schluesselbund schrieb:h das mag viel Gründe haben
Das auf die Frage von mir, wieso sie, die mit Mutter und Tochter in Krefeld verabredet wr , jetzt unbedingt ihre Fahrt nochmal unterbrechen sollte um jemanden Unbekanntes zu besuchen-
D.h. doch, Du kannst Dir wie ich keinen Reim darauf machen.
schluesselbund schrieb:1. Offensichtlich hast du meinen Beitrag gar nicht verstanden. 2. Nach dem Frau Jan getötet wurde, ist der Verbleib vom Fiat wie die Weitern persönlichen Gegenstände unerheblich. 3. Die These besagt, das Frau Jahn auf privaten Raum getötet wurde. Und der Fiat auch dort verblieb. 4. Somit wird auch klar, dass der Täter die Checks eingelöst haben dürfte.
Also das ist ja eine schön ausgedachte Geschichte, die aber in mehreren Punkten unlogisch ist , schon, weil dieset ominöse Besuch frei erfunden ist
Aber auch bei der Story stellt sich die Frage, warum klar ist, das der Täter die schecks eingelöst haben muss und das niemand anders gewesen sein kann ?
schluesselbund schrieb:ch halte es durch aus für möglich, dass Frau Jan und der Gronauer sich gekannt haben. Der Gronauer heisst natürlich nicht Gronauer der wohnte einst nur mal in Gronau. Und seit dem wird er Gronauer genannt. (Nur neben bei. Schau dir die Karte an von Krefeld nach Emden. Krefeld - Gronau 130Km.)
Ja , das U. und Herr Gronauer sich gekannt haben , bestätigt er ja selbst am Telefon
Aber die Geschichte ist ja ziemlich viel Fantasie trotz wenig rationales Denken
Gerade was den Gronauer betrifft.
Plötzlich kommt der Mann nicht mehr aus Wien, sondern aus Gronau.
Was Gronau, weit entfernt von U S Route, mit der Tat zu tun haben soll, bleibt offen
(Soweit ich weis meldete sich der Mann Mit: " Hier ist der Gronauer aus Wien" Er sollte mal anrufen, wenn er in der Nähe sei. )
Der Mann stellte sich alsp mit Namen vor und betonte dann noch, das er aus Wien sei.
Da kann man jetzt so hindrehen, das der gar nicht aus Wien ist, sondern aus Gronau. Aber das ist halt zurechtkonstruiert um die Stadt Gronau ins Spiel zu bringen. Das macht aber gebauso wenig Sinn.
Ist eben auch falsch, dies anzunehmen, weil das Telefonat anders verlief.
L