Kriminalfälle
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Die Plaza Frau

9.333 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Unbekannt, Schuhe, Hotel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die Plaza Frau

16.05.2018 um 07:12
Zitat von lenNOlenNO schrieb:Ich denke (Betonung auf denken, ich könnte falsch liegen) sie versuchte, Herr F anzurufen zu bestätigen dass sie im Hotel war weil sie wusste, dass sie ihn am Freitag treffen und ihm etwas geben würde.
@lenNO ich pflichte dir bei, nach dem JF keine telefonische Verbindung aus ihrem Zimmer machen konnte, besteht die Möglichkeit, dass sie vom Zimmer 2816 telefoniert hat.
Trio infernale: JF, der Unbekannte aus 2816 und natürlich Mr. F!

JagBlack


melden

Die Plaza Frau

16.05.2018 um 11:29
morten1207
seite 28

Das Luxushotel in Oslo benutzte 1995 Schlüsselkarten. Als Jennifer Fergate tot aufgefunden wurde, wurde die Tür von innen doppelt verschlossen. Mit dem Schließsystem der Plaza konnten die Gäste den Türinnengriff nach oben und unten drehen, um sicherzustellen, dass die Tür nachts verschlossen war. Die gleiche Technik funktioniert von außen, wenn Sie die Schlüsselkarte vor dem Anheben des Türgriffs einstecken, aber nicht jeder weiß das.

also kann man offensichtlich - mit Insiderwissen - doch die Tür auch von außen verschließen.

oder habe ich das falsch verstanden ?


1x zitiertmelden

Die Plaza Frau

16.05.2018 um 11:56
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:Die gleiche Technik funktioniert von außen, wenn Sie die Schlüsselkarte vor dem Anheben des Türgriffs einstecken, aber nicht jeder weiß das.
Nur hat Morten1207 leider übersehen, dass selbst wenn die Onity-Technik das mitmacht, die Registrierung über die Benutzung der Karte notiert wird. Und da wurde nicht verzeichnet.

Die Theorie zu dem doppelten Verschluß geht hier im Forum soweit, dass die Information vom zuständigen Head of Security soweit erfunden wurde, dass die Polizei den schnellen Konsens eines Suizid machen konnte. Nach ein paar Stunden wurde der Fall gelöst und Matratze und Kissen wurden soweit und schnell entsorgt, dass das Zimmer 2805 schon am nächsten Tag vermietet werden konnte.

JagBlack


melden

Die Plaza Frau

16.05.2018 um 12:43
JagBlack schrieb (Beitrag gelöscht):Dazu kann ich eine noch einfachere Lösung bieten:

JF hat sich in der Vorwahl geirrt und hat +32 für Belgien gewählt, nach
Wikipedia: Ländervorwahlliste_sortiert_nach_Nummern

gibt es drei weitere Möglichkeiten

1. +352 für Luxemburg
2. +372 für Estland
3. +382 für Montenegro
Ich bin nicht der Meinung dass JF sich in der Ländevorwahl geirrt hat.
Alles was sie auf dem Eincheck Formular als ihre ID und Wohnort angab deutet auf Belgien hin.
Sie wollte als von dort wohnend und kommend wahr genommen werden.
Dem zufolge versuchte sie auch jemanden in der Umgebung von Liège-Verlaine-Jemeppe telefonisch zu erreichen,
ausser es war wie alles andere auch ein Versuch (Agenten...) in die Irre zu leiten.
Natürlich ist es immer noch möglich dass sie dennoch nach Montenegro (+382) oder Estland (+372) telefonieren wollte.
Um Grüsse aus dem schönen Norwegen zu übermitteln.


melden

Die Plaza Frau

16.05.2018 um 14:00
@JagBlack
ich bin hier zwar außen vor, aber den Umgang finde ich alles andere als gut.
Ich finde es sehr gut, dass Dew auch seine Fachkenntnisse hier einsetzt.
Deine Kommentare / Ansichten waren doch auch oft sehr gut.

Bevor ich jetzt was auf die "Mütze" bekomme, reißt Euch doch mal "Riemen".

Keiner will dem anderen was Böses.


melden

Die Plaza Frau

16.05.2018 um 14:49
das bearbeitete Bild, hat auch mit Sicherheit so eine Art Weichzeichnung erhalten...
man kann ja auch schlecht Fotos veröffentlichen, auf denen man vor lauter Blut nichts mehr erkennen kann.
Dann liegt es auch wieder an der Art des Computerprogrammes (heute natürlich wesentlich ausgereifter).


melden

Die Plaza Frau

16.05.2018 um 14:55
was mich sehr bewegt bei den Bildern, bei dem Bild nach der Obduktion hat sie ein Auge noch halb offen, sie sieht einen praktisch noch an.
wie auch schon mal erwähnt, sie sieht sehr jungenhaft aus. Hat auch eine sehr sehr schmale Nase und schmale Lippen.


melden

Die Plaza Frau

16.05.2018 um 15:01
Auch Bilder bedürfen eine Quellenangabe.
Ferndiagnosen, auch körperliche, sind zu unterlassen.
Ebenso unterlasst ihr bitte dieses persönliche Gekabbel.


melden

Die Plaza Frau

17.05.2018 um 10:58
ein sehr interessanter Link - über Suizid mit Schusswaffen
https://d-nb.info/984059059/34

ich habe mir noch was überlegt..einfach mal Gedanken spielen lassen, deswegen viel Text.
sie kommt im Hotel an, hat den Koffer (Rolly) dabei, hat nicht vor lange zu bleiben, also räumt sie ihre Kleidung gar nicht groß aus, lässt es im Koffer, stellt / legt den in den Schrank.
Nicht sichtbar für den Zimmerservice. (es sei denn, die sehen in die Schränke).
Auch ihren Waschbeutel / Toi.-Artikel lässt sie im Koffer. Ist zwar ungewöhnlich und etwas umständlich sich die Haarbürste, Zahnbürste immer da rauszuholen, aber trotzdem möglich.
Da sie sehr kurze Haare hatte, auch leicht gewellt, muss sie zum Stylen nicht viel Aufwand betreiben. Die Jacke usw. hängt sie auf, damit die sich "aushängen". (Knitterfalten vom Liegen im Koffer)
das 2. Paar Schuhe wurde evtl. nur vorübergehend aus dem Koffer geholt, ausgelüftet und dann wieder in den Koffer gepackt. Deswegen waren die dann verschwunden.

die Person mit der sie sich treffen wollte, hat sich verspätet , konnte nicht (evtl.. noch die Ehefrau zu Hause), deswegen, die Verlängerung des Aufenthaltes.

das Telefon hatte doch damals bestimmt noch kein Display in dem man die eingehende Nummer sehen konnte. Wenn sie angerufen worden wäre, und gerade im Bad war, hätte sie auf Rückruf drücken können. oder hätte sich die Nummer irgendwo aufgeschrieben.
Also gehe ich davon aus, sie wurde nicht angerufen.
Dann muss sie die gewählte Nummer gekannt haben, ..
ist dann sehr seltsam, dass sie sich so weit hinten vertippt haben soll. war sich hier nicht mehr ganz sicher, gut.,also kannte sie die Nummer evtl.. von früher, hat sie schon lange nicht mehr angerufen,
sie probiert die 8, die 0 usw...
sie merkt , die Nummer ist falsch..
warum probiert sie nicht weiter ?...die 6, die 9....
sie hört auf, also offensichtlich doch nicht so wichtig.
oder sie weiß, ich treffe diese Person ja eh bald.

Dann trifft sie sich mit der erwarteten Person, deswegen Verlängerung des Aufenthaltes und Abwesenheit im Zimmer. Auch außerhalb des Hotels gegessen.

Sie sollte dann auch evtl. abgeholt werden, so wurde der schwarze Rolly schon mitgenommen.
Person verspätet sich, sie schiebt Kohldampf bestellt sich die Bratwurst.
Sie behielt sich nur die Wäsche da, die sie noch anziehen wollte, mehrere zur Auswahl, war sich nicht sicher was sie anzieht, weiße oder schwarze Dessous.
Die restliche Kleidung hätte sie in die Reisetasche stecken können. An die Jacken im Schrank hat sie gar nicht mehr so schnell gedacht. Auch noch den Duft aufgetragen, ..Flasche leer, stehen lassen.
dann kommt die Person zurück , es nimmt ein schlechtes Ende.

Deswegen waren kaum Toi..-Artikel, Koffer, Schuhe, Kleidung sichtbar für den Zimmerservice.
bzw. die Schuhe waren mal da und wieder dann wieder verschwunden.

so weit einfach einmal ein paar Gedanken..- bewusst einfach gedacht -
schönen Gruß


4x zitiertmelden

Die Plaza Frau

17.05.2018 um 11:40
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:das Telefon hatte doch damals bestimmt noch kein Display
Hallo , hier mal die Anleitung zu dem besagtem Gerät.Ein Display hatte es in der Tat nicht.

http://www.hobbyradio.se/zodiacomni/freedom20.html


melden

Die Plaza Frau

17.05.2018 um 12:04
@braine78
danke, war schon ganz schön modern für damals.


melden

Die Plaza Frau

17.05.2018 um 12:48
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:Wenn sie angerufen worden wäre, und gerade im Bad war, hätte sie auf Rückruf drücken können. oder hätte sich die Nummer irgendwo aufgeschrieben.
Erster Teil-Satz voll High-End damals. Zweiten vestehe ich nicht, wenn sie im Bad war.


melden

Die Plaza Frau

17.05.2018 um 12:55
@Lullaby69
na wenn sie gerade im Bad war, (auf der Toilette / Dusche) als das Telefon geklingt hätte, hätte sie hinterher auf die Rückruftaste drücken können bzw. wenn die Nummer angezeigt worden wäre, abschreiben und zurückrufen. Deswegen auch mein Satz - falls es das schon gegeben hat.


melden

Die Plaza Frau

17.05.2018 um 14:13
die Zeitfolge, kann falsch sein, nicht gleich wieder "meckern".es war spontan und bewusst einfach / simpel gedacht., so wie es evtl. aus Ihrer Sicht war.
Vielleicht hat sie zum ersten Mal in ihrem jungen Leben, die vermeintlich große Liebe erlebt.


melden

Die Plaza Frau

17.05.2018 um 16:19
Ich finde es bedauerlich, dass von den gestrigen Beiträgen auch diejenigen dem Rotstift zum Opfer gefallen sind, in denen anhand von Bildbeschreibungen dargelegt wurde, dass eben gerade nicht ausreichend Anhaltspunkte für eine Ferndiagnose irgendwelcher Gebrechen vorliegen. Ein Problematisieren von Anhaltspunkten geht mit den Regeln von Allmy durchaus konform, weil es keine Ferndiagnose darstellt.

Ferner ist eine solche Problematisierung vorliegend auch fallrelevant. Es gilt nämlich zu diskutieren, wie realistisch die "Phantomzeichnungen", die zu "Fahndungszwecken" auf Grundlage der Tatortfotos erstellt wurden, die Gesichtszüge der JF zu Lebzeiten abbilden. Sämtliche Zeichnungen (von 1995 und neueren Datums) wie auch die photogeshopten Rekonstruktionen von vg suggerieren, dass die Physiognomie der JF zu Lebzeiten von einem vorspringenden Kinn und einer hängenden Oberlippe bestimmt gewesen sei. Diese vermeintlich charakteristische Eigenschaft könnte aber aus einer Fehlinterpretation der Fotos seitens des jeweiligen Zeichners resultieren und u. a. mitverantwortlich dafür sein, dass eine Identifikation der JF bisher nicht gelungen ist. Zwischen Bild 10 und 12 (in der Übersicht) gibt es eine deutliche Diskrepanz bezüglich der Kieferstellung. Anders als Bild 12 waren die Abbildungen in 10 offenbar von Anfang an zur Veröffentlichung zwecks Identifikation vorgesehen. Daher ist davon auszugehen, dass für die Aufnahme dieser Bilder der Kiefer in seine natürliche Position zurückversetzt wurde und dass die vermeintliche Kieferfehlstellung in Bild 12 nur lagebedingt ist.

Bei Verstorbenen sackt der Unterkiefer, der Schwerkraft folgend, herunter und verbleibt dort, zumal die Leichenstarre am Kiefer als erstes einsetzt. (Um klaffende Münder zu verhindern, wird bei der Erstversorgung der Leiche im Krankenhaus der Kiefer mit einer Binde am Kopf fixiert. Für eine etwaige Aufbahrung der Leiche wird der Kiefer am Gaumen festgenäht, damit der Mund sich bei Lösung der Leichenstarre nicht wieder öffnet.)

Vorliegend war bei Ableben der JF (mutmaßlich) keine Krankenschwester zugegen, die den Kiefer hätte fixieren können. Daher ist es prinzipiell möglich, dass der Unterkiefer sich im Zusammenspiel der Scherkräfte von voluminösen Hals, Doppelkinn, hochgeschlossenen Kragen und Gewicht des in die Kissen sinkenden Schädels so nach vorne verschoben hat, dass sich der Anschein einer Kieferfehlstellung ergibt. (Wenn der Kiefer infolge des Einschusses nicht ohnehin ausgerenkt worden ist.)


Nebenbei bemerkt: Nach dem abschließend formulierten Regelkatalog von Allmy sind nicht jegliche Ferndiagnosen verboten, sondern nur solche "ohne dafür sprechende Indizien und Anhaltspunkte". Wenn das Team von Allmy möchte, dass "Ferndiagnosen" generell "zu unterlassen" sind, sollte die Formulierung der Regeln mal überarbeitet werden.


melden

Die Plaza Frau

17.05.2018 um 16:41
Mit Blick auf CPAS/Cerbis
Zitat von JagBlackJagBlack schrieb:Aber woher soll es 1995 JF gewusst haben, das Internet war zu diesen Zeiten in den Kinderschuhen, außer sie hat für die Wohlfahrt gearbeitet.
Oder sie hatte Kontakt zu jemanden, der für CPAS tätig war.
Zitat von Lighthouse60Lighthouse60 schrieb:CPAS / Cerbis – das ist eine interessante Feststellung. Diese Organisation lässt sich in Deutschland wohl am besten mit dem Sozialdienst vergleichen. CPAS bietet u.a. eine Schuldenberatung an und kümmert sich um Menschen mit Beeinträchtigungen.
Wie würde sich das Wort deiner Meinung nach in der Lautsprache mit DDR Mundart anhören ?
Eher wie „Sä-biis“ ?
Genau, aber wohl eher Richtung kurzes i. "E" zu "Ä", "P" zu "B" - schon sehr typisch für Thüringer und/oder Sachsen.
Zitat von lenNOlenNO schrieb:Ergo nichts! Wenn du 10 Sekunden gebraucht hättest, um dem Link in meiner Nachricht zu folgen, anstatt auf deiner Tastatur zu wandern, hättest du gelesen, dass das Grab bis 2020 geschützt war und ist, was 25 nach dem Tod ist. Wenn Leute wie du nicht mit falschen Informationen herumlaufen und die Fakten tatsächlich LESEN, würde es diesem Forum immens helfen. Viel Glück!
Contenance. Norwegisch kann ich leider nicht. Nach dem Video zu urteilen, wurde wahrscheinlich - sicher ist es nicht - ohnehin nur der Kopf mit den Zähnen ausgegraben. Vielsagendes Zitat: "Wir haben alles, was wir brauchen." Also liegt die Unbekannte noch in ihrem namenlosen Grab. Nur kopflos und ohne Zähne. Braucht sie ja auch nicht mehr so dringend.


melden

Die Plaza Frau

17.05.2018 um 16:47
CPAS erscheint mir arg weit hergeholt. Ich werfe mal diesen Hut in den Ring: Wenn Monsieur F Journalist war, vielleicht war sie Fotografin
https://de.wikipedia.org/wiki/Corbis


melden

Die Plaza Frau

17.05.2018 um 17:28
@Dew
ich kann die Antwort, auf meine Nachricht, mit dem offenen Auge nicht lesen , war auch nicht so wichtig, es war nur Mitleid mit der jungen Frau. Sie ist ja nicht nur ein Objekt sondern ein "Mensch" gewesen. Und dem habe ich versucht Respekt zu zollen.


melden

Die Plaza Frau

17.05.2018 um 17:28
Firmierte das Unternehmen Corbis 1995 denn schon unter diesem Namen? Das geht aus Wikipedia nicht hervor. 1989: Interactive Home Systems. - Ähnlicher als "säbbis" klingt der Name auch nicht unbedingt.

Wohl off-topic, aber interessant der Bezug zu Bill Gates, weil ja unklar, ob JF nicht eigentlich als Jennifer Gate einchecken wollte. Wenn ich mir vorstelle, ich möchte kostenfrei in einem Luxushotel logieren, dann würde ich mir vielleicht auch den Namen eines finanzkräftigen Prominenten zulegen.
Bill Gates war 1995 schon in aller Munde, nicht zuletzt deshalb, weil er im Frühjahr des Jahres auf der Cebit in Hannover (damals wichtiger als heute) das ach so progressive Win 95 in einem Spielfilm vorgestellt hatte. In dem Film geht es um die Aufklärung eines Kunstschmuggels mithilfe vernetzter Medien. Die Einstiegsszene spielt am Hafen auf einer Fähre oder Containerschiff. Es wird sofort jemand mit Kopfschuss hingerichtet. Mit einer Pistole, die verdächtig nach einer High Power aussieht ...

Na ja, nicht meine Linie.


1x zitiertmelden