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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

02.01.2019 um 19:29
Rotkäppchen schrieb:Das wäre aber bei deiner Theorie mit den Hunden auch oder Fall, oder wie meintest du das?
Stimmt, da muss ich nochmal drüber nachdenken.


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

02.01.2019 um 19:48
TatzFatal schrieb:Stimmt, da muss ich nochmal drüber nachdenken.
Ich kenne das. Manchmal verheddert man sich selbst. Deshalb ist es ja gut, seine Gedanken "laut" zu äußern, so dass man gemeinsam darüber nachdenken kann.


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

02.01.2019 um 20:37
Also bei aller Liebe und es tut mir auch leid das zu sagen... aber ich halte aus Sicht der Wahrscheinlichkeit nur einen Suizid im Gewässer für möglich.
Wie viele Menschen wurden erst nicht gefunden und eines Tages traf man doch auf den Leichnam ?
Ok das Kfz ist ein Knackpunkt aber auch hier hat man schon genug derartiges erlebt dass der Wagen schlussendlich in einem Fluss gefunden wurde. Fällt mir grad der Fall von Rudi Rupp ein der in die Donau fuhr. Während man einem Angehörigen den Mord/Totschlag an ihm unterstellte den er unter Druck gestand - was aber nie statt fand.
Vllt ist Frau Strohfuss so lange gefahren bis der Tank zur Neige ging. In einem Anfall von Depression, Ruhe- u. Schlaflosigkeit. Sie wurde offensichtlich von einigen Krankheiten heim gesucht. Da kann man schon mal die Faxen dicke haben...
Ist das eigentl. Fakt dass sie jetzt doch nicht an Alzheimer/Demenz erkrankt ist (bin nicht tief drin in dem Fall) ?
Wie können silche Geschichten entstehen wenn sie nicht stimmen ?
Sicher... Demente fahren in der Regel kein Auto mehr :o .


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

02.01.2019 um 22:44
@TatzFatal


guten abend,
TatzFatal schrieb:Für wahrscheinlich halte ich das zwar auch nicht, aber dazu muss man sagen das es im Saarland Kneipen gibt die auch nachts geöffnet haben. Vor Jahren gab es auch ein Restaurant die nachts den höchsten Umsatz hatten. Man klopfte an der Tür, nahm am Tresen Platz um auf einen freien Tisch zu warten. Und das ganze zwischen 02:00 und 06:00 Uhr in der Nacht. Wir waren auch schon dort.
Also völlig daneben ist es nicht, das diese Kneipe nachts offen gewesen sein könnte. RS kannte sicherlich die Öffnungszeiten, aber sie können wir nicht danach fragen.
den ausdruck "nachts" halte ich in diesem zusammenhang für etwas übertrieben- schließlich geht es hier um den zeitraum von 21:30 uhr abends bis 03:00 uhr in der frühe.

zum vergleich die entsprechenden original-auszüge aus dem radio-interview ("radio salü", 24.01.2015):

2:10-2:17
"Und wir haben dann gegessen, unn, unn noch´n bissjen fernsehgekuckt dann abends, und sind zusammen ins Bett so gegen halb Zehn/ Zehn."

0:56-1:05
"Also, ich bin nachts zwischen Zwei und Drei nach äh wachgeworden, und äh, da lag Rosi nicht neben mir im Bett."
TatzFatal schrieb:Danke @domlau für das nochmalige Einstellen des Radiointerviews.
...gerne!


mfg: domlau


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

02.01.2019 um 23:28
Mal zu der Suizidvariante, die ich persönlich nicht für wahrscheinlich halte.

Wer von Euch war schon mal mitten in einer Winternacht, in einem Waldgebiet mit einer normalen Taschenlampe unterwegs? Da sieht man gerade noch seine Füße vor Augen, das wars aber auch schon.
Und zwar auch dann, wenn man dieses Waldgebiet , meinetwegen mit Gewässer, schon tagsüber oft betreten hat und die Gegend sehr gut kennt.

Rosi müsste schon eine spezielle, leistungsstarke Taschenlampe bei sich gehabt haben, solche gibt es im Campingbedarf oder für Jäger und Forstwirtschaft.
Befand sich in Rosis Auto eine solche Lampe?

Es wäre sonst so gut wie unmöglich, meiner Meinung nach, den PKW bei Dunkelheit, so zu verstecken, dass ihn keiner mehr findet. Und selbst um eine bereits für einen Suizid ausgesuchte Stelle wieder zu finden, müsste sie eine solche Lampe genutzt haben, zumindest wenn R. und der PKW sich vor ihrem Suizid getrennt haben sollten.

Ansonsten müsste sie ja eine gut einsehbare Stelle an einem Gewässer genutzt haben und mitsamt ihrem Dacia ins Wasser gefahren sein.
Solche Stellen wird die saarländische Polizei aber kennen und vermutlich auch dort gesucht haben. Außerdem entsteht dabei oft ein größerer Ölfilm auf der Wasseroberfläche. Das fällt im Allgemeinen auf. Es ist gar nicht so einfach, einen PKW völlig spurenlos, im Gewässer zu versenken.


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

02.01.2019 um 23:34
Rotmilan schrieb:Ansonsten müsste sie ja eine gut einsehbare Stelle an einem Gewässer genutzt haben und mitsamt ihrem Dacia ins Wasser gefahren sein.
Solche Stellen wird die saarländische Polizei aber kennen und vermutlich auch dort gesucht haben. Außerdem entsteht dabei oft ein größerer Ölfilm auf der Wasseroberfläche. Das fällt im Allgemeinen auf. Es ist gar nicht so einfach, einen PKW völlig spurenlos, im Gewässer zu versenken.
Das sehe ich ganz genauso...aber manche kommen von dieser Theorie einfach nicht ab...vermutlich deshalb nicht,weil ihnen nichts besseres dazu einfällt.


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

03.01.2019 um 08:04
Dreamcatcher66 schrieb:Es ist gar nicht so einfach, einen PKW völlig spurenlos, im Gewässer zu versenken.
Das sehe ich ganz genauso...aber manche kommen von dieser Theori
Nein, es ist nicht so einfach und trotzdem ist es schon des öfteren passiert. Rosi war eine vorsichtige Autofahrerin. Es stellt sich deshalb die Frage, ob eine vorsichtige, vielleicht sogar ängstliche Fahrerin überhaupt im Winter bei Nacht mit dem Auto losfährt. Wenn, dann müsste sie sich in einem seelischen Ausnahmezustand befunden und nicht mehr überlegt haben. Einfach weg, nichts wie weg. Weshalb bei einem geplanten Suizid unbedingt mit dem Auto? Weil es zu Fuß zu weit gewesen wäre? Wäre sie als vorsichtige Autofahrerin vielleicht unterwegs nicht anderen Verkehrsteilnehmern durch langsames, vorsichtiges Fahren aufgefallen?


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

03.01.2019 um 10:24
Robin76 schrieb:Rosi war eine vorsichtige Autofahrerin. Es stellt sich deshalb die Frage, ob eine vorsichtige, vielleicht sogar ängstliche Fahrerin überhaupt im Winter bei Nacht mit dem Auto losfährt. Wenn, dann müsste sie sich in einem seelischen Ausnahmezustand befunden und nicht mehr überlegt haben. Einfach weg, nichts wie weg. Weshalb bei einem geplanten Suizid unbedingt mit dem Auto? Weil es zu Fuß zu weit gewesen wäre? Wäre sie als vorsichtige Autofahrerin vielleicht unterwegs nicht anderen Verkehrsteilnehmern durch langsames, vorsichtiges Fahren aufgefallen?
Genau so ist es...zwar nicht unmöglich, aber ziemlich unwahrscheinlich.


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

04.01.2019 um 07:07
Dreamcatcher66 schrieb:Genau so ist es...zwar nicht unmöglich, aber ziemlich unwahrscheinlich.
Ich kann es mir irgendwie auch nicht erklären. Aber da war doch was mit der Brille? Die wurde doch in der Einfahrt gefunden oder habe ich das falsch in Erinnerung? Weshalb hätte sie ohne Brille losfahren sollen? Weil ihr bereits alles egal war? Aber es könnte auch bedeuten, das sie die Brille auf hatte und sie bereits noch auf dem eigenen Grundstück überwältigt worden war und die Brille dabei verloren hatte. Aber wer treibt sich nachts auf fremden Grundstücken herum, wenn ein Hund im Haus ist?


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

04.01.2019 um 07:17
Robin76 schrieb:Ich kann es mir irgendwie auch nicht erklären. Aber da war doch was mit der Brille? Die wurde doch in der Einfahrt gefunden oder habe ich das falsch in Erinnerung? Weshalb hätte sie ohne Brille losfahren sollen? Weil ihr bereits alles egal war?
Es kann eine Lesebrille gewesen sein, die sie gar nicht bem Fahren braucht. Könnte ihr auch vorher beim Aussteigen schon runter oder herausgefallen sein, z.B. aus dem Seitenfach. Oder beim Einsteigen.

Ich kann mir aber auch vorstellen, dass sie überwältigt wurde und das dabei geschah.
Robin76 schrieb:Aber wer treibt sich nachts auf fremden Grundstücken herum, wenn ein Hund im Haus ist?
Das passiert. Hatten wir auch schon. Kann ja auch sein, dass die Hunde abgeschlagen haben und sie deshalb raus ist und nachsehen wollte.
Vielleicht ging auch die Alarmanlage vom Auto und sie nahm den Schlüssel mit.

Ich hab gerade eine andere Frage, weil es mir nicht mehr einfällt:
Waren ihre Schlafklamotten eigentlich daheim oder weiß man, was sie trug bzw was fehlte?
Wurde das irgendwo erwähnt?


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

04.01.2019 um 07:18
Robin76 schrieb:. Rosi war eine vorsichtige Autofahrerin. Es stellt sich deshalb die Frage, ob eine vorsichtige, vielleicht sogar ängstliche Fahrerin überhaupt im Winter bei Nacht mit dem Auto losfährt.
Eher nicht, die lassen ihr Auto stehen, und wenn jemand schon in in einer psychischen Ausnahmesituation ist, braucht derjenige nicht noch eine Paniksituation zusätzlich die ihn belastet. Sollte RS in einer solchen Verfassung gewesen sein, wäre sie nach kurzer Wegstrecke vermutlich umgekehrt und zurück gefahren.
Falls sie überhaupt losgefahren wäre.
Ich denke das RS nicht selbst gefahren ist.
Rotmilan schrieb:Wer von Euch war schon mal mitten in einer Winternacht, in einem Waldgebiet mit einer normalen Taschenlampe unterwegs? Da sieht man gerade noch seine Füße vor Augen, das wars aber auch schon.
Das hab ich noch nicht gemacht, und auch noch nie darüber nachgedacht.
Rotmilan schrieb:Rosi müsste schon eine spezielle, leistungsstarke Taschenlampe bei sich gehabt haben, solche gibt es im Campingbedarf oder für Jäger und Forstwirtschaft.
Befand sich in Rosis Auto eine solche Lampe?
Wer den Wald zum Suizidort wählt, wird die vermutlich tagsüber tun, wie es auch jemand aus meinem Umfeld getan hat.
Keine Ahnung ob RS solch eine leistungsstarke Taschenlampe gehabt hat.
Sie hatte doch eine große Familie, und gewiss auch Freunde. Wären die als Anlaufpunkt nicht eher ihr Ziel gewesen als ein Wald?
Rotmilan schrieb:Es wäre sonst so gut wie unmöglich, meiner Meinung nach, den PKW bei Dunkelheit, so zu verstecken, dass ihn keiner mehr findet. Und selbst um eine bereits für einen Suizid ausgesuchte Stelle wieder zu finden, müsste sie eine solche Lampe genutzt haben, zumindest wenn R. und der PKW sich vor ihrem Suizid getrennt haben sollten.
RS benötigte eine Brille, man sieht auch auf dem Foto ohne Brille wie sie die Augen zusammen kneift, so wie es Leute tun die ohne Brille kaum was sehen.
Das wäre für RS erschwerend hinzugekommen.


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

04.01.2019 um 07:28
TatzFatal schrieb:Rotmilan schrieb:
Wer von Euch war schon mal mitten in einer Winternacht, in einem Waldgebiet mit einer normalen Taschenlampe unterwegs? Da sieht man gerade noch seine Füße vor Augen, das wars aber auch schon.
Das hab ich noch nicht gemacht, und auch noch nie darüber nachgedacht.
Bei Vollmond und viel Schnee sieht man sogar recht viel.
Müsste man nochmal recherchieren. Stand hier meine ich sogar irgendwo.
TatzFatal schrieb:RS benötigte eine Brille, man sieht auch auf dem Foto ohne Brille wie sie die Augen zusammen kneift, so wie es Leute tun die ohne Brille kaum was sehen.
Das wäre für RS erschwerend hinzugekommen.
Aber anscheinend trug sie nicht immer eine. Auf dem Foto kann sie auch geblendet worden sein.
Wir wissen nicht, was das für eine Brille war, die da lag. Lesebrillen braucht man nicht zum Autofahren.
Allerdings macht es mich auch nachdenklich, dass die Brille da lag, auch wenn ich oben mögliche Erklärungen dafür aufgeführt habe.
Mich wundert nur, dass nirgends was dazu erwähnt wurde wie: "Rosi wäre ohne Brille nicht fähig gewesen zu fahren", wenn es eine wichtige Brille gewesen wäre.
Dann hätte man eher von einem Kampf o.ä. ausgehen können


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

04.01.2019 um 07:48
Es war zunehmender Mond.
https://www.vollmond.info/de/vollmond-kalender/2014.html
Lag dort Schnee zu der Zeit? Weiß das jemand?


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

04.01.2019 um 08:14
Hab nochmal die Radiointerviews gehört.
Stimmt ja, ihr Nachthemd hat nach Aussage ihres Mannes wohl dort gelegen, so dass es vermuten lässt, dass sie sich angezogen hat. Das hatte ich vergessen.
Ehemann Horst und Tochter Sabine nehmen an den Interviews teil.
Der Ehemann sagt, es habe Alzheimer bei ihr begonnen, sie sei aber keineswegs verwirrt gewesen. Auch sei sie depressiv gewesen.
Auf die Frage, ob die Mutter zur Tochter gekommen wäre, antwortet die Tochter, sie habe sie schon mal im September nachts heimgebracht, nachdem die Mutter leicht verwirrt zu ihr gekommen war.
Daraufhin habe sich die Tochter zurückgezogen, da sie mit der Situation nicht so gut zurecht kam.

Handy, EC-Karte...sie hat nichts mitgenommen.

Könnte sie so verzweifelt gewesen sein, dass sie niemanden mehr belästigen wollte und ist dann nachts irgendwo hingefahren?
Wenn sie sich nichts angetan hat, kann sie ein Zufallsopfer geworden sein.


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

04.01.2019 um 08:58
Rotkäppchen schrieb:Könnte sie so verzweifelt gewesen sein, dass sie niemanden mehr belästigen wollte und ist dann nachts irgendwo hingefahren?
Wenn sie sich nichts angetan hat, kann sie ein Zufallsopfer geworden sein.
Gut. Möglicherweise waren in dieser Nacht nicht allzu viele Menschen unterwegs. Aber trotzdem hätte sie jemandem auffallen können.Gerade wenn wenig Fahrzeuge unterwegs sind, könnte man sich an einen bestimmten Verkehrsteilnehmer viel eher erinnern.


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

04.01.2019 um 09:44
Mich würde interessieren, wie das war, als sie im September zuvor nachts zu ihrer Tochter fuhr. Ob ihr Mann das damals mitbekommen hatte?


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

04.01.2019 um 12:04
Dass sie diesmal auch wieder zu ihrer Tochter fahren wollte kann man ja eigentlich ausschließen, da diese sich ja zurück gezogen hatte, es sei denn es gäbe noch eine andere Tochter wo sie vielleicht hin wollte aber da stört mich wiederum die Uhrzeit. Das andere Szenario, dass sie irgendwie wach wurde, weil sie vielleicht Geräusche draußen gehört hat und nachschauen wollte, wäre auch noch denkbar, die Brille in der Einfahrt würde das unterstreichen aber das Nachthemd im Keller das lässt wohl auch diese Möglichkeit wegfallen, ich würde jedenfalls nicht mein Nachthemd ausziehen, mir höchstens was drüber ziehen und wahrscheinlich würde ich erstmal meinen Mann wecken um dann gemeinsam zu schauen draußen, aber mal angenommen es war wirklich so und es hat sich vielleicht grad jemand am Auto zu schaffen gemacht, warum sollte derjenige dann anstatt schleunigst die Flucht zu ergreifen dann Frau Strohfus nebst Auto kidnappen und bis dato unauffindbar verschwinden lassen. Nee.


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

04.01.2019 um 12:32
@melody46
Ich stimme dir in allen Punkten zu.
Nachdem ich mir die Interviews heute angehört habe, bin ich wieder hin- und hergerissen.
Ich glaube auch nicht, dass sie nochmals zu ihrer Tochter gefahren wäre.
Und das Nachthemd, dass sie auszog, irritiert mich auch. Aber ich finde auch nirgends etwas dazu, was sie getragen haben könnte. Zumindest was eine Jacke betrifft, müsste das doch nachvollziehbar sein, wenn sie eine drübergezogen hätte. Winterjacken hängen ja meist nicht haufenweise an der Garderobe. Oder was die Schuhe betrifft...
Standen ihre Hausschuhe noch da? Fehlten ein paar ihrer Winterschuhe?

Laut des Ehemannes hatte sie leichte Alzheimersymptome und war depressiv. Laut der Tochter besuchte RS sie Monate zuvor nachts in verwirrtem Zustand.

Jetzt zu sagen, dem sei nicht so gewesen, würde bedeuten dem Mann und der Tochter zu unterstellen, dass sie nicht die Wahrheit sagen.
Daher nehme uch ihre Aussagen als Fakten an, due der Wahrheit entsprechen.
Möglicherweise ist sie nachts losgefahren.
Dass man das Auto nicht findet, spricht eher gegen Suizid oder einen Unfall. Dennoch ist nichts unmöglich. Unglückliche Umstände können nach wie vor eine Rolle spielen.


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

04.01.2019 um 14:50
Rotkäppchen schrieb:Der Ehemann sagt, es habe Alzheimer bei ihr begonnen, sie sei aber keineswegs verwirrt gewesen.
Ok, danke. Das möchte ich nochmal hervorheben, da ich für meine Frage ja so gerügt worden bin. Also, sie hatte beginnendes Alzheimer, laut Ehemann, bei AZ XY werden jedoch nur die Spätfolgen vom Schlaganfall thematisiert. Komisch.


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Vermisstenfall Roswitha Strohfus aus Dudweiler

04.01.2019 um 15:37
Der Ehemann hatte doch verlautbart, dass er wegen der ärztlichen Schweigepflicht gar keine ganz genaue Diagnose kannte? Genauso wenig wusste er, ob Rosi noch ein eigenes Konto hatte, auch da bekam er keine Auskunft- Bankgeheimnis.
Weil die Frage auftauchte, ob Rosi evtl. die Möglichkeiten hatte, Geld auf einem Konto anzusparen, für ein freiwilliges Verschwinden.

Ich bin überzeugt, davon, dass eine Alzheimererkrankung bei AZXY thematisiert worden wäre, wenn Rosi darunter gelitten hätte. Bei Gefahr für Leib und Leben, wird die ärztliche Schweigepflicht aufgehoben.
Aphasie und Apraxie sind Folgen des Schlaganfalls.
Rosi war ja noch halbtags in einer Retourenabteilung beschäftigt. Wenn sie tatsächlich unter Alzheimer gelitten hätte, hätte sie diesen Job meines Erachtens gar nicht mehr ausführen können.

Sie muss die zurück gesandten Artikel, auf ihren Zustand überprüfen, katalogisieren und eine Rückerstattung an den Käufer veranlassen.
Ist der Zustand der zurück gesandten Artikel schlechter, als bei der Anprobe/ Ausprobieren in einem Ladengeschäft, geht der Artikel nicht wieder erneut in den Verkauf/ Versand und der Kunde bekommt Abzüge oder gar keine Rückerstattung mehr.

Diese Arbeit erfordert eine Menge Konzentration und Sorgfalt, das wäre mit Alzheimer nicht mehr zu leisten.


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