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Vermisstenfall Pierre Pahlke

385 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst, Essen, Pierre.pahlke

Vermisstenfall Pierre Pahlke

24.05.2014 um 00:19
@Adell

Ja an den Fall mit dem armen Jungen aus Afrika kann ich mich auch erinnern, haben die damals eigentlich den Peiniger gefunden? Er war doch weg gelaufen und wusste nicht von wo.

Ich glaube auch nicht das er noch lebt.
Was ich schade fand ist das XY nicht den Weg gezeigt hat den er gegangen ist.


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Granola
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Vermisstenfall Pierre Pahlke

24.05.2014 um 00:20
Also halten wir mal fest.Der Junge wurde missbraucht von schwulen Typen dann umgebracht und die Leiche über die Grenze ins benachbarte Niederlande gebracht. Könnte sein.


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

24.05.2014 um 00:25
@Adell
@Granola
könnte gut möglich sein. Schließlich fand diese "kalte Spur" sicherlich nicht ohne Grund nochmal in Aktenzeichen XY Erwähnung.


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

24.05.2014 um 04:09
Pierre Pahlke ist der einzige Fall der letzten XY Sendung, bei dem ich mir vorstellen könnte, dass dieser noch am Leben. Zum Einen, weil die Zeitspanne im Verhältnis noch nicht sehr lange ist und zum Anderen, weil er ein perfektes Opfer ist. Ein Opfer auch für einen, der sich jemanden gefügig machen will, um sich diesen zu halten und ihn für weiß Gott was für "Interessen" zu missbrauchen und der ihm, sollte er überhaupt freikommen, nicht mal groß gefährlich werden kann.
Der Essener Kommissar hat das sicher auch bewusst in der Sendung angesprochen, aber ich denke dass dem wirklich so wäre.
Suizid schließe ich hier mit höchster Wahrscheinlichkeit aus, denkbar wären weiters somit nur die Varianten Unfall oder Tötungsdelikt. Aber ich weiß, soweit waren wir alle schon.
Ich denke und hoffe wirklich, dass sich hier noch weitere Ermittlungsansätze auftun und das möglichst schnell.


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

24.05.2014 um 15:12
Granola schrieb:Also halten wir mal fest.Der Junge wurde missbraucht von schwulen Typen dann umgebracht und die Leiche über die Grenze ins benachbarte Niederlande gebracht. Könnte sein.
Dass sie homosexuell sind, steht nicht fest, einer der beiden war Mieter der Wohnung, der andere Fahrzeughalter. (Oder war einer Mieter und der andere Eigentümer? Was auch immer, von zusammenwohnen und Homosexualität war nie die Rede.)


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

24.05.2014 um 17:08
Granola schrieb:Also halten wir mal fest.Der Junge wurde missbraucht von schwulen Typen dann umgebracht und die Leiche über die Grenze ins benachbarte Niederlande gebracht. Könnte sein.
@Granola

was ist denn das bitte für eine homophobe aussage?


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

24.05.2014 um 21:01
Sie brachten die Leiche vielleicht über die Grenze. Aber ich glaube nicht, dass sie dafür extra bis Amsterdam fuhren. In Amsterdam ist viel Polizeipräsenz. Da fährt man nicht mit einer Leiche spazieren.


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

24.05.2014 um 21:16
Aus welchem Grund soll man eine Leiche über die Grenze bringen?
Kannst du mir eine Erklärung dafür geben?


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

24.05.2014 um 21:53
Ich habe das von Granola aufgegriffen. Ich selber glaube an einen Unfall.


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

24.05.2014 um 23:09
@Hexe40

Um den Verdacht von sich zu lenken? Oder vielleicht kannte man in Amsterdam einen "Entsorger"?

Ich weiss es nicht.

@maxxb40

Och, ich glaube, dass die junge Mutter und der Andy auch noch leben. Diana hat ja noch in ihr Tagebuch geschrieben, dass sie ihre Rolle ab jetzt ändert. Und nicht, dass sie sich das Leben nehmen will.

@all

Selbst wenn die Sexual-Straftäter nicht homophobil sind.....vielleicht verkehren sie ja in gewissen Kreisen, in denen man "tauscht"? Und dann waren sie ganz froh, dass sie ein einfaches Opfer im Angebot hatten.

Ein Unfall wäre sicherlich auch gut möglich, schließlich war er ja noch nicht mal in der Lage, allein die Straße zu überqueren, nur hätte man ihn dann nicht längst schon gefunden haben müssen?


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Granola
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Vermisstenfall Pierre Pahlke

25.05.2014 um 00:41
@Adell
Es könnte auch alles auf einmal sein.Der Junge war ein leichtes Opfer. Stieg gerne bei einem fremden Mann ins Auto dachte sich nichts böses dabei und wurde für gewisse Zwecke eben missbraucht.Dann wurde er irgendwo hilflos ausgesetzt und ist in der Dunkelheit herumgeirrt und in ein Gewässer gefallen und ertrunken.
Das mit Amsterdam kam doch deswegen weil dort auch eine Spur hinführte.
Aber das wurde glaube ich auch verworfen.
Was ich mir auch vorstellen könnte ist dass er einfach fremde Leute um Geld für seine Getränke erbetteln wollte, weil das ja für den Einkauf fehlte. Die Frau an der Kasse meinte doch ;Kommen Sie wieder wenn Sie Geld haben.
Und er glaubte eben dass er jeden mal ansprechen könnte für paar Euro` und was passiert dann ? Dann kann man auch mal an den Falschen geraten.
Wurdfe er denn nachweislich noch von jemanden gesehen?
Hatte man evtl auch mal die Videos in den Läden kontrolliert?
Vlt hat ein Kunde das ja mitbekommen und bot ihm seine "Hilfe" an.


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Granola
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Vermisstenfall Pierre Pahlke

25.05.2014 um 00:54
Was mir dazu noch einfällt wäre,dass amn die Kunden mal aufsucht bzw.kontaktiert die auch in dem Laden waren und ihn evtl in seiner Hilflosigkeit beobachtet haben und sich seine Arglosigkeit zu Nutze gemacht haben Evtl verfolgt und angesprochen?
Die Kunden könnte man z. B. anhand der Kartenzahlung ausfindig machen.
Wen man schon so akribisch nach ihm sucht ,dann sollte man jede Möglichkeit nutzen. Vlt sind auch die Kunden nur wertvolle Zeugen?


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

25.05.2014 um 01:07
@Granola

Auf den ersten Blick wirkte er wohl nicht hilflos und behindert. Ich denke, dass man ihn entweder gekannt haben oder länger beobachtet haben muss.

Und sicherlich wäre deine Variante "alles zusammen" auch möglich und erklärt z.B., warum man seine Leiche nicht gefunden hat, wenn er ja ganz woanders ausgesetzt wurde.


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salix
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Vermisstenfall Pierre Pahlke

25.05.2014 um 13:06
Adell schrieb:Hallo in die Runde!

Der Fall spielt bei uns eine recht große Rolle. Wir sind im September von Mülheim a.d.R. nach Wuppertal gezogen, haben teilweise noch in Essen gearbeitet und von daher viel mitgekriegt davon.

Mir tut das unendlich leid.....ich arbeite auch hin und wieder mit Autisten und Menschen mit Down-Syndrom. Bei uns gibt es diverse Heime und Werkstätten, aber die Geschäfte in der Umgebung wissen bescheid.

Da hätte niemand einen ohne Getränk nach Hause geschickt, sondern hätte die 1,50 lieber aus eigener Tasche bezahlt.

Nicht, dass ich hier irgendjemandem Vorwürfe machen würde. Ich denke nur, dass das jetzt so ein Fall war, der hätte vermieden werden können.

Wir überlegen hier auch immer, dass es schon seltsam ist, dass die Mantrailer ausgerechnet vor dem Haus der Sexualstraftäter angeschlagen haben.

Er war ja aufgrund seines Handicaps das gefundene Fressen für solche Menschen. Oder für randalierende Jugendliche, die einfach Spaß daran haben, andere zu quälen. In einer Nachbarstadt (Velbert) hat vor einigen wenigen Jahren auch ein Jugendlicher eine andere einfach so fast totgeschlagen und unter einen Kanaldeckel gestopft.

Vielleicht sollte man das auch mal in Erwägung ziehen.

Wenn er sich verlaufen hätte, hätten die Hunde in 100 %ig gefunden Von daher glaube ich das ganz und gar nicht
Du sprichst mit deinem Post genau das an, was ich selbst auch schon gedacht habe.
Kältezeit schrieb:Dass die Maintrailerhunde gerade bei diesen Pädo-Typen anschlugen kann doch kein Zufall sein?!

Wieso hat man die darauf nicht besser festgenagelt?

Dass so'n Gesocks überhaupt noch frei herumlaufen kann, ist ja schon Schande genug...
Dennoch bleibt bei allen Gedanken die man sich so macht.. der fade Beigeschmack bei diesem "Zufall"


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salix
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Vermisstenfall Pierre Pahlke

25.05.2014 um 13:15
Adell schrieb:Auf den ersten Blick wirkte er wohl nicht hilflos und behindert. Ich denke, dass man ihn entweder gekannt haben oder länger beobachtet haben muss.
Das denke ich auch..
Angenommen.. Jemand kannte ihn vom sehen her.. hatte aber bis Dato nicht die Möglichkeit ihn zu locken.. dieser Jemand sah ihn dann ausserhalb der erlaubten "Route" und bot ihm Hilfe an.. da Pierre diesen Jemand evtl vom sehen her kannte.. vertraute er dieser Person und stieg ein.


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

27.05.2014 um 20:54
@salix

Das ist ja statistisch sowieso gegeben, dass der größte Teil der Täter irgendwie aus dem näheren oder ferneren Bekanntenkreis kommt, würde mich also auch in diesem Fall nicht wundern.

Ich wünsche mir von Herzen, dass er vielleicht doch noch wenigstens lebend zu Hause ankommt.


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

27.05.2014 um 21:10
Ach, noch was: es hieß jetzt doch, dass er angeblich von mehreren gesehen wurde. Weiss irgendjemand, wann und wo und wie oft das gewesen sein soll?


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

27.05.2014 um 21:52
@Adell

Von wo hast du die Info?


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

28.05.2014 um 10:52
Pierre ist nicht der einzige Vorfall in dem Umfeld.

Bielefeld / Essen Entlassener Sextäter erneut rückfällig

Elektronische Fußfessel bremste 52-Jährigennicht

VON HUBERTUS GÄRTNER

Bielefeld/Essen. Ein Fall wie dieser sorgt für Empörung. Klaus Dieter W. (52) ist ein pädophiler Mann, der sich immer wieder an Kindern vergangen hat und deshalb etliche Male verurteilt wurde. 1986 zog das Landgericht Bielefeld die Konsequenz. Es verfügte gegen W. die Sicherungsverwahrung, weil er 1985 erneut vier junge Opfer sexuell missbraucht hatte. W. kam aber vorzeitig

Rückfällig| FOTO:DPA

wieder frei - und wurde offenbar erneut rückfällig. In dieser Woche muss er sich vor dem Landgericht Essen verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm sexuellen Missbrauch widerstandsunfähiger Personen und den Besitz kinderpornografischer Schriften vor.

Die Sicherungsverwahrung (SV) ist die schärfste Sanktion, die das deutsche Strafrecht zu bieten hat. Sie bedeutet, dass Täter nach der Verbüßung ihrer Strafhaft weiter hinter Gittern bleiben müssen, weil sie für die Allgemeinheit gefährlich sind. W. wurde in der Vollzugsanstalt Werl in SV genommen.

2010 wurde W. wieder entlassen. Grund dafür war die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR). Hintergrund: Zum Zeitpunkt des Bielefelder Urteils galt die SV noch nicht unbefristet, sondern für maximal zehn Jahre. Der EGMR entschied, dass eine nachträgliche Entfristung der SV, die der deutsche Gesetzgeber vorgenommen hatte, europarechtswidrig war. Laut NRW-Justizministerium wurden wegen der EGMR-Rechtsprechung in NRW bis zum Januar dieses Jahres 35 Schwerverbrecher aus der Sicherungsverwahrung entlassen.

Wieder in Freiheit, zog W. in den Essener Stadtteil Stoppenberg. Am Anfang wurde er dort rund um die Uhr von Polizeibeamten beobachtet. Als der Sexualstraftäter einen Job als Hausmeister gefunden hatte, wurden die Polizeikräfte abgezogen. Die Überwachung erfolgte nur noch über eine elektronische Fußfessel. Zudem wurde W. von einem Bewährungshelfer betreut.

Die Behörden glaubten, Klaus Dieter W. sei auf dem besten Weg in die Resozialisierung, doch sie täuschten sich gehörig. Denn der notorische Sexualstraftäter knüpfte offenbar Kontakte zu zwei jungen Heranwachsenden, die in einem nahegelegenen Heim für geistig behinderte Menschen lebten. Die beiden widerstandsunfähigen Opfer soll er in seine Wohnung gelockt und sexuell missbraucht haben.

Eines der Opfer wandte sich an die Polizei. Als die Wohnung von W. durchsucht wurde, fanden die Beamten kinderpornografisches Material, das der Angeklagte offensichtlich über das Internet ausgedruckt hatte. Klaus Dieter W. hat angegeben, er habe nicht gewusst, dass die beiden Heranwachsenden geistig behindert sind. Die Staatsanwaltschaft will neben einer Verurteilung erreichen, dass W. erneut in der Sicherungsverwahrung untergebracht wird
Quelle: http://www.nw-news.de/owl/8405748_Entlassener_Sextaeter_erneut_rueckfaellig.html


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Vermisstenfall Pierre Pahlke

28.05.2014 um 11:03
Super recherchiert @hexe40. Der Bericht ist von April 2013. War der Mann denn auf freiem Fuß geblieben, als die Anschuldigungen bekannt wurden? Selbst wenn Sicherheitsverwahrung verhängt werden soll, gab es mittlerweile ein Urteil?


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