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Eltern finden toten Sohn (7) bei Bekannter (69)

3.025 Beiträge, Schlüsselwörter: 2018, Kind Tot

Eltern finden toten Sohn (7) bei Bekannter (69)

18.02.2019 um 11:45
Dass ein Kind beim auswärts Übernachten bei einer nahe stehenden Person im selben Bett schläft, ist nichts ungewöhnliches.


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18.02.2019 um 11:50
MaybeX schrieb:Dass ein Kind beim auswärts Übernachten bei einer nahe stehenden Person im selben Bett schläft, ist nichts ungewöhnliches.
Wobei es in einem Haus sicherlich auch alternative Übernachtungsmöglichkeiten gegeben hat.
Ich finde das nämlich nicht so üblich, wenn diese vorhanden sind.


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18.02.2019 um 11:54
Venice2009 schrieb:Wobei es in einem Haus sicherlich auch alternative Übernachtungsmöglichkeiten gegeben hat.
Ich finde das nämlich nicht so üblich, wenn diese vorhanden sind.
Wenn beide damit einverstanden sind, sehe ich darin bis zu einem gewissen Alter kein Problem.


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18.02.2019 um 12:08
Photographer73 schrieb:Wenn beide damit einverstanden sind, sehe ich darin bis zu einem gewissen Alter kein Problem.
Ja das stimmt. Scheinbar hatte der Junge nichts dagegen gehabt.


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18.02.2019 um 13:59
woher wisst ihr, dass elisabeth in ihrem schlafzimmer nur ein bett hatte,u.u hatte sie noch ihr eheschlafzimmerr oder ein französisches bett.....

hört sich hier so an, als ob ihr bei ihr gewesen seid und nachgeschaut habt.........


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18.02.2019 um 14:03
@seepferd2017

Wenn zwei Personen in einem Doppelbett schlafen (als Beispiel) sehe ich persönlich das auch als ein Bett... Die Diskussion ist aber eigentlich sowieso müßig, da sie mMn nichts mit der Tat zu tun hat.


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18.02.2019 um 14:05
nein, mit dem tatmotiv oder der tat hat es wirklich nichts zu tun...


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18.02.2019 um 14:08
@seepferd2017
Ich glaube die meisten hier gehen sowieso von einem Doppelbett aus. Und da ist wirklich nichts ungewöhnliches, dass ein kleines Kind beim Übernachten mit im Bett schläft. Ich finde diese Diskussion auch unnötig.


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18.02.2019 um 14:18
man kann das Diskutieren dann ja gleich lassen, wenn nur ganz bestimmte Meinungen geschrieben werden dürfen...

hier ging es darum, ob es üblich ist und nein, für mich ist es nicht üblich, dass ein 7jähriger bei einer Frau, die nicht mit ihm verwand ist, mit im Bett schläft. Das ist nur meine Meinung und nicht allgemeingültig. Mit 7 Jahren ist man kein Kleinkind mehr. Es besagt auch nichts in Richtung Mißbrauch, falls das die gegenwertige Sorge einiger User sein sollte.


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18.02.2019 um 14:38
Sagt mal, war der rote Beitrag nicht deutlich genug?

Beitrag von Lepus, Seite 121

Diese Anspielungen haben jetzt ein Ende!
Ihr habt nicht den geringsten Einblick in das Zu-Bett-Geh-Ritual und könnt euch kein Urteil darüber erlauben.


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18.02.2019 um 16:54
Gibt es schon Informationen zum Prozess von heute? Ich habe noch nichts gefunden.


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18.02.2019 um 17:11
Erneute Prozessverzögerung:

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/Heilbronn-Sachverstaendigen-Gutachten-im-Totschlagsprozess-er...

Was sagt man dazu?


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18.02.2019 um 17:21
tja, das muss man wohl nun wieder so hinnehmen., wenn das gericht akzeptiert, dass die verteidigerin von elisabeth s,

noch ein weiteres gutachten verlangt, keine ahnung, was dann bei rauskommt. u.u eine cance für ihre mandantin.


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18.02.2019 um 17:26
sommerday schrieb:Was sagt man dazu?
Auf den Ausgang des "gerontopsychiatrische Gutachtens" das die Verteidigung da fordert, bin ich gespannt. Soll das jetzt plötzlich eine Demenz oder andere altersbedingte psychische Störungen zutage fördern, die den bisherigen medizinischen Gutachtern entgangen sind? So etwas macht doch zum jetzigen Zeitpunkt nur Sinn, wenn die Verteidigung begründete Hoffnungen auf ein vorteilhaftes Ergebnis hat. Ansonsten ist das doch nur ein Schuss ins Blaue - verlieren kann man nichts mehr, also spielt man noch ein bisschen Gutachterbingo.

Gibt es eigentlich eine Regelung, wieviel solche Gutachten Steuerzahler finanzieren müssen? Kann jemand, ähnlich wie beim Ärztehopping, einfach solange Gutachten beantragen, bis das gewünschte Ergebnis herauskommt?


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18.02.2019 um 17:31
Die Verteidigung will also ein gerontopsychiatrisches Gutachten in den Prozess einbringen, wo es speziell um psychische Erkrankungen bei älteren Menschen geht. Etwas spät und scheinbar eher eine Reaktion auf den negativen Verfahrensverlauf, aber aufgrund des Alters der Angeklagten und hinsichtlich der Motivlage sicher nicht falsch.


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18.02.2019 um 17:35
@ falstaff
das gericht hat es akzeptiert, also geht wohl noch ein weiteres gutachten. das ist nun ein unendlicher prozess geworden.


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18.02.2019 um 18:08
Sector7 schrieb:Die Verteidigung will also ein gerontopsychiatrisches Gutachten in den Prozess einbringen, wo es speziell um psychische Erkrankungen bei älteren Menschen geht. Etwas spät und scheinbar eher eine Reaktion auf den negativen Verfahrensverlauf, aber aufgrund des Alters der Angeklagten und hinsichtlich der Motivlage sicher nicht falsch.
Es ist echt krass, was da so abgeht.

Nicht falsch, sagst du? Ich finde das extrem entwürdigend. Die Frau war 69. Mit 67 (das war 1998) hat sich ein Vater zur Ruhe gesetzt und hat sich danach alles, was mit Computer zu tun hat, selbst angeeignet. Der kannte sich dann besser aus als ich. Ich könnte jetzt noch einige viele Beispiele für total fitte Anfang 70er aufzählen. Die Zeiten haben sich geändert.

Insofern ist für mich ein genopychiartisches Gutachten und die damit einhergehende Verzögerung der Hohn für die Eltern des Kindes schlechthin. Will man wirklich glauben machen, die Eltern hätten ihr Kind an eine senile Alte abgegeben? Ich fass es nicht.


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18.02.2019 um 18:16
Sonnenschein81 schrieb:Insofern ist für mich ein genopychiartisches Gutachten und die damit einhergehende Verzögerung der Hohn für die Eltern des Kindes schlechthin. Will man wirklich glauben machen, die Eltern hätten ihr Kind an eine senile Alte abgegeben? Ich fass es nicht.
Ich kann mir auch nicht vorstellen dass da groß was anderes herauskommt als bei den bisherigen Gutachten. Und selbst wenn der gerontopsychiatrische Gutachter minimale Anzeichen einer beginnenden Demenz erkennen würde, dürfte sich das kaum strafmildernd auswirken.

Ein erneutes Gutachten würde nur dann Sinn machen, wenn etwas signifikant Neues zugunsten der Angeklagten dabei herauskäme. Das hätten dann aber zugleich alle bisherigen Gutachter übersehen müssen. Nicht ganz ausgeschlossen, aber doch eher unwahrscheinlich. Der Antrag wirkt daher eher wie eine hilflose taktische Finte, wie ein letzter Versuch vielleicht noch einmal zu punkten.


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18.02.2019 um 18:24
eine verteidigung ist immer drauf aus, alles für ihre mandanten zu tun, was von vorteil für sie sein kann.

ob sie selbst an ihre vorstellungen glauben steht auf einem ganz anderen blatt.

ich find est ragisch, dass nach all den gutachten nun eine erhebliche verzögerung durch die herstellung eines neuen gutachtens

eintritt,was u.u. nicht mal hilfreich ausfallen kann.


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18.02.2019 um 18:27
Sonnenschein81 schrieb:Insofern ist für mich ein genopychiartisches Gutachten und die damit einhergehende Verzögerung der Hohn für die Eltern des Kindes schlechthin. Will man wirklich glauben machen, die Eltern hätten ihr Kind an eine senile Alte abgegeben? Ich fass es nicht.
Da hast du sicher nicht Unrecht, es wird hier um eingeschränkte Schuldfähigkeit gehen, was sonst, ne.


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