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Bau von Zeitmaschinen, verschiedene Ansätze

138 Beiträge, Schlüsselwörter: Zeitreisen

Bau von Zeitmaschinen, verschiedene Ansätze

11.04.2013 um 13:19
Rumpelstil schrieb:Das Problem ist aber bei Elektronen wahrscheinlich nicht gegeben.
Ich bin voll bei Dir, dass wir von den exakt identischen Zuständen sprechen. Also egal, ob wir nun Elektronen betrachten oder nicht. Die definierte Ausgangssituation ist: Identische Zustände.


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11.04.2013 um 13:32
@kleinundgrün
Ein ist klar: Wenn die Zustände identisch sind klappt es nicht. Was aber wäre wenn Anfang- und Endzustand dieselben sind? Dannkönnte es wahrscheinlich klappen, zumindestens sehe ich bisher keine Einwände.


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Bau von Zeitmaschinen, verschiedene Ansätze

11.04.2013 um 13:58
Rumpelstil schrieb:Was aber wäre wenn Anfang- und Endzustand dieselben sind?
dann ja. Aber ich verstehe eben nicht, warum es die selben sein sollten. Sie sind durch einen Zeitablauf - und sei es auch nur eine Planckzeit - voneinander getrennt.


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Z.
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Bau von Zeitmaschinen, verschiedene Ansätze

11.04.2013 um 14:07
@Rumpelstil
Hallo...
Rumpelstil schrieb:deshalb muss die Idee mit ein abgeschlossenes System auch verworfen werden
So einfach lässt sich das imo nicht aus Leschs Worten schliessen. :)
Wir wissen bis heut einfach nicht ob geschlossen oder offen, würd ich sagen.
Rumpelstil schrieb:Die Energie im Picowürfel reicht nicht aus um den Anfangszustand wieder zu erreichen, wir können aber von außerhalb des Würfels die nötige Energie zuführen.
Der Entropie-Gedanke funktioniert dennoch nur bei geschlossenen Systemen.
Rumpelstil schrieb: Damit erhöht sich selbstverständlich die Entropie in der Umgebung des Würfels, nicht aber im Würfel selbst. Ein Energieüberschuss könnte darüber hinaus auch jederzeit entweichen, die Elektronen aber nicht.

Ohne das irgendeine Kraft/Energie oder sonstwas in den Würfel eindringt!?... werden sich die genannten Objekte kaum an die alte Stelle bewegen. Wenn aber Energie oder irgendeine Kraft, die Objekte "zurückbeordert/auf den alten Platz bringt*", die vorher nicht vorhanden war, haben wir wieder ein offenes System. *Mathematisch denke ich, könnte das nach einer sehr sehr langen Zeit, von selbst, rein statistisch, geschehen, aber nur mit einer absolut geringen Wahrscheinlichkeit. (Mal angenommen das es in deinem Würfel Gedankenexperiment, auch keine Raumdehnung gibt und es ein sehr kleines Modell ist.)

Ohne jetzt zu Fragen welche "Energieform" den Würfel verlassen könne, hätten wir auch hier wieder ein offenes System. Entropie kann zwar "verortet Sinken" aber im Gesamtsystem nur Ansteigen.(Haste ja selbst auch geschrieben) Also sollte man die Entropie vlt. erst garnicht in das Gedankenexperiment einbinden. Auch jeder Art Messung der Objekte im Würfel würde bereits die Idee des geschlossenen Systems aufheben. Das wäre noch so ein Problem, da man dein "GE" einfach nicht prüfen könnte ohne von aussen einzugreifen.

Selbst bei Phasenraumreduktion, also wenn der Würfel von selbst immer kleiner würde und die Objekte "automatisch" an ihren angestammten Platz rücken müssten, wäre die Wahrscheinlichkeit das sie dies auf dem selben Wege tun wie sie sich vorher ausbreiteten (um den Zeitpfel exakt zurückzukurbeln), äusserst gering. Immer im Kopf das was auch immer im Würfel ist, dort "verschmiert" vorliegt, also eigentlich keinen genau verorteten Platz hat, oder hatte.
Was auch noch so ein Problem ist, Quantenmechanisch...

Im Grunde entspricht dein GE, eher einem möglichst exaktem Quanten-Kopierer, als einer Zeitmaschine in die Vergangenheit.
LG Z.


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11.04.2013 um 14:21
Z. schrieb:Im Grunde entspricht dein GE, eher einem möglichst exaktem Quanten-Kopierer, als einer Zeitmaschine in die Vergangenheit.
So verstehe ich das eben auch.


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11.04.2013 um 20:03
@Z.
Z. schrieb:Wir wissen bis heut einfach nicht ob geschlossen oder offen, würd ich sagen.
Wir gehen einfach davon aus dass es nicht Offen ist. Und selbst wenn es Offen wäre ist es nicht Offen. ;) Wo kämen wir denn hin?!? oO
Z. schrieb:Wenn aber Energie oder irgendeine Kraft, die Objekte "zurückbeordert/auf den alten Platz bringt*", die vorher nicht vorhanden war, haben wir wieder ein offenes System.
Nein, wieso denn? Ein geschlossenes arbeitsdichtes System erlaubt doch der Austausch von Energie, nicht aber der von Materie.
Z. schrieb:*Mathematisch denke ich, könnte das nach einer sehr sehr langen Zeit, von selbst, rein statistisch, geschehen, aber nur mit einer absolut geringen Wahrscheinlichkeit. (Mal angenommen das es in deinem Würfel Gedankenexperiment, auch keine Raumdehnung gibt und es ein sehr kleines Modell ist.)
Da die Zustände erzwungen werden (siehe Antwort oben), braucht man die Wahrscheinlichkeit hier nicht, bedenke dennoch dass die Anzahl der Zustände im Würfel überschaubar sind, falls wir doch noch auf die Wahrscheinlichkeit ausweichen müssen.. ;)
Z. schrieb:Auch jeder Art Messung der Objekte im Würfel würde bereits die Idee des geschlossenen Systems aufheben. Das wäre noch so ein Problem, da man dein "GE" einfach nicht prüfen könnte ohne von aussen einzugreifen.
Naja, das ist schon klar messen darf man da nichts. Man müsste dann schon auf die Theorie dahinter vertrauen.
Z. schrieb:Selbst bei Phasenraumreduktion, also wenn der Würfel von selbst immer kleiner würde und die Objekte "automatisch" an ihren angestammten Platz rücken müssten,
Hmm, darauf bin ich noch gar nicht gekommen!
Z. schrieb: Immer im Kopf das was auch immer im Würfel ist, dort "verschmiert" vorliegt, also eigentlich keinen genau verorteten Platz hat, oder hatte.
Was auch noch so ein Problem ist, Quantenmechanisch...
Ja, das ist das Problem, die Schwachstelle, die Achilessehne... Vllt ist es gar nicht notwendig zu wissen wie die Zustände zwischen Anfang- und Endzustand sind - halte ich aber für unwahrscheinlich.

@kleinundgrün
@Z.
Z. schrieb:Im Grunde entspricht dein GE, eher einem möglichst exaktem Quanten-Kopierer, als einer Zeitmaschine in die Vergangenheit.
Ich empfinde es nicht als Widerspruch.


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Bau von Zeitmaschinen, verschiedene Ansätze

11.04.2013 um 20:27
Habe gerade etwas interessantes gefunden hier der Link :
http://www.bild.de/digital/multimedia/erfindung/iraner-erfindet-zeitmaschine-29957694.bild.html

Nun soll anscheinend eine Art Zeitmaschine erfunden sein von einem Iranischen Wissenschaftler was meint ihr dazu ? Da ich keine neue Diskussion eröffnen wollte können wir ja jetzt hier neu aufmischen :D


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Z.
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Bau von Zeitmaschinen, verschiedene Ansätze

11.04.2013 um 20:37
@Rumpelstil
Hi...
Bei einem isolierten System findet keinerlei Austausch mit der Umgebung statt.
Als abgeschlossen oder isoliert bezeichnet man ein geschlossenes System dann, wenn es energiedicht ist (4. Beispiel in der Skizze). Der Idealfall bedarf keiner näheren Betrachtung, da in der Energiebilanz alle Terme verschwinden.
Wikki

Dort war ich noch, aus vormals genannten Gründen, bzgl. Lesch etc...
Rumpelstil schrieb:falls wir doch noch auf die Wahrscheinlichkeit ausweichen müssen
Sehr witzig.. :)

und wo war nun der Zeitmaschinen-Effekt bitte ...
LG Z.


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Bau von Zeitmaschinen, verschiedene Ansätze

11.04.2013 um 20:51
@Z.
und wo war nun der Zeitmaschinen-Effekt bitte nochmal...
Moment, denn es scheint hier ein Definitionsproblem zu geben:
Als abgeschlossen oder isoliert bezeichnet man ein geschlossenes System dann, wenn es energiedicht ist (4. Beispiel in der Skizze)
Ich denke wir sind uns einig dass es grob 3 Syteme gibt?!? Das offene System, das geschlossene und das abgeschlossene bzw isolierte.
Das abgeschlossene bzw isolierte System ist uninteressant weil es keinerlei austausch erlaubt.
Das geschlossene System ist interessant. Was wir für das GE brauchen ist ein System welches ein austausch von Energie erlaubt und gleichzeitig Massedicht ist, also kein austausch von Masse erlaubt. Ich denke das wird geschlossenes arbeitsdichtes Sytem genannt. Bist du mit der Bezeichnung einverstanden?


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SKEPTIKER123
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12.04.2013 um 00:07
@Rumpelstil
Rumpelstil schrieb:Ich denke wir sind uns einig dass es grob 3 Syteme gibt?!? Das offene System, das geschlossene und das abgeschlossene bzw isolierte.
Klingt stark nach einem mikrokanonischen, kanonischen und großkanonischen Ensemble im Rahmen der statistischen Physik ... warum sollte damit die Gesamtheit aller denkbaren Systeme erschöpft sein?


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Bau von Zeitmaschinen, verschiedene Ansätze

12.04.2013 um 08:44
@SKEPTIKER123
SKEPTIKER123 schrieb:warum sollte damit die Gesamtheit aller denkbaren Systeme erschöpft sein?
Mehr Systeme sind nicht nötig, die drei beschreiben alles ausreichend.


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Z.
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Bau von Zeitmaschinen, verschiedene Ansätze

12.04.2013 um 10:38
@Rumpelstil
Moin...
Über die "Systeme" sind wir uns schon einig, die Frage ist welches auf das Universum anzuwenden ist!?
Und da war ich halt noch bei deiner Schlussfolgerung, das es nicht energiedicht sein soll, was man aus Lechs Video folgern könne...dem ich so nicht zustimme... Egal nicht so wichtig. :)

Ist das System offen, oder Teils offen, also zumindest nicht energiedicht, bekommen wir noch ein neues Problem. Diverse Eigenschaften des wieder herzustellenden Zustandes, können dem System bis zum Zeitpunkt der Replikation entschwunden sein. Somit kann der exakte Anfangszustand des Objektes nicht wieder hergestellt werden, da mir dieser nicht bekannt ist und für immer aus dem System entwichen.
Es sei denn ich beobachte das System die ganze Zeit... und kenne alle Zustände bis zum Anfangszustand, aber das Problem hatten wir ja schon...

mus weg... LG


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Bau von Zeitmaschinen, verschiedene Ansätze

12.04.2013 um 17:25
@Z.
Z. schrieb:Egal nicht so wichtig. :)
Na komm, sprich dich aus. Was bedrückt dich? :D
Z. schrieb:Es sei denn ich beobachte das System die ganze Zeit... und kenne alle Zustände bis zum Anfangszustand, aber das Problem hatten wir ja schon...
Ja, das hatten wir schon. Das ist ja auch die Schwachstelle des Ganzen, sicher sogar eher die Sackgasse. Ohne ein Heisenberg- oder Fluxkompensator ist da nichts weiter zu tun.
Mathematisch ist es gar kein Problem, brauchst eigentlich nur eine Tangente am Anfang- und Endzustand anzusetzen und die übrigen Zuständen anzunähern.
Manchmal wünsche ich mich zurück in die klassische Mechanik..

Jedenfalls habe ich meine Zeitmaschine präsentiert, jetzt muss ich nur noch die Quantenmechanik außer kraft setzen und schon freuen sich ein paar elektronen durch die Zeit reisen zu dürfen.
Ich bleib drann. ;)


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Z.
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Bau von Zeitmaschinen, verschiedene Ansätze

12.04.2013 um 17:59
@Rumpelstil
Rumpelstil schrieb: jetzt muss ich nur noch die Quantenmechanik außer kraft setzen und schon freuen sich ein paar elektronen durch die Zeit reisen zu dürfen.
Ach das bekommst du schon hin... ;)

Vlt. ein paar Tips vom Reiseveranstalter .... mit Nobelpreis!?
Wikipedia: Feynman-Stückelberg-Interpretation

Mich bedrücken?... Gedanken um ein offenes Universum!?
LG


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12.04.2013 um 18:27
@Z.
Die Interpretation ist mir neu.
Durch eine CPT-Transformation lässt sich jedem Zustand mit positiver Energie – dem ein Elektron entspricht, das sich in positiver Zeitrichtung bewegt – ein Zustand negativer Energie – dem ein Positron entspricht, das sich in negativer Zeitrichtung bewegt – zuordnen und umgekehrt.
Werde mich damit erst mal beschäftigen. Vielen dank.
Z. schrieb:Gedanken um ein offenes Universum!?
Das bringt doch letztendlich nichts. Es verlagert doch nur die Fragen nach "weiter Außen". Selbst wenn es ein offenes System wäre, irgendwann müssen wir auf ein isoliertes System prallen. Selbst wenn wir ein Innen-, Innen-, Innen-, Innenuniversum wären müssen wir annehmen dass wir alles in einem abgeschlossenes Sytem sind, also kann man sich auch gleich damit beschäftigen und evtl. Zwischenstufen getrost ignorieren.


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Z.
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13.04.2013 um 18:26
@Rumpelstil
Rumpelstil schrieb:Das bringt doch letztendlich nichts.

Lieb von dir, endlich mal einer der sich darum kümmert wenn man sich Gedanken macht! :)
(nett gemeint)

Aber so einfach werd ichs mir, in Bezug abgeschlossen/offen, nicht machen können...besser, ist ja nicht das erste mal das ich darüber nachdenke, die letzten .. Jahre. Weist ja vlt. noch, das meine SL Kollisionsthese auf das Quantenvakuum setzt (bevor die 2 SL crashen*), und dieses Energie emittiert (auf Grund der starken RZK zwischen den aufeinander zu beschleunigenden SL), was beide Sl schliesslich davon abhält v > c zu erreichen*. (Eine noch nicht verifizierte Rechnug hatte ja schon gezeigt, das v > c anliegt, bevor die ""Singularitäten"" tatsächlich kollidieren. Wenn man über sowas nachdenkt, gehören Fragen wie offen/geschlossen mit zum Programm... Deswegen etc...

Herzlichen Gruss, auf gutes Gelingen...
Z.


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14.04.2013 um 02:50
@Z.
Leider weiß ich noch nicht genug über SLs um Sinnvoll was beitragen zu können, aber ich bin mir sicher dass du das schon schaffst.. Einfach dran bleiben.
...und solltest du es doch nicht schaffen, seien wir doch ehrlich: ist es nicht viel mehr der Weg der den Forscher erfreut und hinterlässt das Ziel, wenn die Euphorie vergangen ist, eher einen leicht biteren Beigeschmack sofern es nicht noch Fragen offen lässt?! ;)


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Z.
ehemaliges Mitglied

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14.04.2013 um 06:58
@Rumpelstil
Der Weg ist das Ziel.
Bitter... nein... eine "gute" Idee gegebenenfalls verwerfen zu müssen ist nicht bitter, bitter wäre sie nicht auszuarbeiten, weil man nicht an sich glaubt..
Gute Nacht


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Vima
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19.07.2013 um 11:53
Paradoxon hin oder her ... Wenn man in Gedanken in die Vergangenheit reisen kann, muss es meines Erachtens nach auch technisch realisierbar sein. :note:


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19.07.2013 um 12:24




Die schuhmann frequenz der erde, müsste auch mal eine andere gewesen sein.

Wikipedia: Schumann-Resonanz


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