Zig_Stardust schrieb:Das Hauptverfahren begleitende Gerichtsgutachten enthielt laut Strate eindeutige Missinterpretationen des Gutachters, denn die beiliegenden Videoaufnahmen zeigen Gegenteiliges.
Hast Du das immer noch nicht verstanden?
Auf dieses Gutachten Strates kommt es gar nicht an.
Es diente nur als "Türöffner" für eine Neuaufnahme, weil an den wesentlichen Indizien, die dem Urteil zugrunde liegen auch von Strate nichts zu deuteln ist.
Strate hat an dem Einzigen Punkt angesetzt, der überhaupt greifbar war.
Damit in einem neuen Verfahren , die Kammer die Indizienlage vielleicht anders wertet.
Natürlich wusste auch er selbst das seine "Versuchsreihe" in einem neuen Prozess nicht zu halten sein wird.
Die Experten vom BKA würden in einem neuen Prpozess halt eine Konstruktion präsentiere, die die gesamte Beschussfolge hält.
Das dies möglich ist, zeigt die RealitätEs wurde ein Bauschaumschalldämpfer eingesetzt, der nachweislich hielt.
Zig_Stardust schrieb:elleicht solltest du erst einmal begreifen was Strate in den verlinkten Dokumenten schreibt. Nämlich genau das was du ihm vorwirfst (vorher wissentlich) trifft auf das Gerichtsgutachten/Gutachter zu.
Vielleicht solltest Du mal einfach das Urteil lesen , anstatt hier Behauptungen aufzustellen, die dort auf den ersten Seiten schon widerlegt sind.
Ich denke auch Strate als Jurist wusste, das er mit so einem drittklassigen Gutachten keine Wiederaufnahme erreichen wird.
Dies und die Hilflosigkeit Strates, die wirklich tragenden Indizien anzugehen, lassen bei mir die Meinung aufkommen, das Strate schon weis, das in diesem Fall nichts zu machen ist.
Da er den Mund aber sehr voll genommen hat diesbezüglich, musste er ja irgend etwas liefern.
Und da kam er mit dem Gutachten, das im krassen Gegensatz zu den realen Spuren steht.
Kann keiner sagen, er habe es nicht versucht.
Deine Argumente , meist aus der Luft gegriffen oder schlichtweg falsch behauptet, hab ich und andere, ja nun schon so ziemlich alle anhand des Urteils widerlegt