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Wasser als Informations-Speicher

550 Beiträge, Schlüsselwörter: Gedanken, Bewusstsein, Wasser, Information, Speicher, Kristalle

Wasser als Informations-Speicher

28.08.2009 um 21:32
@Groschengrab
Alter Haarspalter... ;)

@Jean_Cocteau

Es geht doch um einen Sachverhalt, der sich auch "messen" lassen müsste, damit er sozusagen Zugang in die "greifbare" Welt bekommt. (Ich meine das streng im Kontext dieses Threads!)

Dieses "Greifbare" ist hier nicht gegeben. Dadurch kann wild spekuliert und behauptet werden, aber das ist unwissenschaftlich.


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Jean_Cocteau
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Wasser als Informations-Speicher

28.08.2009 um 21:33
ihr redet immer wieder von intuition, wer redet mal zum thema @Groschengrab ich glaube ich hatte eine frage beantwortet ... und von @schmitz bin ich auch noch gespannt zu hören, was er denn so meint ;)


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Jean_Cocteau
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Wasser als Informations-Speicher

28.08.2009 um 21:39
@schmitz was ist deiner meinung entsprechend meiner aufgestellten meßgrößen? ich bin der meinung, daß alles meßbar ist, was seinen zustand ändern kann, aber ich lasse mich gern belehren ... und um mal die doppeldeutigkeit von bauchgefühl zu entwirren, einmal meint es das kreative vorgehen, was übrigens zum großteil nicht aus dem bauch kommt siehe wilson-Geist-experiment und zum anderen, ob ein wesen sich selbst messen kann, also wenn wir uns selbst im spiegel erkennen werde ich wohl doch auch selbst beurteilen können, was in mir vor geht, oder stellt sich hier jemand den anderen anderen als medium zur verfügung :D wie wärs @schmitz ... ;)


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Wasser als Informations-Speicher

28.08.2009 um 21:41
@Jean_Cocteau
Was hat das nun mit dem eigentlichen Thema des Threads zu tun?


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Jean_Cocteau
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Wasser als Informations-Speicher

28.08.2009 um 21:45
was ich schrieb
Jean_Cocteau schrieb:meintest du wasser, so ist die größe auswirkung von wasser auf den menschlichen körper (gezielter teilfaktorieller versuch) mit einem faktor mit oder ohne kristallbehandlung, dem zweiten faktor wasser oder apfelschorle, dem dritten etc. pp ...
@schmitz


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Wasser als Informations-Speicher

28.08.2009 um 21:48
@Jean_Cocteau
Was soll das werden? Die Beweisführung, dass Wasser ein Informationsspeicher ist und Apfelsaft um eben den Anteil Apfel dann weniger gut Informationen speichert?

So wie Du das Thema angehst, bist Du sicher gleich wieder beim Baum der Erkenntnis und dessen Früchten angelangt, aber das wäre dann hier wirklich OffTopic. ;)


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Jean_Cocteau
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Wasser als Informations-Speicher

28.08.2009 um 21:56
in einem versuch hat man bestimmte faktoren, diese seien hier die qualität des wassers ... also ich kann die energetisierung von wasser nicht direkt messen, ok ... also suche ich mir eine indirekt meßgröße, das könnten die auswirkungen auf meine kaninchen sein, aber da will ich mal nicht so sein und nehme mich selbst, weil ich weiß, worauf ich achten muß. das ist z. B. der geschmack, die auswirkung auf meinen körper, den ich beurteile ohne jetzt meine inneren organe hier auszubreiten, ok so weit. nun das modell was ich aufgestellt habe, ist daß wasser verschiedene schwingungszustände hat und das diese schwingungsstruktur auswirkungen auf die auswirkungen des wassergenusses (also die meßgrößen) hat, ich versuche die struktur zu verstehen, damit ich die einflußgrößen besser abschätzen kann, weil ich sonst im dunkeln tappe (wenn ich z. B. nicht in grundzügen weiß wie ein PC funktioniert kann ich ihn auch nicht bedienen) man stellt ein modell auf und versucht dieses zu verifizieren. das ist eine krücke ... wenn das mineralwasser nach apfel schmeckt zeigt mir das, daß es nicht sein kann, daß durch stofflichkeit der geschmack des mineralwassers verändert wurde, weil gar keins mehr am kristall war, ok. also ist die frage, was hat den geschmack verändert? @schmitz


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Wasser als Informations-Speicher

28.08.2009 um 22:01
@Jean_Cocteau

Dieser Versuch, so wie Du ihn schilderst, ist aufgrund des Faktors Subjektivität und einer nicht unerheblichen Menge an kognitiver Dissonanz unzulässig! Wenn ich mir lange genug einrede, das Wasser schmeckt wie ein kühles Bier, dann tut es das auch, -dabei hat sich dann an der kristallinen Struktur des Wasser nichts verändert, aber eben meine Wahrnehmung wurde durch mich selbst entsprechend angepasst. Du siehst, so geht es nicht!


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Jean_Cocteau
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Wasser als Informations-Speicher

28.08.2009 um 22:16
@schmitz ich sehe das nicht so, hast du mal vorschläge wie etwas geht und nicht was alles nicht geht? ich dachte du bist hier mod? willst du den thread tot machen oder was willst du eigentlich?


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Wasser als Informations-Speicher

28.08.2009 um 22:22
@Jean_Cocteau
Hast Du eigentlich noch andere Argumente wenn Dir jemand Kontra gibt, als ständig zu unterstellen, jemand wollte den Thread sprengen, nur weil Du keine weiteren Argumente zum Thema hast?

Es sind Leute wie Du, die eine Diskussion zum Erliegen bringen!

Ich habe Dich anhand Deines Beispieles darüber aufklären wollen, dass dieser von Dir geschilderte Versuch eben nicht dazu taugt, etwas meßbar zu machen und ihm(der Sache) Zugang in die greifbare Welt zu ermöglichen, sondern lediglich dazu dient, Deine subjektive und eventuell vorgefasste Ansicht zu stützen, rein sachlich, rein auf ein streng wissenschaftliches Vorgehen bezogen. Damit kannst Du offenbar nicht umgehen, was ich sehr bedauere.


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Jean_Cocteau
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Wasser als Informations-Speicher

28.08.2009 um 22:31
schmitz schrieb:Ich habe Dich anhand Deines Beispieles darüber aufklären wollen, dass dieser von Dir geschilderte Versuch eben nicht dazu taugt
ach und das kannst du beurteilen? wo leben wir denn eigentlich? das ist ein grenzthema, wo ich versuche, lösungswege zu finden und JPhys gute beiträge zur modellerarbeitung geleistet hat und PetersKekse von anfang an alles tot macht, was er nicht versteht und du jetzt als mod in seine fußstapfen trittst. hier haben sachargumente doch keine chance, weil du persönliche probleme mit mir hast, das merkt doch jeder blinde der die diskussion hier ließt, du kennst doch das austragen von beziehungsproblemen auf der sachebebe, schon mal in erwägung gezogen.

Leiste doch einmal einen inhaltlichen beitrag. Ich höre immer nur: das geht nicht, das geht nicht, das geht nicht, ich habe genug davon und werde bald gar nichts mehr schreiben.

Nicht mal den leuten, die sich vielleicht sonst noch für das thema interesssdieren gibts du durch deine voreingenenommenheit eine chace, ich möchte mit jimmybondy hier reden, mit uns beiden wird das nichts ...


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Groschengrab
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Wasser als Informations-Speicher

28.08.2009 um 23:18
Hi,

um mal auf das Thema wieder zurück zu kommen:
Nein, Wasser kann keine Informationen wie ein moderner Speicher abspeichern. Ich habe mir mal durch einige Beiträge am Anfang durchgelesen. Da wird von Emoto berichtet: Wikipedia: Emoto

Mal angenommen, Wasser hätte diese Eigenschaften, dann müßte es doch zu den Zeiten der beiden Weltkriege enorme negative und somit beobachtbare Auswirkungen gehabt haben, die sich bis heute noch auswirken müßten.
Schließlich war es eine kriegerische Zeit mit vielen Millionen Toten, da wurde das Wasser mit Kriegsmärschen geradezu überflutet.

-gg


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Jean_Cocteau
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Wasser als Informations-Speicher

29.08.2009 um 03:22
@Groschengrab na ja, ich glaube ja nicht an emoto und seine musik, aber du hast recht zur zeit des WKII gab es viel kosmische energie, die sich vielleicht im wasser widergespiegelt und zu aggressivität geführt hat. bleibt dann bloß zu hoffen, daß es diesmal friedlichere kurzwellige ist. so schlecht ist das beispiel gar nicht. auch im mittelalter, als ja erwiesenermaßen die sonne nicht so aktiv war, irgendwie spielt die strahlung eine rolle für das leben, sei es direkt zur bildung von vitamin A oder indirekt, vielleicht über das wasser. ich bin eigentlich auch sehr rational, aber ich glaube einfach, daß mit dem wasser was dran sein kann, ich habe zuviel darüber gelesen und meinungen gehört auch aus anderen foren. die meßmethode ist ein problem, wenn man das wasser nicht einfriert, sieht man ja nichts (wenn das von emoto überhaupt funktioniert). also andere lösungen, den schwingungszustand zu messen. Es gibt so viele experimente mit schwingungen, z.B. die formation von sand auf einer membran und die bildung der verschiedensten formen wie im thread schlag mich schwingungsmuster behandelt. alles ist schwingung und wasser ist der direkte kontakt zu uns, wenn etwas einfluß hat, dann eher das wasser als der äther, weil kontaktübertragung statt konvektion. stutzig geworden bin ich, als ich etwas über biofood gelesen habe und mich gefragt habe, warum propagieren die das so? ja klar der codes alimentarius, aber hilft das wirklich gesundes essen in dem zusammenhang? ich suchte nach lösungen, wie man sich vor der nähwertlosigkeit schützen kann und quasi die lichtnahrung, die maria magdalena angeblich zu sich genommen hat, an die ich in der form ohne essen nicht glaube, auf zunehmen. das kam mir die idee mit dem wasser: man ist was man trinkt. und bisher ist die theorie zwar hier im thread widerlegt worden, aber alleine sachen wie das experiment Cern gebieten meinem bewußtsein, daß von den strimgs und quarks auch etwas im wasser abgebildet sein kann. du weißt ja, wie die menschen in den usa und Uk mit fluoridiertem wasser vergiftet werden (unter anderm sind die amerikaner deshalb so dick), solche versuche gab es auch im unrechtstaat DDR. wahrscheinlich aus denselben gründen, um das zentrum für bewußtsein lahmzulegen, was ein deutscher chemiker bereits bei den nazis herausgefunden hat. wenn das alles so großen einfluß auf uns hat, gibt es da mehr als die inhaltstoffe? warum laufen die physiker dem grander die wohnung ein? wenn sie es alles für quatsch hielten. es gab auch schon mehrfach damals noch im thread über gentechnik mitgleider, die sich ebenso positiv dazu geäußert haben, sind das alles spinner. so kann ich doch nicht dahergehen und alles was ich nicht weiß, niederknüppeln ohne eigene thesen aufzustellen. dann doch lieber heraushalten aus der diskussion.

nun hoffe ich, daß sich vielleicht doch noch der eine oder andere hierher verirrt schon um die behauptung lüge zu strafen, daß das thema ausgekaut sei, denn das ist es bestimmt nicht. es ist kein leichtes thema und die geister scheiden sich, aber ein verdammt wichtiges.


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Wasser als Informations-Speicher

29.08.2009 um 12:26
@Jean_Cocteau
Doch das Thema ist ausgekaut. Es wird nur immer wieder mit Scheinargumenten aufgewärmt wie:
Jean_Cocteau schrieb:aber ich glaube einfach, daß mit dem wasser was dran sein kann, ich habe zuviel darüber gelesen und meinungen gehört auch aus anderen foren.
Mal ganz unter uns, ich hab ne Menge Pratchett gelesen, ich hocke aber nicht vor meiner Wäschetruhe und warte, dass ihr plötzlich Beine wachsen.


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Groschengrab
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Wasser als Informations-Speicher

29.08.2009 um 13:34
Hi,
Jean_Cocteau schrieb:warum laufen die physiker dem grander die wohnung ein?
Ja warum wohl? Keine Ahnung, wie wäre es, wenn du mir deren Beweggründe erklärst und mir sagst, wer die Wohnung einrennt.
Jean_Cocteau schrieb:ich habe zuviel darüber gelesen und meinungen gehört auch aus anderen foren.
Ich habe auch viel Perry Rhodan oder Ren Dark oder ... gelesen. Viele Menschen haben früher geglaubt, die Erde sei eine Scheibe oder der Mond bestehe aus Käse.
Glaub was du willst, aber wie wäre es mit Nachprüfen.

Das habe ich gestern jemandem hier ins Gästebuch geschrieben:
aus: http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/03/wenn-kein-bier-im-kuhlschrank-ist.php
"Wenn ich zum Beispiel vermute "Im Kühlschrank könnte noch Bier sein" und ich gucke nach, dann betreibe ich im Prinzip schon eine Vorform von Wissenschaft. Großer Unterschied zur Theologie. Da werden Vermutungen in der Regel nicht überprüft. Wenn ich also nur behaupte "Im Kühlschrank ist Bier", bin ich Theologe. Wenn ich nachschaue, bin ich Wissenschaftler. Wenn ich nachsehe, nichts finde und trotzdem behaupte, es ist Bier drin - dann bin ich Esoteriker!"
Du behauptest, jetzt schau auch gefälligst nach, ob Bier vorhanden ist und laß die Unmengen an völlig inhaltslosen Worthülsen ohne jedweden Beleg bitte in der Tastatur.

-gg


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Jean_Cocteau
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Wasser als Informations-Speicher

29.08.2009 um 23:12
@Groschengrab offensichtlich hast du ja kein bier gefunden und glaubst dennoch daß bier drin ist. sonst wärst du je nicht hier im thread, oder? :D Oder bist du hier, um alles was außerhalb deiner vorstellungskraft liegt, zu zerstören und zu zerreden? Wenn ja, warum? Um der Anerkennung willen, schaut mal her was ich fürn toller wissenschaftler bin? Wegen freud, um den aggressionstrieb auszuleben? Aus langeweile? Solche typen wie du die sind einfach nervig.

Ich bin hier, weil ich lösungen finden möchte. Ich frage mich z. B., warum HELMUT SCHOLZE -übrigens erkenne ich in solchen leuten einen intuitiv-kreativen wissenschaftler, auch wenn nicht alles sinn macht, was er sagt - empfiehlt, früh das wasser mit der salzlake zu mischen, wenn das wasser doch schon voll informiert ist? Oder warum er nicht gleich die salzinformation in die aluminiumplatten speichert, wenn es denn so wichtig ist?

Das sind Fragen, die wirklich weiter bringen, zusammen mit versuchen, die ich selbst mache. Theorie und Praxis wirken synergetisch. So ist das nunmal in der Wissenschaft fernab von Papageientum, wie Herr Scholze das recht amüsant genannt hat. Wissenschaft, ist was Wissen schafft und nicht was Wissen kaputt macht, wie Du z. B. Und mit @JPhys z. B. habe ich mit dem Dialog bisher gute Erfahrungen gemacht. Er hat die Einstellung, die Dir fehlt.

Ich hoffe das wars jetzt mit UNKENRUFEN und hier kann man mal wirklich ernsthaft diskutieren! Langsam nervt das echt.


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Groschengrab
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Wasser als Informations-Speicher

29.08.2009 um 23:21
Hi,

@Jean_Cocteau
Sorry, aber du bist im Moment derjenige, der behauptet, es wäre Bier im Kühlschrank.
Jean_Cocteau schrieb:Langsam nervt das echt.
Jep, mich auch.

-gg


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Jean_Cocteau
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Wasser als Informations-Speicher

30.08.2009 um 05:11
Ihr kennt euch doch aus @lesslow, @taothustra1, @elfenpfad, könnt ihr die Frage zu Herrn Scholze beantworten? "Warum er nicht gleich die salzinformation in die aluminiumplatten speichert, wenn es denn so wichtig ist?"


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Wasser als Informations-Speicher

30.08.2009 um 09:22
Jean_Cocteau schrieb:Oder bist du hier, um alles was außerhalb deiner vorstellungskraft liegt, zu zerstören und zu zerreden?
Und ich hatte schon fast die Befürchtung das du annimmst das ausserhalb des Geistes nichts ist.

Kleine Gegenfrage. Bist du hier um alles das was ausserhalb deines Geistes existiert so zu beschreiben wie es deiner Wunschvorstellung entspricht?


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Fabiano
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Wasser als Informations-Speicher

30.08.2009 um 10:12
Hmm. Will mal etwas philosophieren... Warum ist etwas so wie es ist und nicht anders? - Weil das was ist, nach einem Informationsmuster aufgebaut ist. Diese Informationen sind aber nicht einfach so da oder schweben im Raum, sondern sind immer in gebundener Form enthalten. Nehmen wir den Bauplan unseres organischen Lebens. Dieser beruht auf der DNA. Das sind sozusagen die darin verpackten Informationen. - Was aber ist wichtiger, die Verpackung oder der Inhalt? Keine Frage, der Inhalt natürlich. Das ist die Information.

Kann es also nicht sein, dass man den Inhalt (eine Information) eben auch auf andere Weise in irgend etwas zB. Wasser hinein geben kann? Und das Medium, hier Wasser diesen auch aufnimmt?

Kann es nicht auch sein, dass hier zwar gespielt wird, oder sagen wir, etwas vorgegaukelt wird, was gar nicht da ist, aber es verhält sich dann so, als wäre es da, weil ja die entsprechende Information vorliegt?

Dieses "so als ob" ist ein Phänomen, welches auch in der Medizin bekanntlichermaßen funktioniert. Und zwar im sogenannten Placebo-Effekt. Dem Patienten wird suggeriert, als bekäme er ein äusserst wirksames Medikament. Und es schlägt an - obwohl es in seiner Substanz überhaupt keinen Wirkstoff enthält.

Auch das Phänomen in der Homöopathie, dass Substanzen in einer nicht mehr messbaren Größe in einer Lösung so weit verdünnt dargereicht werden, dass es von der Substanz her eigentlich zwar nicht mehr wirken kann, aber aufgrund des immr noch existierenden Informationsmusters eben doch wirkt, geht in diese Richtung.

Die Information ist doch der entscheidende Faktor. In der menschlichen DNA wird sie nur verpackt und durch Enzyme abgelesen. Die einzelnen Bausteine selbst sind nicht die Information, sondern nur das Medium um diese Verschlüsselungstechnik organisch zu speichern, zu lesen und zu kopieren. Ändert man die Bausteine, ändert sich auch das Informationsmuster und wird entsprechend auch in seiner veränderten Form dann abgelesen und anders reproduziert. Wobei es hier natürlich auch sehr interessante Korrekturmechanismen, man könnte auch sagen Sicherheitsmechanismen gibt. So leicht lässt sich die Natur nicht austricksen. Aber sie lässt sich austricksen und tut dann so als ob...

Man wendet das gleiche Prinzip ja auch in der Datenverarbeitung an. In Paketen die lediglich aus Nullen und Einsen bestehen werden Informationen verpackt und gelesen. Nicht die Null und nicht die Eins sind die Information an sich, sondern die entsprechende Kombination ergibt den Inhalt.

Es gibt zwei Vorgehensweisen um etwas zu verändern. Ich nenne die eine mal die Primäre und die andere die Sekundäre. Die Primäre würde den Informations-Inhalt direkt verändern, wodurch sich dann automatisch auch das Informationsmuster natürlich verändern muss (Ursache und Wirkung). Bei der anderen, der Sekundären, verändere ich aber nur das Informationsmuster, also folglich ändert sich auch der Informations-Inhalt.

In der Welt der Atome entscheidet die Zusammensetzung eines Atoms, welche Eigenschaften dieses haben wird. Die Anzahl der Elektronen und der Protonen und Neutronen alleine entscheidet aus herumschwirrenden Teilchen, welche Elemente sich daraus bilden. Liegt es aber an den Teilchen selbst oder sind diese nicht auch nur sozusagen das Medium für die jeweilige Information?

Ich kann die Frage nicht beantworten, aber meine Gedanken gehen eher in die Richtung, dass es nicht unbedingt auf die Primärfaktoren ankommt, sondern dass diese nichts anderes darstellen als eine gut ausgeklügelte Chiffrier- und Dechiffriermaschinerie, um Informationen zu schreiben, abzuspeichern, abzulesen und zu verfielfältigen. Die Zusammensetzung eines Atoms ist zwar verantwortlich dafür, welches Element sich dadurch bildet, aber an sich ist dies nur notwendig, damit es auch sich selbst heraus die entsprechenen Informationen ablesen kann, die es enthält. Aber das ist natürlich eine gewagte These. Aber gibt es wissenschaftlich begründete Thesen die dies widerlegen können, dass es nicht so ist?

Und wäre es theoretisch nicht denkbar, einem Atom auch auf andere Weise eine Information geben zu können, damit es sich anders verhält, ohne es selbst in seinem Aufbau zu verändern?
Es verhält sich dann zB. ein Heliumatom so als ob es ein Wasserstoffatom wäre oder umgekehrt. Wahrscheinlich ist das nicht möglich. Denn das wäre eine sekundäre Veränderung ohne dass eine primäre Veränderung erfolgen würde. Allerdings wäre es theoretisch denkbar, dass sich dann aufgrund der neuen Information das Atom dann auch primär verändern würde, sich also in seinem Aufbau dann entsprechend der neu erhaltenen Information umgestalten würde.

Die Frage zu solchen Experimenten ist, wie man der Materie Informationen geben kann, damit sie diese auch lesen und auswerten kann, um sich entsprechend der Information dann auch primär umformen zu können?

Dass dies prinzipiell unmöglich ist, halte ich für einen etwas voreiligen Schluss. Wir wissen nur einfach noch nicht genug darüber.


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