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Die Plaza Frau

9.298 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Unbekannt, Schuhe, Norwegen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die Plaza Frau

25.11.2020 um 12:40
Ein Ergebnis der Netflix Dokumentation scheint ein Hinweis auf einen Ort in Deutschland gewesen zu sein, in dem es eine Strasse mit dem Namen "Auf der Stehde " gibt. Es handelt sich um Bad Laasphe. Vermutet wird, dass die unbekannte Tote aus dem Plaza Hotel in Oslo einen irgendwie gearteten Bezug zu diesem Ort gehabt haben könnte.


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Die Plaza Frau

25.11.2020 um 13:12
Zitat von meerminmeermin schrieb:Namen "Auf der Stehde " gibt. Es handelt sich um Bad Laasphe. Vermutet wird, dass die unbekannte Tote aus dem Plaza Hotel in Oslo einen irgendwie gearteten Bezug zu diesem Ort gehabt haben könnte.
@meermin
Du hast also Zugang zu den aktuellen VG Artikeln. Herzlichen Dank für die infos.
Das mit "Auf der Stehde" sollte man sicher nicht ausser Acht lassen, dennoch wenn wir die JF Adresse im Anmeldeformular begutachten, was ja seit Beginn dieses threads getan wurde, dann steht da ohne Zweifel "148 rue de la station" Verlaine. Gäbe es in Verlaine eine "stehde Strasse könnte man darüber diskutieren.
LG
J.HypoliTe


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25.11.2020 um 13:27
Zitat von meerminmeermin schrieb:Ein Ergebnis der Netflix Dokumentation scheint ein Hinweis auf einen Ort in Deutschland gewesen zu sein, in dem es eine Strasse mit dem Namen "Auf der Stehde " gibt. Es handelt sich um Bad Laasphe. Vermutet wird, dass die unbekannte Tote aus dem Plaza Hotel in Oslo einen irgendwie gearteten Bezug zu diesem Ort gehabt haben könnte.
Echt? Klasse, das ist die Spur, die ich im September aufgenommen und da geforscht hatte. Darüber hatte ich noch mit LCW diskutiert :) Ist das tatsächlich da gelandet...


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25.11.2020 um 18:53
Zitat von J.HypoliteJ.Hypolite schrieb:Das mit "Auf der Stehde" sollte man sicher nicht ausser Acht lassen, dennoch wenn wir die JF Adresse im Anmeldeformular begutachten, was ja seit Beginn dieses threads getan wurde, dann steht da ohne Zweifel "148 rue de la station" Verlaine. Gäbe es in Verlaine eine "stehde Strasse könnte man darüber diskutieren.
Das war doch schon vor 2 1/2 Jahren Thema?
Zitat von wyattearpwyattearp schrieb am 20.04.2018:Übrigens eine kleine Information für Die, die sich mit der Straße und Nummernkombinationen beschäftigen.
In 5734 Bad Laspe ( D ) gibt es eine Straße " Auf der Stehde " und in Hausnummer 24 wohnt "zufällig " eine Frau mit dem Vornamen Jennifer...! Das ist auch im Internet nachprüfbar.



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28.11.2020 um 00:16
Also, eines der relativ sicheren Dinge in diesem Fall ist doch wohl, dass dort klar „Rue de la STATION“ steht und nicht Stehde oder Stahde. Es ist doch klar der i-Punkt zu sehen.


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28.11.2020 um 04:13
Mir ein Rätsel wie man da Station lesen kann. Dafür ist das geschriebene Wort zu kurz. Da steht Stehde.


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28.11.2020 um 11:30
Zitat von TatzFatalTatzFatal schrieb:Mir ein Rätsel wie man da Station lesen kann. Dafür ist das geschriebene Wort zu kurz. Da steht Stehde
:D ich lächele ob den nicht enden wollenden Anstrengungen von manchen usern hier ein eindeutig klar geschriebenes und seit langem entzifferten Wort zu einem nicht existenten und im Sprachenkontext Sinn entleerten Wort zurecht biegen zu wollen. LCW, Fachexperte der frz.-belgischen Sprache lässt grüssen. Siehe dazu auch @snowdons hervorragende Analyse.
Zitat von snowdonsnowdon schrieb am 20.04.2018:20.04.2018 um 14:06
Nachdem ich beruflich über Jahrzehnte Handschriften von Menschen zwischen ca. 18 und 30 Jahren vor der Nase hatte, besteht für mich überhaupt kein Zweifel daran, daß die auf dem Meldezettel eingetragene Adresse

Rue de la Station

lautet, und zwar in einer typischen deutschen Frauenhandschrift geschrieben. Typisch ist der runde Schwung der Buchstaben, das kugelrunde "o" und das unmittelbar angeklebte "n" mit seinem "falschen" Innenbogen. In der Schule lernt man das "n" natürlich mit einem Innenbogen, der einen Buckel hat, keine Kuhle. Auch das schwungvolle Verknüpfen des "t" mit dem "i" durch einen vom t-Strich weitergeführten Abwärtsbogen ist typisch. Ich sehe regelrecht die Schreibbewegung vor mir, bei der nach dem abwärts geführten i-Strich fast im selben Augenblick der i-Punkt über den i-Strich getupft oder gehackt wird (zu sehen direkt unterhalb der Ziffer "8") - den übrigens niemand erklären kann, der hier aus der spezifischen Schreibweise von "ti" ein "h" herauslesen möchte.

Das "n" in Verlaine sieht ganz anders aus als das in "Station" - aber das liegt m.E. daran, daß beim Ortsnamen bewußt jeder Buchstabe einzeln gesetzt (Bliockschrift) und daher schulmäßiger geschrieben wurde als im mehr schreibschriftartigen Straßennamen.

Noch auf etwas anderes möchte ich aufmerksam machen: Die Schreibweise des "t", bei der nach dem abwärts gezogenen t-Strich von dessen Basis aus nicht abgesetzt wird, sondern eine sichtbare Verbindung von dort in die Höhe des dann nach rechts gezogenen t-Querstrichs hergestellt wird, ist nach meiner Kenntnis typisch für den deutschsprachigen Raum. Bei dem ersten "t" im Wort "Station" ist hier vor Anbringen des Querstrichs sogar eine regelrechte Schleife zu sehen, ausgeprägter noch als es in der alten deutschen Handschrift ("Kurrentschrift") vorkommt. Bei dem zweiten "t" in "Station" wird gar kein richtiger Querstrich angebracht (der linke Teil fehlt vollständig), sondern innerhalb des abwärts geführten "t"-Strichs wieder ein Stück hochgefahren und von dort aus einfach durch den schon erwähnten Abwärtsbogen der i-Strich angehängt.

Die Schulausgangsschriften in der Schweiz, in Österreich und in der DDR enthielten das "t" mit einem neu angesetzten kleinen Bogen im Inneren des von den beiden t-Strichen (Aufstrich und Standbein) gebildeten spitzen Winkels. In Westdeutschland wurde dagegen das "t" überwiegend ohne Aufstrich und kleinen Bogen geschrieben, wie ein schlichtes Kreuz (mit kurzem Querbalken). Aber auch in Westdeutschland war/ist die Verbindung Fußpunkts des abwärts geführten t-Strichs zu dem t-Querstrich in ausgeschriebenen Handschriften Erwachsener häufig anzutreffen.

Wikipedia: Ausgangsschrift
Ich werde aber niemanden hier die Freude verderben noch oft und lange über diese Nicht-Ungereimtheit zu spekulieren.
Dabei wäre es doch sinnvoller mMn. über die Anreise JFs, über warum Oslo und warum Verlaine oder aber über ihre ID nachzudenken.
Oder sehe ich das falsch?


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28.11.2020 um 17:19
Zitat von J.HypoliteJ.Hypolite schrieb:ich lächele
Lächel weiter, ich hab da meine eigene Meinung drüber. 😌


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28.11.2020 um 18:01
Zu der graphologischen Kaffeesatzleserei kann ich leider mangels einschlägigen Wissens nichts beitragen, möchte aber einen ganz einfachen Punkt zur Diskussion stellen: Hätte JF, die sich nun wirklich beim Verschleiern ihrer wahren Identität alle Mühe gegeben hat (herausgetrennte Kleidungsetiketten usw.), es für eine gute Idee gehalten, mit einem extrem seltenen Wort wie "Stehde" sozusagen einen blinkenden Neonpfeil auf ihre wahre Herkunft zu richten? Im Gegensatz dazu ist "rue de la station" ein generischer Straßenname, den es in fast jedem Kuhdorf gibt, wo gelegentlich mal ein Zug hält. Allein aus diesem Grund erscheint mir "rue de la station" wesentlich einleuchtender. Aber cha­cun à son goût.


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Die Plaza Frau

28.11.2020 um 19:49
Zitat von VanDusenVanDusen schrieb:mit einem extrem seltenen Wort wie "Stehde" sozusagen einen blinkenden Neonpfeil auf ihre wahre Herkunft zu richten?
Die haben im Hotel doch kein Straßenverzeichnis aller Länder liegen und vergleichen erst die Angaben.
Die haben nicht einmal den blinkenden Neonpfeil BC für Belgien erkannt, ebenso der Nachname, oder den fehlenden Perso nebst Nummer. Jetzt kommst du mit Stehde wäre zu auffällig. :D


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Die Plaza Frau

28.11.2020 um 23:13
Fassen wir mal zusammen. Die einen lesen Station, die anderen Stehde. Dann gibt es noch eine weitere Theorie, in der vermutet wird, dass sie einfach weitergeschrieben hat und es eigentlich Rue de la Verlaine heißen möge.

Wir haben somit 3 Varianten in denen sich Forschende wiederfinden.

Dann lasst es uns doch bitte auch als Forscher angehen - in dem man die Meinung der anderen respektiert. Nur, weil z.B. ich darin das Wort Stehde sehe, müssen die anderen somit nicht automatisch falsch sein.

Also tendiere ich, für meine Person, nach dem Ausschluss Verfahren vorzugehen. Das Wort Stehde gibt es in Deutschland nur in sage und schreibe 2 Straßennamen. Die eine Straße ist in Bad Laasphe OT Feudingen und hat keine verwertbaren Ergebnisse gebracht. Die andere ist Unter der Stehde in Bad Berleburg, OT Müsse. Hier wurde bislang noch nicht geforscht.

Wenn jetzt dort jemand Nachforschungen anstellt und zu dem selben Ergebnis kommt wie in Feudingen, dann können wir Stehde wohl ausschließen. Aber eine mögliche Spur nicht zu verfolgen, nur weil man es selber kategorisch ausschließt....


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29.11.2020 um 10:16
Mich würde es interessieren, weshalb sie bei "de la" die Buchstaben "d" und "a" zweimal angesetzt hat.


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29.11.2020 um 10:20
https://thekasaantimes.news/index.php/k2/crime/cold-case/item/337-news-from-the-unknown-dead-woman-at-the-plaza-hotel-in-oslo-jennifer-fergate

In diesem Artikel wird eine Verbindung zwischen JF und der Kunst und antiquitäten GmbH der DDR hergestellt. Auf Wikipedia habe ich gelesen, dass alle alten im bundesarchiv dazu öffentlich und vor allem online zugänglich sind. Ich habe mir das Inhaltsverzeichnis angesehen und Teil der GmbH war wohl auch eine keramikmalerei. Hatte nicht jemand auf den vorangegangen Seiten herausgefunden dass acerbis etwas mit keramikbemalung zu tun hat?

Ich weiss es wäre wieder mal eine neue Richtung allerdings kommen wir mit der Identifizierung nicht weiter und darin liegt der Schlüssel zu dem Fall. Vielleicht sollten wir nochmal zusammen fassen, welche Wege uns noch offen stehen und was sich lohnt weiter zu verfolgen.


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29.11.2020 um 11:23
@1f3agezeichen
Zitat von 1f3agezeichen1f3agezeichen schrieb:bei "de la" die Buchstaben "d" und "a" zweimal angesetzt hat.
Sie hat doch nicht 2 mal angesetzt.
Sie hat bei diesen Buchstaben unten auf der Zeile angesetzt und nach oben den rechten Bauch ausgeführt, dann nach links gezogen und abwärts den linken Bauch ausgeführt. In einem Zug, ohne abzusetzen. Bei der Weiterführung zum nächsten Buchstaben hat sie nicht genau den Anfang übermalt. So kamen kurzzeitig zwei Strichführungen im unteren Drittel des Buchstabens zustande.


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29.11.2020 um 12:10
Zitat von OliverCromwellOliverCromwell schrieb:Die eine Straße ist in Bad Laasphe OT Feudingen und hat keine verwertbaren Ergebnisse gebracht. Die andere ist Unter der Stehde in Bad Berleburg, OT Müsse. Hier wurde bislang noch nicht geforscht.
Wie muss ich mir diese Nachforschungen konkret vorstellen? Von Haus zu Haus gehen und fragen, ob sie seit rund 25 Jahren eine damals junge Frau vermissen? Im Ernst, ich wüsste nicht, wie ich das angehen würde, ohne Zugriff auf die kompletten Melderegisterdaten zu haben.


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29.11.2020 um 13:09
Alles , was man über die im Plaza Hotel zu Tode gekommene Frau weiß wirkt irgendwie inszeniert. Die Frage , die bis heute niemand beantworten kann ist doch die, ob die Tote selber von sich aus, alles so arrangiert und geregelt hat, wie es später vorgefunden wurde, oder aber ob es Hintermänner gab, die sie nach Oslo schickten und dann später dort töteten und die sich auch ihre falsche Identität, mitsamt der verwendeten Adresse ausgedacht hatten. Wenn Letzteres der Fall gewesen sein sollte, dann hätte die Frau beim Ausfüllen an der Rezeption natürlich die Gelegenheit gehabt und auch nutzen können, um individuelle Änderungen vorzunehmen. Oder aber ihr könnten beim Ausfüllen der Anmeldeunterlagen "Fehler" unterlaufen sein, aus "Fairgate" wurde "Fergate" und aus "Station" "Stehde".

Was sie , falls es so gewesen sein sollte, dazu getrieben hätte bliebe ihr Geheimnis, es könnte absichtlich geschehen sein,um vorausschauend einen Hinweis zu hinterlassen, es könnte auch einfach eine Fehlleistung des Gehirns gewesen sein, beispielsweise, weil ihr der Begriff "Stehde" irgendwie bekannt war oder weil sie den Namen Fairgate, der niederländischen Sprache kundig, mit Vergessen in Verbindung brachte. Wir wissen darüber nichts, aber je nachdem welches Szenarium wir heute im Kopf haben, kommen wir zu unterschiedlichen Meinungen über diese vorgefundenen Spuren.´und wissen doch nichts und können nur spekulieren.


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29.11.2020 um 13:29
Mir ist gerade eine Idee gekommen. Auf den Knopfzellen in JFs Uhr waren die Zeichen "W395" eingeritzt. "395" soll für März 1995 stehen, hinter dem "W" vermutete Verdens Gang das Initial des Uhrmachers.

Letzterer Gedanke ist bei näherer Betrachtung ziemlich abwegig. Derjenige, der diese Zeichen dort eingeritzt hat, wollte dem nächsten Uhrmacher, der diese Uhr in die Finger bekommt, etwas mitteilen. Die Mitteilung, dass diese Knopfzellen von einem Willi oder einer Walburga eingesetzt wurden, wäre für besagten nächsten Uhrmacher kaum relevant.

Ich bin darum überzeugt davon, dass das "W" für "Wechsel" steht: Batterien im März 1995 gewechselt. Das ergibt einen Sinn, und das verortet JF im deutschsprachigen Raum, wie so vieles andere auch.


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Die Plaza Frau

29.11.2020 um 14:33
Zitat von VanDusenVanDusen schrieb:Ich bin darum überzeugt davon, dass das "W" für "Wechsel" steht: Batterien im März 1995 gewechselt.
Falls Uhrmacher das so handhaben, ist W für wechsel doch überflüssig und unnötige Arbeit. Dann weiß doch jeder das es um einen Wechsel der Batterien geht.


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Die Plaza Frau

29.11.2020 um 15:04
Zitat von VanDusenVanDusen schrieb:Ich bin darum überzeugt davon, dass das "W" für "Wechsel" steht: Batterien im März 1995 gewechselt. Das ergibt einen Sinn, und das verortet JF im deutschsprachigen Raum, wie so vieles andere auch.
das ist sehr gut.
Wäre aber nur interessant wenn es immer der gleiche Uhrmacher gewesen wäre. So hätte er gleich erkennen können ob es an der Batterie gelegen hat (weil er gleich sehen konnte, wie alt die Batterie ist) oder die Uhr evtl. andere Probleme hätte.
Dass die Batterie die Ursache ist, wenn die Uhr nicht läuft, könnte er dann zwar nicht ausschließen er hatte dann aber einen Anhaltspunkt.

Oft lässt man ja auch die Batterien nicht immer beim gleichen Uhrmacher wechseln.
Wenn man also zu einem anderen Uhrmacher geht, schaut der nach den Batterien (als 1.). ob die evtl. ausgelaufen sind usw.
er wäre dann dankbar, wenn der Kollege so einen Hinweis hinterlassen hat.
Ich denke aber er würde sie trotzdem wechseln und wenn die Uhr dann nicht läuft nach anderen Problemlösungen suchen.

Einen Hinweis für einen anderen Uhrmacher zu hinterlassen wäre sehr nett aber ob das jemand macht ?

Einen Hinweis für sich selbst zu hinterlassen ist schlau.

Wenn das öfters bei anderen Kunden auch vorkommt, könnte er auch die Erkenntnis bekommen, das Fabrikat der Batterie ist nicht gut.
Ist uns passiert. Die verwendete Batterie - Marke war nicht gut und deswegen machte die Uhr schon zeitig wieder "Mucken".
Das hat uns der 1. Uhrmacher natürlich nicht gesagt, der hätte sich gefreut, wenn der Kunde zeitig wieder gekommen wäre.


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29.11.2020 um 15:44
Zitat von VanDusenVanDusen schrieb:Mir ist gerade eine Idee gekommen. Auf den Knopfzellen in JFs Uhr waren die Zeichen "W395" eingeritzt. "395" soll für März 1995 stehen, hinter dem "W" vermutete Verdens Gang das Initial des Uhrmachers.
Ja, das sehe ich auch so. Das eingeritzte "W359" bedeutet höchstwahrscheinlich, dass die Batterien im März 1995 gewechselt wurden. Darüber wurde hier allerdings schon vor mehr als 2.5 Jahren gemutmasst.

Auch dass das W einen Bezug auf den deutschsprachigen Raum gibt, wurde eigentlich schon im März 2018 festgestellt.

Und ich sehe das -zumindest im Bezug auf die Uhr- nach wie vor so. Die Batterien der Uhr wurden sehr warscheinlich in einem deutschsprachigen Land ausgewechselt.

emodul


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