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Mord an Ursula Jahn 1974, XY-FF "Gronauer"

2.402 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Wien, Koblenz ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mord an Ursula Jahn 1974, XY-FF "Gronauer"

gestern um 23:10
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:lso da ruft jemand genau einmal an, danach nie wieder, mit dem Wissen, dass die Uschi da sein muss, zudem meldet sich diese Person trotz Fahndung nicht, was doch nahelegt, dass diese Person deutlich mehr weiss über den Fall Jahn. Bzw. einige Fragen beantworten könnte. Selbst dass er Täter sein könnte ist nicht auszuschliessen.
Sehe ich komplett anders.
Wieso sollte aus seinem Verhalten geschlossen werden, das er mehr weis.
Doch eher das Gegenteil.

Erst einmal ganz unvoreingenommen, egal wie jetzt der Filmfall heißt.
Da ruft mitten in der Nacht ein Mann an, der sich vorstellt und vorgibt Ursula sprechen zu wollen.
Er sei gerade in der Nähe und habe diese Nummer von U. erhalten

Wieso sollte er das tun, wenn er gewusst hätte, das diese bereits tot ist ?
Das er nicht gefunden wurde, halte ich nicht für besonders.
Seinerzeit berichteten kaum überregionale Zeitungen von solchen Fall.
Und wer weis, was damals für Daten zur Verfügung standen um einen österreichischen Staatsbürger zu ermitteln nur aufgrund des Nachnamens.
Vielleicht ist man die Mühe auch gar nicht eingegangen, weil nach der Aufklärung der übrigen mysteriösen Anrufe und Auffinden der Leiche gar nicht mehr für wichtig erachtete

Ebenso viele Gründe kann es geben, das der Gronauer zwar von dem Verbrechen im Nachhinein erfahren hat,
nichts damit zu tun hatte und auch nichts damit zu tun haben wollte.,
Ich denke eher er hat das gar nicht mitbekommen, was aus der Frau wurde, aber das ist Spekulation.

Was auch immer er von U. wollte. Alleine die Tatsache seines Anrufes lässt doch seine Ahnungslosigkeit erkennen.
Ein sonstiger Grund ist nicht ersichtlich.
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:eldet sich diese Person trotz Fahndung nicht, was doch nahelegt, dass diese Person deutlich mehr weiss über den Fall Jahn.
Diese Schlußfolgerung kann man halt in dieser Absolutheit nicht ziehen.
Viele Anzeichen deuten aufs Gegenteil hin


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Mord an Ursula Jahn 1974, XY-FF "Gronauer"

um 07:21
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Find das eine schwache Argumentation, nur weil etwas bei XY nicht gesagt wurde, kann es trotzdem sein, dass das Vorkommnis des nicht gesagten eingetreten ist.
Es ist aber ein Fehler, der hier häufig gemacht wird: "Das wird bei XY nicht gesagt, also gab es das nicht!" - und das ist halt einfach Blödsinn. Da kann ich auch behaupten: "Ursula Jahn war bestimmt krank, die hat ja in den Tagen vor ihrem Verschwinden nicht gegessen. Weil man nämlich bei XY nicht sieht, wie sie essen gehen!"

Sowas wird doch nur behauptet, weil man sonst keine Belege für etwas findet, das man gerne hätte.
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Also da ruft jemand genau einmal an, danach nie wieder, mit dem Wissen, dass die Uschi da sein muss, zudem meldet sich diese Person trotz Fahndung nicht, was doch nahelegt, dass diese Person deutlich mehr weiss über den Fall Jahn. Bzw. einige Fragen beantworten könnte. Selbst dass er Täter sein könnte ist nicht auszuschliessen.
Da stimme ich zu. Selbst wenn der "Gronauer" nichts von dem Mord wusste, bleibt es seltsam, dass er sich danach nicht noch einmal gemeldet hat. Dass er die Mutter erreichen konnte, also wusste, wo sie wohnt, wie sie heißt oder gleich die Nummer hatte, deutet ja schon darauf hin, dass das nicht blos jemand war, mit dem UJ mal einen Kaffee getrunken hat.

Sondern dass zumindest UJ irgendwie dachte, es wäre sinnvoll, ihm diese Kontaktdaten zu geben. Oder dass sie ihm so viel von sich und ihrer Familie erzählt hat, dass er sie herausbekommen konnte. Und da bleibt es dann doch verwunderlich, dass er sich nicht mehr gemeldet hat.

Ich glaube zwar, wie schon mehrfach geschrieben, eher nicht, dass der "Gronauer" irgendwie in dem Mord drinhängt, aber ausschließen kann man es nicht.


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