Zig_Stardust schrieb:Mir hat noch keiner die Frage beantwortet, ob es eine Analyse zum Bauschaum an sich gab. V
Auf den ersten 6 Seiten des Urteils nachzulesen, d
as ein Sachverständigter der BASF die Partikel eindeutig als Bauschaum identifiziert hat.Ich finde es befremdlich von Dir , hier die große "Argumentationskeule" zu schwingen, Halbwahrheiten, persönliche Vermutungen oder nachgewiesene Unwahrheiten zu verbreiten, und dabei offensichtlich noch nicht einmal die ersten 10 Seiten des frei zugänglichen Urteils gelesen zu haben.
Zig_Stardust schrieb:Wie lebensfern ist es denn einer Anleitung nicht 1:1 Folge zu leisten, wenn der OSta noch unterstreich dass der Suchbegriff bereits Plastikflasche enthielt.
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Was ist das für eine unsinnige und auch dumme Aussage.
Wenn jemand was auch immer bauen will und es dann nicht funktioniert, weil das Material zu schwach ist, versucht man es mit stärkerem oder anderem Material. Logisch eigentlich.Wie auch immer die Realität spricht eine eindeutige Sprache:
Der Bauschaumschalldämpfer , wie immer genau aufgebaut, hat bis zum Ende der Schußserie durchgehalten und auch nicht die Waffe verklemmt.
Zig_Stardust schrieb:Das halte ich für spekulativen Unsinn, grade auf Basis der Fehler im Zusammenhang mit dem gerichtlichen Eingangsgutachten
Das ist kein Unsinn.
Da braucht man nur logisch denken.
Wenn es ,wem auch immer gelungen ist, einen funktionierenden Bauschaumschalldämpfer zu bauen, dann wird das auch den Schusswaffenexperten der Kripo gelingen.
Und schon ist Strates Gutachten tot.
Dies weis und wusste Strate auch schon am Anfang.
Er hat sich nur an dem Zipfel festgehalten, weil das anscheinend labortechnisch nicht genügend nachgeprüft wurde, das der Dämpfer die gesamte Schussfolge hält.
Dies hat man wohl einfach angenommen aufgrund der Spurenlage.
Strate ist ja auch nicht durchgekommen.
Meiner Meinung nach machte er das sog Gutachten nur, um sich nicht sagen lassen zu müssen, er habe den Mund zu voll genommen.