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Linux Talk

3.251 Beiträge, Schlüsselwörter: Android, Linux, Betriebssystem, Ubuntu, OS, Gnome, Unity, GNU, Kali, Debian, Open Source + 33 weitere
El_Gato
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Linux Talk

03.12.2013 um 13:13
define schrieb:Hehe aber das gibt doch ein richtige erfolgs-erlebniss wenns wieder passt.
Hat es nur leider nie. Um eine Neuinstallation kam ich dann nie herum... Irgendwie ist das ein ziemliches Hexenwerk, proprietäre Grafiktreiber unter Linux gescheit zum laufen zu kriegen.
Was mir bisher nie gelang. Selbst unter Ubuntu nicht. :nerv:
define schrieb:Aber ich bin eh ein Kde kind, seit meinem ersten kontakt mit Gnu/Linux habe ich irgendwie immer schon Kde genommen. Das ist ja das edle, jedem das seine
Mit KDE konnte ich mich nie so recht anfreunden. Egal wie sehr ich es versuchte, es hat nie so gut ausgesehen, wie ich es wollte. Aber du hast recht, jedem das Seine. :D


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Ashert001
ehemaliges Mitglied

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03.12.2013 um 21:31
Ich hab gehört, jetzt spioniert sogar Linux Mint!

Das soll Google ständig irgendwelche Pings und damit die feste IP senden, damit ist nach Ubuntu also nicht mal das noch frei von irgendwelchen Spy-Funktionen!

Sogar die Einstellmöglichkeit einen anderen Pingserver einstellen zu können, soll komplett gefakt gewesen sein! Die Pings gingen trotdzdem weiter an Google, nicht abschaltbar oder irgendwie umzuleiten!

Ich hab für die ganze Geschichte aber keine seriöse Quelle gefunden, ist das ganze so noch drin, weiß jemand was näheres?

Linux wird anscheinend immer mehr zu Datenkrake, doch furchtbar! :|


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Linux Talk

03.12.2013 um 22:15
@Ashert001

Ich habe noch nichts darüber gehört oder gelesen.
Ashert001 schrieb:Linux wird anscheinend immer mehr zu Datenkrake, doch furchtbar! :|
Würde ich so nicht sagen, wenn dann sind Distributionen betroffen. Linux an sich ist frei von kommerzieller Datensammlung und es wird immer genug alternative Distributionen geben die frei von kommerziellen Absichten sind.

Trotzdem sollte man sich natürlich gegen eine solche Entwicklung, wie es bei Ubuntu anfing, wehren.


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Linux Talk

03.12.2013 um 22:26
Ashert001 schrieb:Ich hab für die ganze Geschichte aber keine seriöse Quelle gefunden, ist das ganze so noch drin, weiß jemand was näheres?

Linux wird anscheinend immer mehr zu Datenkrake, doch furchtbar! :|
Keine Seriöse Quelle, aber als Datenkrake bezeichnen... ;)

Canonical und Ihre liebelei zu amazon... naja, war absehbar, das es ubuntu in diese Ecke treibt, da Canonical sowieos mit ubuntu bissl auf dem ego-tripp ist. ;)

Ansonsten kann ich nur sagen / hoffen und denken, das Linus als "oberster machthaber" des linux kernels, schon darauf schaut das in seiner Kernel version nichts unsauberes drin ist. Was wiederum Google mit Android anstellt ist dann wieder was anderes, die nehmen ja nur einen 2.6er oder 3.2er Kernel und machen dann was sie wollen damit, so auch mit Cononical mit Ihrem Ubuntu-Linux-Kernel. Ganz zu schweigen was sie alles für software zum gesamtpacket "android || ubuntu" hinzupacken. Wer sicher sein will nimmt Arch / Gentoo / Debian, da kann man sich wenigstens sicher sein. Lasse mich gerne belehren fals ich falsch liege, aber mir wär nichts bekannt, was auf den 3 genannten so an spyware drinn sein sollte.


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Ashert001
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Linux Talk

03.12.2013 um 22:58
Hier steht was darüber:
http://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?f=190&t=116510

Man kann da alles mögliche eintragen, der Pink an Google alle 15 Minuten soll aber nicht abzustellen sein! Der ist in Linux Mint festcodiert und schert sich nichts um die Einstellungen die man selber vornimmt!

Es sollte leicht abzustellen sein, aber irgendwie ist das Googleanpingen immer noch in allen Mintversionen drin und das schon seid Monaten!

Und Debian macht sowas nicht, ist das wirklich sicher? Man kann doch nicht jede Woche die Distribution wechseln! :|


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Linux Talk

03.12.2013 um 23:16
@Ashert001

Geht wohl um eine Funktion des Update Systems, dass über Google überprüft ob eine Internetverbindung besteht. Über die erfolgreiche Verbindung bekommt Google natürlich die IP Adresse mit.

Die haben da zu dem Update Python Script verlinkt:
https://github.com/linuxmint/mintupdate/blob/master/usr/lib/linuxmint/mintUpdate/mintUpdate.py#L1711

Einfach mal nach Google suchen auf der Seite.


Ist das nicht sinnlos? Wieso versucht das nicht einfach direkt zu den Update Servern zu verbinden? Dann ist doch klar ob eine Internetverbindung besteht oder nicht. Hab nicht alles gelesen.


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07.12.2013 um 12:47
http://terriblelinuxwallpaper.tumblr.com/
Genial


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Ashert001
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09.12.2013 um 20:56
Die Mint-Sirene soll mittlerweile abgeschaltet sein, sofern das stimmt, ist Mint natürlich immer noch eine der Anwenderfreundlichsten Distros muss man fairerweise sagen.

Wobei Debian oder OpenBSD bestimmt auch ein Blick wert sind, wenn es um Datenschutz geht!


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09.12.2013 um 22:02
@Ashert001
Ashert001 schrieb:Die Mint-Sirene soll mittlerweile abgeschaltet sein
Verstehe jetzt mehreres darunter, was meinst du genau ? den hype um Mint ?

Habe OpenBSD mal ausprobiert, kann aber nicht viel dazu sagen, 2 Tage später war Arch wieder drauf, irgendwie komm ich von Arch nicht mehr weg, die Macht der gewohnheit...

Debian ist recht cool, sicher, stabil wie die Chinesische Mauer, schwebt im All rum (ISS), absolute top community, relativ anfänger-freundlich.


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Ashert001
ehemaliges Mitglied

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Linux Talk

09.12.2013 um 22:39
define schrieb:Verstehe jetzt mehreres darunter, was meinst du genau ? den hype um Mint ?
Ich meinte diese Ping Funktion die alle 15 Minuten Google anfunkte. Die soll jetzt angeblich nicht mehr drin sein!
Besser ist natürlich man prüft das selber nochmal irgendwie nach!


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Linux Talk

09.12.2013 um 23:45
@Ashert001

Du kannst ja wenn du willst mit Wireshark oder tcpdump nachprüfen ob noch Verbindungen zu Google aufgebaut werden.

http://wiki.ubuntuusers.de/Wireshark
http://wiki.ubuntuusers.de/tcpdump


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11.12.2013 um 23:10
Ahoi hoi

Da ich gerade am Go lernen bin (Programmiersprache von Google und Externen), wollte ich fragen, ob schon wer erfahrung hat mit der System-Programmierung mit Go unter Linux ?

Bin nebenbei auch schon von einem Kollegen darauf aufmerksam gemacht worden, einen Kernel zu schreiben in Go, natürlich nur experimentel und zum spass, nichts ernsthaftes.

Es kommt mir doch sehr interessant vor und wollte mal fragen, speziell unter Linux halt, ob es noch mehr Leute gibt die mit Go erfahrung haben und evtl. welche ?

An sich ist die sprache absolut genial, obwohl ich aus dem C bereich komme und es mir eher nahe liegt, den speicher selbst zu verwalten, ist es die arbeit abzugeben an einen GC, doch sehr bequem. ;)

Und nein: nur weil die Sprache von Google kommt, muss zwangsweise der Compiler nicht schad-code dem programm zufügen. Eine sehr gute referenz sind, Ken Thompson und Rob Pike, die alleine schon darauf schauen, das da keine "schei**e" produziert wird.
Ausserdem ist die Sprache open-source und wird von mehreren hunder Leuten ausserhalb von Google unterstüzt.


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14.12.2013 um 18:21
@define

Go ist sicher eine interessante Programmiersprache, es glättet wohl einige unliebsame Eigenschaften von C. Ich habe es mir bisher nur grob angeschaut.

Aber ich muss sagen, es ist für mich persönlich durch die Nähe zu Google etwas unsympathisch. Nicht weil ich so befürchte das der Compiler von Google manipuliert sein könnte, einfach wegen der Nähe zu diesem für mich unsympathischen Konzern.

Aber hey, einen einfachen Kernel möchte ich auch vielleicht entwickeln, allerdings in C. Ich erwarte auch kein vollwertiges Betriebssystem (zu aufwendig und unnötig), geht mir um den Lerneffekt wie so etwas in seinen Grundbausteinen funktioniert. Weiß auch nicht ob ich mit der x86 Architektur anfangen soll.
Es gibt auch ein nettes Wiki dafür:
http://www.lowlevel.eu/wiki/Hauptseite


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Linux Talk

14.12.2013 um 18:33
@Lightstorm
Lightstorm schrieb:Aber ich muss sagen, es ist für mich persönlich durch die Nähe zu Google etwas unsympathisch. Nicht weil ich so befürchte das der Compiler von Google manipuliert sein könnte
Genau deswegen nutze ich den Hauseigenen Compiler nicht, sondern gcc-go und oder llgo der llvm als backend nutzt. Habe auch spezifisch nach infos gesucht zum "manipuliertem go haus compiler" und konnte nichts finden, nur das der code von gccgo besser sein soll, als der den der haus compiler produziert.

lowlevel habe ich auch schon hinter mir, ziemlich genial aber das ausführen habe ich bissl anderst geregelt.

Kernel unter Arch linux in /boot gepackt und grub starten, dann:
multiboot (hd0,msdos1)/boot/kernel
boot

geht aber auch mit qemu und erfordert dann auch kein reboot.

Ziemlich geniale seite, verdammt viele infos lowlevel, aber eben ich finde da ich irgendwie doch sehr begeistetert bin von Go, eig. komplett auf go umsteigen will, sofern nicht bald mal ein stable von Rust rauskommt, rust ist genau so genial und vor allem das thema pointer in rust ist absolut genial gelöst. Einzig an rust ist das netzwerk-programmieren, wie zur hölle kommen die auf die idee eine ip-addresse mit kommas statt punkten zu machen, das hat mich vor extreme probleme gestellt. Aber rust ist unstable und erst bei 0.8, da wird sich noch einiges verändern, da kann man noch nicht professionell mit arbeiten.


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17.12.2013 um 19:02
Jemand schon die SteamOS-Beta getestet? Werde sie mir spätestens am Wochenende mal anschauen, meine "Mediabox" wird wohl als Opfer herhalten müssen. :D


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El_Gato
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17.12.2013 um 19:54
@e7ernity

Würde ich, aber warum zum Teufel muss man ne UEFI-fähige Maschine haben!?


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El_Gato
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17.12.2013 um 21:05
Ach ja, Fedora 20 wurde heute released. :D


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17.12.2013 um 21:57
@e7ernity

Also hmm SteamOS, per se finde ich es richtig gut, nur muss ich es leider nicht testen, da es ja auf games ausgelegt ist und ich eig. nur in der konsole rumhänge und code schreibe / lese / lerne. Aber trotzdem, kannst du gerne ein ausführliches feedback hier posten, wie es den so ist und auch wie es zum zocken ist.

Ich erinnere gerne an meine erfahrung mit S.u.S.E Linux 2001 mit Quake 3 ! Hatte zuerst Windows, meine letzte berührung mit qindows übrigends, das game war geil und ging gut ab, als ich es auf Linux zum laufen gebracht habe... Der unterschied war wie Tag und Nacht.

Man hätte meinen können unter Linux wird der Code nochmals extra geschmiert, so flüssig lief das. Dann kam noch dazu das mir ein Kollege Python zeigte und als gegensatz zu Scriptsprache C und Windows ward nie mehr gesehen. Was für eine Anekdote... ;)

Freue mich aber mal auf ein Feedback zu SteamOS.


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19.12.2013 um 18:35
Hey Leute,

Ich hab bei mir mit Arch etwas rumgespielt und jetzt ist nicht alles ganz so wie ich will und schon relativ viel diverser Müll drauf etc.

Gibt es eine Möglichkeit nochmal alles quasi zu resetten ohne Arch nochmal von grundauf neu draufzuspielen?


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Linux Talk

19.12.2013 um 23:55
@rutz

Beschreib mal genau, "rumgespielt" und was jetzt nicht so ist wie du willst.

Ich kann da 1000 verschiedenes darunter verstehen. ;)


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