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Hanaa S. aus Solingen ermordet

Hanaa S. aus Solingen ermordet

27.06.2016 um 21:03
Heute war Prozessbeginn.
Solingen. Der erste Prozesstag im Fall der seit einem Jahr vermissten Hanaa S. hat schleppend begonnen. Zum einen zweifelt die Verteidigung an, dass das Landgericht Wuppertal zuständig ist. Zum anderen hat sie den Richter für befangen gehalten.
kompletter Artikel: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/mordkomplott-fuer-die-familienehre-aid-1.6079536


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Blondine
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Hanaa S. aus Solingen ermordet

27.06.2016 um 22:47
Zuständigkeitsfragen und Befangenheitsanträge :
typische Taktik für Versuche zum Zeitgewinnen und Ablenken :-(.
Da kommt bestimmt noch mehr aus dieser Richtung.

Wer nichts zu Verbergen hat, hat sowas nicht nötig.


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

27.06.2016 um 23:19
Das ist das kleine Einmaleins der Strafverteidigung. Hier wird eventuell schon der Grundstock für die Revisionsbegründung gelegt.
Immerhin beginnt aber ja nun auch nicht jeder Strafprozess in Deutschland mit derartigen Präliminarien, so dass aus Sicht der Verteidigung vielleicht doch begründete Zweifel an der Zuständigkeit des Gerichts bzw. der Neutralität des Richters vorhanden sind.

Im übrigen sind mir Aussagen immer etwas suspekt, die mit "Wer nichts zu verbergen hat, ..." beginnen, da in aller Regel dann nachfolgend von demjenigen erwartet wird, auf ihm zustehende juristische oder verfassungsmäßige Rechte ohne Not zu verzichten. Das beinhaltet dann natürlich auch den Umkehrschluss, wer nicht auf seine Rechte verzichten will, der hat bestimmt etwas zu verbergen. Ziemlich unfair.


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

28.06.2016 um 14:14
Na das fängt ja schon gut an :(
[...]Doch der Prozess begann holprig! Denn: Es stellte sich heraus, dass die bestellten Dolmetscher einen anderen Dialekt sprechen als die Angeklagten. Die Familie kommt aus dem Irak und spricht Bahdini.

Außerdem konnte sich Yasser Salim S. – der Ex-Mann von Hanaa S. – laut seines Anwalts auf den Prozess nicht vorbereiten, da er Analphabet sei und die Anklage nicht lesen könne.

Einer der Angeklagten war auch noch im Gefängnis „vergessen” worden und die Anwälte warteten mit Befangenheitsanträgen und Zuständigkeitsrügen auf.[...]
Das fällt dem Ex Mann ja früh ein, dass er nicht lesen kann... Gleich mit Befangenheitsanträgen zu kommen sind doch auch alles nur Nebelkerzen...

http://www.bild.de/regional/duesseldorf/mord/sechsfache-mutter-von-eigener-familie-getoetet-46512404.bild.html


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

28.06.2016 um 15:50
da muss wohl der anwalt überstunden machen und dem ex-mann "gute-nacht-geschichten" zum einschlafen vorlesen!


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ilse-man
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Hanaa S. aus Solingen ermordet

28.06.2016 um 22:17
hi
Wer nicht im Gericht war sollte es tunlichst unterlassen hier un-
sachlich zu werden.

Der Vorsitzende hat heute bereits einen zwingenden Revisions-
grund geliefert. Also ist es egal wie das Kaspertheater weiter
geht, entscheiden wird Karlsruhe. Und dann neu in Ddorf verhandelt.
Allein seine Einlassung - "er ist nicht verpflichtet die Akten zu lesen"
besagt schon die Qualität des Vorsitzenden.


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Cosmo69
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Hanaa S. aus Solingen ermordet

28.06.2016 um 23:21
Ich neige ja dazu mich mit Fällen wo ich stark vermute das is klar mich nicht weiter zu beschäftigen!
Hier muss ich ja doch wohl noch mal nachlesen !


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

01.07.2016 um 09:28
Hier ein Artikel vom gestrigen Verhandlungstag:
Solingen. Der Leiter der Mordkommission sagte bei der Fortsetzung des Prozesses im Fall der seit April 2015 verschwundenen Solingerin aus. Er berichtete von Blutspuren sowie Zeugenaussagen eines "ungewöhnlichen Teppichtransports". Von Annemarie Kister-Preuss
kompletter Artikel: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/hanaa-s-erhielt-morddrohungen-aid-1.6087184


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

05.07.2016 um 01:51
Ich war am 1.sten Verhandlungstag bis jetzt dabei,am Mittwoch geht's dann weiter 3.Termine Tag....Für mich ist klar,das die Frau umgebracht wurde,wenn sie von selbst verschwunden wäre,dann hätte sie den Schmuck verkauft,und die 3000€ mitgenommen,die man in einem Bankschliessfachgefunden hat!!....Die 5 Angeklagten äußern sich garnichts, schweigen mit versteinerter Miene,nur die Anwälte reden...aufgefallen ist mir auch,das die Freundin,und der letzte Arbeitgeber verschiedene Aussagen machten,...ich denke auch das Familienangehörige sich zu nichts äußern werden! Und von ihrem Zeugungsverweigerungsrecht Gebrauch nehmen!,...ich werde bei jeder Verhandlung anwesend sein,und werde Euch weiter berichten....ich habe mal im Net recherchiert über Jesiden,bei denen ist das normal mit Ehrenmord,wenn die Frau den Mann verlässt!


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

06.08.2016 um 12:36
Schade, dass der Fall hier gar keinen Anklang mehr findet.
Ich verlinke hier die Berichte, die ich (chronologisch aufsteigend) zu dem Prozesstagen gefunden habe

http://www.solinger-tageblatt.de/solingen/eine-saeule-anklage-bricht-6552612.html
Belastungszeuge verweigert im Ehrenmordprozess um die verschwundene Hanaa S. die Aussage.

Von Hans-Peter Meurer

Herber Rückschlag für die Staatsanwaltschaft im Mordprozess um die seit April 2015 verschwundene und mutmaßlich getötete Hannaa S. (35) von der Hasselstraße: Am Donnerstag, am vierten Verhandlungstag vor dem Wuppertaler Landgericht, brach eine wichtige Säule der Anklage weg. Denn ein von der Staatsanwaltschaft benannter Belastungszeuge machte vor der 3. Strafkammer überraschend von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Der 22-Jährige Dortmunder, der mit einem Anwalt in den Gerichtssaal kam, untersagte dem Gericht auch die Beweisverwertung seiner zuvor bei der Polizei gemachten Aussagen.

Nach ST-Informationen hatte der 22-Jährige bei der Mordkommission die fünf Angeklagten schwer belastet: Diese hätten den Mordkomplott beschlossen und die Pläne dazu sorgsam geschmiedet.

Der Dortmunder konnte sich deshalb ohne Begründung auf das durch das Gesetz verbriefte Aussageverweigerungsrecht beziehen, weil er in direkter Linie mit den Angeklagten verwandt ist. Der Ehemann (42) des mutmaßlichen Mordopfers und dessen zwei Brüder (31/22) sind seine Onkel. Zudem sitzen seine Tante und sein Cousin auf der Anklagebank. Umso wichtiger wäre für das Gericht die Wiederholung seiner Aussage gewesen, da sie aus dem Kreis der Familie gekommen wäre.

Vermutungen, der 22-Jährige sei von Mitgliedern des Clans unter Druck gesetzt worden, zu schweigen, können zumindest bislang nicht belegt werden. Der Dortmunder hatte es auch abgelehnt, in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen zu werden.

Bereits vor Beginn des Ehrenmord-Verfahrens war klar: Es wird ein reiner Indizienprozess. Jetzt werden nahezu nur noch die von der Mordkommission zusammengetragenen Indizienbeweise in dem Mordfall ohne Leiche übrigbleiben.
Erneut Befangenheitsanträge nach Fehler der Strafkammer

Vorerst gestoppt ist zudem die weitere Beweisaufnahme. Grund: Alle zehn Verteidiger stellten Donnerstag erneut Befangenheitsanträge – diesmal nicht nur gegen alle Richter der 3. Strafkammer, sondern auch gegen die Ersatzkammer, die einen ersten Befangenheitsantrag abgelehnt hatte. Beide Kammern hätten nicht sorgsam genug, sondern fast schlampig die Ablehnung begründet. Tatsächlich hatten sich beide Kammern geirrt, als sie sich in ihren Ablehnungsgründen auf ein Schreiben bezogen, das es in der Akte so nicht gibt. Jetzt muss ein dritte Kammer neu entscheiden.
Das sieht ja für die Anklage zumindest nach diesem Sachstand wieder fragwürdig aus


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

06.08.2016 um 12:37
Solingen
Zeugin: Hanaa S. versteckte sich vor Familie
Solingen. Am gestrigen Verhandlungstag in dem Prozess um die spurlos verschwundene Frau sagte eine Polizistin aus. Von Alexander Riedel

Die Verteidiger der fünf Angeklagten ließen nicht locker: Immer wieder hakten sie gestern bei der Aussage jener Polizistin nach, die im Frühjahr 2015 die Vermisstenanzeige für die spurlos verschwundene Irakerin Hanaa S. aufgenommen hatte. Darin hatte die Beamtin vermerkt, dass die 35-jährige Jesidin sich vor allem vor der Familie ihres Ex-Ehemannes gefürchtet und in ihrer Solinger Wohnung versteckt gehalten habe. Der Mann, seine Schwester, zwei seiner Brüder und ihr eigener Sohn müssen sich wegen Mordes vor der dritten Strafkammer am Wuppertaler Landgericht verantworten.

Sie sollen laut Staatsanwaltschaft gemeinsam beschlossen haben, Hanaa S. zu töten. Ihr Motiv soll die Wiederherstellung der Familienehre gewesen sein, nachdem sich die junge Frau von ihrem Ehemann getrennt hatte. Mit dem soll sie bereits als Jugendliche verheiratet worden sein und unter sehr strengen Regeln gelebt haben.

Diese hätten ihr zuletzt nicht einmal mehr erlaubt, allein zum Einkaufen die Wohnung zu verlassen, berichtete die als Zeugin geladene Polizistin unter Berufung auf den neuen Lebensgefährten des mutmaßlichen Mordopfers und zwei weitere Bekannte. Die Verteidigung monierte hingegen, die Zeugin habe bei der Aufnahme der Vermisstenanzeige eine Bewertung vorgenommen, die in erster Linie die Rolle des Ehemannes und seiner Familie in der Tragödie beleuchte. Unklar bleibe hingegen, wie Hanaa S. zu ihren eigenen, offenbar ebenfalls konservativ orientierten Blutsverwandten stehe. Auch ihre Eltern im Irak soll die junge Frau, die zeitweise auch in Frauenhäusern gelebt hatte, zuletzt nicht mehr über ihren Aufenthaltsort informiert haben, aus Angst, diese könnten die Daten an den Ehemann weitergeben. Die Zeugin verteidigte ihr Vorgehen: Sie habe bei der Anzeige lediglich die Berichte der drei besorgten Antragsteller notiert, um erste Anhaltspunkte über den Verbleib der 35-jährigen Frau zu erhalten. Zuvor hatte bereits eine ehemalige Nachbarin von Hanaa S. von jenem Tag berichtet, als die junge Frau verschwand. Zwei Männer hätten sehr hastig einen zusammengerollten und offenbar schweren Teppich aus dem Haus getragen, erklärte die Zeugin. Kurze Zeit später sei ein Lieferwagen mit Düsseldorfer Kennzeichen schnell davon gefahren. Geräusche aus der Wohnung des Opfers, die auf einen Kampf hindeuten, habe sie wegen Kinderlärms in der Umgebung nicht gehört.

Das Verfahren wird heute fortgesetzt. Insgesamt sind für den Prozess fast 50 Prozesstage terminiert, in denen dutzende Zeugen aussagen sollen. Die Leiche der Frau suchen die Ermittler bislang vergeblich.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/zeugin-hanaa-s-versteckte-sich-vor-familie-aid-1.6116532


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

06.08.2016 um 12:37
@Swagger

naja es gibt ja auch nicht wirklich was neues das man diskutieren könnte!?


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

06.08.2016 um 12:38
Mordprozess um Hanaa S. wird zum Geduldspiel
Solingen. Eigentlich sollten zum gestrigen Prozesstag zwei Zeugen vor der 3. Strafkammer am Wuppertaler Landgericht aussagen.

Weil sich aber speziell die Befragungen von Familienmitgliedern des mutmaßlichen Mordopfers und seines Ehemannes als langwierig herausstellten, beließ es die Kammer bei der Befragung eines Zeugen: Einer der Brüder der im Frühjahr 2015 spurlos verschwundenen Irakerin Hanaa S. sprach über sein Verhältnis zur 35-Jährigen und gab einmal mehr Einblicke in die Ehrvorstellungen der jesidischen Familie. Mit denen sei es nicht vereinbar, als Frau den Ehemann zu verlassen, um mit dem Angehörigen einer anderen Religion zusammenzuleben. Genau das soll die sechsfache Mutter Hanaa S. nach Drohungen und Gewalttätigkeiten in ihrer Ehe getan haben. Ihr Bruder bestritt jedoch, dass sie eine neue Beziehung eingegangen sei und erklärte damit auch die Zeugenaussage des vermeintlichen neuen Lebenspartners für unwahr.

Die vom Richter wiederholt gestellte Frage, welche Konsequenzen das Verlassen des Ehemannes aus Sicht der Familie nach sich zöge, antwortete der Bruder: "Dann müsste sie in die Heimat zu den Eltern geschickt werden."

Der Ex-Ehemann, drei seiner Geschwister und der älteste Sohn der verschwundenen Frau sollen nach Auffassung der Staatsanwaltschaft beschlossen haben, Hanaa S. zu töten. Die Leiche der Frau, die aus ihrem Haus an der Hasselstraße in Solingen entführt worden sein soll, konnten Ermittler bis heute nicht finden.

Auch die Aussagen des Bruders ließen Richter und Verteidiger immer wieder nachhaken. Ausweichend antwortete der junge Mann auf die Frage des Verteidigers, warum er sich gemeinsam in einem Auto mit Angehörigen des Ehemannes an die Fersen seiner Schwester geheftet hatte, um ihren Aufenthaltsort herauszufinden - obwohl er bereits von möglichen Todesdrohungen seines Schwagers gegen Hanaa S. wusste: Er habe wissen wollen, wo sie wohne und wer sie bedrohe.

Vom Tisch ist inzwischen die Beanstandung eines Dolmetschers, dem einer der Angeklagten vorgeworfen hatte, einen Zeugen aus dem Kurdischen falsch zu übersetzen. Ein abermaliger Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter wurde als unbegründet zurückgewiesen. Das Verfahren wird fortgesetzt.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/mordprozess-um-hanaa-s-wird-zum-geduldspiel-aid-1.6128999


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

06.08.2016 um 12:38
22. Juli 2016 | 00.00 Uhr
Solingen
Fall Hanaa S.: Polizisten berichten von Kampfspuren
Solingen. Mit verschärften Kontrollen vor dem Gerichtssaal ging gestern der Mordprozess um die Irakerin Hanaa S. am Wuppertaler Landgericht weiter. Zuvor war ein Angehöriger der fünf Angeklagten dabei erwischt worden, wie er aus dem Zuschauerraum mit seinem Handy unerlaubt fotografierte. Wiederholt hatten Beobachter des Prozesses zuletzt Einfluss auf den Ablauf der Verhandlung genommen, zum Beispiel, indem sie einen Dolmetscher bezichtigten, einen Zeugen falsch übersetzt zu haben. Von Alexander Riedel

Nach diversen - und äußert zeitaufwändigen - Zeugenaussagen von Familienmitgliedern des mutmaßlichen Mordopfers kamen gestern zwei Polizeibeamte zu Wort. Die hatten im April 2015, als Hanaa S. als vermisst gemeldet worden war, die Wohnung der 35-jährigen Jesidin aufgesucht - und waren auf Indizien für einen Kampf gestoßen: In einer angeblich kurz zuvor frisch gestrichenen Tür hätten sie Macken und kleine Blutspritzer gefunden. Außerdem habe auf dem Fußboden ein Büschel Haare gelegen. Darüber hinaus hätten die Räume wie nach einer Wohnungsauflösung gewirkt, ohne persönliche Gegenstände und nur noch mit wenigen Möbelstücken, berichtete einer der Polizisten. Der neue Lebensgefährte der verschwundenen Frau habe zudem einen sehr aufgewühlten Eindruck gemacht. Der Polizei habe er vorgeworfen, trotz wiederholter Hinweise auf eine Gefährdung der jungen Frau nicht konsequent gehandelt zu haben.

Die sechsfache Mutter Hanaa S. soll von der Familie ihres Ehemannes bedroht worden sein, weil sie diesen verlassen hatte. Neben dem Mann müssen sich am Landgericht auch drei seiner Geschwister sowie der älteste Sohn des Paares für die Mordtat verantworten. Ihnen wirft die Staatsanwaltschaft vor, das Verbrechen aus Gründen verletzter Familienehre verübt zu haben. Keiner der Angeklagten hat dazu bislang Stellung genommen. Bis es zu einem Urteil wird es noch lange dauern: Prozesstage sind mindestens noch bis November terminiert. Erst einmal macht der Prozess jedoch eine gut zweiwöchige Pause. Danach sollen weitere Zeugen befragt werden.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/fall-hanaa-s-polizisten-berichten-von-kampfspuren-aid-1.6134769


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

06.08.2016 um 12:40
@Swagger
Danke für die Beiträge.


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

06.08.2016 um 12:40
@osttimor
soso. Und die in den Berichten verlinkten Informationen sind also nichts Neues.
Hauptbelastungszeuge bricht weg, Hinweise des neuen Lebensgefährden, Taktik der Verteidigung, 10 x 10 Kilometer großes Suchgebiet... etc. Naja, wenn Du meinst, dass das nichts Neues ist, bitte...
@Rick_Blaine: gerne doch ;)


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

06.08.2016 um 12:42
@Swagger

ich will einer diskussion nicht im wege stehen. ich bin nur der meinung, dass während einer verhandlung so einiges passiert, das aber im endeffekt nicht wirklich entscheidend ist.


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

06.08.2016 um 12:45
@osttimor
Genau. Das hat man z. B. im Falle Silvio S. ja gesehen, dass während den Verhandlungstagen überhaupt nichts zu diskutieren gab..........................................
Was im Endeffekt "entscheidend" ist wird eh nicht auf allmy diskutiert sondern allenfalls im Gerichtssaal


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

06.08.2016 um 12:47
Swagger schrieb:Was im Endeffekt "entscheidend" ist wird eh nicht auf allmy diskutiert sondern allenfalls im Gerichtssaal
also gibts hier doch nichts zu diskutieren oder wie ;)
Swagger schrieb:Das hat man z. B. im Falle Silvio S. ja gesehen, dass während den Verhandlungstagen überhaupt nichts zu diskutieren gab
um reine verhandlungsthreads mache ich generell einen bogen, also kann ich zu silvio s. nichts sagen!


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Hanaa S. aus Solingen ermordet

26.09.2016 um 21:16
Hier mal ein paar Artikel von den Prozesstagen:

Artikel vom 11.08: Eine Zeugin hat die Angeklagten belastet: http://www.solinger-tageblatt.de/solingen/hanaa-zeugin-belastet-angeklagte-6655811.html

Artikel vom 30.08: Familie brach ins Frauenhaus ein: http://www.solinger-tageblatt.de/solingen/hanaa-familie-brach-frauenhaus-6705296.html

Artikel vom 03.09: Polizei ermittelte verdeckt: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/hanaa-s-polizei-ermittelte-verdeckt-aid-1.6233955

Artikel vom 13.09: Zeugen sagen gegen die Familie aus: http://www.solinger-tageblatt.de/solingen/hanaa-zeugin-belastet-angeklagte-6655811.html dort steht auch das dass Gericht Termine bis in den kommenden Mai (2017) angesetzt hat.

Artikel vom 16.09: Anwältin des Opfers wurde wohl verfolgt: http://www.solinger-tageblatt.de/solingen/anwaeltin-opfers-wurde-verfolgt-6754521.html

Artikel vom 20.09: Hanaa wurde bis ins Frauenhaus verfolgt: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/hanaa-s-wurde-bis-ins-frauenhaus-verfolgt-aid-1.6274309


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