellt. eigentlich müssten sich, wenn das metallgitter überhaupt einfluss auf die elektronen hat, diese im gitter weiter beschränken als öffnen (sorry mir fällt grad nicht ein wie mans richtig schreibt, sollte aber klar sein). zudem bleibt die frage offen wieso die tollen dinger mehrfach einen gitterplatz besuchen sollten.
core2duo schrieb:Mit euren Standardwissen kommt ihr auch nicht weiter. So weit war ich auch schon.
na toll... du weißt das du nix weißt...
core2duo schrieb:Nur die Messungen sagen etwas anderes.
wie gesagt, sowas ist immer gefährlich, wenn noch kein unabhängiges labor das selbe experiment wiederholen konnte.


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core2duo
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24.03.2009 um 14:15
@newbie
@Zotteltier

Hey verstehe mich nicht falsch. Ich spreche euch sicherlich kein Fachwissen ab.
Nur ihr tut so als wüßte ich gar nichts bezüglich der Prinzipien einer Fusion.
Deshalb entschuldigt auch meinen letzten post, der ironisch gemeint war. Der vom Kochbuchphysiker ;) !!
Nur reicht unser Wissen ja nicht aus dieses Phänomen zu erklären. Ihr erwartet von mir das Wissen und die Erfahrung zu haben, die Fleischmann Ponts hatten bzw. haben. Die kann ich euch nicht geben sorry!

Wir können aber gerne versuchen, das problem anders ran zu gehen. Versuchen wir doch mal von diesen Leuten die da die Experimente machten Antworten zu bekommen. Schreiben wir doch alle 3 eine E-Mail und veröffentlichen das hier!
Was hält ihr davon?


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JPhys
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24.03.2009 um 14:20
@core2duo
"Da bei einer Fusion die Coulumbarriere überwunden werden muss, muss diese durch die das Metallgitterr, in welchem sich nun die Wasserstoffatome befinden verändert worden sein, nicht?"

Nein
Du muss eine Energiebarierre nicht uberwinden wenn du sie durchtunnlen kannst....
Siehe Alphazerfall...

Aber in dieWahrscheinlichkeit dass dies passiert geht wie ich schon mehrfach betonte die Stosszahl nur linear und die Hoehe der Energiebarriere exponentiell ein weswegen dieses sehr unwahrscheinliche ereignis eben normlaerweise nicht passiert auch wenn man viel stoesse hat.

Und du gehst immer noch davon aus dass die Leute ihre Daten nicht einfach falsch interpretiert haben koennten....
Siehe ZB tunneln mit Uebrlichtgeschwindigkeit
Wie die Messung da falsch interpretiert wurde ist seid jahren bekannt und dass die andere Interpretation die richtige ist konnte auch nachgewiesen werden....

"Es ist ja kein Mechanismus bekannt, der die Deuteronen bei Zimmertemperatur gegen ihre elektrischen Abstoßungskräfte so nahe zusammenbringt'

Das Problem ist doch eher das die Pruefung durch unabhaenige stelen zu oft kein Reproduktion der "Messwerte" gebracht hat.

Bei supraleitung war auch jahrzehntelang voellig unklahr wie sowas funktionieren kann und man musste sich auch Muehe bei der Aufbereitung geben trotzdem wurde sie nie erntshaft angezweiflet....

weil man eben mit esnprechender Muehe das ganze hinkrigen konnte ohne vorher uebrzeugt sein zu muessen dass es funktioniert.

"So denkt der Standardwissenschaftler und deshalb ist die Ausbildung der meisten Physiker die Grundlagenforschung betreiben wollen auch für die Katz."

Vielleicht sollte man an dieser steller Erwaennen dass zwar die meisten Wissenschaftler nie eine bedeutenden Erfindung machen dass aber trotzdem fast all bedeutenden Erfindungen von wissenschaftlern gemacht werden....

Und nein die Ausbidlung ist nicht fuer die Katz...
Es ist nur eine Bequem sich einbilden zu koennend as das Wissen was andere haben ihnen nichts nuetzt

Ich habe ubegienz besagten Nanture Artikel gelesen....
Es handelt sich um die Konstruktion eines Miniaturteilchenbeschleunigers
Diese wderspricht in keinerweise den Gesetzen die man ind er Standart Physik ausbildung lernt....
Und waere ohne deren Kenntnis wohl auch nie gebaut wurden.... nur mal so zum Nachdenken.
Mit den Paaldiumdiuden hat das aber wenig zu tun.....
Man koennte in dem Zusammnahng auch die Beschleunigung von Deuterium mit einem Teilchnbeschleuniger und anschliesnde Fusio als kalte fusion bezeichen nur ist hier der Teilchenbeschleuniger kleiner....


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core2duo
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24.03.2009 um 14:35
@JPhys


"Und nein die Ausbidlung ist nicht fuer die Katz...
Es ist nur eine Bequem sich einbilden zu koennend as das Wissen was andere haben ihnen nichts nuetzt"

Ich habe nicht gesagt das es denen allgemein nichts nützt bzw. damit mir nichts nützt. Ich lernte nämlich auch die Standardsachen. Aber zu Erklärung in diesem Fall, nützt eben nichts. Das wollte ich damit sagen.
Sorry falls das anders rüberkam!

Ich wollte hier mit dem Artikel belegen, dass es doch viel mehr bestätigte Messungen gab. Les dir doch mal die Telepolis-Reihe über die kalte Fusion durch. Ich habe da den 8. teil der Serie gepostet. Weil es eben aktuell ist.
Die Navy hat es auch gemessen. Toyota hat es gemessen. Der forscher von Shell auch. Die Japaner erst vor kurzem, haben sogar ein neuen Aufbau vorgestellt:

http://www.faz.net/s/Rub163D8A6908014952B0FB3DB178F372D4/Doc~E6406C751F30F4008AB9A7ABC3F0E7930~ATpl~Ecommon~Scontent.htm...

Und nicht zu vergessen der deutsche in Berlin. Du nimmst an das das alles Fälscher sind oder wie darf ich das verstehen?


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24.03.2009 um 14:36
@JPhys

Und der naturartikel. Mir ist auch klar das es da nicht um das hier besprochene geht. Nur du hast gemeint, es wird allgemein nur in die heiße Fusion inverstiert. Ich wollte dir zeigen, dass es auch andere projekte gibt.


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24.03.2009 um 14:47
@core2duo

Ok also mal abgesehen von einer möglichen Erklärung:
core2duo schrieb:Ich maße mir nur anzunehmen, falls die Messwerte stimmen, was passiert sein muss im physikalischen sinne. Da bei einer Fusion die Coulumbarriere überwunden werden muss, muss diese durch die das Metallgitterr, in welchem sich nun die Wasserstoffatome befinden verändert worden sein, nicht?.
Grundsätzlich richtig, geht aber von der fraglichen Annahme aus, dass die Messwerte stimmen. Und da hab ich, aus den folgenden Gründen, meine Zweifel dran.

Die Ergebnisse sind von unabhängiger Quelle nicht reproduzierbar. Wenn was dran sein sollte müssen also wichtige Angaben in den Durchführungen fehlen, und das lässt auf einen schlechten Experimentator schließen.

Bei Wissenschaftlern die sich nicht mit kalter Fusion befassen und trotzdem Richtung Deuteriumbeladung von Palladium forschen passiert auch nichts. Das sollte der Kommentar mit den Phasendiagrammen schon andeuten.
core2duo schrieb:Du nimmst an das das alles Fälscher sind oder wie darf ich das verstehen?
interessanterweise ist direkt unter dem von dir gepostetem Artikel ein link zu diesem Artikel:
http://www.faz.net/s/Rub163D8A6908014952B0FB3DB178F372D4/Doc~E30AC4CCC7CBA405C88726FDE528EAFAB~ATpl~Ecommon~Scontent.htm...


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24.03.2009 um 15:01
@Zotteltier

ich geh mir deiner Meinung schon konform, dass man in der Wissenschaft eine unabhängige Beurteilung benötigt. Nur frage ich mich, wieso hier
http://www.lenr-canr.org/ , eine vielzahl von Experimenten veröffentlicht wurde mit viele Ergebnissen von verschieden Leuten weltweit. Selbst die DOE hat ihre Meinung revidiert: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17036/1.html

Der von dir verlinkte Link befasst sich mit der Bläschenfusion. Also was anderes! Zu dem Fall kann ich so nichts sagen.

Bei der Deuteriumbeladung von Palladium entsteht ja nicht zwangsläufig dieses Phänomen. Außerdem ist das schwer reproduzierbar. Das heisst also nicht unbedingt, dass es alles Fälscher sind!
Diese Wissenschaftler arbeiten mit einer kalorimetrischen Elektrolysezelle! Also muss man noch herausfinden, inwiefern sie gleiche Bedingungen haben!


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24.03.2009 um 15:06
@core2duo
core2duo schrieb:Der von dir verlinkte Link befasst sich mit der Bläschenfusion.
Ist schon klar, sollte auch nicht den Palladium-Ansatz widerlegen sondern nur grob zeigen, wo die Reise hingeht.


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