Mord an Ursula Jahn 1974, XY-FF "Gronauer"
gestern um 23:10Sehe ich komplett anders.schluesselbund schrieb:lso da ruft jemand genau einmal an, danach nie wieder, mit dem Wissen, dass die Uschi da sein muss, zudem meldet sich diese Person trotz Fahndung nicht, was doch nahelegt, dass diese Person deutlich mehr weiss über den Fall Jahn. Bzw. einige Fragen beantworten könnte. Selbst dass er Täter sein könnte ist nicht auszuschliessen.
Wieso sollte aus seinem Verhalten geschlossen werden, das er mehr weis.
Doch eher das Gegenteil.
Erst einmal ganz unvoreingenommen, egal wie jetzt der Filmfall heißt.
Da ruft mitten in der Nacht ein Mann an, der sich vorstellt und vorgibt Ursula sprechen zu wollen.
Er sei gerade in der Nähe und habe diese Nummer von U. erhalten
Wieso sollte er das tun, wenn er gewusst hätte, das diese bereits tot ist ?
Das er nicht gefunden wurde, halte ich nicht für besonders.
Seinerzeit berichteten kaum überregionale Zeitungen von solchen Fall.
Und wer weis, was damals für Daten zur Verfügung standen um einen österreichischen Staatsbürger zu ermitteln nur aufgrund des Nachnamens.
Vielleicht ist man die Mühe auch gar nicht eingegangen, weil nach der Aufklärung der übrigen mysteriösen Anrufe und Auffinden der Leiche gar nicht mehr für wichtig erachtete
Ebenso viele Gründe kann es geben, das der Gronauer zwar von dem Verbrechen im Nachhinein erfahren hat,
nichts damit zu tun hatte und auch nichts damit zu tun haben wollte.,
Ich denke eher er hat das gar nicht mitbekommen, was aus der Frau wurde, aber das ist Spekulation.
Was auch immer er von U. wollte. Alleine die Tatsache seines Anrufes lässt doch seine Ahnungslosigkeit erkennen.
Ein sonstiger Grund ist nicht ersichtlich.
Diese Schlußfolgerung kann man halt in dieser Absolutheit nicht ziehen.schluesselbund schrieb:eldet sich diese Person trotz Fahndung nicht, was doch nahelegt, dass diese Person deutlich mehr weiss über den Fall Jahn.
Viele Anzeichen deuten aufs Gegenteil hin
