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USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

16.09.2018 um 19:33
@Ahmose

Woher hast du diese Info, dass nichts fehlte?
Ich glaube kaum, dass die Trockenrationen da abgezählt waren.


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16.09.2018 um 21:31
john-erik schrieb:Woher hast du diese Info, dass nichts fehlte?
Ich glaube kaum, dass die Trockenrationen da abgezählt waren.
Weil der Schrank bzw. Verschlag mit den größeren Nahrungsmengen ungeöffnet war. Da fehlte nix.


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16.09.2018 um 21:41
Ahmose schrieb:Wer wartet denn schon 12 Wochen oder mehr auf den Tod? Frostbeulen hin oder her. Niemand liegt einfach so herum.
Doch, das gibt es. Das gibt es absolut.
Wer nicht mehr leben will und nicht die Kraft hat, für einen Suizid, der legt sich hin und wartet auf den Tod. Es gibt Menschen, die nicht mehr essen und nicht mehr trinken, - ihre Medikamente absetzen.
Und es ist ja erwiesen, dass dieser Mann körperlich schwerst krank war. Da wird es seiner Psyche auch nicht gut gegangen sein.

Vor Jahren hat sich in Brandenburg ein sehr erschütternder Fall ereignet.
Da ist im kältesten Winter ein Mann in seiner Küche erfroren. Er hat sich an de Küchentisch gesetzt und ist nicht mehr aufgestanden.
Er hatte wohl kein Geld für Brennmaterial und konnte nicht heizen.
Aber es hätte natürlich Möglichkeiten gegeben, trotzdem durch den Winter zu kommen.
Wahrscheinlich hatte er eine Depression und wollte nicht mehr leben.


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16.09.2018 um 22:59
Weiher hat sich aber nicht einfach irgendwo hin gesetzt sondern war in mehrere Decken eingehüllt. Er muss auch regelmäßig und ausreichend getrunken haben, denn sonst hätte er nicht so lange überlebt. Es ist zudem fraglich ob er überhaupt wusste was mit seinen Freunden passiert ist. Um überhaupt zwei bis drei Monate in einem kalten Trailer zu überleben muss man sich schon anstrengen. Das passiert nicht einfach so.

Dennoch hat er nichts mehr gegessen, kein Feuer gemacht, usw. Das passt eben nicht zusammen.


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16.09.2018 um 23:21
Ahmose schrieb:heute um 22:59
Weiher hat sich aber nicht einfach irgendwo hin gesetzt sondern war in mehrere Decken eingehüllt. Er muss auch regelmäßig und ausreichend getrunken haben, denn sonst hätte er nicht so lange überlebt. Es ist zudem fraglich ob er überhaupt wusste was mit seinen Freunden passiert ist. Um überhaupt zwei bis drei Monate in einem kalten Trailer zu überleben muss man sich schon anstrengen. Das passiert nicht einfach so.

Dennoch hat er nichts mehr gegessen, kein Feuer gemacht, usw. Das passt eben nicht zusammen.
Das ist für mich kein Argument gegen eine Lethargie. Er kann die Selbstversorgung so weit runtergefahren haben, dass er nicht schnell verdurstet, aber doch langsam stirbt.


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17.09.2018 um 06:41
Ahmose schrieb:Weiher hat sich aber nicht einfach irgendwo hin gesetzt sondern war in mehrere Decken eingehüllt. Er muss auch regelmäßig und ausreichend getrunken haben, denn sonst hätte er nicht so lange überlebt. Es ist zudem fraglich ob er überhaupt wusste was mit seinen Freunden passiert ist. Um überhaupt zwei bis drei Monate in einem kalten Trailer zu überleben muss man sich schon anstrengen. Das passiert nicht einfach so.
Ich gehe davon aus, dass Weiher an der Hütte zunächst der Schwächste war und daher von den anderen versorgt und in Decken gehüllt wurde. Weiter denke ich, dass sich alle außer Weiher bereits in den ersten Tagen nach der Ankunft aufgemacht haben um Hilfe zu holen. Natürlich hätten sie ohne weiteres in der Hütte überwintern können, aber es ist sehr unwahrscheinlich dass sie das wirklich wollten. Ich glaube man kann unterstellen dass die möglichst schnell wieder nachhause wollten und sich daher selbst auf den Weg machten, als nach ein paar Tagen niemand in der Hütte auftauchte. Leider hatten sie dann erneut schwerstes Pech, weil sie in einen Schneesturm hineingerieten und darin umgekommen sind.

Weiher könnte die ersten Tage noch Hoffnung gehabt haben dass bald jemand kommt, dann aber wegen seiner zunehmenden Verzweiflung und körperlichen Schwäche in einen Dämmerzustand verfallen sein. Da er am offenen Fenster lag konnte er sich mithilfe des Schnees vor dem Verdursten retten, für mehr hat es aber nicht mehr gereicht.


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17.09.2018 um 09:37
Falstaff schrieb: Da er am offenen Fenster lag konnte er sich mithilfe des Schnees vor dem Verdursten retten, für mehr hat es aber nicht mehr gereicht.
Und dieser Punkt ist für mich überhaupt unvorstellbar .Wie soll ein Mensch , welcher sich nicht bewegen kann , bei Kälte am offenen Fenster soviele Wochen überleben ?
Ich denke, das er bis zu seinem Tod nicht allein war und deshalb auch die Abdeckung des Gesichtes .

Soweit ich gelesen habe , wurden Lebensmittel aus dem Nebengebäude geholt .Also wurden da die Schränke oder was auch immer geöffnet .Man wusste also , das genügend Essen vorhanden war und sicher waren da nicht nur Dosen .

Wie funktioniert eigentlich so ein Notfalltrailer , sollte es einer gewesen sein ?
Muss man denn überhaupt ein Fenster einschlagen ?Es muss doch in der Not möglich sein da reinzukommen ,ohne Schaden zu machen , sonst ist es doch kein Notfalltrailer .


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17.09.2018 um 09:46
eva-marie schrieb:Wie funktioniert eigentlich so ein Notfalltrailer , sollte es einer gewesen sein ?
Muss man denn überhaupt ein Fenster einschlagen ?Es muss doch in der Not möglich sein da reinzukommen ,ohne Schaden zu machen , sonst ist es doch kein Notfalltrailer .
Meines Wissens war er für Parkmitarbeiter gedacht und nicht für die Allgemeinheit. Und die für die er gedacht war hatten sicher einen Schlüssel.


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17.09.2018 um 12:41
frauzimt schrieb:Das ist für mich kein Argument gegen eine Lethargie. Er kann die Selbstversorgung so weit runtergefahren haben, dass er nicht schnell verdurstet, aber doch langsam stirbt.
Möglich, ja. Mir kommt es trotzdem seltsam vor, da er ja nicht verdurstet oder erfroren ist.
Falstaff schrieb:Ich gehe davon aus, dass Weiher an der Hütte zunächst der Schwächste war und daher von den anderen versorgt und in Decken gehüllt wurde. Weiter denke ich, dass sich alle außer Weiher bereits in den ersten Tagen nach der Ankunft aufgemacht haben um Hilfe zu holen. Natürlich hätten sie ohne weiteres in der Hütte überwintern können, aber es ist sehr unwahrscheinlich dass sie das wirklich wollten. Ich glaube man kann unterstellen dass die möglichst schnell wieder nachhause wollten und sich daher selbst auf den Weg machten, als nach ein paar Tagen niemand in der Hütte auftauchte. Leider hatten sie dann erneut schwerstes Pech, weil sie in einen Schneesturm hineingerieten und darin umgekommen sind.
Ja, möglich. Allerdings hätten sie trotzdem das Fenster reparieren und die Heizung anstellen können. Das sie dies nicht taten ist schon sehr seltsam. Zudem waren sie mehr als 30 Kilometer marschiert, hatten andere Hütten und Schons ignoriert. Sie wussten ja eigentlich auch in welcher Richtung Hilfe zu erwarten ist. Aber sie sind in die andere Richtung marschiert. Vielleicht war das Ganze ja doch nicht so ungeplant wie es aussieht.
Falstaff schrieb:Weiher könnte die ersten Tage noch Hoffnung gehabt haben dass bald jemand kommt, dann aber wegen seiner zunehmenden Verzweiflung und körperlichen Schwäche in einen Dämmerzustand verfallen sein. Da er am offenen Fenster lag konnte er sich mithilfe des Schnees vor dem Verdursten retten, für mehr hat es aber nicht mehr gereicht.
So grob über den Daumen gepeilt: 10 Liter Schnee = 1 Liter Wasser

Weiher hätte also pro Tag 10 bis 15 Liter Schnee essen müssen. Und das über einen Zeitraum von rund 90 Tagen. Er hätte dann mehr als eine Tonne Schnee gegessen! Ich glaube nicht das dies möglich war und das überhaupt so viel Schnee in den Trailer hinein fiel.


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17.09.2018 um 13:12
Ahmose schrieb:und darin umgekommen sind.
Ja, möglich. Allerdings hätten sie trotzdem das Fenster reparieren und die Heizung anstellen können. Das sie dies nicht taten ist schon sehr seltsam.
Nicht wenn man unterstellt dass sie davon ausgingen, innerhalb von 1,2 Tagen wieder zurück zu sein.

Mal angenommen sie hätten sich in der Hütte zunächst gestärkt und dann - als nach 1,2 Tagen keine Menschenseele dort auftauchte beschlossen sich selbst auf den Weg zu machen, um Hilfe zu holen. Dann haben sie aber wahrscheinlich auch nicht damit gerechnet dabei umzukommen, sonst wären sie eher in der sicheren Hütte geblieben. Sondern sie sind losgezogen in der festen Überzeugung, innerhalb von 1, 2 Tagen Hilfe organisieren zu können.

Oder anders formuliert: Wenn sie wochenlang für Weiher vorgesorgt hätten, hätten sie fest mit ihrem eigenen Tod rechnen müssen. Dann wären sie wahrscheinlich aber überhaupt nicht erst losgezogen.
Ahmose schrieb:So grob über den Daumen gepeilt: 10 Liter Schnee = 1 Liter Wasser

Weiher hätte also pro Tag 10 bis 15 Liter Schnee essen müssen. Und das über einen Zeitraum von rund 90 Tagen. Er hätte dann mehr als eine Tonne Schnee gegessen! Ich glaube nicht das dies möglich war und das überhaupt so viel Schnee in den Trailer hinein fiel.
Das ist richtig für Menschen, die gut Leben wollen. Um einige Wochen nicht zu verdursten, reicht weitaus weniger Wasser pro Tag.


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Praline
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17.09.2018 um 13:44
Ich verstehe diese Wasserdiskussion nicht. Wenn in der Hütte reichlich Lebensmittelvorräte gelagert wurden, ist doch selbstredend davon auszugehen, dass dort auch Wasserkisten/Kanister und/oder andere Getränke vorgehalten wurden. Nur weil die Getränke nicht explizit in einer Zeitung erwähnt wurde, kann man daraus doch nicht ableiten, dass es in der Hütte nichts zu trinken gab.


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17.09.2018 um 13:54
Praline schrieb:Ich verstehe diese Wasserdiskussion nicht. Wenn in der Hütte reichlich Lebensmittelvorräte gelagert wurden, ist doch selbstredend davon auszugehen, dass dort auch Wasserkisten/Kanister und/oder andere Getränke vorgehalten wurden. Nur weil die Getränke nicht explizit in einer Zeitung erwähnt wurde, kann man daraus doch nicht ableiten, dass es in der Hütte nichts zu trinken gab.
Das habe ich nicht gemacht. Da aber allerdings auch die Essenvorräte von Weiher nicht mehr angestastet wurden, bin ich mal davon ausgegangen dass er auch keine Getränkekisten geholt hat. Denn dann müsste man sich fragen warum er zwar in der Lage war sich mit den vorhandenen Getränken zu versorgen, nicht aber mit dem vorhandenen Essen.

Es ist natürlich möglich dass die Freunde ihm eine Getränkekiste hingestellt haben, aber so etwas wird leider nicht erwähnt. Man liest interessanterweise nur, dass Weiher verhungert sei. Das impliziert, dass er bis mindestens 3 Tage vor seinem Tode zu Trinken hatte. Woher, wird leider nirgends erwähnt. Daher die Idee mit dem Schnee am Fenster.


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17.09.2018 um 14:00
Ach so, ich möchte noch eben erwähnen, dass -lt. zitiertem Artikel auf der letzten Seite- in diesem Depot u.A. dehydrierte Nahrung vorgehalten wurde. Es wäre schon ziemlich strange, wenn man diese Nahrung nur ansehen, aber mangels Flüssigkeit nicht zubereiten könnte ...
in den schneefreien Monaten wären diese Lebensmittel demnach überhaupt nicht zu gebrauchen gewesen.

Wenn den Männern nicht klar war, wie man dehydrierte Nahrung zubereitet, wird es nicht gerade geniessbar gewesen sein,
was sie da möglicher Weise gegessen haben, und von daher werden sie ggf. nicht gerne bzw. viel von diesen Zubereitungen gegessen haben ....


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17.09.2018 um 14:03
Praline schrieb:Wenn den Männern nicht klar war, wie man dehydrierte Nahrung zubereitet, wird es nicht gerade geniessbar gewesen sein,
was sie da gelöffelt haben könnten, und von daher werden sie ggf. nicht gerne bzw. viel von diesen Zubereitungen gegessen haben ..
Wie gesagt, ich bezweifle nicht dass Getränke da waren. Ich sehe es nur nicht als selbstverständlich an, dass sich Weiher mit diesen Getränken versorgt hat. Denn auf die Essenvorräte hat er ja auch nicht zugegriffen zumindest über mehrere Wochen hinweg nicht.


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17.09.2018 um 14:06
Wenn er tatsächlich 8-13 Wochen überlebt haben sollte, muss er Zugriff auf Getränke gehabt haben.
Ohne Flüssigkeitsaufnahme überlebt man ja nur ein paar Tage.


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17.09.2018 um 14:09
Praline schrieb:Wenn er tatsächlich 8-13 Wochen überlebt haben sollte, muss er Zugriff auf Getränke gehabt haben.
Ohne Flüssigkeitsaufnahme überlebt man ja nur ein paar Tage.
Ja klar - aber er könnte eben auch mit dem Schnee am Fenster überlebt haben. Das war ja der Einstiegspunkt in die Diskussion.


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Praline
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17.09.2018 um 14:14
Ja ok, wie gesagt war mir die Überlegung (Diskussion) mit dem Schnee nur nicht nachvollziehbar, da davon auszugehen ist, dass Wasser (Getränke) vorhanden waren.


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17.09.2018 um 14:20
Falstaff schrieb:Nicht wenn man unterstellt dass sie davon ausgingen, innerhalb von 1,2 Tagen wieder zurück zu sein.

Mal angenommen sie hätten sich in der Hütte zunächst gestärkt und dann - als nach 1,2 Tagen keine Menschenseele dort auftauchte beschlossen sich selbst auf den Weg zu machen, um Hilfe zu holen. Dann haben sie aber wahrscheinlich auch nicht damit gerechnet dabei umzukommen, sonst wären sie eher in der sicheren Hütte geblieben. Sondern sie sind losgezogen in der festen Überzeugung, innerhalb von 1, 2 Tagen Hilfe organisieren zu können.

Oder anders formuliert: Wenn sie wochenlang für Weiher vorgesorgt hätten, hätten sie fest mit ihrem eigenen Tod rechnen müssen. Dann wären sie wahrscheinlich aber überhaupt nicht erst losgezogen.
Das würde auch eine gute Erklärung dafür sein, dass keine schriftliche Nachricht hinterlassen wurde, wozu auch, die Rückmarschierer gingen davon aus, in einem Tag mit Hilfe wieder zurüch zu sein.


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17.09.2018 um 14:23
MajorQuimby schrieb:Das würde auch eine gute Erklärung dafür sein, dass keine schriftliche Nachricht hinterlassen wurde, wozu auch, die Rückmarschierer gingen davon aus, in einem Tag mit Hilfe wieder zurüch zu sein.
Nichtmal das - sie hätten ja nur jemanden erreichen müssen. Sie mussten nicht selbst zurückkehren. Sie hätten nur jemanden treffen müssen, dann wären alle gerettet gewesen die zu diesem Zeitpunkt noch gelebt hätten.

Daher die Überlegung: Sie konnten und mussten davon ausgehen, dass sie innerhalb einiger Tage Hilfe organisieren könnten. Andernfalls hätten sie die schützende Hütte überhaupt nicht erst verlassen. Unter diesen Umständen würde es dann auch Sinn machen, dass sie Weiher nur für 1 , 2 Tage versorgten.


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Praline
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17.09.2018 um 14:26
Wenn Jack Huett seinen Freund Ted Weiher wirklich allein gelassen haben sollte, und nach 1-2 Tagen gleich wieder mit Anderen losgegangen sein sollte, um Hilfe zu holen, weshalb fand man seine Leiche relativ nah bei der Hütte (nur ca. zwei Meilen)?


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