skagerak
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Nein, das weiß niemand.Blicklight schrieb:Das auf einen ausgeprägten Bull Run ein Bärenmarkt folgt wissen auch die "namhaften Ökonomen".
Bei einem Crash eher nicht... Nur wenn man geshortet hatBlicklight schrieb:Wie bei jedem Crash gab es Leute die mit Gewinn verkauft habe
Hier wird (idR) mit Argumenten hantiert. Da spielt es keine Rolle, wie viele das unterstützen. Entscheidend ist die Stärke der Argumente.Blicklight schrieb:Ich hoffe übrigens dass ihr außerhalb dieses Thread auch noch mit Bitcoinern diskutiert. Der Thread ist glaube ich ziemlich Anti-Bitcoin lastig. Die Tendenz ist dass ihr euch gegenseitig in eurem Standpunkt bestärkt statt bestimmte Kritikpunkte zu hinterfragen. Das selbe gilt für Bitcoiner die sich in Bitcoin Foren gegenseitig auf die Schulter klopfen.
Wenn man in so einer Blase gefangen ist, kommt irgendwann für manche wirklich ein böses Erwachen. Aber keine Panik. Bitcoin könnt ihr danach trotzdem noch nutzen :P
Nö, wenn man günstiger eingekauft als verkauft hat, dann kann man auch im Crash ne Long Position mit Gewinn verkaufen. Es is im Trading durchaus üblich, einen Stop Loss im Gewinn zu platzieren, damit man bei nem Crash noch mit Gewinn rauskommt.andy2 schrieb:Bei einem Crash eher nicht... Nur wenn man geshortet hat
Dein Hauptargument gegen Bitcoin war (wenn ich mich recht entsinne), Bitcoin hätte keinen inneren Wert und sei demnach ohnehin wertlos. Blöd nur, dass Bitcoin nach deiner eigenen Definition einen inneren Wert besitzt.andy2 schrieb:Über meine Argumente z.B. bist zu so ziemlich vollständig hinweggegangen und das, was du geschrieben hast, ging jeweils am Kern vorbei.
Wieso soll nach meiner eigenen Definition (ich habe i.Ü. keine "eigene" Definition) der Bitcoin einen inneren Wert besitzen?kuno7 schrieb:Dein Hauptargument gegen Bitcoin war (wenn ich mich recht entsinne), Bitcoin hätte keinen inneren Wert und sei demnach ohnehin wertlos. Blöd nur, dass Bitcoin nach deiner eigenen Definition einen inneren Wert besitzt.
Ein Crash definiert sich dadurch, dass der Kurs abstürzt. Da kannst du mit einem Stop Loss - wie der Begriff schon sagt - nur deinen Verlust begrenzen. Wenn du noch billiger eingekauft hast als dem Nachcrash-Kurs, dann hast du zumindest den Gewinn verloren, der vor dem Crash realisierbar war. Aber DURCH den crash hast du jedenfalls kein Gewinn gemacht. Und wenn du vor dem Crash mit Stp Loss verkaufst, ist das nicht mehr das Thema...kuno7 schrieb:Nö, wenn man günstiger eingekauft als verkauft hat, dann kann man auch im Crash ne Long Position mit Gewinn verkaufen. Es is im Trading durchaus üblich, einen Stop Loss im Gewinn zu platzieren, damit man bei dem Crash noch mit Gewinn rauskommt.
Das is keine haltlose Unterstellung, habs dir mindestens schon 2 mal erklärt.andy2 schrieb:Wieso soll nach meiner eigenen Definition (ich habe i.Ü. keine "eigene" Definition) der Bitcoin einen inneren Wert besitzen?
Was soll diese haltlose Unterstellung?
Ja ok, dass is halt deine Meinung, die kann man teilen oder nich.andy2 schrieb:I.Ü. ist mein Hauptargument, dass der Bitcoin (und andere Kryptos) aus verschiedenen Gründen (die ich jetzt nicht alle wiederholen möchte) nicht als Währung funktionieren kann und die Spekulanten (die i.Ü. selbst keinerlei Interesse haben, diese als Währung zu nutzen) mit der irrealen Vorstellung, er würde zu einer Art "Weltwährung" mutieren, sich auf lange Sicht ruinieren.
Ja klar, was soll ich denn sonst begrenzen, meinen Gewinn? :Dandy2 schrieb:Ein Crash definiert sich dadurch, dass der Kurs abstürzt. Da kannst du mit einem Stop Loss - wie der Begriff schon sagt - nur deinen Verlust begrenzen.
DOCH!kuno7 schrieb:Das is keine haltlose Unterstellung, habs dir mindestens schon 2 mal erklärt.
Ähm, nur mal so, wenn ich erklärt hab, warum deine Argumentation falsch is, dann is es erstmal keine Unterstellung und haltlos gleich zweimal nich.andy2 schrieb:Es geht hier nicht um eine "Erklärung", sondern darum, dass du mir etwas haltlos unterstellst!
Ich hab aufgezeigt, das Bitcoin nach deiner Definition (also die, die du hier kundgetan hast) auch einen inneren Wert haben muss! Das letzte mal hier:andy2 schrieb:An welcher Stelle hast du erklärt, dass ich dem Bitcoin einen inneren Wert zuschreibe?
kuno7 schrieb am 04.06.2022:Du schriebst:
andy2 schrieb:
Gold hat durchaus einen inneren Wert, da man das Metall für bestimmte technische Zwecke einsetzen kann.
Man kann aber auch Bitcoin oder Bargeld für bestimmte technische Zwecke einsetzen, von daher gilt deine Definition eines inneren Werts auch für Bitcoin oder Fiatgeld.
So, bitte schön. Krieg ich jetz von dir ne Entschuldigung? :)andy2 schrieb:Ich verlange von dir entweder eine Klartstellung und kein Herumgeplänkel oder eine Entschuldigung!
Na jetz krieg dich mal wieder ein.andy2 schrieb:Du überschreitest hier jede Grenze des Anstands!
nein. du hast geschrieben:kuno7 schrieb:Ähm, nur mal so, wenn ich erklärt hab, warum deine Argumentation falsch is, dann is es erstmal keine Unterstellung und haltlos gleich zweimal nich.
andy2 schrieb:
Du kannst anderer Meinung sein, das ist legitim.kuno7 schrieb:löd nur, dass Bitcoin nach deiner eigenen Definition einen inneren Wert besitzt.
Nein bekommst du nicht. Wieso auch? Ich habe nie dem Bargeld einen innerer Wert zugemessen. Den hat es nämlich nicht, wie ich bereits klar beschrieben habe. Da hattest du mir übrigens auch einfach etwas unterstellt, was ich nie gesagt hatte.kuno7 schrieb:So, bitte schön. Krieg ich jetz von dir ne Entschuldigung? :)
Ich bin ein toleranter Mensch. Aber es gibt Grenzen...kuno7 schrieb:Na jetz krieg dich mal wieder ein.
Weil du mir unterstellt hast, ich hätte dir was unterstellt und sogar haltlos, was offensichtlich falsch war. Man könnte das sogar eine haltlose Unterstellung nennen. :)andy2 schrieb:Nein bekommst du nicht. Wieso auch?
Lies was ich geschrieben hab, dann wirst du erkennen, dass ich dir nie unterstellt hab, du hättest behauptet, Bargeld würde einen inneren Wert haben, du hast genau das Gegenteil behauptet. Blöderweise hätte auch Bargeld nach deiner Definition einen inneren Wert, wir erinnern uns:andy2 schrieb:Ich habe nie dem Bargeld einen innerer Wert zugemessen. Den hat es nämlich nicht, wie ich bereits klar beschrieben habe. Da hattest du mir übrigens auch einfach etwas unterstellt, was ich nie gesagt hatte.
Demnach hätte auch Bargeld oder Bitcoin einen inneren Wert, wenn man es für bestimmte technische Zwecke einsetzen kann und das kann man.andy2 schrieb am 03.06.2022:Gold hat durchaus einen inneren Wert, da man das Metall für bestimmte technische Zwecke einsetzen kann.
Zum bezahlen oder zum überweisen. Vielleicht gibt es noch mehr Anwendungsmöglichkeiten, aber mehr fallen mir derzeit nich ein.andy2 schrieb:Für welchen denn?
Was ich, wie eben erläutert auch nich getan habe, also mach dich locker.andy2 schrieb:Aber es ist nicht o.k. mir Dinge unterzuschieben, die ich nicht vertrete.
Schön, hat ja auch keiner was anderes behauptet, oder?andy2 schrieb:Der Bitcoin ist eine Forderung an niemanden. Er verkörpert auch kein Recht an irgendetwas.
Du diskutierst hier nich mit, weil du nich mit Gegenargumenten umgehen kannst! Also äußere dich zum Thema oder mach nen Abgang.Honeyweed schrieb:Ihr seid beide so süß <3 wie 4 jährige die sich streiten und aus dem Grund ist es auch nicht wert hier zu diskutieren.
Ich denke, allmählich du willst mich nur veräppeln oder du kannst nicht verstehen, was ich geschrieben habe.kuno7 schrieb:Blöderweise hätte auch Bargeld nach deiner Definition einen inneren Wert, wir erinnern uns:
andy2 schrieb am 03.06.2022:
Gold hat durchaus einen inneren Wert, da man das Metall für bestimmte technische Zwecke einsetzen kann.
Das trifft's exakt.kuno7 schrieb:Du diskutierst hier nich mit, weil du nich mit Gegenargumenten umgehen kannst! Also äußere dich zum Thema oder mach nen Abgang.
Hab jetzt auf die Schnelle nur das gefunden:kuno7 schrieb:Dann drück dich halt klar aus, für mich sind Bezahlung und Überweisung technische Vorgänge, wenn du das ausschließt, bedarf es einer Erklärung. Wenn diese Definition des inneren Wertes ohnehin nich deine is, wie du selbst schon bemerktest, sondern ne Allgemeine, dann verlink die mal hier, dann kann man vielleicht besser erkennen was gemeint is.
Ausgangspunkt des inneren Wertes ist die Numismatik gewesen. Hier war 1839 der „innere Geldwert“ rechtlich das in Münzen enthaltene und aus ihrem Gesamtgewicht („Schrot“) und seinem Edelmetallfeingehalt („Korn“) bestimmte Edelmetallfeingewicht.[3] Volkswirtschaftlich wurde im Metallismus der „innere Tauschwert“ des Geldes diskutiert,[4] wobei sich dieser Wert allein aus dem Metallwert des in Münzen vorhandenen Edelmetalls bestimme. Am inneren Wert orientiert sich heute der Nennwert einer Münze. Liegt der Nennwert erheblich unter dem inneren Wert, so verliert die Münze ihren Charakter als gesetzliches Zahlungsmittel und wird zur Anlagemünze.[5]Quelle: Wikipedia: Innerer Wert
andy2 schrieb:Ich habe nie dem Bargeld einen innerer Wert zugemessen. Den hat es nämlich nicht, wie ich bereits klar beschrieben habe.
Bargeld hat klar und eindeutig einen Handelswert. Da Bargeld nach Deiner Definition aber keinen inneren Wert hat, müsste der Handelswert von Bargeld zu 100% aus Spekulationsanteil bestehen. Ernsthaft?andy2 schrieb:innerer Wert = Handelswert ./. Spekulationsanteil
klar habe ich den Artikel gelesen. und er passt auch zu allem, was ich gesagt habe.uatu schrieb:Bargeld hat klar und eindeutig einen Handelswert. Da Bargeld nach Deiner Definition aber keinen inneren Wert hat, müsste der Handelswert von Bargeld zu 100% aus Spekulationsanteil bestehen. Ernsthaft?
extrinsische Werte wie unser Papiergeld, bei dem der innere Wert nahe „null“ ist und der aktuelle Wert nur vom Glauben und Regierungsbeschlüssen abhängig ist.Quelle: https://www.aureus-golddepot.de/magazin/artikel/haben_Edelmetalle_intrinsiche_Werte