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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

10.871 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2020, Frankfurt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 07:01
Zitat von QuastenflosserQuastenflosser schrieb:Was dagegen spricht, sind fehlende Spuren am Auto von BA, die auf ein vormaliges Abschleppen hindeuten. Hätte jemand ein Abschleppen nur vorgetäuscht, dann wäre sie beim Parkplatz nicht in die hinterste Ecke gefahren. Im Leben nicht ^^
Das Vortäuschen hätte ja nicht dort am Parkplatz stattfinden müssen, sondern an einer anderen Örtlichkeit. Der Mörder hätte jedoch das FZG danach auf diesem Parkplatz abstellen können, damit das FZG nicht so schnell gefunden werden hätte sollen (auch wenn keine Spuren nachweisbar waren). Alles spekulativ. Meiner Meinung nach fuhr sie sowieso selbst dorthin, parkte rückwärts ein, weil sie auf jemanden wartete, dem sie eventuell in dieser Klappbox etwas bringen wollte. Ein Täter fährt nicht rückwärts in eine Parkbucht. Weshalb sollte er?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 07:35
Zitat von QuastenflosserQuastenflosser schrieb:Wahrscheinlicher ist, dass der Mörder von BA in der Klappbox einfach etwas transportiert hat - oder das deren Inhalt Rückschlüsse auf den Mörder zugelassen hätte.
Das ist eine sehr interessante Aussage. Was hätte BA ausgeliehen haben können bzw was hätte sie jemanden können was Rückschhlüsse ?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 08:36
Ob Spargel, Gebrauchtwagen oder Altglas: all das ergibt keinen Sinn. Meiner Meinung nach hatte BA gar keine Beziehung zu diesem winzigen Kaff am Flughafen. Ich denke sie kam vor Dienstbeginn aus Lohmar angefahren, fuhr schnurstracks zum Mitarbeiterparkplatz am Flughafen und ist nach Dienstende auf dem gleichen Weg schnellstens nach Hause gefahren. Sie hatte keinerlei Grund irgendwelche Dinge in diesem kleinen Dorf zu erledigen. Weder Altglas hundertplus Kilometer von Zuhause dorthin zu kutschieren, noch Spargel zurück.

Und daher denke ich auch, dass sie den Wagen gar nicht selbst dorthin gefahren hat, wo er gefunden wurde.

Das Abschleppseil gibt mehr Rätsel auf, wobei wir nicht wissen, ob es 1. üblicherweise im Fahrzeug lag und wenn, 2. wie und wo es dort lag. Das wird die Polizei wissen. Dann kann diese auch einschätzen, ob es in irgendeiner Weise ungewöhnlich ist.

Welches Szenario im Zusammenhang mit dem Abschleppseil denkbar ist, kann im Moment auch nicht gesagt werden, es ist reine Spekulation. Der Polizei hat die Sache offensichtlich bisher auch nicht geholfen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 09:47
@Rick_Blaine

Das ist schon korrekt, nur das Fehlen der Box bleibt trotz der Theorien ein Rätsel. Es muss einen triftigen Grund geben warum die Box verschwunden ist.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 10:17
@Enterprise1701

Richtig, die box ist verschwunden.

Ich frage mich, ob BA die einzige aus ihrer Dienststelle war, die regelmässig in diesem Flughafengebäude übernachtet hat. Der Wetterdienst beendete ja in jenen Tagen die Arbeit in Hahn. Für die Angestellten bedeutete das, Abschied nehmen zu müssen.

Gab es jemanden, der seine Habseligkeiten aus einem dieser Apartments dort transportieren wollte? Der vielleicht BA gefragt hat, ob er ihre Box dazu nutzen dürfte?

Ich habe immer noch das Gefühl, dass dieser Fall in diesem Gebäude einen Ausgangspunkt hat.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 10:39
@Rick_Blaine
Sie verbrachte aber ca. 2-3 Tage in der Woche dort und konnte sich nach Dienstschluss nicht nur in ihr Zimmer verkriechen. Sie kaufte deshalb dort auch an der Tankstelle bzw. beim Discounter ein und machte dort auch Wanderungen. Wenn sich auch keine nennenswerte, nähere Kontakte ergeben haben, bei denen man sich regelmässig verabredet hat, so ergab es bestimmt mal einen Smalltalk zwischen anderen Spaziergängern, bzw. Verkäufern und ihr. Daraus wiederum könnte sich mal etwas ergeben haben, was der eine dem anderen besorgte usw.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 10:40
@Rick_Blaine

Zumindest der Bruder hat wohl dort auch übernachtet, er kam am Freitagabend an und löste seine Schwester am nächsten Morgen kurz vor 7 Uhr ab. Er parkte direkt neben dem Auto von BA. Die Polizei hatte in den ersten Tagen auch den Fokus auf das Gelände bzw die Arbeitsstätte. Der Gedanke, dass BA ihr Auto nicht am Gemeindehaus parkte kam mir auch schon. Der Parkplatz ist nah genug um wieder auf das Flughafengelände zu Fuß zu gelangen. Es gab aber im Auto keine Abwischspuren, Fahrerspiegel und Sitz waren auf Größe von BA eingestellt. Das kann aber bedeuten ein möglicher Täter war ebenfalls nicht von großer Körperstatur. Nur was passierte mit BA auf dem Gelände ? Vielle Möglichkeiten gibt es nicht, da sie um 08 Uhr noch in der Halle gesehen wurde. Scheinbar packte sie auch noch ihren Wagen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 10:47
@Enterprise1701

Ja. Der Täter muss ja nicht allein im Wagen gewesen sein, als dieser den Flughafen verliess. Ich denke allerdings, der Täter war allein, als er den Wagen in Lautzenhausenkaff parkte, um dann zu Fuss zurück zu seinem eigenen Fahrzeug zu gelangen, das noch auf dem Flughafengelände geparkt war.

Das bedeutet, eine Tat muss nicht unbedingt auf dem Flughafengelände stattgefunden haben.

@Robin76
Ist das belegt, dass sie im Ort einkaufte?
Ich denke, naheliegender als dass sie Kontakte im Ort fand ist immer noch, dass sie Kontakte am Flughafen hatte.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 11:03
@Rick_Blaine

Bedenke aber : Wenn die Zeugenaussage von dem Brötchenkunden stimmt, dann muss das alles sehr zügig auf dem Gelände passiert sein. Ihr Auto stand wohl schon um 09.30 Uhr auf dem Parkplatz. Der Zeuge sah keine Personen, ergo wurde das Auto schon früher dort abgestellt.

Zu dieser Zeugenaussage:

Es hiess die Polizei befragte ihn mehrmals , er blieb bei der Aussage. Wenn die Polizei im Backgeschäft auf der Hauptstrasse nachfragte, liesse sich doch vielleicht die Zeugenaussage verifizieren ?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 11:25
Ja, die Zeugenaussage ergibt ein sehr enges Zeitkorsett. Ob sie stimmt, weiss niemand, der Zeuge selbst ist davon überzeugt, aber meine Erfahrung mit Zeugen ist, dass sie oft irren.

Wie dem auch sei: Tatsache ist ja, dass etwas passiert sein muss. So müssen wir schauen, was in dieses enge Korsett passt.

Ich denke, dass der Täter zumindest einen Teil seiner Tat geplant hatte, wobei ich vermute, dass er nicht mit diesem Ausgang der Tat gerechnet hat. Wenn das Auto aber bereits so früh wieder auf dem Parkplatz stand, dann ist er ein Mensch, der unter Druck auch schnell und überlegt handeln kann. Übrigens eine Charaktereigenschaft, die z.B. bei Fluglotsen usw. notwendig ist.

Ein Szenario, das ich mir vorstellen kann ist dieses: Es gab am Flughafen jemanden, der ein "heimlicher" oder vielleicht nicht ganz so heimlicher Verehrer von BA gewesen ist. Jemanden, der sich wohl gefühlt hat, in ihrer Nähe. Sie hat das vielleicht gar nicht so bewusst mitbekommen. Solange sie dort gearbeitet hat, konnte der Täter sich einer gewissen Phantasie hingeben: die Frau war in seiner Nähe, man hat sich vielleicht gut verstanden, und alles, was seine Phantasie stören konnte, war weit weg: ihr Ehemann, ihre Familie, ihre Welt in Lohmar.

Er konnte so tun und denken, dass sich in Hahn alles um ihn drehte. Er dachte vielleicht, er hat noch genug Zeit, es eines Tages "mehr" werden zu lassen.

Dann aber kam die Hiobsbotschaft: Der DWD macht in Hahn dicht. BA würde nicht mehr nach Hahn kommen. Seine Phantasiewelt würde zusammenbrechen.

Nun war er gezwungen, irgendwie zu handeln. In Gedanken hat er das tausendmal durchgespielt. Er musste sie irgendwie, ganz privat, ungestört von Kollegen etc. fragen, ob sie von nun an ein Leben mit ihm denkbar findet. Irgendwie ihr verdeutlichen, dass sie dazu gemacht ist, mit ihm zu leben, anstatt in Lohmar .

An diesem Tag sollte das geschehen. Er fand einen Vorwand, der es ermöglichte, mit ihr allein und ungestört zu sein. Vielleicht hat er sie gebeten, etwas vom Flughafen zu seinem Haus zu bringen? War er auch am Ausziehen?

Und dann erst, als sie aus allen Wolken fiel, weil sie damit gar nicht gerechnet hatte, eskaliert die Sache. Vielleicht sagt sie unbewusst etwas, was ihn kränkt. Es kommt zu einer Gewalttat, die er sofort bereut, aber da ist es zu spät.

Sein survival-Modus setzt ein. Es gelingt ihm, alle Spuren zu beseitigen. Er bringt den Wagen nach Lautzenkaff zurück. Geht zum Flughafen. Setzt sich in sein Auto und fährt nach Hause, hoffend, der Albtraum nimmt ein Ende.

Und er hat Glück: die Polizei findet keine Spuren, die auf ihn hinweisen. Die Polizei hat vermutlich mit ihm gesprochen. Vielleicht hat sie ihn gar im Verdacht. Aber sie hat keine Spuren, die einen Tatverdacht juristisch untermauern.

Es kommt ihm nun zu Gute, dass jeder Kontakt mit BA in den Monaten zuvor immer persönlich am Flughafen gewesen ist. Keine emails, keine SMS, keine Telefonate, nichts, was Spuren hinterlässt. Brauchte er ja nicht. Er sah sie ja jeden Tag. 

Und die Polizei hat BA bis heute nicht gefunden.

So kann ich mir die Sache vorstellen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 11:26
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Ist das belegt, dass sie im Ort einkaufte?
Ja, es hiess, dass sie die Lebensmittel von zu Hause mitbrachte,aber hie und da an der Tankstelle oder beim Discounter vor Ort etwas besorgte. Ich kenne es von uns zu Hause, dass es Menschen gibt, die regelmässig an der Tankstelle einen Kaffee trinken, um ins Gespräch mit anderen Menschen zu kommen. So eine flüchtige Bekanntschaft könnte schon dazu führen, dass man sich gegenseitig mal bei etwas behilflich gewesen sein könnte und ein der Personen zu viel in so eine lose Bekanntschaft hinein interpretierte.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 11:30
@Rick_Blaine

Interessante These, obwohl Birgit A. jetzt nicht unbedingt (nicht böse oder abwertend gemeint) als Traumfau durchgegangen wäre. - das klingt bescheiden :( )
Wenn die These stimmen würde, denke ich eher an einen sehr zurückgezogenen, schüchternen Menschen, der vielleicht ihre Signale als Interesse gewertet hat. Vielleicht hat er sich ihr öfters mal anvertraut und hat ihr Zuhören falsch aufgefasst.

Ich denke mittlerweile auch, dass alles im Flughafengelände begonnen hat, wie auch immer.

Zeugenaussagen sind eine Sache für sich. Erinnerungen nicht immer zuverlässig. 


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 11:31
Ich sehe das ähnlich. Das kurze Zeitfenster nötigt allerdings zu einer Zwischenablage, da in BAs Zimmer keine Spuren eines Kampfes bzw einer Ablage eines leblosen Körpers gefunden wurde.

Werden die Ermittlungsbehörden die Autos der Mitarbeiter untersucht haben? Ist das möglich?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 11:32
@Bluelle
Genau so denke ich mir das auch. Gerade weil BA nicht die Frau gewesen sein wird, die die Blicke aller Männer am Flughafen auf sich gezogen hat, hat er sich vermutlich ganz wohlgefühlt. Er wird selbst so ein Typ sein: unscheinbar, eine graue Maus. Und das kommt ihm jetzt auch zu Gute: Niemand wird ernsthaft ihn verdächtigen, keiner traut ihm so etwas zu.

Aber in ihm, da hat es gebrodelt. Seine heile idyllische Welt war bedroht von dem Abzug des DWD. Deshalb musste er etwas tun. Und mit ihrer Ablehnung, da konnte er dann nicht umgehen.

@LAMA5

Ohne einen Tatverdacht nein. Kein Richter wird einen Durchsuchungsbeschluss erlassen, alle Autos der Mitarbeiter zu durchsuchen. Es muss einen konkreten Verdacht gegen einen Mitarbeiter geben.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 11:41
Dann vermuten wir aber schon eine Art Soziopathen, mir kommt da sofort die Assoziation zu verschieden Figuren in Filmen hoch.
Im Prinzip könnte sie demnach noch leben.
Wenn man jetzt arg in die Vermutungskiste greift, dann könnte er sie in einem Keller festhalten z.b. nach Aussen den normalen, zurückgezogenen Bürger darstellen und daheim seine Phantasien ausleben.
Jemand ist nur für ihn da ....
Es gibt ja nichts was es nicht gibt. :)


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 11:49
@Bluelle
Unmöglich ist das nicht, aber so weit will ich nicht gehen. Ich denke eher, er hat wirklich gehofft, dass sie irgendwie "ja" sagt und dass seine Idylle in Hahn nicht zerstört wird. Dann aber hat er eine schroffe Zurückweisung erlebt und konnte damit nicht umgehen, wobei selbst dann eventuell die Tat nicht beabsichtigt war. Das erscheint mir eher zu dem Profil einer grauen Maus zu passen. Ein Eigenbrötler, der viel denkt und plant und sich dabei dann aber auch in so eine Phantasie verrennt und nicht damit umgehen kann, wenn sie platzt.

Nicht ein Mensch, der eh immer finstere Gedanken hegt. An sich ganz nett, vielleicht sogar wirklich sympathisch, aber, so denke ich, schon irgendwo in seinen Beziehungen benachteiligt. So der ewige Junggeselle, denn alle für einen tollen Kumpel halten, aber keine für einen attraktiven Ehemann.

Das ist freilich jetzt auch nur ein denkbares Szenario. Aber die wenigen bekannten Fakten würden zumindest passen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 11:57
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Nicht ein Mensch, der eh immer finstere Gedanken hegt. An sich ganz nett, vielleicht sogar wirklich sympathisch, aber, so denke ich, schon irgendwo in seinen Beziehungen benachteiligt. So der ewige Junggeselle, denn alle für einen tollen Kumpel halten, aber keine für einen attraktiven Ehemann.
Dann wird er wohl (wenn die These überhaupt zum Tragen käme) kaum zu überführen sein, keine Spuren, nichts.
Das macht den Fall tatsächlich auch interessant, wäre ja fast der perfekte Mord (Totschlag).

Solange sich jemand weiterhin unauffällig benimmt, wird das ganze wohl nie aufgeklärt werden.
Eventuell wenig soziale Kontakte würde bedeuten, dass auch niemand im Umfeld sagen könnte, ob er sich seltsam verhalten hat usw.
Wo sollte die Polizei da ansetzen?
Alibi als Alleinwohner/gänger ohne ein Indiz und Anhaltspunkt, sehr schwierig da Unklarheiten aufzudecken.

Ich hoffe sie wird irgendwann einmal gefunden, das muss ja schrecklich für die Familie sein, wenn so gar nichts auf etwas hindeutet.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 12:01
@Bluelle

Genau, so etwas macht den Fall schwierig. In den meisten Fällen kann ein Mordverdächtiger ja durch die Beziehung zu dem Opfer und durch sein Verhalten ermittelt werden. Wenn wie hier, die Beziehung nur unterschwellig lief, bzw. nach aussen so "harmlos" wie die Beziehung von BA zu allen ihren Kollegen, und kaum jemand da ist, der das Verhalten des Täters beurteilen kann und als Zeuge melden kann... ja, dann kann er lange unter dem Radar fliegen. Vor allem, so lange BA nicht gefunden wird.

Man darf auch nicht vergessen, dass es ja immer wieder Fälle gibt, wo die Ermittler überzeugt sind, den Täter zu kennen, wo auch alles eigentlich dafür spricht, aber doch der entscheidende juristisch belastbare Beweis nicht zu finden ist. So etwas ist hier durchaus auch denkbar.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 12:23
@Rick_Blaine

Möglicherweise war der Flugmodus ein Fehler von dem Täter, da er diese Einstellung gewohnt war. Auch das könnte ein Indiz für einen Täter aus dem beruflichen Umfeld sein. Falls der Täter tatsächlich das Auto am Gemeindehaus abstellte, könnte es auch ein Indiz für jemanden aus nahen Umgebung sein. Er kannte sich im Ort aus und ihm war auch der Parkplatz bekannt.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

19.04.2017 um 12:26
@Enterprise1701

Richtig. Wenn der enge Zeitrahmen stimmt, dann spricht das ebenfalls für einen Täter, der aus der näheren Umgebung kommt, bzw. dort jetzt wohnt, oder sich zumindest dort auskennt.


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